11
Sep
2004

Arctic Warming 5-10 Times Faster Than Once Thought

http://www.truthout.org/docs_04/091104G.shtml

Was jeder über gesundheitliche Wirkungen von Handys und Sendestationen wissen sollte

http://www.s-p-i-r-i-t.net/science/c-mobilfunk2.htm
http://omega.twoday.net/stories/293807/

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Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/

Unter den Antennen weniger Strahlung?

Kommentar dazu von Siegfried Zwerenz:

Es ist zwar richtig, dass eine Antenne weniger nach unten abstrahlt wie zur Seite (Hauptstrahlrichtung), aber meist sind die Menschen unter der Antenne viel näher an der Antenne wie die Menschen in der Umgebung.

Deshalb ist bei Masten z.B. auf Schulen, Kindergärten oder Wohnhäusern unter der Antenne oft die höchste Strahlung. Als Merkregel gilt: 5 Meter unter einer Antenne ist in etwa gleich hohe Strahlung wie 50 Meter seitlich in Hauptstrahlrichtung.

Liegen die Anwohner in 50 Meter unter der Hauptstrahlrichtung, so ist im Vergleich 5 Meter unter der Antenne eine deutlich höhere Strahlung.

Mehr Antennen, weniger Strahlung?

Kommentar dazu von Siegfried Zwerenz:

Die mit Umweltschutz begründete Zielsetzung der Konzentration möglichst vieler Sender auf einem Masten, führt zu einer weiteren gefährlichen Erhöhung der Strahlungsbelastung.

Wenn mehrere Betreiber auf einem Mast kommen, dann erhöht sich die Strahlenbelastung durch mehrere Antennen auf dem Mast. Somit werden dann zwar einige weniger bestrahlt, dafür bekommen aber andere mehr Strahlung ab. St. Florian lässt grüßen! Dieser Vorschlag ist also auch keine Lösung.

Da nun die Sendeanlagen noch in mehreren Kilometern Entfernung Leistungen bringen, bei denen heute schon bekannt ist, dass Menschen und Tiere dadurch erkranken können, dann gibt es doch nur eine Lösung: weg mit dieser Technik! Es müssen Techniken gesucht werden, die unschädlich sind.

Viele kleine Sender mit minimaler Leistung sind auch keine Lösung, weil damit viel mehr Antennen aufgebaut werden und diese somit näher an die Menschen kommen. Die Belastung nimmt nämlich mit der Nähe zur Antenne im Quadrat zu. Deshalb hätten dann insgesamt gesehen die Menschen höhere Belastungen !!!

Die Strahlenbelastung durch hohe Sender ist nämlich nicht ungleich höher, sondern viel niedriger, weil die Antennen weit von der Bevölkerung weg sind, selbst wenn die Leistung des Senders erhöht würde.

Allerdings reicht wie schon oft angeführt leider auch nicht ein Abstand von mehreren 100 Metern. Mensch und Tier wird trotzdem krank, es dauert eben nur etwas länger.

Es ist richtig, dass wir andere Techniken, die gesundheitsunschädlich sind, brauchen, weil eben mit der jetzigen Technik kein Gesundheitsschutz gegeben ist.

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Wie bei den Tieren, wird auch beim Menschen das Erbgut durch Handystrahlung verändert. Hier ist allerdings nach unserer heutigen Kenntnis eine etwas stärkere Strahlung nötig. Dagegen wurde bereits ab etwa 30 - 40 nW/cm2 eine deutliche Erhöhung der Kinder - Krebsrate gefunden. Interessanterweise stammen diese Daten von der Strahlung eines Mittelwellensenders, die nicht gepulst ist. Speziell für Leukämie bei Kindern wurde eine Verdoppelung der Häufigkeit ab 200 nW/cm2 beobachtet - diesmal bei der Strahlung eines Fernsehsenders.

Wie kann eine so schwache Strahlung Schäden verursachen?

Die Leistung eines Mobilfunksenders beträgt üblicherweise zwischen 8 und 50 Watt. Im Vergleich zu Rundfunk- und Fernsehsendern ist dies sehr wenig: UKW - Sender strahlen gewöhnlich einige tausend Watt ab, Mittelwellensender manchmal sogar 500tausend Watt und mehr. Warum werden bei diesen Anlagen keine Schäden beobachtet?

Zunächst: Auch bei Rundfunk- und Fernsehsendern können unter Umständen Gesundheitsschäden auftreten. Aber es besteht ein wesentlicher Unterschied: In den meisten Fällen strahlen die Rundfunk- und Fernsehsender entweder in alle Winkelbereiche um die Antenne herum, oder wenigstens in einen festen Winkelbereich. Das bedeutet, dass die Strahlung mit zunehmendem Abstand vom Sender schnell abgeschwächt wird. (Theoretisch fällt die Leistungsdichte mit dem Quadrat des Abstands.) Mobilfunksender versorgen dagegen ein fest umrissenes Gebiet, nämlich die zugehörige Zelle. Hier möchte man natürlich überall eine möglichst gleichmäßige Strahlungsstärke erreichen. Selbst wenn das in der Praxis nicht gelingt, so wird die Strahlung mit zunehmendem Abstand vom Sender meist wesentlich langsamer abgeschwächt, als bei Rundfunk- und Fernsehsendern. Man beachte, dass die Antennen von starken Rundfunksendern gewöhnlich einen beachtlichen Abstand von der Wohnbebauung haben - im Gegensatz zu den Mobilfunksendern.

Es gibt jedoch auch Rundfunksender, die ein genau bestimmtes Gebiet versorgen sollen. Bekannte Beispiele waren der Sender "Freies Europa" in Holzkirchen bei München und der Schweizer Kurzwellensender Schwarzenburg. Beide hatten umschaltbare Antennen, die zu bestimmten Zeiten jeweils ein Land oder ein fest umrissenes Gebiet versorgen sollten. Außerdem war der Abstand der Wohnbebauung zu den Antennen gering. Im Umfeld von beiden Sendern traten massive Gesundheitsschäden bei den Anwohnern auf.

Ein weiterer Grund für die Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung liegt darin, dass sie gepulst ist. Jedes Handy bekommt von der Station einen bestimmten "Zeitschlitz" zugeordnet, d.h. es sendet 217 Mal in der Sekunde einen kurzen Puls. Andererseits gibt es verschiedene Vorgänge im menschlichen Körper, die an elektrische Ströme mit ähnlichen Pulsen gebunden sind. Hier sind besonders die Kommunikation der Nervenzellen im Gehirn und der Ionentransport durch die Zellwände zu nennen. Letzterer geschieht zwar mit einer etwas höheren Frequenz (etwa 400 Hz); trotzdem liegt eine Beeinflussung durch Handystrahlen nahe. Es muss aber betont werden, dass ein Zusammengang der beobachteten Schäden mit dieser Eigenschaft der Zellmembran und mit der Kommunikation der Nervenzellen zwar plausibel ist, jedoch noch nicht wissenschaftlich bewiesen wurde. In diesem Zusammenhang ist auch interessant, dass eine Methode der Gentechnik zum Einbringen veränderter Erbsubstanz in Zellen darin besteht, dass die Zellwände einer ähnlichen Strahlung ausgesetzt werden. (Die Frequenzen sind etwas höher, z.B. 2,45 GHz mit einer 500 Hz-Pulsung.)

Leider muss jedoch betont werden, dass auch ungepulste Strahlen erhebliche Gesundheitsstörungen verursachen kann, angefangen von Schlafstörungen bis hin zu Zelltod, Genschäden, Krebs und Fehlgeburten.

Quelle: http://www.elektrosmog.com


Griechische Forscher haben im Oktober 2002 ein biophysikalisches Modell veröffentlicht, mit dem sie die Wirkung gepulster elektromagnetischer Felder auf Zellen erklären können.

Die Grundzüge der Theorie sind:

# elektrische oder magnetische Felder bringen Ionen auf der Oberfläche der Zellmembranen in Schwingung

# übersteigt die Vibration der Ladungsträger einen Schwellenwert, erhalten spannungs-gesteuerte Membrankanäle ein falsches Signal

# dadurch öffnen sich die Membrankanäle und Ionen wandern hindurch

# die Funktion der Zelle wird gestört und sie gerät aus dem elektrochemischen Gleichgewicht

# niederfrequente Felder haben die stärkste biologische Wirkung

Mechanismus der Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf Zellen
Panagopoulos D, Karabarbounis A, Margaritis L. Department of Cell Biology and Biophysics, Faculty of Biology, University of Athens, Panepistimiopolis, GR-15784, Athens, Greece

Wir haben das biophysikalische Modell der Wirkung oszillierender elektrischer Felder auf Zellen, das wir kürzlich in [Biochem. Biophys. Res. Commun. 272(3) (2000) 634-640] vorgestellt haben, nun so erweitert, dass es auch oszillierende magnetische Felder einschliesst. Ausserdem schliesst es jetzt die aktivsten biologischen Vorgänge ein und ist auch in der Lage zu erklären, warum gepulste elektromagnetische Felder biologisch aktiver sein können als kontinuierliche Felder.

Nach der gegenwärtigen Theorie sind die Felder von niedriger Frequenz biologisch am aktivsten. Der grundlegende Mechanismus ist, dass durch die Einwirkung eines externen oszillierenden Feldes alle freien Ionen, die sich auf der Oberfläche der Plasmamembran der Zelle befinden, in eine verstärkte Vibration versetzt werden.

Wir haben gezeigt, dass die damit zusammen hängende Vibration elektrischer Ladungen in der Lage ist spannungsgesteuerte Membrankanäle zu falscher Zeit zu öffnen. Das zerstört die elektrochemische Balance und die Funktion der Zelle. [siehe Biochem. Biophys. Res. Commun. 272(3) (2000) 634-640].

Es scheint, dass diese einfache Idee nun auch leicht ausgedehnt werden kann. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir damit eine realistische Basis legen können, um eine grosse Bandbreite biologischer Effekte von elektromagnetischen Feldern erklären zu können.

Quelle: Biochem Biophys Res Commun 2002 Oct 18;298(1):95
http://www.elektrosmog.com


Oxidativer Stress durch Mikrowellenstrahlung mögliche Ursache für viele negative Zellveränderungen und eine Vielzahl von systemischen Störungen im menschlichen Körper

Ziel der Studie war es, an Zellkulturen in vitro die Wirkung des von Mobiltelefonen produzierten elektromagnetischen Feldes auf die Aktivität von Superoxid-Dismutase (SOD-1) und den Anteil von Malondialdehyd (MDA) in menschlichen Blutplättchen (Thrombozyten) zu prüfen. Die Blutplättchen-Suspension wurde 1, 3, 5 und 7 Minuten mit Mikrowellen (900 MHz, heutige GSM-Mobilfunk-Frequenz/D-Netz) bestrahlt. Die Studie bewies, dass die von Mobiltelefonen ausgehenden Mikrowellen die SOD-1-Aktivität nach 1, 5 und 7 Minuten Exposition signifikant stark reduzierte und nach 3 Minuten erhöhte - im Vergleich zum Kontrolltest. Nach 1,5 und 7 Minuten gab es eine signifikante Erhöhung der MDA Konzentration und eine Abnahme nach 3 Minuten im Vergleich zum Kontroll-Test. Die Wissenschaftler folgerten aus ihren Studienergebnissen, dass oxidativer Stress nach Mikrowellen-Exposition der Grund für viele negative Zellveränderungen sein könne und eine Vielzahl von systemischen Störungen im menschlichen Körper verursachen könne.

Hintergrund:
Die medizinische Zeitschrift Praxis - Wissenschaft - Originalia äußerte in ihrer Ausgabe 7/97 bereits:

"Das antioxidative Potential des Organismus ist vorrangigstes Überlebensprinzip und entscheidet weitgehend und unmittelbar über Gesundheit oder Krankheit."

Superoxid-Dismutase:
Ein sehr wichtiges Anti-Oxidanz-Enzym. Primärer enzymatischer Fänger für freie Radikale.

Es gibt Mangan-Superoxid-Dismutase in Mitochondrien und cystosolische Kupfer-Zink Dismutase mit exrazellulären Formen in Blut, Lymphen und anderen Körperflüssigkeiten. Superoxid-Ionen werden durch die mitochondriale Atmung, aktivierte Leukocyten, Mikrosomen, toxische Chemikalien und Strahlung in den lebenden Zellen produziert. Superoxid-Dismutase sorgt für den 200fach schnelleren Spontanzerfall von Superoxid. Der Bildung von hochaggressivem Singulett-Sauerstoff, Hydroxyl-Radikalen und anderen reaktiven Sauerstoff-Radikalen wird wirksam vorgebeugt.

Malondialdehyd:

Ein Marker für den oxidativen Stress der Zelle

Der menschliche Organismus ist in der modernen Gesellschaft einer Vielzahl Belastungen aus seiner Umwelt ausgesetzt, die hohe Anforderungen an die antioxidativ wirkenden Systeme des Körpers stellen. Durch UV-Strahlung und verschiedenste Noxen werden in den Zellen eine große Menge freier Radikale freigesetzt. Eine Überproduktion von Sauerstoffradikalen oder unzureichende antioxidative Abwehrmechanismen führen im Organismus zu einem vermehrten Auftreten von pathologischen Abbauprodukten, die zu schweren Zellschädigungen führen können. Vorzeitiges Altern und Krankheiten (Diabetes mellitus, Krebs) können sich in der Folge einstellen.

Durch die Oxidation ungesättigter Fettsäuren der Zellmembran werden im Organismus unterschiedlichste Hydroperoxide gebildet. Diese sind chemisch instabil und zerfallen in Aldehyde. Ein besonderes unter diesen stellt das Malondialdehyd (MDA) dar, da es die Eigenschaft hat, Proteine und Lipide zu vernetzen.

Malondialdehyd stellt damit einen Marker dar, der anzeigt, inwieweit das antioxidative System eines Patienten mit der einwirkenden oxidativen Belastung zurechtkommt. Oxidativer Stress führt zu einer verstärkten Lipidoxidation in der Zelle und damit zum Ansteigen der Konzentration von MDA.

Solche erhöhten Werte weisen darauf hin, dass ein oder mehrere Faktoren der antioxidativen Regulation überlastet sind und ein Eingreifen erforderlich wird. An dieser Stelle sollte nach Möglichkeiten der Veränderung der Lebensweise (Rauchen, Ernährung, Wohn/Arbeitsumfeld) gesucht und eventuelle Schwachstellen in der antioxidativen Abwehr (Vitamine, Spurenelemente) diagnostiziert und gegebenenfalls ausgeglichen werden.

Im Anschluss an eine Therapie lässt sich durch die Bestimmung des Malondialdehyd bei sinkenden Werten ein Erfolg der eingeleiteten Maßnahmen belegen.

Zur Interpretation:

Deutlich erhöhte Werte für MDA werden vor allem bei terminaler Niereninsuffizienz, septischem Schock, Schwangeren, bei Einnahme von Antikontrazeptiva, akuter Pankreatitis und Myokardinfarkt beobachtet. Allgemein nimmt der MDA-Spiegel mit zunehmendem Alter zu. Fast alle Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen (Rauchen, Adipositas usw.) manifestieren sich auch in erhöhten Konzentrationen von Malondialdehyd.

Zuweilen werden geringfügig erniedrigte Konzentrationen beobachtet. Hier scheint ein Mangel an ungesättigten freien Fettsäuren zu einem geringeren Gesamtumsatz zu führen. In diesen Fällen sollten andere Wege zur Diagnose des oxidativen Stress (z.B. die Messung des Antioxidantienstatus) beschritten werden.

Die Messung von Malondialdehyd (MDA) hat sich als anerkannte Methode etabliert, die Zerstörung von Lipidstrukturen durch Freie Radikale in vivo zu quantifizieren.

In dieser Quelle ist folgende Äußerung zu finden: Das antioxidative Potential des Organismus ist vorrangigstes Überlebensprinzip und entscheidet weitgehend und unmittelbar über Gesundheit oder Krankheit.

Quellen: http://www.lapmueller.de/html/info_27.html
http://www.oego.or.at/co/co_vii_3.htm
http://www.elektrosmog.com


http://www.s-p-i-r-i-t.net/science/c-mobilfunk4.htm

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Ich vergleiche den Vorschlag der Provider immer mit dem Effekt der "Lichtverschmutzung": Nach der Umsetzung haben wir dann viele kleine Lämpchen, die einzeln betrachtet wenig Licht abgeben, aber in der Summe die Grundhelligkeit anheben - es wird eigentlich nicht mehr richtig dunkel. In der "Elektrosmogsprache": die Grundbefeldung nimmt zu und natürlich zieht das Argument, dass es in der Nähe der kleinen Lampen auch ganz schon hell ist. Wenn Sie das jemanden erzählen wird das sehr schnell verstanden.

Wolfgang Welzel

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Gerade unter der Antenne die stärkste Strahlung
http://omega.twoday.net/stories/342761/

Konzentration (Bündelung) möglichst vieler Sender auf einem Masten
http://omega.twoday.net/stories/348032/

Die Irreführung mit den Watt-Leistungen
http://omega.twoday.net/stories/420240/

Mehr Sendemasten mit weniger Leistung, weniger Belastung?
http://omega.twoday.net/stories/614543/

Cheney: Vote for Bush or Die

http://www.misleader.org/daily_mislead/Read.asp?fn=df09102004.html

Bush Administration Cedes Comment Period Extension

Let's Get A Million Comments In for Roadless Protection

Comment Packet and National Events

The Bush administration has extended the comment period on the new Roadless Rule to November 15, 2004! We have set an ambitious goal of 1 million comments in order to send a clear and powerful message that we will not tolerate the Bush administration giving our National Forests away to the timber, mining and oil industries. Keep writing to help reach this goal!!!

Please go to the
http://www.americanlands.org/issues.php?subsubNo=1085518143&article=1092416869
American Lands Roadless Comment Drive Organizing Action Tool-Kit to view sample comment letters, sample letters to the editor, a sample editorial board memo, an analysis of the new Bush roadless rule and a link to the new rule. We need to keep the pressure on the administration by generating more comments and media attention on the new Roadless Rule.

On September 14, 2004 there are going to be a number of events across the country in order to demonstrate that the American public resoundingly rejects the Bush administration's efforts to repeal the 2001 Roadless Rule. If you haven't already linked into these activities (information below) please consider doing so. If you are not participating in a local event in your area consider writing a letter to the editor on September 14, 2004 expressing your disappointment with the Bush administration for attempting to repeal the Roadless Rule.

The extension of the comment period past the national election is a clear indication that the roadless issue has become a problem for the Bush administration. On September 14th events are being organized in DC and around the country to continue to call attention to the Bush administration's plan to log our remaining roadless wild forests. Groups are encouraged to participate in events that are already being planned as well as organize other press events or rallies to demonstrate broad public support for roadless area protection, calling attention to your states' contribution to the goal of 1 million comments.

Events are being planned in the following states: AZ, TX, WV, TN, FL, NM, NV, NH, ME, PA, IL, MI, MN, AR, NC, ID, CO, OR, WA, WI, NJ, CA, LA, VA, AK.

To get involved contact Seth Horstmeyer,
mailto:shorstmeyer@net.org
shorstmeyer@net.org, 202-887-8800.

Anne Martin
National Field Director
American Lands Alliance
423 W. First Ave. Suite 240
Spokane, WA 99201
Phone: 509-624-5657
annem@americanlands.org
http://www.americanlands.org/


Come Visit American Lands Alliance's New Website!

Newly updated and retooled, http://www.americanlands.org/
is an in-depth, extensive resource for forest activists.

American Lands Alliance, working to protect wildlife and wild places.


Informant: Planttrees

A Phone Call to John Zogby

This is an audio of an interview with Zogby of the Zogby polls. BUT also worth watching is the video of the release of many of the protesters from NY city from the RNC.

Anna Webb

SPECIAL: A Phone Call to John Zogby
http://www.truthout.org/multimedia.htm

CBS Stands By Bush-Guard Memos

http://www.truthout.org/docs_04/091104W.shtml

The 2004 Election and Censored News

by Peter Phillips, and Kate Sims

Election 2004 is a serious test of democracy in the US. Perhaps no other time since the 1930s have we been so dangerously close to institutionalized totalitarianism. No-fly lists, prison torture, domestic spying, mega-homeland security agencies, suspension of habeas corpus, global unilateralism, and military adventurism interlocked with corporate profit taking are all spurred on by a media-induced citizen paranoia.

Corporate media is in the entertainment business and fails to cover important news stories voters need to make election decisions. We need information about our country's leaders. These are the people making decisions that impact all of our lives. We need to know who our leaders are and what they are doing. What are their backgrounds, their motivations? What policies and laws are they enacting? What actions are they undertaking, with or against our consent? We don't need to like them, but we do need to know about them. A participatory democracy needs people to be aware of issues. We need active engaged voters. Unfortunately close to 50% of us will not vote in the upcoming election.

Project Censored at Sonoma State University in California has just released their annual list of the most important news stories not covered by the corporate media in the United States. http://www.projectcensored.org

Might citizens be more interested in voting if they know that wealth inequality was rapidly increasing in the US, and that the top 5% of the people have gotten richer and the rest of us poorer in the past five years? Which presidential candidate would be most helpful in reversing this trend? Most of us won't know if the corporate media doesn't tell us the story.

Might the 50 million voters who will cast their ballot on an electronic voting machine be concerned that the major investors in the voting machine companies are some of the top defense contractors in the US and that the firm that developed the security software for electronic voting is made up of former CIA and NSA directors?

Would many Americans be concerned that a conservative right-wing organization has replaced the American Bar Association as the main vetting group for federal judge appointments? Or would there be concern for our returning military vets if it was widely known that many are permanently contaminated with high levels of radioactive depleted uranium (DU) and non-depleted uranium (NDU). (NDU is actually more radioactive than DU)? Might this concern increase among young people of they knew the extent of government plans to reinstate the military draft in the US?

How much would we trust the corporate TV news if we knew that many major corporate broadcast groups filed legal briefs defending Fox TV's position in a case against whistleblowers that it is not against the law to lie to the American public on TV?

There is strong evidence for the veracity of each of the news stories these questions address. If the American people knew the truth they would undoubtedly want to vote for representatives who would seek to make positive changes. Yet these stories remain uncovered by the corporate media and the American public remains uninformed.

The only way to not live in a completely totalitarian society is to participate in the one you have. The foundation of democratic society is an informed and aware electorate. A free society is like a good set of teeth. Ignore it and it will go away. If you want shiny, healthy teeth, take care of them. If you want a shiny, healthy democracy - pay attention!

Peter Phillips is a professor of sociology at Sonoma State University and director of Project Censored. Kate Sims is research coordinator for Project Censored. Censored 2005 is now available in bookstores nationwide.


Peter Phillips Ph.D.
Sociology Department/Project Censored
Sonoma State University
1801 East Cotati Ave.
Rohnert Park, CA 94928
707-664-2588
http://www.projectcensored.org/

We must get used to wars that we don't intend to win

We are under siege biogically, chemically, economcally, politically and spiritually...

http://www.notmilk.com
http://www.dorway.com
http://www.861.info
http://www.trufax.org
http://www.fluoridealert.org/hp-epa.htm
http://www.worldnewsstand.net/2002/article/10-12.htm


Informant: Nilbux

Keine Massenvernichtungswaffen im Irak

Amtlich: Keine Massenvernichtungswaffen im Irak

US-Kommission bringt mit ihrem Endbericht Blair und Bush erneut in Bedrängnis...

http://www.telepolis.de/tp/deutsch/special/irak/18304/1.html

THIS real terrorist threat is IGNORED...WHY?

What you are about to read and hear below will be stunning, in light of The Bush Administration's claim that they are fighting terrorism.

If the Republicans wanted to impeach Clinton because of lies and cover ups about a sexual escapade, then impeaching Bush and bringing charges to those in his Administration who are accountable for the security of our country would be the least they could expect, based on the disclosures you are about to learn.

Pictured below, is not "just a submarine" but a very special submarine. Two are already constructed and the third is in the process of being built. What you will learn here is: Which countries and "group" are behind this effort, what are their capabilities and what are their intended missions, which could be considered the biggest threat to our national security - ABOVE ALL OTHERS!

The inescapable question one is left with, after going over the information below, is: "Why did the Bush Administration spent funds, resources and manpower (including lives) invading Iraq when there was a graver threat to go after instead? Further, where has our press been with regards to this issue?

Below, are links and audio clip excerpts of an interview that took place on the Coast to Coast radio show with Art Bell and Howard Bloom on August 21, 2004.

http://www.coasttocoastam.com/shows/2004/08/21.html
Howard Bloom: http://www.howardbloom.net/


Informant: Jack Topel

Another Perverse Consequence of the “War on Terrorism”

http://www.fff.org/comment/com0409d.asp


Informant: kevcross5

Reach a Critical Mass

Can you imagine if if we could reach a critical mass of Carlos Santana in the world? We wouldn't recognize the place!

Jack Topel

Annie wrote:

I read this interview of Carlos Santana.....I found it to be quite amazing!!

Annie

From: http://www.cnn.com/2004/SHOWBIZ/Music/09/01/carlos.santana.ap/index.html

Bloomberg still holding protestors prisoner

OH MY GOD, I CAN'T BELIEVE THIS!

I USUALLY DON'T CALL OR FAX - JUST SENT E-MAILS. BUT, THIS TIME IT WOULD BE UNCONSCIONABLE NOT TO TAKE ACTION. ALL WE HAVE TO DO IS THINK: WHAT IF WE WERE IN THE SAME POSITION AS THOSE BEING HED UP!

WE MUST BACK EACH OTHER UP

Otherwise, all these efforts and stuggles are empty and meaningless.

Mike, KEEP US POSTED!!!

Jack Topel



Mike wrote:

September 10, 2004:

I just learned from an extremely credible person, that there are in fact, still protestors being held captive under direct orders of the Bloomberg administration, unlawfully without charges or basis, in direct violation of a State Supreme Court ruling, which Bloomberg is still in the process of appealing.

The reason he is still holding them is because the city was fined hundreds of thousands of dollars, and Bloomberg doesn't want to pay the fines- so he is using these innocent people as "hostages" to try and force the courts to reverse the fines. The City Council is apparently afraid to speak up because the fines would affect spending initiatives they hold dear.

This is despicable, and completely unacceptable! The rights of these people SUPERCEDE the needs of Bloomberg and the City Council- they are innocents whose rights are being abused because Bloomberg doesn't want to respect the authority of the judicial system!

I implore, in fact, beg, everybody, to please BOMBARD bloomberg's offices with phone calls demanding he release these people at once!

If his office denies it- tell them you know they are LIARS!!

If Bloomberg gets away with this, countless mayors throughout the nation will do the same thing whenever they want to play hardball with the judicial branch of government. Innocent civilians are not instruments for the powerful to play Ping-Pong with.

Bloomberg MUST be held accountable, and he MUST release these people immediately!

212-NEW-YORK is the phone number for the Mayor's office
(212) 788-2460 is the FAX number!

Also call Bloomberg's PR representatives so THEY know that the people are aware of what Bloomberg is doing!

Edward Skyler / Robert Lawson (212) 788-2958

Vote Bush Out

http://www.votebushout.biz/images/banner1.gif
http://www.votebushout.biz/prod.asp


Informant: Debi Clark

Montagsdemonstrationen gegen Sozialraubmaßnahmen

Montagsdemonstrationen am 13.09.2004 - Überblick

Auch am 13.09. finden bundesweit wieder Monatsgsdemonstrationen gegen HartzIV und die anderen Sozialraubmaßnahmen der herrschenden Politik statt. Die Proteste richten sich nicht nur gegen Hartz IV, sondern auch gegen die gesamte Agenda 2010 und die sogenannte "Gesundheitsreform", die die bislang massivsten Angriffe der herrschenden Politik auf die Lebensverhältnisse der Menschen sind.


A
*Aachen, 18:00 Uhr, am Kugelbrunnen
Altenburg, 18:00 Uhr, Marktplatz
Angermünde, 19:00 Uhr, Bahnhofsvorplatz bis zum Markt
Annaberg-Buchholz, 18:00 Uhr, Marktplatz
Apolda, 18:00 Uhr, vor dem Landratsamt in der Bahnhofstraße
Arnsberg-Neheim, 18:00 Uhr, am Marktplatz
Aschaffenburg, 16 Uhr, am Eingang des Schöntal am Weg zur Citygalerie
Aschersleben, 18:00 Uhr, Holzmarkt
Auerbach (Vogtland), 17:00 Uhr, Neumarkt
Aue (Sachsen),17:00 Uhr, am Kulturhaus
Augsburg, 18:00 Uhr, Königsplatz bei McDonald

B
Bad Hersfeld, 16:30 Uhr, vor dem Rathaus
Bad Salzuflen, 18:00 Uhr, Parkplatz vor dem Krankenhaus
Balingen, 18:00 Uhr, Stadtkirche
Bamberg, 17:00 Uhr, am Gabelmann
Barnstorf, 17:00 Uhr, Friedrich-Plate-Straße
Bautzen, 18 Uhr, Hauptmarkt
Bayreuth, 17:30 Uhr, Marktplatz am Neptunbrunnen
Bergkamen, 17:30 Uhr, Herbert Wehner-Platz
Berlin 18:00 Uhr, Rotes Rathaus
Bielefeld, 18:00 Uhr, Janplatz
Bochum, 17:00 Uhr, Husemannplatz
Bonn, 18:00 Uhr, Sozialamt, Rathaus Beuel
Bottrop, 17:30 Uhr, Mensingplatz
Brandenburg/Havel, 18:00 Uhr, Neustädtischer Markt
Braunschweig, 17:00 Uhr, Kohlmarkt
Bremen, 17:30 Uhr, Marktplatz
Bremerhaven, 18:00 Uhr, Ernst-Reuter-Platz
Bremervörde, 18:00 Uhr, Rathausplatz
Bruchsal, 18:30 Uhr, Marktplatz

C
Celle, 17:00 Uhr, Am Markt
Chemnitz, 18:00 Uhr, Karl-Marx-Monument, Brückenstraße
Cottbus, 18:00 Uhr, Oberkirchplatz

D
Darmstadt, 18:00 Uhr, Luisenplatz (Süd/West-Seite)
Delmenhorst, 17:00 Uhr, Marktplatz
Dessau, 17:30 Uhr, Schlossplatz
Detmold, 18:00 Uhr, Marktplatz
Dommitzsch, 19:00 Uhr, Marktplatz
Dortmund, 18:00 Uhr, Reinoldikirchplatz
Dresden, 18:00 Uhr, am Altmarkt vor Kreuzkirche
Duisburg, 18:00 Uhr, Lebensretterbrunnen, Königstraße
Düsseldorf, 18:00 Uhr, vor dem DGB-Haus, Friedrich-Ebert-Straße 34

E
Eberswalde, 16:30 Uhr, Marktplatz
Eisenach, 16:30 Uhr, Markt, vor dem Rathaus
Eisenhüttenstadt, 17:00 Uhr, Friedrich-Wolf-Theater
Emden, 17:00 Uhr?, Stadtgarten
Erkner, 18:00 Uhr, vor der Kirche in der Friedrichstr
Essen, 18:00 Uhr, Porschekanzel/Marktkirche
Esslingen, 17:00 Uhr, Postmichelbrunnen, Ecke Innere Brücke/Ritterstraße

F
Flensburg, 18:00 Uhr, Südermarkt
Forst, 18:00 Uhr, Käthe-Kollwitz-Str
Frankenberg (Sachsen), 18:00 Uhr, Stadtparkforum
Frankenthal, 17:30 Uhr, Marktplatz
Frankfurt/Main, 18:00 Uhr, an der Hauptwache
Frankfurt/Oder, 18:00 Uhr, vor dem Rathaus
Freiberg, 17:00 Uhr, Untermarkt
Freiburg, 18:00 Uhr, Rathausplatz
Friedrichshafen, 17:30 Uhr, Romanshorner-Platz/Eing.Marktkauf
Fulda, 17:00 Uhr, Universitätsplatz
Fürstenwalde, 18:00 Uhr, auf dem Marktplatz

G
Gelsenkirchen, 18:00 Uhr, Preuteplatz
Genthin, 18:30 Uhr, Marktplatz
Gera, 17:00 Uhr, Platz der Demokratie
Gießen, ab 17:00 Uhr dezentrale Aktionen , ab 18:00 Uhr Kirchplatz
Gladbeck, 18:00 Uhr, Rathaus
Göppingen, 17:30 Uhr, Marktplatz
Görlitz, 18.00 Uhr, vor dem Arbeitsamt
Goslar, 18:00 Uhr, ab Osterfeld (Schützenplatz)
Gotha, 17:00 Uhr, Neumarkt
Göttingen, 17:00 Uhr, Gänseliesel (altes Rathaus)
Greifswald, 18:00 Uhr, Marktplatz
Greiz, 17:00 Uhr, Marktplatz
Großenhain, 16:30 Uhr, auf dem Hauptmarkt am Dianabrunnen
üstrow, 16:30 Uhr, Marktplatz
Gütersloh, 18:00 Uhr, Martin-Luther-Kirche

H
Hagen, 18:00 Uhr, Fußgängerzone Elberfelderstr. (Höhe Kaufhof)
Halberstadt, 18:00 Uhr, Fischmarkt
Haldensleben, 18:30 Uhr, Markt
Halle, 17:30 Uhr, Hallmarkt
Hamburg, 18:00 Uhr, Gerhart-Hauptmann-Platz
Hameln, 17:30 Uhr, Arneben der Hochzeitshausterrasse
Hamm (Westfalen), 17:00 Uhr, Marktplatz/Pauluskirche
Hanau, 18:00 Uhr, Schwanenbrunnen in der Innenstadt
Hannover, 18:00 Uhr, Limmerstr. / Pfarrlandplatz (Edeka)
Hattingen, 17:00 Uhr, am Untermarkt/Altes Rathaus
Heide (Holstein), 18:00 Uhr, auf dem Südermarkt
Heidelberg, 18:00 Uhr, Bismarckplatz
Heidenheim, 17:00 Uhr, Eugen-Jaekle-Platz
Heilbronn, 17.30 Uhr, Kiliansplatz
Herford, 16:00 Uhr, Linnenbauerplatz
Herne, 18:00 Uhr, Robert Brauner Platz
Herten, 17:00 Uhr, Glashaus in der Innenstadt
Hettstedt, 18:30 Uhr, Marktplatz
Hildesheim, 17:30 Uhr vor dem Hauptbahnhof
Höxter, 17:00 Uhr, Marktplatz
Hohenstein-Ernstthal, 18:00 Uhr, Rosa-Luxemburg-Park
Hoyerswerda, 17:00 Uhr, Lausitzer Platz

I
Ilmenau, 18:00 Uhr, Apothekerbrunnen
Iserlohn, 18:00 Uhr, Alter Rathausplatz
Itzehoe, 16:00 Uhr, Ecke Kirchenstr./Feldschmiede

J
Jena, 17:00 Uhr, auf dem Holzmarkt
Jüterbog, 19:00 Uhr, Marktplatz

K
Kamenz, 18:00 Uhr, Markt
Karlsruhe, 17:30 Uhr, Stephansplatz (hinter Postgallerie)
Kassel, 17:00 Uhr, Friedrichsplatz
Kempten,18:00 Uhr, vor der Residenz
Kiel, 17:30 Uhr, Asmus-Bremer-Platz
Koblenz, 17:00 Uhr, Deutsche Bank/Ecke Löhrstr
Köln, 18:00 Uhr, Domplatte
Königs-Wusterhausen, 17:00 Uhr, Brunnen vor dem Kaufhaus
Konstanz, 18:00 Uhr, Marktstätte
Köthen, 19:00 Uhr, Rüsterbreite
Krefeld, 18:00 Uhr, Bahnhofsvorplatz
Kyritz, 19:00 Uhr, Marktplatz

L
Leipzig, 18:00 Uhr, Nikolaikirche
Lemgo, 18:00 Uhr, Regenstorplatz
Leverkusen, 18:00 Uhr, Rathaus Leverkusen-Wiesdorf
Limbach/Oberfrohna, 18:00 Uhr, Rathausplatz
Lindau, 19:00 Uhr, Bismarckplatz
Lippstadt, 16:00 Uhr, Rathausplatz
Löbau, 18:00 Uhr, Altmarkt
Lübeck, 18:00 Uhr, auf dem Markt
Lüdenscheid, 18:00 Uhr, Graf-Engelbert- Platz
Ludwigsburg, 17:30 Uhr, am Stadtkirchenplatz, Kirchstr
Ludwigshafen, 18:00 Uhr, Knoedelbrunnen
Lünen, 17:00 Uhr, Alter Markt (Pavillion)

M
Magdeburg, 18:00 Uhr, Domplatz
Mainz, 18:00 Uhr, Neubrunnenplatz
Mannheim, 18:00 Uhr , Paradeplatz
Marburg, 18:00 Uhr, Sozialamt (Friedrichstr.)
Markneukirchen, 18:00 Uhr, auf dem Marktplatz vor der Kirche
Marl, 18:00 Uhr, Creiler Platz (Marler Stern)
Meiningen, 17:45 Uhr, Marktplatz
Merseburg, 17:00 Uhr, Marktplatz
Minden, 17:00 Uhr, Martinitreppe / Rathaus
Mönchengladbach, 17:00 Uhr, Hindenburgstraße
Mülheim, 17:00 Uhr, Kurt-Schuhmacher-Platz
München, 18:00 Uhr, vom Arbeitsamt (Kapuzinerplatz) zum Marienplatz
Münster, 18:30 Uhr, Paulus-Dom

N
Naumburg, 17:00 Uhr, Markt
Neubrandenburg, 18:00 Uhr, vor dem Rathaus
Neu-Isenburg, 16:30 Uhr, Hugenottenhalle
Neukirchen-Vluyn, 17:00 Uhr, Vluyner Platz (Ortsteil Vluyn)
Neuruppin, 16:30, Vircowstr./vor dem Landratsamt
Nordhausen, 19:00 Uhr, Nordhäuser Rathaus
Nürnberg, 18:00 Uhr, vor der Lorenzkirche

O
Oberhausen, 18:00 Uhr, Marktstr./Elsässer Straße
Offenburg, 18:00 Uhr, Rathaus
Olbernhau, 18:00 Uhr, Rittergut
Oldenburg, 17:30 Uhr, Rathausmarkt,
Oranienburg, 18:00 Uhr, Arbeitsamt
Oschersleben, 17:30 auf dem Marktplatz
Osnabrück, 17:00 Uhr, Jürgensort in der Fußgängerzone
Osterburg, 18:30 Uhr, Marktplatz an der Stadtpassage

P
Paderborn, 17:00 Uhr, Franziskanerkirche
Parchim, 18:00 Uhr, Rathaus
Peine, 17:00 Uhr, Marktplatz
Pening, 17:30 Uhr, Tauschaer Weg (am Peniger Topf)
Perleberg, 19:00 Uhr, vor dem Rathaus
Pforzheim, 18:00 Uhr, Fußgängerzone, bei den Grazien
Plauen, 17;00 Uhr, auf dem Postplatz
Plettenberg, 18:00 Uhr, Alter Markt
Pößneck, 18:00 Uhr, Alter Markt
Potsdam, 18:00 Uhr, Platz der Einheit

Q
Quedlinburg, 18:00 Uhr, Marktplatz

R
Raststatt, 18:00 Uhr, bei der BNN, Kaiserstr./Ecke Schloßstr
Rathenow, 17:00 Uhr, Märkischer Platz
Recklinghausen, 18:00 Uhr, vor Karstadt in der Stadtmitte
Reichenbach/Vogtland, 17:30 Uhr, Markt
Reichenberg, 18:00 Uhr, Markt
Remscheid, 18:00 Uhr, Stadtkirche am Markt
Reutlingen, 18:00 Uhr, Marktplatz
Rheinfelden, 18:00, Oberrheinplatz
Ribnitz-Damgarten, 18:00 Uhr, Rathaus
Rostock, 18:00 Uhr, auf dem Universitätsplatz
Rügen, 17:30 Uhr, Bergen, Marktplatz
Rüsselsheim, 18:00 Uhr, Marktplatz

S
Saalfeld, 17:00 Uhr, Marktplatz
Saarbrücken, 18:00 Uhr, vor der Arbeitsagentur in der Hafenstraße
Salzwedel, 17:30 Uhr, Rathausturmplatz (Neuperver Str./Ecke Breite Str)
Sangerhausen, 18:00 Uhr, am Markt
Schönebeck/Elbe, 18:00 Uhr, Stadtpark
Schwäbisch-Gmünd, 18:00 Uhr, Marienbrunnen-Marktplatz
Schwarzenberg/Sachsen, 18:00 Uhr, Rathaus
Schweinfurt, 17:00 Uhr, Marktplatz
Schwedt, 18:00 Uhr, Talsand Parkplatz vor ALDI
Schwerin, 17:00 Uhr, Karl-Marx-Straße/Ecke Arsenalstraße
Seifhennersdorf, 18:00 Uhr, Rathaus
Seelow, 19:00 Uhr, Puschkinplatz
Senftenberg, 18:00 Uhr, Rathaus
Siegen, 18:00 Uhr, Kornmarkt
Sigmaringen, 18:00 Uhr, Platz vor dem Rathaus
Sindelfingen, 18:00 Uhr, untere Vorstadt-Ecke Mercedesstr.
Solingen, 18:00 Uhr, Alter Markt (Solingen-Mitte)
Sonneberg, 17:00 Uhr, Stadtpark
Spremberg/Lausitz, 18:00 Uhr, Bussbahnhof
Staßfurt, 18:00 Uhr, auf dem Wendelitz
Stollberg, 14:00 Uhr, Markt
Stralsund, 18:00 Uhr, Alter Markt
Stuttgart, 18:00 Uhr, Schlossplatz
Suhl, 17:30 Uhr, auf dem Platz der Einheit

T
Tangerhütte, 18:00 Uhr, Platz des Friedens
Torgau, 19:00 Uhr, Rathaus-Giebel
Trier, 18:00 Uhr, Hauptmarkt
Tübingen, 18:00 Uhr, auf dem Europaplatz

Quelle: http://www.joergfischer.biz / Ergänzungen bitte an: news@joergfischer.biz

Scientists Stumped by Dead Croakers

http://www.newsday.com/news/nationworld/wire/sns-ap-dead-croakers,0,6951925.story?coll=sns-ap-nationworld-headlines


Informant: Anna Webb

As South Tower is Hit, Bombs Go off in North Tower

Watch carefully and play back again and again. As Flight 175 hits the South Tower (the diversionary blast), bombs go off in the North Tower. Keep your eye on near the top right of the tower and then bottom right in the frame.

http://www.prisonplanet.com/articles/september2004/090904northtowerbombs.htm

From:

Aftermath News
Top Stories - September 11th, 2004

CIA hid many Iraq prisoners

CIA hid many Iraq prisoners, generals say

The CIA hid "dozens" and perhaps as many as 100 prisoners from Red Cross inspectors at Iraq’s Abu Ghraib prison and other detention centers, Army officials told the Senate Armed Services Committee on Thursday. The new numbers, offered by Gen. Paul Kern and Maj. Gen. George Fay, dwarf previous reports that the CIA hid only eight prisoners, known as "ghost detainees," from humanitarian representatives. Kern and Fay also said the CIA continues to refuse to provide documents for any of the investigations conducted by the military into allegations of prisoner abuse. "The situation with the CIA and ghost detainees is beginning to look like a bad movie," said Sen. John McCain, R-Ariz. "Ghost detainees" are prisoners held incommunicado and kept off the prison’s books, a controversial practice that can violate international law. Reasons might include not wanting to tip off a prisoner’s associates that he or she is in custody or a desire to use tough interrogation methods that would trigger Red Cross condemnation.

"The CIA has been conducting a comprehensive review of the agency’s detention and interrogation policies, and this is one of the aspects of the review," CIA spokesman Mark Mansfield said. "We are determined to examine thoroughly any allegation of abuse." He would not comment on the number of ghost detainees, and he added that the "CIA’s inspector general will continue to cooperate with the criminal military investigators and appropriate authorities."

http://www.thedesertsun.com/news/stories2004/national/20040910020200.shtml


From:

Aftermath News
Top Stories - September 11th, 2004

Sound Cannon

Sound Cannon in Place in NY Pointed at Protesters

Here are photos from NY of the sound weapon in place and pointed at protesters. One time, the sound weapons was turned on to a low hum. So the weapons they are using on Iraqis are going to be used on American citizens.

This is the nature of the Police State we're living in.

http://www.infowars.com/print/ps/soundcannon_photos.htm


Police Ready Sound Weapon For GOP Convention

Forget the megaphones. Police will have a much more high-tech — and louder — option to make themselves heard over the din of Manhattan traffic and noisy protesters outside the Republican National Convention. It's called the Long Range Acoustic Device, developed for the military and capable of blasting warnings, orders or anything else at an ear-splitting 150 decibels. Authorities on

Thursday unveiled a mini-arsenal of devices and counterterrorism equipment they're getting ready for the convention, which opens a week from Monday. The sound machines are being tested at an airfield in a remote section of Brooklyn along with other devices such as hand-held radiation detectors — for a possible "dirty bomb" — and mechanical barriers strong enough to stop a moving vehicle in its tracks.

At the Brooklyn training site on Thursday, police practiced disarming a truck bomb at a checkpoint. Scores of officers also made mock arrests of police academy cadets who posed as protesters.

http://www.infowars.com/print/ps/sound_weapon_gop.htm


From:

Aftermath News
Top Stories - September 11th, 2004

Versuchskaninchen

Echte Versuchskaninchen

Die Zivilcourage der Römersberger, die sich gegen die Mobilfunksendeanlage und die von ihr ausgehenden gesundheitlichen Gefahren wehren, kann man nur bewundern.

Umso mehr muss erstaunen, wie klaglos wir hier in Homberg seit langer Zeit die extrem hohe Intensität der durch zahlreiche Anlagen erzeugten Strahlenfelder hinnehmen. In praktisch jedem Winkel unserer Stadt weisen die Handys aller Netze vollen Empfang aus - kein Wunder angesichts einer Reihe von Anlagen mitten in Wohngebieten (z.B. Hochhäuser im Burkardweg, der Landgrafenallee, der Ulmenstraße), die die extrem hohen deutschen Grenzwerte für elektromagnetische Felder offenbar voll ausschöpfen.

(...) Dabei haben Mediziner immer wieder darauf hingewiesen, dass der Organismus bereits von Strahlungsintensitäten beeinflusst wird, die millionenfach unter den festgelegten Grenzwerten liegen.

Freilich gibt es - meist von der Industrie finanzierte - Gegengutachten. Ganz sicher findet jedoch in Deutschland gegenwärtig ein gigantischer Feldversuch über die Auswirkungen von Mobilfunkstrahlen statt - mit Millionen Bürgern als Versuchskaninchen.

Paradiesisch erscheint da die Situation in vielen österreichischen Städten, wo ungleich niedrigere Grenzwerte gelten - und man trotzdem mobil telefonieren kann. Als Eltern dreier Kinder finden wir es besonders skandalös, dass auf dem Homberger Feuerwehrgebäude in unmittelbarer Nähe zum Kindergarten am Katterbach eine Anlage installiert wurde. Dabei hat sogar die WHO davon abgeraten, Mobilfunkanlagen in der Nähe von solch sensiblen Einrichtungen zu errichten.

Es wäre fatal, wenn in Homberg allein finanzielle Gründe zur Wahl der Standorte mitten in den Wohngebieten geführt hätten (...) Es wäre gut, wenn wir uns an den Römersbergern ein Beispiel nähmen.

Katrin Rassner, Frank Rassner, Homberg

Online erschienen am: 10.09.2004 22:48

http://www3.hna.de/index.php?page=a-hom&command=setvar:module-content-search:filename=/www/htdocs/hna/content/ausgaben/fri/464143656/index.php


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Agenda-Menschen

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/32/38993/

ELECTRO – HYPERSENSITIVITY & THE CHEMICAL CONNECTION

ELECTRO-HYPERSENSITIVITYHYPER SENSITIVE PEOPLE

ELECTRO-HYPERSENSITIVITY (EHS) - CASE REPORTS - EHS MANAGEMENT GUIDE

Posted by: Tom Unrelated
Sat May 10, 2008 2:07 pm (PDT)

Found this well crafted paper, which one or another might not know already:

ELECTRO-HYPERSENSITIVITY (EHS) - CASE REPORTS - EHS MANAGEMENT GUIDELINES

http://www.electroallergie.org/downloads/Internet%20informatie/electrosensitivity.pdf
[ http://www.buergerwelle.de/pdf/electrosensitivity.pdf ]

It contains also a few tips how to lower sensitivity and points out that CFS is just a symptom of EHS as some of us already found out.

I fear that EHS as well as MCS is perhaps due to some changes in cns that are irreversible. ;-(


Tom


"All beings despite humans know the main purpose of life is to enjoy it." (Samuel Butler - 1835 -1902)



http://omega.twoday.net/search?q=EHS
http://omega.twoday.net/search?q=MCS
http://omega.twoday.net/search?q=CFS
http://omega.twoday.net/search?q=electro+allergie
http://omega.twoday.net/topics/Victims/

Health problems from Cell phones

http://www.cprnews.com/worldnews.cfm?id=172

The invisible disease

If you already have not, please, note the arrival of Gunni Nordström's latest book:

"The Invisible Disease - The Dangers of Environmental Illnesses caused by Electromagnetic Fields and Chemical Emissions" by Gunni Nordström (O Books, 2004, ISBN 1-903816-71-8).

Best regards
Yours
Olle

(Olle Johansson, assoc. prof.
The Experimental Dermatology Unit
Department of Neuroscience
Karolinska Institute
171 77 Stockholm
Sweden)

--------

Omega from: "The dangers of environmental illnesses caused by electromagnetic fields and chemical emissions". - The evidence that VDUs, mobile phones, electric lights and other modern appliances can make you ill.

In 1962 Rachel Carson in Silent Spring opened the world's eyes to the dangers of insecticides and weedkillers and other common products leaking dangerous chemicals into the food chain, In the intervening decades other dangers have been recognised after years of opposition from manufacturers, such as that both smoking and asbestos can be fatal.

Today we are facing a powerful new concern. It involves millions of people, particularly in the West, who are ill even though their doctors can't make a proper diagnosis. Environmental illnesses are known under a number of names, like Multiple Chemical Sensitivity, Chronic Fatigue Syndrome (ME), Immune Dysfunction Syndrome, Fibromyalgia, Electro-Hypersensitivity, Sick Building Syndrome.

These illnesses have variously been linked to VDUs, mobile phones and masts, electric lights, TVs, and chemicals used in the manufacture of modern appliances.

This is the first book to make the connections between the range of illnesses and the range of appliances. The result of many years research, often under difficult conditions, it highlights what many scientists in different fields are warning-that we now have dangerous chemicals embedded in the manufacture of everyday appliances that we mistakenly consider safe. And they're not.

Gunni Nordstrom is an investigative journalist in Sweden, the world-wide centre of the mobile phone industry, where much of the research on Environmental Illness has been carried out. She has published several books on health problems related to computer screens, Sjuk av bildskarm Tiden 1989, 9155034845, Faltslaget Tiden 1995, 9155040837, Morklaggning Hjalmarson & Hogstedt 2000, 9189080416.

Sample Press Coverage on the increasing awareness of the dangers of electromagnetic fields:

25 April 03 - The Daily Telegraph: ‘residents of a hamlet near a mobile phone mast have recorded high levels of illness, including seven cases of cancer, raising fresh concerns over the safety of the transmitters.’

13 September 03 - New Scientist The report recommended (by William Stewart) a “precautionary appraoch” towards the use of mobile phones, especially among children.

25 June 03 - Daily Mail - Dr Dariusz Leszczynski and his colleagues from the Finnish Radiation and Nuclear Safety Authority reported that low-level phone radiation can cause ‘stress’ reactions in cells isolated from human blood vessesls...

19 June 02 - Evening Standard - Radiation from mobile phones causes changes to human cells which could pose risks to health, an authoritative two-year study has concluded.’

03 New York Times - ‘To date, hundreds of former IBM workers have contracted cancers they claim are linked to the chemicals they used while working at the company, including blood and brain tumors, leukemia and many cases of breast cancer.’ - This is a small selection of recent news items on the subject."

http://www.o-books.net/invisibledisease.htm

--------

I suggest you to read the book “The invisible disease” by Gunni Nordstrom. ISBN 1-903816-71-8 http://www.o-books.net/currentaffairs.htm
It is about“ The dangers of environmental illnesses caused by electromagnetic fields and chemical emissions. - The evidence that VDUs, mobile phones, electric lights and other modern appliances can make you ill.”

I act as an international contact person for FEB in Sweden. In USA I have the following contacts to recommend:

Dr. Gunnar Heuser, NeuroMed and NeuroTox Associates Medical Group; Assistant Clinical Professor of Medicine at U.C.L.A. School of Medicine.
E-mail: gheuser@ucla.edu
His mailing address as of 1998: 17366 Sunset Boulevard #101B, Pacific Palisades, CA 90272.

In an affidavit of 11:06:98 he wrote, "As a clinician, I can state that electrical sensitivity is a real medical disease. My more than twenty electrically sensitive patients and all other electrically sensitive patients are in urgent need of relief. Exposure to any radio frequency radiation should be avoided in these patients."

Dr. Hooshang Hooshmand. Neurological Associates, 1255 37th suite, Suite B, Vero Beach, Florida 32960. Tels: 561 770 9339
e-mail: hoosh@prodigy.net

Dr. Hooshmand has treated electrically injured patients for decades. He has written and lectured widely on the subject. One of his specialised interests is the treatment of stray voltage victims.

Dr. William Rea, Environmental Health Center, 8345 Walnut Hill Lane, #205. Dallas, Texas 75231. Tel: 214 368 4132
E-mail: wjr@ehcd.com
Dr. William Rea has treated many with the condition, at his Texan Clinic. He is described as "likely the pre-eminent environmental medicine practitioner in the United States. Website information on his Dallas Environmental Health Clinic (plus his other clinics) is at: http://www.ehcd.com/center/ From there you can access various features of the clinics.

Also worth accessing is the website for proceedings of conferences held on environmental medicine. A great conference right on electrosensitivity took place in 1997. The abstracts are online. You could trace lots of specialists from these abstracts.
To access this: http://www.aehf.com/articles . Then scroll forward to 1997.

Also Dr. Robert Becker and Andrew Marino, Ph.D. would be worth contacting for information on current specialists in ES (electrosensitivity). A transcript of Linda Moulton Howe's May 14, 2000 "British Cell Phone Alert and an Interview with Robert O. Becker, M.D." can be reached at
http://www.earthfiles.com/earth134.htm. She would know his current address. He was/is professionally affiliated with Dep. of Orthopedic Surgery, State U of New York, Upstate Med. Center, but as he qualified in medicine way back in 1948 perhaps he has retired now.

I hope this can be of some help to you

Torbjorn Lindblom

--------

Omega see also:

OCCUPATIONAL INJURY IN THE OFFICE
http://www.feb.se/ARTICLES/GunniNordstrom.html

To all electrically sensitive in the world: YOU ARE NOT ALONE!
http://www.feb.se/ARTICLES/YouAreNotAlone.html

Sozialkürzungen der Agenda 2010

Sozialkürzungen der Agenda 2010 belasten auch die Umwelt:

Als kämen sie vom anderen Stern, so kommen sich Umweltschützer heutzutage vor, wenn sie auf die ökologisch negativen Auswirkungen des als größtes Reformprogramm der neueren deutschen Geschichte der von der SPD/Bündnisgrünen Regierung angepriesenen Agenda 2010 verweisen. Was hat die denn mit Umweltpolitik zu tun, ist doch Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik? Dies fragen sich nicht nur viele Schubladen- pardon - Ressortpolitiker aller Couleur, leider können auch viele Medienvertreter hier keinen Zusammenhang sehen oder wollen ihn nicht sehen. Die etablierten Umweltverbände lassen auch lieber die Finger vom Thema – und diskutieren mit Minister Trittin lieber zum einhunderfünfzigsten Mal über sein Lieblingsthema, das Dosenpfandgesetz.

Dabei sind die umweltpolitischen Folgen des größten Sozialabbauprogramms der bundesdeutschen Geschichte leicht nachzuvollziehen: Wird die im Zuge der AGENDA 2010 geplante Absenkung der Arbeitslosenhilfe auf Sozialhilfeniveau umgesetzt, wird den ohnehin schon ärmeren Schichten der Bevölkerung massiv Kaufkraft entzogen werden. Dies ist im wesentlichen komsumptive Kaufkraft, da sie für Güter des alltäglichen Bedarfs ausgegeben werden. Ist in diesem Bereich in Zukunft deutlich weniger Kaufkraft vorhanden, hat die nicht nur soziale, sondern auch ökologische Auswirkungen. Dazu braucht man sich nur das Kaufverhalten von Menschen anzusehen, die heute schon auf Sozialhilfeniveau leben müssen: Das Billigste ist gerade gut genug und das ist oft nicht das Umweltfreundlichste. Nach ökologischen Kriterien produzierte Lebensmittel aus dem Bioladen können sich Sozialhilfeempfänger kaum leisten. Gehen Herd, Kühlschrank oder Waschmaschine mal kaputt, sind sie gezwungen den billigsten Ersatz zu kaufen, und der rangiert in der Regel nicht in der Energieeffizienzklasse A. Auch bei Kleidung und Möbeln kann, wenn überhaupt neu, nur auf den billigsten Plunder zurückgegriffen werden und der hält meistens nicht lange. Auf Ökostrom umsteigen ist für die ärmeren Leute - selbst wenn sie wollten - auch nicht möglich, weil zu teuer.

Die vorsätzliche Verarmung der Bezieher von Arbeitslosenhilfe durch die Bundesregierung setzt also immer weniger Menschen in die Lage, ökologisch bewusst zu konsumieren. Nebenbei bemerkt: Billigste auf dem Weltmarkt gehandelte Waren werden in vielen Ländern der Erde oft zu sozial und ökologisch katastrophalen Standards produziert. Zu fairen Preisen gehandelte Lebensmittel und andere Güter werden es in Zukunft noch schwerer haben, bei uns Abnehmer zu finden, da es an ökologisch motivierter Kaufkraft mangelt.

SPD und Grüne haben mit der Umsetzung der AGENDA 2010 der Umwelt und der Öko-Branche einen Bärendienst erwiesen, die sogenannten Oppositionsparteien CDU/CSU und FDP klatschen dazu Beifall und fordern noch Weitergehendes.

Doch damit nicht genug: Verschärfte Zumutbarkeitsregeln für Erwerbslose, ebenfalls Teil der Agenda 2010, sollen diese zwingen, in Zukunft auch weiter von ihrem Wohnsitz entfernte Arbeit anzunehmen. Gleichzeitig schafft es Volker Hauff, Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung und ehemaliger Minister unter Kanzler Schmidt, die steuerlich absetzbaren Pendlerpauschalen auf öffentlichen Veranstaltungen als nicht nachhaltig im Sinne der Umwelt zu geißeln.

Ganz klar, ein erhöhtes Pendleraufkommen lässt nicht nur den Energieverbrauch ansteigen: Auch klassische Schadstoffe wie Stickoxide, Schwefelverbindungen und Schwermetalle werden verstärkt freigesetzt. Dies ist ebenfalls kontraproduktiv für Klimaschutz und Umwelt. Nur wie beides zusammenpasst - der Agenda 2010-Kanzler fordert mehr Pendelei, sein Nachhaltigkeitsratsvorsitzender fordert das Gegenteil - konnte diese Bundesregierung noch nicht erklären.

Will sie etwa Barackenwohnheime für Wanderarbeiter fördern wie im Süden der USA oder in Südafrika?

Fazit: Werden die unsozialen Agenda 2010-Kürzungen und Zumutungen der Bundesregierung umgesetzt, leiden darunter nicht nur die Menschen, sondern auch die Umwelt. Oasen des ökologisch wahren und gerechten Lebens haben in einer unsozialen Welt keine Überlebenschance.

Wolfgang Kühr (Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.)

Mailingliste der
Attac-AG Ökologie und Globalisierung
http://www.attac.de/oekologie

WTO: Hands off our food! http://www.attac.de/gentechnik

Zahl Hodenkrebserkrankter steigt

Eine Meldung aus meiner heutigen Tageszeitung
(Münstersche Zeitung):

"Münster. Angesichts steigender Zahlen von jungen Männern mit Hodenkrebs fordern Ärzte einen entsprechenden Gesundheitscheck bei der Bundeswehr- Musterung. Die Tumorart sei bei Männern zwischen 18 und 35 Jahren die häufigste Krebserkrankung, hieß es gestern im Vorfeld eines Fach- Kongresses."

Dazu habe ich selbstverständlich einige Anmerkungen:
In dieser Meldung ist nur von einem Check (= Bestandsaufnahme und passive Reaktion) die Rede. Über die Ursachen kein Wort! Ich sehe die Ursache darin, dass die jungen Männer ihr Handy dauernd in der Tasche oder am Gürtel haben. Die Geschlechtsorgane bekommen die volle Sendeleistung ab, wenn das Handy angerufen wird!

Ob sich die Herren Mediziner dazu auf Ihrem Kongress in Münster auch wohl Gedanken machen werden? Oder sind sie dann in ihrer Fantasie dabei, an den jungen Männern herumzuschnippeln, ihnen Bestrahlungen oder Chemotherapien zu verabreichen?

Es war vor einigen Jahren einmal die Rede von einem Krebs- Kataster, d. h., es sollten alle Krebsfälle zentral erfasst werden, so dass diese entsprechend statistisch ausgewertet werden können und möglicherweise auch Rückschlüsse auf vermehrtes Auftreten, Häufigkeit und evtl. Ursachen gezogen werden können. Diese Daten wären extrem wichtig für unser öffentliches Gesundheitssystem und für die Volksgesundheit überhaupt.

Ist jemandem in dieser Liste bekannt, ob es dieses Kataster bereits gibt?

Ich sehe in den letzten Monaten eine Zunahme von verschiedenen Krebserkrankungen in meinem persönlichen Bekanntenkreis, mit den o. g. "Therapien": Chirurgische Eingriffe, Bestrahlung und Chemo, und den bekannten Nebenwirkungen und Misserfolgen.

Mit einem freundlichen Gruß aus dem Münsterland
Dipl.- Ing. Wolfgang Priggen

Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4286


Omega siehe hierzu auch:

Handys können Fruchtbarkeit reduzieren - Einfluss elektromagnetischer Wellen auf die Spermienmotilität - Kinderlos durch Mobilfunkstrahlung?
http://omega.twoday.net/stories/332779/

Krebs und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/327725/

Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/
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