2
Feb
2007

Die Elbmarschleukämien: Stationen einer Aufklärung

//www.buergerwelle.de/pdf/elbmarschleukaemien.doc

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Unruhe nach neuem Leukämiefall bei Atomanlagen

Ein neuer Leukämiefall in der Elbmarsch bei Hamburg hat die Debatte um die Sicherheit von Atomkraftwerken neu angefacht. Umweltschützer und Mediziner verlangten am Montag (20. April) schärfere Grenzwerte für radioaktive Emissionen sowie die Stilllegung der Atomkraftwerke. Auf Kritik stieß vor allem die geplante Wiederinbetriebnahme des Atomkraftwerks Krümmel in Geesthacht Schleswig-Holstein. Am Wochenende war bekanntgeworden, dass ein neunjähriges Mädchen aus der Ortschaft Horburg auf der niedersächsischen Elbeseite an Blutkrebs erkrankt ist. In einem Umkreis von etwa fünf Kilometern um das Atomkraftwerk Krümmel haben damit in den vergangenen 20 Jahren 19 Kinder oder Jugendliche Leukämie bekommen. Dies gilt als die weltweit höchste Rate. In der Nähe befindet sich auch die Atomanlage GKSS. Dort soll es 1986 möglicherweise einen Unfall mit der Freisetzung radioaktiver Partikel gegeben haben.

//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=19598



//omega.twoday.net/search?q=Elbmarsch
//freepage.twoday.net/search?q=Elbmarsch
//omega.twoday.net/search?q=Leukämie

Elektrosmog als Krebsrisiko: Kein Krebsrisiko durch Handy-Strahlung?

Handys können Krebs auslösen
//omega.twoday.net/stories/3261806/

Zunahme der Hirntumore bei Handy-Vieltefonierern: Risiko steigt um 39 Prozent
//omega.twoday.net/stories/3261838/

Lösen Handys Krebs aus, Krebs durch Handy-Strahlung?
//omega.twoday.net/stories/3265429/

Handy am Ohr: Hirntumor?
//omega.twoday.net/stories/3270151/

Langzeitstudie aus Dänemark: kein Krebsrisiko durch Handy-Strahlung?
//omega.twoday.net/stories/3040849/

Kein Beweis für ein erhöhtes Risiko durch Handys?
//omega.twoday.net/stories/3271250/

Flucht aus Oberammergau: Pfarrer flüchtet vor Handy-Strahlung
//omega.twoday.net/stories/3258411/



//omega.twoday.net/search?q=Elektrosmog+als+Krebsrisiko
//tinyurl.com/93epp
//omega.twoday.net/search?q=Hirntumor

Increased irradiation wears us down

Just for your general information: In the latest issue of the magazine "Ljusglimten" from the handicap organisation The Swedish Association for the ElectroSensitive the following article can be found:

Johansson O, "Ökad bestrålning gör oss utslitna" (="Increased irradiation wears us down", in Swedish), Ljusglimten 2006; 17 (4): 9-11

Olle Johansson, assoc. prof.
The Experimental Dermatology Unit Department of Neuroscience Karolinska Institute
171 77 Stockholm
Sweden



//omega.twoday.net/search?q=electrosensitive
//omega.twoday.net/search?q=Johansson

Kein Beweis für ein erhöhtes Risiko durch Handys? Krebs durch Handys?

//www.dradio.de/dkultur/sendungen/kulturinterview/589474/


(cc. Pasch Deutschlandradio)


Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie zwei pdf-Dateien:

//www.buergerwelle.de/pdf/interview_mit_wolfram_koenig.pdf
//www.buergerwelle.de/pdf/krebs_durchs_handy_interview_schuez.pdf

1. Bild Zeitung von heute -- Bildinterview mit dem Präsidenten des BFS Wolfram König

//www.bild.t-online.de/BTO/tipps-trends/digital-leben/2007/02/handy-strahlung/schutz-interview.html

Wie schützen Sie uns vor Handystrahlen?

Wolfram König: „Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse bestätigen den vom BfS vertretenen Vorsorgegedanken. Ich empfehle aus Gründen der Vorsorge, die eigene Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten. In der Praxis heißt das: Nicht bei schlechtem Empfang telefonieren, Telefonate kurz halten und Headsets benutzen. Diese Maßnahmen senken die Belastung erheblich."


2. Krebs durchs Handy

Finnische Studie löst neue Debatte um Gefahren von Mobiltelefonen aus

Interview Deutschlandradio Herr Pasch und Joachim Schüz

Zum Interview des vielseitig in von der Mobilfunkindustrie mitfinanzierten Studien eingebundenen und in deren Sinne indoktrinierenden Joachim Schütz wurde schon in einem kürzlichen Statement Stellung genommen.

Bekannt sind Schüz und seine Vorgesetzte Frau Prof. Dr. Maria Blettner, Direktorin des Instituts für Biometrie Mainz, für ihre Grundposition, nämlich daß "Mobilfunkgeschädigte" psychosomatische Störungen unterliegen und entsprechend als Hypochonder behandelt werden müssen usw.

Frau Blettner hatte im Herbst auf einem Kongress in Leipzig ausgesagt, daß Handys völlig harmlos seien. In der "Zeit" - Nr. 39 v.21.09.2006 hat sie dann in einem Interview ihre abstruse Äußerung dahingehend relativiert, daß sie sich so nicht verstanden wissen wollte, sie hätte eben keine Erfahrung im Umgang mit den Medien!

Aber zum aufgeforderten Dementi durch den HLV war sie nicht bereit.

Prof. Dr. Karl Richter - emeritiert, für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes, bringt es in seinem Buch "Kommerz Gesundheit und demokratische Kultur" auf den Punkt:

"Der Vorwurf eines Mißbrauchs der Wissenschaft für politisch ökonomische Ziele und der Willfährigkeit finanziell abhängiger Forschungsinstitute ist nicht in jedem Fall zu entkräften!"

Nochmal zu Schüz:

Zweifelhafte Kooperationen im Zusammenhang seiner Mitarbeit und Koordination bei der Interphone Studie, seiner direkten Tätigkeit am dänischen Krebscenter, deren Protagonisten von Dr. Carlo der Korruption beschuldigt werden, die übrigens noch vor Jahren sich IHM wegen dessen Vergabevollmacht der größten Mobilfunkstudie der Welt dahingehend angebiedert hatten, dass ihre Studienergebnisse immer I N D U S T R I E F R E U N D L I C H ausfallen würden, auf deren "Hilfe" Dr. Carlo genau aus diesem Grunde verzichtete, also dieser Wissenschaftler Schüz aus Mainz verharmlost weiterhin das Gefährdungspotential und kritisiert alle anderen erdrückenden Studien, die Betroffenen sind Fälle für den Psychiater.

Bemerkenswert ist seine Äußerung letzter Absatz Seite 1 und erster Absatz Seite 2 zu der Akzeptanz der Aussagen der Befragten, auf welche Seite sie telefonieren würden.

Lt. Schüz sind die Aussagen der Unbelasteten Kontrollgruppe, also der Gesunden akzeptabel und seriös!

Die Aussagen der Belasteten, da wo also ein Gliom vorhanden ist, sind insofern nicht relevant, weil hier ja schon durch das Vorhandensein des Tumors ein psychologischer Zusammenhang zur Fragestellung produziert wird und somit deren Antwort bei Übereinstimmung der Telefonierseite und der des Tumors generiert wird.

Was für eine Logik - ein echter lobbyistischer Knaller!

Schlimm allerdings ist, dass solche Leute zu Interviews herangezogen werden und Irritationen verbreiten können.


M.f.G.

Alfred Tittmann c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

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HLV INFO 11/AT
4-02-2007

Krebs durch Handys?
//www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/elektrosmog/interphone-studie-2007.xml

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Handys können Krebs auslösen
//omega.twoday.net/stories/3261806/

Zunahme der Hirntumore bei Handy-Vieltefonierern: Risiko steigt um 39 Prozent
//omega.twoday.net/stories/3261838/

Lösen Handys Krebs aus, Krebs durch Handy-Strahlung?
//omega.twoday.net/stories/3265429/

Handy am Ohr: Hirntumor?
//omega.twoday.net/stories/3270151/

Langzeitstudie aus Dänemark: kein Krebsrisiko durch Handy-Strahlung?
//omega.twoday.net/stories/3040849/

Kein Krebs durch Handys?
//omega.twoday.net/stories/3056781/

Krebs durch Handys
//omega.twoday.net/stories/332302/

Handy und Krebsgefahr
//omega.twoday.net/stories/3278300/

Flucht aus Oberammergau: Pfarrer flüchtet vor Handy-Strahlung
//omega.twoday.net/stories/3258411/

Politiker haben mental abgedankt
//freepage.twoday.net/stories/3252607/

Dr. Joachim Schüz
//omega.twoday.net/stories/238911/



//omega.twoday.net/search?q=Sch%C3%BCz
//omega.twoday.net/search?q=Maria+Blettner
//omega.twoday.net/search?q=Karl+Richter
//omega.twoday.net/search?q=gliom
//omega.twoday.net/search?q=Hardell
//omega.twoday.net/search?q=Carlo
//tinyurl.com/93epp
//omega.twoday.net/search?q=Hirntumor

Handy am Ohr: Hirntumor?

Neue Studie macht Angst:
Heute im BLICK: Handy am Ohr: Hirntumor?

Drei Anhänge weil es die Frontseite des Blickst ist plus 1. und 2. Seite.

//www.buergerwelle.de/pdf/blick_hirn_tumor_1._Seite.jpg
//www.buergerwelle.de/pdf/blick_hirn_tumor_2._Seite.jpg
//www.buergerwelle.de/pdf/blick_hirn_tumor_3._Seite.jpg


i. V. //www.mobilfunk-erlenbach.ch

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Hirntumore durch Handynutzung
//omega.twoday.net/stories/1783932/

Handy und Krebsgefahr
//omega.twoday.net/stories/3278300/

Handys können Krebs auslösen
//omega.twoday.net/stories/3261806/

Zunahme der Hirntumore bei Handy-Vieltefonierern: Risiko steigt um 39 Prozent
//omega.twoday.net/stories/3261838/

Langzeitstudie aus Dänemark: kein Krebsrisiko durch Handy-Strahlung?
//omega.twoday.net/stories/3040849/

Flucht aus Oberammergau: Pfarrer flüchtet vor Handy-Strahlung
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