Sozialabbau

27
Jul
2004

The dysfunctional society

by Butler Shaffer

LewRockwell.Com

07/27/04

'America,' as a social system, simply doesn't work well anymore, and there are latent life forces that urge us in other directions. The institutional agencies around which our lives have been organized are increasingly in conflict with the interests of people grown weary of increasing burdens of taxation and regulation, and of seeking ersatz purposes in life. The political establishment's war against the American people -- in which some 6.9 million are imprisoned or on probation or parole -- is the most compelling evidence for the utter failure of a society dominated by the state...

http://www.lewrockwell.com/shaffer/shaffer79.html


Informant: Thomas L. Knapp

26
Jul
2004

Hartz-Gesetze besonders frauenfeindlich

Weiterleitung:

http://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=20785
© http://www.sozialisten.de

Zu Hartz IV und die Frauen erklärt Christiane Reymann, Bundessprecherin von LiSA, der feministischen Arbeitsgemeinschaft der PDS:

10,5 Millionen Euro muss die Bundesregierung in die Chauvi-Kasse zahlen fünf Euro für jeden und jede der 2,1 Millionen Langzeitarbeitslosen. Denn die Hartz-Gesetze erzeugen nicht nur Armut, sie sind auch frauenfeindlich.

Zwei Drittel derjenigen, die nach der Einführung des Arbeitslosengeldes II überhaupt keine Leistungen mehr bekommen, werden Frauen sein.

Allein erziehende Mütter müssen, sobald ihre Kinder drei Jahre alt sind, jede Arbeit annehmen, das Kindergeld wird auf das Arbeitslosengeld II angerechnet.

Weg und Ziel der Arbeitsmarktreformen sind ein großer Niedriglohnsektor und Minijobs. Der Niedriglohnbereich ist schon heute eine Frauendomäne, 70 Prozent der Minijobs werden von Frauen besetzt.

Minilöhne führen zu Minirenten, Altersarmut ist vorprogrammiert, ihr Gesicht ist weiblich.

All diese Wirkungen treffen Frauen in Ostdeutschland besonders hart. Mit ihrer Erwerbsarbeit hatten fast alle Frauen in Ostdeutschland eigenständige Ansprüche auf Lohnersatzleistungen erworben. Dafür werden sie jetzt von Rot-Grün bestraft. Beim Arbeitslosengeld II zählt nicht mehr ihre eigene Leistung, sondern das Einkommen des Partners. Das ist die Hausfrauisierung der Arbeitsmarkt- und Erwerbslosenpolitik.

Hartz IV verstößt eklatant gegen das Grundgesetzgebot zur Gleichbehandlung von Männern und Frauen und gegen die EU-Richtlinie zum Gender-Mainstreaming.

Pressemitteilungen der PDS
http://www.pds-online.de/presse-abo/

24
Jul
2004

Bundesagentur ändert Hartz-IV-Formular

Hartzokratie = Maut IV?

Nach Kritiksturm:
Bundesagentur ändert Hartz-IV-Formular

Zu lang, zu kompliziert - und viel zu indiskret: Die neuen Formulare für das Arbeitslosengeld sind zu einem PR-Fiasko für die Bundesanstalt für Arbeit geworden. Jetzt werden sie, kaum eine Woche alt, wegen der heftigen Kritik schon wieder geändert.

Quelle: Spiegel online vom 23. Juli 2004, nachzulesen unter
http://www.mbi-mh.de/MBI-Programm/jenseits_des_Kirchturms/Clement_Superstar_/Clement_presse0009.html#518

Wie fast alles, was die rot-grüne "Berliner-Chaos-Combo" seit der letzten Bundestagswahl angefasst hat, ist auch Hartz IV, ihr größtes sog. Reformvorhaben, handwerklich miserabel und dilettantisch gemacht.

Die 16-Seiten-Formulare beinhalten noch etliche weitere unhaltbare Hämmer, u.a. die Wertangabe für Schmuck, Gemälde und andere Kunstgegenstände oder das Einkommen von getrennt lebenden ehemaligen Lebenspartnern(!), nicht nur Ehegatten, uswusf.....
( Merkblatt und Antrag ALG II (22.07.2004) abzurufen unter http://www.arbeitsagentur.de/vam )

Wie schon beim Versuch der Kriminalisierung von u.a. Nachbarschaftshilfe zu Beginn des Jahres offenbart sich dabei wieder eine zugrundeliegende Mentalität von Überwachungsstaat und Erziehungsdiktatur, von Blockwart- und Stasimentalität, wie sie unser Grundgesetz aber nicht vorsieht!

Da helfen auch Clements flotte und großkotzige Sprüche nichts: Deshalb

* Diese Hartz IV-Formulare müssen vom Tisch und die unausgegorene Reform muss zumindest verschoben werden

* Katastrophen-Wolfgang, der Sozialminister fürs Unsoziale, muss seinen Hut nehmen (von uns aus auch nach Brüssel verschwinden), denn anders kann die unausgegorene Hartz IV-"Reform" weder überarbeitet, noch abgeändert werden.

Dieses Hartz IV sollte in Maut IV umbenannt werden und eben das Inkrafttreten entsprechend verschoben werden, weil genauso wenig funktionstüchtig!

Nachricht von MBI

22
Jul
2004

Hartz IV bedroht Millionen und Clement verhöhnt die Menschen noch?

MBI - Wählergemeinschaft Mülheimer Bürger Initiativen
Geschäftsstelle: Kohlenkamp 1, 45468 Mülheim
Tel.: 0208-3899810, Fax: 3899811, e-mail: mbi@mbi-mh.de

Hartz IV bedroht Millionen und Clement verhöhnt die Menschen noch?
Wo leben wir hier eigentlich? Hartz IV ist bereits Zynismus (Zitat H. Geißler), doch Clements Ausfälle sind blanker Sadismus! Gerade er sollte bei seinem riesigen Sündenregister den Mund halten: NRW als Scherbenhaufen ist genug!

Es reicht! Herr Clement, nehmen Sie Ihren Hut!

Mülheim, den 22.7.04

Arbeits- und Sozialminister Wolgang Clement (W.C.), irgendwie Sozialdemokrat und ehemaliger NRW-Ministerpräsident, findet die Schnüffelformulare für Hartz IV hervorragend und erdreistet sich gar noch, die von massiver Verarmung durch seine unausgegorene "Re-(besser De-)form" bedrohten und verunsicherten Menschen zu verhöhnen, indem er behauptet: "Die Kritik zeige, dass sich viele Betroffene offenbar nicht rechtzeitig um die notwendigen Informationen gekümmert hätten" und in seiner Arroganz bietet er ihnen an, sie könnten ihn anrufen, wenn sie bei den "hervorragenden und wenig bürokratischen" 16 Seiten Fragebögen nicht zurecht kämen.

Selbst Spezialisten wie Steuerberater bezweifeln, ob sie die Bögen richtig ausfüllen könnten. Für die zukünftigen Arbeitslosengeld II-Empfänger aber kann davon abhängen, ob sie den Hungerlohn des ALG II überhaupt bekommen, ob sie ihr Vermögen, ihre Altersversicherung oder ihre Wohnung wechseln oder verhökern müssen.

Da ist es menschenverachtend, wie W.C. sich verhält.

Nicht nur, dass Hartz IV für Millionen Menschen brutale Lebensverschlechterung bedeutet, es ist ein böser Bestrafungsakt für alle, die länger arbeitslos sind und es macht sie zu Menschen 2. Klasse, zu einer Form moderner Leibabhängiger ohne Achtung und Respekt für ihr bisheriges Leben und die grundgesetzlich verbrieften Menschenrechte.

Hartz IV hat aber bereits jetzt schon eine sinnvolle Kommunalfinanzreform zerstört und damit die Kommunen als Grundlage unserer Republik weiter einer ungewissen Zukunft überlassen. Auch dabei verspottete W.C. noch zu Beginn des Jahres die Kommunalvertreter, die seinem Ministerium massive Rechenfehler vorwarfen. Es dauerte 6 Monate, bis W.C. zu Nachbesserungen bereit war, so dass die Kommunen nun 3,5 Mrd. erhalten, um das von Hartz auf sie abgewälzte soziale Desaster abfangen zu müssen!

W.C. hat aber auch in NRW nur Schaden angerichtet von vielen verschwundenen Millionen für seine Spezis (von Langer und der pompösen Stadtkanzlei über HDO, Planet of Vision, Projekt Ruhr, Babcock, Vox u.v.m.). über die Leuchtturmprojekte wie den Metrorapid und das Milliardenfiasko der WestLB, das nun von den Stadtsparkassen und den Landschaftsverbänden (damit auch den Sozialverbänden!) abbezahlt werden muss.

W.C. hat den Strukturwandel des Ruhrgebiets mit seinem autokratischen Handeln durch die Gründung der landeseigenen Projekt Ruhr von oben gegen die Kommunen und den KVR zum Erliegen gebracht und um Jahre verzögert.

Auch bei den verplemperten zig Millionen Arbeitslosenbeiträgen für Gutachter und Berater hätte nicht nur Gerster, sondern auch sein Chef Clement bereits den Hut nehmen müssen.

W.C.`s Angriffe auf die Pressefreiheit, sein rabbiates Vorgehen beim Klimaschutz im Interesse der Subventionsgräberindustrien, seine Angriffe auf den Föderalismus, und, und, und, ......

Kein Politiker in dieser Republik hat eine solche Endlosliste von Verschwendung, Versagen und Versuchen, die Verfassung außer Kraft zu setzen, vorzuweisen.

In Wirklichkeit steht Clement nicht für Reformen, sondern für Neoliberalismus im negativsten Sinne, für Lobbyismus im Interesse veralteter Industriezweige und Energiekonzernen wie RWE. Er behindert also die überfälligen wirklichen Reformen, die unser Land in der Globalisierung braucht!

Hemdsärmelig, rücksichtslos und unsensibel tritt er dabei seit Jahren auf wie der große Zuchtmeister der Nation.

Jetzt aber ist das Fass endgültig übergelaufen. Auch Langzeitarbeitslose sind Menschen, für die die Menschenwürde gilt. Und Clement hat mit seinem Zynismus diese eindeutig verletzt. Das sollte man keinem Minister in Mitteleuropa durchgehen lassen.

Für uns ist der "Super"minister nicht mehr tragbar!


Mit herzlichen Grüßen

für die MBI: H.G. Hötger, Vorsitzender
L. Reinhard, Ratsvertreter

Musterfragebögen unter http://www.arbeitsagentur.de/vam

Geißler nennt Hartz IV blanken Zynismus

Der CDU-Sozialpolitiker Geißler hat das Gesetz zur Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe scharf kritisiert. Hartz IV verletze den Grundsatz der Solidarität, sagte er.

Quelle: Netzeitung vom 15. Juli 2004

http://www.mbi-mh.de/MBI-Programm/jenseits_des_Kirchturms/Clement_Superstar_/Clement_presse0009.html#493

Hartzokratie

Die Groß-Reform Hartz IV droht sich zu einem bürokratischen Monster auszuwachsen: 42 000 Mitarbeiter sind nötig, um das Gesetzespaket umzusetzen. Der Erfolg bleibt ungewiss

Quelle: Die Welt vom 19. Juli 2004, nachzulesen unter

http://www.mbi-mh.de/MBI-Programm/jenseits_des_Kirchturms/Clement_Superstar_/Clement_presse0009.html#500

Clement - Tremens und die Hartzokratie

Merkblatt und Antrag ALG II (22.07.2004) Wichtige Hinweise zur Grundsicherung für Arbeitsuchende (Arbeitslosengeld II /Sozialgeld) [...] unter http://www.arbeitsagentur.de/vam rechte Spalte
01888/6150 "Wer nicht zurechtkommt, soll mich anrufen" -
Bundesminister Clement findet Aufregung um Hartz-Formulare übertrieben.


Hartzokratie

Die Groß-Reform Hartz IV droht sich zu einem bürokratischen Monster auszuwachsen: 42 000 Mitarbeiter sind nötig, um das Gesetzespaket umzusetzen. Der Erfolg bleibt ungewiss

Quelle: Die Welt vom 19. Juli 2004, nachzulesen unter

http://www.mbi-mh.de/MBI-Programm/jenseits_des_Kirchturms/Clement_Superstar_/Clement_presse0009.html#500


Geißler nennt Hartz IV blanken Zynismus
Der CDU-Sozialpolitiker Geißler hat das Gesetz zur Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe scharf kritisiert. Hartz IV verletze den Grundsatz der Solidarität, sagte er.

Quelle: Netzeitung vom 15. Juli 2004

http://www.mbi-mh.de/MBI-Programm/jenseits_des_Kirchturms/Clement_Superstar_/Clement_presse0009.html#493


Bund einigt sich mit NRW bei HDO - "Es riecht nach Kungelei"
Quelle: Rheinische Post vom 09. Juli 2004
http://www.mbi-mh.de/MBI-Programm/jenseits_des_Kirchturms/Clement_Superstar_/Clement_presse0009.html#481

HDO: NRW zahlt Bund 13 Mio Euro: Rückgabe von Fördermitteln - Außergerichtlicher Vergleich
Quelle: WAZ vom 09. Juli 2004 unter
http://www.mbi-mh.de/MBI-Programm/jenseits_des_Kirchturms/Clement_Superstar_/Clement_presse0025.html#480

Düsseldorf. NRW zahlt dem Bund 13 Millionen Euro an Fördermitteln für das gescheiterte Oberhausener Filmtrickzentrum HDO zurück.
Bundesrat gegen Änderung des Pressekartellrechts.

Quelle: Die Welt vom 10. Juli 2004

http://www.mbi-mh.de/MBI-Programm/jenseits_des_Kirchturms/Clement_Superstar_/Clement_presse0009.html#482

DIE SPD FÖRDERT DEN MACHTMISSBRAUCH DER STROMKONZERNE
Clement und die Oligarchen

Von Matthias Urbach

Quelle: taz vom 13. Juli 2004

http://www.mbi-mh.de/MBI-Programm/jenseits_des_Kirchturms/Clement_Superstar_/Clement_presse0009.html#486

21
Jul
2004

Banker gefährden soziale Marktwirtschaft

Ungehaltene Rede

Poullain: Banker gefährden soziale Marktwirtschaft

15. Juli 2004 Ludwig Poullain, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Westdeutschen Landesbank, wirft den deutschen Bankern vor, durch pflichtverletzendes Verhalten die soziale Marktwirtschaft zu gefährden - „wenn sie nicht endlich die Balance zwischen ihrem Eigensinn und der Verantwortung, die sie für unser Land tragen, finden“.

So heißt es in einer Rede, die der 84 Jahre alte Bankkaufmann am vergangenen Freitag in Hannover halten sollte. Zum Vortrag kam es nicht, da Poullain an seinen offenen Worten keine Abstriche machen wollte.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist die Rede über „Bank und Ethos“ nun veröffentlicht. Poullain greift vor allem den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Josef Ackermann, an. Er hält ihm vor, in einer Mischung aus „Globalisierungswut und schwyzerischem Erwerbssinn“ die Identität der Bank „für immer und ewig wegzugeben“. Doch diese „Identität der Deutschen Bank ist mehr wert als ihre sonstigen stillen Reserven“.

„Gesetzes unseres Gewerbes verletzt“

Auch gegen Ackermanns Vorgänger Rolf Breuer, den früheren Vorstandsvorsitzenden Hilmar Kopper sowie den Daimler-Chrysler-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp richtet Poullain schwere Vorwürfe. Breuer habe öffentlich das Bankgeheimnis gebrochen: „Indem ein in unserer Branche Herausragender sein Wissen auf diese Weise öffentlich machte, verletzte er die zwar angeschriebenen, aber bis dahin noch gültigen Gesetze unseres Gewerbes. Nun sind sie Makulatur.“

Kopper und Schrempp fallen unter das Urteil, daß „sich die Banken den moralischen Rahmen ihres Handelns selber gebastelt haben: daß sie sich alles erlauben können, was nicht ausdrücklich verboten ist“.

„Fusionen in der Horizontalen“

In den öffentlich-rechtlichen Geldinstituten sieht Poullain keine korrigierenden Kräfte am Werk. Ihnen hält er vor, den Wettbewerb aufgegeben und mit den Privatbanken ein Kartell zu Lasten der angeblich „zinsumempfindlichen Sparer“ gebildet zu haben. Poullain bemängelt, daß die Sprecher der Vorstände sich heutzutage „nicht mehr öffentlich kritisch zu Fragen der Wirtschaftspolitik“ äußerten: „So können sie sich des Wohlwollens der Mächtigen sicher sein.“

Entsprechend habe Bundeskanzler Schröder jüngst die Politik der Bankenfusion für gut und richtig erklärt. Poullain hält diese Strategie für falsch - „als ob Fusionen in der Horizontalen die einzig wahren wären“. Banker und Bundeskanzler hätten wohl, „als in der Schule die Differentialrechnung gelehrt wurde, gefehlt“. Die Mitglieder des Vorstands der Deutschen Bank identifizierten sich offenbar weniger mit ihrer Bank als die Aktionäre.

Poullain stand von 1968 bis 1977 an der Spitze des WestLB und war zwischen 1967 und 1972 auch Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes

Text: F.A.Z.

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~EF01BB866C1CB4889AB2151A761C376DB~ATpl~Ecommon~Scontent.html

20
Jul
2004

Arbeitslosengeld-II-Formulare verstoßen gegen Datenschutz

Schwer verständlich: Arbeitslosengeld-II-Formulare verstoßen gegen Datenschutz

20.07.04

Aus Sicht des Datenschutzes sind die Antragsformulare zum neuen Arbeitslosengeld II (ALG II) teilweise unzulässig. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, äußerte am Dienstag in Bonn erhebliche Bedenken gegen die seit Montag von der Bundesagentur für Arbeit (BA) versendeten Formulare. Insbesondere das Zusatzblatt 2, in dem es um die Einkommenserklärung und die Verdienstbescheinigung geht, sei "mit dem Sozialgeheimnis nicht vereinbar", betonte Schaar. Während Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) die Formulare als "hervorragend" und "weniger bürokratisch als alles, was Sozialhilfeempfänger bisher ausfüllen mussten" verteidigt, befürchtet der Sozialverband Deutschland (SoVD), dass viele Arbeitslose im Januar kein Arbeitslosengeld II bekommen werden, weil sie mit dem Ausfüllen der Antragsformulare überfordert seien...

Die ganze Nachricht im Internet:
http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=8948

An Emerging Catastrophe

http://www.truthout.org/docs_04/072004E.shtml
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Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
https://omega.twoday.net/st ories/3035537/ -------- HLV...
Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
Bitte schenken Sie uns Beachtung: Interessengemeinschaft...
Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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Zuletzt aktualisiert: 8. Apr, 08:39

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