12
Sep
2006

Handy-Strahlung doch nicht gefährlich?

11.09.2006 | 22:25:56

LEIPZIG/ZÜRICH – Auch in der Nähe von Antennenmasten ist kein erhöhtes Krebssrisiko erkennbar. Das ergab eine Studie in Deutschland. Ein Schweizer Experte zweifelt allerdings.

Die von der Weltgesundheitsorganisation WHO initiierte Studie wurde in 13 Ländern nach genau festgelegten Kriterien durchgeführt. In Deutschland nahmen 30´000 Menschen daran teil. «Momentan führen wir noch in 3000 Wohnungen Messungen zur Stärke der elektromagnetischen Felder durch», erklärte Wissenschaftlerin Maria Blettner. Bereits jetzt lässt sich aber nach ihren Angaben sagen, dass Handynutzer auch in der Nähe von Mobilfunkbasisstationen und Antennenmasten kein erhöhtes Krebsrisiko haben.

Ist die Angst vor gesundheitlichen Schädigungen von Handy-Dauerbenutzern also unbegründet?

Albert von Däniken vom Schweizer Kompetenzzentrum für Elektrosmog will keine Entwarnung geben: «Es ist generell fragwürdig, wenn aufgrund einer einzelnen Untersuchung eine pauschale Äusserung gemacht wird», sagte er zu Blick Online. Der Experte betonte allerdings, dass er die betreffende Studie noch nicht kenne.

Ausserdem, so von Däniken, liege es in der Natur der Sache, dass ein Negativbeweis kaum je zu erbringen sei. Eine wissenschaftliche Untersuchung könne das Fehlen einer Wirkung nicht «beweisen». Sinnvoll sei deshalb nach wie vor, die Strahlung so gut als möglich zu reduzieren.

Selbst Blettner rät, trotz der neuen Erkenntnisse einfache Vorbeugemassnahmen zu treffen: Da Handys beim Gesprächsaufbau mit stärkerer Leistung senden, soll man das Gerät erst nach Zustandekommen der Verbindung ans Ohr halten. Auch durch Verwendung eines Headsets werde die Strahlenbelastung geringer.

//www.blick.ch/news/wissenschaftundtechnik/artikel44790

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HLV INFO 99/AT

11-09-2006

Zur Berichterstattung Frankfurter Rundschau 11.09.2006

“Handy verursachen keinen Krebs“

Dass sich die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Maria Blettner Mainz, wie auch ihr Kollege PD Dr. Joachim Schüz, in ihren bisherigen Äußerungen betreiberfreundlich wissenschaftlich verhalten hat, ist weitgehend bekannt.

Die ohnehin noch zu diskutierenden Ergebnisse, der lt. Blettner “entwarnenden Interphone Studie“, bleiben anhand von bekannten konträren Studien durch neutrale Wissenschaftler allerdings noch abzuwarten!

Die Aussage, “dass die Norddeutschen (lt. nachfolgender Frankfurter Rundschau v. 11-09-06) weniger besorgt seien als Süddeutsche“, steht im Widerspruch zur kürzlichen PM des Max-Planck-Institutes, wo es u.a. heißt:

„ Hamburger sind beunruhigt

Offenbar sind die Menschen im Norden Deutschlands besonders beunruhigt: 82 Prozent der Hamburger fürchten Gesundheitsrisiken durch Handystrahlung - so viele wie in keinem anderen Bundesland. Vielleicht sind die Hanseaten aber auch einfach gut informiert. Die neusten Forschungsergebnisse des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm sind nämlich alarmierend.“

Wir haben der besseren Übersicht halber beide Berichte gegenüber gestellt.

Dass angesichts der Warnung und Aussage des renommierten Max-Planck-Institutes unter der Headline

“Max-Planck-Forscher: "Handystrahlung ist der Horror"

nun eine Reaktion der lobbyistischen Gegenseite folgen mußte, war zu erwarten und führte in Insiderkreise der Mobilfunkkritiker zu keiner Überraschung.

Einen faden Beigeschmack erhält allerdings der Leser der Frankfurter Rundschau, wenn er feststellen muß, dass mainstreamförmig “entwarnende Berichte“ zur Veröffentlichung gebracht werden, während warnend anderslautende Ergebnisse ignoriert werden.

Die PM der Max-Planck Forscher war scheinbar für die FR Redaktion nicht berichtenswert!

Vielleicht sollten Leserbriefe als Reaktion folgen?!

HLV Redaktion

Alfred Tittmann


FRANKFURTER RUNDSCHAU 11.09.2006

Handys verursachen kein Krebs

Leipzig (AP) Selbst bei unsachgemäßem Gebrauch gefährden Handys nicht die Gesundheit. Auch in der Nähe von Mobilfunkbasisstationen und Antennenmasten ist kein erhöhtes Krankheitsrisiko erkennbar. Das ergab eine internationale Studie, über die die Mainzer Wissenschaftlerin Maria Blettner am Montag zum Auftakt der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Leipzig berichtete. Gleichwohl gebe es Menschen, die an scheinbar durch elektromagnetische Felder ausgelösten Beschwerden litten.

Die Studie wurde laut Blettner in 13 Ländern nach genau festgelegten Kriterien durchgeführt. In Deutschland nahmen 30.000 Menschen daran teil. "Momentan führen wir noch in 3.000 Wohnungen Messungen zur Stärke der elektromagnetischen Felder durch", erklärte die Forscherin. Bereits jetzt lässt sich aber nach ihren Angaben sagen, dass Handynutzer kein erhöhtes Krebsrisiko haben.

In Deutschland nutzen derzeit rund 60 Millionen Menschen Mobiltelefone. Die Gespräche laufen über mehr als 51.000 Basisstationen und rund 280.000 Antennen. "Die elektromagnetischen Felder sind übrigens am Handy selbst deutlich stärker als an einer Basisstation", betonte Blettner. Dennoch werde momentan eine weitere Studie ausgewertet, die der Frage nachgehe, ob es in der Nähe solcher Mobilfunkstationen eine Häufung von Leukämieerkrankungen bei Kindern gebe. Erste Ergebnisse sollen noch in diesem Jahr veröffentlicht werden.

Auch wenn es derzeit keinen unmittelbar nachgewiesenen Zusammenhang zwischen dem Mobilfunk und Gesundheitsstörungen beim Menschen gebe, klage eine ganze Reihe von Menschen über Beschwerden, die sie dem Elektrosmog zuschrieben, sagte Blettner. So würden körperliche und geistige Erschöpfung auf die Sendemasten der Mobilfunkbetreiber zurückgeführt. "Dabei wissen die meisten Patienten nicht, ob sie in der Nähe einer solchen Anlage wohnen", betonte die Direktorin des Mainzer Universitätsinstituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik.

Nach wie vor machen sich die Menschen der Studie zufolge Sorgen um die Wirkung des Elektrosmogs. Dabei stellten die Forscher in Deutschland ein Nord-Süd-Gefälle fest: Norddeutsche seien im Hinblick auf elektromagnetische Felder weniger besorgt als Süddeutsche. Auch bei den vermeintlichen Erkrankungen durch Elektrosmog wurde dieser Unterschied festgestellt. Während 13 Prozent der Befragten in Bayern von Beschwerden berichteten, waren es in Mecklenburg-Vorpommern lediglich 6,2 Prozent.

Einfache Vorbeugung möglich

Um die Restbelastung zu verringern, sollten sich Nutzer an ein paar wenige Hinweise halten. Laut Blettner senden Handys beim Gesprächsaufbau mit stärkerer Leistung. Deshalb werde die Belastung durch elektromagnetische Felder vermindert, wenn man das Gerät erst nach Zustandekommen der Verbindung ans Ohr halte. Auch durch Verwendung eines Headsets werde die Strahlenbelastung geringer.

Je besser der Empfang sei, desto geringer sei die Sendeleistung des Geräts. In Gebäuden oder Fahrzeugen sei die Leistung stärker als im Freien. Ebenfalls eine stärkere Sendeleistung sei erforderlich, wenn man selbst spreche. Beim Zuhören regeln Handys die Sendeleistung meist nach unten. Wer in lauter Umgebung telefoniere, sende praktisch durchgängig.

[ document info ] Copyright © FR online 2006 Dokument erstellt am 11.09.2006 um 15:37:55 Uhr Letzte Änderung am 11.09.2006 um 15:51:39 Uhr Erscheinungsdatum 11.09.2006

//www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=966714&sid=f48be7f9de10a6ce0fc980fa92435ae6


s. HLV INFO 91/AT v. 23.08.06

Max-Planck-Forscher: "Handystrahlung ist der Horror"

Temperaturerhöhung um 100 Grad

vom 21.08.2006 14:01

Über die Hälfte der Deutschen fürchtet Gesundheitsrisiken durch Handys. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Magazins "Zeit Wissen" unter 1.003 Bundesbürgern. Demnach gaben 55,3 Prozent der Befragten an, dass sie glauben, Handystrahlung stelle ein gesundheitliches Risiko dar. Derweil könnten neueste Forschungen die Befürchtungen bestätigen. Der Direktor des Max-Panck-Instituts schlägt bereits Alarm.

Hamburger sind beunruhigt

Offenbar sind die Menschen im Norden Deutschlands besonders beunruhigt: 82 Prozent der Hamburger fürchten Gesundheitsrisiken durch Handystrahlung - so viele wie in keinem anderen Bundesland. Vielleicht sind die Hanseaten aber auch einfach gut informiert. Die neusten Forschungsergebnisse des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm sind nämlich alarmierend.

Temperaturerhöhung bis 100 Grad

An einem Modellsystem aus künstlichen Zellmembranen haben die Forscher kurzzeitige Temperaturerhöhungen um bis zu einhundert Grad gemessen. Institutsdirektor Markus Antonietti ist bestürzt: "Da wird hundertmal so viel Energie absorbiert wie bisher gedacht. Das ist der Horror", erklärt er gegenüber dem Magazin.

Besorgter Wissenschaftler

Konkrete Auswirkungen auf das Gehirn könnten erst Experimente mit menschlichen Zellen zeigen. "Aber wir kennen jetzt den Mechanismus, der zur Zellschädigung führen könnte. Als Wissenschaftler bin ich besorgt", so Antonietti.

Quelle: Zeit Wissen

copyright © 2003-2006 by inside-intermedia GbR

//www.inside-handy.de/news/6667.html

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Gesundheitsrisiko Handy?

//www.br-online.de/bayern3/pc_co/news/artikel/2006/0912-handystudie/index.xml

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13.09.2006 00:00

Entwarnung für Handynutzer

Studie: Strahlung ungefährlich

München - Bei dieser Nachricht atmen Handynutzer auf - und Mitglieder von Anti-Elektrosmog-Initiativen steigen auf die Barrikaden. Denn sie können nicht glauben, was da steht: Eine internationale Untersuchung im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation hat ergeben, dass in der Nähe von Mobilfunkstationen und Antennenmasten kein erhöhtes Krankheitsrisiko besteht; "selbst bei unsachgemäßem Gebrauch gefährden Handys nicht die Gesundheit", heißt es weiter.

Die Wissenschaftlerin Maria Blettner, die vor kurzem die Ergebnisse vorstellte, weiß zwar, dass viele Menschen über Beschwerden klagen, die sie gern auf Elektrosmog zurückführen - nur: "Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Gesundheitsstörungen ist bislang nicht nachgewiesen." Handynutzer hätten definitiv kein erhöhtes Krebsrisiko. Die meisten Patienten, die körperliche und geistige Erschöpfung auf die Existenz von Sendemasten zurückführten, "wissen nicht einmal, ob sie überhaupt in der Nähe solcher Anlagen leben", kritisiert die Direktorin des Mainzer Universitätsinstituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik.

Dennoch werde derzeit eine weitere Studie ausgewertet, die sich mit der Frage befasst, ob Kinder häufiger an Leukämie (Blutkrebs) erkranken, wenn in unmittelbarer Nachbarschaft ihres Elternhauses ein Mobilfunkmast in den Himmel ragt. Ergebnisse dieser Untersuchung sollen Ende 2006 veröffentlicht werden.

Trotz der Entwarnung verzichtet die Studie der Weltgesundheitsorganisation nicht darauf, Tipps gegen die so genannte Restbelastung aufzulisten. Blettner rät zum Beispiel, das Gerät erst "nach Zustandekommen der Verbindung ans Ohr" zu halten. Grund: Beim Gesprächsaufbau sendeten Handys mit stärkerer Leistung. Ein Headset, also Kopfhörer, zu verwenden, sei nie verkehrt. Je besser der Empfang, desto geringer die Sendeleistung - auch das sollte jeder im Hinterkopf behalten.

"Das ist doch paradox", empört sich Gisela Breunig, Sprecherin der Bürgerinitiative gegen Elektrosmog in Geretsried (Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen). Wenn von Handys angeblich keine Gesundheitsgefährdung ausgehe, warum lieferten die Wissenschaftler dann Empfehlungen zum Strahlenschutz?

Auch Hans Schmid, Vorsitzender der Wolfratshauser Bürgerinitiative zum Schutz vor Elektrosmog, glaubt der Studie kein Wort. "Lächerlich!", sagt er. "Wenn man erst seit zwei Jahren ein Handy besitzt, ist es kein Wunder, dass kein Krebs diagnostiziert wird." In fünf bis zehn Jahren, da schaue es schlechter aus.

In der Gemeinde Icking (Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen) zum Beispiel, erzählt der Chef der Anti-Elektrosmog-Initiative, gebe es "in unmittelbarer Nähe der Sendemasten 60 Erkrankte". Tendenz: steigend. An Zufall will Schmid nicht glauben.

mat/bn

//www.merkur-online.de/nachrichten/vermischtes/blickpkt/art281,710400.html

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HLV INFO 104/AT

22-09-2006

Mainzer Epidemiologie-Professorin Maria Blettner räumt Missverständnisse zu ihrer über die Medien gestreute “’Entwarnung“ ein.

“...sie sei ungeübt im Umgang mit Medien, räumt sie ein...“


Die Zeit 41 Nr. 39 v. 21.09.2006

“Verfrühte Entwarnung - Ob Handys schlecht fürs Hirn sind, bleibt ungeklärt“

Tobias Hürter

Maria Blettner liest sonst nicht die Bild-Zeitung. Am Dienstag vergangener Woche jedoch studierte die Mainzer Epidemiologie- Professorin das volkstümliche Blatt genau. Denn sie stand selbst drin. Auf der Titelseite, neben den baren Brüsten von »Keeley«, berichtete Bild von Blettners Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie. Überschrift: Amtlich! Handys für Menschen ungefährlich.

Schön wär’s, es trifft aber in keiner Hinsicht zu. Weder ist Blettner eine Amtsperson, noch hatte sie über Gesundheitsgefahren gesprochen. Und eigentlich auch nicht über Handys, sondern über die Sendeantennen der Netze: Blettner hatte auf der Tagung in Leipzig eine bundesweite Umfrage vorgestellt, die das rein subjektive Gefühl der Beeinträchtigung durch solche Anlagen in der Bevölkerung untersuchte. Ergebnis: Das Maß der Besorgnis hängt nicht davon ab, ob die Befragten nahe einer Sendestation wohnen. Mit der wirklichen Gefährdung hat das natürlich nichts zu tun.

Doch die Meldung zog bereits ihre Kreise. Auch bedächtigere Blätter gaben fälschlich Entwarnung in Sachen Handystrahlung. Vielleicht begann das Missverständnis schon bei Maria Blettner. Sie sei ungeübt im Umgang mit Medien, räumt sie ein und erinnert sich, gegenüber Journalisten in Leipzig eine internationale Studie erwähnt zu haben, die tatsächlich das Hirntumor-Risiko bei Handynutzern untersuchte - mit widersprüchlichen Ergebnissen in verschiedenen Ländern. Allerdings wurde der deutsche Teil dieser älteren Studie schon im Januar vermeldet.

Die mediale Verwirrung zeigt immerhin, dass das Thema Handystrahlung einen Nerv trifft. Wovon das Hin und Her der Schlagzeilen ablenkt: Der Forschungsstand an sich ist schon verwirrend genug. Eine schwedische Großstudie fand Anfang 2006 ein deutlich erhöhtes Tumor-Risiko bei mobilen Vieltelefonierern. Fast gleichzeitig verneinte eine britische Studie einen solchen Zusammenhang.

Da ist es witzlos, bei jeder Studie wechselweise Warnung oder Entwarnung zu geben.

Eine Krebsepidemie durch Antennen am Ohr ist wohl auszuschließen, aber Gewissheit über das Restrisiko wird erst mit der Zeit kommen. Unser Mobilfunkstandard GSM ist gerade mal zehn Jahre alt – jung in der Zeitrechnung der Krebs-Epidemiologie.


Nachtrag zur HLV Info 104/AT v. 22.09.06

betr. Frau Prof. Dr. Maria Blettner, Mainz -- Johannes Gutenberg - Universität

"Die Zeit 41 -- Nr. 39 v. 21.09.2006


Sehr geehrte Damen und Herren,

die abstrusen Äußerungen der Wissenschaftlerin haben einen buchstäblichen, aber verständlichen Protest ausgelöst.

Gerne kommen wir der Aufforderung nach Kontaktadressen zwecks Dialogaufnahme mit Frau Blettner nachfolgend nach.

Auch wir teilen die Auffassung derer, die der Ansicht sind, dass bei "ungewollter Irritation" durch evtl. dubiose Falschmeldung, (Bild-Zeitung etc.) ein Dementi von Frau Prof. Blettner über die Medien zwingend erforderlich wäre; ansonsten wäre ihre wissenschaftliche Reputation erheblich gefährdet.

M.f.G.

Alfred Tittmann c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.


Kontaktadressen: Johannes Gutenberg-Universität Mainz:

Prof. Dr. Maria Blettner (Mainz), 06131 / 173252, E- Mail: blettner-sekretariat@imbei.uni-mainz.de

Direktorin des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Petra Giegerich Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 06131/392-2369 Fax: 06131/392-4139 E-Mail-Adresse: idw@verwaltung.uni-mainz.de

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Leserbrief zu
Amtlich: Handys für Menschen ungefährlich Bild vom 12-09-06
//www.buergerwelle.de/pdf/leserbrief_zu_amtlich_handys_fuer_menschen_ungefaehrlich.htm

Die Strahlen des Handy sind nicht gefährlich?
//tinyurl.com/25r7sb

Max-Planck-Forscher: "Handystrahlung ist der Horror"
//omega.twoday.net/stories/2558696/

Strahlung: Handy-Warnung von Ärzten
//omega.twoday.net/stories/2666896/

STEINBACH HALLENBERG: Krebsrate mehrfach erhöht um den Mobilfunksendemast
//omega.twoday.net/stories/2657378/

Krebshäufung in der Nähe von Mobilfunksendeanlagen
//omega.twoday.net/stories/580235/

Handys können Krebs auslösen
//omega.twoday.net/stories/3261806/

Zunahme der Hirntumore bei Handy-Vieltefonierern: Risiko steigt um 39 Prozent
//omega.twoday.net/stories/3261838/

Langzeitstudie aus Dänemark: kein Krebsrisiko durch Handy-Strahlung?
//omega.twoday.net/stories/3040849/



//omega.twoday.net/search?q=Blettner
//omega.twoday.net/search?q=Sch%C3%BCz (Schüz)
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