Mobilfunk

21
Okt
2004

Politik und Mobilfunk

http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-2432.htm

Mobilfunk und seine Technikfolgen: Sachstand und Handlungsbedarf
http://www.elektrosmog.com/elektrosmog/storys/1080914036736_ger.html

Mobilfunk-Recht und Politik
http://www.elektrosmog.com/elektrosmog/storys/1080912540945_ger.html

Problematisches Zusammenwirken beim Grundrechtsschutz zwischen BVerfG und Fachgerichten
http://www.elektrosmog.com/elektrosmog/storys/1082699779476_ger.html

Mobilfunk, Elektrosmog und die Politik
http://www.buergerwelle.de/pdf/martin_runge_03_04.pdf

Wie stehen in Deutschland, Bundesregierung, Bundestag, Parteien und Ministerien zum Problem des Elektrosmogs, der Mobilfunktechnik, zu den Grenzwerten für elektromagnetische Strahlung?
http://www.risiko-elektrosmog.de/Politik/Deutschland/Deutschland.htm

Wende einer unverantwortlichen Politik im Umgang mit gesundheitsschädlichen Mikrowellen durch Massendemonstrationen erreichen
http://www.buergerwelle.de/pdf/cio050104.htm

Brief an Bundeskanzler Gerhard Schröder
http://omega.twoday.net/stories/314545/

Signifikante DNA-Schäden
http://omega.twoday.net/stories/185508/

Mobilfunk, Elektrosmog und die Politik
http://www.gruene-fraktion-bayern.de/cms/themen/dok/41/41364.mobilfunk_elektrosmog_und_die_politik.htm

Wertminderung von Immobilien in der Nachbarschaft von Mobilfunk-Antennen
http://www.elektrosmog.com/elektrosmog/storys/1089272652572_ger.html

Verblödung durch Mobilfunkfrequenzen

http://www.gigaherz.ch/213/855/828/673/839/

Ein Volk von Demenzkranken?
http://omega.twoday.net/stories/679627/

20
Okt
2004

Naila-Studie wird von Landesämtern überprüft

Die umstrittene Mobilfunkstudie von Naila, in der Hausärzte ein erhöhtes Krebsrisiko im näheren Umkreis von Mobilfunk-Masten feststellten, wird nun von mehreren staatlichen Behörden überprüft.

Mobilfunkmast in Naila

Dies teilte Nailas Bürgermeister Frank Stumpf nach einem Gespräch mit den Vertretern der Landesämter für Umweltschutz beziehungsweise für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit. Die Behördenvertreter haben auch Vergleichsuntersuchungen in anderen Städten in Aussicht gestellt.

Bürgermeister Stumpf zeigte sich erfreut, dass die Behörden nun auch Handlungsbedarf in Sachen Mobilfunk sähen und Konsequenzen aus der Studie der Hausärzte ziehen. Die im Sommer vorgelegte Studie wurde bislang von den Mobilfunk-Betreibern als nicht aussagefähig zurückgewiesen. Dagegen hat sich der Stadtrat von Naila mehrheitlich gegen weitere Mobilfunk-Masten ausgesprochen.

http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/artikel/0410/20-naila/index.xml

Omega siehe „Die Naila-Mobilfunkstudie“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/283426/

Gefährliche Strahlungen

WIRBEL / Für Aufregung sorgt ein Handy-Mast, der in Groß-Enzersdorf errichtet werden soll. Bürger sammelten Unterschriften. Folge: Kündigungen von Verträgen. Telekom Austria weist alle Anschuldigungen von sich.

VON WALTER VYMYSLICKY

GROSS-ENZERSDORF / Rund 80 Bewohner in der und um die Schlosshofer Straße protestierten in Form einer Unterschriftenaktion gegen die Aufstellung eines UMTS-Handymastens in ihrer unmittelbaren Nähe. In einem Hilfeschrei wandte sich die Bürger-Initiative nun an Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, mit der Bitte zu helfen. Sie glaubt, dass die Mobilfunk-Technik mit großer Wahrscheinlichkeit Einfluss auf die Gesundheit der Menschen nimmt. „Die Besorgnis ist groß und der UMTS-Handymast, welchen man uns rund 35 Meter vor die Haustüre setzen will, wird als reine Bedrohung mit Erlaubnis des Staates angesehen. Wir sind nicht gegen den Mobilfunk, jedoch gegen eine Technik, welche ohne Berücksichtigung von vielen aktuellen wissenschaftlichen Forschungen Grenzen überschreiten kann. Schon allein die Tatsache, dass die empfohlenen Grenzwerte Vorsorgewerte um das Millionenfache differieren, zeigt die Problematik auf“, berichtete Günther Zimmermann gegenüber der NÖN. Nachdem die Unterschriftenliste auf der Gemeinde abgegeben worden war, bekamen laut Zimmermann und Stadtrat Walter Mayr vier der 80 Unterzeichner ein SMS auf ihr Handy mit folgendem Wortlaut: „Wir sehen uns gezwungen, aufgrund Ihrer Unterschrift gegen die Errichtung eines Sendemastens in Groß-Enzersdorf Ihren Vertrag zu kündigen.“

Seltsame SMS erhalten
Verträge wurden gekündigt

Wie Zimmermann der NÖN mitteilte, meldete sich nach einem Rückanruf bei der Nummer des Anrufers (0664/9775449) ein Call-Center. Der Gesprächspartner unter der oben angeführten Nummer sprach von einem Einmann-Betrieb, er wäre Invalide und mache das in Heimarbeit. Als Partner gab er die Telekom Wiesbaden an. Eine Bekanntgabe des Namens verweigerte er. Bei einem weiteren Anruf meldete sich der Teilnehmer nicht mehr. Die Telekom Austria teilte mit, dass sie niemals Kunden wegen einer Unterschrift gegen einen Handymast kündigen würde. „Dann würden wir ja einen zahlenden Kunden verlieren. Wir kennen die Nummer des Wertkartenhandys nicht und haben mit den Nachrichten nichts zu tun“, hieß es dort. Die Vertreterin der Telekom empfiehlt Kunden, die sich durch derartige Anrufe oder SMS belästigt fühlen, bei der nächsten Fernmeldestelle zur Anzeige zu bringen.

Bestätigt wurde der Plan, bei der Schlosshofer Straße einen Funkmasten zu errichten. „Es stehen schon im Norden und Süden von Groß-Enzersdorf zwei Masten, und durch die Zunahme der Handy-Telefone wird nun in der Mitte ein weiterer benötigt. Laut 13 Jahren Forschung wurde festgestellt, dass die Funkstrahlen nicht gesundheitsschädlich sind. Es können jedoch bei manchen Menschen durch die elektromagnetischen Felder ,Effekte‘ auftreten, die jedoch nicht die Gesundheit schädigen“, so die Umweltberaterin der Telekom, Claudia Übellacker.

http://www.noen.at/redaktion/n-mar/article.asp?Text=157110&cat=343

Omega: es stimmt nicht, „dass die Funkstrahlen nicht gesundheitsschädlich sind“. Immerhin bemerkenswert, dass zumindest von einer Vertreterin der Mobilfunkbetreiber überhaupt zugegeben wird, dass „bei manchen Menschen durch die elektromagnetischen Felder ,Effekte‘ auftreten“. Da kann man nur sagen weiter so, die Wahrheit lässt sich ja auf Dauer auch nicht verheimlichen. Siehe „Mobilfunk und Gesundheit“ unter: http://omega.twoday.net/stories/303598/


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Mobilfunkbetreiber auf Expansionskurs

Mobilfunkbetreiber auf Expansionskurs: Neue Antennenstandorte in Allach/Untermenzing gesucht

München-Allach, 18.10.04 - In der zuletzt abgehaltenen Sitzung des Bezirksausschusses 23 wurden fünf neue Suchkreise für geplante Mobilfunksendeanlagen in Allach/Untermenzing vorgelegt. Die Betreiber planen neue Standorte in Allach West, Müllerstadl, Menzing, Rodenstockplatz und Hartmannshofen. Genaue Angaben zu den Suchkreisen können unter http://www.franz-titscher.de/mobilfunk/html/suchkreise.html abgerufen werden.

'Nein' zu weiteren Mobilfunkantennen

Die Bürgerinitiative 'Gesund leben in Allach' sagt entschieden 'Nein' zu weiteren Mobilfunkantennen. Nach einer kürzlich veröffentlichen Internetrecherche gibt es in Allach/Untermenzing bereits 17 Standorte mit insgesamt fast 200 Funkanlagen.

Die Initiative appelliert an alle Haus- und Grundstückseigentümer, ihre Dächer und Grundstücke nicht als Antennenstandort zur Verfügung zu stellen.

'Es gibt immer mehr Menschen, die wegen der Dauerbestrahlung durch Mobilfunksender zum Teil erhebliche Gesundheitsprobleme haben. Wir wissen das, denn wir haben einige persönlich kennengelernt', erklärt Franz Titscher, Sprecher der Initiative. 'Auch wenn die Betreiber noch abwiegeln, könnte sich der Wind bald drehen. Die Versicherer haben das längst erkannt und schließen Schadensersatz-Forderungen wegen Gesundheitsschäden aus ihren Policen aus.'

Ein Allianz-Sprecher hält laut SZ vom 28. Januar 2004 'die gesundheitlichen Konsequenzen der elektromagnetischen Strahlung für nicht abschätzbar. Wenn sich irgendwann eine Gefährlichkeit nachweisen ließe, hätte das verheerende Wirkungen für die gesamte Versicherungsbranche.'

Letztendlich haftet ein Eigentümer für alle Schäden, die von seinem Grundstück ausgehen. Zahlt keine Versicherung, bleiben Eigentümer auf allen Forderungen sitzen – spätestens, wenn die Betreiberfirma pleite ist. Neben den Schadensersatz-Forderungen wegen Krankheiten könnten auch noch Forderungen aufgrund von Immobilienwertverlust hinzu kommen. So ist in einem Beschluss des Münchner Stadtrates vom 1. Oktober 2002 zu lesen, dass eine 'Mobilfunksendeantenne in nur wenigen Metern Entfernung zum Objekt' zu 'erheblicher Wertminderung' führen kann.

Inzwischen locken die Akquisiteure der Mobilfunkbetreiber die Hausbesitzer mit lukrativen Angeboten. Heilpraktikerin Ria Betz und Ehemann Günther aus Allach hätten als Gegenleistung sozusagen ein neues Hausdach bekommen. Die Betreiberfirma wäre bereit gewesen, für eine notwendige Dachsanierung, die eher bescheidene Monatsmiete von 200 Euro bis 400 Euro (je nach Antennenanzahl) für 20 Jahre vorzuschießen. Das hätte eine Summe von 48000 Euro bzw. 96000 Euro ergeben. 'Wir haben das Angebot dennoch abgelehnt, obwohl das für uns ein warmer Regen gewesen wäre' erklärt Frau Betz. 'Ich hätte vor meinem Gewissen nicht verantworten können, ausgerechnet als Heilpraktikerin, auf unser Haus Mobilfunkantennen installieren zu lassen.'

Weitere Informationen unter: http://www.franz-titscher.de/mobilfunk/ oder Tel.: 089/8128090.

Pressekontakt: Franz Titscher, Gleichweg 7a, 80999 München, Tel.: 089/8128090
Fax.: 089/89218691, e-mail: mobilfunk@franz-titscher.de

http://www.pressrelations.de/index.cfm?start_url=http%3A//www.pressrelations.de/search/release.cfm%3Fr%3D171011%26style%3D


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

19
Okt
2004

Handys, schnurlose Telefone harmlos ?

http://www.mweisser.50g.com/handys.htm

Häufungen von Allergien in der Nähe von Mobilfunkantennen

http://www.iddd.de/umtsno/nebenwirk.htm

MOBILFUNK : NEUE KLAGE IN TEGERNHEIM

BI geht gegen Sendemast in der Böhmerwaldstraße vor / „Studien geben Hoffnung“

Mittelbayerische Zeitung, 13.10.04

Von Christof Seidl, MZ

TEGERNHEIM. Die Bürgerinitiative gegen Mobilfunkantennen (BI) hat ihre dritte Klage erhoben. Diesmal geht es um eine Sendeanlage in der Böhmerwaldstraße in Tegernheim. Nach Angaben des Landratsamts Regensburg entspricht der Standort des Sendermast den Vorgaben der Regierung.

Hans Hommer, der Sprecher der „Bürgerinitiative für ein lebenswertes Tegernheim ohne Mobilfunkantennen in Wohngebieten, bei Schulen und Kindergärten“, wie sich die BI offiziell nennt, begründet die Klage damit, dass die Anlage „mitten in einem reinen Wohngebiet liegt“. Damit entspreche sie nicht den Vorgaben für Mobilfunkanlagen.

Das Landratsamt Regensburg kann der Argumentation der Mobilfunkgegner nicht folgen. Zwar sei der Standort der Anlage auf einem privaten Hausdach anfangs nicht korrekt gewesen, weil der Sicherheitsabstand zum Nachbargrundstück nicht eingehalten worden war. Der Sendemast werde aber nun so montiert, dass dieses Problem ausgeräumt ist. Gegen den Standort als solchen hat das Landratsamt keine Einwände. Er entspreche den Vorgaben der bayerischen Staatsregierung Deshalb gebe es keinen Grund, dagegen einzuschreiten.

Davon lassen sich die Mobilfunkgegner aber nicht beirren. „Die Klage läuft weiter. Die Sendeanlage hat da nichts zu suchen“, betont Hommer gegenüber der MZ. Bisher gebe es allerdings noch keinen Verhandlungstermin.

Die neue Klage sei ein „schwieriges Unterfangen“, räumt Hommer ein. Dennoch sei sie nicht chancenlos, weil es Standortalternativen gebe. Langfristig, ist sich der BI-Sprecher sicher, arbeite die Zeit für die Mobilfunkgegner. Denn die Ergebnisse von Forschungen, die die Wirkung der elektromagnetischen Strahlung untersuchen, könnten nicht für alle Zeit ignoriert werden.

So untermauere die von der EU geförderte, über drei Milllionen Euro teure „Reflex-Studie“ (siehe unten) die Argumentation der Mobilfunkgegner – und das, obwohl diese Studie eigentlich die Bedenken gegen Mobilfunkstrahlung entkräften sollte. Umso verwunderlicher findet es Hommer, dass die EU bislang die Veröffentlichung der detaillierten Forschungsergebnisse verhindere.

In Naila hat nach seinen Angaben die bisher größte Untersuchung über den Zusammenhang von Mobilfunksendeanlagen und dem Krebsrisiko in der direkten Umgebung stattgefunden. Das Ergebnis: Von 302 Personen, die in der Nähe der Anlage wohnen, erkrankten in den letzten zehn Jahren sechs Prozent an Krebs. Von 631 Personen, die seit zehn Jahren in größerer Entfernung zu der Sendeanlage wohnen, erkrankten „nur“ 2,5 Prozent an Krebs. Hommer sieht in dem Ergebnis einen deutlichen Hinweis auf den Zusammenhang zwischen der Strahlung der Sendeanlagen und dem Krebsrisiko.

Freilich sei die Untersuchung noch zu wenig umfangreich, um eine haltbare Aussage zu treffen. Genau solche Forschungen würden die Mobilfunkgegner in Deutschland fordern. „Aber für die Untersuchung der biologischen Folgen der Mobilfunkstrahlung will der Staat kein Geld ausgeben.“

Hinweise auf Gesundheitsschäden

(cs). Eine neue Studie namens „Reflex“ liefert erstmals Hinweise, dass elektromagnetische Felder wie sie Handys erzeugen, das Erbgut verändern können. Zweieinhalb Jahre haben sich zwölf Forschergruppen aus sieben EU-Ländern mit den Auswirkungen von Mobilfunk-Strahlung auf Körperzellen beschäftigt. Ziel der so genannten Reflex-Sttudie ist es, bereits existierende Untersuchungen zu überprüfen. Finanziert wird das 3,2 Millionen Euro teure Projekt zu zwei Drittel von der Europäischen Union. Koordiniert hat die Studie die Stiftung Verum, die Grundlagenforschung mit einem Potenzial zur Verbesserung der menschlichen Lebensbedingungen fördert.

Obwohl die Studie insgesamt noch nicht veröffentlicht ist, gaben die Forscher erste Ergebnisse preis: Danach führten elektromagnetische Schwingungen zu Einzel- und Doppelstrangbrüchen der DNA – dem genetischen Code des Menschen. Nach Aussage von Professor Dr. med. Franz Adlkofer, dem Leiter der Studie, sind vor allem die Doppelstrangbrüche gefährlich, weil sie vom Körper oft falsch repariert werden. Die Forscher entdeckten zudem, dass bereits geschädigte Zellen durch die elektromagnetische Strahlung nochmals um ein vielfaches verstärkt geschädigt werden. Gemessen wurden mit Feldstärken unterhalb des in Deutschland zulässigen Grenzwerts.

„Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs“, erklärt Adlkofer. Ob die entdeckten Mutationen beim Menschen wirklich Krebs ausgelöst hätten, ist aber fraglich. Genveränderungen treten auch unter natürlichen Umständen auf. Außerdem ist noch unklar, warum nur manche Zelltypen in den Versuchen Schäden aufwiesen, andere aber nicht.

Die Forscher können deshalb den direkten Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und chronischen Erkrankungen noch nicht nachweisen. Die Wahrscheinlichkeit für eine solche Annahme ist aber laut Adlkofer deutlich gestiegen. Außerdem zeige die „Reflex-Studie“ neue Wege für künftige Forschungen auf. Die Reflex-Daten sprechen seiner Ansicht nach dafür, dass das Vorsorgeprinzip zum Schutz der Bevölkerung von den Verantwortlichen in Industrie und Politik anerkannt werden sollte.

(Informationen unter http://izgmf.de )

Omega siehe auch REFLEX-Studie unter: http://omega.twoday.net/stories/330908/


Nachrichten von Karin Piller
BI Mobilfunkkritiker Regensburg Stadt und Land

18.10.04

BARMER : Fast jeder Zweite hat erhöhten Blutdruck

„Gesunder“ Stoff für Karneval

„Fast jeder Zweite hat erhöhten Blutdruck, aber viele Betroffene wissen nichts davon. Erfolgreiche Behandlung ist möglich – die BARMER unterstützt ihre Versicherten dabei,“ darauf weist sie in ihrer aktuellen Mitgliederzeitschrift hin. Gesünder lebe man durch Aufgabe von Rauchen, durch mehr Bewegung, ausgewogenes Essen (weniger Fett), weniger Alkohol trinken, Übergewicht abbauen sowie Stress abbauen und bewusst entspannen!

Auch auf den Wolf im Schafspelz „Alkopops“ weist die BARMER in einem separaten Artikel hin. „Experten warnen vor Suchtgefahr bei Jugendlichen!“

Nun, auch die Werbung im Gesundheitsmagazin der BARMER trägt nicht nur zur Herz- und Fußerwärmung bei durch „echtes Lammfell: natürlich wärmend und fußgesund,“ sondern ihr folgt großseitig eine Siemens-Handy und DVD-Player GRATIS-Werbung. Das Schnäppchen wie Handy und Zubehör, DVD-Player, Gratis-Anschlusspreis, 15- Frei-Minuten/Monat und Siemens T-Shirt alles im Gesamtwert von EUR 535,00 nun für NULL EURO! Vorteil, freie Netzwahl: T-Mobile, Vodafone, ePlus! Direkt anrufen über Bestell-Hotline!

Nun, wenn das keine Zeit ist, um die wetterfeste Kleidung von Lands’ End „sturmfeste Strategie in turbulenten Zeiten“ für nur EUR 75 anzuschaffen! Und hilft dies auch alles nichts, dann „Retten Sie Ihre Steuervorteile“, „nutzen Sie Ihre letzte Chance auf eine steuerfreie Altersvorsorge... mit der ...-Versicherung!“

Siehe, auch die BARMER bietet ausreichend Stoff für die nächste Karnevalsaison.

Spaß beiseite! Deshalb rufe ich hier noch einmal das bereits veröffentlichte und Ihnen daher allseits bekannte Zitat der Krankenkasse der Familie Kind aus Dresden in Erinnerung:

"Das Ergebnis unserer Prüfung stellt sich wie folgt dar: An der gesundheitlichen Schädigung Ihrer Familie scheint kein Zweifel zu bestehen, auch am Krankheitswert kann in diesem Fall nicht Stichhaltig gezweifelt werden. Es ist davon auszugehen, dass in Ihrem Fall tatsächlich durch elektromagnetische Wellen Gesundheitsstörungen hervorgerufen werden. In der Wissenschaft ist allerdings unstrittig, dass es außer der Beendigung der Exposition KEINE ETABLIERTE THERAPIE der Elektrosmogkrankheit gibt. Aus diesem Grund ist auch die Frage zu stellen in wie weit die Bestimmung von Melatonin und Serotonin oder von Antikörpern gegen Aspergillus für die einzuschlagende Therapie von Bedeutung sind."

Omega siehe „Familie Kind aus Dresden: Bericht über unsere Situation“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/366842/

Also reine Unaufmerksamkeit der BARMER, das heikle Mobilfunkthema bei den oben erwähnten Gesundheitsratschlägen vergessen zu haben. Und sicher hat folgende Nachricht die BARMER auch nicht erreicht, ob Gesundheitsgefährdung bestehen könne oder ob nur wie der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz Herr König neulich wieder vorsichtig äußerte, es keine wissenschaftlichen Beweise gäbe, wohl aber Hinweise auf mögliche biologische Beeinträchtigungen vorlägen! So hat König erneut zur Vorsicht beim Umgang mit Handys aufgerufen, denn „nur so könne ein eventuelles gesundheitliches Risiko minimiert werden,“ sagte er gegenüber dem TAGESSPIEGEL in Berlin.

Tja, leider scheinen diese Aussagen auch auf taube Ohren gestoßen zu sein. Nun ja, ein jeder hat so seine Leiden – drücken wir deshalb mal beide Augen zu! Doch bitte nicht vergessen, die Augen wieder rechtzeitig zu öffnen – gleiches gilt für taube Ohren!

Marianne Kirst

Could wireless affect air quality?

I believe I've noticed that in areas where cellular phone reception is good it seems to me that the air is less breathable, perhaps dirtier, & more likely to hold allergans, particularly mold than air where any cellular towers are several miles away.

I don't think this is just my imagination but I wondered if anyone else might have noticed this.

From what little I know about air quality, it's my understanding that clean fresh air holds a lot more negative ions that can combine with dirt, dust, and allergans such as mold spores so that these things that foul the air will drop to the ground & the air will remain clean.

I wonder if some of the artificially created electrical frequencies now in the air may react with & strip the air of it's negative ions so that the air loses it's ability to clean itself & becomes prematurely saturated with dirt, pollutants, & allergans.

I remember when I was a child that after a thunderstorm the air seemed clear, & fresh where now I can't really notice much difference in air quality after a storm.

I'd like to go one step further & suggest that if it's true that wireless frequencies can in fact influence the electrical charge of the air, it's also possible that it could also influence actual weather patterns.

I could be completely full of shit on all this but if it were true, it should be a very easy thing to verify by simply comparing suspended particulate measurements in areas where the air is saturated with wireless frequencies to areas where no cellular coverage yet existed.

If there was a definite difference in air quality figures, this in itself could go a long way in doing away with this horrible health hazard that's made so many of us feel like we were born on the wrong planet & have to look for artificial means to try & protect our health.

John
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Starmail - 8. Apr, 08:39
Familie Lange aus Bonn...
http://twitter.com/WILABon n/status/97313783480574361 6
Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
https://omega.twoday.net/st ories/3035537/ -------- HLV...
Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
Bitte schenken Sie uns Beachtung: Interessengemeinschaft...
Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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Zuletzt aktualisiert: 8. Apr, 08:39

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