10
Mai
2005

Mobilfunk - was die Kommunen derzeit tun können

HLV INFO 71/AT

10-05-2005

Zum Thema Senderstandort- und Bauleitplanung:

s. auch Anlagen:
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_strategie_kelheim.doc
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_muster_beschluss_vorschlag.doc
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_muster_buergerantrag_teil1.doc

09.05.2005 3:15 PM

Mobilfunk - was die Kommunen derzeit tun können


Hallo liebe Leute,

anbei der Pressetext zum Thema "Mobilfunk - was die Kommunen derzeit tun können". Im Anhang befinden sich die entsprechenden Grundlagen für diesen Pressetext. Der ödp-Kreisrat- und Stadtrat Peter-Michael Schmalz hat hier sehr gute Arbeit geleistet. Bitte weiterleiten !

Viele Grüße,

Helmut Riedl


Ausbau der Mobilfunknetze erhitzt die Gemüter - Gemeinden sind mit der Situation meistens überfordert

Egal ob Scheyern, Ernsgaden oder Reichertshofen - die Mobilfunknetze im ganzen Landkreis Pfaffenhofen, sollen mit Hochdruck ausgebaut werden. Vor allem für das neue UMTS-Netz werden noch viele Standorte benötigt. Dass die Akquisiteure der Netzbetreiber nicht nur in der Kreisstadt unterwegs sind, ist hinlänglich bekannt. Immer wieder werden unbedarfte Mitbürger mit plumpen Argumenten über den Tisch gezogen, so kürzlich geschehen im Rohrbacher Gewerbegebiet.

Kaum wird ein möglicher Standort für eine Mobilfunksendeanlage bekannt, so gründen sich auch schon Bürgerinitiativen, die lautstark versuchen "ihr Wohnumfeld", von solch ungeliebten Anlagen frei zu halten - verständlich, stehen die Mobilfunksendeanlagen doch im Verdacht, der Auslöser für so manche Krankheit zu sein. Dabei wird von den Anliegern alles mögliche unternommen was erlaubt ist und auch manches was nicht mehr erlaubt ist, um ihr Ziel zu ereichen.

So mancher Bürgermeister im Landkreis muss leidvoll erfahren, dass der Mobilfunkpakt II nicht das Papier wert ist, auf dem er geschrieben steht.

Doch gerade die Kommunen haben Möglichkeiten dort einzugreifen, wo es nötig ist - sie wissen meistens nur nicht wie! Einige Kommunen aus dem Nachbarlandkreis Kehlheim, so wie auch aus anderen bayerischen Landkreisen, machen uns vor wie das geht.

Aufgrund der neuesten Rechtsprechung (z.B. Verwaltungsgericht München) ist es nun möglich, zur Berücksichtigung des vorbeugenden Immissionsschutzes im Rahmen der Bauleitplanung, aber auch des Bauordnungsrechtes, entsprechende Vorgaben der Kommunen zu berücksichtigen.

Die Kommunen haben nun die Möglichkeit, die Bauleitplanung für komplette Orts- oder Stadtgebiete zu ändern, in dem sie die Umsetzung einer integrierten Mobilfunkplanung beschließen, mit dem Ziel der Berücksichtigung des vorbeugenden Immissionsschutzes. Es ist aber nicht möglich, dass die Kommune einen rechtsverbindlichen Grenzwert festsetzt. In der Begründung des geänderten, bzw. neuen Bebauungsplanes muss die Kommune festschreiben, dass man Gesundheitsvorsorge betreiben will, mit dem Ziel die Strahlenbelastung der Bevölkerung so weit wie möglich zu reduzieren, ohne jedoch Mobilfunk auszuschließen.

Um dieses Ziel zu erreichen und die aktuelle Situation nicht zu verschlechtern, ist als Sofortmassnahme eine Veränderungssperre zu erlassen, welche eine Errichtung von neuen Mobilfunksendeanlagen, auch unter zehn Metern Höhe, in bewohnten Gebieten ausschließt. Diese Veränderungssperre ist sofort nach Beschlussfassung und öffentlicher Verkündung rechtskräftig und kann bis auf vier Jahre verlängert werden.

Die Netzbetreiber könnten nun aber hergehen und ihre Masten unmittelbar an den Ortsrand setzen. Möchte man das verhindern, ist es auch unumgänglich, eine Änderung des Flächennutzungsplanes für den Außenbereich zu beschließen. Um Rechtsgültigkeit zu erlangen, müssen jedoch unter Berücksichtigung des vorbeugenden Immissionsschutzes, funktionelle Positivstandorte ausgewiesen werden.

Ein derartiges Konzept kann nur in Zusammenarbeit mit einem professionellen Ingenieurbüro entstehen, dass auch in der Lage ist, die topographische Situation der jeweiligen Kommunen in die Positivplanung mit einzubeziehen.

Ingenieurbüros die Sendemasten auf Schulgebäuden empfehlen würden, sollten grundsätzlich abgelehnt werden !

Die Erarbeitung eines rechtsverbindlichen, professionellen Konzeptes lässt natürlich Kosten entstehen, die von den Kommunen getragen werden müssen, obwohl die Gewinne beim Staat (50 Milliarden EURO für Lizenzen) und bei den Netzbetreibern gemacht werden. Der vorbeugende Gesundheitsschutz muss uns diese Kosten jedoch wert sein, zumal ja auch der Großteil der Bevölkerung das Handy nutzen will.

Es gibt auch eine "einfachere Lösung", die zwar momentan sehr wirkungsvoll ist, für den Großteil der Gemeinden aus rechtlicher Sicht aber keine brauchbare Langzeitlösung darstellt. Hierbei handelt es sich um den Erlass einer Ortsgestaltungssatzung, welche die Errichtung neuer Mobilfunksendeanlagen aus ortsgestalterischen Gründen verbietet. Eine derartige Satzung kann nur von Verwaltungsgerichten verworfen werden, die wiederum nur entscheiden können, wenn ein Kläger mit Klagebefugnis dagegen klagt. Der Außenbereich muss aber auch bei dieser Variante berücksichtigt werden, das heißt es muss natürlich auch hier eine professionelle Planung mit Positivstandorten gemacht werden.

Die Standortplanungen der Netzbetreiber sind in erster Linie kostenorientiert. Daraus resultiert dass die meisten Sendeanlagen dort stehen, wo die passenden Versorgungsleitungen sowieso vorhanden sind, nämlich auf den Dächern mitten in unseren Wohngebieten. Aber auch dort werden hohe Mieten für den Standort gezahlt, die sich so mancher Netzbetreiber gerne sparen würde. Wenn nun die Kommunen hergehen und eine Vorsorgeplanung mit Positivstandorten erstellen, so eröffnet sich für die Kommune natürlich auch ein gewisser Handlungsspielraum. Die Städte und Gemeinden könnten nun hergehen und den Netzbetreibern günstige oder gar kostenlose Standorte zur Verfügung stellen, wenn die Netzbetreiber im Gegenzug dafür "gefährliche Standorte" in den Ortsgebieten aufgeben. In jedem Falle gilt hier: wer nichts zu bieten hat, der kann auch nicht viel verhandeln!

Um die passiven Gemeinden aus ihrer Lethargie zu reißen, hat die ödp "Bürgeranträge" als Muster vorbereitet, die als Anträge an den Gemeinderat, bzw. Stadtrat in oben genannter Form gestellt werden können. Der ödp-Kreisverband Pfaffenhofen hält diese Anträge für interessierte Bürger, aber auch als Vorlage für die Gemeinden bereit.

Helmut Riedl, Rohrbach, ödp-Kreisrat



Planungshoheit der Gemeinden
http://omega.twoday.net/stories/400143/

http://omega.twoday.net/search?q=Bauleitplanung

Aktionen, Informationen, Musterbriefe, Muster Unterschriftenlisten gegen Mobilfunkanlagen http://omega.twoday.net/stories/681540/

Tod am Amazonas

Regenwald

Wie Europas Fleischhunger die Umwelt zerstört
http://www.wissenschaft-online.de/abo/ticker/775189


FOTO-DOKUMENTATION

Der Regenwald Südamerikas ist eines der letzten Wildnisgebiete des Planeten und berühmt für seine riesige Artenvielfalt.
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©Werner Paczian, Rettet den Regenwald

Wie ein Krebsgeschwür frisst sich die Brandrodung tiefer und tiefer in den südamerikanischen Regenwald hinein. Der Wald muss den expandierenden Viehweiden und Sojaplantagen weichen.
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©Antje Findeklee

Vor dem Feuer kommen meist noch die Holzfäller, die dem Wald die wertvollen Mahagoni-Stämme entreißen - ein auch in Deutschland immer noch beliebtes Holz. Bevor die Axt im Walde hausen kann, müssen die betroffenen Gebiete durch Straßen erschlossen werden. Sie bieten dann das Einfallstor für Siedler, Viehbarone und Großgrundbesitzer. Selbst auf Indianerreservate wird keine Rücksicht genommen.
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©Werner Paczian, Rettet den Regenwald

Wo sich einst artenreiche Savannen und Regenwälder erstreckten, herrscht heute meist nur noch öde Monotonie. Aus dem vormals riesigen Cerrado Brasiliens wurde so ein Hotspot der Biodiversität, der in seinem Bestand existenziell bedroht ist. Die Ausweitung der Sojaflächen ist auch Ergebnis europäischer Agrarpolitik und europäischen Konsums, der auf billiges Fleisch setzt und die Einfuhr von Sojaschrot fördert.
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©Werner Paczian, Rettet den Regenwald

Rund zwanzig Produzent der Produktionskosten von Soja entfallen auf den Gebrauch von Pestiziden. Im tropischen Klima werden gerade Monokulturen von zahlreichen Insekten und Pilzen heimgesucht, die man mit Gift bekämpfen muss - wiederum ohne Rücksicht auf Landarbeiter und die Umwelt.
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©Werner Paczian, Rettet den Regenwald

Nach wenigen Jahren der Nutzung sind die ohnehin unfruchtbaren tropischen Böden der Regenwaldgebiete vollends ausgelaugt und müssen aufgegeben werden. Zurück bleibt artenarmes Ödland, dass Jahrhunderte benötigen wird, um sich zu regenerieren.
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©Werner Paczian, Rettet den Regenwald


Aus: Attac-eu-info

Tell Interior Secretary Norton to protect Otero Mesa

Earlier this year, the Interior Department approved a plan to open 95 percent of New Mexico's Otero Mesa -- part of our Greater Rockies BioGem -- to oil and gas exploration. In response, New Mexico Governor Bill Richardson filed suit on April 22nd against Interior Department Secretary Gale Norton for failing to adequately protect this fragile and irreplaceable wildland.

Please go to http://www.savebiogems.org/yellowstone/takeaction.asp
and send a message telling Interior Secretary Norton that you, too, oppose opening Otero Mesa to rampant energy development.

New Mexico's Otero Mesa is home to pronghorn, burrowing owls, the endangered Aplomado falcon, mountain lions and countless other species. Beneath its grasslands lies a freshwater aquifer that is large enough to supply drinking water for New Mexicans for more than a hundred years.

Even though Governor Richardson proposed a plan for protecting the most fragile parts of Otero Mesa, the Interior Department chose instead to give oil and gas companies virtually unlimited access to this special place. The agency's decision also ignored comments submitted by tens of thousands of people from all over the country in support of protecting Otero Mesa.

What's worse, the Interior Department went ahead with its plan even though federal land managers believe there is little chance of finding economically recoverable amounts of oil and gas in the area.

Please go to http://www.savebiogems.org/yellowstone/takeaction.asp
right now and urge Interior Secretary Norton not to sacrifice this treasured piece of America's natural heritage.

Thank you for taking action.

Sincerely,

John H. Adams
President
Natural Resources Defense Council

Beiräte von Unternehmen "letzte Bastion der legalen Bestechung"

Politiker-Nebentätigkeiten: Beiräte von Unternehmen "letzte Bastion der legalen Bestechung" (10.05.05)

Wenn der Beirat der Hamburg-Mannheimer Versicherungs AG sich einmal jährlich im Sitzungssaal seines Hamburger Geschäftsgebäudes trifft, ist die Atmosphäre eher entspannt. Die Anwesenden lauschen Vorträgen des Gastgebers zur wirtschaftlichen Situation des Unternehmens oder zur Auslandsstrategie der Konzernmutter. Zum Schluss folgt der Punkt "Verschiedenes". Nach insgesamt rund drei Stunden geht man dann zum angenehmen Teil über: Das Unternehmen bittet zu Tisch. Für Beiräte wie FDP-Chef Guido Westerwelle, CDU-Präsidiumsmitglied Volker Rühe oder den SPD-Wirtschaftsexperten Rainer Wend ist das Treffen nicht nur aus kulinarischer Sicht lohnenswert. Jedes Beiratsmitglied erhält 8000 Euro im Jahr.

Die ganze Nachricht im Internet:

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=11026


Siemens bezahlte Vorsitzende des Forschungsausschusses
http://omega.twoday.net/stories/462540/

10.05.05

http://www.buergerwelle.de/pdf/10_05_05_pfarrer_engelbrecht.pdf

What Is Depleted Uranium? - Depleted Uranium Hits Texas Paper Front Page

http://disc.server.com/discussion.cgi?id=149495;article=83537;show_parent=1

What Is Depleted Uranium?
http://www.iconoclast-texas.com/News/19news02.htm

A Scientific Perspective
http://www.iconoclast-texas.com/News/19news03.htm

A Military Perspective
http://www.iconoclast-texas.com/News/19news04.htm

A Survivor’s Perspective
http://www.iconoclast-texas.com/News/19news05.htm


Source: http://www.iconoclast-texas.com/


Informant: ranger116

Shoshone Nation aims to stop Yucca nuke dump

Lawyer for tribe argues that its sacred traditions and beliefs being violated by Energy Department

by Ed Koch
Las Vegas Sun

LAS VEGAS - There is a centuries-old story of Snake Mountain that is still taught to the children of the Western Shoshone Nation.

"Someday when we wake that snake up … it will get mad and rip open," Shoshone Spiritual Leader Corbin Harney wrote in his 1995 book "The Way it Is - One Water, One Air, One Mother Earth."

"With his tail, that snake will move the mountain, rip it open and the poison will come out on the surface."

Today Snake Mountain is called Yucca Mountain, site of the under-construction high-level nuclear waste repository, 90 miles northwest of Las Vegas and about 15 miles east of Death Valley in Inyo County.

Robert Hager, the lawyer for the Shoshone tribe, got the OK Wednesday from U.S. District Judge Philip Pro to submit that story as part of Harney's affidavit into the court record of a lawsuit the tribe hopes will halt the nuclear waste dump.

Pro, following an hourlong hearing, took under advisement the Western Shoshone Nation's request for an injunction to stop the project.

Although Hager did not specifically make an argument to stop the project on First Amendment grounds that the Shoshone people are being denied the right of freedom of religion, he gave the Energy Department, overseers of Yucca Mountain, a good indication of where this case eventually may be headed.

Hager, supported by Harney's affidavit, argued that Yucca Mountain is being "desecrated" by the project, that the Indians are being denied access to the sacred rock prayer rings where "the Great Spirit" sends them messages and that bodies of the Indians' ancestors have been disrupted by tunneling.

"The rock rings at Yucca Mountain are very sacred places where the Shoshone people prayed, and when our people pray at the rock rings the message comes and goes through those rings," Harney says in his affidavit.

"I am aware the bodies of some of our ancestors have been removed from Yucca Mountain by government agents, which is a violation of our sacred traditions and beliefs that the body of a person who dies should be buried and should remain at the place where that life ended."

Harney, who is now 85, was among two dozen members of the tribe in Pro's courtroom Wednesday. He and other Shoshones said they no longer have access to the rock ring area.

Hager also said Shoshones already are being poisoned by the project and that as many as 2,500 of them are at risk of getting silicosis - fibrosis of the lungs caused by long-term exposure to silica dust - from the project.

The federal government countered that the Shoshones are barking up the wrong tree by seeking injunctive relief in Las Vegas federal district court, arguing that the Washington, D.C., Circuit Court or the U.S. 9th Circuit Court of Appeals has jurisdiction in this matter.

Justice Department Attorney Sara Culley said the Nuclear Waste Policy Act, which places such matters before the court of appeals, applies in this case. The Shoshones are asking for their injunction by arguing that another statute, the Yucca Mountain Development Act, is unconstitutional.

Pro said jurisdiction is a key question with which he must wrestle.

"I have to stay focused on whether I have jurisdiction," Pro told both sides.

Hager argued that not only does Pro have jurisdiction in this case as set forth by the Ruby Valley Treaty of 1863, which specifies uses for the tribe's nearly 60 million acres, Pro also has the power to rule that the Yucca Mountain Development Act is unconstitutional because it is "based on lies."

He was referring to the revelation in late March by Energy Secretary Samuel Bodman that employees of the U.S. Geological Survey had written e-mail messages indicating some scientific work had been falsified.

Internal Energy Department e-mails written in preparation for seeking a license to open the nuclear waste repository indicate the alleged falsification focused on the speed at which water flowed through the mountain, an issue that would have meant disqualification of the Yucca site years ago, Hager told Pro.

Hager argued that the president and Congress relied on those tainted reports as sound scientific evidence to pass and sign into law the development act, and that such actions make the statute unconstitutional.

Culley said to stop the project now will be detrimental to many phases including environmental and scientific studies that "Congress has determined is in the best interest of the public."

She said a ruling in favor of the Shoshones also would halt long-term monitoring of the site and electrical maintenance, as well as put 1,600 Energy Department employees out of work.

"The site will fall into disrepair," she said of a lengthy stoppage.

As for removal of Indian bodies from Yucca, Culley said the Shoshones have been invited to "walk through the site" to observe future tunneling, which she said will not occur again for four years. Drilling, however, is continuing, she said.

And Culley said the Indians are not in any immediate harm because environmental protections are in place and that the long process toward licensing involves public input, and that includes the concerns of the Shoshones. She said the earliest date for storing nuclear waste there is 2010.

Culley said the Shoshones will "not likely prevail on the merits" in part because courts long ago determined the Indians do not have title to the land.

Last year, President Bush signed a measure to distribute $145 million to approximately 10,000 Western Shoshone as compensation for land that was taken from the tribe.

The tribe has refused to accept the money and in March filed its lawsuit to stop the nuclear dump project.

Western Shoshone National Council Member John Wells said after the hearing that the government's argument that the tribe no longer owns title to the land should not apply in this case.

"The government should abide by the treaty," Wells said, noting that when American Indians refer to land they are talking about Mother Earth that everyone owns and shares, "not the government's European concept of land ownership."

The treaty specifies the U.S. government can use the land for settlements, mines, ranches and the construction of roads and railroads. Wells said that had the government proposed storing hazardous materials in Yucca Mountain at the time the treaty was signed the Shoshones "definitely would have said no."

Western Shoshone Nation Chief Raymond Yowell said after the hearing that some members of the tribe still call the site Snake Mountain and that the story of it rising up and spewing poison "was the vision of a holy man long before the White Man came.

"Of course, that holy man could not have known about the circumstances now, but, in his vision, he foresaw that one day energy could explode from the mountain. We want to stop that from happening. Mother Earth is sacred to us."

(Distributed by Scripps-McClatchy Western Service)

©2005 The Inyo Register

Copyright © 2005 The Inyo Register
http://www.inyoregister.com


Informant: Carrie Dann

As world warms, vegetation changes may influence extreme weather

http://news.uns.purdue.edu/UNS/html4ever/2005/050509.Diffenbaugh.veg.html


Informant: NHNE

The vanishing flowers of Britain: one in five species faces extinction

http://news.independent.co.uk/uk/environment/story.jsp?story=636855


Informant. NHNE

The Not-So-Secret History of Filibusters

by Sen. George Mitchell, The New York Times

Senate Democrats have refrained from exercising the "nuclear option" in the past because it was as wrong then as it is now.

http://www.nytimes.com/2005/05/10/opinion/10Mitchell.html?th=&emc=th&pagewanted=print

Source: http://www.tompaine.com/

Wrong Bang For The Buck

by Miriam Pemberton, TomPaine.com

The United States' security budget favors military spending over non-military spending 9 to 1. It's time to rebalance.

http://www.tompaine.com/articles/wrong_bang_for_the_buck.php

A Foolish Bargain For Women

by Kim Gandy, TomPaine.com

NOW's president says privatizing Social Security is foolish and irresponsible--and women aren't buying it.

http://www.tompaine.com/articles/a_foolish_bargain_for_women.php

The Cost Of Freedom

Since George W. Bush has been in power in the United States many people have opposed him, fought for truth and for democracy.

These folks are scattered around the world, from Berkeley to Bismarck to Buffalo — to Berlin. They have held signs in freezing temps on a freeway in Bangor; they have sat alone at a kitchen table to write intrepid letters to the editor in Blacksburg, South Carolina, and they have prayed aloud for peace in Bagdad, Arizona.

All around us are stories of people who have displayed extraordinary courage in these dark times. They personify the image of lighting a candle in the darkness — in the rain — on Main Street — sometimes all alone.

It's not easy, it's often terrifying, and it's absolutely necessary.

I would like to try to gather some of these stories and distribute them to peace groups around the world through the Internet.

The purpose is to tell the Peace Links group in Primghar, Iowa that they are not alone. They have brothers and sisters in huge numbers, just about everywhere; to tell the Peace and Justice Committee of St. Mark's Church in Minneapolis that they have commonality with some very special people in Miami, Florida.

I am asking you to tell me about groups or individuals in your area that have a story of courage that might be of interest to others.

You can either write the story yourself and send to me or give me a lead, an email address where I might contact this person or group.

I would then write the story and send it to groups around the world via email, under the heading: "The Cost of Freedom".

I hope to be able to gather quite a few of these stories and send one every once in awhile.

My motivation for doing this project:

- I think there are a lot of very interesting, untold stories that deserve some recognition.

- I would also like to chuck my spit wads at the elephant. I write books. And the more folks who know about my books the more I can fling. I would include a link to my website with each mailing.

Thank you for any help you would like to give. WOULD YOU BE ABLE TO PASS THIS NOTE AROUND TO YOUR GROUP[S]?

That's about it. If there is something I have not thought about — that you think I should consider in working at this project, please tell me.


Mike Palecek
Sheldon, Iowa
[northwest Iowa, about an hour east of Sioux City and about eight miles north of Hospers.]

My books: http://www.iowapeace.com

Aktionen, Informationen, Musterbriefe, Muster Unterschriftenlisten gegen Mobilfunkanlagen

Aktionen
http://www.buergerwelle.de/body_aktionen.html

Wissenschaft und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/293807/

Mobilfunk - was die Kommunen derzeit tun können
http://omega.twoday.net/stories/682673/

Krankheitsfragebogen Mobilfunk
http://www.buergerwelle.de/body_fragebogen.html

Info-Material
http://www.buergerwelle.de/body_infomaterial.html

Die BW klagt an
http://www.buergerwelle.de/body_bw_klagt_an.html

Aktion Postkarten - waschkorbweise
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-2104.htm

Einheitswerte mindern
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-2258.htm

Sender nicht genehmigen
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-2095.htm

Aktion Schadenersatz vom Nachbarn
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-2001.htm

Aktion Mail an MdB´s
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1980.htm

Aktion Strafanzeige
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1504.htm

Aktion Strafanzeige 2
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1500.htm

Aktion Unfallmeldung
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1893.htm

Aktion Annoncen-Telefon
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1568.htm

Aktion Reihenuntersuchung
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1877.htm

Tipps zum Vorgehen vor Ort
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1512.htm

Aktion Gemeinderats-Antrag
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1503.htm

Aktion Homöopathen-Brief
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1534.htm

Aktion "Hauptversammlung"
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1511.htm

Aktion Sender-Kataster: Information über Sender kann eingefordert werden
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1491.htm

Sammelpetition in Bayern
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1507.htm

Aktion Bürgerbegehren der BW
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-1510.htm

76 Folien von der Bürgerwelle, die Ihnen die Augen öffnen
(damit wäre alles gesagt)
Ansicht der BW-Folien
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-236.htm
DOWNLOAD der BW-Folien
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-731.htm

Fragebogen zur Kontrolle von Einwirkungen von Sendeanlagen
http://www.hessenbiss.de/download/infoblaetter/fragebog.rtf

Vorgehen um Sendeanlagen in Wohnbereichen rechtzeitig zu unterbinden
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/Vorgehen.rtf

Strafanzeige gegen die Betreiber wegen Verdachts..............
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/Strafanzeige.RTF

Strafanzeige gegen Grundstücksbesitzer von Senderstandorten
http://omega.twoday.net/stories/694515/

Argumente gegen Mobilfunkantennen
http://www.hessenbiss.de/download/rechtsmittel/argumentega.rtf

Schadenshaftungsansprüche beim Grundstücksbesitzer anmelden
http://www.buergerwelle.de/pdf/haftung_schreiben.rtf

Yellowstone Rated High for Eruption Threat

http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story&cid=1894&e=3&u=/ap/20050507/ap_on_sc/yellowstone_volcano_threat


Informant: NHNE

SiG43 Themen: EU-Verfassung, Grundeinkommen, Niedriglohnökonomie

Anbei das Vorwort und das Inhaltsverzeichnis der neuen Nummer von „Sand im Getriebe“, die heute ins Netz gestellt wurde. Die gesamte Nummer als rtf/pdf-Version unter http://www.attac.de/rundbriefe ; die einzelnen Artikel im html-Format unter http://www.attac.at/sig.html.

Viel Spaß beim Lesen!

Peter Strotmann für die SiG Redaktion

In Frankreich gibt es eine lebhafte und kontroverse Debatte über die EU-Verfassung.

ATTAC Frankreich hat sich frühzeitig mit dieser Frage der Verfassung beschäftigt (S. SIG 29), fördert und fordert die öffentliche Debatte um die „Verfassung“ und führt – zusammen mit anderen Organisationen und Gewerkschaften - eine breite Kampagne für das NEIN, nachdem die Attac-Mitglieder sich zu 84% für das NEIN und ¾ für eine solche Empfehlung seitens Attac ausgesprochen hatten. Attac Frankreich plädiert für einen "neuen demokratischen Aufschwung Europas". Die Ablehnung dieser „Verfassung“ ist allerdings eine Voraussetzung für ein Europa von unten.

In Deutschland und in Österreich laufen die Kampagnen ein wenig anders, denn die Bevölkerungen werden für unmündig gehalten, sie dürfen nicht über die Verfassung abstimmen. Das österreichische Parlament hat es nicht für nötig befunden, eine Volksabstimmung zum Thema durchzuführen. Wohl ist es in dem medialen Ghetto Österreich auch schwierig, die Bürgerinnen und Bürger ausreichend zu informieren. „Auch wenn derzeit ein formeller Beitritt der Schweiz zur EU nicht auf der Tagesordnung steht, lehnt sich die Wirtschafts- und Sozialpolitik in der Schweiz sehr eng an das neoliberale Europa an“, daher unterstützt attac Schweiz die Kampagne für die Ablehnung der „Verfassung.

Debatte um das Grundeinkommen

Die kapitalistische Globalisierung zerrüttet nicht nur die Gesellschaften des "globalen Südens" (Walden Bello), sondern schlägt mehr und mehr zurück auf die Metropolen. Wie können wir darauf reagieren? Diskutiert wird die dreifache Forderung nach radikaler Arbeitszeitverkürzung ("30 Stunden sind genug", SiG 34), Mindestlohn und Grundeinkommen. Dieses Heft befasst sich mit den unterschiedlichen Konzeptionen für ein Grundeinkommen.

Vertreter eines bedingungslosen Grundeinkommens gehen davon aus, dass die Produktivität der Weltwirtschaft so gesteigert wurde, dass wir mit einem "Diskurs der Fülle gegen die Ideologie des Mangels" angehen sollten (H.Krampertz): "Jeder Mensch hat, nur einfach so, weil es ihn gibt, ein Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und am gesellschaftlichen Reichtum. Das muss sich niemand verdienen, nicht durch Arbeit, nicht durch Wohlverhalten, durch gar nichts. Das ist Menschenrecht". Einkommen und Arbeit sollen prinzipiell entkoppelt werden. Das kann auch finanziert werden: "Eine gerechtere Heranziehung hoher Einkommen und Vermögen reichen allemal zur Finanzierung" (W.Rätz). Berichte aus Namibia, Spanien und Brasilien zeigen unterschiedliche praktische Ansätze.

Einer Gegenposition reicht die Umverteilung der Einkommen nicht aus, ihr geht es auch um die solidarische Umverteilung von Arbeit und eine radikale Arbeitszeitverkürzung. Sie wirft die Frage auf, wie und unter welchen Produktionsverhältnissen denn der Reichtum erzeugt wird, der da verteilt werden soll. Massenarbeitslosigkeit im Norden wie im Süden ist in dieser Sicht das Ergebnis der globalen kapitalistischen Konkurrenz, die zur Überproduktion und zur Niedriglohnökonomie führt. "Arbeit und Einkommen können nicht voneinander getrennt werden: Angriffe gegen die Arbeitsbedingungen schlagen sich zwangsläufig im Einkommensniveau nieder und umgekehrt" (A.Klein).

Die Debatte über die konkrete Ausgestaltung der Parole "Genug für alle", über die Methoden der Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit und über das Ziel der Demokratisierung der internationalen Arbeitsteilung wird sicherlich mit großer Leidenschaft fortgesetzt werden.

Inzwischen nimmt der Neoliberalismus einen neuen Anlauf: Die Weltbank hat einen neuen Chef, ausgerechnet den Kriegstreiber Wolfowitz. Das ist für uns ein Anlass, die Geschichte ihrer jährlichen Gutachten nach zu verfolgen (P.Cammack).

Die WTO bereitet sich auf das nächste Treffen in Hongkong vor. Entgleisen lassen oder neue Regeln erkämpfen - das ist die Frage an Nicola Bullard und Martin Khor.

An Appeal to the U.S. Antiwar Movement for United Demonstrations in the Fall

http://uslaboragainstwar.org/article.php?id=8021

Please sign a petition (initiated by US Labor Against the War) to appeal to U.S. antiwar leadership bodies to "initiate a call for united national demonstrations in the fall of this year."

-- Yoshie

From ufpj-news

Electromagnetic Pulse (EMP) Attack on the United States?

http://www.wanttoknow.info/050509electromagneticattack


Informant: Di

Deep Quakes

The latest EQ's in S. America are really deep. That's NOT a good sign at all.

http://www.iris.edu/seismon/

Peace - Anna

Zertrümmertes Handy bei eBay? eBay-Verkaufsagentur „VerkaufsTeam“ macht mobil gegen schädliche Mobilfunkstrahlung

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=26535&item=7155414196&rd=1
http://mitglied.lycos.de/newsomega/news/handyzertruemmerung_verkaufsteam.htm

09.05.05 22:37:39:

eBay-Verkaufsagentur „VerkaufsTeam“ macht mobil gegen schädliche Mobilfunkstrahlung

Text der Pressemitteilung finden Sie unten.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie bereits in mehreren örtlichen Zeitungen berichtet, wird gerade eine Mobilfunkantenne auf das Dach des Hauses Waldweg 42 in Hamburg-Sasel errichtet. Hiergegen wurde spontan eine Bürger-Initiative gegründet. Als wir den Mietvertrag letzten Sommer unterzeichneten, gab es keinen Hinweis darauf, dass eine Mobilfunkantenne auf das Haus installiert werden soll. Als „Betroffene“ haben wir uns jetzt mit dem Thema auseinander gesetzt und mit Entsetzen festgestellt, dass sehr viele Mediziner, Physiker und Politiker bereits sehr deutliche Warnungen ausgesprochen haben, die allerdings in Deutschland hartnäckig ignoriert werden zugunsten der Mobilfunkanbieter. Es gibt zahlreiche Informationsquellen im Internet: einige Links haben wir unter http://waldweg42.verkaufsteam.de zusammengetragen.

Das einzige Mittel gegen die massive Bestrahlung scheint die öffentliche Meinung zu sein sowie Protestschreiben an die zuständigen Politiker. Die Öffentlichkeit ist allerdings weitestgehend nicht informiert (oder gar desinformiert?). Wir wollen aber einen Beitrag dazu leisten und haben deshalb eine eBay-Auktion gestartet, die auf die Problematik aufmerksam machen soll…

Eventuell lenken die Mobilfunkbetreiber ein, wenn ihnen genug Kunden davonlaufen. Daher mache ich den Anfang und verzichte ab sofort auf mein Handy. Ich habe das Telefon zertrümmert und bei eBay angeboten (Artikel-Nr.: 7155414196) und hoffe so auf viel Aufmerksamkeit, viele Nachahmer und viele Protestschreiben! Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr VerkaufsTeam.de
Jonathan Gilbert


Nachricht von Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

Dazu auch:

Die eBay-Verkaufsagentur VerkaufsTeam aus Hamburg-Sasel bietet zur Zeit ein (zur Zeit noch) einmaliges Handy zum Verkauf an. Es wurde nämlich mit einem Hammer zertrümmert! Durch die Errichtung einer Mobilfunkantenne in unmittelbare Nähe der Agentur (auf das Dach des Wohn- und Geschäftshauses) motiviert, hat sich der Geschäftsinhaber Jonathan Gilbert über die möglichen Auswirkungen informiert und sehr viel unerfreuliches im Internet gefunden. Er hat sich dazu entschlossen, solange auf ein Handy zu verzichten, bis die Industrie und die Politik auf die Forderungen der Mobilfunkgegnern nach Herabsetzung der Grenzwerte für Strahlung in Deutschland und Europa reagiert.

Herr Gilbert hat sich darüber hinaus gleich der spontan gegründeten Bürger-Initiative angeschlossen und ein Forum unter http://waldweg42.verkaufsteam.de eingerichtet. Für den eBay-Profi lag es Nahe, eBay als Plattform zur Verbreitung der Informationen zu nutzen. Wenn die breite Masse informiert ist, besteht die Möglichkeit, das die Entscheidungsträger endlich an unsere Gesundheit denken: Wie lange hat es gedauert, bis Zigaretten offiziell als gesundheitsschädlich eingestuft wurden?

Pressekontakt: Jonathan Gilbert, Geschäftsführer J. Gilbert EDV- und Handelsagentur VerkaufsTeam.de, Waldweg 42, 22393 Hamburg, Tel. 040 / 63 60 37 25, Fax 040 / 63 60 37 26, mail@verkaufsteam.de

Bei Fragen zum Verteiler: Netnovate GbR, Unterm Hagen 11, 59939 Olsberg, info@netnovate.de, 0700 63866828, Dienstag, 10. Mai

Quelle: http://www.pressrelations.de

http://www.guenzroth.de/content_f3d/start/anzeigen.php?hash=d0dbc19a294c55b34674af4808787f2d


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Act Now to Stop National ID

On Tuesday (tomorrow), the Senate will vote on the national ID. A website set up to take your comments and fax the same your your Senators is here:

http://www.unrealid.com/

Time is of the essence. Please take a moment to object by visiting the above site and click on the "comments" bar at the top of the page where you can send an automatic fax to your senator. It appears that 4 or 5 objections are going on per second.

Your letter doesn't have to be fancy -- just a line or two will do.

US Congressional Switchboard Toll-free Numbers for those who also want to call.
1-877-762-8762
1-866-808-0065

In freedom,
Katherine Albrecht, CASPIAN


Here's more information from Bill Scannell, the website's creator.

Citizen:

We have less than 24 hours to stop Real ID from becoming a Real National ID. Do we really want to have the same ID system as Communist China? I think not.

The US Senate is scheduled to vote this Tuesday on the Real ID Act. They've never debated the bill. Most of them haven't even bothered to read it. Nevertheless, they're going to pass it: unless we do something to stop them.

Take immediate action:

http://www.unRealID.com

Real ID is a very, very real national identification card.

This isn't going to be easy, but we need to put the Senate on notice that if they vote for Real ID, they're voting in favor of a National ID Card.

All the best,

Bill Scannell


"They that can give up essential liberty to obtain a little temporary safety deserve neither liberty nor safety." - Benjamin Franklin


CASPIAN: Consumers Against Supermarket Privacy Invasion and Numbering

Opposing supermarket "loyalty" cards and other retail surveillance schemes since 1999

http://www.spychips.com/
http://www.nocards.org/

You're welcome to duplicate and distribute this message to others who may find it of interest.

Former German Minister Confirms CIA Involvement In 911

http://disc.server.com/discussion.cgi?id=149495;article=83506;show_parent=1

US government faked Bush news reports

http://disc.server.com/discussion.cgi?id=149495;article=83502;show_parent=1

Chemtrails implicated in Global Mind Control

http://disc.server.com/discussion.cgi?id=149495;article=83487;show_parent=1

Vatican Radio officials convicted

http://newsvote.bbc.co.uk/mpapps/pagetools/print/news.bbc.co.uk/2/hi/europe/4531247.stm


Informant: Robert Riedlinger

The lie that the war was for democracy is different from the others: it’s a useful lie

http://www.ufppc.org/content/view/2755/


Informant: jensenmk

From ufpj-news

World leaders in Russia for VE-Day

Putin Confirms Weather Manipulation

They don't even deny it any more. Weather manipulation is a fact.

Here is a quote from todays news:

While paying tribute to the US, British and French allies, he said the cruellest fighting had taken place on Soviet soil. Leaders, who were due to lay wreaths to the Soviet war dead, watched the marchpast from stands alongside the Lenin mausoleum - though organisers spared the blushes of their Western guests by obscuring the name of the Soviet state founder with a huge star mounted on a board. Putin had earlier greeted his guests, umbrella in hand, as steady rain fell - spelling doubts over a promise by his defence minister that clouds would be dispersed to ensure clear skies. A squadron of air force planes took to the skies and fine weather broke just as formal proceedings opened. Clouds nonetheless marred the political horizon with the leaders of two of the Baltic republics, boycotting proceedings.

Full Story:
http://www.channel4.com/news/content/news-storypage.jsp?id=105720


Informant: djinn3175

Labour MPs tell Blair to quit Downing Street

David Cracknell, Political Editor
The Sunday Times - Britain
May 08, 2005

PRESSURE on Tony Blair to quit as prime minister intensified this weekend with a growing number of Labour MPs calling for him to leave Downing Street within a year.

The backbenchers, many speaking publicly for the first time, have been moved to hasten Blairs departure after his majority was slashed by 94 in Thursdays general election.

Many of them say they were shocked by the hostility shown towards them and the prime minister on the doorstep during the election campaign. With a smaller majority, backbenchers will wield far more power and have the potential to help vote down key government bills in the forthcoming Queens speech, including soon-to-be-published legislation on ID cards. [...] Read it all at: http://tinyurl.com/exddx


© Virginia Metze

Cell phone base stations change EEG patterns

http://www.emfacts.com/weblog/index.php?p=44

Cell phone base stations change brain currents and cause unwellness
http://omega.twoday.net/stories/665337/

Our New Model Army

http://www.lewrockwell.com/westley/westley14.html

National ID Cards Won't Stop Terrorism or Illegal Immigration

Don't believe the lies about a "national ID." It is meant to control you, not terrorism or illegal immigration, says Ron Paul.

http://www.lewrockwell.com/paul/paul248.html

Lehrstunde in deutscher Klassenjustiz

Solidarität gefragt! > Protest gegen die Berliner Schwimmbadpreise endet im Knast!

Lehrstunde in deutscher Klassenjustiz

Berlin: Nächste Runde im »Freischwimmerprozeß«. Richter suchte sich Verhandlungszuhörer selbst aus. „Eine Lehrstunde in deutscher Klassenjustiz bekam am Mittwoch eine 9. Klasse aus Berlin-Wittenau im Strafgericht Moabit. Am zweiten Verhandlungstag im sogenannten Berliner Freischwimmerprozeß gegen einen Aktivisten, der im Jahr 2002 gegen die Erhöhung der Eintrittspreise in Schwimmbädern protestiert hatte, wurde nicht nur die Öffentlichkeit ausgeschlossen, sondern auch die Haft des Angeklagten verlängert. (…) Am 11. Mai geht der »Freischwimmerprozeß« im Strafgericht Moabit weiter…“ Bericht von Roland Zschächner in junge Welt vom 07.05.2005

http://www.jungewelt.de/2005/05-07/019.php


Aus: LabourNet Nachrichtensammlung, Band 25, Eintrag 5

Die Widerruflichkeit der Normalität: Über Prekarität und Prekarisierungen

Referat von Martin Dieckmann auf dem BUKO-Kongress in Hamburg, Mai 2005
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/prekaer/rede_buko05.html

prekäre zeiten in der linken. einige anmerkungen zur debatte um prekarisierung

“Vorbemerkung: Wir haben im Layout zum Text das Prekariat zerpflückt. Gemeint ist in diesem Fall die putzende, dienende, vagabundierende Person mit Laptop (!), zu sehen auf dem Hamburger Mobilisierungsplakat zum euromayday 2005. Warum wir das sinnvoll finden? Weil wir in der „Prekarisierungsdebatte“ insgesamt eine eher zerpflückende Position einnehmen - die wir mit diesem Text stark machen wollen…“ Diskussionsbeitrag von J.D. Tussle und Lieselotte Hubbub (Berlin) vom 04.05.2005 auf der Hamburger Euromayday-Homepage
http://www.nadir.org/nadir/kampagnen/euromayday-hh/de/2005/05/253.shtml

Aktionen der Prekären

Der Heilige der Prekarisierten. Ein Interview mit Aktivistinnen der Gruppe "Assalti-a-Salti"

„Seit Jahrhunderten ist die Heiligsprechung eigentlich striktes Privileg des Papstes. Es ist fraglich, ob der neue Papst Joseph Ratzinger alias Benedikt XVI. erfreut ist über einen in den letzten Jahren in Italien entstandenen neuen Heiligenkult rund um den 1. Mai. Ein Interview mit Manuela und Ambra, Aktivistinnen der Gruppe "Assalti-a-Salti" aus Turin, die sich an den Vorbereitungen zum 1. Mai in Italien beteiligt, über geschlechtslose Heilige und den Euromayday in Italien…“ Interview von Wolfgang Hauptfleisch in der Graswurzelrevolution 299 vom Mai 2005

http://www.graswurzel.net/299/precarity.shtml


Aus: LabourNet Nachrichtensammlung, Band 25, Eintrag 5

Nein zu Militarisierung und Marktradikalismus im Europäischen Verfassungsvertrag

URL:
http://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=27204
Datum: 10.05.2005
© www.sozialisten.de


Es bleibt bei unserem Nein zu Militarisierung und Marktradikalismus im Europäischen Verfassungsvertrag

Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher des PDS-Parteivorstandes, erklärt zur bevorstehenden Abstimmung des Deutschen Bundestages über die Europäische Verfassung:

Der Vertrag für eine Europäische Verfassung soll bis zum 27. Mai 2005 von Bundestag und Bundesrat ratifiziert werden. Mit einem deutschen Ja soll die Volksabstimmung in Frankreich beeinflusst werden. Die PDS lehnt den vorliegenden Verfassungsvertrag ab und wird dies erneut in den parlamentarischen und außerparlamentarischen Debatten deutlich machen. Im Wesentlichen sind es drei Gründe, die die Entscheidung der PDS maßgeblich bestimmen.

1. Die Bevölkerung in Deutschland ist von einer direkten Entscheidung über den Verfassungsvertrag ausgeschlossen. Dieser Umstand schafft in der EU Zonen unterschiedlicher Bürgerrechte. Gerade ein Regelwerk, das den Anspruch erhebt, historisch zu sein, bedarf in allen europäischen Ländern der Legitimation durch die Bürgerinnen und Bürger. Die PDS ist unabhängig davon, wie sie den Verfassungsvertrag beurteilt, für eine Volksabstimmung in allen europäischen Ländern, so auch in Deutschland, eingetreten. Es gibt schon deshalb keine Veranlassung, die Verweigerung einer Volksabstimmung durch eine parlamentarische Zustimmung zu legitimieren.

2. Der Verfassungsvertrag erhält durchaus Aussagen für eine Stabilisierung Europas als Friedenszone und die Bedeutung der Charta der Vereinten Nationen in diesem Zusammenhang. Diese Absichtserklärung wird aber entwertet durch die Verfassungsverpflichtung der EU-Mitgliedsstaaten, ihre militärischen Fähigkeiten zu verbessern, durch die Aufstellung von EU-Militärverbänden und eine faktische Verknüpfung mit der NATO. Aufrüstung als Verfassungsziel, das kann und wird nicht die Zustimmung demokratischer Sozialisten finden.

3. Der freie Markt und freier Wettbewerb sind als Grundlage europäischer Wirtschafts- und Sozialpolitik im Verfassungsvertrag verankert. Diese Grundlage ist für eine soziale Entwicklung in Europa ungeeignet. Im Unterschied zum Grundgesetz ist im Europäischen Verfassungsvertrag die Marktwirtschaft nicht organisch mit der Sozialbindung des Eigentums als Verfassungsziel verbunden. Freier Markt und freier Wettbewerb als Verfassungsziele könnten zur Legitimation von Sozial-Dumping und Privatisierung öffentlichen Eigentums genutzt werden.

Die Debatten um den vorliegenden Verfassungsvertrag mussten differenziert und abwägend geführt werden. Die PDS hat zur Information der Öffentlichkeit mehr geleistet als die Bundesregierung. Bei aller Abwägung im Debattenprozess spitzt sich nun die Entscheidung auf die Abstimmungsfrage Ja oder Nein zum vorliegenden Verfassungsentwurf zu. Diesem Umstand kann auch die PDS nicht ausweichen. Die Abwägungen der PDS haben ein deutliches Übergewicht für ein Nein ergeben.

Den Bürgerinnen und Bürgern Frankreichs ist die Last auferlegt, für alle in der EU entscheiden zu müssen. Die PDS ist solidarisch mit den demokratischen Kräften des Neins in Frankreich. Die Europäische Linke tritt für ein anderes, besseres Europa und eine andere, bessere Verfassung ein.

CAMPAIGNERS STEP UP FIGHT TO STOP NEW MAST

Bath Chronicle

BY BEN MURCH

11:00 - 10 May 2005

A Mobile phone giant has revived plans to install a mast in the heart of a Bath community fighting off a scheme by a rival company. Bear Flat residents were given cause for hope earlier this year when phone operator O2 agreed to examine a fresh site in its hunt for a mast location.

But rival firm Hutchinson 3G has now applied for planning permission to put a mast on top of the building where the Smiles store is situated at the junction of Wellsway and Wells Road.

Two years ago, a Government planning inspector upheld Bath and North East Somerset Council's decision to refuse the application on the grounds that it would spoil the skyline.

Objections to the new application have been even more fierce than first time around, attracting 182 letters of protest compared to 60.

Issues raised range from concerns about potential health risks, the effect on the skyline, possible interference with electronic equipment and the 7ft mast's impact on property prices.

Some residents also question whether more masts are needed, and want to know why Hutchinson 3G cannot share facilities with O2.

The latest application has been recommended for approval by council planning officers, who believe changes to the design mean that it will not clutter the skyline.

Originally, Hutchinson 3G had wanted to put up three antennae, two dishes and an equipment shed disguised as chimney pots and flues.

The latest proposals are for the antennae to be disguised as a flagpole, as well as one dish and an equipment shed painted the same colour as the flat-roofed Bath stone building, which has two floors of flats above its ground floor shops.

But Sian Meredith, local spokeswoman for campaign group Mast Sanity, said: "It's too near to homes and schools and it's been refused before. There is nothing that is different about this new application. It's visually unacceptable."

O2 has won a long-running battle for the right to put up a mast between Wellsway and Bloomfield Road, but is now considering an alternative site in Alexandra Park.

Mik Phelps, who has been helping to co-ordinate opposition to the Hutchinson 3G application, added: "The company is not looking at sharing with O2 on its new site, which clearly would be okay for it if it's okay for O2.

"This is yet again a mobile phone operator trying to muscle its way through.

"It obviously hasn't taken no for an answer, but the level of local objection is even greater than before."

A spokesman for Hutchinson 3G said Bear Flat offered the best site available, and mast-sharing with O2 could not yet be considered.

He stressed that the equipment would meet international health and safety guidelines, and would not interfere with legitimate electronic equipment.

Residents were invited to an information day on the application last June.

National planning policy states that phone companies should share masts where possible but that local planners have no authority to refuse decisions based on feared health risks.

The application will be decided at a council committee meeting at Southdown Junior School, Mount Road, at 6pm on Monday, May 16.

US military court throws out Iraq war crimes case

http://www.theinsider.org/mailing/article.asp?id=1156

I'll quit vows pub landlord

The Derbyshire Times

A publican has vowed to give up his business and move his family from Wessington if plans to site a 17-metre mobile phone mast in the village go ahead.

Scott Brown, landlord of the Three Horseshoes, says he and his family will pack up and leave if Orange and the farmers on whose land the mast would be erected do not listen to him and other campaigners and resite the mast.

A meeting was due to be held between the farmers – the Easom family – Orange and the protesters last night.

"Safety guidelines state that a mast should not be erected within 200 metres of a school and they say this one will be 300 metres from our school," said Mr Brown.

"But the children use the village green and I have measured the distance from the pole and that takes them well within the 200-metre safety zone.

"They have a choice of where to site this pole, but the children at the school will have no choice if they put it up. I cannot put my children in that sort of danger."

Mr Brown has erected a sign outside his pub urging villagers to join his petition and flyers stating "The future's bleak, the future's Orange," are going up around the village.

NE Derbyshire District Council granted planning permission for the mast at Nether Green Farm, Moorwood Moor Lane.

Villagers are angry because the permission was delegated to head of planning and development Keith Hill rather than going before the planning committee.

A district council spokesman said: "All local planning authorities have 56 days in which to process this type of telecommunications application. If they do not make a decision within 56 days the applicant automatically gets consent.

"In the case at Wessington, there was not a planning committee due to meet within 56 days of the application. Under the council's scheme of delegated powers it was allowed to decide on the matter without it going to the planning committee."

Villagers say they did not know about the application until a month before it was decided, despite the application having been made a year ago.

Orange spokeswoman Sue Hammett said the company had written to the school, parish council and the nearest residents, informing them of the planning application.

She said they received a letter from the parish council voicing concerns about the siting of the mast and wrote back asking if the council could suggest an alternative site.

"We expected the parish council to put this information out to the community so if the villagers did not know about the application, they need to look to them."

06 May 2005

Phone mast opposition

Hendon and Fichley Times

T Mobile is hoping to erect a mobile phone mast for third generation mobile phones in Argyle Road, North Finchley.

There is a lot of opposition to this from those living nearby. A questionnaire sent to parents at the Moss Hall Nursery and Junior schools revealed that the vast majority of parents who responded were against it.

The main concern is the health issue, and yet such a vital concern is disallowed during planning application procedures as a reason for banning the mast.

Need I ask why Barnet Council is even considering allowing such masts to be erected in residential areas when research into the possible adverse effects of beams from mobile phone masts particularly on children, the elderly and frail remains incomplete?

I am glad that Barnet Council will not allow masts to be erected in school grounds, but what about safety for the rest of us?

T Mobile's consultation process was a joke. They have sent in their application ignoring the results of the schools' questionnaire.

As I live in Courthouse Road, at the very least I would have expected to have a letter from T Mobile informing us of their intentions, and about the surgery to answer questions at the school. I received nothing at all.

As far as the surgery is concerned, I am told only 20-30 people attended. Some parents of children at Moss Hall with whom I spoke realised too late that the surgery was to be held the day after they were sent a letter.

We should remember that these masts could be up for generations. Once the precedent has been set for allowing the erection of masts in residential areas, what's to stop more of them being installed?

09.05.05

http://www.buergerwelle.de/pdf/09_05_05_pfarrer_engelbrecht.pdf

RESIDENTS OBJECT TO PHONE MAST

LISA PARRY
LOCAL GOVERNMENT REPORTER
LISA.PARRY@GRIMSBYTELEGRAPH.CO.UK

12:30 - 05 May 2005

A New mobile phone mast could be built in Immingham, 250 metres from homes.

In my view mobile phones have not been around long enough to prove they are not harmful. North East Lincolnshire Council's planning committee will decide tomorrow whether to approve the 25m high mast, with six antennas and four dishes.

Should it do so the mast, to serve Orange customers, would be built at the rear of the Phoenix House site, on Manby Road, and the existing mast, at the ATS site, would be removed.

Resident of Woodlands Avenue, off Manby Road, Des Berry (79) said: "I would strongly object. It is the same as overhead powerlines. We have enough kelter in the atmosphere around here."

Neighbour Dean Smith (35), whose house is for sale, said: "It is not very good when you are trying to sell a property and having a mast built nearby.

"We have not had any letters about it and we should have a right to have our say."

He added: "In my view mobile phones have not been around long enough to prove they are not harmful."

According to a report, that will be seen by the committee when it meets at 9.30am in Grimsby Town Hall, Immingham Town Council has expressed reservations about the proposal, partly on health and safety grounds.

The town council also believes that it will be "detrimental to the environment", although Orange has agreed to carry out landscaping work.

The report states: "The proposed mast would be further from residential properties than the existing one. It is considered that the proposal is acceptable in terms of visual impact.

"The Government guidelines state that, provided a base section meets the International Commission on Non-Ionising Radiation Protection (ICNIRP) guidelines for public exposure, it should not be necessary for the local planning authority to consider the health effects and concerns about them.

"It is considered that the proposal is acceptable on health and safety grounds and a refusal on this issue could not be justified".

Officers suggested the scheme be approved, subject to a number of conditions, including the removal of the existing mast.

An Orange spokesman said the proposal was simply to replace "like with like".

Conscientious objection on trial

05/09/05

That's right, President Bush's overreaching has put the most powerful country in human history in fear fear that the U.S. will not be able to handle likely conflicts. As a result of that fear the conscientious objection of soldiers is not something they want to hear. But, they will hear it. And, more importantly, more and more Americans will hear it. They will learn that our soldiers are being ordered to commit acts they find unconscionable. Our youth will hear that if they enlist, they can't get out and recruitment will be made more difficult. Sgt. Benderman has already won. The question is how will the U.S. military handle the reality of a man of conscience?

http://www.counterpunch.org/zeese05092005.html

from CounterPunch, by Kevin Zeese


Informant: Thomas L. Knapp

The millstone

05/09/05

If I were a Republican, I'd be thinking about getting this millstone off my neck. I wouldn't become a Democrat, because that's just too crazy. I might seriously consider withdrawing my support from this so-called Republican administration, because with every word and deed they betray the principles I would hold dear as a member of the Grand Old Party. I'd seriously consider cleaning house, and restoring my party to something worthy of respect and loyalty.If I didn't do these things as a Republican, then everything done in my name and by my party would be my responsibility. If I were a Republican, I don't think I could stand that burden...

http://www.truthout.org/docs_2005/050905X.shtml

from TruthOut, by William Rivers Pitt


Informant: Thomas L. Knapp

Conservatism as pathology

05/09/05

The working class's refusal to synchronize its politics with its economic interests is one of the enduring puzzles of the present age. Between 1989 and 1997, middle-income families (defined in this instance as the middle 20 percent) saw their share of the nation's wealth fall from 4.8 percent to 4.4 percent. Yet Al Gore lost the white working class by a margin of 17 percentage points, and John Kerry lost it by a margin of 23 percentage points. As the GOP drifts further to the right, and becomes more starkly the party of the wealthy, it is gaining support among the working class. I have never seen a wholly satisfactory explanation for this trend ... Let's consider another possibility, then: The working class, or at least a large segment of same, suffers from a psychological disorder...

http://www.slate.com/id/2118237/

from Slate, by Timothy Noah


Informant: Thomas L. Knapp

It's just a minor difference in how you define it

05/10/05

'Freedom is etched in everybody's soul' -- the kind of sentiment he's uttered over and over in the past year or two. But you have to wonder what he means by it. I think that, to him, the word freedom means, among other things: * The ability to go anywhere you want in the world -- all expenses paid -- with an enormous security guard, worth tens of millions of dollars per year; * The opportunity to speak before cheering crowds that include not a single dissenter; and * The resources to send troops into a foreign country, devastate it, and then declare it liberated. Unfortunately, for the rest of us peons the 'freedom' George Bush is proclaiming includes much more mundane things ..."

http://www.lewrockwell.com/browne/browne53.html

from LewRockwell.Com, by Harry Browne


Informant: Thomas L. Knapp

Death knell for the death penalty?

05/10/05

Texas legislators -- yes, Texas -- are on the verge of approving a law that could result in a decline in executions nationwide...[subscription or ad view required]

http://www.salon.com/news/feature/2005/05/10/texas_death_penalty/

from Salon, by Alan Berlow


Informant: Thomas L. Knapp

Smoking memos and wounded Labour

05/09/05

The first and most obvious thing to be said about yesterday's elections is this: They were a referendum on the war, and the war lost. Remember this well. The War Party in the US will try to tell you that it isn't so, and they'll trot out various alternative explanations. They're lying. ... Labour didn't just lose seats: Its cabinet ministers lost seats -- at least four ministers and former ministers lost to Tory and Lib Dem opponents. And what, precisely, has been the source of conflict between the members of Blair's government and Parliament's Labour delegation? The war. The anti-war Lib Dems made significant percentage gains even where they didn't pull off wins. They made those gains against MPs who, reluctantly or with enthusiasm, supported the war...

http://www.freemarketnews.com/pview/5837/1514/html/index.php

from Free Market News Network, by Thomas L. Knapp

Why the state celebrates its failures

05/09/05

The second anniversary of America's expedition into Iraq passed with relatively scant fanfare. Since hostilities in Mesopotamia commenced, thousands of American and Iraqi casualties have been tallied. Every month Washington spends billion of dollars on counterinsurgency and rebuilding efforts in Iraq and further afield, which swells the nation's largest budget and budget deficit in its history. As vast quantities of blood and treasure are expended abroad, Washington politicians win plaudits domestically for their warmongering, and government contracting at home and abroad burgeon, on what basis is this imperial project—financed by foreign lenders and American taxpayers—justified?

http://www.mises.org/story/1811

from Ludwig von Mises Institute, by Grant M. Nülle


Informant: Thomas L. Knapp

Phone mast blunder puts antenna too close to homes

GARETH ROSE

A CONTROVERSIAL phone mast faces being torn down after it was erected in the wrong place.

Plans by T-Mobile to build a 15-metre high tower were opposed by residents in Brunstane, who are now further enraged because the mast has been built closer to their homes than was originally proposed.

The mobile phone giant’s tower in Milton Road East has been built about 20ft from the nearest home and about 9ft from where it was supposed to be, apparently to avoid a gas main.

The council has completed an investigation and found that the mast is in the wrong place after complaints from residents.

T-Mobile will now have to apply for new planning permission, and if that bid is unsuccessful it will be told to take the mast down.

Letters seeking objections to the plans were only sent out to five nearby households by the city council, which residents claim left many people in the dark about T-Mobile’s plans.

They say even after they complained to the council about the location of the mast, T-Mobile has continued wiring it up ready for use.

Zahid Ali, 41, of Milton Road East, said: "It is an eyesore. Every time I look out of my front room, dining room, or two bedrooms, I see this thing in front of me.

"It will affect the resale value of our houses. No-one will want to buy a property so close to a mast."

Pensioner Alastair Hare, 72, who also lives on Milton Road East, added: "We live in some of the oldest properties in the Portobello area.

"But we would not have bought houses here if that thing was sitting outside the front door.

"There was no discussion about it - only [five] houses received letters about the bid for planning permission.

"They’ve got to go somewhere, but why straight in front of people’s houses?"

Sandra Yeaman, who has lived in Milton Road East for 23 years, said: "I do not think the council should grant T-Mobile new planning permission.

"How can they be trusted after they failed to notify the people most affected?"

A council spokeswoman said: "It’s in the wrong place so T-Mobile will have to put in a new application. It could be an enforcement issue."

A T-Mobile spokesman said: "There’s no way it’s been built in the wrong place. But we will speak to the council and completely corroborate with officers seeing as they think it is."

Residents had hoped that the nearby Jewel and Esk Valley College would come to the rescue and house the mast, but to no avail.

The T-Mobile spokesman said: "We were told by officials that the the college was not prepared to have the mast on their land."

But Howard McKenzie, principal at Jewel & Esk Valley College, said: "Following discussions, and after providing access to the college site, T-Mobile informed us that our site was not in fact suitable for their requirements."

True patriots should worry more about freedom at home

05/09/05

President George W. Bush claims that he is spreading freedom throughout the world. However, for him 'freedom' appears to be more a slogan, devoid of content and used to harness U.S. nationalism for his own purposes. Freedom meant much more to the Founders of the American republic. They would be appalled at the president's crusade to impose democracy abroad and its resulting, but unnecessary, erosion of liberties at home. Bush's attempts to renew expiring USA PATRIOT Act provisions, which were supposed to be a temporary enhancement of government police powers in the wake of 9/11, show his shallow commitment to freedom where it is needed most -- here at home...

http://www.independent.org/newsroom/article.asp?id=1508

from Independent Institute, by Ivan Eland


Informant: Thomas L. Knapp

Here is a reporter who speaks truth to power

Home from Iraq: Speech Given by Reporter who Covered Occupation

Here is a reporter who speaks truth to power. The article below is adapted from a speech given by photojournalist Molly Bingham at Western Kentucky University last month. Bingham, a Louisville, Kentucky native, was detained in 2003 by Iraqi security forces and held in Abu Ghraib prison from March 25 to April 2, 2003.

http://www.veteransforcommonsense.org/?Page=Article&ID=3196

When The President Talks To God

Video: "When The President Talks To God"

by Bright Eyes. Includes Lyrics
http://www.informationclearinghouse.info/article8782.htm

Parents can keep military recruiters from contacting kids

Fed up with constant calls and visits from military recruiters seeking to meet monthly enlistment quotas, some parents are unaware the military gets their contact information from their children's schools.

http://www.informationclearinghouse.info/article8786.htm

9
Mai
2005

No Empire

Kick the imperialists out of power and get rid of the lobbyists representing foreign governments.

By Charley Reese

The urge to destroy resides in every human heart. Violence is all too often the problem-solving method of choice. The 20th century differed from the preceding ones only in the scale of the violence unleashed. Between wars and dictators, well over 200 million people died before their natural time.

http://www.informationclearinghouse.info/article8789.htm

Four bloody lies of war, from Havana 1898 to Baghdad 2003

The Bush Administration's lies about its rationales for attacking Iraq fit a pattern of deceit that has dragged America into at least three other unjust and catastrophic wars.

By Harvey Wasserman

Nixon's "dirty trickster" disciples Karl Rove and Dick Cheney have now poisoned this nation with yet another ghastly lie of war. Their hopeless Iraqi slaughter has become the modern definition of cynical deceit, human butchery and economic ruin.

http://www.informationclearinghouse.info/article8788.htm

Help Protect Whales from Deadly Sonar

International Fund for Animal Welfare May 10, 2005

Help Protect Whales from Deadly Sonar

Highly acoustic by nature, whales use their sensitive hearing and unique vocalizations to communicate with each other, find mates, locate food, avoid predators, and navigate. Imagine the devastating impact loud noise can have on the lives of whales and other marine mammals.

Tell NATO to Protect Whales from Military Sonar
http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M68741061749144714383865

We’re taking our campaign to protect whales from deadly naval sonar to the doorstep of NATO — and we need your help.

Please go to the IFAW Action Center now and send a message to the Secretary General of the North Atlantic Treaty Organization (NATO), urging member countries to stop deploying high-powered sonar systems in sensitive whale habitats around the world.
http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M68741071749144714383865

Last month we began making our case directly to NATO officials. Now it’s critically important that they hear a worldwide outcry from concerned citizens in support of our cause.

The dangers of military sonar to whales

As the military alliance of 26 nations — including the United States — NATO includes the world’s biggest users of lethal military sonar. In fact, several mass strandings of whales have been linked directly to joint NATO exercises, including strandings in the Canary Islands and along the coast of Greece.

There is no dispute that intense bursts of high-powered sonar can and do kill whales. The scientists of the International Whaling Commission have stated that the evidence linking such naval sonar to whale strandings appears “overwhelming.”

The scientific journal “Nature” has reported that intense, active sonar may kill marine mammals by causing their internal organs to hemorrhage. Other harmful effects of intense sonar to marine mammals include avoidance of and displacement from habitats, permanent tissue damage, and temporary hearing loss.

In the face of this alarming evidence, it’s simply cruel and wrong to use high-powered sonar in routine training exercises without taking common-sense steps to protect whales, dolphins and other marine life. That’s why a worldwide coalition of environmental groups, including IFAW, is pressuring NATO and its member countries to stop inflicting this needless suffering on marine mammals.

Please make your own voice heard in defense of whales right now. Speak out here and call on NATO to take immediate steps to protect marine mammals from deadly sonar.
http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M68741081749144714383865

Thank you for taking action.

Sincerely,

Fred O’Regan
President and CEO

Thousands Denied Right To Vote

http://www.commondreams.org/news2005/0509-06.htm

Things Americans Believe

http://www.commondreams.org/views05/0509-30.htm

US Policy Continues to Fan the Embers of Terrorism

http://www.commondreams.org/views05/0509-31.htm

Bush's Economics: The Final Insult

http://www.commondreams.org/views05/0509-24.htm

America's Shame, Two Years on from "Mission Accomplished"

http://www.commondreams.org/views05/0509-33.htm

Home from Iraq

http://www.commondreams.org/views05/0509-32.htm

US Tourism ‘Losing Billions Because of Image’

http://www.commondreams.org/headlines05/0509-06.htm

Knast für Elektrosmog

Montag, 9. Mai 2005

Radio Vatikan hat Ärger

Knast für Elektrosmog

Zwei Verantwortliche von Radio Vatikan sind wegen Umweltverschmutzung durch elektromagnetische Strahlen zu zehn Tagen Haft verurteilt worden. Das Gericht in Rom setzte die Strafen am Montag allerdings zur Bewährung aus. Verurteilt wurden der Generaldirektor des Senders, Pater Pasquale Borgomeo, sowie der zuständige Kardinal Roberto Tucci.

Um die riesigen Antennenfelder für Kurzwellensendungen von Radio Vatikan vor den Toren Roms waren bis vor einigen Jahren Elektrosmog-Werte gemessen worden, die deutlich über dem gesetzlichen Limit lagen. Immer wieder hatte es Berichte über häufige Krebserkrankungen in der Gegend um die Stadt Cesano gegeben.

Erst nach Protesten und politischem Druck gab Radio Vatikan nach und reduzierte die Strahlenbelastung. Zeitweise hatte es sogar Drohungen gegeben, dem Sender den Strom abzuschalten. Auch die italienischen Medien nahmen sich vor einigen Jahren der Sache an. Darauf entschied sich Radio Vatikan, einige Programme nicht mehr über Kurzwelle, sondern über Satellit auszustrahlen.

Für erhebliches Aufsehen sorgten seinerzeit allerdings auch Berichte, wonach die elektromagnetischen Strahlen allerlei "Übernatürliches" in der Region bewirkten. Manche Anwohner schworen, dass die Stimme von Radio Vatikan ertöne, wenn sie ihren Kühlschrank öffneten. Andere berichteten, sie könnten Sphärengesänge hören, wenn sie ihr Ohr an die Heizungsrohre hielten. Im kleinen Vorortzug gingen plötzlich die Lichter in den Abteilen an, sobald er den Ort der mächtigen Sendeanlagen passiere. Über die Antennen in Cesano sendet Radio Vatikan Dutzende religiöse Programme in die ganze Welt.

Adresse: http://www.n-tv.de/529401.html

Quelle: http://elektrosmoghalle.twoday.net/stories/679641/


Radio-Vatikan-Sender-Studie
http://omega.twoday.net/stories/651129/

Rätselraten über Handy-Gefahr hält an

http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5282

Den folgende erstaunlich informative Artikel (im Gegensatz zu den "die Grenzwerte werden eingehalten"-Hymnen) fand ich am 3.5.05 in der WN.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Kraft


Rätselraten über Handy-Gefahr hält an

(Hier könnte man den Artikel noch für einen der üblichen Verharmlosungstexte halten...)

Omega siehe Text unter:

Handy-Strahlung verändert die DNA: Schon geringere Dosen können schädlich sein!

http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_20505.html

Sozialverbände kritisieren medizinische Versorgung für Ärmere als "inhuman"

Kein Geld für die Zuzahlungen: Sozialverbände kritisieren medizinische Versorgung für Ärmere als "inhuman" (09.05.05)

Führende Sozialverbände fordern die rot-grüne Bundesregierung auf, die medizinische Versorgung sozial Schwacher deutlich zu verbessern. "Die gegenwärtige medizinische Versorgung von chronisch Kranken, älteren Menschen und Behinderten ist oftmals zutiefst inhuman", sagte der Präsident des Sozialverbandes VdK, Walter Hirrlinger, der "Berliner Zeitung". Er betonte: "Die Gesellschaft darf nicht zulassen, dass Sozialsysteme auf dem Rücken von Menschen saniert werden, die sich selbst nicht wehren können."

Die ganze Nachricht im Internet:

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=11022

Erwerbsloseninitiativen rufen zu Widerspruch gegen ALG-II-Bescheide auf

"Eheähnliche Gemeinschaft": Erwerbsloseninitiativen rufen zu Widerspruch gegen ALG-II-Bescheide auf (09.05.05)

Langzeitarbeitslose sollen massenhaft Widerspruch gegen die Anrechnung von Einkommen eines "Partners" aus "eheähnlicher Gemeinschaft" einlegen. Das Bundesstreffen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Erwerbslosen- und Sozialhilfeinitiativen (BAG-SHI) forderte die von der Anrechnung betroffenen ALG-II-Antragsteller zu Widerspruch und zu Klage gegen die bisherigen Ablehnungsbescheide der Behörden auf. Wirtschaftsminister Clement wird aufgefordert, nach diversen Gerichtsurteilen nun von Amts wegen zu handeln und den Betroffenen "endlose und unsinnige Widerspruchs- und Gerichtsverfahren" zu ersparen.

Die ganze Nachricht im Internet:

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=11025

Ein Volk von Demenzkranken?

http://omega.twoday.net/stories/679627/

Die Verblödung schreitet voran

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15704/1.html

Verblödung durch Mobilfunkfrequenzen
http://omega.twoday.net/stories/372657/

Handystrahlung beschädigt Erbgut - Neue Schock-Studie der EU
http://omega.twoday.net/stories/433656/

Mobilfunk macht senil?
http://omega.twoday.net/stories/539059/

Hirnschäden bei Ratten durch Handystrahlung
http://omega.twoday.net/stories/679613/

Wollen Sie Ihren Job verlieren?

http://www.gabnet.com/pol/ethikschutz-3.htm

Parteipolitik und Lobbyismus behindern Umweltschutz
http://omega.twoday.net/stories/459492/

Hirnschäden bei Ratten durch Handystrahlung

Salford-Studie
http://www.buergerwelle.de/pdf/salford_0301_bhs_bei_ratten.pdf

Ein Volk von Demenzkranken?
http://omega.twoday.net/stories/679627/

These Are The Crimes That Try Men's Souls

Eighty-eight members of Congress have signed a letter asking the president to confirm or deny the Downing Street Memo.

http://tompaine.com/uncommonsense/index.php#4832

The Perfect Economic Storm

by Daniel Gross, The New York Times

Having a hard time keeping track of just how unstable our economy is? Here's a handy summary.

http://www.nytimes.com/2005/05/08/weekinreview/08gross.html?

Source: http://www.tompaine.com/

Must-Flee TV: The G.O.P. on PBS

by Joe Conason, New York Observer

Forget liberal bias. The Republicans appear eager to spread still more of their own subsidized propaganda.

http://www.observer.com/pages/conason.asp

Source: http://www.tompaine.com/

"Show Me Your Papers"

by Robert Dreyfuss, TomPaine.com

The GOP's effort to pass national ID card legislation begs the question: Who really hates our freedoms?

http://www.tompaine.com/articles/show_me_your_papers.php

PUT THE IRAQ WAR ON TRIAL

Please Forward Widely -- Please Forward Widely

PUT THE IRAQ WAR ON TRIAL - NOT GI RESISTERS

Picket May 10th @ 5:00 Support GI Resisters!
Burlington

On Tuesday, May 10th at 5:00 Vermont Military Families Speak Out and other anti-war organizations will be holding a picket in Burlington in front of the Federal Building (corner of Elmwood and Pearl Streets).

We are picketing to support Pablo Paredes and Kevin Benderman, two GIs standing trial beginning May 11th for refusing deployments to Iraq. Their applications for conscientious objector status have not been accepted.

Please join us at this picket. Bring signs, banners, friends, co-workers! We ask everyone who is against this war to join us in supporting these men who are refusing to take part in this unjustified and brutal war.

If you haven't signed the petition for Pablo Paredes, you can do it now at http://www.defendpablo.org. In just the last 5 days the number of signers has increased from less than 200 to over 4,000! --background information below--


Vermont Military Families Speak Out

864-5587--Paul Fleckenstein
vermontmfso@yahoo.com

Endorsed by: American Friends Service Committee, Burlington Anti-War Coalition, International Socialist Organization, Vermont Peace and Justice Center, Students Against War (UVM), U.S. Labor Against the War, Vermont Nonviolent Student Activism Coalition, Vermont Green Party, Enosburg Area Candlelight Peace Vigil, Johnson Anti-War Coalition


Letter of Solidarity from Vermont Military Families Speak Out to Pablo Paredes and Kevin Benderman

May 5, 2005

As members of the Vermont chapter of Military Families Speak Out we stand in solidarity with Pablo Paredes and Kevin Benderman. Each man will stand trial on May 11th for refusing deployment to Iraq to fight the unjustified war that tears that country apart today. Their applications for conscientious objector status have not been accepted.

Petty Officer Third Class Pablo Paredes refused deployment on December 6, 2004. He stated at the time, “I don't want to be a part of a ship that's taking 3,000 Marines over there, knowing a hundred or more of them won't come back. I can't sleep at night knowing that's what I do for a living." Since then he has actively opposed the war appearing at many rallies.

Sgt. Kevin Benderman refused redeployment after having served a year in Iraq. A! fter seeing first hand the carnage that the war wrought on the Iraqi people he stated, “I was there for six months and I did not see the first weapon of mass destruction. I did receive orders from the company commander to shoot children if they threw small rocks at us and that was when I figured out that the entire thing was way over the line.”

These two men have become powerful voices in the opposition to the illegal and immoral war in Iraq. Their refusal to take part in the war machine has given credence to the demand for immediate withdrawal of our troops from Iraq. Because of this the military is trying to make an example of these men by imprisoning them. We believe that the war itself should be put on trial not the soldiers who refuse to fight it. Join us in demanding the freedom of Pablo Paredes and Kevin Benderman.

--Vermont Military Families Speak Out


CALL FOR NATIONAL DAY OF ACTION FOR GI RESISTERS: MAY 10

Please circulate widely:

Call for a National Day of Action for GI Resisters on May 10, 2005

May 1, 2005

We urge you to join us in a "National Day of Action for GI Resisters" on Tuesday May 10, 2005. This is the day before the US military is planning to bring sailor Pablo Paredes and soldier Kevin Benderman before military court martial tribunals for their opposition to the Iraq War. They face forfeiture of pay and benefits, and military jail time.

On December 6, 2004, Navy Petty Officer Pablo Paredes refused to board his ship as it left the San Diego Naval Station in support of the Iraq War and occupation. At the time of his refusal, Pablo said he hoped his protest might inspire other GI's to refuse to take part in the war.

On January 5, 2005, Kevin Benderman refused to deploy for a second tour of duty in Iraq with the Army's Third Infantry Division. At the same time seventeen other soldiers from his unit went AWOL, two tried to kill themselves and one had a relative shoot him in the leg to avoid deploying.

Both men applied for discharge from the US military as conscientious objectors. The military has wrongly rejected both claims.

It's time for us to escalate public pressure and action in support of Pablo, Kevin and the thousands of other courageous men and women who have followed their conscience to uphold international law and to take a principled stand against the unjust, illegal war and occupation of Iraq. It's time we had their backs.

Objection and resistance by military servicepersons is a healthy and important assertion of Democracy in a country where the decisions to invade Iraq, to maintain an occupation, and engage in widespread human right violations and torture were made undemocratically in violation of international law and based on continuing lies and disinformation.

Please join us by organizing a public demonstration, vigil or rally of support on May 10. Every action, no matter how large or small is important.

Also,

* Send letters of support and donations to cover legal fees to Pablo and Kevin via their websites listed below.

* Come to San Diego, California (Pablo) or Fort Stewart, Georgia (Kevin) to show your support during their trials.

* Write letters to the editor, and help educate your organization, church, union, school, co-workers and community.

Resisting illegal occupation and war is not a crime! The right to conscientious objection is being systematically violated by the military. Those objectors who are publicly asserting their rights are being singled out for punishment. We demand that military personnel retain their right to follow their conscience, publicly dissent and that their basic democratic rights be respected.

A better world is possible.

Initial signatures

* Monica Benderman - spouse of Kevin Benderman
* Victor Paredes - brother of Pablo Paredes
* Aimee Allison - Gulf War CO; Oakland City Council Candidate
* Medea Benjamin - CodePink, co-founder; Global Exchange, founding Director
* Leslie Cagan - United for Peace and Justice, Nat'l Steering Cmte
* Stephen Funk - former Marine and first public Iraq War resister
* Susan Galleymore - MotherSpeak; military mother; Courage to Resist
* Lynn Gonzalez - San Diego Military Counseling Project
* Jack Heyman - Int'l Longshore and Warehouse Union Local 10, Exec Board member
* George Johnson - Veterans for Peace, Nat'l Exec Board member
* Ragina Johnson - College Not Combat
* Naomi Klein - activist; writer
* Sharon Lee Kufeldt - Veterans for Peace, Nat'l Exec Board VP
* Barbara Lubin - Middle East Children's Alliance, Director; ANSWER, Nat'l Steering Cmte member
* Efia Nwangaza - Afrikan Am Institute for Policy Studies
* Siri Margerin - United for Peace and Justice, Nat'l Steering Cmte; Iraq Peace Panel Project
* Steve Morse - GI Rights Program Coor, Central Cmte for Conscientious Objectors
* Jeff Paterson - Not in Our Name; former Marine and 1991 Gulf War resister
* David Solnit - People Powered Strategy Project; Courage to Resist
* Vida Shahamat and Brain Barry - South Bay Mobilization Against the War
* Aryeh Shell - Courage to Resist; Popular Education and Action Collective
* Samina Faheem Sundas - American Muslim Voice
* Fernando Suarez del Solar - father of Marine Jesus Suarez killed in Iraq
* Fr. Louie Vitale, O.F.M., St Boniface Church; Korea War veteran
* Bob Wing - War Times
* Howard Zinn - historian; author

(organizations listed for identification purposes only)

More info about Pablo Paredes:
http://www.SwiftSmartVeterans.com

Sign online petition to support Pablo Paredes:
http://www.defendpablo.org

More info about Kevin Benderman:
http://www.BendermanDefense.org

For May 10 actions, leaflets, and more:
http://www.CourageToResist.org
Contact: courage@riseup.net


Informant: Ashley Smith

Clusters in England

http://www.buergerwelle.de/pdf/clusterold.doc

The largest cancer cluster in the U.K.
http://omega.twoday.net/stories/1683971/

SAFETY FEARS SWITCHED OFF BY TV MAST CLAIMS
http://omega.twoday.net/stories/1681654/

Inquiry into cancer cluster fears at 'tower of doom'
http://omega.twoday.net/stories/689608/

MAJOR STUDY SHOWS PHONE MASTS CAN LEAD TO CANCER: CANCER KILLS 7 IN TOWER OF TERROR http://omega.twoday.net/stories/692974/

Cancer Clusters in Vicinity to Cell-Phone Transmitter Stations
http://omega.twoday.net/stories/580224/

Constant Use of Mobiles for sometimes trivial Purposes is pushing up the Demand for more and more Base Stations http://omega.twoday.net/stories/692981/

Aufruf von Intellektuellen gegen die EU-Verfassung

Attac Deutschland
Pressemitteilung
Berlin, 9. Mai 2005


* Aufruf von Intellektuellen gegen die EU-Verfassung

* Pressekonferenz von Attac Deutschland und Frankreich zur Bundestagsabstimmung am Donnerstag, 12. Mai, in Berlin

"Nein zu diesem EU-Verfassungsvertrag - Ja zu einem sozialen, demokratischen und friedlichen Europa": Unter diesem Motto haben sich auf Initiative von Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats von Attac 188 Intellektuelle und politisch Aktive aus Deutschland öffentlich gegen den EU-Verfassungsvertrag ausgesprochen. Der Aufruf, der morgen (10. Mai) als Anzeige in der Frankfurter Rundschau und im Neuen Deutschland erscheinen und parallel im Internet publiziert wird, liefert konkrete Belege dafür, dass der Vertragsentwurf die EU auf eine neoliberale Politik festlegt, die Militarisierung vorantreibt, die sozialen Grundrechte nicht stärkt und das Demokratiedefizit nicht abbaut.

Zu den ErstunterzeichnerInnen gehören u.a. die ProfessorInnen Elmar Altvater, Christoph Butterwegge, Hans-Peter Dürr, Ulrich Duchrow, Heide Gerstenberger, Joachim Hirsch, Jörg Huffschmid, Ingrid Lohmann, Birgit Mahnkopf, Mohssen Massarrat, Wolf-Dieter Narr, Noman Peach, Herbert Schui und Bodo Zeuner. Sie kommen zu dem Schluss: "Es wäre für die demokratische Entwicklung in Europa fatal, wenn diese Verfassung angenommen würde. Sie ist weder zukunftsoffen noch zukunftsfähig." Der Text des Aufrufs und die Liste der ErstunterzeicherInnen findet sich unter
http://www.attac.de/eu-verfassung/anzeige . Ab morgen besteht
unter http://www.attac.de die Möglichkeit, den Aufruf online zu unterzeichnen.

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Tag der Bundestagsentscheidung über den Vertrag stellen Mitglieder von Attac Deutschland und Attac Frankreich ihre Kritik am Verfassungsentwurf sowie die Alternativen für den Fall eines NON in Frankreich vor. Die Pressekonferenz findet statt

- am Donnerstag, 12. Mai 2005, um 11 Uhr im Hotel Albrechtshof, Albrechtstraße 8, Berlin-Mitte (direkt nördlich vom S-Bahnhof Friedrichstraße)

- TeilnehmerInnen:
* Jean-Pierre Beauvais, Mitglied im Verwaltungsrat von Attac Frankreich und aktiv in der Kampagne zum NON;

* Prof. Jörg Huffschmid, Mitglied im Wiss. Beirat von Attac Deutschland, Universität Bremen, Memo-Gruppe, Erstunterzeichner des Aufrufs;

* Peter Wahl und Stephan Lindner, Mitglieder im Koordinierungskreis von Attac Deutschland und in Deutschland und Frankreich gegen die Verfassung aktiv.

Zudem sind für den 12. Mai in bundestagsnahe Aktionen geplant, die deutlich machen, dass die erwartete 99-prozentige Zustimmung im Bundestag keineswegs der Meinung der Bevölkerung entspricht, die über die Verfassung weder korrekt informiert noch befragt wurde.


Für Rückfragen:
* Peter Wahl, Tel. (0160) 823 4377
* Stephan Lindner, Tel. (0176) 2434 2789
* Angelika Shams, Tel. (0179) 513 4159

Weitere Informationen:
* Aufruf: http://www.attac.de/eu-verfassung/anzeige



Malte Kreutzfeldt
Pressesprecher Attac Deutschland
Post: Münchener Str. 48, 60329 Frankfurt/M
Tel.: 069/900 281-42, Mail: presse@attac.de, Fax: 069/900 281-99


http://omega.twoday.net/search?q=EU-Verfassung

Armies Massing for Filibuster Battle

http://www.truthout.org/docs_2005/050805X.shtml

Billions Wasted on Ineffective Anti-Terrorism Hardware

http://www.truthout.org/docs_2005/050805E.shtml

Citizens in the Rain

http://www.truthout.org/docs_2005/050805D.shtml

Laura Bush's Mission Accomplished

http://www.truthout.org/docs_2005/050805C.shtml

Britain faces big chill as ocean current slows

http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2087-1602579,00.html


Informant: Anna Webb

GUIDELINES BASED ON KEY STUDIES

http://www.thisisbath.com/displayNode.jsp?nodeId=163061&command=displayContent&sourceNode=163044&contentPK=12385354&moduleName=InternalSearch&keyword=Michael%20Dolan&formname=sidebarsearch


Grahame Blackwell's contribution.

David

----- Original Message -----
From: Dr Grahame Blackwell
To: david baron
Sent: Monday, May 09, 2005 9:19 AM
Subject: Re: Michael Dolan at his best ?? Poor best then!

David

See below my reply to Bath Chronicle, sent this morning

Grahame


So Mike Dolan would have us believe that international guidelines support the claim that the mobile phone industry, which he represents, is squeaky-clean as to health effects (Letters, 5th May). Rather than bandy words, let's look at what those ICNIRP Guidelines actually say. I quote:

"these guidelines are based on short-term immediate effects such as ... shocks and burns ... elevated tissue temperatures ... In the case of potential long-term effects of exposure, such as increased risk of cancer, ICNIRP concluded that available data are insufficient for setting exposure restrictions"

Note that the guidelines don't say 'No evidence of long-term non-thermal health effects', but 'Insufficient data on which to base a safety threshold for such effects - so these guidelines don't cover them'. Exactly what the phone & mast health lobby keeps saying, and the Government keeps ignoring.

Of the six studies to date on phone masts, EVERY ONE has shown significant ill-health effects. A recent 4-year EU-backed study by twelve partners in seven countries repeatedly showed irrefutable evidence of phone emissions, at levels within ICNIRP guidelines, causing double-strand DNA breaks of the sort that lead to cancer. Details of these studies, and many more, can be seen on my website http://www.starweave.com.

Mr Dolan would also have us believe that the NRPB, advisers to Government that he claims support his view, are independent. We've heard from Government advisers before - on asbestos, BSE and the like. Anyone who dares to publicly advise the Government that this particular multi-billion pound cash cow is a health hazard may well find their services no longer required.

Mr Dolan is either singularly ill-informed on this subject, central to the industry he serves, or out to mislead the public. Either way his fitness to represent that industry to the public must surely be questioned.


Dr Grahame Blackwell

--------

There is a fundamental flaw in thinking here, pervasive throughout the whole of WHO, NRPB/HPA, ICNIRP, AGNIR, etc. It is that the only ELF bio-effect is in the magnetic field. Hence they all separate out the bioeffects into magnetic fields at ELF, and electric fields at RF.

What they fail consistently to recognise is that RF modulated at ELF can have multiple effects. They also ignore anything except energetic effects, so they only account for the electric and magnetic field vectors. The vector potentials or scalar components are not treated as having any impact on living systems at all, yet this may be the one area where most is happening. Scalar waves are extremely difficult to detect by their nature, but their presence may be part of the reason why the creation of standing waves may be particularly crucial as well.

ICNIRP guidelines separate the magnetic and electric ELF / RF components out, so when ICNIRP was adopted early in 2004 it was for the magnetic field ELF levels in relation to power lines, and not in any way in (overt) response to RF at all. But RF levels came as a bundle.

Anyone else care to add to this? The argument is not that ICNIRP is too low, but that there is too little research into these aspects of EMR, so ICNIRP was unable to include any guidance on them.

Andy

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ICNIRP Guideline Critique
http://omega.twoday.net/stories/619583/

Gerade erwachsen und schon verschuldet

http://www.solinger-tageblatt.de/seschat4/1/sro.php?redid=82611


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

A Force of Darkness

John Bolton, a Force of Darkness
http://www.lewrockwell.com/wanniski/wanniski77.html

Two Years Out

http://www.lewrockwell.com/reese/reese192.html

On Nightmares

http://www.lewrockwell.com/orig6/eveston1.html

The Warmonger’s Beatitudes

http://www.lewrockwell.com/vance/vance42.html

Lesson From a Total Defeat for the US

http://www.lewrockwell.com/orig6/kolko1.html

SOMEONE IS PLANNING YOUR FUTURE

http://www.newswithviews.com/Lamb/henry84.htm

IRAQ SMELLS LIKE VIETNAM

http://www.newswithviews.com/Wooldridge/frosty55.htm

BLIND OBEDIENCE TO ORDERS FROM ON HIGH

http://www.newswithviews.com/guest_opinion/guest56.htm

STUDY FINDS DECLINE IN GLOBAL PRESS FREEDOM

http://freedomhouse.org/media/pressrel/042705.htm


Informant: NHNE

Was Franz Müntefering seiner wortreichen Kapitalismus-Kritik an konkreten politischen Konsequenzen folgen lassen will, ist jämmerlich

URL:
http://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=27202
Datum: 09.05.2005
© www.sozialisten.de


09.05.2005

Den Kapitalismus in seinem Lauf ...

Zu den vom Bundeskabinett beschlossenen Steuersenkungen für Unternehmen und den vom SPD-Vorsitzenden im Zusammenhang mit seiner Kapitalismus-Kritik angekündigten Maßnahmen erklärt Bundesgeschäftsführer Rolf Kutzmutz:

Ganz unabhängig, ob man das Ganze nun Maßnahmenkatalog oder Vier-Punkte-Programm oder nur Vorschläge nennt das, was Franz Müntefering seiner wortreichen Kapitalismus-Kritik an konkreten politischen Konsequenzen folgen lassen will, ist jämmerlich. Vor dem Hintergrund der vom Bundeskabinett beschlossenen Steuersenkungen für Unternehmen wirkt es mehr als hilflos, wenn der SPD-Chef die soziale Marktwirtschaft durch die Veröffentlichung der Managergehälter retten will.

So richtig jeder einzelne Müntefering-Vorschlag auch ist, wer verhindern will, dass Deutschland in die Marktwirtschaft pur abrutscht, der muss dem Kapital ernsthaft Grenzen setzen und den Sozialstaat auf solidarischer Grundlage reformieren statt ihn zu zerstören. Dazu gehört aus Sicht der PDS u.a.:

* Hartz IV sofort zurücknehmen oder grundlegend korrigieren, zum Beispiel indem Ein-Euro-Jobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse durch Umwidmung der ohnehin bereit stehenden Mittel umgewandelt werden, der Regelsatz auf bedarfssichernde 412 Euro in Ost und West erhöht wird, armutsvermeidende Altersvorsorge gewährleistet sowie Vertrauensschutz für ältere Arbeitslose gesichert und niemand aus Vermittlung und Sozialversicherung herausgedrängt wird

* Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes von 1400 Euro

* Gerechte Reform des Steuersystems, zum Beispiel indem die Erbschaftsteuer so gestaltet wird, dass Vergünstigungen für Betriebsübergänge durch die Besteuerung großer Erbschaften finanziert werden, Streichung der Steuerfreiheit für Veräußerungsgewinne und der Steuerbegünstigung der Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland, Wiedereinführung der Vermögensteuer und Anhebung des Spitzensteuersatzes auf 50%, statt Senkung der Körperschaftssteuer eine progressive Gestaltung von 25% bis 35%, so dass Großkonzerne mit Großgewinnen angemessen Steuern zahlen

* auf EU-Ebene Einführung einer internationalen Devisenspekulationssteuer (Tobin-Tax) und Schließung der Off-Shore-Zentren

Den Kapitalismus in seinem Lauf hält Franz Müntefering jedenfalls so nicht auf. Aber das will der SPD-Vorsitzende ja ohnehin nicht.

Extreme right veering away from American values

05/08/05

The United States lately has moved away from some valued American principles such as: support for the common good, international cooperation, some willingness to compromise, belief in a better future, fairness for the minority and family matters left to family without government interference. Recently, however, some encouraging signs renew this New Deal liberal's hope. In early March, Former three-term Sen. John Danforth [R-MO] ... wrote an essay ... in which he bemoaned the takeover of the Republican Party. ... Then, I read an speech delivered April 6 in Washington by Texas Republican/Libertarian Rep. Ron Paul. It was a devastating attack on the Bush administration's Iraq War." [editor's note: How nice that a "New deal liberal" can appreciate a libertarian POV; if only the alleged GOPers could see as straight! - SAT]

http://tinyurl.com/azkfh

from Tennessean, by Charles J. Bussey


Informant: Thomas L. Knapp

Ten steps to better elections

05/01/05

The U.S. electoral system is our nation's crazy aunt in the attic. Every few years she pops out and creates a scene, and everyone swears that something must be done. But as soon as election day passes, we're happy to ignore her again -- at least until the next time she frustrates the will of the people. Under a fair, equitable, and democratic system of voting, Al Gore would have been elected president in 2000, and George W. Bush would still be whacking weeds in Crawford. In 2004, even though Bush won the popular vote by some 3 million ballots, the election was still tarnished. Florida replayed its 2000 debacle with attempts to purge African-American voters from the rolls, and voters who requested absentee ballots but never received them were barred from voting in person...

http://tinyurl.com/97zkq

from FairVote.Com, by Steven Hill


Informant: Thomas L. Knapp

Global tax almost a reality

05/03/05

At the spring meeting of the IMF/World Bank in Washington, D. C. it was announced that a number of countries will be used to test a $1 tax on airline tickets. This global tax idea has been around for the last twenty years and is now back as a tax that would be relatively easy to put in place. Furthermore, an 'International Financing Facility' for immunization will also be set up on a test basis. How could we be this far?

http://www.newswithviews.com/Veon/joan26.htm

from News with Views, by Joan Veon


Informant: Thomas L. Knapp

What's so scary about a National ID

05/06/05

'The simple answer is that it gives the government greater ability to control the actions of private individuals,' says Electronic Privacy Information Center executive director Marc Rotenberg. 'It has generally been the view in this country that one of the core aspects of personal freedom is to be free of government control.'

http://www.villagevoice.com/blogs/powerplays/archives/000906.php

from Village Voice, by Jarrett Murphy


Informant: Thomas L. Knapp

Why there is a Second Amendment

05/08/05

I submit to you that the actions taken by the federal and local governments have gone far beyond what was necessary to precipitate the American Revolution. I submit to you that the government of this country has actually become what we fought so long against in Soviet Russia...

http://www.ncc-1776.com/tle2005/tle318-20050508-03.html

from The Libertarian Enterprise, by Ron Beatty


Informant: Thomas L. Knapp

Citizens in the rain

05/08/05

My fantasy of the mainstream media actually doing their job, and living up to the words they carve in marble to describe their own importance, is an 80-point (Terri Schiavo- or even Pope John Paul II-sized) headline running across the top of tomorrow's paper: ELECTION RESULTS IN DOUBT. That would stop a few hearts. But the nation's major newspapers, even as they struggle with declining readership, have no intention of being quite that relevant to their readers -- no intention, it appears, even to begin the process of looking into the hornets' nest of vote fraud allegations abuzz in meticulously researched reports on electronic voting (see uscountvotes.org) or the voluminous Conyers Report on what happened in Ohio on Nov. 2 (see truthout.org/Conyersreport.pdf). Isn't our democracy at stake? Doesn't that matter?

http://commonwonders.com/index.htm

from Tribune Media Services, by Robert C. Koehler -- Hat Tip to TruthOut


Informant: Thomas L. Knapp

Against rendition

There is ... a contradiction in the president's stated objective to use torture-free rendition as an effective counterterrorist weapon, to wit: Some of the countries to which prisoners have been rendered do use torture. Morally, operationally, and politically, then, the United States has got itself into a muddle through its embrace of rendition -- that is, the transfer of American-held terrorists and terrorist suspects into the hands of foreign security and intelligence services...(for publication 05/16/05)

http://tinyurl.com/arne6

from The Weekly Standard, by Reuel Marc Gerecht


Informant: Thomas L. Knapp

Call my cell

05/06/05

These 'Global Positioning System' (GPS) monitors are the latest rage in crime-fighting. Jurisdictions in half the states are reportedly using them. The Journal of Offender Monitoring (yes, that's its name) estimates the monitored population at 120,000. Lawmakers promote GPS as high-tech medievalism, a way to get tough on perverts who can't be kept in jail. But the economics of the 'offender-monitoring industry' tell a different story. Most jurisdictions are buying GPS not to confine criminals, but to release them...

http://www.slate.com/id/2118117/

from Slate, by William Saletan


Informant: Thomas L. Knapp

Exiting Iraq

05/06/05

It is time to ponder the strategic impact of the casualty figures. Those that are relevant to this analysis are widely familiar. The U.S. has lost approximately 1,500 dead in military action and 10,000 wounded, and we continue to lose, dead, about 50 soldiers every month. The Iraqis (using loose counts) die and are wounded at about ten times the U.S. rate. Moreover, the Iraqi deaths have increased substantially since the national election in January...

http://www.nationalreview.com/buckley/wfb200505061240.asp

from National Review, by William F. Buckley, Jr.


Informant: Thomas L. Knapp

Make Congress read the laws it passes

05/06/05

If your attorney represented you this way even once it would be malpractice. But this is how Congress 'represents' you every day. Most members of the House and Senate just don't read hardly a portion of bills they pass, let alone every word of every bill. But that minimum should be required...

http://www.freemarketnews.com/pview/77/1510/html/index.php

from Free Market News Network, by Jim Babka


Informant: Thomas L. Knapp

Commemorating a World War (and starting another one)

05/09/05

If Bush really wanted to repent for a U.S. policy that essentially created the postwar Soviet empire, he would have commemorated the end of World War II by forthrightly ruing the day we got into it. Instead, the very itinerary of his trip -- his arrival in Moscow bookended by stops in Riga and Tbilisi -- is a provocation designed to underscore Russia's encirclement. Gloating in Riga at the success of U.S.-funded-and-directed color-coded revolutions from Ukraine to Kyrgyzstan, Bush disingenuously declared: 'All the nations that border Russia will benefit from the spread of democratic values, and so will Russia itself. Stable, prosperous democracies are good neighbors, trading in freedom and posing no threat to anyone.' If that's true, then why is Ukraine clamoring to enter NATO -- or, better yet, why is NATO still in existence over a decade after the demise of Communism? If the prospect of NATO troops stationed minutes from Moscow is 'no threat to anyone,' then one has to wonder when Putin is supposed to start worrying. Presumably, when they reach the gates of the Kremlin...

http://www.antiwar.com/justin/?articleid=5879

from AntiWar.Com, by Justin Raimondo


Informant: Thomas L. Knapp

"Misunderstanding" in church ouster

05/08/05

Calling it a 'great misunderstanding,' the pastor of a small church who led the charge to remove nine members for their political beliefs tried to welcome them back Sunday, but some insisted he must leave for the wounds to heal. ... Nine members said they were ousted during a church gathering last week by about 40 others because they refused to support President Bush. They attended Sunday's service with their lawyer and many supporters. ... The ousted members have said Chandler told them during last year's presidential campaign that anyone who planned to vote for Democratic nominee Sen. John Kerry needed to leave the church in the mountain town about 125 miles northwest of Charlotte...

http://www.msnbc.msn.com/id/7769149/

from MSNBC News


Informant: Thomas L. Knapp

Push to replace voting machines spurs confusion

05/08/05

Election officials across the nation are scrambling to meet a Jan. 1 deadline to replace outmoded voting machines with equipment that is supposed to be more accurate. But a controversy over the reliability of computerized voting machines continues to cloud their decisions. 'The people who are trying to get this done at the local level are just running blind,' said Keith Cunningham, president of the Ohio Association of Election Officials. 'I hope there's not a 'train wreck,' but that term is being used quietly in conversations among election officials...

http://tinyurl.com/9deeu

from USA Today


Informant: Thomas L. Knapp

The authorities decide to move away the new school from three antennas

http://tinyurl.com/apnk2


Informant: Sylvie

Rechenmodell weist auf nicht-thermischen elektromagnetischen Interaktionsmechanismus mit lebenden Zellen hin

Aus dem Abstract: Die Ergebnisse der Studie weisen darauf hin, dass der Natriumionenkanal der Zelle bei Mikrowellenfrequenzen eine elektrische Nichtlinearität zeigt, die ein Intermodulationsspektrum erzeugt, sofern sie durch ein amplitudenmodelliertes elektrisches Feld beeinflusst wird. Intermodulationsprodukte mit Frequenzen von nur 50 MHz und sehr wahrscheinlich auch weit unter 50 MHz erscheinen möglich. Dies ist ein neuer nicht-thermischer Interaktionsmechanismus mit lebendem Gewebe, der – falls er unter 0,1 MHz beobachtet wird – eine Stimulation von reizbarem biologischem Gewebe hervorrufen und dadurch signifikante Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und Sicherheit haben kann.

Bibliographische Angaben: Stoykov, N.S., Jerome, J.W., Pierce, L.C., Taflove, A.; IEEE Transactions on Microwave Theory and Techniques, Band 52, Ausgabe: 8 Study Abstract.

Study Abstract:
http://ieeexplore.ieee.org/xpl/freeabs_all.jsp?isnumber=29225&arnumber=1318802&count=27&index=22


Aus: FGF-Infoline vom 06.05.2005

Omega voller Text (Englisch) unter:
http://www.smpp.northwestern.edu/~smpp_pub/Stoykov(2004)IEEE%20Trnsactions.pdf

Graßdorf erhält 28 Meter hohe UMTS-Antenne

© Leipziger Volkszeitung vom Sonntag, 8. Mai 2005

Taucha. Die Bewohner rund um die Graßdorfer Straße machen sich Sorgen. Eine weitere Mobilfunkantenne soll am dortigen Fußballplatz errichtet werden. Stattliche 28 Meter hoch und mit drei so genannten Sektorantennen ausgerüstet. Skepsis herrscht vor allem wegen nicht geklärter gesundheitlicher Aspekte. Betreiber und kritische Betrachter trafen sich unlängst im Gut Graßdorf zu einer Informationsveranstaltung.

"Mobilfunk ist Infrastruktur" verteidigte Helmut Zeitz, Referent für Mobilfunk und Umwelt der Vodafone D2 GmbH das Vorhaben. Zwar sei Taucha in Sachen Netzabdeckung ganz gut bestückt. Die neue Technik UMTS müsse aber weiter ausgebaut werden. In enger Abstimmung mit der Stadt wäre der Standort gewählt worden.

Kritiker: "Strahlung schädigt Immunsystem"

Als "völligen Unsinn" bezeichnet der Tauchaer Stefan Spaarmann, der sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigt und Mitglied der Ökologisch-Demokratischen Partei ist, diese Entscheidung. "Das Signal der UMTS-Antenne auf dem Rathaus kommt hier so stark rein, da bedarf es keiner weiteren Antenne", so der Physiker. Er sorge sich vor allem um die Gesundheit der Tauchaer: "Die Strahlung merkt man nur sekundär, sie schädigt das Immunsystem. Menschen erkranken also nicht direkt wegen der Strahlung, sondern wegen fehlender Hormone wie Melatonin."

"Im Prinzip hängt da oben eine Taschenlampe", erwiderte Zeitz. Mit einer Sendeleistung von zwei bis 15 Watt würde die UMTS-Technik deutlich weniger strahlen als beim herkömmlichen Verfahren. Zudem entspreche das seit 1997 betriebene Netz den Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Omega siehe dazu "Die Irreführung mit den Watt-Leistungen" unter:
http://omega.twoday.net/stories/420240/

Die etwa 45 Bürger spendeten vor allem Evelyn Voss von der Verbraucherzentrale Leipzig Applaus, als diese der Politik ein Versagen bescheinigte. Die Grenzwerte in Deutschland wären sehr vorsichtig gewählt und würden nur die Wärmewirkung berücksichtigen.

Bürgermeister: "Wir haben uns an Baurecht zu halten"

Christine Deumer, Leiterin des nahe gelegenen Kindergartens "Sonnenkäfer" sagte: "Es ist erschreckend, wie sehr wir uns mit der Technik, die wir eigentlich brauchen, kaputt machen." Privat nutze sie nur selten ein Handy, weil die Wirkung auf den Organismus nicht komplett geklärt wäre. In der Stadtverwaltung wird die Problematik pragmatisch gesehen. "Es ist nicht Aufgabe der Kommune, festzustellen, inwieweit die Besorgnisse aus medizinischen Gründen gerechtfertigt sind. Wir haben uns an Baurecht und Emissionsschutz zu halten", so Bürgermeister Holger Schirmbeck. Zudem sei die Stadt verpflichtet, den Versorgungsauftrag der Betreiber zu unterstützen.

Die Antenne wird 2006 errichtet. Sie ist die dritte nach den Standorten auf dem Rathaus und dem Dach der Baumit-Bayosan-Werke. Und die vierte ist bereits in Planung - in der Nähe der Sommerfelder Straße. "Um Taucha wird ein Käfig gebaut", versinnbildlicht Grünen-Stadtrat Mario Glaetzer die Situation.

Daniel Grosse

http://www.lvz-online.de/lvz-heute/166160.html


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Starmail - 27. Nov, 11:08

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