Mobilfunk

25
Okt
2004

Salzburger Mobilfunk-Vorsorgemodell

http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Salzburger_Modell/salzburger_modell.html

Der Salzburger Vorsorgewert
http://omega.twoday.net/stories/302147/

1 mW/m2 (0,1 µW/cm2)
http://omega.twoday.net/stories/293851/

Grenzwerte und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/242821/

Umweltmediziner Dr. med. univ. Gerd Oberfeld - Gesundheitsstörungen durch hochfrequente elektromagnetische Felder
http://omega.twoday.net/stories/163199/

Fields of Influence - Mobile phones "the largest human biologic experiment"
http://omega.twoday.net/stories/473121/

Mit Fackeln und Kerzen gegen den Mobilfunk

25.10.2004, Allgäuer Zeitung

Mit Fackeln und Kerzen gegen den Mobilfunk

Fast die Hälfte der Lengenwanger unterzeichnet Protestbrief

Lengenwang (cc). - Lengenwang macht weiter mobil gegen den Mobilfunk. Neue Aktion der "Bürgerinitiative für eine gesundheitsverträgliche Mobilfunk-Technologie" war eine Aktion: mit Fackeln, Kerzen und Lampions. Vom Dorfbrunnen zogen die Antennengegner zum Bahnhof und überreichten Bürgermeister Lorenz Fischer eine mit 462 Unterschriften versehene Liste gegen den Mobilfunkmasten in der jetzigen Form. Damit unterstützt fast die Hälfte der wahlberechtigten Lengenwanger Bürger den Protest.

Es gebe alternative, unbedenklichere Technologien, wie C-Netz, CDMA-Technik aus den USA, Glasfaserkabel statt Richtfunk, um nur einige Möglichkeiten zu nennen, so Fischer. Andrea Hennig, die Initiatorin dieser Aktion, und Bürgermeister Fischer dokumentierten zusammen mit den Teilnehmern der Aktion, dass Lengenwang nach wie vor keinen Sendemast haben will. Fischer verlas daraufhin den Beschluss des Gemeinderats vom 28. September, in dem sich Lengenwang gegen die Errichtung eines Mobilfunkmastes, beziehungsweise einer Mobilfunkantenne ausspricht - auch gegen die Nachfolgegeneration dieser Masten. Der geplante Standort des Senders liege mitten im Ort, auf dem Gelände des Bahnhofs. Bis zu 150 Personen - überwiegend Schüler - halten sich morgens und mittags am Bahnhof auf. Weiterhin befinden sich Kindergarten und die Grundschule in unmittelbarer Nähe. Fischer betonte bei der Übergabe noch einmal ausdrücklich, dass die Grundversorgung durch T-mobile im Freien im Gemeindegebiet gegeben sei und in den Häusern könne doch das Festnetz zum Telefonieren benutzt werden.

http://www.all-in.de/redsys/c.php/allin/lokales/index.php?l=de&dom=dom1&id=384908&RedSYS_Community_Session=30fd917b5df027e6a64ac9df1987ed78


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Strahlung von Handys bereitet großes Kopfzerbrechen

Mobilfunk-Symposium

Strahlung von Handys bereitet großes Kopfzerbrechen

Betroffene klagen über Probleme - Expertin: Rechtliche Schritte ergreifen

VON Jan Wätzold, 24.10.04, 20:11h, aktualisiert 24.10.04, 20:44h

Naumburg/MZ. Seit das Mobiltelefonnetz in Deutschland immer enger wird, häufen sich Klagen über gesundheitliche Probleme. In Naumburg hat sich am Samstag das erste Mobilfunk-Symposium Sachsen-Anhalts mit dem Thema Funkstrahlung befasst. Dabei kamen auch Betroffene zu Wort.

Das Schild am Eingang zum "Naumburg Haus" ist eine Nummer zu groß. Andernfalls könnte der Besucher annehmen, in einer x-beliebigen Veranstaltung gelandet zu sein. Piktogramme mit durchgestrichenen Handys gehören schließlich zum Alltag. Doch im großen Saal des Tagungszentrums wollen die Gäste nicht nur vor dem Tütelütü der drahtlosen Telekommunikation sicher sein. Die Frauen und Männer, die auf Einladung des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) zum ersten Mobilfunk-Symposium Sachsen-Anhalts zusammengekommen sind, verbindet die Angst vor gefährlicher Strahlung.

Welche Ausmaße das Problem mittlerweile angenommen zu haben scheint, zeigt sich nicht nur beim Blick auf die Auslagen, wo dutzende Bürgerinitiativen mit Flugblättern für ihr Anliegen werben. Der BUND hat neben mehreren Experten, die zur medizinischen Dimension des täglich dichter werdenden Antennenwaldes sprechen, auch Betroffene eingeladen, ihre Erfahrungen zu schildern. Beate Stemmler etwa, die sich seit dem Auftreten von Kopfschmerzen und Herzstörungen in der Naumburger Bürgerinitiative gegen Mobilfunkantennen in Wohngebieten engagiert. Die Beobachtungen der 55-Jährigen, wonach jene Beschwerden erst seit der Aufstellung eines Antennenmastes in unmittelbarer Nähe ihrer Wohnung aufgetreten seien, werden von Teilnehmern des Symposiums aus Halle und Barleben (Ohrekreis) geteilt.

Von den Mobilfunkbetreibern, die nach Ansicht der Initiatoren die Gefahren der Strahlung bislang herunterspielten, war in Naumburg kein Vertreter erschienen. Allerdings trat mit Annette Wahlfehls zumindest eine Mitarbeiterin des Bundesamtes für Strahlenschutz auf. Die Juristin der von Betroffenen häufig als Lobbyist der Wirtschaft gescholtenen Behörde machte deutlich, dass sich das Amt als Verbraucherschutzvertretung verstehe. Während eines Vortrags, der sich unter anderem den rechtlichen Sanktionsmöglichkeiten gegen Antennenaufstellungen widmete, sagte Annette Wahlfels: "Ich kann die Betroffenen nur zu rechtlichen Schritten ermuntern."

http://www.naumburger-tageblatt.de/ntb/ContentServer?pagename=ntb/page&atype=ksArtikel&aid=1098611270491&openMenu=1013016724285&calledPageId=1013016724285&listid=1018881578312

Nachricht von der BI Bad Dürkheim


Krank durch Mobilfunk - Elektrosmog - Die Opfer
http://omega.twoday.net/stories/372620/

Bürgerinitiative Gesund leben in Allach informiert

Hier unser jüngstes Presseecho:

20.10.04: Expansionskurs Neue Standorte für Mobilfunkantennen gesucht Allacher Menzinger Werbe-Spiegel Nr. 43:
http://www.franz-titscher.de/mobilfunk/WS43.pdf

20.10.04: Gesundheitsstudie empfohlen Nordwest Anzeiger Nr. 43.
http://www.franz-titscher.de/mobilfunk/NwA43.pdf


Franz Titscher


Ich erinnere nochmal an den Gerichtstermin in Gröbenzell:

Im Fall Gröbenzell (Mobilfunkanlage in reinem Wohngebiet) gehts weiter.

In Kürze:
Vodafone klagt gegen das Landratsamt FFB vor Gericht (die Gemeinde ist beigeladen) und möchte eine isolierte Befreiung erstreiten.

Aus diesem Grund kommt das Gericht am 28.10.04 nach Gröbenzell. Ortsbesichtigung: 10.45 Uhr Bahnhofstraße / Ecke Birkenstraße, Standort der Anlage. Öffentliche Verhandlung: 11.15 Uhr im Gröbenzeller Rathaus.

Es wäre super, wenn Sie / Ihr Zeit hättet zu kommen.

Lilli Kammerl und Paul Hornyak

24
Okt
2004

Streitfall Mobilfunk

Bei uns in der Region, Kreis Waiblingen, kommt in der Zeitung gerade eine Serie "Streitfall Mobilfunk".

Ich sende Ihnen diese Übersicht: http://www.zvw.de/mobilfunk/index.htm

Leider sehr pro Mobilfunk geschrieben, man gewinnt den Eindruck, dass alle gekauft sind.

Mal sehen was aus der Serie noch wird, unsere Meinung ist gefragt, aber entscheiden können wir nichts.

Vieleicht können Sie Frau Pienek, die diese Serie recherchiert unterstützen.


Mit freundlichen Grüssen

Siegfried Rohrmann

--------

Streitfall Mobilfunk
Ein Leitfaden für Initiativen

2. überarbeitete und ergänzte Auflage Okt. 2004

Der BUND zeigt Wege zum Handeln

Seit 1992 wird das Mobilfunknetz kontinuierlich ausgebaut. Ernstzunehmende wissenschaftliche Studien geben inzwischen Hinweise auf biologische Effekte. Gesundheitsvorsorge ist im Bereich der mobilen Kommunikationstechnologie jedoch nicht gegeben. Die Grenzwerte der 26. BImSchV schützen nicht vor den sogenannten athermischen Wirkungen elektromagnetischer Felder. Auch ein vorbeugender Schutz für die Summe aller gepulsten Immissionen ist nicht gegeben. Es wird dem betroffenen Bürger überlassen, einen lückenlosen Nachweis für Gesundheitsschäden durch Mobilfunk zu erbringen.

In der Broschüre „Streitfall Mobilfunk“ gibt der BUND eine kurze Übersicht über die aktuelle Situation sowie die Einwirkmöglichkeiten der Bevölkerung. Auf 25 Seiten werden die wesentlichen Schritte zur Gründung und Entwicklung einer Initiative aufgezeigt. Wichtige Informations- und Kontaktadressen in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Internet sind ebenfalls enthalten.

Die Broschüre ist im Juni 2004 anlässlich des 3. Rheinland-Pfälzisch-Hessischen Mobilfunksymposiums erschienen. Sie kann zum Preis von 5 € beim

BUND-Landesverband Rheinland-Pfalz
Gärtnergasse 16
55116 Mainz

angefordert oder als pdf heruntergeladen werden (s.u.)
http://vorort.bund.net/rheinland-pfalz/publikationen/publikationen_37/publikationen_132.htm

23
Okt
2004

22
Okt
2004

21
Okt
2004

Richtigstellungen von Unwahrheiten der Mobilfunk-Betreiberfirmen

Richtigstellungen von Unwahrheiten der Betreiberfirmen (und ihrer Lobby)
http://omega.twoday.net/stories/497632/

Argumente der Mobilfunkbetreiber widerlegt
http://omega.twoday.net/stories/327522/

14 x fictions and facts zum Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/2352150/

Darf’s ein bisschen mehr Strahlung sein?
http://omega.twoday.net/stories/460009/

Ein Mobilfunksender bestrahlt die Bevölkerung 24 Stunden am Tag
http://omega.twoday.net/stories/1221212/

Was Mobilfunk-Betreiber behaupten
http://omega.twoday.net/stories/388179/

Die Mobilfunkantenne sendet noch nicht, aber die Anwohner klagen bereits über Beschwerden
http://omega.twoday.net/stories/454167/

Die Irreführung mit den Watt-Leistungen
http://omega.twoday.net/stories/420240/

Ja zum Handy – Nein zu den Sendemasten ?
http://omega.twoday.net/stories/284285/

Grenzwerte und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/242821/

Mobilfunk - Unterdrückung von Information
http://omega.twoday.net/stories/448190/

Parteipolitik und Lobbyismus behindern Umweltschutz
http://omega.twoday.net/stories/459492/

The Perils Of Electropollution
http://mindcontrol.twoday.net/stories/440362/

Krebsrisiko durch Handy-Funkmasten

Die Naila-Mobilfunkstudie
http://omega.twoday.net/stories/283426/

Studie belegt Krebsrisiko durch Handy-Funkmasten
http://www.elektrosmognews.de/news/20040801_Presse_Naila_20040726.html

Mobilfunk, Elektrosmog und die Politik

http://www.gruene-fraktion-bayern.de/cms/themen/dok/41/41364.mobilfunk_elektrosmog_und_die_politik.htm
http://www.buergerwelle.de/pdf/martin_runge_03_04.pdf
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