20
Feb
2007

Ärztliches Bulletin ist alarmierend

„Sind gegenüber Vorstand misstrauischer geworden“
Initiative kämpft weiter gegen Antennen auf Sparkasse

SCHLÜCHTERN (KN) „Die gleichen Leidensgeschichten wie bei uns. Nur mehr Verständnis und tätige Hilfe bei den Verantwortlichen.“ Mit dieser Feststellung kommentierte die „Initiative mobilfunksenderfreie Wohngebiete Schlüchtern“ während ihrer jüngsten Vorstandssitzung die vor wenigen Tagen bundesweit ausgestrahlte Reportage des Bayrischen Fernsehens „Bürgerforum live aus Oberammergau – Machen uns Sendemasten krank?“ über den „Aufstand“ strahlungsgeschädigter Bürgerinnen und Bürger der Festspielstadt. „Was die bayerische Stadt von Schlüchtern unterscheidet“, betonte die BI-Vorsitzende Christiane Euler, „ist die Haltung der Verantwortlichen“. Alle zögen an einem Strang, und seien ernsthaft bemüht, die krankheitsauslösende Ursache „kurzfristig und pragmatisch“ zu beseitigen.

„Die Krankheitssymptome sind identisch“, führte die Vorsitzende aus, „gleichgültig, in welcher Region die Strahlungsschäden auftreten.“ Überall klagten Elektrosmog-sensible Menschen – rund zehn Prozent der Gesamtbevölkerung – über Krankheiten; vor allem über chronische Schlafstörungen und Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Blutdruckschwankungen, Gelenkentzündungen und Hauterkrankungen.

In der Regel fänden Ärzte keine organischen Ursachen dafür, so dass die medizinische Wissenschaft und Praxis immer entschiedener Strahlungsschäden diagnostiziere. Nahezu ausnahmslos berichteten die Strahlungsopfer, dass sich ihr gesundheitlicher Gesamtzustand bei einem Ortswechsel nach einigen Tagen Aufenthalt in einer strahlungsneutralen Umgebung schlagartig verbessere.

„Bürger wollen wegziehen“

Christiane Euler verwies auf eine Reihe strahlungsgeschädigter Schlüchterner, die inzwischen regelmäßig in weniger belasteten Nachbargemeinden übernachten oder jede Gelegenheit wahrnehmen, sich über Wochen in anderen Regionen aufzuhalten oder sich sogar mit der Absicht tragen, von Schlüchtern wegzuziehen. Vor allem diese „Abwanderungspläne“ seien keine gute Werbung für die Schul- und Familienstadt Schlüchtern.
Die ständig wiederholten Argumente der Kreissparkasse, man könne die mit den Betreibern eingegangen Verträge nicht vorzeitig kündigen und müsse sich nun einmal mit den 17 Sendemasten auf ihrem Dach noch auf Jahre hinaus arrangieren, empfänden die Betroffenen als „fürchterlich“. Viele würden sich fragen, was der Kreissparkasse wichtiger sei: die Fortführung der Verträge oder die Gesundheit ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Beispiele aus anderen Städten und Gemeinden zeigten, dass man sehr wohl eine vorzeitige Vertragskündigung erreichen könne. Die Initiative sei gegenüber dem Vorstand der Kreissparkasse noch „misstrauischer“ geworden, nachdem er sich vehement weigere, einem von der Initiative vorgeschlagenen Fachanwalt aus Maintal Einblick in die Verträge mit den Mobilfunkbetreibern zu geben. Nach Ansicht Initiative hätten es die Verantwortlichen der Kreissparkasse sehr wohl in der Hand, die Verträge vorzeitig zu kündigen, wenn außerordentliche Umstände dies nahe legen. „In unserem Staat darf es keinen Zweifel daran geben, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden seiner Bürgerinnen und Bürger das höchste Gut sind“, resümierte Euler.

20.02.2007 Kinzigtal-Nachrichten

//www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=172986

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„Ärztliches Bulletin ist alarmierend“

Expertin diagnostiziert strahlungstypische Krankheitssymptome in Schlüchterner Innenstadt

Die Bürgerinitiative für mobilfunkfreie Wohngebiete in Schlüchtern sieht sich durch ein neues Gutachten bestätigt: Von den Funkmastanlagen auf dem Dach der Kreissparkasse gehen nach Ansicht von Dr. Cornelia Waldmann-Selsam massive Gesundheitsgefährdungen aus. Foto: Stefan Witzel

SCHLÜCHTERN (KN) „Das jüngste Ergebnis einer ärztlichen Befragung in 17 Schlüchterner Haushalten und orientierenden Summenmessung der hochfrequenten elektromagnetischen Felder ist alarmierend und erfordert den unverzüglichen Abbau der 17 Mobilfunksendemasten vom Dach der Kreissparkasse sowie sofortiges behördliches Einschreiten.“

So fasst die „Initiative für mobilfunkfreie Wohngebiete in Schlüchtern“ das umfangreiche Gutachten der Bamberger Fachärztin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam über ihre Mitte September durchgeführten Untersuchungen in Häusern und Wohnungen im Umfeld der Kreissparkasse zusammen. Die erfahrene Ärztin, die schon in 220 anderen Städten und Gemeinden Deutschlands einschlägige Untersuchungen durchgeführt hat, mache diese Arbeit aus ihrem „ärztlichen Gewissen heraus rein ehrenamtlich“, betonte die Vorsitzende der Initiative, Christiane Euler.

Dr. Cornelia Waldmann-Selsam habe 28 Erwachsene und drei Kinder in ihre Untersuchungen einbezogen, die unter entsprechenden Krankheitssymptomen leiden. Alle wohnen in einem Abstand von 75 bis 800 Metern Entfernung von dem Sparkassengebäude. Die Untersuchungen haben aus systematischen Fragebogenerhebungen und ärztlichen Diagnosegesprächen bestanden sowie aus Messungen mit dem Gerät HF 38 B der Firma Gigahertz Solutions.

Die Ärztin stützt sich im Übrigen auf Messergebnisse des Aschaffenburger Professors Dr. Ulrich Bochtler, den die Kreissparkasse selbst im Frühjahr dieses Jahres mit Messungen beauftragt hat. Seine Messwerte hätten zwischen 3000 und 125 000 Mikrowatt pro Quadratmeter gelegen. Das sei im Vergleich zu Landesdurchschnittswerten „sehr hoch“. Die Situation der betroffenen Schlüchterner werde darüber hinaus durch die Talmuldenlage der Stadt erschwert, in der sich Hochfrequenzimmissionen – unter anderem vom Hohenzeller Berg und vom Bahngelände her – kreuzen.

Die ärztliche Expertin hat eine ganze Reihe der strahlungstypischen Symptomen diagnostiziert. Am häufigsten seien jahrelange Schlafstörungen, chronische Erschöpfung, Kopfschmerzen, Atemnot, Tinnitus, Angstzustände, Konzentrationsstörungen, ständige Unruhe, Stimmungsschwankungen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, häufige Infekte, anfallweise Hypertonie und Sehstörungen. Viele Befragte hätten geäußert, dass ihre Leiden verschwinden oder sich schnell deutlich verringern, wenn sie einen Ortswechsel vornähmen. Aus diesem Grund würden manche, die es sich familiär, beruflich und finanzielle leisten können, jede Gelegenheit nutzen, um sich außerhalb Schlüchterns aufzuhalten. Einige trügen sich jetzt sogar mit dem Gedanken ihren Wohnsitz ganz aus Schlüchtern wegzuverlegen. Die Sensibilität gegenüber Strahlungsschäden durch Mobilfunksendemasten sei seit der Ausstrahlung eines „Tatort-Krimis“ mit einer entsprechenden Thematik stark angewachsen. Die Bamberger Ärztin sagte, seit dieser Tatort-Sendung stehe ihr Telefon nicht mehr still.

Christiane Euler betonte, dass die ärztliche Expertin in ihrem Resümee eindeutig feststellt: „Es besteht dringendster Verdacht, dass ein großer Teil der in den letzten Jahren aufgetretenen Symptomen und Erkrankungen der besuchten Anwohner in Schlüchtern in ursächlichem Zusammenhang mit der Inbetriebnahme einer ständig wachsenden Zahl von Mobilfunksendern steht.“ Die Bürgerinnen und Bürger hätten ein grundgesetzlich garantiertes Recht auf „körperliche Unversehrtheit“. Deshalb forderten die unmittelbar Betroffenen den „sofortigen Abbau der 17 Sendemasten vom Dach der Sparkasse“. Die Betroffenen würden unterstützt durch die im August gegründete Initiative“ sowie die Unterschriften von 300 Schlüchternern, die sich mit ihnen solidarisch erklärt haben.
Abschließend äußerte Christiane Euler die Erwartung, dass Magistrat und Stadtverordnetenversammlung die Forderungen nach sofortigem Abbau der Sendemasten weiterhin und verstärkt unterstützen. Schlüchtern könne sich nur dann glaubwürdig und erfolgreich als „Schulstadt“ darstellen und als „Familienstadt“ für sich werben, wenn sicher sei, dass seine Bürgerinnen und Bürger nicht durch elektromagnetische Strahlung krank werden.

24.10.2006 Kinzigtal-Nachrichten

//www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=160846

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Ärztliche Stellungnahme: Dringendster Verdacht auf schwere Erkrankungen durch hochfrequente elektro-magnetische Felder
//omega.twoday.net/stories/2862463/

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Eine kleine Auswahl von unzähligen und täglich zunehmenden Krebsfällen und Erkrankungen:

(von wegen Hypochonder und psychopathologische Einstufung (Nocebo/Placebo))

Exemplarisch:

Familie Büchner Haibach

Familie Kind Dresden

Westhausen/Thüringen

Naila

Steinbach-Hallenberg

Neuhardenberg

Heroldsberg/Bayern

Haaren/NRW

Geisenheim/Hessen

Bruchköbel/Hessen

Gößweinstein/Nürnberg

München-Mosach

Dresden (Herz-Magen-Darm Nieren etc.)

Neusäß/Augsburg – Missbildungen in Sendernähe, Creutzfeld-Jakob-ähnlicher Krankheit

Lauchheim/Hülen

Mittelstenahe/Cuxhaven (30 Krebsfälle in 10 Jahren)


Groß-Britannien:

Gainsborough Grafschaft Lincolnshire Krebsfälle, Lymphome, Geschwüre, Leukämie

Milford/Wales

Tolworth/Surrey Hautkrebs, Brust-Darm-und Lymphddrüsenkrebs

London

Wishaw Warnicks


Spanien:

Valladolid, Murcia, Leukämie Kinder

Barcelona dto

Cartagena Kinderkrebsfälle

Alicante

Ronda, Lescala

Torrevieja


Frankreich:

Saint Cyr


Israel:

Usfiya

Porat, Zoran


Polen usw. usw.


Alfred Tittmann

c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

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//omega.twoday.net/search?q=Oberammergau
//omega.twoday.net/search?q=Selsam
//freepage.twoday.net/search?q=Schlüchtern
//omega.twoday.net/search?q=Krebs+Cluster

Omega: Sie können zu vielen von Herrn Tittmann oben genannten Orten hier Artikel zum Thema finden. Setzen Sie bei //omega.twoday.net/search?q= einfach nach dem = Zeichen direkt den gesuchten Namen an, z.B.: //omega.twoday.net/search?q=Steinbach-Hallenberg
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