2
Apr
2005

Unterstützen Sie die Forderung nach einem Einfuhrverbot für Robbenprodukte nach Deutschland

Protest gegen das Robbenschlachten

International Fund for Animal Welfare 1. April 2005

Wichtig! Unterstützen Sie die Forderung nach einem Einfuhrverbot für Robbenprodukte nach Deutschland

Um die Forderung nach einem Einfuhrverbot für Robbenprodukte zu unterstützen, klicken Sie einfach auf “Antworten” und dann auf "Senden", um die Mail an uns zurückzuschicken:
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Helfen Sie den Robben!
Zwei Mausklicks genügen

Lieber Tierfreund,

vermutlich wissen Sie bereits, was zurzeit auf dem Eis vor der Ostküste Kanadas passiert: Mehrere hunderttausend Robbenbabys ab einem Alter von 12 Tagen werden dort mit Knüppeln und Gewehren getötet.

Während ich Ihnen diese Nachricht schreibe, fallen Jäger mit Holzknüppeln, Gewehren und Hakapiks (Robbenhaken) in dieses wunderschöne Naturgebiet ein. Die noch etwas unbeholfenen und langsamen Robbenbabys haben keine Chance zu entkommen.

Die Jäger schlagen jeder Robbe einmal auf den Kopf und drehen sie dann um, um das Fell mit einem Messer abzuziehen. Oft spüren die Tiere den Einstich des Messers und versuchen, sich zu wehren. Dann werden sie wieder auf den Bauch gedreht und durch weitere Schläge auf den Kopf getötet.

Ich möchte Sie kurz über die aktuelle Lage bei der diesjährigen Jagd informieren und Ihnen mitteilen, welche Schritte der IFAW geplant hat, um diese grausame und sinnlose Jagd zu stoppen.

Warum werden zwei Wochen alte Robbenbabys in Kanada gejagt?

Ganz einfach: Wegen des Geldes. Weil einige mit der Robbenjagd viel Geld verdienen können, wird eines der schönsten Naturgebiete unserer Erde faktisch in ein Schlachthaus verwandelt.

Das wirtschaftliche Interesse daran, den Gewinn durch die Tötung möglichst vieler Tiere in möglichst kurzer Zeit zu maximieren, ist nicht nur grausam. Es hat auch mit dem eigentlichen Wesen einer Jagd nichts mehr zu tun und birgt die Gefahr, die Sattelrobben ernsthaft in ihrem Bestand zu gefährden.

Protestieren Sie gegen dieses Unrecht und fordern Sie ein Einfuhrverbot für Robbenprodukte nach Deutschland. Die Jäger hätten kein Interesse an den Robben, wenn sich Robbenfelle und andere Robbenprodukte nicht verkaufen ließen.

Kanadas Regierung setzt auf Ihr Schweigen

Ihr Protest hat ganz enorme Wirkung. Das zeigt folgendes Beispiel: In den 70er Jahren begann der IFAW mit intensiver Informationsarbeit über die Robbenjagd in Kanada und konnte damit so starken öffentlichen Druck mobilisieren, dass die Jagd auf "Whitecoat"-Robbenbabys 1987 schließlich verboten wurde. Dank Ihrer Hilfe war die Zahl der getöteten Robben in den 80er Jahren langsam rückläufig, bis die kanadische Regierung Robbenfleisch subventionierte und Quoten festlegte, die das Töten bis zu 250.000 Robben jährlich erlaubten.

Nur durch eine Schließung der Absatzmärkte für Robbenprodukte können wir Robbenjagd zuverlässig stoppen. Italien, Belgien und die Niederlanden beraten schon über solche Einfuhrverbote. In den USA und der EU werden Resolutionen für die Missbilligung der Robbenjagd vorbereitet. Mexiko hat vergangene Woche eine ähnliche Initiative gestartet. In den USA ist die Einfuhr von Robbenprodukten seit 1972 verboten.

Klicken Sie einfach auf “Antworten” und dann auf “Senden”:
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Wir leiten die folgende Nachricht dann in Ihrem Namen an die Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz weiter:

Sehr geehrte Frau Ministerin Künast,

die Regierung Kanadas hat für die kommenden drei Jahre die Tötung von knapp einer Million Robben genehmigt. Diese Entscheidung erfüllt mich mit großer Sorge, auch weil die Opfer dieser Jagd zu 95 Prozent junge Tiere im Alter zwischen 12 und 90 Tagen sind.

Das Vorhaben, die Robbenpopulation durch verdeckte Subventionen und unethische Jagdpraktiken zu dezimieren, ist rein politisch motiviert und entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Mit dieser höchsten Robbenfangquote aller Zeiten nimmt die kanadische Regierung sinnlose Grausamkeit und den verantwortungslosen Umgang mit natürlichen Ressourcen billigend in Kauf. Das halte ich für falsch.

Unser Land muss sich nach meinem Empfinden klar von einer solchen rücksichtslosen Ausbeutung der Natur distanzieren. Ein generelles Verbot für die Einfuhr und Verarbeitung von Robbenprodukten in Deutschland wäre ein wichtiger Schritt und ein deutliches Zeichen auch für andere Nationen. Denn ohne einen Absatzmarkt hat die kommerzielle Robbenjagd in Kanada keine Zukunft.

Einfuhrverbote für Robbenprodukte werden in Italien, Belgien und den Niederlanden bereits auf parlamentarischer Ebene diskutiert. Deutschland sollte sich durch geeignete gesetzliche Maßnahmen der wachsenden Opposition gegen die Robbenjagd in Kanada anschließen.

Wenn Politiker das Mitgefühl für Robben als wirtschaftsfeindliche Sentimentalität abtun (was auch aus ökonomischer Sicht völlig haltlos ist), bleibt die Menschlichkeit auf der Stecke. Denn unmenschlich handelt nicht nur derjenige, der Grausamkeit an Tieren verübt, sondern auch ein politisches System, das solches Verhalten toleriert. Bitte setzen Sie sich mit ganzer Kraft für die schnelle Verabschiedung eines Verbots für die Einfuhr und Verarbeitung von Robbenprodukten in Deutschland ein. Die kommerzielle Robbenjagd in Kanada muss endlich gestoppt werden.

Mit freundlichem Gruß,


Vielen Dank für Ihre Beteiligung an dieser wichtigen Kampagne.

Mit freundlichem Gruß,

Fred O’Regan
IFAW-Direktor

P.S. Sie möchten gern noch mehr tun? Dann schreiben Sie einen Leserbrief an Ihre Lokalzeitung und regen Sie damit eine öffentliche Diskussion über die Verabschiedung eines Einfuhrverbots für Robbenprodukte nach Deutschland an. Leiten Sie diese Nachricht an möglichst viele Freunde und Bekannte weiter. Vor allem während der Robbenjagd ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen öffentlich ihren Protest äußern.

//www.stopptdierobbenjagd.de
//www.kintera.org/cms.asp?eid=1668163&forwardedEmail=y&enString=8lRPSPUPMeIAPPXPNpKTJ8MSJjITIjK&campaign_id=45715
//www.ifaw.org/ifaw/general/default.aspx?oid=130437
//www.ifaw.org/ifaw/general/default.aspx?oid=18960&msource=NL20305BDE&tr=y&auid=801973


HSUS to Announce Global Boycott of Canadian Seafood In Response to Seal Hunt
//omega.twoday.net/stories/604893/
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