Victims

14
Jul
2005

12
Jul
2005

DECT weg - Depressionen weg

Ich möchte hier von einem Fall berichten, den ich selbst miterlebt habe: Eine nahe Bekannte litt seit etwa zwei Jahren unter schweren Depressionen, und war deswegen von drei spezialisierten Kliniken monatelang behandelt worden, ohne dass sich die Situation sichtbar verbesserte. Am Ende der (als erfolgreich bezeichneten) Therapie waren die Depressionen in meinem Augen unverändert stark vorhanden, nach der Rückkehr in ihre Wohnung wirkte meine Bekannte genau wie vorher tief niedergeschlagen und völlig abwesend. Dieser Zustand blieb dann weiter für Wochen unverändert.

Ich hatte schon früher im Web von dem Zusammenhang von Depressionen und dem Vorhandensein von DECT-Telefonen gelesen, und die Bekannte mehrfach gebeten, ihr DECT-Telefon durch ein schnurgebundenes Telefon zu ersetzen, was sie aber nicht wollte. Vor drei Wochen habe ich dann einfach ein schnurgebundenes Telefon gekauft, und es dort in der Wohnung (quasi zwangsweise) installiert, und das DECT-Telefon außer Betrieb genommen.

Nach einer Woche waren die Depressionen vollständig verschwunden.

Meine Bekannte macht jetzt wieder einen ganz normalen Eindruck, sie ist fröhlich, und macht sogar selber wieder kleine Scherze, und ist wie ausgewechselt.

Ich möchte noch einmal festhalten, dass meine Bekannte nicht an die schädigende Wirkung von DECT-Telefonen glaubte, und dass sie den Austausch ihres DECT-Telefons nachdrücklich ablehnte. Nachdem das DECT-Telefon jetzt doch abgeschaltet ist, und nicht mehr in ihrem Flur strahlt, geht es ihr plötzlich und für jeden erkennbar besser. Das DECT-Telefon ist weg und sie ist wieder gesund.

Ralf Rosenkranz

Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5464

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Das bfs hat aktuell ein Dokument, wo sie der Industrie empfehlen, die Dauersendefunktion zu entfernen und effektive Sendeleitungsregelung einzubauen.

Wenn Menschen sich immer noch freiwillig mit DECT bestrahlen, dann sind sie entweder s.... (wie Bayern sagen würden ) oder sie sind unaufgeklärt.

Mehr unter http://www.bfs.de

Bernd Schreiner

Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5466

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Hallo Herr Rosenkranz,

danke für die Veröffentlichung Ihres Erlebnisses mit der Wirkung von DECT-Telefonen. Offensichtlich reagieren Personen völlig unterschiedlich. Das ist natürlich leider auch ein Ansatzpunkt für Befürworter, diese Strahlenschleudern als unschädlich hinzustellen.

Dazu wird einfach das Märchen von der Einheits-Reaktion immer wiederholt, so als wären Menschen Maschinen einer Herstellungs-Charge. Keine der von DECT-Telefonen verursachten Beschwerden, die ich bisher kannte, stimmt mit den von Ihnen beschriebenen überein.

Aus meiner Sicht bedeutet das, daß die Reaktionsmöglichkeiten von Menschen auf Belastungen erheblich umfangreicher sind, als die von Maschinen und daß damit Studien und Untersuchungen sinnlos sind, in denen diese Bandbreite nicht berücksichtigt wird.

Eine Erfahrung in meinem Bekanntenkreis zeigt ebenfalls die unterschiedlichen Reaktionen verschiedener Personen auf DECT-Dauerstrahlung.

Eine Bekannte richtete einen Heimarbeitsplatz ein. Seit der Anschaffung eines DECT-Gerät klagten der im angrenzenden Zimmer nächtigende 10-jährige Sohn sowie der Mann über hartnäckige Schlafstörungen. Die Bekannte selbst, die jeden Tag mehrere Stunden in geringer Entfernung zur Basisstation zubrachte, schlief jedoch nach eigener Aussage wie ein Stein und meinte, keinerlei Beschwerden feststellen zu können.

Nachdem versuchsweise die Basisstation jede Nacht vom Netz getrennt wurde, verschwanden die Schlafstörungen von Sohn und Mann. Die Bekannte, die tagsüber immer noch vor der aktiven Basisstation saß, schlief unverändert fest. Nachdem für ca. eine Woche versuchsweise die Basisstation in einen Abschirmschlauch (ich bin nicht verwandt oder verschwägert mit dem Hersteller!) gesteckt wurde, traten auch bei der Bekannten selbst deutliche Änderungen im Befinden auf. Und zwar fiel ihr auf, daß ihre täglichen Müdigkeitsanfälle sowie kalte Hände und Füße, die immer mit niedrigem Blutdruck erklärt worden waren, nicht mehr auftraten. Es stellte sich heraus, daß sie deswegen auch in Behandlung war, aber die Ursachen zu kennen meinte und sich deswegen als beschwerdefrei bezeichnet hatte.

Eine weitere Bekannte stellte mit einem eigenen Meßgerät fest, daß nach dem Einzug neuer Nachbarn eine HF-Belastung von mehreren hundert mikroWatt/qm in ihrer Wohnung meßbar war. Eine Nachfrage ergab, daß die Nachbarn gleich 2 DECT-Basisstationen angeschlossen hatten und diese Technik für völlig ungefährlich hielten und damit auch nichts ändern wollten. Offensichtliche Beschwerden fielen meiner Bekannten nicht ein. Da sie aber im Internet sehr unerfreuliche Dinge wie z.B. die Untersuchungen Salfords an Rattenhirnen gelesen hatte, schirmte sie mit EMV-Abschirmvlies den Boden zur darunterliegenden Wohnung ab. Da ihr vorher ja keine Beschwerden bewußt waren, achtete sie nach dieser Maßnahme auch nicht groß auf Unterschiede. Die ganze Aktion war mehr prophylaktisch gegen die Möglichkeit dunkler Albumin-Flecken im Hirn gedacht. Nach einiger Zeit fiel ihr dann allerdings auf, daß sie sich bei Computerarbeiten, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, wie dem Jonglieren mit Zahlen in Excel-Tabellen, deutlich besser konzentrieren konnte. Vorher hatte sie mal festgestellt, daß das im Vergleich zu früher schlechter ging, aber der nie um Erklärungen verlegene Bekanntenkreis hatte angemerkt, "daß wir ja alle nicht jünger werden" und daß man sich eben im Alter schlechter konzentrieren könne. Erstens ist 49 wohl kaum sonderlich betagt, außerdem hat die Hirnforschung herausgefunden, daß die Konzentrationsfähigkeit wie viele andere geistige Funktionen von der Übung abhängt - und die war bei ihr sowohl beruflich als auch privat ständig gegeben. Genau wie im ersten Beispiel wurden aber nach Vorliegen einer scheinbaren Erklärung vorhandene Verschlechterungen oder Beschwerden verdrängt, zum Normalfall deklariert und keineswegs mit der Strahlenbelastung in Zusammenhang gebracht.

In einem dritten Fall hat eine weitere Person, die beruflich viel mit dem Handy telefonieren mußte und zuhause 2 DECT-Telefone stehen hatte, ebenfalls angegeben, daß sie keinerlei Beschwerden hätte. Nach Beschränkung der Handy-Telefonate auf das mögliche Minimum und Abschaffung der DECT-Telefone blieben dann allerdings die mehrmals jährlich auftretenden Mandelentzündungen und Erkältungskrankheiten aus. Da diese Person ebenfalls keine Beschwerden zu haben meinte, ist dies also der dritte von drei Fällen, in denen ein Mensch, da er eine Ursache für gesundheitliche Probleme zu kennen meint, diese mit der Zeit für normal zu halten beginnt.

Wahrscheinlich würden zahlreiche DECT-Benutzer, wenn sie es schaffen könnten, sich genau an ihre gesundheitliche Situation vor der Anschaffung dieser technischen Katastrophe zu erinnern, ebenfalls feststellen, daß gesundheitliche Beeinträchtigungen damals noch nicht existierten, die jetzt auf's Alter, den Blutdruck, Bakterien oder wie vielleicht im Fall der Depressionen auf "Veranlagung" oder beruflichen Stress geschoben werden.

Hiermit möchte ich jeden DECT-Besitzer ermutigen, einfach einen Selbstversuch zu machen, seine Höllenmaschine mal eine Zeitlang entweder ganz oder zumindestens nachts per Zeitschaltuhr abzuschalten und zu beobachten, ob sich was und was sich gesundheitlich ändert.

Mit freundlichen Grüßen Karl Kraft

Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5469

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DECT - Gesundheitsschäden durch DECT-Telefone
http://omega.twoday.net/stories/322063/

11
Jul
2005

Why isn't there any research being done?

Don,

It really scares me to think that no one wants to research those of us who have already become ill from cell phones and or cell towers. I have been crying out to this list and others like it for the last five years and no one has ever directed me to where any research is being done on people sick from microwave illnesses caused by cell phones and cell towers. I have my Doctors at the Veterans Hospital, who are treating me as best as they can, but their knowledge is limited. The med. world and the sci. world need to get together real soon, before the reality of several million people are going to become very ill, it my take a while but it is going to happen. Myself and all the others who have been telling the Government and researchers and Docs. there is a real danger of ill health linked to cell phone use and living near or working near cell towers. My dementia related problems are getting worse, if there is going to be any research done on me it had better happen soon, before I wont be able to answer the questions that need to be asked of me.

Robert VanEchaute



http://omega.twoday.net/search?q=VanEchaute

8
Jul
2005

Hörnervtumor (Akustikusneurinom): Leidensgenossen gesucht

Leidensgenossen gesucht
http://www.izgmf.de/scripts/forum/board_entry.php?id=4337&page=0&category=all&order=last_answer&descasc=DESC

Hörnervtumor (Akustikusneurinom)
http://tinyurl.com/aoafh

Durch Schnurlos-Telefon krank geworden

Eine Mutter klagt an - Auch Kinder betroffen

VON ROLAND LORY

Oberammergau - Kurz nachdem Christine H. mit ihrer Familie vor vier Jahren ein Oberammergauer Reiheneckhaus bezogen hatte, begann das Übel. Die damals eineinhalbjährige Tochter Julia schlief schlecht, weinte und ließ sich nicht beruhigen. Ihrer großen Schwester Carolin ging es ähnlich. Sie schwitzte "und träumte regelmäßig von Feuer", so die Mutter. Der Gang zum Kinderarzt und Heilpraktiker brachte keine Besserung. So vergingen etwa zwei Jahre.

"Ich war mittlerweile depressiv, schlief in all den Jahren nur circa fünf Nächte durch", erzählt Christine H. Eines Tages hörte sie einen Vortrag über Elektrosmog und ließ danach Messungen vornehmen. Das Ergebnis: "Das Kinderzimmer war hochgradig verstrahlt." Ursache war nicht das eigene CT1-Telefon, sondern ein schnurloses DECT-Telefon in der Nachbarschaft. Seitdem Christine H. nun eine Abschirmtapete angebracht hat, können Julia und Carolin wieder ruhig schlafen.

"DECT-Telefone sind noch schlimmer als Handys", erklärt Manfred Müller von der Bürgerinitiative "Strahlenfreies Oberammergau", "denn eine Basisstation strahlt immer, rund um die Uhr." Der Elektrosmog sei bei den DECT-Apparaten, die ebenso wie Mobilfunkanlagen mit gepulster hochfrequenter Strahlung arbeiten, um ein Vielfaches stärker.

Müdigkeit, Kopfschmerz und "extreme Unruhe"

Laut Müller stünden heute in rund 80 Prozent aller deutschen Haushalte DECT-Telefone. Es gebe inzwischen auch Dutzende von Erfahrungsberichten von Menschen, die ihre Beschwerden auf diese Anlangen zurückführten. Die Symptome reichten dabei von Kopfschmerzen, Hautveränderungen und Ohrgeräuschen bis hin zu Herzrhythmus-, Seh- und Konzentrationsstörungen. Zudem soll das Risiko steigen, an Krebs zu erkranken. Auch Ärzte und Baubiologen hätten sich in den letzten Jahren immer wieder kritisch geäußert.

Ein weiterer Fall: Esther Heiß aus Oberammergau legte sich vor rund eineinhalb Jahren ein DECT-Telefon zu. Die Folgen bei ihr: Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Augenbrennen und Kopfschmerzen. Zudem verspürte die Frau eine "extreme innere Unruhe" und war nach eigenen Angaben "überaus krankheitsanfällig". Nach einem halben Jahr besorgte sie sich wieder ein herkömmliches Telefon: "Die Probleme verschwanden."

Das Bundesamt für Strahlenschutz rät zwar zu einem vorsichtigen Umgang mit DECT-Telefonen, erklärt aber gleichzeitig: "Nach dem Stand der Wissenschaft gibt es zwar Hinweise auf biologische Wirkungen, aber keine Nachweise, dass hochfrequente elektromagnetische Felder gesundheitliche Risiken verursachen..."

Omega so eine eklatante Haarspalterei: erstens gibt es Nachweise über biologische Wirkungen und zweitens sollten eigentlich schon Hinweise ausreichen um im Sinne der Vorbeugung tätig zu werden. Wer kann das eigentlich verantworten auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung hier immer noch bis zum Sankt Nimmerleinstag zuzuwarten und nicht endlich diese Strahlenschleudern abzuschaffen? Diese altbekannten halbherzigen Argumentation von sogenannten Koryphäen und in der Öffentlichkeit, dass zwar Gefahrenpotential besteht und Hinweise existieren, dass aber...blah...blah...blah...noch mehr Forschung notwendig ist...(die jahrelang das Problem weiter verschleppt)...noch nicht mit letzter Sicherheit gesagt werden kann..., ...keine Nachweise bestehen... usw. usw. sind unverantwortlich, weil sie den Menschen suggerieren, die natürlich auf ihr Handy oder DECT-Telefon auch nicht verzichten wollen, dass keine Gefahr besteht und sie veranlasst beruhigt weiterzumachen sich selbst zu schaden, was im Grunde nicht zu verantworten ist.

mm

08.07.2005

http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/garmisch/art1614,292503.html?fCMS=a37a7833b1e44703ccb53f6e6d57380a


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

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Das bfs hat aktuell ein Dokument, wo sie der Industrie empfehlen, die Dauersendefunktion zu entfernen und effektive Sendeleitungsregelung einzubauen.

Wenn Menschen sich immer noch freiwillig mit DECT bestrahlen, dann sind sie entweder s.... (wie Bayern sagen würden ) oder sie sind unaufgeklärt.

Mehr unter http://www.bfs.de

Bernd Schreiner

Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5466

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DECT - Gesundheitsschäden durch DECT-Telefone
http://omega.twoday.net/stories/322063/

6
Jul
2005

Mobilfunk: Wir sind mittendrin im Test

M.f.G.

Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.


HLV INFO 102/AT
6-07-2005

Volker Hartenstein, MdL a.D. 6-07-05


Lieber Herr Hartenstein,

im "Main-Echo", Aschaffenburg vom 28.06.2005 las ich so eben folgenden Leserbrief:

Mobilfunk: Wir sind mittendrin im Test

Ausgabe 15. Juni: 'Körperliche Beschwerden wegen Mobilfunk' (Leserbrief zum Bericht aus dem Gemeinderat Goldbach am 13. Juni)

Mobilfunk bezieht sich weder auf Goldbach noch auf Schweinheim. Um das gern gebrauchte Wort der Betreiber zu benutzen: Es ist mittlerweile auf unserem Globus 'flächendeckend'.

Ihren Nachbarn ist Ihr Tinnitus, Ihre Herzrhythmusstörung, Ihre Schlaflosigkeit völlig egal. Dazu gibt es Ärzte und Medikamente. Leserbriefe (dieser ist der letzte, der von mir geschrieben wird) sind totale Energieverschwendung. Sie werden keine Unterstützung kriegen. Schreiben Sie lieber über Hundeanleinpflicht, und drei Seiten in der Zeitung sind Ihnen drei Wochen lang sicher.

Die Schädlichkeit gepulster Mikrowellen und der festgesetzten Grenzwerte sind noch nicht getestet. Wir sind gerade mittendrin im Test. 50 Milliarden Euro haben wir dafür gekriegt. Die Schwarzen haben es abgesegnet, die Roten mit den Grünen haben es ausgegeben. Das Testergebnis steht noch aus. Oder liegt es in der Schublade?

Meine Erfahrung: Niemand kontrolliert. Rufen Sie bei Beschwerden mal an: Das Bundesamt für Strahlenschutz verweist an die Regulierungsbehörde. Die kennen zwar die Bestimmungen über den Abstand von Antennen. Was aber vorn rauskommt, nämlich niederfrequent gepulste Mikrowollenstrahlung, die uns zu gegrillten Hähnchen machen kann, kennt man auch dort nur aus der Küche.

Der erwähnte Professor Bochtler kriegt selbst seine Wärmedusche ab, nachdem die Fachhochschule nun voll integriert wurde: Aufrüstung der Antennen in der Würzburger Straße.

Schweinheim bringt's: 22 Antennen auf dem Dach der Schwind-Brauerei, 39 Antennen (da habe ich aufgehört zu zählen) auf dem Altenwohnheim der Arbeiterwohlfahrt an der Taunusstraße.

Voller Empfang also in der Rosensee-Tagesklinik - oder haben wir dort strahlensichere Tapeten?

Schnurlos-Telefone strahlen mit der Basisstation zehn Milliwatt pro Quadratmeter in der Wohnung. 24 Stunden lang. Was aber, wenn 20 und mehr Wohnungen im Haus so bestückt sind? Warum werden dazu keine Tests veröffentlicht? Ich sage: es gibt keine.

Ellen Mixon


Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Hock
(Bayern)




6-07-05

s. hierzu pdf-Anlage
http://www.omega-news.info/stadt_halle_IV_2005_05038_beschlussvorlage_mobilfunkanlagen.pdf


Mit freundlichen Grüßen übersandt

Volker Hartenstein, MdL a.D.

Anm.: Aus meiner Sicht ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber noch nicht die Lösung des Problems. (Von den Gesprächen am Runden Tisch verspreche ich mir nicht sehr viel.)

vh


Sehr geehrter Herr Hartenstein,

ein erster Erfolg in Halle. Bitte veröffentlichen. Vielen Dank !


Mit freundlichen Grüßen

Helmut Gobsch (Sachsen-Anhalt)




Volker Hartenstein, MdL a.D.

Sehr geehrter Herr Hartenstein,

die E-Plus Antenne in der Gemeinde Spergau wurde auf Kosten des Mobilfunkbetreibers abgebaut. Sogar die Rechtsanwaltskosten wurden von E-Plus bezahlt. Das ist ein voller Erfolg der Bürgerinitiative "Keine Mobilfunkantennen in Spergau (Sprecherin Frau Cornelia Thieme; 06237 Spergau; Telefon: 034446 - 20486 )
Erbitte Veröffentlichung.

Vielen Dank !
Mit freundlichen Grüßen

Helmut Gobsch



96-32-2004 E- Plus Antenne

Der Gemeinderat spricht sich gegen die Entscheidung des Bürgermeisters Weise aus, eine Mobilfunkantenne auf dem Schlauchturm der Feuerwehr installieren zu lassen. Der abgeschlossene Vertrag mit E-Plus ist ohne Wissen des Gemeinderates zustande gekommen und soll gelöst werden. 10 Ja - Stimmen; keine Neinstimmen; 1 Stimmenthaltung.

5
Jul
2005

Mobilfunk: „Technik darf nicht krank machen“

5. 7.2005

PROBLEME / Walter Wunderbaldinger spürt die Strahlen von Handymasten. Der Eichgrabner leidet unter Schlafstörungen und erhöhtem Blutdruck.

VON RENATE HINTERNDORFER

EICHGRABEN / Ein Handygegner ist Walter Wunderbaldinger nicht. „Ich bin kein Technikfeind. Aber die Technik muss so gemacht werden, dass der Mensch nicht krank wird.“ Walter Wunderbaldinger gehört zu jenen Menschen, die die Strahlung von Handymasten spüren. „Ich bin eigentlich ein gesunder Mensch und nicht kränklich oder ängstlich. Ich hatte nie Probleme, aber plötzlich hab ich das gespürt.“

Seit etwa einem Jahr hat der Eichgrabner körperliche Beschwerden. Wunderbaldinger hört in der Nähe von stärkeren Mobilfunksendestationen einen Brummton, spürt ein Vibrieren im Sonnengeflecht und leidet unter erhöhtem Blutdruck und Schlafstörungen.

Er hat sich bei der Fernmeldebehörde beschwert: „Dort hat man mir gesagt, dass die Strahlung unter dem Grenzwert ist. Aber den Grenzwert kann man vergessen.“ Auch beim Infrastrukturministerium ist Wunderbaldinger abgeblitzt.

Vergangenen Montag wurden von der Landesregierung Strahlenmessungen am Grundstück von Walter Wunderbaldinger durchgeführt. Die Messergebnisse lagen unter dem Grenzwert. „Aber die Stärke der Strahlung ist nicht immer gleich. In der Früh ist sie stärker, zu Mittag nimmt sie ab und am Abend wird sie wieder stärker.“ Wunderbaldinger fordert, dass bei den Mobilfunksendern die Frequenz so verändert wird, dass sie vom menschlichen Organismus nicht mehr als Signal erkannt wird. „Mir geht es dabei auch um meinen Sohn und mein Enkerl, die sind noch jung.“


Die Besteuerung von Handymasten begrüßt Wunderbaldinger: „Landeshauptmann Erwin Pröll hat vollkommen Recht mit dieser Steuer. Ein Teil dieses Geldes sollte aufbewahrt und für eventuelle Krankheitsfälle, die auftauchen könnten, verwendet werden“, schlägt Wunderbaldinger vor.

http://www.noen.at/redaktion/n-wwa/article.asp?Text=177369&cat=323


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

4
Jul
2005

1
Jul
2005

29
Jun
2005

Electrical Pollution and Cancer: A Survivor's Story

From: JCMPelican@aol.com
Date: Wed, 29 Jun 2005 16:30:33 EDT
To: plunepur@earthlink.net

Joel: Do you know what an AC/DC network router is?


From: Angela Olstad <olstad@mel-min.k12.wi.us>
Date: Wed, 29 Jun 2005 13:35:39 -0500
To: jcmpelican@aol.com

Electrical Pollution and Cancer: A Survivor's Story

In late January 2005, I was diagnosed with a high grade brain tumor (anaplastic astrocytoma) that has an average survival time of 18 months. A biopsy and tissue test were done at UW Hospital in Madison, and the pathology was confirmed by MD Anderson in Houston. I had just turned 50, and had been exceptionally healthy until experiencing a seizure on Halloween 2004. I also had tingling in my left hand. A friend of my mother told me about electrical pollution and recommended that I study the topic at electricalpollution.com and stetzerelectric.com. She also lent me a microsurge meter from Stetzer Electric. A healthy level is under 50 volts per second. Most of my outlets showed a solid "1", with but some were fluctuating around 1900. I called Stetzer Electric and learned that the meter only displays up to 1999, and shows a "1" for readings above that. I immediately ordered 20 filters, but these were not enough to bring the problem under control. On the advice of Dave Stetzer, I checked the electrical panel, and found that the readings dropped when one circuit was turned off. By unplugging electrical devices on that circuit one-by-one, I found that an AC/DC power supply for a network router was causing the problem (this router had been continuously plugged in for about 4 years). After the router was replaced, microsurge readings throughout our house dropped by 99%. The tingling in my left hand went away immediately. The best news came last Thursday (June 16, 2005) when an MRI showed that my tumor was gone.

I cannot be certain that electrical pollution caused my tumor, or that fixing the electrical problem influenced my recovery. The deaths of teachers from brain tumors and leukemia in a Minnesota school with high levels of electrical pollution may have been coincidental
[link to http://www.electricalpollution.com/images/MNschool.jpeg ]

More research needs to be done. Unfortunately, cancer patients live in uncertainty, and do not have time to wait for conclusive research. They must act with incomplete information to reduce exposure to as many risk factors as possible. I believe that electrical pollution is a serious environmental hazard that is rarely recognized by its victims.

There are about 150 types of cancer, with many known and suspected causes. Environmental factors that impair one's immune system can allow cancer cells to take hold and proliferate. Cancer patients in particular need to have their homes and workplaces checked for high levels of electromagnetic radiation. Without greater awareness, health and lives will continue to be needlessly wasted. I am grateful for life, and hope that this information will help others in their battle with cancer.

Kris Brekke
6426 Inner Drive
Madison, WI 53705
608 238 3550
brekke@bluebottle.com
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Familie Lange aus Bonn...
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Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
https://omega.twoday.net/st ories/3035537/ -------- HLV...
Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
Bitte schenken Sie uns Beachtung: Interessengemeinschaft...
Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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