Mobilfunk

15
Feb
2005

Das ICNIRP -Spiel

http://www.gigaherz.ch/240/

WHO und UNO distanzieren sich von der ICNIRP
http://omega.twoday.net/stories/522744/

ICNIRP-RICHTLINIEN-KRITIK
http://omega.twoday.net/stories/522741/

KLÄRUNG DER ROLLE DER ICNIRP
http://omega.twoday.net/stories/473327/

Internationale "Strahlenschützer"
http://omega.twoday.net/stories/496952/

Eine private Organisation entscheidet über unsere Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/522739/

A Break-through in Understanding Non-Thermal Electromagnetic Field Effects
http://omega.twoday.net/stories/522713/

Non thermal effects of exposure to EMF
http://omega.twoday.net/stories/538361/

WHO und UNO distanzieren sich von der ICNIRP

http://www.gigaherz.ch/371/

Das ICNIRP -Spiel
http://omega.twoday.net/stories/522747/

ICNIRP-RICHTLINIEN-KRITIK
http://omega.twoday.net/stories/522741/

KLÄRUNG DER ROLLE DER ICNIRP
http://omega.twoday.net/stories/473327/

Internationale "Strahlenschützer"
http://omega.twoday.net/stories/496952/

Eine private Organisation entscheidet über unsere Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/522739/

A Break-through in Understanding Non-Thermal Electromagnetic Field Effects
http://omega.twoday.net/stories/522713/

Non thermal effects of exposure to EMF
http://omega.twoday.net/stories/538361/

Eine private Organisation entscheidet über unsere Gesundheit

Wer verbirgt sich hinter der Organisation, die die deutschen Grenzwerte festlegt und dabei die nicht-thermischen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung unberücksichtigt lässt?

Von Marianne Kirst

Es liest sich schön! Eine aus knapp über einem Dutzend unabhängiger Experten bestehende Organisation zeichnet verantwortlich für die Festlegung der deutschen Grenzwerte in Sachen Mobilfunk und berät dahingehend auch die Strahlenschutzkommission des Bundes (SSK). Die private Organisation ICNIRP (Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung) mit juristischem Sitz in Deutschland arbeitet nicht profit-orientiert. Ihr uneigennütziges Interesse liegt in der Durchführung von wissenschaftlichen Programmen, der Organisation von wissenschaftlichen Vorträgen und der Veröffentlichung solcher Publikationen und selbstverständlich in der Beratung u.a. der Strahlenschutzkommission des Bundes.

Und man glaubt es kaum, doch so steht es auf der englischsprachigen Homepage, ihre Einnahmen kommen aus den verschiedensten Quellen durch Vertragsarbeiten, auch aus Steuergeldern. Die ICNIRP legt große Betonung auf die Aussage, dass sie keine Gelder aus der Industrie bezieht! Ja, wo gibt es denn so etwas noch in der heutigen Zeit?!

Dr. Repacholi war lange Zeit der wichtigste Mann bei der WHO und im ICNIRP-Team. Er selbst hat aber aufgrund eigener früherer Studien auf nicht-thermische Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung hingewiesen. Befragt über seine Forschungsergebnisse, habe er gesagt, ein wissenschaftliches Experiment könne nur als "Beweis" gelten, wenn es unabhängig wiederholt worden sei. Was sagt man dazu? Und an diesem Satz klammern sich die Mobilfunkbetreiber heute noch fest. Um bei der ICNIRP an Bord bleiben zu dürfen, musste er die neuen Spielregeln anerkennen!

Alle bleiben dabei, unterhalb der deutschen Grenzwerte, die sehr, sehr hoch sind, ist die Erhöhung der Körpertemperatur ausgeschlossen, das bedeutet, aus dieser „Ecke“ droht keine Gefahr für die Gesundheit! Aber die nicht-thermischen Auswirkungen angefangen von Schlaf- und Konzentrationsstörungen über jedwede andere Unwohlseins- und Gesundheitsstörung bis hin zu Erbschäden, Leukämie und frühe Demenz/Alzheimer bei Kindern werden weiterhin ignoriert!

Die ICNIRP betont auch die Zusammenarbeit mit wichtigen Institutionen u.a. mit der WHO und UNO. Nach langem Nachhaken hat die UNO und WHO sich zwischenzeitlich ganz klar von dieser Nichtregierungsorganisation (NGO) distanziert! Die ICNIRP sei eine völlig private Nichtregierungsorganisation, die allerdings in enger Verbindung zur WHO und zur UNO stehe.

Was andere internationale Wissenschaftler zu den nicht-thermischen Auswirkungen äußern, ist unter folgender Homepage nachzulesen: www.hese-project.org. Pressestimmen und neueste Informationen des Dachverbandes der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog: www.buergerwelle.de.



An alle Krifteler Bürgerinnen und Bürger
– Es betrifft Sie wirklich alle! -

Mobilfunk auf dem Josef-Wittwer Haus

Noch sind die Verträge mit den Mobilfunkbetreibern nicht unter Dach und Fach! Von Ihrem persönlichen und schnellen Engagement hängt es nun ab, ob innerorts Kriftel noch mehr Mobilfunkstrahlung über unserer aller Köpfe „strahlen“ wird. Mit Ausnahme St. Vitus sind die anderen Anlagen alle an den Ortsrändern von Kriftel, dennoch ist in allen Krifteler Straßen ausreichend Handy-Empfang.

Wie viel Strahlung braucht der Mensch wirklich und wie viele Kinder, alte, kranke und schwache Menschen müssen leiden, nur weil vielleicht in einem Krifteler Keller kein Handyempfang möglich ist? Oder müssen wir alle krank werden, weil Selbständige und auch Kommunalpolitiker ohne Handyempfang nicht existenzfähig sind? Sogar für Lagen mit schlechterem Empfang soll es bereits Lösungen geben: zu Hause Verstärker einbauen!

Machen Sie sich stark für ein wohnenswertes Kriftel. Mobilfunkantennen gehören nicht in Wohngebiete. Abgesehen von der Wertminderung Ihrer Immobilie, ein gesundes Leben ist das wichtigste Hab und Gut!

Das Bundesamt für Strahlenschutz rät zu Vorsorgemaßnahmen beim Handy-Telefonat vor allem bei Kindern und Jugendlichen. In England wurde ganz aktuell wieder vor dem Besitz von Handys bei Kindern unter 8 Jahren gewarnt. Warum werden all diese Worte der Vorsorge nicht erhört? Immer mehr Kinder erkranken an Leukämie! Muss erst eine schwere Erkrankung in die Familie einkehren, bevor das Hirn zu denken anfängt? Müssen wir alle weiterhin aus rein wirtschaftlichen Interessen Opfer eines Machtapparates werden, der eine Kommunikations-Technologie eingeführt hat, ohne ausreichende Tests in Bezug auf Gesundheitsgefährdung durchgeführt zu haben?

In ganz Deutschland, in europäischen Nachbarländern und weltweit sind inzwischen Menschen im Aufbruch gegen das wahnsinnige Fortschreiten des Mobilfunkausbaus in Wohngebieten.

Nutzen Sie in Kriftel noch Ihre vermutlich letzte Chance, ersuchen Sie um einen Gesprächstermin mit dem Ersten Beigeordneten, Christian Seitz, und tragen Sie Ihre Besorgnis um Ihr eigenes und das Wohl Ihrer Familie vor. Wir leben in einer Demokratie und müssen dennoch die uneingeschränkt ausufernde, fremdbestimmte 24-stündige gepulste Mobilfunkstrahlung erdulden. Unsere Regierung hat uns nicht nur zum Freiwild, sondern zum Versuchskaninchen der Mobilfunkbetreiber gemacht.

Setzen Sie ein Zeichen für Kriftel – Handeln Sie jetzt!

Marianne Kirst


Das ICNIRP -Spiel
http://omega.twoday.net/stories/522747/

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ICNIRP-RICHTLINIEN-KRITIK
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KLÄRUNG DER ROLLE DER ICNIRP
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Internationale "Strahlenschützer"
http://omega.twoday.net/stories/496952/

A Break-through in Understanding Non-Thermal Electromagnetic Field Effects
http://omega.twoday.net/stories/522713/

Non thermal effects of exposure to EMF
http://omega.twoday.net/stories/538361/

ICNIRP-RICHTLINIEN-KRITIK

http://www.diagnose-funk.ch/politik/icnirp/icnirp-richtlinie-und-kritik.html

Das ICNIRP-Spiel
http://omega.twoday.net/stories/522747/

WHO und UNO distanzieren sich von der ICNIRP
http://omega.twoday.net/stories/522744/

KLÄRUNG DER ROLLE DER ICNIRP
http://omega.twoday.net/stories/473327/

Internationale "Strahlenschützer"
http://omega.twoday.net/stories/496952/

Eine private Organisation entscheidet über unsere Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/522739/

A Break-through in Understanding Non-Thermal Electromagnetic Field Effects
http://omega.twoday.net/stories/522713/

Non thermal effects of exposure to EMF
http://omega.twoday.net/stories/538361/



http://omega.twoday.net/search?q=ICNIRP

Mitläufer UMTS

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/21/0,3672,2261205,00.html


Nachricht von der BI Bad Dürkheim


UMTS
http://omega.twoday.net/stories/320616/

14
Feb
2005

CARE NEEDED ON MAST SITES

10:30 - 12 February 2005

There is no evidence that mobile phones or phone masts are any risk to health. But the fact is that many people are increasingly concerned that it will eventually turn out their emissions do cause harm.

Omega this is not true that "There is no evidence that mobile phones or phone masts are any risk to health" see under: http://www.buergerwelle.de/body_science.html

Once again the Leicester Comedy Festival, which started in spectacular fashion last night, boasts a great line-up for an event which has become a Leicester institution.

This concern is clearly shared by Government adviser Sir William Stewart, who has warned that children under eight should not use mobile phones at all and that he does not favour masts being located near schools.

Now two schools in Leicester are trying to find ways out of long-term contracts so that they can get rid of masts on their sites.

We sympathise with their point of view and believe that there needs to be tighter controls on the location of phone masts in general.

While most schools do not have masts on their sites, a recent survey found that a third of schools in Leicester have one located nearby.

This is surely wrong given that Sir William has advised a "precautionary approach" over mobile phone technology in case it does ultimately turn out that there is a health effect.

As we have previously argued, existing planning rules on phone masts are inadequate.

There should be a set of regulations which follow the precautionary approach by setting out areas in which mobile phone masts should not be sited.

We owe it to our children to take steps to be cautious over this issue. This is not a hysterical over-reaction, but simply common sense.

http://www.thisisleicestershire.co.uk/displayNode.jsp?nodeId=132407&command=displayContent&sourceNode=132390&contentPK=11823922&moduleName=InternalSearch&keyword=CARE%20NEEDED%20ON%20MAST%20SITES&formname=sidebarsearch


From Mast Network

Stellungnahme des BfS zur "Naila-Mobilfunkstudie"

Sehr geehrter Herr Professor König,

das BfS, der Verfasser der Stellungnahme wurde leider nicht genannt, hat diverse Punkte aufgeführt, warum die Nailaer Arztstudie nicht repräsentativ ist. Auch die Wiederholung einer solchen Studie in anderen Orten lehnen Sie ab.

Die Nailaer Ärzte setzen sich - gemäß ihrem Berufsethos - für die Gesundheit der Bürger ein. Sie können deshalb nicht zusehen, wie sich im näheren Umkreis der Mobilfunksender die Krebsfälle verdoppeln und verdreifachen. Außerdem treten die Krebsfälle 8 Jahre früher auf, d.h. schlicht und einfach, dass ein Mensch, der z.B. mit 70 Jahren an einer anderen Krankheit stirbt und dessen schlafender Krebs erst mit 71 Jahren auftreten würde, keinerlei Krebsprobleme hat! Tritt der Krebs aber 8 Jahre früher auf, ist er mit 63 Jahren an Krebs erkrankt und stirbt eventuell bereits mit 64 Jahren!!

Können Sie oder die verantwortlichen Politiker die Verantwortung dafür tragen?? Sollen weiter zigtausend Bürger für die skrupellose Gewinnmaximierung Weniger erkranken und sterben?!? Nach Meinung von Herrn Dr. med. Gerd Oberfeld, der sich seit Jahren mit der Mobilfunkproblematik befasst, besteht sofortiger Handlungsbedarf. Er schätzt, dass bereits heute mehr Menschen durch Mobilfunk geschädigt werden oder zu Tode kommen, als durch Verkehrsunfälle oder Luftschadstoffe.

Prof. Dr. med. Karl Hecht: "Warum muss jedes Medikament akribisch den Nachweis führen, dass es nicht gesundheitsschädlich ist, aber von einer neuen Technologie wie Mobilfunk wird dies nicht verlangt"?

Wann endlich werden auch kritische Mobilfunkstudien anerkannt und entsprechende Aktionen zum Schutz der Bevölkerung von den verantwortlichen Stellen angeordnet??

Studien mit finanzieller und direkter oder indirekter fachlicher Beteiligung der Industrie sind keinen einzigen Cent wert!

Mit freundlichen Grüßen

G. Pischeltsrieder
Bürgerinitiative Icking zum Schutz vor Strahlenbelastung



Die Naila-Mobilfunkstudie
http://omega.twoday.net/stories/283426/

Jacken, Helme und Mützen mit Bluetooth-Technologie

Im nächsten Winter nehmen die Snowboarder aus aller Welt einen weiteren Trick in ihr Repertoire auf: Auf der Piste oder mitten im Schnee können sie per Knopfdruck von Musikhören auf Telefonieren umschalten ohne ihre Handschuhe auszuziehen oder in der Tasche nach dem Handy zu suchen. Drei gemeinsam von Motorola und Burton Snowboards entwickelte, in der Kleidung integrierte Bluetooth-Produkte machen das schon in der Wintersaison 2006 möglich.

Hinter den so genannten Wearable Electronics stecken Jacken, Helme und Mützen, in denen Bluetooth-fähige Handys, Headsets und Steuerungseinheiten eingebaut sind. Die Bluetooth-Module können zwischen den Produkten getauscht, als selbstständige Einheiten genutzt, entfernt und wieder eingesetzt werden.

Omega siehe hierzu: „Bluetooth und Gesundheit“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/480815/

http://www.burton.com/


Aus: FGF-Infoline vom 10.02.2005

13
Feb
2005

Rindersterben auf Bauernhöfen und die Untätigkeit der Politiker

Zur Information und weiteren Verwendung/Verbreitung, siehe Anhang.

Dieses Schreiben wurde - samt Anhang - auch an die überregionale Presse verteilt.

Hans Schmidt
Sprecher der Bürgerinitiative Wofratshausen-Stadtgebiet gegen Elektrosmog



Dr.-Ing. Hans Schmidt Sprecher der Bürgerinitiative Wolfratshausen-Stadtgebiet gegen Elektrosmog
Gebhardtstr. 2d, 82515 Wolfratshausen, WOR, den 06.02.05
Tel: 08171/29751, Fax: 08171/911035


An den Bayerischen Staatsminister für Landesentwicklung und Umweltfragen, Herrn Dr. Werner Schnappauf, Rosenkavaliersplatz 2, 81925 München



cc: an den Bayerischen Ministerpräsidenten, Herrn Dr. Edmund Stoiber
an die Fraktionen im Bayerischen Landtag
an den Petitionsausschuss des Bayerischen Landtags


Betr.: Gesundheitsgefährdung durch gepulste Mobilfunkstrahlung - Ergebnisse der Rinderstudie – Schweigen der Verantwortlichen

Bezug: unser Brief vom 02.01.01
Ihre Antwort vom15.02.01
unsere Antwort vom 24.02.01


Sehr geehrter Herr Minister,

nach dem äußerst unbefriedigenden Ausgang unseres letzten Briefwechsels (siehe oben) haben wir uns lange überlegt, ob es überhaupt Sinn macht, nochmals auf die Angelegenheit zurückzukommen. Sie schreiben zwar immer wieder, „dass die Bayerische Staatsregierung die Zweifel und Ängste zum Thema Mobilfunk überaus ernst nimmt“, aber Ihre konkreten Reaktionen sehen anders aus: Sie antworten einfach nicht mehr und lassen die Bürger mit ihren Sorgen allein.

Was sollen die Bürger von einer Wissenschaft halten, die sagt, sie findet keine ursächlichen Zusammenhänge zwischen Mobilfunkstrahlung und Gesundheitsstörungen, wenn viele Menschen am eigenen Leib spüren, dass ihre Beschwerden deutlich zurückgehen, wenn sie sich aus der massiven Strahlenbelastung entfernen? Muss sich die Realität dem wissenschaftlichen Kenntnisstand anpassen oder sollte die Wissenschaft nicht eher demütig sagen, sie weiß hier momentan nicht weiter, anstatt kategorisch zu behaupten, es gäbe „im Ergebnis keine wissenschaftlich belastbaren Hinweise dafür, dass die Strahlung von Mobilfunksendern in der Umgebung außerhalb des Sicherheitsabstandes zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt“? Und was sollen die Bürger von einer Politik halten, die das Vorsorgeprinzip so interpretiert, dass Forschung ausreicht, obwohl Feuer unterm Dach und dringender Handlungsbedarf gegeben ist? – Wenn in der Geschichte der Menschheit die Verantwortlichen sich ebenso unverantwortlich verhalten hätten mit dem Hinweis, man wisse nicht die Ursache für Pest, Cholera, Typhus oder andere tödliche Epidemien, wäre die Menschheit vielleicht ausgestorben. Früher wurde auf Verdacht gehandelt, um Schlimmeres zu verhüten – heute gibt es offensichtlich keine Verantwortlichen mehr.

Aber zurück zur Bayerischen Rinderstudie: In Ihrem Antwortschreiben vom 15.02.01 verwiesen Sie für weitere Details auf die Auftragnehmer der Studie. Herr Prof.Löscher von der Tierärztlichen Hochschule Hannover hat in der Monatsschrift „Der praktische Tierarzt“ vom November 2003 sehr deutlich gegen die offizielle abwiegelnde Haltung Ihres Ministeriums Stellung bezogen: „Zusammenfassend bedarf die Frage, ob und unter welchen Umständen die erhöhte Exposition von landwirtschaftlichen Nutztieren in hochfrequenten elektromagnetischen Feldern von Mobilfunksendeanlagen negative Auswirkungen auf Gesundheit, Leistung oder Verhalten ausübt, der weiteren wissenschaftlichen Untersuchung. Nach Einschätzung des Autors lassen die bisher vorliegenden Fallberichte und Untersuchungen den Schluss zu, dass derartige Auswirkungen wahrscheinlich sind, die expositions- und bestandsspezifischen Faktoren, die derartige Auswirkungen begünstigen, aber bisher weitestgehend unbekannt sind. Die Aufklärung dieser Faktoren könnte dazu beitragen, die möglichen Risiken elektromagnetischer Feldexposition zu minimieren und sollte deshalb sowohl im Interesse der Politik, der Gesundheitsbehörden als auch der Mobilfunkindustrie liegen.“

Nun ist bekannt geworden, dass auf einem weiteren Bauernhof, diesmal im Donauried, ein rätselhaftes Rindersterben stattfand (siehe Anhang), ebenso wie in der Rinderstudie nach Installation von Mobilfunksendern. Auch hier das gleiche Bild, Schweigen bei den Verantwortlichen: „Doch bekomme ich seit nunmehr knapp 2 Jahren (vom Bayerischen Umweltministerium) auf meine Briefe keine Antwort mehr. Das Dilemma wird totgeschwiegen. Von politischer Seite erhoffen wir uns keine Hilfe mehr.“ „Auch das Bundesamt für Strahlenschutz, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Umweltminister Jürgen Trittin und den bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber haben wir um Stellungnahme gebeten. … Zur Bekräftigung unseres Hilferufs wiesen wir auf die vielen tierärztlichen Untersuchungsergebnisse hin, die den Adressaten vorlägen. Doch leider blieben bis heute alle erhofften Stellungnahmen von verantwortlicher Stelle aus.“

Wir meinen, die Öffentlichkeit hat ein massives Interesse, zu erfahren, wie die Blutwerte der Rinder sind, wie die Blutwerte sich mit veränderter Strahlungsstärke verhalten und wie der Gesundheitszustand der Rinder war.

Tiere können nicht simulieren. Auf dem Stengel-Hof wie auch in Schnaitsee hat sich der Gesundheitszustand der Rinder, die aus der Strahlungszone auf einen anderen Hof gebracht worden sind, deutlich gebessert und erst wieder verschlechtert, nachdem sie zurück in die Strahlung gebracht wurden. Doch dies interessiert weder die Wissenschaft noch die verantwortlichen Politiker.

Wir fordern Sie, Herr Dr. Schnappauf, deshalb auch unter Hinweis auf das Umweltinformationsgesetz auf, die von Ihren Mitarbeitern festgestellten Befunde und Messwerte vom Stengel-Hof vollständig zu veröffentlichen, auch die Ergebnisse der Untersuchungen des Amtstierarztes, der beim Landwirt Altenweger in Schnaitsee tätig war.

Insbesondere sind wir daran interessiert, den zeitlichen Zusammenhang von Blutbildwerten, allgemeinem Gesundheitszustand und Strahlungsbelastung (unterschieden nach Mobilfunkfeldern und anderen Strahlungsquellen) zu erfahren.

Für eine baldige Antwort bedanken wir uns im Voraus und verbleiben mit freundlichen Grüßen




Rätselhaftes Rindersterben in Oettingen
http://omega.twoday.net/stories/519454/

Die "Rinderstudie"
http://omega.twoday.net/stories/350564/

Rätselhaftes Rindersterben in Oettingen

http://www.buergerwelle.de/pdf/rindersterben_oettingen_by_041203.pdf


Zur Information und weiteren Verbreitung

Hans Schmidt
Sprecher der BI Wolfratshausen-Stadtgebiet gegen Elektrosmog


Die "Rinderstudie"
http://omega.twoday.net/stories/350564/

Rindersterben auf Bauernhöfen und die Untätigkeit der Politiker
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Familie Lange aus Bonn...
http://twitter.com/WILABon n/status/97313783480574361 6
Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
https://omega.twoday.net/st ories/3035537/ -------- HLV...
Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
Bitte schenken Sie uns Beachtung: Interessengemeinschaft...
Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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