Mobilfunk

19
Feb
2005

Mobilfunk Kriftel - fünf vor zwölf auch für Die Grünen

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Die Grünen“ in Kriftel wurden bereits Ende 2002 überstimmt, als CDU/SPD die Installation von Mobilfunkantennen auf der Seniorenwohnanlage Josef-Wittwer-Haus in Kriftel genehmigten. Seit dem herrschte bis auf meine Leserbrief-Aktivitäten Funkstille im Ort. Just flammt konkret dieses Thema mit voller Wucht wieder auf, die Verträge von zwei Betreibern liegen auf dem Tisch, unterschriftsreif! Zwei weitere Betreiber haben schon angeklopft!

Nach weiteren Veröffentlichungen meinerseits und seitens der BI Schwalbach in den Krifteler Nachrichten in den letzten drei Wochen, kommt jetzt langsam Leben in den Ort. Über Hunderte von Unterschriften wurden binnen weniger Tage gesammelt und werden unmittelbar der Gemeindeverwaltung präsentiert. Die Krifteler möchten keine Mobilfunkantennen innerorts haben. Die noch im St. Vitus versteckte Anlage wird lt. Bischof Kamphaus vertragsmäßig nicht mehr verlängert (1999-2009). Die Gemeinde Kriftel möge mit den Betreibern die „Bestrahlung“ aus der Peripherie (sprich z.B. vom Hochfeld oder von Strommasten) erörtern, sofern überhaupt noch „Strahlung“ erforderlich ist. Handyempfang ist überall! Es muss eine Bürgerversammlung stattfinden, wir leben in einer Demokratie! und plädieren für „keine Mobilfunkantennen in Wohngebieten!“ Wir möchten gehört werden! Das ist das Anliegen der Bürger.

Bürgermeister Duente ist kurz vor Ruhestand, der viel umstrittene Kämmerer und Erste Beigeordnete Seitz macht sich auch bereits unbeliebt. Und die Grünen hier in Kriftel schweigen sich zu Tode! Außer dem Vorsitzenden ist mir eh namentlich kein „Grüner“ hier bekannt. Und schon überhaupt keiner, der aktiv ist – sonst hätte diese Person spätestens in den letzten Wochen einmal mit mir Kontakt aufnehmen müssen!

Ich möchte Sie bitten, wenn schon „grün“, dann endlich einmal etwas zu tun, was eine Daseinsberechtigung der Die Grünen rechtfertigt. Immerhin wurde meinem Brief in dieser Mobilfunkangelegenheit (bereits im März 2003) an den hiesigen Vorsitzenden der Grünenfraktion bis dato keinerlei Beachtung geschenkt!

Es ist kurz vor zwölf in Kriftel - die Uhr tickt weiter – tick, tick, tick! Und fragen Sie mich jetzt bitte nicht, was Sie tun sollen! Denn die Bürger wissen inzwischen, wie spät es ist!

Die Verträge dürfen nicht unterzeichnet werden!

Mit freundlichen Grüßen

Marianne Kirst, Kirchstr. 19, 65830 Kriftel, Tel 06192-979200


Aushang als Anregung für andere:
http://www.buergerwelle.de/pdf/aushang.doc

Die Technik im Clinch mit der Gesundheit

18.02.2005

LANDESPOLITIK ( 18.02.2005 14:17 )

Die Technik im Clinch mit der Gesundheit

Grüne wollen mobilfunkfreie Zonen / Gesundheitliche Folgen des Mobilfunks müssen besser erforscht werden

Saarbrücken. Die Grünen im saarländischen Landtag haben die Landesregierung aufgefordert, mobilfunkfreie Zonen um Schulen und Kindergärten einzurichten, in denen keine Mobilfunkstationen errichtet werden dürfen. Dazu der Fraktionsvorsitzende Hubert Ulrich: „Aktuelle Forschungen gehen davon aus, dass die athermische Strahlung, die der Mobilfunk verursacht, ein erhebliches gesundheitliches Gefahrenpotenzial in sich birgt. Die Landesregierung muss deshalb jetzt Vorsorge treffen, damit insbesondere Kinder besser geschützt werden können.“ Dabei gehe es nicht um die Verhinderung von Mobilfunk, sondern um den maximalen Gesundheitsschutz für die Bevölkerung.

Die Grünen wollen vor diesem Hintergrund, dass die Landesregierung ein Gutachten über die gesundheitlichen Folgen der Mobilfunkstrahlung insbesondere in Wohngebieten erstellen lässt. Bereits vor zwei Jahren hatte die Partei die Landesregierung aufgefordert, eine Befragung unter den niedergelassenen Ärzten zu den Folgen der Mobilfunkstrahlung in Wohngebieten durchzuführen. Damals hatten die Saar-Grünen auf den so genannten Freiburger Appell hingewiesen, in dem über hundert niedergelassene Ärzte ihre Erfahrung mit der Mobilfunktechnologie niedergelegt haben. Krebserkrankungen, hirndegenerative Erkrankungen, Verhaltensstörungen, innere Unruhe und eine ganze Reihe anderer signifikanter Erkrankungen, die in einem direkten Zusammenhang zur Errichtung von Mobilfunksendern, insbesondere in Wohngebieten stehen, wurden offenbar durch diese Ärzte nachgewiesen.

Die saarländische Landesregierung kündigt bereits seit längerem an, das Saarland zum Mobilfunk-Modelland zu machen. Nach Ansicht der Grünen lässt diese Ankündigung erwarten, dass die Landesregierung das Vorhaben „ohne Rücksicht auf Verluste vorantreiben“ wolle. Dies belege auch die bisherige Gutachtenpraxis der saarländischen Landesregierung: Hubert Ulrich: „Dass das Wirtschaftsministerium und nicht das für diese Fragen zuständige Gesundheitsministerium Auftraggeber der bisherigen Untersuchungen war, lässt nichts Positives erahnen. Auch das bisherige Untersuchungsziel macht deutlich, dass hier nicht die Gesundheit der Bevölkerung im Vordergrund steht. Eine Überprüfung ohnehin zu hoher Grenzwerte bringt eben nur Aufschluss über die Einhaltung von Vorschriften. Es gilt aber, kausale Zusammenhänge zwischen einer Gesundheitsgefahr für unsere Bevölkerung und dem Vorhandensein von Funkwellenemmitenten zu untersuchen. Aufschluss über Auswirkungen auf die Gesundheit von Lebewesen können daher nur medizinische Befunde liefern und nicht bestellte technische Gutachten.“

http://www.saar-echo.de/news.php?news_ID=19117


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

17
Feb
2005

60 Krebscluster in der Nähe von Funkantennen

http://omega.twoday.net/stories/227418/

Vermehrtes Auftreten von Krebs in der Nähe von Mobilfunkstationen
http://omega.twoday.net/stories/567961/

Krebscluster in der Nähe von Funkantennen
http://omega.twoday.net/stories/227418/

Krebscluster in der Nähe von Mobilfunkantennen
http://omega.twoday.net/stories/162552/

Die ICNIRP-Story

http://omega.twoday.net/stories/473327/


ICNIRP

Dr. Claus Scheingraber
Räterstrasse 22 A
85551 Kirchheim-Heimstetten
Tel. 089-9038020

24. März 2005

Sehr geehrte Frau Ziegelberger,

ich wurde von Frau Buchmann, der Initiatoren der Mobilfunk BI Kirchheim, gebeten auf ihre Mailnachricht vom 16.März eine Erwiderung zu verfassen. Nach Kenntnisnahme des Inhalts der Mailnachricht komme ich diesem Wunsch gerne nach.

Die ICNIRP ist eine selbsternannte Organisation, die im Münchner Vereinsregister unter der Nummer 14570 als gemeinnütziger Verein eingetragen ist. Vor 2001 hatte die ICNIRP wenigstens den Mut sich als Verein zu bekennen, heute findet man auf der Homepage keinen Hinweis darüber. Ein wenig mehr Seriosität und weniger Großspurigkeit in der Darstellung in der Öffentlichkeit würde der ICNIRP sehr gut zu Gesicht stehen. Es ist beschämend, dass ein in Deutschland eingetragener Verein sich nicht mehr in seiner Landessprache ausdrückt. Hat es vielleicht den Hintergrund, dass viele des Englischen unkundige Bürger die Vorgänge in der ICNIRP nicht mehr durchblicken sollen? In keinem anderen Land wäre so eine solche Diskriminierung der eigenen Sprache hinnehmbar. Aber unsere eigenen Organisationen sind Meister in der Verleugnung der eigenen Nationalität. Der ICNIRP ist ein solches Verhalten nicht würdig.

Zur Arbeitsweise der ICNIRP: Wenn die ICNIRP eine ehrliche Bewertung der wissenschaftlichen Arbeiten vornehmen würde, hätte sie schon längst für eine Senkung der Grenzwerte plädieren müssen. Da aber die Mitglieder der ICNIRP nach persönlichem Gutdünken festsetzten welche wissenschaftliche Arbeit gewürdigt und wie bewertet wird, kommen nur solche Arbeiten zum Zug die entsprechend industriefreundlich sind und keine Gefährdung der Umwelt durch Mikrowellen feststellen. Der leider schon verstorbene, international renommierte Forscher, Prof. Dr. Neil Cherry, hat 1998 zu den ICNIRP-Bewertungen festgestellt: "Die ICNIRP-Bewertung von Wirkungen wurde durchgesehen und als ernsthaft fehlerbehaftet befunden, sie enthält ein Muster von Voreingenommenheiten, bedeutenden Fehlern, Weglassungen und absichtlichen Verdrehungen. Falls sie angenommen wird, verfehlt sie den öffentlichen Gesundheitsschutz.“ Soviel zu den wissenschaftlichen Bewertungen der ICNIRP.

Ferner führen Sie aus, dass die ICNIRP von nachgewiesenen biologischen Effekten ausgeht. Auch das ist falsch, die Grenzwertfestsetzung beruht ausschließlich auf wissenschaftlich nachgewiesenen Schädigungen und nicht auf Effekten. Wenn das so wäre, hätten wir schon längst Grenzwerte, die um den Faktor 1.000 oder 10.000 niedriger wären.

Weiter führen Sie an, das Rundfunk- und Fernsehsender um Größenordnungen höhere Sendeleistungen haben als Mobilfunkbasisstationen. Es ist sehr bedauerlich, dass Sie als Vertreter der ICNIRP nicht zwischen Emissionen und Immissionen unterscheiden können. Es ist biologisch nicht relevant welche Sendeleistung ein Sender hat, sondern welche Leistungsflussdichte bei den Betroffenen ankommt. Hier muss ich Ihnen allerdings mitteilen, dass in der Regel die Belastungen durch Mobilfunkstationen um Größenordnungen höher sind als durch Radio- und Fernsehsender. Der messtechnische Nachweis kann für diese Aussage gerne öffentlich erbracht werden. Ihre weiteren Ausführungen: in vielen landesweiten Messaktionen wurde daher gezeigt, dass Mobilfunkbasisstationen üblicherweise nur einen recht kleinen Anteil an den Gesamtimmissionen eines Standortes haben, bedürfen einer Klarstellung. Bei Entfernungen unter 100 Meter von einer MF-Basisstation ist ihre Aussage falsch, erst bei Entfernungen über 400 Meter entspricht sie der Realität.

Mit ihrer Aussage, da es die Anwendung von hochfrequenten Feldern seit Jahrzehnten gibt, offenbart die ICNIRP, dass sie den Unterschied zwischen ungepulster und gepulster Strahlung als biologisch unbedeutend einstuft. Eine traurige Fehleinschätzung wie Praxis und Studien zeigen. Auch Ihre Ausführungen, dass es keine Studien gibt, die eindeutig belegen,"dass diese Strahlung weit unter den Grenzwerten krank macht" offenbart die überaus mobilfunkfreundliche Einstellung der ICNIRP, oder sind Studien von Hutter, Santini, Navarro, Oberfeld u.a. nur bei ihnen noch nicht angekommen?

Omega siehe unter:
http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html
http://www.buergerwelle.de/body_science.html

Ihr Brief offenbart leider in erschreckender Weise die industriehörige Haltung der ICNIRP. Den Vertretern dieser Organisation bedeuten eine intakte Umwelt und die Gesundheit der Menschen leider nur sehr wenig. Sie werden sicher dafür Verständnis haben, dass wir Ihre Mailnachricht und meine Antwort einer breiteren Bevölkerungsschicht zugänglich machen. Es gibt immer noch zu viel Menschen, die glauben, dass Organisationen wie die ICNIRP unsere Gesundheit vorbeugend schützen.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Claus Scheingraber
(Bürgerinitiative Mobilfunk Kirchheim)


Eine Geschädigte unter Tausenden
http://omega.twoday.net/stories/598166/



M.f.G.

Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

--------

Für eine befriedigende Handy-Verbindung im D- oder E-Netz reicht eine Immission von 0,01 µW/m², der für die Gesundheit akzeptable Salzburger Vorsorgewert liegt bei 10 µW/m², also um den Faktor 1000 höher. Es ist also beides zugleich möglich, nämlich eine befriedigende Handy-Verbindung und ein Schutz der Gesundheit durch die Begrenzung nach dem Salzburger Vorsorgewert. Warum also gibt es Probleme?

Die gesetzlich gültigen ICNIRP-Grenzwerte (9 W/m² im E-Netz und 4,5 W/m² im D-Netz) liegen um fast eine Million über dem Salzburger Vorsorgewert; sie berücksichtigen nur die Energiebilanz im menschlichen Körper; ihre Einhaltung schützt nicht vor gesundheitlichen Schäden infolge von Signalen, die in lebenden Organismen durch Mikrowellenimpulse ausgelöst werden und die Nerven- und Immunsysteme stören können. Für diese Schäden gibt es bisher keine Gesetze.

http://omega.twoday.net/stories/757327/

16
Feb
2005

Kreisverwaltung an Pranger gestellt

Wir haben wieder einmal in einem Pressegesräch unsere Kreisverwaltung an den Pranger gestellt. Die Anlage ist die Tischvorlage zu diesem Gespräch:
http://www.buergerwelle.de/pdf/pressegespraech_am_14.02.05.doc

Gerrit Krause

[BIuM] Bürgerinitiative für umweltverträglichen Mobilfunk im Kreis Mettmann

Telemobil bis in den Tod

Sie sprechen nun auch mit den Hunden – und mit den Toten: Handys sind allgegenwärtig...

http://www.telepolis.de/tp/r4/artikel/19/19452/1.html

GAL sieht Gefahr durch DECT-Schnurlos-Telefone

Fränkischer Tag, 11.02.05

Appell an Trittin und Künast

GAL sieht Gefahr durch DECT-Schnurlos-Telefone

Die Gefahr, die von DECT-Schnurlos-Telefonen ausgeht, wollen die Bamberger Grünen schnellstmöglich eingedämmt wissen. In einem Brief an die Bundestags-Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen sowie an Umweltminister Jürgen Trittin und Verbraucherschutzministerin Renate Künast weist Grünen-Stadtrat Peter Gack eindringlich auf die Gefahr der DECT-Technik hin, die eine Strahlenbelastung bedeute, die mit der von Mobilfunk-Antennen vergleichbar sei. Er beruft sich in erster Linie auf eine Studie des Nova-Instituts, die von der grünen Bundestagsfraktion vor zwei Jahren in Auftrag gegeben worden war. "Die Untersuchung ergab, dass die Mobilfunkstrahlung, die von der Basisstation eines schnurlosen Telefons ausgeht, häufig weitaus höher ist als die einer Sendeanlage auf dem Nachbarhaus. Das heißt, die Menschen haben so etwas wie eine kleine Mobilfunkantenne mitten in ihrer Wohnung stehen, oft ganz nahe an Schlafräumen oder dem Kinderzimmer."

Wie bedenklich das ist, haben nach GAL-Angaben Messungen im Raum Bamberg belegt, die Mitglieder der Ärzte-Initiative "Bamberger Appell" in Wohnungen und an Arbeitsplätzen von Patienten durchführten." Dabei sind wir immer wieder auf eine hohe Belastungen durch DECT-Telefone gestoßen, von der die Menschen zuvor keine Ahnung hatten", zitiert die GAL eine Ärztin. Und weiter: "In ganz vielen Fällen verschwanden die Beschwerden bald, nachdem die Menschen ihr Telefon ausgetauscht hatten."

Für die Grün-Alternativen (GAL) ergibt sich aus diesen Beobachtungen eindeutiger Handlungsbedarf in Berlin. Die Verbraucher müssten sofort darüber aufgeklärt werden, dass ein DECT-Schnurlos-Telefon eine Strahlenbelastung und mögliche Gesundheitsschädigung bedeutet. Außerdem müsse die Industrie dazu gebracht werden, künftig nur noch Geräte zu produzieren, die keine derartige Strahlenbelastung verursachen.

Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz rät nach Aussage der GAL bereits seit einiger Zeit zum Verzicht auf DECT-Telefone. Vor kurzem habe auch die Firma BMW auf die mögliche Gesundheitsgefährdung reagiert: Betriebsintern sei der Grenzwert für die Belastung am Arbeitsplatz auf einen Wert festgesetzt worden, der weit unter dem gesetzlich vorgeschrieben liege.

http://elektrosmoghalle.twoday.net/stories/523115/



DECT - Gesundheitsschäden durch DECT-Telefone
http://omega.twoday.net/stories/322063/

15
Feb
2005

MOBILFUNKSITUATION IN DER MARKTGEMEINDE PEITING - PETITION

Anbei erhalten Sie einen Antrag der Umweltinitiative Pfaffenwinkel e. V. an den Marktgemeinderat Peiting eine Mobilfunkpetition in Anlehnung an die sog. Füssener Petition zu verabschieden. Den Wortlaut der vorgeschlagenen Petition finden Sie im Anhang ebenfalls zu Ihrer Verwendung.

Wir möchten in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass die Firma Vodafone in Peiting, Freistraße 5, dabei ist eine Sendeanlage zu montieren, die trotz der gegenteiligen Behauptung von Vodafone bislang nicht, wie im Mobilfunkpakt vorgesehen, bei der zuständigen Kommune als Vorhaben angekündigt worden ist. Der Bürgermeister M ichael Asam bzw. die Marktgemeinde Peiting haben glaubhaft versichert, das angebliche Ankündigungsschreiben nie erhalten zu haben. Es drängt sich daher der Verdacht auf, dass hier mit gezinkten Karten gespielt wird, um ein äußerst schwieriges und umstrittenes Bauvorhaben gegen den Willen der Gemeinde und der Bevölkerung durchzusetzen.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Schütz (Pressesprecher)




An den
Bürgermeister der Marktgemeinde Peiting
und die Damen und Herren des Marktgemeinderates

Hauptplatz 2
869071 PEITING


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Asam,
sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,

aus aktuellem Anlass - gemeint ist damit neben den verschiedenen Aktivitäten der Mobilfunkbetreiberfirmen zur Errichtung neuer Sendeanlagen in der Marktgemeinde vor allem das rücksichtslose Vorgehen der Firma Vodafone auf dem Pfettrischanwesen neben dem Fenebergmarkt - bitten wir Sie sich in der nächsten Sitzung des Marktgemeinderates folgende Petition an die Landes- und Bundesregierung zu beschließen. Bei dem Text der Petition handelt es sich bis auf wenige auf den Ort Peiting bezogene Änderungen um die sogenannte „Füssener Petition“, die der dortige Stadtrat bereits im Oktober 2003 verabschiedet hat.

Inzwischen haben sich zahlreiche Kommunalparlamente dieser Eingabe angeschlossen, so auch die Gemeinden Seeshaupt und Burggen in unserem Landkreis. Wir weisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine parteipolitisch neutrale Aktion handelt, die sich sowohl an die Bayerische Staatsregierung in München als auch an die Bundesregierung in Berlin richten soll. Ziel der Eingabe, deren politisches Gewicht mit jeder sich anschließenden Kommune gesteigert wird, ist es, dafür zu sorgen, dass einerseits die Kommunen endlich das notwendige Mitspracherecht bei der Aufstellung von Mobilfunksendeanlagen erhalten und andererseits längst fällige Grenzwertsenkungen zur Strahlungsminimierung und damit zum Gesundheitsschutz für die Bevölkerung zum Zuge kommen.

Wir weisen in diesem Zusammenhang besonders darauf hin, dass gerade auch in Peiting die Mobilfunkbetreiberfirmen mehrfach bewiesen haben, dass die Bestimmungen der freiwilligen Vereinbarungen dieser Firmen mit der Bayerischen Staatsregierung bzw. mit dem Deutschen Städtetag, das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben stehen. Auch bei uns wird hinter dem Rücken der Marktgemeinde versucht vollendete Tatsachen zu schaffen, von einer Einbeziehung der besorgten Bürgerinnen und Bürger in die entsprechenden Entscheidungsprozesse ganz zu schweigen. Auf keinen Fall ist im konkreten Fall an der Freistraße hinzunehmen, dass erneut in unmittelbarer Nähe zweier Kindergärten und zweier Schulen eine Sendeanlage in Betrieb geht, deren Strahlung zu einer weiteren Erhöhung der ohnehin schon inakzeptablen Belastung für die besonders gefährdeten Kinder und Jugendlichen führen würde.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Schütz (Pressesprecher der UIP)




MOBILFUNKSITUATION IN DER MARKTGEMEINDE PEITING

PETITION

Die Mobilfunkversorgung in unserem Gebiet ist durch die derzeit betriebenen Sendeanlagen –derzeit sind im Gebiet des Marktes Peiting 6 Anlagen in Betrieb und weitere in Vorbereitung bzw. Planung gewährleistet.

Laufende Anfragen verschiedener Netzbetreiber bezüglich des Aufbaus nach UMTS - und der Erweiterung nach dem GSM-Standart haben große Besorgnis und erheblichen Widerstand in der Bevölkerung ausgelöst.

Die gewählte politische Bürgervertretung nimmt diese Äußerungen nicht nur ernst, sondern steht der Erweiterung und somit einer Erhöhung der Strahlenbelastung ebenfalls kritisch gegenüber.

Durch die derzeitige Gesetzeslage hinsichtlich der sehr hohen deutschen Grenzwerte, sowie der baurechtlichen Genehmigungsfreiheit von Sendeanlagen bis 10 m Höhe haben die Kommunen jedoch keinerlei tatsächliche Möglichkeit der Einflussnahme.

Die im Mobilfunkpakt II geschlossene freiwillige Vereinbarung zur Einbindung der Kommunen beim Ausbau der Mobilfunknetze räumt immer noch dem Mobilfunkbetreiber die letztendlich alleinige Entscheidungsfreiheit ein. Daher wird dieser auch vom Bayerischen Städtetag weiterhin abgelehnt.

Aufgrund der geschilderten Situation hat der Marktgemeinderat einstimmig (mehrheitlich) nachfolgende Petition verfasst:


PETITION
AN DIE LANDES- UND BUNDESGESETZGEBUNG ZUR REDUZIERUNG DER DEUTSCHEN GRENZWERTE FÜR MOBILFUNKSTRAHLUNG UND EINFÜHRUNG DER ALLGEMEINEN GENEHMIGUNGSPFLICHT VON MOBILFUNKSENDEANLAGEN UNTER EINBEZIEHUNG DER KOMMUNEN


Um in Zukunft bei Fragen der Mobilfunkversorgung als kommunales Parlament ein größeres Mitspracherecht zu haben, fordern wir von unserer Landes- und Bundesgesetzgebung,

Ø eine Reduzierung der deutschen Grenzwerte auf den eine ausreichende Mobilfunkversorgung gewährleistenden minimalsten Wert, unter Berücksichtigung thermischer und athermischer, biologischer Effekte.

Hier ergeht der Vorschlag, sich an dem in diesem Jahr angeglichenen „neuen Salzburger Vorsorgerichtwert“, das sind 10 µW/m² im Freien und 1 µW/m² im Innern, zu orientieren.

Ø die Einführung einer allgemeinen Genehmigungspflicht für Mobilfunksendeanlagen durch die Kommune.

Hier ergeht der Vorschlag, die Prüfung eines Bedarfs (ähnlich den Bestimmungen zur Gewerbeansiedlung) der Kommune anheim zu geben.


Peiting, im Februar 2005
Michael Asam
Erster Bürgermeister



AUFRUF ZUR DEMONSTRATION GEGEN MOBILFUNKSENDER
http://omega.twoday.net/stories/535317/

Mobilfunk und Bäume - Baumschäden durch Hochfrequenzbelastungen

Wie das Waldsterben in die Städte kam
http://omega.twoday.net/stories/4320370/

Schäden an Bäumen durch Mikrowellen
http://omega.twoday.net/stories/522990/

Schäden an Bäumen quer durch Europa
http://groups.google.com/group/omeganews/t/acefc539cd2d040e?hl=de

Voruntersuchung zur Wirkung elektromagnetischer Felder sehr hoher Frequenzen auf das Chlorophyll der Robinie http://omega.twoday.net/stories/691472/

Baumsterben: Versauerung der Waldböden gefährdet Trinkwasser
http://omega.twoday.net/stories/426647/

Waldsterben und Elektrosmog
http://omega.twoday.net/stories/365522/

Das Sterben der Wälder
http://omega.twoday.net/stories/526766/

Politik soll Sofortmaßnahmen gegen das Waldsterben ergreifen
http://omega.twoday.net/stories/579364/

NABU: Deutsche Eiche ist so krank wie nie zuvor
http://omega.twoday.net/stories/1480000/

Fotos von kranken Bäumen an Mobilfunksendern
http://omega.twoday.net/stories/3167259/

--------

Neue DVD von PULS-SCHLAG mit "Baumschäden durch Hochfrequenzbelastungen" und zugehöriger PowerPoint Präsentation

Die neue DVD kann bestellt werden. Auslieferung ist Anfang März.

Vor Frühlingsbeginn sollen möglichst viele Menschen - nicht nur Mobilfunkkritiker - für die fast überall zu beobachtenden Baumschäden durch Hochfrequenzbelastungen sensibilisiert werden. Auf der DVD befindet sich neben dem Live-Mitschnitt einer Informationsveranstaltung (Spielzeit ca. 2 h 45) zusätzlich eine beeindruckende PowerPoint-Foto-Präsentation "Baumschäden durch chronische Hochfrequenzbelastungen". Sie umfasst über 100 Bilder und Zeitreihen, die mit kurzem erläuterndem Text versehen sind. Die Bilder sind selbstredend und lassen kaum einen Zweifel an einem ursächlichen Zusammenhang mit den Senderstandorten. Es handelt sich um Weiterentwicklung einer Bild-Präsentation, die ich in Teilen schon mehrfach gezeigt habe z.B. am 02. Aug. 2006 beim BfS/München oder in Murnau und bei vielen kleineren Veranstaltungen.

Die Präsentation kann mit PowerPoint oder mit dem kostenlosen PowerPoint-Viewer angeschaut werden. Jedermann kann so die Bilder und Zeitreihen vor und zurückblättern, in Ruhe studieren, öffentlich vorführen und die Datei verbreiten etc.

Die DVD kostet 15,- Euro. Mit dem Erlös veranstaltet PULS-SCHLAG in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus dem In- und Ausland einen großen Foto-Wettbewerb für die besten dokumentierten Zeitreihen, die einen kausalen Zusammenhang mit Senderstandorten belegen. (geplante Hauptgewinne: 500, 300 und 200 Euro). So wollen wir Leute "von überall und aus allen Schichten" dazu bewegen sich mit dem Thema zu beschäftigen und jede Menge "belastendes Material" zu produzieren. Der Foto-Wettbewerb läuft über mindestens ein Jahr (und wird sehr wahrscheinlich fortgeführt). Aus dem benachbarten Ausland zeichnen sich Kooperationen ab, die das Thema und den Foto-Wettbewerb in diesen Ländern organisieren. Der Text der Bildschirmpräsentation soll in mehrere Sprachen übersetzt werden - die Sprache der Bäume versteht man auf der ganzen Welt - hoffen wir.

Da die PULS-SCHLAG Webseite derzeit "Großbaustelle" ist können Sie die DVD aktuell nur über

Michael Martin
puls-schlag @web.de
Tel. 0721-84086758

bestellen.

Auf der neuen PULS-SCHLAG Webseite werden bald (wenige Wochen) alle nötigen Informationen zum Foto-Wettbewerb und zu den Kooperations-Partnern abrufbar sein.

Bitte leiten Sie diese Informationen weiter

Volker Schorpp


Informant: Hans Schmidt

--------

Fotos von kranken Bäumen an Mobilfunksendern
http://omega.twoday.net/stories/3167259/

Baumschäden durch Hochfrequenzbelastung?
http://www.diagnose-funk.ch/aktuell/00000097f313f5d03/033ea299320ba6b07.html

Mobilfunk und Waldsterben
http://www.hetbitje.nl/bitjeD2603c.pdf



http://omega.twoday.net/search?q=Baumschäden
http://omega.twoday.net/search?q=Waldsterben
http://omega.twoday.net/search?q=elektrosensibel
http://omega.twoday.net/search?q=Volker+Schorpp
http://omega.twoday.net/search?q=Wolfgang+Volkrodt
http://omega.twoday.net/search?q=Werner+Hengstenberg

Schäden an Bäumen durch Mikrowellen

Dr. Ferdinand Ruzicka (Univ. Doz) has in his web page:

http://www.mikrowellensmog.info/Baeume.html

several pictures with the phone masts effects on the trees

In the page 56 of the article: “Umweltprobleme Luft” from Kathrin Oldag, Anna Glyk, Monique Irrgang (Hanover University) (I send you also) appear plagiarized, without having requested authorization to the Doctor Ruzicka these pictures (in the section corresponding to damages for the ozone!!!!!!).

Years ago already it was tried to accuse the acid rain of the radar effects in the forests of Germany, Switzerland and Austria.

With best regards.

Alfonso Balmori
Spain

See also: The effects of microwaves on the trees and other plants in
http://omega.twoday.net/stories/553793/



Die Mikrowellen der Mobilfunk- Sender breiten sich nicht gleichmäßig in der Umgebung aus. Sie sind gerichtet und die Sendekeulen im Winkel von 6 - 8 Grad auf den Boden geneigt. Das Immissionsmaximum liegt zwischen 150 und 250m. Aber auch innerhalb der Sendekeulen gibt es keine gleichmäßig von der Quelle abnehmende Strahlung, sondern durch Reflexionen etc. bilden sich sogenannte "hot spots", punktuelle Konzentrationen aus. Im Bereich dieser Konzentrationen finden sich dann die Schäden an den Bäumen, wie die Abbildungen zeigen.Die Messungen haben hier Werte bis 2000µW/m² (Leistungsflußdichte) ergeben.

Eine kleine Anekdote sei hier angefügt. Zufällig habe ich entdeckt, dass mein nebenstehendes Foto des durch Mikrowellen geschädigten Pfirsich von Kathrin Oldag, Anna Glyk, Monique Irrgang ohne bei mir anzufragen, in ihrem Skriptum 'Umweltprobleme Luft' unter der URL:
http://www.aci.uni-hannover.de/Lehre/Vorlesungen/AC-II/Dokumente_aktuell/Umweltprobleme_Luft_klar.pdf vom 22.12.2004 auf Seite 56 unter Angabe einer modifizierten alten URL von mir: http://members.aon.at/gigaherz/Baeume.de (richtig wäre statt .de .htm gewesen), dazu benutzt wurde, in verfälschender Weise die Schadwirkung von Ozon zu zeigen! Ein weiteres Foto das nicht von mir stammt aber meiner URL zugeordnet wurde diente ebenfalls als Dokumentation für Ozonschäden. Diese Datei habe ich zum Beweis gespeichert und dann einer Reihe von Kollegen und der Pressestelle der Universität Hannover mitgeteilt, die meine beiden Adressen, wie ich aufgrund meines Statistikprogrammes weiß, am 14.Februar 2005 besuchte und dieses Skriptum daraufhin von ihrem Server genommen hat Antwort habe ich allerdings keine von der Pressestelle der Universität erhalten.

Literatur

BELYAVSKAYA, N.A. 2001. Ultrastructure and calcium balance in meristem cells of pea roots exposed to extremely low magnetic fields. Adv. Space Res, 28: 645-650.

BALMORI, A. 2003. Aves y telefonía móvil. Resultados preliminares de los efectos de las ondas electromagnéticas sobre la fauna urbana. El ecologista, 36: 40-42.

BALODIS, V. G. BRUMELIS, K.KALVISKIS, O. NIKODEMUS, D. TJARVE, V. ZNOTINA. 1996. Does the Skrunda Radio Location Station disminish the radial growth of pine trees? Sci. Total Environ., 180: 57-64.

DUTTA, S.K., GHOSH, B., BLACKMAN, C.F. 1989. Radiofrequency radiation-induced calcium ion efflux enhancement from human and other neuroblastoma cells in culture. Bioelectromagnetics, 10: 197-202.

HERTEL, U. 1991. The forest dies as politicians look on. Raum & Zeit, 51. May-jun, 91. [Translation from the German].

HÜTTERMANN, A. 1987. On the question of a possible contribution to new types of forest damage by electromagnetic radiation. Der Forst-u. Holzwirt, 23. November, 1987. [Translation from the German].

KIERNAN, V. 1995. "Forest grows tall on radio waves". New Scientist, 14 January 1995, p5.

MARTÍNEZ, E., CARBONELL, M.V., FLÓREZ, M. 2003. Estimulación de la germinación y el crecimiento por exposición a campos magnéticos. Investigación y Ciencia, 324: 24-28.

NAVARRO, E.A., SEGURA, J., PORTOLÉS, M., GÓMEZ PERRETTA, C. 2003. The microwave Syndrome: A preliminary Study in Spain. Electromagnetic Biology and Medicine, 22: 161-169.

PAVEL, A., UNGUREANU, CE., BARA, II., GASSNER, P., CREANGA, DE. 1998. Cytogenetic changes induced by low-intensity microwaves in the species Triticum aestivum. Rev. Med. Chir. Soc. Med. Nat. Iasi., 102: 89-92.

SANTINI, R., P. SANTINI, P. LE RUZ, J. M. DANZE, M. SEIGNE. 2003 a. Survey Study of People Living in the Vicinity of Cellular Phone Base Stations. Electromagnetic Biology and Medicine, 22: 41-49

SCHMUTZ, P., SIEGENTHALER, J., STAEGER, C., TARJAN, D., BUCHER, JB. 1996. Long-term exposure of young spruce and beech trees to 2450-MHz microwave radiation. Sci. Total Environ., 180: 43 – 48.

SELGA, T. AND SELGA, M. 1996. Response of Pinus Sylvestris L. needles to electromagnetic fields. Cytological and ultraestructural aspects. The Science of the Total Environment, 180: 65-73.

SOJA, G., KUNSCH, B., GERZABEK, M., REICHENAUER, T., SOJA, AM:, RIPPAR, G., BOLHAR-NORDENKAMPF, HR. 2003. Growth and yield of winter wheat (Triticum aestivum) and corn (Zea mays) near a high voltage transmission line.

TANNER, J.A. & ROMERO-SIERRA, C. 1974. Beneficial and harmful growth induced by the action of nonionizing radiation. Annals of the New York Academy of Sciences, 238: 171-175.

VOLKRODT, W. 1988. Electromagnetic pollution of the environment. In Robert Krieps (Ed.): Environment and health: a holistic approach. Luxembourg Ministries of Environment and Health, the Commision of the European Communities and the World Health Organization.

VOLKRODT, W. 1991. Are Microwaves faced with a Fiasco similar to that experienced by Nuclear Energy? Wetter-Boden- Mensch 4/1991 [Translation from the German].

Quelle: http://www.mikrowellensmog.info/Baeume.html


Waldsterben und Elektrosmog
http://omega.twoday.net/stories/365522/

Baumsterben : Versauerung der Waldböden gefährdet Trinkwasser
http://omega.twoday.net/stories/426647/

Radar, Natel und Richtfunk
http://omega.twoday.net/stories/533077/
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