Mobilfunk

28
Sep
2004

Handyverbot auf der Alm

Aus der heutigen TZ (28.09.04) (Finde ich eine gute Idee! Manu)

Wipptal

Handyverbot auf der Alm

Kaum mehr ein Rucksack, aus dem es nicht rauspiept,- dödelt oder dudelt. Sogar die Kuhglocken auf den Almen haben durch bimmelnde Handys inzwischen ernst zu nehmende Konkurrenz bekommen. Dabei geht man doch eigentlich rauf auf den Berg, um vom Zivilisationstreß runterzukommen! Und weil das so ist, mögen es die Wirte auf den Almen im Tiroler Wipptal am liebsten "oben ohne" . Was sprich auch dagegen, die Klingelbox abzuschalten., bevor man sich auf dem Hausbankerl zu einer gemütlichen Jause niederlässt? Wanderfreunde, die diese Einstellung zur Abstellung respektieren, werden in der österreichischen Fremdenverkehrsregion mit besonders günstigen Wanderpauschalen belohnt. So kosten zum Beispiel sieben Übernachtungen in einer Frühstückspension inclusive drei geführten Themenwanderungen zu Wasser, Mineralien oder Blumen sowie einem Kräuterlehrgang bei der Kräuterbäuerin nur 155 E pro Peson. Die Wanderkarte der Ferienregion Wipptal bekommt man gratis dazu, Infos zu den Oben-ohne Wanderpauschalen gibt?s beim Tourismusverband in Steinach unter Tel: 0043/5272-6270, im Internet: http://www.wipptal.at

Mobilfunk Bürgerinitiativen aus Baden-Württemberg schließen sich zusammen

Presseerklärung zur Gründung des Netzwerkes „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ am 25.September in Villingen-Schwenningen.

Am vergangenen Wochenende haben sich Vertreter von Mobilfunk-kritischen Bürgerinitiativen aus ganz Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen getroffen und das Netzwerk „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ gegründet.

In Baden Württemberg gibt es nach Auskunft des neuen Netzwerkes über 100 Bürgerinitiativen, die sich kritisch mit dem Thema Mobilfunk auseinandersetzen. Das gemeinsame Ziel dieser Gruppen ist die Verringerung der Strahlenbelastung, welche von Handys, Schnurlos-Telefonen und Mobilfunk-Sendemasten ausgeht.

Diese Strahlung steht im Verdacht, für vielfältige Gesundheitsschäden verantwortlich zu sein. Diese reichen von Kopfschmerzen und ständiger Müdigkeit, über Hyperaktivität und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, bis hin zu Tumorerkrankungen. Neben den gesundheitlichen Schäden tritt nach Erfahrungen der Bürgerinitiativen auch ein Verfall der Immobilienpreise in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen ein.

Daher fordert das neu gegründete Netzwerk „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ unter anderem den sofortigen Stopp des weiteren Ausbaus von Mobilfunk-Sendeanlagen, so wie die massive Senkung der Grenzwerte und eine generelle Genehmigungspflicht für Sendeanlagen. Zur Information der Öffentlichkeit plant das Netzwerk im kommenden Jahr gemeinsame Informations- und Aktionstage in vielen Städten im Land.

Erreichen kann man das neue Netzwerk „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ im Internet unter

http://www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de

Handys machen unfruchtbar

http://tomorrow.msn.de/news?id=86238
http://tinyurl.com/hwsk5

Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/

Handy-Strahlung: So gefährlich ist sie wirklich
http://omega.twoday.net/stories/431651/

Handy und Zeugungsfähigkeit
http://omega.twoday.net/stories/2041864/

NUR JEDER FÜNFTE DARF VATER WERDEN
http://omega.twoday.net/stories/1523674/

Handys können Fruchtbarkeit reduzieren - Einfluss elektromagnetischer Wellen auf die Spermienmotilität
http://omega.twoday.net/stories/332779/

Laptops machen unfruchtbar
http://omega.twoday.net/stories/433708/

Wirkungen von Mobilfunk und anderer EMF auf das Fortpflanzungssystem
http://omega.twoday.net/stories/459216/

Handy in Bus und Bahn belastet Passagiere stark

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit übersenden wir Ihnen unsere Pressemitteilung zum Thema Elektrosmog, wie hoch ist die Strahlenbelastung beim handytelefonierten in einem Linienbus. Erstmals ein Projekt, wo Mobilfunkgegner, Industrie und Stadt zusammen kooperiert haben.

http://www.buergerwelle.de/pdf/pressemeldung_messprojekt.pdf
http://www.pressrelations.de/index.cfm?start_url=http%3A//www.pressrelations.de/search/release.cfm%3Fr%3D168793%26style%3D

Mit freundlichen Grüßen aus München-Nord

Informationszentrum gegen Mobilfunk
Heidrun Schall

Omega dazu folgender Kommentar unter:
Eine Entwarnung, eine Beruhigungspille?
http://omega.twoday.net/stories/347191/

Handy in Bus und Bahn belastet Passagiere stark
http://www.umweltinstitut.org/frames/all/m409.htm

Das Damokles-Schwert über unseren Köpfen

http://www.albsmog.de/Buergerwelle.htm
http://kornherr-net.de/sendemast/das_damokles_schwert.htm

Hohe Masten - weniger Strahlenbelastung ?

Kommentar von Siegfried Zwerenz:

Mit hohen Masten wird die Infrastruktur bereitgestellt für die Erweiterung der Richtfunknetze und der Mobilfunknetze!

Es geht um Folgendes:

Die Einbindung der einzelnen Sendestationen in das Netz eines Betreibers über Richtfunk ist kostenmäßig viel günstiger als mittels erdverlegter Kabel. Die Richtfunkantennen müssen dazu untereinander Sichtkontakt haben – daher die hohen oder erhöht stehenden Masten im Außenbereich. Von hier aus können die in den Innenbereichen noch zu erwartenden Sender leicht per Richtfunk angebunden werden.

Mit der Forderung, die Masten in den Außenbereichen zu bauen, unterstützt man also die Pläne der Betreiber, weil dadurch der Weg für weitere Sender in den Innenbereichen geebnet wird.

Oft hört man von Mastengegnern das Argument, sie würden ihr Handy unbedingt brauchen. Irgendeinen “wichtigen Grund“ werden aber auch alle anderen Millionen Menschen haben und damit auch den Anspruch auf ein Handy. Also was tun?

Es ist wohl klar, dass ein Mastengegner konsequenterweise auch sein eigenes Verhalten überdenken sollte. Denn die Handynutzer sorgen selbst dafür, dass immer mehr Masten gebaut werden müssen.

Wir sehen aus diesen Ausführungen, dass es nicht möglich ist, ein Mobilfunknetz mit der zur Zeit noch erlaubten Technologie
zur Zeit noch erlaubten Technologie aufzubauen und gleichzeitig den Gesundheitsschutz für die Menschen zu sichern.

Bei der heute verwendeten Technologie wird bewußt eine unübersehbare Schädigung der Volksgesundheit in Kauf genommen.

Wir müssen sicherstellen, dass unsere Gesundheit wieder zum höchsten Gut wird.

Handy und Gesundheit

Handy
http://omega.twoday.net/stories/321708/

Schnurlos verbunden
http://omega.twoday.net/stories/336637/

Macht das Handy krank?
http://omega.twoday.net/stories/321553/

Was jeder über gesundheitliche Wirkungen von Handys und Sendestationen wissen sollte
http://omega.twoday.net/stories/328531/

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Krebs und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/327725/

Handys können Fruchtbarkeit reduzieren - Einfluss elektromagnetischer Wellen auf die Spermienmotilität - Kinderlos durch Mobilfunkstrahlung?
http://omega.twoday.net/stories/332779/

Handys machen unfruchtbar
http://omega.twoday.net/stories/346611/

Zahl Hodenkrebserkrankter steigt
http://omega.twoday.net/stories/328255/

Mobilfunk und Epilepsie
http://omega.twoday.net/stories/298071/

Dauerstress durch Handys?
http://omega.twoday.net/stories/323067/

Kritischer Umgang mit Mobilfunk bei Schülerinnen und Schülern
http://omega.twoday.net/stories/331394/

Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/

Handy-Strahlung: So gefährlich ist sie wirklich
http://omega.twoday.net/stories/431651/

27
Sep
2004

Offene WLAN-Netze ein Paradies für Hacker

Montag, den 27.09.04 09:44

Eigentlich ist das Surfen über ein drahtloses WLAN-Netz ja eine feine Sache. Keine störenden Kabel, Internet auch im Garten oder auf dem Balkon im Liegestuhl… Doch viele Internetnutzer, die sich in die eigenen vier Wände einen WLAN-Router stellen, vergessen offensichtlich noch immer, wichtige Sicherheitseinstellungen vorzunehmen.

Omega: siehe dazu auch: „WLAN Funknetz als Strahlenschleuder?“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/293874/

Der "Spiegel" berichtet auf den Rostocker Wissenschaftler Clemens Cap, dass fast 25 Prozent aller Nutzer von drahtlosen Computernetzen völlig ungeschützt vor Angriffen sind. "In fünf Sekunden kann man sich mit einem einfachen Laptop in so ein Netz einwählen", warnte der Professor für Informations- und Kommunikations-dienste an der Universität Rostock. Nicht nur das Schwarzsurfen ist möglich. Auch können über die WLAN-Netze theoretisch alle Dateien eingesehen werden, die auf den an das Netzwerk angeschlossenen Rechnern gelagert werden. Wer denkt, dass Unternehmen ihre WLAN-Netze deutlich besser schützen, irrt. Cap schätzt, dass auch 15 Prozent aller drahtlosen Unternehmens-Netzwerke offen wie ein Scheunentor an das Internet angeschlossen sind.

WEP-Standard auch nicht sicher

Oft sei es die Bequemlichkeit der Computerbesitzer, die sie angreifbar mache. "Viele kaufen das Gerät im Laden, stecken es zu Hause in die Steckdose und probieren ein bisschen rum, bis es läuft." Mit der Absicherung beschäftigten sich viele dann nicht mehr. Für die Absicherung der Netze gibt es mehrere Programme.

Der gängigste Sicherheitsstandard WEP (wire equivalent privacy) schütze allerdings nicht lückenlos. "Die Idee ist, dass es die gleiche Sicherheit bietet wie ein Kupferkabel. Aber da haben die Ingenieure leider ein bisschen geschlampt." Mit einem Programm aus dem Internet könne sich ein erfahrener Computernutzer innerhalb von sieben bis neun Stunden Zugang zu den Daten verschaffen.

Hayo Lücke

http://www.onlinekosten.de/news/artikel/15610


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Handy-Überwachung per GPS

27. September 2004 14:31

von Dörte Neitzel

Ein neues Gesetz verpflichtet amerikanische Mobilfunkanbieter, den Aufenthaltsort eines Kunden nennen zu können, der die Notrufnummer 911 von seinem Handy angewählt hat.

Aus diesem Grund statten die amerikanischen Mobilfunkanbieter immer mehr Handys mit GPS-Chips (Global Positioning System) aus. Das berichtet die Website Datenschutz.de.

Die so ausgerüsteten Handys bieten aber auch andere Möglichkeiten: So bietet etwa der US-Provider Nextel einen Mobile Locator Service an. Arbeitgeber können mittels dieser Software den Aufenthaltsort ihrer Mitarbeiter bestimmen und sich per Alarmton warnen lassen, wenn bestimmte Grenzen verlassen werden.

http://www.xonio.com/news/news_12362876.html


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Ängste, Bedenken und Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen

Gitta Connemann kritisiert die Mobilfunk-Betreiber
http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_270904.html

Omega: so sehr die Initiative der CDU zu begrüßen ist, eigentlich ist es ein trauriger Witz, dass immer noch die Frage gestellt wird und erforscht werden soll, ob Menschen durch Mobilfunk geschädigt werden. Das ist doch schon längst hinreichend dokumentiert. Man kann sich vorstellen, was dies wieder einen Zeitgewinn für die Mobilfunkbetreiber beim ungestörten Aufbau ihre Netze bedeutet, wenn immer wieder diese Frage offen gehalten wird und durch den trägen politischen Entscheidungsprozeß gezogen wird – bis zum „Nimmerleinstag“, ohne Rücksicht darauf, welche Schäden der gepulste Mobilfunk in der Zwischenzeit bei Mensch, Tier und Natur anrichtet. Schon gar nicht kann man die von allen Politikern immer wieder gewählten Ausdruck hören „Man nehme die Sorgen, Bedenken und Ängste der Menschen“ ernst. Diese Redewendung ist so abgedroschen wie überflüssig. Sie suggeriert ein tatsächliches Interesse der Politiker an der Sache, die aber nicht in Taten umgesetzt wird, sondern hohl und überflüssig ist. Wenn man die Sorgen und Ängste der Bevölkerung wirklich ernst nähme, gäbe es keinen gepulsten Mobilfunk mehr. Der Begriff „Ängste und Sorgen“ suggeriert zudem, dass es nicht um tatsächlich schon eingetretene gesundheitlichen Schäden bei Mensch, Tier und Natur geht, sondern dass die Gefahr eher hypothetisch und psychosomatisch sei. Dies ist eine Verhöhnung der Mobilfunkopfer!

http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunk+und+Gesundheit


Dr.-Ing. Hans Schmidt zum Staatsminister für Landesentwicklung und Umweltfragen, Dr. Werner Schnappauf : „Sie schreiben zwar immer wieder, „dass die Bayerische Staatsregierung die Zweifel und Ängste zum Thema Mobilfunk überaus ernst nimmt“, aber Ihre konkreten Reaktionen sehen anders aus : Sie antworten einfach nicht mehr und lassen die Bürger mit ihren Sorgen allein, was sollen die Bürger von einer Wissenschaft halten, die sagt, sie findet keine ursächlichen Zusammenhänge zwischen Mobilfunkstrahlung und Gesundheitsstörungen, wenn viele Menschen am eigenen Leib spüren, dass ihre Beschwerden deutlich zurückgehen, wenn sie sich aus der massiven Strahlenbelastung entfernen? Muss sich die Realität dem wissenschaftlichen Kenntnisstand anpassen oder sollte die Wissenschaft nicht eher demütig sagen, sie weiß hier momentan nicht weiter, anstatt kategorisch zu behaupten, es gäbe „im Ergebnis keine wissenschaftlich belastbaren Hinweise dafür, dass die Strahlung von Mobilfunksendern in der Umgebung außerhalb des Sicherheitsabstandes zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt“? Und was sollen die Bürger von einer Politik halten, die das Vorsorgeprinzip so interpretiert, dass Forschung ausreicht, obwohl Feuer unterm Dach und dringender Handlungsbedarf gegeben ist? Wenn in der Geschichte der Menschheit die Verantwortlichen sich ebenso unverantwortlich verhalten hätten mit dem Hinweis, man wisse nicht die Ursache für Pest, Cholera, Typhus oder andere tödliche Epidemien, wäre die Menschheit vielleicht ausgestorben, früher wurde auf Verdacht gehandelt, um Schlimmeres zu verhüten - heute gibt es offensichtlich keine Verantwortlichen mehr“.

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Verleumdungstaktik der Politik

Den von oft hochkarätigen und gut dotierten Wissenschaftlern bei offiziellen Anlässen verbreiteten Desinformationen begegne ich immer wieder mal mit einem Brief nach etwa dem folgenden Muster:


Sehr geehrter Herr Professor Hagenauer,
es verwundert mich sehr, dass unter Ihrer Mitwirkung zum Thema Mobilfunk von der Bay. Akademie der Wissenschaften das Resümee gezogen wird, es gäbe unterhalb der thermischen Grenzen keine Gesundheitsstörungen. Als Allgemeinarzt habe ich mehrfach Patienten erlebt, die eindeutig durch Mobilfunk krank geworden sind und ihre Beschwerden nach einer entsprechenden Sanierung verloren haben.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie als Fachmann solche nicht gerade seltenen Beobachtungen nicht kennen. Warum ignorieren Sie sie? Muss ich hier wieder einmal davon ausgehen, dass Geld schwerer wiegt als die wissenschaftliche Wahrheit und als die Gesundheit der Bevölkerung. Wie lange werden Sie diese Verleumdungskampagne bezüglich der Gesundheitsschäden durch Mobilfunk noch durchhalten können?

Für Tausende von Bürgerinitiativen und all die leidenden Betroffenen sind Sie jetzt schon unglaubwürdig, und für Ihre forschenden Kollegen, die die Situation durchschauen, ohnehin schon lange.

Ich muss schon fragen, für wie dumm hält man uns Bürger eigentlich, wenn gebetsmühlenartig diese immer offensichtlicher werdenden Gesundheitsschäden von einer inzwischen sehr wohl bekannten Gruppierung von Personen immer wieder geleugnet werden, dann aber doch Vorsichtsregeln gegeben werden.

Wenn eines Tages all dies ans Tageslicht kommt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, können Sie nicht sagen, sie hätten nichts gewusst und sich aus der Affäre ziehen.

Aus diesen meinen etwas emotionalen Ausführungen sollte Ihnen klar werden, wie ernst die Lage ist. Stellen Sie sich als Wissenschaftler klar auf die Seite der Wahrheit und flüchten sich nicht in unerfüllbare Beweis-Szenarien der Schäden durch Mobilfunk und in die Länge gezogene Studien.

Der Großversuch an vielen Hundert Millionen Menschen und auch Tieren und Pflanzen weltweit läuft seit wenigstens 10 Jahren. Es ist genügend Beobachtungsmaterial vorhanden, man braucht es nur zur Kenntnis zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dietrich Grün


In der Regel erfolgt auf solche Briefe natürlich keine Antwort, das ist auch nicht meine Absicht. Aber die betreffenden Personen wissen dann, dass man sehr wohl weiß, was hier gespielt wird, und was sie selbst eigentlich auch wissen müssten. Mit solch einem Wissen im Hintergrund lügt es sich nicht mehr so leicht, und dazu noch, wenn einem klar gemacht wird, dass man mehr und mehr an Glaubwürdigkeit verliert und eigentlich auf verlorenem Posten kämpft, denn die Wahrheit lässt sich nicht allezeit unterdrücken.


Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5393


Omega siehe auch „Niedersachsen: Grenzwerte werden deutlich unterschritten - Keine Gefahr für Anwohner durch Mobilfunk?“ unter: http://omega.twoday.net/stories/768857/

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Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Wissenschaft und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/293807/
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