14
Sep
2004

Send a message to America

http://www.earthtoamerica.org/
http://www.earthaction.org/


Informant: Bob Nienhuis

Kritischer Umgang mit Mobilfunk bei Schülerinnen und Schülern

RECHTZEITIG ZUM NEUEN SCHULJAHR: DEUTSCH/TEXTARBEIT ZUM THEMA MOBILFUNK

Schülerinnen und Schüler sind die Hauptzielgruppe für die Werbung der Mobilfunkindustrie. So ist es in den letzten Jahren gelungen, dass kaum noch ein Jugendlicher glaubt ohne das zum Statussymbol gewordene Handy auskommen zu können. Ständige Kontaktaufnahmen über das Handy, verbal oder per SMS, bestimmen mittlerweile den Alltag von immer mehr Kindern und Jugendlichen.

Dabei gehen die jungen Handybenutzer nicht nur ein sehr hohes gesundheitliches Risiko ein. Auch finanzielle, schulische und soziale Probleme können durch den übermäßigen Handygebrauch verursacht werden.

Andererseits macht es die hohe Akzeptanz der Mobilfunktechnik bei den Jugendlichen besonders schwer diese und das entsprechende Verhalten kritisch zu thematisieren und wenigstens einen bewußteren und risikominimierenden Umgang mit dem Mobilfunk anzustoßen.

Nun liegt von Umweltfachberater Hans Schütz aus Peiting eine Unterrichtseinheit für den Deutschunterricht ab der siebten Klasse vor, die in allen Schularten eingesetzt werden kann, und einen kritischeren Umgang mit dem Medium Mobilfunk bei den Schülerinnen und Schülern anbahnen helfen soll.

Das entsprechende Material kann von der Homepage der Umweltinitiative Pfaffenwinkel e. V. (uip-online.de) kostenlos heruntergeladen werden: http://www.uip-online.de

Die ebenfalls auf dieser Homepage (siehe unter Aktuelles) zu Beginn des letzten Schuljahres veröffentlichten Materialien zum Thema Mobilfunk und Schule stehen ebenfalls weiterhin zur Verfügung.

Umweltinitiative Pfaffenwinkel e. V.
Pressesprecher


Zum Schuljahresbeginn 2004 gibt es ein neues Mobilfunkprojekt zum herunterladen:

Mobilfunkprojekt 2004
http://www.uip-online.de/d/temp/mobilfunkprojekt_2004.pdf

Aktuell zum Schuljahresbeginn gibt es folgende PDF-Dateien zum herunterladen:

Mobilfunkprojekt (2,5 MB)
http://www.uip-online.de/d/temp/Mobilfunkprojekt.PDF

Mobilfunk und Lehrplan (216 KB)
http://www.uip-online.de/d/temp/Mobilfunk_und_Lehrplan.PDF

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Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/

Ringsum stehen 15 Sendeanlagen, die ungehindert in die Klassenräume strahlen
http://omega.twoday.net/stories/403964/

Kinder und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/311977/

Mobile Phone Company advises Industry not to target Children for Cell Phone Sales
http://omega.twoday.net/stories/433815/

Anti-Terror-Datei verfassungswidrig

Gutachten: Anti-Terror-Datei verfassungswidrig

14.09.04

Die von den Innenministern geplante Anti-Terror-Datei stößt auf verfassungsrechtliche Bedenken. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags komme zu dem Schluss, ein Datenpool im Online-Verbund sei "mit dem Trennungsgebot nicht vereinbar", berichtet die "Berliner Zeitung". Es sei verfassungswidrig, wenn Erkenntnisse der Polizei pauschal dem Verfassungsschutz zugänglich gemacht würden und umgekehrt. "Ein Informationsverbund wäre also dann unzulässig, wenn er dazu führt, dass die Polizei Verfassungsschutz- oder Verfassungsschutz polizeiliche Kompetenzen erlangt", heiße es in der Expertise, die der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, Volker Beck, in Auftrag gegeben hatte.

Die ganze Nachricht im Internet:

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=9292

US's impasse over a 'nuclear' Iran

http://atimes.com/atimes/Middle_East/FI14Ak02.html


Informant: kevcross5

Reasons to Repeal the PATRIOT Act

Any Act of Congress that allows governments to spy on U.S. citizens for “intelligence gathering,” or even for “criminal suspicion” and without warrant, is a direct threat to individual liberty.

http://www.informationclearinghouse.info/article6902.htm

Bush Campaign Peddles Lies, Fear

Bush Campaign Peddles Lies, Fear; Anything To Get The Man Re-Elected:

Bush hides from the truth, Cheney preaches fear and the American media largely ignore the important issues and stick to the administration's agenda of deception and diversion. Into mid-September the strategy is working and Karl Rove, the president's political brain, could not be happier.

http://www.niagarafallsreporter.com/gallagher180.html


From Information Clearing House

US troops face new torture claims

Allegations that American soldiers routinely tortured and maltreated detainees have emerged from a third Iraqi city, renewing fears that abuse similar to that inflicted in Abu Ghraib jail in Baghdad has been systematic and widespread.

http://www.guardian.co.uk/Iraq/Story/0,2763,1304042,00.html


From Information Clearing House

Don't mess with the Bushes

http://www.informationclearinghouse.info/article6904.htm

Antidepressants Raise Suicide Concern

Reuters

Nine Antidepressants Raise Suicide Concern -Panel

BETHESDA, Md. (Reuters) - All nine antidepressants studied by regulators raise concerns about a higher risk of suicidal behavior in children and teens who take the drugs, a U.S. advisory panel said on Tuesday.

The drugs are GlaxoSmithKline Plc's Paxil and Wellbutrin, Eli Lilly and Co.'s Prozac, Bristol-Myers Squibb's Serzone, Pfizer Inc.'s Zoloft, Forest Laboratories Inc.'s Celexa, Wyeth's Effexor, Solvay's Luvox and Akzo Nobel's Remeron.


Informant: lynnzy

End Child Executions

Amnesty International and medical experts from eight countries have sent an open letter to the heads of government in China, Pakistan, the Democratic Republic of Congo, Philippines, Iran, Sudan and the USA urging them to stop using the death penalty against children.

Read more: http://takeaction.amnestyusa.org/ctt.asp?u=677776&l=9839

Racial Profiling, Domestic Security, and Human Rights in the United States

RACIAL PROFILING PUTS AMERICA AT RISK

A new Amnesty International report demonstrates that racial profiling by law enforcement has expanded in the government's war on terror and has affected an estimated one of every nine individuals in the United States. The 50-page report, Threat and Humiliation: Racial Profiling, Domestic Security, and Human Rights in the United States, asserts that law enforcement's use of race, religion, country of origin, and ethnic or religious appearance as a proxy for criminal suspicion undermines national security.

"Racial profiling blinds law enforcement to real criminal threats and creates a hole in the national security net large enough to drive a truck through," said Curt Goering, Senior Deputy Executive Director of AIUSA.

"The widespread practice of racial profiling diminishes confidence in the police and makes individuals reluctant to call 911 or cooperate with law enforcement," he added.

Along with the release of this report, Amnesty International is launching a public education campaign designed to generate support for a comprehensive federal law banning race-focused law enforcement practices. The End Racial Profiling Act of 2004 (H.R. 3847 and S 2132) has 140 bipartisan cosponsors.

Learn more:
http://takeaction.amnestyusa.org/ctt.asp?u=677776&l=9822

ACT NOW:
http://takeaction.amnestyusa.org/ctt.asp?u=677776&l=9838

Genmanipuliertes Öl gefunden

Und es lohnt sich immer noch, im Supermarkt genau hinzugucken. Letzte Woche fand ein Gen-Detektiv in Hamburg genmanipuliertes Sojaöl der Firma Levo BV Franeker Holland. Bereits im August tauchte in einem Grosshandel Pflanzenöl auf, das aus gentechnisch veränderten Sojabohnen hergestellt wurde.

Also Vorsicht beim Einkauf! Den aktuellen Stand der gekennzeichneten Produkte hier:

http://www.greenpeace.de/gen-alarm

Auch diesmal werden wir den Hersteller anschreiben und ihn auffordern, das Produkt aus dem Sortiment zu nehmen. Dies führt auch immer wieder zum Erfolg. So hat uns kürzlich die Firma Herbalife versichert, ihre Produkte mit genveränderten Inhaltsstoffen nicht weiter herzustellen.

Aus Brüssel gibt es unterdessen eine schlechte und eine gute Nachricht. So wurden 17 Gen-Mais-Sorten für den Anbau in der Europäischen Union zugelassen. Die Entscheidung über den Grenzwert für die gentechnische Verunreinigung von Saatgut wurde jedoch vertagt. Der von Greenpeace kritisierte Grenzwert von 0,3% konnte sich also nicht durchsetzen und muss nun neu verhandelt werden. Mehr dazu hier:

http://www.greenpeace.org/deutschland/news/gentechnik/eu-setzt-17-gen-maissorten-frei

Bis bald,

EinkaufsNetz-Team
einkaufsnetz@greenpeace.de

Die REFLEX-Studie

Sehr geehrte Frau Knapp,

bezugnehmend auf Ihre Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass die REFLEX-Studie als PDF unter http://www.verum-foundation.de (EU-PROJEKTE, REFLEX) zum Herunterladen angeboten wird: http://www.verum-foundation.de/cgi-bin/content.cgi?id=euprojekte01

Mit freundlichen Grüßen

Hannelore Kianfar, Büro Prof. Adlkofer, Stiftung VERUM, Pettenkoferstr. 33, 80336 München
Tel.: 089 530988.11,Fax: 089 530988.29, E-Mail: h.kianfar@verum-foundation.de
http://www.verum-foundation.de

Nachricht von Manuela Knapp

dazu auch

Vorschau auf die Reflex-Studie

http://www.gigaherz.ch/858/

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Mobilfunk-Anhörung
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk.doku%2002.04.04.pdf
http://www.buergerwelle.de/pdf/adlkofer_gesundheitsrisiko_elektromagn._felder.pdf
http://omega.twoday.net/stories/327750/

REFLEX-Projekt
http://omega.twoday.net/stories/245208/

REFLEX Studie - aktuelle Situation
http://omega.twoday.net/stories/575991/

Neuer Zündstoff für Diskussion über Handy-Gefahr
http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/06/29/119a0903.asp?cat=/medizin/umweltmedizin

WHO-"Reflex-Studie" liefert Beweise, dass Funkwellen das Erbgut schädigen
http://www.buerger-gegen-esmog.de/content/infocontent/informationen11.html

Funkwellen vom Handy schädigen das Erbgut
http://www.umweltinstitut.org/frames/all/m401.htm

Verwirrung um Reflex-Studie
http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/Cordis_contra_verum/cordis_contra_verum.html
http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/Reflex-Zusammenfassung/reflex-zusammenfassung.html

EU-geförderte Studie zeigt: Funkwellen vom Handy schädigen das Erbgut
http://www.umweltinstitut.org/frames/all/m401.htm

Erbgut im Strahlenfeld
http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/881/15866/

Ergebnisse der "Reflex-Studie" verbieten jede weitere Verharmlosung
http://www.oedp-bayern.de/presse/pm522.html

EU-Kommission akzeptiert Abschlussbericht des REFLEX-Projektes über biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder
http://omega.twoday.net/stories/443967/

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
http://omega.twoday.net/stories/482751/

Plakat zu Ergebnissen der REFLEX-Studie
http://omega.twoday.net/stories/474314/

Aktuelle Mobilfunkstudien
http://www.baubiologie-regional.de/mobilfunk-studien.php

Mobile Phones Break DNA & Scramble Genomes
http://omega.twoday.net/stories/476242/



Bemerkungen zur Adlkofer REFLEX-STUDIE

Wie es der chinesische Wissenschaftler Changlin Zhang darstellt [Lit.], zeigt sich der elektromagnetische Körper eines lebenden Organismus im System der Chakren, Meridiane und Akupunkturpunkte. Dieses System wird durch stehende Wellen gebildet, die aber nicht statisch sind, sondern zeitliche Zyklen durchlaufen. [Dissipative Structure of Electromagnetic Field in Living Systems. Frontier Perspective, Vol 12.Nr.1,
http://www.temle.edu/cfs und 'Dichter Körper und elektromagnetischer Körper, Tattva Viveka 6, redaktion@tattva-viveka.de ]

Waltraud Wagner: Beachtet man diese Ordnung aus holographischen, fraktalen Wellen nicht, so kann man die Zusammenhänge zwischen Vorgängen in der Materie und elektromagnetischen Schwingungen nicht erkennen, die sich in den verschiedensten organischen Prozessen und in chemischen Verbindungen zeigen. Die Forschung wird sehr teuer, weil man alles einzeln untersuchen muss.

Zu der mit über drei Millionen EU finanzierten Studie (Adlkofer, REFLEX-STUDIE) über die Wirkungen elektromagnetischer Felder, bei der Wirkungen bis in das Genom gefunden wurden, äußern sich der russische Biologe und Genetiker Peter Gariaev und der englische Elektrophysiker Cyril Smith wie folgt:

Peter Gariaev: "Es ist klar, dass die Wissenschaftler die Wirkungen elektromagnetischer Frequenzen (EMF) unbedingt aus einer neuen Perspektive verstehen müssen, und zwar nicht nur als Proteinreaktionen. Andere Ebenen des Genoms antworten über holographische Flüssigkristalle, über textähnliche Strukturen, über die Polarisation, nonlokal über fraktale Zeitstrukturen usw.

Cyril Smith: Auf Grund des Spektrums der multiplen Frequenzen, das sich ausgehend von einer Frequenz entwickelt, bietet diese eine Frequenz ein Bindeglied zwischen vielen Strukturen auf der materiellen Ebene, wie die der Zellen, der DNS, der Organe, des gesamten Körpers. Das ist die eine Seite, die andere sind die raumzeitlosen Strukturen kohärenter Zustände. Es ist die Wirkung der multiplen Frequenzen, für die es keine absolute Maßskala gibt und die damit verbundene Fraktalität, die technische Frequenzen biologisch und technisch wirksam macht." Das Adlkofer REFLEX-Projekt arbeitet noch in den Bereichen klassischer Wirkungen, wenn auch mit viel besseren Einrichtungen als ich sie jemals hatte. Es wird lange dauern, bis sie damit irgendeinen wirkenden Mechanismus herausfinden.

Grüße
Waltraud Wagner, Warburg

Aus: Newsletter der Partei Aufbruch für Bürgerrechte, Freiheit und
Gesundheit

Dissipative Structure of Electromagnetic Field in Living Systems
http://www.coherency.de/Documents/HBI%20Dissipative.pdf

Dichter Körper und elektromagnetischer Körper – die Zukunft der Biologie und Medizin
http://www.enveda.de/Spezialthemen/KoerperundBewusstsein/mag_147.cfm

Quelle: http://www.buergerwelle.de/pdf/cio130104.htm


Auszug aus dem Bericht eines Rechtsanwalts, der als Vertreter von Betroffenen mit Prof. Adlkofer am 12.06.04 auf einem Symposium des BUND in Mainz gesprochen hat:

Nachdem Dr. Warnke aus Saarbrücken in der Aussprache nach seinem Vortrag grundsätzliche Kritik an einer seiner Ansicht nach kaum noch vorhandenen ethischen Grundlage von Wissenschaftlern im Vergleich zu der Zeit, als er mit seinen Forschungsarbeiten begonnen hat, äußerte, erwiderte ihm Prof. Adlkofer wörtlich:

"Herr Warnke, Sie haben absolut recht mit Ihrer Kritik an der Wissenschaft. Aber ich möchte betonen, die Wissenschaft, die sich mit elektromagnetischen Feldern beschäftigt, hier handelt es sich um einen Sonderbereich, die meiner Meinung nach weltweit zu 80% von der Industrie kontrolliert wird. Ich selbst habe das mit unseren Daten aus dem REFLEX-Projekt erlebt - Sie werden später verstehen, warum (Anm. sein Vortrag folgte noch).

Die Reaktion auf solche Ergebnisse ist zuerst:
Ignorieren.

Wenn dann das nicht mehr länger funktioniert, dann geht es um Kritisieren - zum Teil mit brauchbaren, zum Teil mit völlig unbrauchbaren Argumenten. Und wenn auch das nicht mehr hilft - und da sind wir im Augenblick angelangt - dann kommt das Diffamieren - und das ist das Übelste.

Und so geht es all denen, die mit Ergebnissen, die nicht in die jeweilige Landschaft passen ....... Ich kenne auch die Wissenschaft in anderen Bereichen. Ich möchte wirklich ausschließen, dass dort in derselben Art und Weise vorgegangen wird. Es gibt einen großen Teil der Wissenschaft, der heute noch genauso denkt, wie Sie vor 40 oder 30 Jahren, als Sie (Anm. gemeint ist weiterhin Dr. Warnke) mit Forschung begonnen haben, gedacht haben."

Nach weiterer Mitteilung von Prof. Adlkofer, ebenfalls am 12. Juni 2004, steht nach einem "Rapport" in Brüssel am 12. Mai 2004 bereits fest, dass die wissenschaftlich dringend gebotene Fortführung des Projektes nicht erfolgen wird!

Auf Betreiben der übermächtigen Industrielobby war es zu diesem "Rapport" gekommen, um bei der noch ausstehenden Veröffentlichung der Ergebnisse des REFLEX-Projektes "subjektive" oder gar "emotionale Verfälschungen" zu verhindern.

Nicht einmal, dass sich sämtliche Forschungen des Projektes unterhalb der Grenzwerte bewegten, dürfe in die Veröffentlichung aufgenommen bzw. darin hervorgehoben werden, äußerte der bereits als sachverständiger Zeuge benannte Prof. Adlkofer!

So wird alles andere als eine "ausgeglichene wissenschaftliche Sicht der Debatte ermöglicht", wie dies z.B. in der Dezemberausgabe 2001 des Newsletters der Forschungsgemeinschaft Funk (FGF) auf Seite 28 vorgegeben wurde.

Damals ging es um Prof. Hyland, der ebenfalls ein höchst übles Schicksal im Umgang mit der Industrielobby erleiden musste, was Prof. Adlkofer im Übrigen bestätigte.

Weitere konkrete Belege ergeben sich aus den zahlreichen Fällen, bei denen unerwünscht kritische Äußerungen von Wissenschftlern empfindliche berufliche Konsequenzen zur Folge hatten (Vgl. etwa bei http://www.gabnet.com/pol/ethikschutz-3.htm ).

Dietmar Freund
Rechtsanwalt

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Die EU hat eine Studie in Auftrag gegeben, die erstmals belegt: Handy-Strahlen schaden dem Erbgut


Liebe Gallier,

heute berichtete die TZ München (Redaktion Fax: 089 - 5306.552, e-mail: lokales@tz-online.de) eine ganze Seite über die Reflex-Studie. Anbei meine schnelle Abschrift des wirklich lesenswerten Artikels und des nicht minder interessanten Interviews mit Herrn Prof. Adlkofer. Bilder dokumentierten die Zellveränderung nach HF-Bestrahlung.

Viele Grüße! Manu K.


TZ Report, Dienstag, 21.Dezember 2004

Die EU hat eine Studie in Auftrag gegeben, die erstmals belegt: Handy-Strahlen schaden dem Erbgut

Von Karl-Heinz Dix

Seit Jahren behaupten Mobilfunk Gegner, dass Handys gesundheitsschädlich sind und Krebs verursachen können. Der Beweis fehlte bislang. Jetzt erhalten sie Schützenhilfe durch eine große Studie, die mit Hilfe der EU entstanden ist und nun veröffentlicht wurde. Ergebnis: Die Funkwellen von Handys schädigen und verändern das menschliche Erbgut, wie es von der Röntgenstrahlung bekannt ist. Besonders alarmierend: Gemessen wurden die Auswirkungen bei Feldstärken, die unter den deutschen Handy-Grenzwerten liegen.

In der Vergangenheit gab es keine exakten Untersuchungen über die Auswirkungen von elektromagnetischen Wellen auf die Zell- und Genstruktur des Menschen. Lediglich eine umstrittene Untersuchung an Ratten aus Schweden stellte einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Strahlung fest.

Im Jahr 1999 entschloss sich die Europäische Union deshalb ein groß angelegtes Forschungsprojekt zu diesem Thema unter den Namen Reflex mit zwei Millionen Euro zu fördern. Auch die Schweiz, Finnland und die Münchner Verum-Stiftung für Verhalten und Umwelt, die 1992 von der deutschen Zigaretten-Industrie gegründet wurde, sponserte die Studie mit zusammen 1,2 Millionen Euro.

An der Untersuchung, die im Januar 2000 begann, beteiligten sich zwölf Forschergruppen der Universitäten in Bologna, Bordeaux, Mailand, Wien, Zürich, Berlin und Hannover sowie fünf nicht universitäre Forschungseinrichtungen wie die Münchner Verum-Stiftung. Die Koordination und wissenschaftliche Leitung lag bei Professor Franz Adlkofer von der Verum-Stiftung in München (siehe Interview).

Ziel der vierjährigen Studie, die in diesem Jahr fertig gestellt wurde, war es, den potentiellen Einfluss von elektromagnetischen Feldern niedriger Energie auf biologische Systeme an Hand von Zellkulturen zu ergründen.

Zu diesem Zweck haben die Forscher im Reflex-Projekt Kulturen menschlicher und tierischer Zellen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt, die in ihrer Stärke denen entsprechen, die bei einem Handy-Telefonat auf den Kopf einwirken.

Um den Einfluss subjektiver Erwartungen der Untersucher auszuschließen, entwickelte die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich ein spezielles System: Ein Computer entschied nach dokumentiertem Zufallscode, welche von zwei mit identischen Zellkulturen bestückte Kammer bestrahlt wurde und welche als Kontrolle diente. Der Code wurde den Forschern immer erst später zugänglich gemacht. Bei der Untersuchung gelangten die Arbeitsgruppen trotz unterschiedlicher Nachweismethoden zum weitgehend gleichen Ergebnis: Je nach Dauer und Intensität kam es unterhalb des für Handys geltenden Grenzwerts von zwei Watt pro Kilogramm zu einem signifikanten Anstieg von so genannten Einfach- und Mehrfachstrangbrüchen der DNA. Das heißt zu Schäden und Veränderungen der Erbsubstanz. Außerdem stellten die Forscher fest, dass eine gleichbleibende Belastung weniger Schäden anrichtete als ein steter Wechsel der Feldbelastung.

Prof. Adlkofer: "Gefährlich sind vor allem die Doppelstrangbrüche, weil sie vom Körper oft falsch repariert werden. Denn Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs."

Die Forscher machten eine weitere erstaunliche Entdeckung: Sind die menschlichen Zellen bereits geschädigt, wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein Vielfaches verstärkt.

TZ-Interview mit Prof. Franz Adlkofer, dem Leiter der Studie

"Die Grenzwerte sind zu hoch"

Über die Studie sprach tz-Redakteur Karl-Heinz Dix mit Franz Adlkofer, Medizin-Professor an der Freien Universität Berlin und Geschäftsführer der Verum-Stiftung München, der maßgeblich an der Studie beteiligt war.

Wie entstand die Studie?

Adlkofer: Als wir die Studie 1999 planten, stellte sich die Frage, ob elektromagnetische Felder, wie sie bei der Telekommunikation verwendet werden, überhaupt die Gesundheit schädigen können. Trotz 40-jähriger Forschung eine absolut offene Frage. Wir sagten uns, wenn wir nun einzelne Zellsysteme untersuchen und trotz Verwendung der modernsten molekularbiologischen Methoden nichts sehen, kann man die Forschung einstellen, weil dann elektromagnetische Felder kein Gesundheitsrisiko darstellen können. Wir wollten prüfen, ob durch elektromagnetische Felder wichtige Mechanismen in den Zellen ausgelöst werden, die bei der Krankheitsentstehung eine Rolle spielen. Dazu gehören Genschäden. Deshalb sollten gentoxische Wirkungen untersucht werden. Zu unserer Überraschung haben wir in dieser vierjährigen Untersuchung in drei unterschiedlichen Laboratorien festgestellt, dass in der Tat bei einer länger dauernden Strahlung in einzelnen Zellen Genschäden auftreten.

Was bedeutet das?

Adlkofer: Im Augenblick kann man nur vermuten, dass dies auch im Körper von Mensch und Tier passieren kann. Das müsste in einer neuen Untersuchung geklärt werden. Wenn das aber der Fall ist, haben wir ein großes Problem. Solange wir aber nicht wissen, was bei exponierten Menschen passiert, die ihr Handy zum Teil stundenlang benutzen, solange sind wir der Meinung, dass wir vorsichtiger im Umgang mit Handys sein sollten, als dies gegenwärtig von der Industrie und zum Teil auch von der Politik empfohlen wird.
Was können Genschäden oder Veränderungen beim Menschen auslösen?

Adlkofer: Die nachgewiesenen Genschäden und Änderungen der Genfunktion sind die Grundlage der Krebsentstehung und der Entstehung aller chronischen Erkrankungen. Mit Handystrahlen wird ja die Entstehung von Hirntumoren, auch die Entstehung von der Alzheimer´schen Krankheit in Zusammenhang gebracht. Das ist nicht bewiesen, aber die Erkenntnisse, die wir jetzt hinzugefügt haben, sprechen dafür, dass die Entstehung solcher Krankheiten durch elektromagnetische Felder möglich ist.

Wie schütze ich mich am besten vor Strahlung?

Adlkofer: Die Leute sollen die Handys maßvoll benutzen und nicht zu lange. Sie sollten nur zum Mobiltelefon greifen, wenn der Empfang gut ist, also maximale Balkenzahl. Das bedeutet, dass auch die Energieeinwirkung auf das Gehirn geringer ist. In der S-Bahn oder im Bus sollten Handys wegen des geringen Empfangs nicht benutzt werden. Wer sicher gehen will, benutzt ein Headset.

Was müsste nun passieren?

Adlkofer: Die Frage ist: Passiert das, was wir in den Zellsystemen gefunden haben, auch bei Ratten oder Mäusen, immer vorausgesetzt, dass die heute geltenden Grenzwerte unterschritten sind? Dann ist das Risiko und die Gefahr sehr sehr groß, dass das beim Menschen passiert. Es wäre daher notwendig, dass man forscht, ob Genschäden oder Änderungen der Genfunktion auch bei lebenden Tieren entstehen.

Wird weitergeforscht?

Adlkofer: Die Forschungen kosten Geld. Ich habe nicht den Eindruck, dass man dieses Thema sehr rasch angeht. Man fördert in diesem Bereich viel Forschung mit geringer Bedeutung, zum Beispiel, ob elektromagnetische Felder Schlafstörungen auslösen. Das ist auch wichtig. Nur: Weit bedeutender ist die Frage, ob elektromagnetische Felder Krebs oder Alzheimer auslösen können oder ob noch weitere Erkrankungen ausgelöst werden. Dafür gibt es kaum Geld, obwohl es dringend nötig wäre.

Die Folgeforschung ist also nicht gesichert? Müsste die Regierung aktiv werden?

Adlkofer: Die Folgeforschung ist nicht gesichert, aber sie wird irgendwann kommen. In erster Linie wäre jetzt als Finanzier die Industrie gefragt, die die Produkte auf den Markt bringt. Natürlich ist die Politik mit in der Verantwortung. Ich habe aber den Eindruck, dass hier das Interesse relativ bescheiden ist. Wenn man bedenkt, dass die Bundesregierung 50 Milliarden Euro von der Industrie bekommen hat. Wenn man feststellt, dass die Industrie wegen dieser hohen Kosten in Bedrängnis ist, dann wollen Politiker offenbar diese zukunftsträchtige Industrie nicht weiter belasten. Deshalb wird bei Gesundheitsfragen etwas kürzer getreten. Das ist meine Befürchtung. Die Reaktion und die verhaltenen Antworten auf die Pläne, weiterzuforschen, lassen keinen anderen Schluss zu.

Sind die Grenzwerte für Handy-Strahlung zu hoch?

Adlkofer: Die Grenzwerte liegen bei zwei SAR. Das heißt "Specific Absorption Rate Watt pro Kilo Energieeintrag". Wir finden Veränderungen aber unterhalb dieser Grenzwerte für Handys. Man könnte deshalb annehmen, dass die Grenzwerte zu hoch sind. Diese beruhen ja auf dem Nachweis eines Temperaturanstiegs. Wir finden aber die ersten Veränderungen schon bei 0,3 Watt pro Kilogramm ohne Temperaturanstieg. Da muss man sich schon fragen, ob die Methode der Grenzwertbestimmung überhaupt korrekt ist oder ob sie überdacht werden muss, wozu ich neige.

Texte unter den Bildern:

Bild 1: Der Beweis unter dem Mikroskop. Bei der rechten der drei sich teilenden Zellen zeigt der dunkle Punkt, dass das Programm der Zellteilung gestört ist.

Bild 2: Das ist eine unbestrahlte Zelle: An ihr sind keinerlei Veränderungen erkennbar

Bild 3: Diese Zelle wurde 24 Stunden lang Mobilfunk-Strahlung ausgesetzt

Bild 4: Zum Vergleich: So sieht eine Zelle aus, die Röntgenstrahlen ausgesetzt wurde.

Kästchen:

Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder zu schwach sind, um Erbgut zu verändern. Unsere Ergebnisse haben jetzt das Gegenteil gezeigt.

Prof. Franz Adlkofer, Leiter der Studie



RE: Heutige TZ über die Reflex-Studie

Liebe Manu,

danke für die Info, habe die Zeitung gestern gelesen. Damit ist die Mobilfunkindustrie inkl. Politik jetzt schwer in Zugzwang. Ich werde das bei meinen Vorträgen entsprechend einbauen. Es sind bereits zwei Vorträge für die ÖDP geplant.

Mein Vortrag vor 14 Tagen in Marktoberdorf hat übrigens dazu beigetragen, das der geplante Sender einheitlich vom Gemeinderat abgelehnt wurde.

Ich wünsche Dir ein schönes Weihnachtsfest und für 2005 alles Gute.

Herzliche Grüße aus Bad Heilbrunn

Dieter [Kugler]


RE: TZ über die Reflex-Studie

Nichts für ungut, aber die Reflex-Studie hat absolut nichts mit Sendern zu tun. Dazu sollte man die Reflex-Studie auch einmal lesen. SAR 0,3 war das Minimum, bei dem die Reflexstudie auf Zellebene Effekte fand, und das nach mehreren Stunden Einwirkungszeit. Diese werden selbst direkt am Sendemast nirgends erreicht, es sei denn im Nahfeld der Antenne (ca. 1 Meter).

Handy erreichen SAR 0,3 jedoch spielend und hier liegt das Problem - nicht beim Sender.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Wichmann (Client Services Manager)


Wesentlich bei REFLEX ist, dass die Studie zeigt, dass es eben durch nichtionisierende Strahlun ng zu solchen Folgen (Gendefekt) kommen kann.

War bisher energetisch ausgeschlossen und nur ionisierender Strahlung zugeschrieben worden!


Bernd Schreiner

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Hinweise auf genschädigende Wirkungen elektromagnetischer Felder

21.12.2004 12:57

Bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, ob und wie elektromagnetische Felder unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte biologische Wirkungen haben könnten, sind die Forscher möglicherweise einen wichtigen Schritt weiter gekommen. Die Ergebnisse der von 12 Forschergruppen durchgeführten, vierjährigen REFLEX-Studie sprechen dafür, dass elektromagnetische Felder genschädigende Wirkungen haben könnten. Dies soll prinzipiell für alle Frequenzbereiche gelten. Weitere Forschungen müssten jetzt klären, ob die im Reagenzglas gefundenen Ergebnisse auch auf lebende Organismen übertragbar sind.

"Wir sind in der Forschung nach wie vor noch nicht sehr weit, aber damit haben wir jetzt einen neuen, konkreten Ansatzpunkt, an dem man so schnell wie möglich weiterforschen muss", sagte Professor Franz Adlkofer, Leiter des REFLEX-Projektes gegenüber heise online. Ziel müsse dabei sein, zu klären, ob und unter welchen Umständen die im Laborversuch gefundenen Reaktionen auch bei Menschen und Tieren auftreten, um die bisherige Technik gegebenenfalls besser auf die biologischen Gegebenheiten abstimmen zu können. (anm/c't)

http://www.heise.de/newsticker/meldung/54499


Nachricht von Knut W. Schlanert

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REFLEX_Project Summary
http://www.verum-foundation.de/www2004/html/pdf/euprojekte01/REFLEX_ProgressSummary_231104.pdf

REFLEX_Final Report_Part 1.pdf
http://www.verum-foundation.de/www2004/html/pdf/euprojekte01/REFLEX_Final%20Report_Part%201.pdf

REFLEX_Final_Report_Part 2.pdf
http://www.verum-foundation.de/www2004/html/pdf/euprojekte01/REFLEX_Final%20Report_Part%202.pdf

REFLEX_Final Report_Part 3.pdf
http://www.verum-foundation.de/www2004/html/pdf/euprojekte01/REFLEX_Final%20Report_Part%203.pdf

REFLEX_Final Report_Part 4.pdf
http://www.verum-foundation.de/www2004/html/pdf/euprojekte01/REFLEX_Final%20Report_Part%204.pdf

REFLEX_Publications resulting from the project
http://www.verum-foundation.de/www2004/html/pdf/euprojekte01/QLK4-CT-1999-01574_REFLEX_Publications.pdf

Source: http://www.verum-foundation.de/cgi-bin/content.cgi?id=euprojekte01



http://omega.twoday.net/search?q=REFLEX

New flood of snowmobiles in Yellowstone

http://tinyurl.com/3wcbq

Probe Eyes Faulty FBI Arrest of Lawyer

PATRIOT ACT ABUSED AGAIN!!!!!

Probe Eyes Faulty FBI Arrest of Lawyer

By CURT ANDERSON, Associated Press Writer

WASHINGTON - The Justice Department (news - web sites)'s watchdog office has opened an investigation into the arrest of an Oregon lawyer that was based on what turned out to be faulty FBI (news - web sites) analysis of a fingerprint linked to the deadly terrorist attack in Spain last March.

Glenn A. Fine, the department's inspector general, said the antiterrorism Patriot Act may have been improperly used in the arrest of attorney Brandon Mayfield.

Mayfield, a Muslim convert, was arrested May 6 on a material witness warrant after an FBI analysis concluded he was a match for a fingerprint found on a bag containing detonators like those used in the attacks on trains in Madrid that killed nearly 200 people and wounded 2,000.

A few weeks later, Mayfield was released after the FBI admitted it had made a mistake and that the fingerprint did not match Mayfield's.

The inspector general's investigation was disclosed in a twice-a- year report to Congress on potential civil rights and civil liberties abuses by Justice Department officials. A copy of the report was obtained by The Associated Press on Monday, a day ahead of its scheduled public release.

The Mayfield investigation is focusing on how the fingerprint error was made and also on a complaint by Mayfield that the "FBI inappropriately conducted a surreptitious search of his home ... potentially motivated by his Muslim faith and ties to the Muslim community," according to Fine's report.

The Justice Department's Office of Professional Responsibility also is investigating the actions of prosecutors in the Mayfield case.

The Patriot Act, passed a few weeks after the Sept. 11, 2001, terror attacks, includes a provision authorizing the inspector general to review any complaints about civil liberties and civil rights abuses involving Justice Department personnel. The latest report covers the period between Dec. 16, 2003, and June 21, 2004.

During that time, the inspector general received 1,613 such complaints, the vast majority of which did not require investigation.

Nearly 1,000 of the complaints did not involve a Justice Department employee or included farfetched claims, such as that the government was interfering with a person's thoughts or pumping poisonous gas into someone's home. Another 410 complaints were outside the inspector general's jurisdiction, including claims of improper prison medical care and inadequate library facilities.

Of the remaining 208 complaints, only 13 were determined to warrant further review, including the Mayfield case.

Another case that prompted an investigation involves allegations by four people of Arab descent who say they were improperly detained by the FBI while trying to enter the United States. They were allegedly handcuffed, taken to an FBI office for questioning and "subjected to unnecessary humiliation," the report said.


Informant: say_no_to_patriot_act

How to Turn Opponents into Terrorists

http://www.truthout.org/docs_04/091404L.shtml

'If They Weren't Terorists Before, They Are Now'

http://www.truthout.org/overview.htm

The Strange Collapse of the Spire

http://home.comcast.net/~jeffrey.king2/wsb/The_Strange_Collapse_of_the_Spire.htm


Informant: jazzycatwanda

The way the Bush administration operates

"By their deeds shall you know them."
http://www.howbushoperates.info/


Informant: billder

It's Worse Than You Think

FOCUS: Iraq: It's Worse Than You Think
http://www.truthout.org/docs_04/091404V.shtml

The Real Story of the Bush Dynasty

The Family : The Real Story of the Bush Dynasty
by Kitty Kelley

http://www.uspoliticstoday.com/news/KittyKelleyTheFamilyBushDynasty
http://euskalherria.indymedia.org/es/2004/09/16775.shtml

CHILD PRISONS TORTURING CHILDREN

Megan Bassette
http://www.familyrightsassociation.com/campaigns/megan_b/

Please also read RISK FACTORS at the link below, more of the rules being used to take the children and force them into the prisons described above. In the jail and in the state child jails the children are tortured and abused severally for violating these insane and inhuman rules. We have to create a massive outcry to release all children from these prisons NOW .... they have no way to defend themselves, often once removed, are severed from anyone they knew permanently. NO CRIME necessary to jail people, children.

The new MENTAL HEALTH ASSESSMENT will send millions of children and adults to this torture and hell.... all it takes is one assessment and NO COURT OF REMEDY TO TURN IT AROUND.... The children are crying, the abuse is horrific, criminal policies by trained abusers to "control" them and "render them adoptable", abuse them until they cooperate.

http://www.avoiceforchildren.com/documents/cisris.html

The Presidential War Path

http://www.lewrockwell.com/orig5/lovinger1.html

The Psycho State

http://www.lewrockwell.com/paul/paul203.html

Loving Our Children

http://www.lewrockwell.com/shaffer/shaffer85.html

Flying Fascism on Your Doorstep

New high-tech surveillance equipment revealed at the Redstone Arsenal's Weekly Arms Bazaar promises a dismal future for freedom-loving people of the world. The Friendly Colonel has filed the latest report from the most recent arms show at the Redstone Arsenal, which has been shut down and is essentially used for storage. Housed in this facility are several thousands of the new modified urban control Humvees, equipped with 14.5 mm cannons as well as many aerials and satellite dishes. Some are camouflage in color, but most of them are dark matte gray. They looked like they were painted with a sealer coat of paint (primer paint), before the final coat is painted on depending on the theater of operation in which they will be used. Of greater significance was the introduction of the new DCHD (Domestic Control Hover Drones), which were displayed and offered for sale. They're about a meter in diameter and probably weigh about twenty kilograms each. It looks like a life ring (life preserver) with a motor in the middle of it.

The Chinese and Russian arms dealers were interested in them, and evidently the British Government has been one of this device's primary buyers. Evidently we're not selling them to a lot of foreign countries at this time, but still building inventories for ourselves. Each of these DCHDs costs $178,000 a copy.

http://www.federalobserver.com/archive.php?aid=1620


From:
Aftermath News
Top Stories - September 14th, 2004

Did civil liberties fall with the Twin Towers?

Ramifications of the Patriot Act still being argued

The worst terrorist strike on American soil in the nation's history also triggered wide-ranging changes to citizens' civil liberties in ways that, three years later, remain the subject of keen debate. In a report issued this week, on the eve of the third anniversary of the Sept. 11, 2001, attacks, the national organization Human Rights First said some steps taken by the government were "sensible and appropriate" while others represent a "disturbing erosion" of civil liberties. "Perhaps the most disturbing change (during the past three years) has been the suggestion by some senior government officials that it is unpatriotic to challenge the administration's approach to national security," the report said. Cathryn Hazouri, executive director of the Colorado American Civil Liberties Union, said, "I do think that since 9/11, Americans have lost a lot of privacy. And they have lost a lot of the liberties that make us different from all the other countries in the world."

But U.S. Attorney John Suthers, whose first day in office was one week before the Sept. 11 attacks, believes the government has been measured in its response and that steps that have been taken - most notably the Patriot Act - haven't compromised civil liberties.

http://rockymountainnews.com/drmn/local/article/0,1299,DRMN_15_3174225,00.html


From:
Aftermath News
Top Stories - September 14th, 2004

SELLING PATRIOT ACT

DAMAGE CONTROL: SELLING PATRIOT ACT ON ROAD SHOW

Due to the massive opposition by cities, counties and states to the "Patriot Act," Attorney General John Ashcroft is now sending forth his emissary, former U.S. assistant attorney general, Professor Viet Dinh, who authored the controversial legislation to conduct damange control in selected cities. To date, 282 communities in 39 states and four state-wide resolutions, representing about 49.3 million people have stepped forward to oppose the Patriot Act, either in whole or specific parts. Ashcroft's point man for this road tour is Professor Viet Dinh, currently a professor of law at Georgetown University and a term member of the Council on Foreign Relations. Dinh escaped from Viet Nam in 1978 at age 10. Now, at age 34, Dinh is quite a story: boat refugee from Vietnam, Oregon fruit picker, Orange County burger-flipper, Harvard Law School graduate, U.S. Supreme Court clerk, Georgetown Law School professor and lawyer to a high-powered congressional committee. Dinh became a mascot for the Republican party and a lawyer for two of this nation's most bitterly partisan battles: working for Sen. Alfonse M. D'Amato (R-N.Y.) in the Senate investigation into President Clinton's Whitewater dealings in the mid-1990s and in 1998 for Sen. Domenici during Clinton's impeachment trial. Henry Hyde, [R-Ill], member of the Council on Foreign Relations, presided over the House Managers during the impeachment trial.

Currently, Dinh is on tour for Ashcroft, bringing his support of the very law he crafted to American cities in an effort to stop the massive opposition to the law and refusal by cities and counties to carry out its provisions. Professor Dinh supports the Patriot Act as a deterrent to terrorism under "our constitutional democracy." The united States of America was established a Constitutional Republic and has never been a democracy...

http://www.newswithviews.com/NWVexclusive/exclusive8.htm


From:
Aftermath News
Top Stories - September 14th, 2004

Bush Administration Directs Agencies to Ignore Clean Water Act

http://www.bushgreenwatch.org/mt_archives/000182.php

Klage wegen Mobilfunkmasten

Vom 14.09.2004

has. FONTAINE LES DIJON Es muss wohl wie ein Paukenschlag mitten in der erholsamen Sommerpause geklungen haben, als Anfang August der Postbote im Rathaus von Fontaine les Dijon erschien um im Auftrag des Verwaltungsgerichts Dijon die Klageschrift der "Société Orange" zuzustellen. Das Unternehmen, das Mobilfunk-Antennen baut, wollte den Gemeindebeschluss vom Mai kippen, weil die Kirner Partnerstadt das Aufstellen der Antennen auf Privatgrundstücken untersagte. Nun verlangt die Klägerin Schadensersatz in Höhe von 5 000 Euro. Doch Bürgermeister Patrick Chapuis will gemeinsam mit seinem Rat an dem Beschluss festhalten. Eine Gerichtsverhandlung scheut niemand in Fontaines les Dijon.

Allgemeine Zeitung

http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1610327


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Freisprecher am Steuer so gefährlich wie Handy

14. September 2004 10:00

von Udo Rausch

Freisprechanlagen sind am Steuer genauso gefährlich wie Handys. Dies hat eine Studie des staatlichen schwedischen Verkehrsforschungsinstituts VTI jetzt ergeben.

Vorangegangen waren Tests in einem Fahrsimulator. Die Testteilnehmer selbst stuften zwar ihre Konzentration bei Verwendung einer Freisprechanlage als höher und ihre Fahrleistung als besser ein. Die von den Testern ermittelten Messwerte entsprachen diesem Eindruck aber nicht.

Ähnliche Untersuchungen in den USA hatten im vergangenen Jahr ebenfalls ergeben, dass Freisprechanlagen die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht erhöhen. Generell vervierfacht sich dieser Erhebung zufolge das Unfallrisiko durch Telefongespräche am Steuer.

http://www.xonio.com/news/news_12296268.html


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Mobilfunksendeanlage in Dresden-Naußlitz

Aufruf an Betroffene und an Hilfswillige!

Sehr geehrte, werte und liebe Mobilfunkkritiker,

wie bekannt, drehen wir uns fast alle im Kreise; wir kämpfen vereinzelt, jeder hat zwar so manchmal sein Erfolgserlebnis, aber der Durchbruch zum entscheidenden Erfolg bleibt aus. Der Aufruf, Kräfte zu bündeln und dahingehend eine schlagkräftige Vereinigung zu organisieren bleibt ungehört, noch! Kein Wunder, denn um gegen ein vom Staat, der Industrie und deren Gefolgsleuten initiiertem Diktat anzugehen, fehlen uns einfach neben vielen Aktivisten auch die finanziellen Mittel. So "plätschert" alles weiter vor sich hin, in der Hoffnung, daß sich irgendwann die Vernunft bei den Verantwortlichen durchsetzen wird.

Nehmen Sie sich bitte 10 Minuten Zeit und lesen Sie den z.T. ja auch schon verbreiteten Fall der Familie Kind, Dresden.

Der Familie steht jetzt nur noch der Klageweg offen, ohne Versicherung und ohne eigene finanziellen Reserven.

In einem längeren Telefonat wurde mir dieser Fall noch einmal sehr ausführlich von Herrn Kind erläutert.

Eine weitere Kommentierung des Falles ist unnötig.

Allerdings haben wir es hier mit einem Fall zu tun, der bei exzellenter juristischer Begleitung eine Erschütterung der Grenzwerte und auch evtl. eine positive Grundsatzentscheidung zu erwarten lassen könnte, weil hier nämlich eine medizinische Kausalität zu den Erkrankungen ziemlich klar auf der Hand liegen dürfte und die Richter des VGH's gemäß dem BGH Urteil zu einer anderen Auffassung kommen könnten/müßten.

Wäre dem so, könnte dies ein Präjudizfall für viele von uns werden!

Spenden Sie - rufen Sie Famile Kind an und helfen Sie im Rahmen Ihrer persönlichen bzw. BI- Möglichkeiten.

Für diesen einmaligen aber auch begründeten Aufruf bitte ich um Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Alfred Tittmann, Bruchköbel

http://www.buergerwelle.de/pdf/kind_bericht02.05.04.doc
http://www.buergerwelle.de/pdf/kind_bild_10.05.2004.jpg
http://www.buergerwelle.de/pdf/kind_gutachten_vom_11.05.2004_seite_1.JPG
http://www.buergerwelle.de/pdf/kind_gutachten_vom_11.05.2004_seite_2.JPG
http://www.buergerwelle.de/pdf/kind_gutachten_vom_11.05.2004_seite_3.JPG
http://www.buergerwelle.de/pdf/kind_gutachten_vom_11.05.2004_seite_4.JPG
http://www.buergerwelle.de/pdf/kind_gutachten_vom_11.05.2004_seite_5.JPG


Familie Kind schrieb:

----- Original Message -----
From: Christine Kind
To: Alfred Tittmann
Sent: Monday, September 13, 2004 9:22 PM
Subject: Mobilfunksendeanlage in Dresden-Naußlitz

Sehr geehrter Herr Tittman,

wie mit meinem Mann besprochen erhalten Sie hiermit einige weitere Informationen über unser konkretes Problem.

Mit Widerspruchsbescheid om 25.08.2004 wurde unser Widerspruch gegen die Baugenehmigung im reinen Wohngebiet zurückgewiesen.

Nun müssen wir bis zum 24.09.04 Klage einreichen. Uns vertritt Herr RA Troidl aus Regensburg.

Aufgrund unseres eindeutigen Beschwerdebildes und dokumentierter Blutbildveränderungen können wir wohl hoffentlich die Grenzwerte erschüttern.

Die Klage wird wohl über 4500 € kosten (mit Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz).

Da wir bereits sehr hohe finanzielle Belastungen für die Abschirmung, die Blutuntersuchungen und jetzt noch für hochdosierte Vitamine zu tragen haben, bitte ich darum uns finanziell zu unterstützen.

Vielleicht ist es möglich uns bis zum Sonntag 19.09.04 eine mögliche Spendensumme zu nennen.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Kind
Alfred-Thiele-Str. 40
01159 Dresden
Tel/Fax.: 0351/4121793


bisher gesendete Fernsehbeiträge:


MDR, Sachsenspiegel vom 27.03.04:
http://home.arcor.de/reinhardkind/videomediaplayer.wmv

RTL, Guten Abend RTL vom 12.05.04 18.19 Uhr:
http://home.arcor.de/reinhardkind/RTL12.05.04.wmv
(Ausstrahlung erfolgte am 13.05.04 12 Uhr bundesweit in gekürzter Form)

MDR, dabei ab zwei vom 21.05.04 14.16 Uhr:
http://home.arcor.de/reinhardkind/mdr2105.wmv

Sendung vom 20.11.2004 (MDR Figaro) jetzt im Internet abrufbar
http://home.arcor.de/annamariekind/HandykapTeil1.mp3
http://home.arcor.de/annamariekind/HandykapTeil2.mp3

Homepage der Familie Kind:
http://gesundlebenindresden.twoday.net/stories/389185/

Verursacherprinzip und Mobilfunk

Ein Prinzip der Umweltpolitik in der Bundesrepublik Deutschland, wonach derjenige für den Ausgleich umweltbedingter Schäden aufkommen muss, der für ihre Entstehung verantwortlich ist. http://www.bvdm-online.de/uwlexikon/v/verursacherprinzip.nclk

--------

Derjenige trägt die Kosten der Vermeidung oder Beseitigung eines Umweltschadens der für die Entstehung verantwortlich ist.
http://www.sonnenseite.oekoserve.net/fp/archiv/RUBrechtmanagement/Verursacherprinzip.php

--------

Verursacherprinzip
http://www.buergerwelle.de/pdf/verursacherprinzip.htm

--------

EU-Recht: Weißbuch der EU zur Umwelthaftung und der EU-Vertrag

Quelle: Gemeinschaftsrecht der EU,
http://www.europa.eu.int/eur-lex/de/lif/index.html

Die Europäische Union hat bereits im Februar 2000 ein Weißbuch zur Umwelthaftung in der Europäischen Gemeinschaft herausgegeben. Das Dokument ist besonders aus rechtlicher Sicht sehr interessant und kann hier heruntergeladen werden: Weißbuch zur Umwelthaftung
http://www.elektrosmognews.de/umwelthaftungeu.pdf

In diesem Zusammenhang ist auch der EU-Vertrag interessant, insbesondere der Artikel 174, Absätze 2 und 3.

EG-Vertrag, Artikel 174, Absatz 3: "Bei der Erarbeitung ihrer Umweltpolitik berücksichtigt die Gemeinschaft

- die verfügbaren wissenschaftlichen und technischen Daten"

Da man die Erkenntnisse vieler anerkannnter Wissenschaftler im In- und Ausland bei den Grenzwertfestsetzungen einfach außer acht läßt, wird gegen den EU-Vertrag verstoßen.

Absatz 2 ist auch interessant:

"Die Umweltpolitik der Gemeinschaft zielt unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Gegebenheiten in den einzelnen Regionen der Gemeinschaft auf ein hohes Schutzniveau ab. Sie beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung, auf dem Grundsatz, Umweltbeeinträchtigungen mit Vorrang an ihrem Ursprung zu bekämpfen, sowie auf dem Verursacherprinzip."

Da das Bundesamt für Strahlenschutz erst kürzlich öffentlich bekundete, dass die derzeitigen Mobilfunk-Grenzwerte in keiner Weise dem Vorsorgegedanken Rechnung tragen, wird auch hier gegen den EU-Vertrag verstoßen.

Von einem "hohen Schutzniveau" kann durch die sehr unterschiedlichen Grenzwertfestlegungen in den EU-Staaten ohnehin keine Rede sein. Unterschiede in der Höhe der Grenzwerte werden EU-weit nicht mehr lange zu halten sein, auch rechtlich befindet man sich hier in einer Grauzone.

Hier ergeben sich sicher Ansatzpunkte für Anwälte europaweit.

http://www.mobilfunk-buergerforum.de/recht/recht-portal.htm

--------

Mobilfunk-Strahlenschäden sind nicht versicherbar
http://www.gigaherz.ch/766/

--------

Das Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) regelt die Haftung des Herstellers für Schäden, die durch Fehler eines Produktes verursacht werden.
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/prodhaftg/
http://www.gesetze.2me.net/prod/

Gesetz über die Haftung für fehlerhafte Produkte
(Produkthaftungsgesetz - ProdHaftG) »
§ 1.

(1) Wird durch den Fehler eines Produkts jemand getötet, sein Körper oder seine Gesundheit verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist der Hersteller des Produkts verpflichtet, dem Geschädigten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen...
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http://groups.google.com/g roup/mobilfunk_newsletter/ t/54583fad05bdd0f6 http:/ /www.buergerwelle.de:8080/ helma/twoday/bwnews/storie s/7958/ http://omega.tw oday.net/search?q=electrom agnetic+fields http://omeg a.twoday.net/search?q=carc inog http://omega.twoday.n et/search?q=cardiac http:/ /omega.twoday.net/search?q =melatonin...
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