27
Apr
2005

Salzburger UMTS- "Einigung ": Kapitulation auf Kosten der Gesundheitsvorsorge

Bitte weiterleiten, auch an MedienvertreterInnen!

Risiko Mobilfunk Österreich

MEDIENINFORMATION

Wir fordern :

* Sofortiger Stopp des weiteren Netzausbaus

* Rückbau des bestehenden Netzes auf den tatsächlichen Salzburger Vorsorgewert von 10µ Watt/m²(= 1Hundertstel von 1mWatt/m²) im Außenbereich

* Eine umfassende öffentlich deklarierte Verantwortungsübernahme und Haftungsübernahme aller an den erwähnten Verhandlungen beteiligter Betreiberfirmen und PolitikerInnen, für alle möglichen aus UMTS Mobilfunk resultierenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Schädigungen, gerade im Hinblick auf Langzeitauswirkungen

* Sofortige vollständige Information aller AnrainerInnen von allen geplanten Bau und/oder Aufrüstungsmaßnahmen von UMTS und GSM Antennen mit zu erwartenden Belastungswerten

* Klare sachliche umfassende Aufklärung der Bevölkerung über mögliche Risiken der GSM und UMTS Techniken

Tatsache ist, dass bevor auch nur eine umfassende Risikoabklärung zu dem bestehendem GSM-Mobilfunknetz erfolgt ist, wird mit verhängten Zügeln gleich noch UMTS an der Gesundheit der Bevölkerung vorbei installiert und das offensichtlich, in durch die Medien vermittelter Eintracht mit der Politik. Vorbei an der Vorsorge für eine darüber völlig unzureichend informierte Bevölkerung. Diese wird vor die vollendete Tatsache gestellt und ehe man sich versieht, fahren bereits die Bagger auf und Montagetrupps rüsten die Sender auf. Auch die durch die Medien transportierten Aussagen sind irreführend, denn wenn Mobilfunk unbedenklich und zumutbar ist, wozu dann überhaupt eine "Grenzwertfeilscherei", ist er aber wie unzählige Untersuchungen und Studien belegen, sogar ein erheblicher Risikofaktor warum greift dann nicht das verfassungsgemäße Grundrecht auf absolute körperliche und geistige Unversehrtheit?

"Die unsichtbare Gefahr" war der treffende Untertitel, des Montag, den 24.04.05 ausgestrahlten Mobilfunkbeitrags der ORFSendung "Thema". Hier wurden die berechtigten gesundheitlichen Bedenken massiv untermauert.

Betroffen machte einerseits die dort gezeigte Pilotstudie mit eindeutig signifikanten, gesundheitlich äußerst bedenklichen Auswirkungen der Senderstrahlung an der Salzburger Rudolf-Steiner-Schule Salzburg, andererseits die hilflose und unsachliche Reaktion Mag. Barmüllers vom FMK, der sich damit selbst disqualifizierte. Solche Leute sind die Partner unserer Politiker in diesen erwähnten Verhandlungen!

für Rückfragen und
Mit freundlichen Grüßen

Für Risiko Mobilfunk Österreich
Michael Meyer
Plattform Sozialstaat Österreich - Netzwerk Zivilcourage
A-5165 Berndorf, Stadl 4, 06217-8576, michael_meyer@aon.at

Omega siehe dazu auch „Werdegang des Salzburger Modells von den Anfängen im Jahre 1997 bis heute“ unter:
//www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Salzburger_Modell/Das_Salzburger_Modell.pdf
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