Mobilfunk

13
Dez
2004

Aktuelle, brisante Meldungen aus den Medien

Kann Handystrahlung das Erbgut schädigen?

Handystrahlung: gefährlich oder nicht? Seit Jahren streiten sich die Experten. Die gängige Lehrmeinung war: „Elektromagnetische Schwingungen von Handys sind zu schwach, um das Erbgut zu schädigen.“

Jetzt wurde die sogenannte Reflexstudie veröffentlicht, bei der zwölf Forschergruppen (Reflex-Studie) aus sieben EU-Ländern drei Jahre lang die Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf menschliche Zellen untersucht haben, aber zu teilweise anderen Ergebnissen kamen.

„Berliner Kurier“ und „Bild“ erklären die Studie so, dass Handystrahlen Zellen schädigen und die DNS zerstören können, da Handy-Strahlung (SAR-Wert) größer als 1,3 Watt pro Kilogramm Körpergewebe schädliche Auswirkungen hätte, der Grenzwert zur Zeit aber bei 2,0 Watt pro Kilogramm liege.

http://www.bild.t-online.de/
http://www.berlinonline.de/



Spiegel-TV: Mobilfunk nicht harmlos

Am 5. Dezember berichtete Spiegel-TV über die mobilfunkkritischen Studien des Reflex-Projekts (DNS-Doppelstrangbrüche) und von Leif Salford (Öffnung der Blut-Hirn-Schranke). Beide Studien sind zwar nicht neu und Insidern längst bekannt, dem zuschauenden Publikum von Spiegel-TV wurde jedoch nahe gebracht, dass nicht alles harmlos ist, was funkt.

http://www.spiegel.de/



Chip: Kritisches zu Mobilfunksendemasten

Die Computerzeitschrift Chip gab am 3. Dezember eine Pressemeldung über die Gesundheitsrisiken von Mobilfunk-Basisstationen heraus. Tenor: „Wer sich einen Sendemast aufs Dach stellen lässt und glaubt, die Strahlung gehe über ihn hinweg, der irrt“.

http://www.izgmf.de/


Aus: FGF-Infoline vom 09.12.2004

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Aktuelle, brisante Meldungen aus den Medien

041213 Newsletter der Bürgervereinigung gegen die Mobilfunkanlage in Dachau-Süd

Liebe Nachbarn, sehr geehrte Newsletterabonnenten,

heute wollen wir Ihnen mal, zur Abwechselung, nicht über die Mobilfunksituation in Dachau berichten, sondern ein paar aktuelle, brisante Meldungen aus den Medien bringen.

Die Computerzeitschrift Chip veröffentlicht in ihrer neuesten Ausgabe eine Studie über Gesundheitsrisiken von Mobilfunk-Basisstationen und gibt am 3. Dezember eine Pressemeldung heraus: http://www.izgmf.de/chip2004.pdf

Am 5. Dezember wird im Fernsehen über die mobilfunkkritischen Studien des Reflex-Projekts (DNS-Doppelstrangbrüche) und von Leif Salford (Öffnung der Blut-Hirn-Schranke) in der renommierten Sendung Spiegel-TV berichtet:
http://www.spiegel.de/video/0,4916,6930,00.html

Am 8. Dezember erscheint in BILD.de ein Artikel über die Reflex-Studie mit dem Titel: Neue Schock-Studie der EU:
http://www.bild.t-online.de/BTO/handyco/aktuell/2004/12/handy-strahlung/strahlung__studie,templateId=renderKomplett.html

Wir wollen nur hoffen, dass mehr und mehr über diesen Freilandversuch, den man an uns Menschen durchführt, bekannt wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Bürgervereinigung gegen die Mobilfunkanlage in Dachau-Süd, am Heideweg
http://www.mobilfunk-dachau.de

60 décès dans les environs d'un transmetteur de radio, télévision et téléphonie cellulaire

Liste disponible
http://www.iddd.de/umtsno/listaSlDe.htm

Original en polonais (scanné) http://www.iddd.de/umtsno/listaslupsk.htm

Étude effectuée durant les quatre dernières années par Mme Elzbieta BARTOS de SLUPSK. La tour a été mise en service en 1991,équipée d'un transmetteur de radio et de télévision. En 1992,on y a adjoint une antenne émettrice de téléphonie cellulaire. La majorité de personnes figurant sur la liste,demeurait à 25 -30 m de la tour. Un grand nombre de cas de maladie a également été observé dans deux grands immeubles d'habitation situés à 100 -150 m. Les autorités administratives de SLUPSK n'ont effectué aucune étude épidémiologique ou statistique,même en pleine période de recrudescence de décès dans les années 1995-1998, prétextant l' absence de fonds nécessaires.

Liste dressée par Mme Elzbieta BARTOS, SLUPSK ul. Banacha 11/58, 76-200 POLSKA, Tél.(004859)84 42 260

entre juillet et fin novembre 2004,sur la base de témoignages de médecins locaux, instituteurs et malades eux-mêmes.

12
Dez
2004

Mobilfunk in der Schule - ein Massenexperiment am Kind

http://www.iddd.de/umtsno/szkola.htm

Schule und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/403986/

Mobilfunk in der Schule
http://omega.twoday.net/stories/338094/

Kinder und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/311977/

Auch Tiere leiden unter Mobilfunk

http://omega.twoday.net/stories/196960/

Handy Ja, Antenne Nein?

http://omega.twoday.net/stories/284285/

Ein Handy kann von der Belastung her keinesfalls mit einen Mobilfunksender verglichen werden http://omega.twoday.net/stories/601757/

Antennen schauen uns an

Leserbrief aus Bamberg

Weihnachten droht und schon laufen die Mobilfunkbetreiber und Handyhersteller auf "Hochform" auf: Da werden Kinder und Jugendliche beinahe genötigt ihren Eltern zu bearbeiten, Verträge zu unterzeichnen, gut mit Lebkuchen gelockt - wie im Märchen (so geschehen Anfang dieser Woche von T-Mobil am Bahnhofsvorplatz!), da ziehe ich aus meinem Briefkasten täglich 1-2 Angebote zur Anwendung dieser Technik, egal, ob W-Lan-Laptops oder sogenannte Wichtigtuer-Händis, und dies auf Hochglanzpapier. Nein, es können die Druckkosten der Hersteller nicht hoch genug sein, denn die Suchtbindung, auch Kundenbindung genannt, bringt langfristig einen Supergewinn.

Leider muss man die Leute immer wieder erinnern: jedes Handy - und sei es noch so selten benutzt - braucht eine Ketten von Mobilfunkantennen. Schauen Sie sich in Ihrer Nachbarschaft um: irgendwo steht im Umkreis von 500 bis 1000 Metern eine größere oder auch eine kleinere Antenne auf den Dächern oder an Fassaden. Und wer aus seinem Fenster Blickkontakt zu solchen Antennen hat, möge sich schon mal zum Messen der Wohnräume melden.....dafür dürfte der Empfang sehr gut sein.

Engagierte Mitmenschen kämpfen in der Stadt und Landkreis gegen Antennenmasten und Dachantennen, gegen W-Lan in Schulen und Betrieben, - und sie haben Gründe dafür, die in der gesundheitlichen Vorsorge begründet liegen.

Wo gibt es noch echte Rückratbesitzer? Oder haben auch Sie schon Minderwertigkeitskomplexe, wenn sie nicht alles haben, was neu ist? Gegen den Strom schwimmen ist etwas mühsam, aber ungemein befreiend.

Mein Tipp: Keine Handys kaufen und schenken - sondern Rückrat bewahren !

Karin Z.


Aus: Elektrosmognews vom 12.12.2004

11
Dez
2004

Mobilfunk: Jetzt läuten die Alarmglocken

Gutachten: Wanda Mach wohnt gegenüber des Kirchturms, in dem seit Jahren eine Antenne in Betrieb ist. Seit sie weiß, wie stark die Strahlung in ihrer Wohnung ist, sorgt sie sich noch mehr um ihre Gesundheit.

Von Jörg Malitzki

Henstedt-Ulzburg - Aufatmen oder Schock? Freitag vormittag hat der Lübecker Medizinphysiker Lebrecht von Klitzing (65) die Ergebnisse seiner Untersuchungen vorgestellt, die er am Dienstag im Auftrag der Anwohner der Henstedt-Ulzburger Erlöserkirche gemacht hat, und die Resultate bergen neuen Zündstoff für die Konfliktparteien der Mobilfunk-Affäre, die seit Monaten für Unruhe im Ort sorgt.

Die gute Nachricht ist, dass die Strahlenemission an allen acht Messstationen deutlich unterhalb des in Deutschland zulässigen, gesetzlichen Grenzwertes von 4600 Milliwatt pro Quadratmeter liegen. Die schlechte Nachricht jedoch ist, dass die Sinnhaftigkeit dieses Wertes fragwürdig ist. Diverse Strahlenschutzexperten halten diese Zahl nämlich für viel zu hoch angesetzt, weil sie sich lediglich auf die unmittelbare, kurzfristige Gefahr durch Funksignale bezieht. Langzeitfolgen werden hingegen nicht berücksichtigt.

Vor diesem Hintergrund haben mehr als 100 Ärzte, die sich mit den möglichen Auswirkungen des Elektrosmogs beschäftigen, auf einer Fachtagung im August dieses Jahres den sogenannten Bamberger Appell unterzeichnet, in dem sie eine Herabsetzung auf 0,01 Milliwatt, also 10 Mikrowatt, fordern. "Was über diesem Wert liegt, ist als gesundheitlich bedenklich einzustufen", erläutert Klitzing. Angesichts dieser Diskussion läuten jetzt bei Wanda Mach die Alarmglocken: Ganze 133 Mikrowatt pro Quadratmeter hat der Mobilfunkexperte in ihrer Wohnung gemessen - und damit den bislang höchsten Wert in Henstedt-Ulzburg ermittelt. Die 64jährige wohnt im dritten Stock des Hauses an der Kisdorfer Straße 8, direkt gegenüber des Kirchturms, in dem mit Segen des Kirchenvorstandes seit mehreren Jahren eine Antenne des Mobilfunkbetreibers O2 in Betrieb ist. Die Angst von Wanda Mach, gesundheitliche Schäden durch die unsichtbare Strahlung zu erleiden, hat sich zudem verstärkt, seit ihr langjähriger Lebenspartner Ende Oktober aus ungeklärten Gründen plötzlich starb. "Ich habe ihn deshalb sofort zur Untersuchung in die Gerichtsmedizin bringen lassen", erzählt sie. Ob es tatsächlich einen Zusammenhang mit dem strahlenden Kirchturm gibt, ist unklar. Die Obduktionsergebnisse liegen bislang nicht vor.

Omega im Februar 2002 wurde von der Landessanitätsdirektion Salzburg für Innenräume ein Wert von 1Mikrowatt/m² (0.02V/m) vorgeschlagen und den GSM-Netzbetreibern und der Politik in Salzburg mitgeteilt. Für das Freie wird derzeit ein Höchstwert von 10Mikrowatt/m² (0.06V/m) herangezogen. Der Vorschlag basiert auf empirischen Erkenntnissen der letzten Jahre.

Die Salzburger Vorsorgewerte liegen damit nur noch leicht über den baubiologischen Richtwerten und sehr deutlich unter den gültigen Grenzwerten der meisten Länder (Deutschland: 4,5 bzw. 9 Millionen Mikrowatt/Quadratmeter (41 resp 58V/m) für das D- und E-Netz). Quelle: http://omega.twoday.net/stories/302147/ und
"Bamberger Appell" unter: http://omega.twoday.net/stories/265206/

Seit Mittwoch sind auch dem Kirchenvorstand die Ergebnisse einer Messung bekannt, die dieser selbst bei der Firma EMV Services in Auftrag gegeben hat. Bei der Sitzung des Kirchenvorstandes am Donnerstag wurden die Resultate der Messung aber nicht besprochen. Vorstandsmitglied Wolfgang Keuffel hat die Werte nach eigener Aussage nur kurz überflogen, und die Vorstandsvorsitzende Annemarie Winter hat bislang ebenfalls keine Zeit gefunden, einen längeren Blick in das Gutachten zu werfen.

erschienen am 11. Dezember 2004 in Norderstedt

http://www.abendblatt.de/daten/2004/12/11/375192.html


Nachricht von der BI Bad Dürkheim



Kirche und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/301883/

10
Dez
2004

"Verstrahlung"durch Mobilfunkantenne

Vor etwa einem Jahr begann der Ärger: Ein Gastwirt im Münchner Stadtteil Waldperlach kam mit einem Mobilfunkbetreiber überein, auf dem Dach seiner Wirtschaft eine Mobilfunkantenne zu installieren. Das trieb um ihre Gesundheit besorgte Anwohner auf die Barrikaden, die dem Wirt in einem Brief vorwarfen, er verkaufe für viel Geld sein Hausdach und ermögliche bedenkenlos die Verstrahlung von Kunden und Nachbarn. Viele Menschen litten dadurch unter gesundheitlichen Problemen: Man werde die Strahlengefahr durch Flugblätter bekannt machen.

Der Gastwirt fürchtete einen Boykott seiner Gaststätte und versuchte, die Verteilung des Flugblatts gerichtlich verbieten zu lassen. Alle Behauptungen der so genannten Bürgerinitiative seien falsch, konterte er. Man denunziere ihn als profitgierigen, gewissenlosen Geschäftsmann, dabei werde die Wohnbevölkerung der Gegend gesundheitlich in keiner Weise beeinträchtigt.

Das Landgericht München I lehnte den Antrag auf ein Verbot des Flugblatts ab (21 O 15712/01). Selbst wenn die strittigen Behauptungen nicht zuträfen: Es handle sich um Meinungsäußerungen, die vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt seien. Der Flugblattentwurf äußere die subjektive Ansicht des Schreibers und seiner Mitstreiter, dass von der Antenne eine Gefahr für die Gesundheit ausgehe. Niemand könne ihnen verwehren, den Standpunkt einzunehmen und öffentlich zu vertreten, dass auch Strahlenwerte bedenklich seien, die unter den amtlichen Grenzwerten lägen. Urteil des Landgerichts München I vom 19. September 2001 - 21 O 15712/01 - nicht rechtskräftig

http://www.finanztip.de/recht/sonstiges/sonst2581.htm

9
Dez
2004

Laptops machen unfruchtbar

Zeugungskraft: Laptops machen unfruchtbar

09.12.04

Männer sollten ihre Laptops nicht zu lang auf dem Schoß balancieren – es schadet der Zeugungsfähigkeit.

Wenn Männer unterwegs auf dem Laptop arbeiten, sollten sie die heißen Geräte nicht direkt auf dem Schoß halten. Die dort entwickelte Wärme wirkt sich schädlich auf die Spermienproduktion aus. Das haben Wissenschaftler der State University von New York jetzt untersucht.

Forschungsleiter Yefim Sheynkin erklärt in der Studie, dass Laptops eine Arbeitstemperatur von 70 Grad erreichen. „Die Männer platzieren diese heißen Computer oft auf dem Schoß. Dadurch setzen sie die Hoden nicht nur der Hitze aus, sie quetschen sie auch meist zwischen die Schenkel, damit sie so sitzen, dass das Laptop möglichst wenig wackelt.“

Laptops heizen Hoden auf

29 gesunde Männer zwischen 29 und 35 Jahren nahmen am Laptop-Experiment der Forscher teil. Diese maßen die Hodentemperatur in verschiedenen Sitzpositionen und einer Computernutzung von jeweils einer Stunde.

Die Laptops heizten die sensiblen Körperteile um bis zu 2,8 Grad auf. Das genügt, um die Spermienproduktion zu behindern, so Yefin Sheynkin. Denn: „Die Hodentemperatur muss für eine normale Samenentwicklung möglichst gleichmäßig bleiben. Schon eine Erwärmung um ein Grad bewirkt eine Veränderung.“ Welche Temperaturen über welchem Zeitraum genau die Spermienproduktion einschränken, ist allerdings noch nicht klar, so der Wissenschaftler. „Auf Grund unserer Ergebnisse raten wir jungen Männern allerdings dringend, ihre Laptops nicht zu lang auf dem Schoß zu bedienen.“

Quelle: BBC

http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=9295


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Omega siehe dazu:

Leserbrief mit der Bitte um Veröffentlichung an Focus Online

9.12.04

Sehr geehrter Damen und Herren,

der wahre Grund für den Schaden an der Zeugungsfähigkeit liegt an der verwendeten WLAN-Technik, die hochfrequente pulsierende elektromagnetische Felder erzeugt:

Gesundheitsgefahren durch kabellose Laptops

Siegfried Schwarzmüller, GFW Hessen

Gefahr durch hochfrequente Strahlung

...Gleichzeitig mit der Einrichtung der Schülerarbeitsplätze wird von der Landesregierung und den Schulträgern jedoch eine neue Technik eingeführt, gegen die aus gesundheitlicher Sicht starke Bedenken bestehen. Nach Auffassung der Initiative Schule und Zukunft, in der Landesregierung, Schulträger und...zusammenarbeiten, kommt als Laptop „nur ein WLAN in Frage". Bei dem derzeit forcierten Verfahren der WLAN-Technik (Wireless-Local-Area-Network) steht im Klassenraum oder im Schulhaus ein Sender, über den die Lernenden kabellos untereinander kommunizieren oder mit den Peripheriegeräten und dem Internet verbunden sind. Ihre Laptops sind dabei selbst Sender und Empfänger. Bei diesen Aktivitäten entstehen an jedem Schülerarbeitsplatz hochfrequente pulsierende elektromagnetische Felder, deren gesundheitsschädliche Auswirkungen allgemein erkannt und anerkannt sind...

http://omega.twoday.net/stories/191214/

Handys können Fruchtbarkeit reduzieren - Einfluss elektromagnetischer Wellen auf die Spermienmotilität - Kinderlos durch Mobilfunkstrahlung?
http://omega.twoday.net/stories/332779/

WLAN Funknetz als Strahlenschleuder?
http://omega.twoday.net/stories/293874/

Funk-Netzwerke
http://omega.twoday.net/stories/257661/

Elektrosmog im Klassenzimmer
http://omega.twoday.net/stories/1870495/

Handy und Zeugungsfähigkeit
http://omega.twoday.net/stories/2041864/

Handys machen unfruchtbar
http://omega.twoday.net/stories/346611/

Handys können Fruchtbarkeit reduzieren - Einfluss elektromagnetischer Wellen auf die Spermienmotilität
http://omega.twoday.net/stories/332779/

Wirkungen von Mobilfunk und anderer EMF auf das Fortpflanzungssystem
http://omega.twoday.net/stories/459216/

Wi-Fi mobilize your Chromosomes in Hospital
http://omega.twoday.net/stories/245599/

Increase in Scrotal Temperature in Laptop Computer Users
http://omega.twoday.net/stories/436690/



http://tinyurl.com/j6wzr

Handystrahlung beschädigt Erbgut - Neue Schock-Studie der EU

Von SUSANNE ABEL und MIRJAM BEILE

Handystrahlung: gefährlich oder nicht? Seit Jahren streiten sich die Experten. Gängige Lehrmeinung war: Elektromagnetische Schwingungen von Handys sind zu schwach, um das Erbgut zu schädigen. Jetzt wurde eine neue Schock-Studie veröffentlicht: Handystrahlen schädigen Zellen und zerstören die DNS, die unser Erbgut trägt.

Drei Jahre lang haben zwölf Forschergruppen (Reflex-Studie) aus sieben EU-Ländern die Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf menschliche Zellen untersucht.

Ergebnis: Ist die Handy-Strahlung (SAR-Wert) größer als 1,3 Watt pro Kilogramm Körpergewebe wird das menschliche Erbgut beschädigt. Im Moment liegt der Grenzwert bei 2,0 Watt pro Kilogramm. Außerdem produzieren die magnetischen Felder schädliche Stressproteine.

Was bedeutet das für unsere Gesundheit?

Dr. Rudolf Fitzner (Uni-Klinik Benjamin Franklin, Berlin) gegenüber Bild.T-Online: „Das Erbgut wird beschädigt. Allerdings haben wir noch keinerlei Nachweise, ob und wie sich diese Veränderungen auf unseren Organismus auswirken.“

Wie kann man sich davor schützen?

Der Wiener Professor Hugo Rüdiger rät: „Gehen Sie allen gesundheitlichen Risiken aus dem Weg. Telefonieren Sie am besten so wenig wie möglich mit dem Handy. Und wenn, dann nur im Freien oder am Fenster.“

Übrigens: Eine schwedische Studie bewies, dass Handystrahlung bei Ratten sogar die Blut-Hirn-Schranke aufweichte, die Gehirne bekamen Löcher. Außerdem lagerten sich Proteine ab, die zu einer Art Alzheimer-Demenz führen können.

http://www.bild.t-online.de/BTO/handyco/aktuell/2004/12/handy-strahlung/strahlung__studie.html

oder

http://tinyurl.com/4mz5t

Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4597
(Auszug)

Nachricht von Reinhard Rückemann



Leserbrief dazu:

Von: Bernd Schreiner

Leserbrief zu: Handystrahlung beschädigt Erbgut

Zu:

ECOLOG-INSTITUT HANNOVER:
Kritische Bewertung der Nailaer-Studie
Quelle: Neue Presse, Coburg vom 04.10.2004

http://www.bild.t-online.de/BTO/handyco/aktuell/2004/12/handy-strahlung/strahlung__studie.html

Neue Schock-Studie der EU

Handystrahlung beschädigt Erbgut



http://www.tagesspiegel.de/wissen-forschen/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-neu.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/10.12.2004/1529999.asp

Handys unter Verdacht

Mobilfunk-Untersuchung aus Naila noch immer nicht veröffentlicht -
Stadt verkauft teure CDs

VON CHRISTIAN DEUTSCHLÄNDER


Leserbrief

von Bernd Schreiner, Landesverband Thüringen "Bürger-gegen-Elektrosmog",
http://www.buerger-gegen-esmog.de ; http://www.stoppschild.de


Beruhigung statt Aufklärung und Glaubwürdigkeit.

Mobilfunk und die Erscheinungen rund um die Sendeanlagen der Handynetze verstärken, wenn auch gemächlich, die Diskussionen in unserem Land. Seit Jahren wird über Gesundheitskosten diskutiert, über Pisa- Ergebnisse und die Veränderungen im Leben insbesondere der Jugendlichen. Ist nun auch noch das Handy dran?

Wie die Konzepte zu anderen, aktuellen Themen der politischen Meinungsführer wird diese Diskussion ohne den nötigen Gesamtüberblick im eigenen Guckkasten ausgefochten, später, oft viel später dämmert es auch in der Allgemeinheit.

Ob Klimawandel, Atomkraft, oder Umweltverschmutzung, immer mussten Opfer den Weg für Änderungen betreiben.

Beim Mobilfunk geht es für die Insider, den aktiven Bürgern vor Ort seit vielen Monaten nicht mehr um wage Vermutungen und einen wissenschaftstheoretischen Streit, es geht um die Erkenntniss, dass eine vermutlich mit noch vielen unklaren Folgen behaftete Technologie die massenhaft in direktem Wohnumfeld installiert ist, Erscheinungen erzeugt, die bei klaren Menschenverstand als Veränderung schlechter Art erkannt wird.

Es geht um die Probleme vor Ort, Krankheitsfälle und Tod von Menschen, Müttern, Vätern oft viel früher und mit ungewöhnlichen Krankheitsverläufen, um die Tiere, die deutliche Probleme mit Strahlungswerten tausendfach unter den geltenden Grenzwerten haben, es geht um Menschen, denen auffällt, dass diese ungewöhnliche Anhäufungen von Erkrankungen konzentriert und konzentrisch um die Sendestandorte bei wenigen duzend Mikrowatt/m² Mobilfunkstrahlung auftreten, darunter eben auch auffällige Krebserkrankungen.

Nun, CDs werden von der Stadt Naila vertrieben, für ganze 10 Euro, dem Preis zweier Klingeltöne à 4.99 e fürs Handy der Kids. Ob diese 10 Euro kostendeckend sind, oder ein Profit damit angestrebt wird, ist absolut irrelevant. Auch alle anderen öffentlichen Ausschreibungsunterlagen kosten Geld, oft deutlich mehr, auch ohne CD.

Ein Vergleich mit der CD Industrie, die Ihre centbillig produzierten Plasikscheiben oft fürs doppelte und dreifache dieser 10 Euros verkauft wird wenig angeprangert, und so sind diese 10 Euros soviel nicht, gerade wenn diese "selbstgebrannt" werden.

Doch die Linie des Textes wird erkennbar, Kinderzeichnungen, CDs zum Geldverdienen ohne tiefen Inhalt, ja da sehen wir die Einstellung und Ernsthaftigkeit der schreibenden Kritiker, unterschwellig die Glaubwürdigkeit untergraben, und so werden besorgte Ärzte und kritische Stadtverwaltungen zu Profit- und Profilierungsgeiern umgemünzt.

Wer von den Autoren hat sich schon mal hingestellt, CD Daten erstellt, CDs einzeln gebrannt, beklebt oder bedruckt, verpackt und adressiert, ohne Logisitkdienstleister, ohne Abteilung dafür, sondern aus dem Stegreif mit meist wenig professionellen Helfern und leeren Kassen?

Die Mobilfunkfirmen selbst müssen Risiko-Forschung unterstützen. Jene Naila-Untersuchung halten sie jedoch für wissenschaftlich zweifelhaft.

Die Mobilfunkfirmen schliesen bis heute jedes Risiko um ihre Technik aus, wie auch alle kritischen Ergebnisse von Studien, die zumindest seit 1976 dokumentiert zu den athermischen, also den Folgen unterhalb des nach thermischen Wirkungen ausgerichteten, geltenden Grenzwertes vorliegen.

Und erste breite und grosse Studien, die die vielfältigen Folgen des Handys klären sollten, werden vorsorglich nicht unterstützt.

Erinnert sich irgendwer an die Tabakindustrie? Wie haben die jahrzehnte Wissen unterschlagen?

Wie ists in der Pharmabranche und er Seriosität so mancher Medikamentenstudie bestellt?

Wie beurteilte die Yale- Universität in einer Studie von Cary Cross den Zusammenhang zwischen Auftraggeber und dem Studienergebnis?

Wie sollen wir Bürger der Wissenschaft vertrauen, den Politikern glauben schenken, gerade wenn es um derartig grosse Summen wie im Mobilfunkbereich handelt?

Wer kennt die Vorsorgerichtlinien der EU bei unklarer wissenschaftlicher Datenlage die nirgends einen Schädigungsbeweis für vorsorgliches Handeln fordert, so wie unsere Behörden?

Und dann noch die Frage, wo schaut denn ein Markus Jodl, T-Mobile-Sprecher nach?

http://www.buergerwelle.de/pdf/bw_krebs_meldungen.jpg
Grafik: Anstieg Krebsmeldungen 2000- 2003

Ich sehe einen Anstieg der Meldungszahlen um das ca. 4fache, er scheinbar nicht!

Doch das Sehvermögen wird auch von der eigenen Intension beeinflusst, lt. diverser anderer Studien, denn davon gibt es Unmengen, zu allen Themen.

Muss die Erkenntnis nicht heißen:

Ohne gesicherte Studienergebnissen spielen die Mobilfunkbetreiber mit der Gesundheit eines ganzen Volkes, setzen die Zukunftsfähigkeit einer ganzen Generation von Kids waghalsig aufs Spiel, bewerben diese Zielgruppe besonders intensiv, obwohl bereits offizielle Warnungen von Experten gerade zur Handynutzung von Kindern ausgesprochen wurden oder sogar einer ganzen Art weltweit, nachdem nun auch die Ärmsten auf der Welt mit gebrauchten Billighandys versorgt werden sollen und somit Kunden der Netzbetreiber werden.

Und schauen nicht die Politiker mit Entscheidungsmacht grosszügig zur Seite, hören gerne auf Abhängige der milliardenschweren Mobiltelefon- Branche und gefährden dadurch zumindest fahrlässig ihren Wählerauftrag?

Und hier bei uns im Ort sterben auffällig viele Menschen an Krebs, über 50% mehr als im deutschen Durchschnitt nach Zahlen des Pfarrers ganz ohne Studie und das fast ausnahmslos im engen Radius um den Sendemast, da brauchen wir keine 400 m Grenze hypothetisch bilden, dafür reicht ein Dorfplan und ein Zirkel. Da brauchen wir auch nicht zwischen Mann und Frau unterscheiden, denn Tod ist Tod, und Krebs ist Krebs und Nähe zur Anlage ist eben nahe der Sendeantennen.

Dabei handelt es sich bei den Betroffenen um im Schnitt jüngere Personen und meist um schnellen, heftigen Krankheitsverlauf, als bisher bekannt oder hier üblich.

Auch ist dies erst seit der Inbetriebnahme des Senders im Dorf so, vorher waren in dieser belastungsarmen, ländlichen Gegend keine Auffälligkeiten vorhanden und weniger Todesfälle als statistisch zu erwarten wären.

Wie blind und taub sind die Politiker eigentlich in diesem Land geworden?

Da haben wir Viehhalter in Bayern, in Thüringen und den anderen Ländern, und es treten regelmässig seltsam auffällige Probleme in den Ställen neben den Mobilfunksendern auf. Kühe lesen weder Zeitung noch haben sie irgendwelche Ängste vor Mastbauten.

Spanien hatte vor 2 Jahren ähnliche öffentliche Diskussion nach zahlreichen Blutkrebsfällen in Schulen neben Antennen und hat gehandelt.

Da haben wir um Sender Krebscluster, real feststellbar, für Kinder nachzählbar und nicht weg zu diskutieren, die Betreibervertreter bei den Gesprächen in den Amtsstuben schieben das gerne auf die alg. gestiegenen Umweltbelastungen, und sehen natürlich keine Verbindung zu ihren Antennen, das ist ihr Geschäft.

Da haben wir Wohnsiedlungen mit gehäuften Krankheiten und dem Mobilfunksender, aber wer kann oder will heute ohne wissenschaftlich und gutachterlichen Beistand noch 1 und 1 zu 2 addieren?

Da haben wir Studien, die zeigen, dass Handystrahlung die kognitiven Fähigkeiten der Kinder, der Schüler beeinträchtigt, haben Pisa und die vielen anderen Probleme im Land, da wird sinkende Fruchtbarkeit festgestellt, und ignorieren die Studien bzgl. Strahlung dazu, die diese Beeinträchtigungen auch im Labor fanden.

Da schreibt ein Hr. Schmidt (Az 215-2611/0004 vom 4-11-04) aus dem Verbraucherschutzministerium, dass die Studien bis 2001 ganz "aktuell" bewertet wurden und kein Handlungsbedarf erkennbar sei.

Da fordern Politiker Veröffentlichung und verheimlichen bis heute Untersuchungsberichte von den Tierärzten vor der Rinderstudie und die doch deutlichen Ergebnisse von REFLEX, das erstmalig die Möglichkeit der Genschädigung durch Mobilfunk zeigt:

http://www.buergerwelle.de/pdf/dna_schaeden_prof_adelkofer.jpg
Grafik: REFLEX GENE

Was sagen die Industrievertreter dann?

Einzelfallergebnisse, nicht überprüft und somit nicht relevant. Obwohl das REFLEX Programm in 12 Labors mit Doppelblindversuchen in 7 europäischen Ländern durchgeführt wurde.

Da wurde vor Jahrzehnten entlang der innerdeutschen Grenze überwacht und kontrolliert, auch mittels Mikrowellenradar, und die Bevölkerung im ehemaligen Sperrbereich kennen noch heute die Folgen. In den Nachbardörfern der Sendemasten traten gehäuft Leukämie bei Kindern auf, und die betroffenen Familien wurden in geschütztere Nachbargemeinden umgesiedelt. Da sind unsere oft ignorierten athermischen Wirkungen, tausend, vielleicht millionenfach unter dem heutigen, deutschen Grenzwert von denen die Strahlenschutzkommission 1991 schrieb:

(Quelle: Bundesanzeiger Nr. 43 vom 03. März 1992, – Veröffentlichungen der Strahlenschutzkommission, Band 24)

"Über spezielle Effekte, die nicht auf der Erwärmung beruhen, wird in der Literatur seit ungefähr 15 Jahren berichtet. Wenn eine Hochfrequenzstrahlung mit einer anderen Frequenz amplitudenmoduliert ist, können Feldwirkungen auftreten, welche bei unmodulierter Strahlung nicht existieren. Es handelt sich meistens um Veränderungen der Permeabilität von Zellmembranen.
Beispielsweise wurde festgestellt, daß bei einer HF-Strahlung mit einer Frequenz von 147 MHz, die mit Frequenzen zwischen 6 und 20 Hertz moduliert war, der Kalziumausstrom aus Zellkulturen bei bestimmten Frequenzen signifikant (um 10 bis 20 %) erhöht war. Insgesamt wurde eine komplexe Abhängigkeit dieser Effekte von Intensität und Frequenz beobachtet, wobei spezielle Frequenzbereiche besonders wirksam sind. Die Membraneffekte wurden vielfach bestätigt, so daß ihre Existenz heute als gesichert gilt. Hervorzuheben ist, daß die SAR-Werte hierbei teilweise kleiner als 0,01 W/kg sind und damit erheblich unterhalb thermisch relevanter Intensitäten liegen."

Ja, ich sehe, lese "spezielle Effekte", "besonders wirksam","Existenz heute .. gesichert" und verstehe 0,01 W/kg und weiß, dass Handys noch immer 2 W/kg belasten können dürfen und höre eine "Blaue Engel"- Diskusion um 0,6 W/m2.

Und heute hört man, von den auch so schlauen Auswertern, es gibt keinerlei Hinweise auf Wirkungen unterhalb diesen 2 oder 4 W/kg.

Ein Volk von Demenzkranken?

Ein Volk auf den Weg in den wirtschaftlichen Exitus?

Medien, die wenig der demokratischen Informationspflicht huldigen, und lieber den Kommerz der Anzeigenkunden dienen?

Der Nachwuchs wird wenig gebildet mit Verblödungsgeräten verwöhnt, die Konzerne streben den ultimativen Gewinn an ohne irgendwelche soziale und gesellschaftliche Verantwortung, die Politiker setzen alternativlos auf wenig reflektierte Schemen frühkapitalistischer Manieren, und wenige der älteren Politiker, von Blüm über Geisler bis Genscher erkennen, dass da was grundsätzlich verkehrt verstanden oder eben nicht verstanden wurde. Die noch im Tagesgeschäft Tätigen ziehen sich ja lieber zurück, und lassen die Mehrheiten "alternativlos" rennen.

Wie können vor Jahren die Ärzte des Freiburger Appells, die ebenso direkt vor Ort an den Menschen sind wie ihre Kollegen in Naila, die ihre Patienten langjährig kennen und behandeln ignoriert werden, wenn sie über die Geschehnisse und Veränderungen berichten. Die Ärzte sind die gesellschaftliche Gruppe, denen genau sowas als erstes auffallen muss. Dass Verbandsobere in anderen Verpflichtungen verstrickt sind, ist ja normal in diesem Land. Welche überhebliche Arroganz herrscht bei den Betreibern vor, in den Machtapparaten der Standesvertretungen und auch in vielen Verwaltungen?

Da lese ich von Selbstverpflichtungserklärungen der Netzbetreiber und die Betreibervertreter vor Ort ignorieren diese, informieren nicht, und prüfen Alternativen nur wenig ernsthaft, wenn überhaupt freiwillig.

Es ist an der Zeit, wie bei jeder anderen neuen Technologie nach deren breiten Einführung die Folgen zu überdenken, und die damit verbundenen Risiken zu minimieren.

Nach der Erfindung der Dampfmaschine kamen viele Arbeiter durch die entfesselten Kräfte ums Leben, bis eine recht einfache Überdrucksicherung für Dampfkessel Vorschrift wurde. Beim Auto wurden nicht nur der Sicherheitsgurt zur Pflicht, auch eine Heerschar von Vorschriften, Gesetzen und Verhaltensrichtlinien überkam jeden Verkehrsteilnehmer durch die Massenanwendung Auto zur Reduzierung der Gefährung.

Beim Handy und insbesondere bei den Sendern dazu muss endlich erkannt werden, dass im Kernbereich um die Antennen eine völlig übertriebene Strahlenbelastung vorherrscht, die kein Handy für die Funktionalität benötigt, die aber im konkreten Verdacht steht, nicht unbedenklich zu sein.

http://www.buergerwelle.de/pdf/agsm.jpg
GRAFIK: aGSM

Also raus mit den Sendern, runter mit der Leistung, so dass nur noch der wirklich nötige Versorgungspegel in Lebensräumen vorherrscht, dazu Handyempfänger direkt bei den Leuten im Nutzbereich, so dass die Handys mit deutlich geringeren Belastungen der Nutzer arbeiten können.

Das Minimierungsgebot sollte eigentlich jedem dieser Herren bekannt sein, warum hält sich keiner dran?

http://www.buergerwelle.de/pdf/neue_schock_studie_der_eu_leserbrief.htm



Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
http://omega.twoday.net/stories/482751/
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