Mobilfunk

25
Sep
2004

Immer mehr getarnte Handymasten

http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=233448

Masten in Litfaßsäulen
http://omega.twoday.net/stories/348762/

Versteckte Mobilfunkantennen - HIDDEN MASTS
http://omega.twoday.net/stories/220635/
http://gsm.breloehr.de/fo-kirch.htm
http://www.buergerwelle.de/body_fotogalerien_.html

Getarnte Antennenbilder
http://www.guteaussichten.org/guteaussichten/arbeiten_bilder.cfm?Autor=26&imgNo=244

Getarnte Antennen im Zugerland
http://www.gigaherz.ch/331/print/

Die Handymasten sind unter uns
http://www.kleine.at/nachrichten/chronik/artikel/_644312/index.jsp

Info-Material der Bürgerwelle e.V.

Informations-Faltblätter der Bürgerwelle e.V.:

Risiko Mobilfunk
http://www.buergerwelle.de/pdf/risikomobilfunk.pdf

Handy - Mensch wenn ich das gewußt hätte
http://www.buergerwelle.de/pdf/handyneindanke.pdf

DECT
http://www.buergerwelle.de/pdf/dect.pdf

Folien des Referats der Bürgerwelle herunterladen
http://www.buergerwelle.de/pdf/referat_folien.zip

Folien des Referats der Bürgerwelle ansehen
http://www.buergerwelle.de/d/doc/referat/ref.html

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http://www.hohle-erde.de/body_home.html#bio

Digitale, gepulste Strahlung viel gefährlicher als analoge, nicht gepulste Strahlung

Der digital gepulste Mobilfunk

Sendeanlagen, die elektromagnetische Wellen verschiedenster Art aussenden, haben wir ja schon seit Jahrzehnten. Was ist nun beim digitalen, gepulsten Mobilfunk anders?

Herkömmliche Sender wie Radio und Fernsehen strahlen sogenannt analoge elektromagnetische Wellen aus. Das sind Variationen von Sinuswellen, die ununterbrochen ausgesendet werden. Dazu gehören auch die alten C-Netze der Mobilfunkbetreiber. Selbst bei diesen analogen Wellen sind schädigende athermische Wirkungen bekannt (z.B. Kurzwellensender Schwarzenburg/CH; vgl. ZS 17; Seite 2 und ZS 11, 'Elektrosmog-Report').

Neu am Mobilfunk des digitalen GSM-Standards ist die Tatsache, daß er niederfrequent gepulst ist. Mikrowellen im Bereich von 900 Mega-Hertz bis 1,9 Giga-Hertz sind hierbei die hochfrequenten Trägerwellen. Diese werden durch eine sogenannt niederfrequente Modulation mit einer Nachricht 'beladen'. Damit meint man, daß das Signal beim Handy und bei der Basisstation viele hundert Mal in der Sekunde ein- und ausgeschaltet wird. Es ist wie eine Lampe, die man ständig ein- und ausgeknipst. Deshalb ist diese Digitaltechnik 'gepulst'.

Konkret wird bei einem Anruf die Gesprächsinformation im Handy komprimiert und während eines Zeitschlitzes von 0,577 Millisekunden an die Basisstation gefunkt. Danach folgen sieben Zeitschlitze Pause, bevor das nächste Informationspaket übertragen wird. Dieses periodische Funken des Handys ergibt ein gepulstes Signal im Zeitabstand von 4,6 Millisekunden; somit schießt das kleine Telefon während eines Gespräches jede Sekunde 217 Energieblitze weg. Dies entspricht einer Pulsfrequenz von 217 Hertz. In den sieben verbleibenden Zeitschlitzen kann die an den Handymast angeschlossene Basisstation weitere Gespräche zu anderen Mobilfunk-Teilnehmern aufbauen. Daraus folgt, daß jeder Sender am Handymast je nach Gesprächsaufkommen 217 bis 1'736 Infirmationspakete in der Sekunde abstrahlt.

Diese digitale, gepulste Strahlung ist viel gefährlicher als die analoge, nicht gepulste Strahlung. Ein Beispiel mit anderen elektromagnetischen Wellen zeigt dies bildhaft auf: Die ungepulste analoge Strahlung kann mit Scheinwerfern in einem Fernsehstudio verglichen werden, die digital gepulste Strahlung mit einem Stroboskop-Licht in der Disco. Das Scheinwerferlicht im Studio wirkt nicht störend, obwohl die Lampen 50'000 Watt Leistung haben. Die Stroboskop-Blitze in der Disco weisen hingegen nur eine Leistung von 20 Watt auf, können aber bereits nach kurzer Zeit zu negativen Auswirkungen bis hin zu epileptischen Anfällen führen.

So hat auch die niederfrequente Pulsung eine wesentlich stärkere biologische Wirkung als die analogen Wellen. Dennoch wollen vor allem europäische Firmen das gepulste, digitale GSM-Mobilfunksystem massiv vorantreiben. Das sind bei uns die sogenannten D- und E-Netze. In den USA kennt man indes die biologisch weniger gefährliche CDMA-Technik, welche mit ungepulsten, rauschähnlichen Analogsignalen arbeitet. Doch aus „patentrechtlichen Gründen" wird diese Technik in Europa nicht genutzt. Das heißt, man will nicht Lizenzgebühren für fremde Patente bezahlen, sondern den GSM-Standard trotz gesundheitlicher Risiken schnellstens weltweit ausbauen, um für die nächsten Jahre ungeschmälerte Milliardengewinne einzufahren.

http://kornherr-net.de/sendemast/der_digital_gepulste_mobilfunk.htm

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Mobilfunkstrahlung vom Mobilfunkturm nur gepulste Mikrowellen
http://home.snafu.de/veraleo/verweise/funk/mobilfunk.html

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Gesundheitsstörungen durch gepulste Strahlung
http://www.geobiologie-neumann.de/gesundheitsstoerungen.html

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Mikrospherics

Einfluss technischer, elektromagnetischer, steilflankig gepulster Strahlung, wie beim Mobilfunk, auf natürliche Keimprozesse

http://omega.twoday.net/stories/342767/

Gerade unter der Antenne die stärkste Strahlung

Kommentar dazu von Siegfried Zwerenz:

Es ist zwar richtig, dass eine Antenne weniger nach unten abstrahlt wie zur Seite (Hauptstrahlrichtung), aber meist sind die Menschen unter der Antenne viel näher an der Antenne wie die Menschen in der Umgebung.

Deshalb ist bei Masten z.B. auf Schulen, Kindergärten oder Wohnhäusern unter der Antenne oft die höchste Strahlung. Als Merkregel gilt: 5 Meter unter einer Antenne ist in etwa gleich hohe Strahlung wie 50 Meter seitlich in Hauptstrahlrichtung.

Liegen die Anwohner in 50 Meter unter der Hauptstrahlrichtung, so ist im Vergleich 5 Meter unter der Antenne eine deutlich höhere Strahlung.

Viele kleine Sender (viele kleine Basisstationen) mit minimaler Leistung sind auch keine Lösung, weil damit viel mehr Antennen aufgebaut werden und diese somit näher an die Menschen kommen. Die Belastung nimmt nämlich mit der Nähe zur Antenne im Quadrat zu. Deshalb hätten dann insgesamt gesehen die Menschen höhere Belastungen.

Es ist richtig, dass wir andere Techniken, die gesundheitsunschädlich sind, brauchen, weil eben mit der jetzigen Technik kein Gesundheitsschutz gegeben ist.

http://omega.twoday.net/stories/328525/

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Gerade unter der Antenne die stärkste Strahlung

Eine der häufigen Behauptungen der Mobilfunklobby: Unter den Antennen gäbe es einen Funkschatten, die Strahlung ist dort deshalb sehr gering. (Mit dieser Aussage werden häufig potentielle Gebäudevermieter bzw. die Bewohner "beruhigt"!)... doch wie ist der Strahlungsverlauf eines Mobilfunksenders wirklich?

Messprotokoll des Strahlungsverlaufs in 1m Höhe über dem Boden:
http://www.buergerwelle.de/pdf/strahlung_unter_antenne.gif

Es wird häufig von den Betreibern behauptet, Antennen in größerer Entfernung zu Ortschaften müssten mit größer Leistung gefahren werden, was die Strahlung für die Bevölkerung erhöhe. -

Gerade unter der Antenne (1-10m Umkreis) ist die stärkste Strahlung.

In 100 bis 200m Entfernung ist oft höhere Strahlung als 15 bis 20m neben der Antenne!

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Prof. David behauptet, dass unmittelbar unterhalb der Sendeanlagen keine Strahlungsintensitäten auftreten. Die aktuelle Untersuchung der IMST GmbH (anerkanntes Prüflabor für Antennen-Messtechnik mit Sitz in Kamp-Lintfort) i.A. des Bundesamtes für Strahlenschutz, wonach „die Immissionen im direkten Umfeld von Mobilfunk-Basisstationen einer großen Streubreite unterliegen“ und „es an jedem Punkt im Gebäude unter der Antenne mit extremen Schwankungen strahlen kann“, sind ihm nicht bekannt.

http://omega.twoday.net/stories/760128/

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Starke Strahlung unter Antennen nachgewiesen
http://www.iddd.de/umtsno/ante.htm

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Mobilfunk-Anlagen: Starke Strahlung auch direkt unter der Antenne
http://omega.twoday.net/stories/428255/

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Strahlenmessungen
http://omega.twoday.net/stories/326599/

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„Nicht einknicken und Zähne zeigen"
http://omega.twoday.net/stories/443160/

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Ab welchem Abstand ist man sicher?
http://www.iddd.de/umtsno/emfkrebs/abstaende.htm

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Immissionsuntersuchungen in der Umgebung von GSM und UMTS
http://omega.twoday.net/stories/595408/

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Strahlungsschatten unter der Antenne
http://omega.twoday.net/stories/613408/

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23
Sep
2004

Handy als tödliche Unfallursache

23. September 2004, 09:06

Handy als tödliche Unfallursache – Jährlich 40 Tote durch Telefonieren im Auto

Verkehrsclubs Österreich (VCÖ)

Telefonieren am Steuer ist eine stark unterschätzte Unfallgefahr in Österreich. Mehr als 40 Verkehrstote und 4500 Verletzte gibt es dadurch jährlich laut einer am Mittwoch veröffentlichten Rechnung des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ). Damit fordert das Telefonieren am Steuer - egal ob mit oder ohne Freisprecheinrichtung - rund 15-mal so viele Todesopfer wie Geisterfahrten. Durch letztere kamen in den vergangenen drei Jahren sieben Menschen ums Leben.

Verpflichtung zur Verwendung von Freisprechanlagen

Für den VCÖ wird deutlich, dass die Verpflichtung zur Verwendung von Freisprechanlagen immer seltener eingehalten wird. Dabei haben Studien in England gezeigt, so der Verkehrsclub, dass Personen, die ohne Freisprecheinrichtung telefonierten, eine längere Reaktionszeit hatten als Personen, die mit 0,8 Promille alkoholisiert waren, und sie machten um 40 Prozent mehr Fahrfehler.

Doch immer mehr telefonieren "ohne"

Seit 1999 ist in Österreich das Telefonieren während des Autofahrens nur mit Freisprechanlage erlaubt. Doch immer mehr telefonieren "ohne". Eine ARBÖ-Erhebung zeigte im Jahr 2000, dass damals 42 Prozent keine Freisprechanlage verwendeten. Damals waren 4,2 Millionen Mobiltelefone angemeldet, heute sind es laut VCÖ 7,2 Millionen. Es telefonieren demnach bereits 55 Prozent ohne Freisprecheinrichtung. Es mangle an Kontrollen - und es fehle das Bewusstsein über die Unfallgefahren. (APA)

http://derstandard.at/?url=/?id=1801879

Immer mehr getarnte Handymasten

http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=233448


UMTS-SENDER
http://omega.twoday.net/stories/533096/

Mobilfunkantenne muss verschwinden

Neustadt/Weinstr. - Ortsteil Königsbach

Mobilfunkantenne muss verschwinden

Die Mobilfunkantenne auf dem Sendemast bei der Winzergenossenschaft in Königsbach soll entfernt werden. Dies teilte Ortsvorsteher Dieter Eckel auf Anfrage von Ortsbeiratsmitglied Thomas Duppler (CDU) dem Ortsbeirat mit. Laut Auskunft der Stadtverwaltung sei sie ohne Baugenehmigung aufgestellt worden. (krl)

Quelle: Verlag: DIE RHEINPFALZ, Publikation: Mittelhaardter Rundschau, Ausgabe: Nr.221
Datum: Mittwoch, den 22. September 2004, Seite: Nr.14 (Auszug)



Neustadt/Weinstr. - Ortsteil Königsbach

Mobilfunkantenne erhitzt Gemüter

Betreiber schlägt als Alternative Stelle bei Königsbacher Kindergarten vor

Der Handynetzbetreiber E-Plus hat eine Mobilfunkantenne in Königsbach ohne Genehmigung errichtet. Dies bestätigte der Sprecher der Stadtverwaltung Neustadt, Andreas Günther, auf Anfrage, nachdem sich der Ortsbeirat Königsbach mit dem Thema befasst hatte (gestriger Bericht auf Lokalseite 2). Die Pressestelle von E-Plus hat sich trotz mehrfacher Anfrage nicht geäußert.

Die Antennenanlage ist am Mast des SWR-Füllsenders in der Neubergstraße, direkt neben der Winzergenossenschaft, angebracht. E-Plus sei Untermieter des Senders, obwohl der Mast auf stadteigenem Gelände stehe und solche Untermietverhältnisse nicht gestattet seien, sagte Günther. Aufgefallen sei dies allerdings erst nach Hinweisen aus der Bevölkerung bei einer Mobilfunk-Informationsveranstaltung der Stadt. Wann genau die Antenne angebracht und in Betrieb genommen worden ist, ist daher nicht klar. Sie ist aber inzwischen im Mobilfunkkataster der Stadtverwaltung im Internet ( http://www.neustadt-weinstrasse.de ) verzeichnet.

Nach Günthers Angaben ist E-plus bei der Suche nach einem anderen Standort fündig geworden, stößt dabei aber auf wenig Gegenliebe der Verwaltung. Als Alternative habe der Betreiber einen Platz beim Kindergarten in der Neubergstraße vorgeschlagen. Auch wenn noch keine Details bekannt sind, ist der Stadt dies zu nah an einem sensiblen Punkt: Die Verwaltung ist grundsätzlich gegen Sendeanlagen, wenn in deren 200-Meter-Radius Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser oder Spielplätze liegen.

Dies entspricht auch einer Vereinbarung zwischen Mobilfunkbetreibern und kommunalen Spitzenverbänden. Darin heißt es, dass Sendeanlagen in der Nähe von Schulen und Kindergärten einer gesonderten Prüfung bedürfen. Bei Kindergärten und Grundschulen seien Sendeanlagen mit größerem Abstand und geringerer Strahlenexposition der Einrichtung vorteilhafter. In der Vereinbarung ist auch geregelt, dass Kommunen rechtzeitig über geplante Standorte von Antennen informiert werden sollen. Dies ist im vorliegenden Fall nicht erfolgt.

Zuletzt hatte die Stadtverwaltung mit einem anderen Mobilfunk-Betreiber um eine Antenne in Hambach gestritten, aber vor Gericht verloren: Das Oberverwaltungsgericht in Koblenz hat entschieden, dass die Stadt eine Baugenehmigung für die bereits im Jahr 2002 errichtete Anlage erteilen müsse (wir berichteten zuletzt am 15. September). (boe)

Einwurf

Mit der Brechstange

Von Sebastian Böckmann

Nach dem Ärger mit Mobilfunk-Sendeanlagen in Winzingen und Hambach gibt es neuen Verdruss in Königsbach. Dort hat das Unternehmen E-Plus offenbar gegen die Vereinbarung zwischen Mobilfunkbetreibern und Kommunen verstoßen, der zufolge letztere rechtzeitig über neue Antennenstandorte informiert werden sollen. Solch hemdsärmeliges Vorgehen spricht nicht dafür, dass die Vereinbarung und vor allem die Sorgen der Bevölkerung ernst genommen werden.

Der Standort selbst ist im Übrigen vermutlich gar nicht so schlecht gewählt, denn er liegt hoch und am Rand der Bebauung - auch wenn das die unmittelbaren Nachbarn der Anlage kaum trösten dürfte.

Wenn E-Plus jedoch als Alternativstandort einen neben dem Kindergarten vorschlägt, könnte man das naiv nennen - oder raffiniert. Wohlwissend, dass eine solche Stelle auf noch mehr Ablehnung stoßen dürfte, kann der Betreiber den ursprünglich gewählten Standort durchdrücken und nachträglich absegnen lassen. Das ist Netzausbau mit der Brechstange.

Quelle: Verlag: DIE RHEINPFALZ, Publikation: Mittelhaardter Rundschau, Ausgabe: Nr.222, Datum: Donnerstag, den 23. September 2004, Seite: Nr.13 und (Ausgabe Speyer ohne Einwurf) Quelle: Verlag: DIE RHEINPFALZ, Publikation: Speyerer Rundschau, Ausgabe: Nr.222, Datum: Donnerstag, den 23. September 2004, Seite: Nr.20


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Bürgerprotest gegen neue Sendeanlagen erfolgreich

23.09.2004

Mobilfunk: OB sucht neuen Platz

Bürgerprotest gegen neue Sendeanlagen erfolgreich
Dieckmann schaltet sich ein

Von TIM HÖHN

Bonn – Man hatte einfach vergessen, sie zu fragen: die Kessenicher Bürger. Plötzlich stand in der Droste-Hülshoff-Straße ein Mobilfunkmast – direkt neben einem Montessori-Kinderhort. Es hagelte Proteste.

Erfolgreich: Denn nun will OB Bärbel Dieckmann prüfen lassen, ob kein anderer Standort gefunden werden kann. Kessenich unter Strom: Beschwerdebriefe an die Stadt, Plakataktionen, eine Unterschriftenkampagne. Die Anwohner kämpften, wollten nicht, dass der Sender wie geplant im Oktober in Betrieb geht.

Rentnerin Rosemarie Dirmeier: „In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde der uns vors Haus gesetzt. Ohne mit uns zu sprechen. Die halten uns wohl für dumm.“

Seitdem geht die Angst um. Experten warnen, hochfrequente Strahlen könnten gesundheitsschädlich sein, Krebs und andere Krankheiten mit verursachen.

Wilfried Niehaus (60), Nachbar der Dirmeiers, ist besorgt: „Kessenich ist total verstrahlt. Im Umkreis von einem Kilometer stehen fünf Anlagen.“ Wütend fährt er fort: „Eigentlich müssen solche Antennen hundert Meter Abstand zu Schulen und Kindergärten haben. Aber niemand von der Stadt hat sich hier umgesehen.“ Denn zusätzlich zum Montessori-Hort befinden sich in der Nähe ein weiterer Kindergarten, Schulen und eine Klinik.

Stadtsprecher Friedel Frechen räumte zwar ein, dass die Kindergärten nicht bekannt waren, aber, „da es sich hier um eine kleine Anlage handelt, braucht der Betreiber nur eine planungsrechtliche Ausnahmegenehmigung. Und die hätten wir ihm auch dann juristisch nicht verwehren können, wenn die Kindergärten bekannt gewesen wären.“

Allerdings will die OB nun versuchen, mit dem Betreiber einen neuen Standort für den umstrittenen Mast zu finden.

Für Rosemarie Dirmeier ist die Sachlage eindeutig: „Alle hier fordern, dass auch zukünftig keine Genehmigung erteilt wird.“ Sollte es anders kommen, denken sie und ihr Mann Georg sogar daran, umzuziehen. „Mit weinenden Herzen. Eigentlich wollen wir den Rest unseres Lebens hier bleiben.“

http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pageid=1006361736814&rubrik=268&artikelid=1094127437347


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

22
Sep
2004

Was hat heute nicht mehr mit den uns umgebenen Feldern zu tun?

Wer kann Grenzen ziehen, physische und psychische Erkrankungen ausschließen, und den Weg der modernen Gesellschaft ohne ESMOG und den anderen künstlichen Wechselfeldern beschreiben?

Irgendwann gab’s mal nur ganz wenige Gehirntumore, und dies war nicht vor tausenden von Jahren, sondern eben mal vor ca. 50 Jahren.

Irgendwann gab es mal Kinder mit breiten und intensiven Spieltrieb und unendlichen Wissensdrang, die basteln und bauen wollten und nicht monofixierte Konsumeinheiten, die stur am Drücken virtueller Erlebnisse sind.

Irgendwann gab es mal Lehrer, die erziehen und lehren wollten, und sich nicht schon vor dem Unterricht auf einen Kampf vorbereiteten und nicht mal mehr die einfachsten Erziehungsregeln umsetzen.

Irgendwann gab es mal Dörfer, deren ländliche Situation für deutliche Unterschiede sorgte und sich kein Hartz4 Gegner sich drüber aufregte. Diese Unterschiede, die einen einfacheren Lebenswandel mit geringeren Möglichkeiten erzwangen, kein Nahverkehr und eben die vielen anderen Nachteilen boten, dafür aber wenig Abgase, wenig Umweltbelastung garantierten, und viel frische Luft dazu, sind Vergangenheit.

Und irgendwann kamen die Mobilfunkbasisstationen überall hin, und nun fahren auch hier die Kids mit den Handys am Ohr über die Kreuzungen, knallen auf freier Strecke mit dem Gegenverkehr zusammen, die Kids schlagen und kämpfen im Unterricht und die Beschaulichkeit, Ruhe ist dahin.

Früher musste man für solche "Leistungen" wenigstens den Abend in Alkohol ertränken.

Und auf einmal klingeln auch hier die Telefone während der Ratssitzung, in der Kirche, dem Friedhof, im Wald und am Badesee, die Gemeindearbeiter nutzen jede Gelegenheit einen Blick aufs Display zu werfen, beim Mähen, beim Baggern, so wie sie vor Jahren gerne mal einen Schluck Bier tranken.

Sind sie nur abgelenkt, sind sie nur zerstreut oder in einem virtuellen Gefängnis?

Oder einfach bestrahlt, mit verminderter kognitiver Leistungsfähigkeit, veränderter Durchblutung und eingeschränkten Abwehrmechanismen ?

Also, was hat nichts mit den künstlichen Wechselfeldern zu tun, der STRAHLUNG, in dieser durchaus holistischen Gegenwart?

Viele Grüße aus Westhausen!

Bernd Schreiner

PS: Autowerkstätten und Tankstellen begünstigen Leukämie bei Kindern, die in deren Umfeld aufwachsen!

http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4320

Tödliche Unfälle durch Handy am Steuer

Omega: die Mobilfunkbetreiber behaupten immer wieder, dass Handys Leben retten können, das steht aber in keinem Verhältnis zu der Zahl der Verletzten und Toten durch Handys allein im Straßenverkehr.

Zahl in den USA rasant gestiegen
2.600 Tote, 570.000 Verletzte, 1,5 Mio. Unfälle mit Sachschaden


Montag, 02.12.02, 15:30 MET

Die Zahl der durch Handytelefonate ausgelösten tödlichen Autounfälle in den USA hat dramatisch zugenommen.

Rund 2.600 derartige Unfälle mit Todesfolge ereigneten sich dieses Jahr auf amerikanischen Straßen, wie eine heute in der "Los Angeles Times" veröffentlichte Studie belegt. Vor zwei Jahren habe die Zahl noch bei rund tausend gelegen.

1,5 Mio. Mal Sachschäden

Vermutlich wegen der gesunkenen Handygebühren werde immer mehr im Auto telefoniert, sagte der Autor der Untersuchung, Joshua Cohen, der Zeitung. Laut der Studie der Universität Harvard werden jährlich 570.000 Menschen bei Unfällen verletzt, die telefonierende Fahrer verursachten. Die Forscher zählten zudem 1,5 Millionen Unfälle mit Sachschaden.

http://www.hcra.harvard.edu/cohen.html

Bisher gibt es in den Vereinigten Staaten nur im Bundesstaat New York ein ähnlich restriktives Gesetz wie in Österreich und Deutschland, das Telefonate im Auto lediglich mit Freisprechanlage erlaubt. 22 US-Bundesstaaten prüfen dem Bericht zufolge entsprechende Gesetzesänderungen.

Quelle:
http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=137619&tmp=48465

--------

Handy am Steuer
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/neues/dial/24174/

Studie: Handy am Steuer gefährlicher als Alkohol
http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,2138372,00.htm

Handy als tödliche Unfallursache
http://omega.twoday.net/stories/340230/

Handy verursacht Unfall
http://omega.twoday.net/stories/332004/

Handy weg vom Steuer
http://omega.twoday.net/stories/331997/

Freisprecher am Steuer so gefährlich wie Handy
http://omega.twoday.net/stories/330549/
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Familie Lange aus Bonn...
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Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
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Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
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Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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