29
Jul
2004

The Unbearable Costs of Empire

Establishment types are trumpeting America's role as global police force. Too bad the U.S. just can't afford the job...

http://www.informationclearinghouse.info/article6573.htm

Troops accused over killing

Families claim that British soldiers unlawfully tortured and killed six civilians in post-war Iraq...

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2004/07/29/nirq29.xml&sSheet=/news/2004/07/29/ixnewstop.html
http://tinyurl.com/5qfv3


From Information Clearing House

Welcome to the Matrix

http://newstandardnews.net/content/?action=show_item&itemid=662


Informant: halojumper82

Petition von Naila

Petition des Stadtrates Naila gemäß Beschlüssen vom 29.03.2004, 08.06.2004 und 27.07.2004

Wirksamer Schutz der Bevölkerung vor gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung

Von vielen Ärzten, Wissenschaftlern, Fachleuten und auch Privatpersonen wird die Aussage angezweifelt, dass bei Einhaltung der geltenden Grenzwerte von einer Mobilfunksendeanlage keine gesundheitlichen Auswirkungen ausgehen können.

Kernpunkte der Kritik sind, dass die derzeit in der Bundesrepublik Deutschland geltenden gesetzlichen Grenzwerte für den Betrieb von Mobilfunksendeanlagen nur thermische Wirkungen, nicht jedoch bestimmte athermische Effekte der Mobilfunkstrahlung berücksichtigen und die Grenzwerte keine Vorsorgegrenzwerte darstellen, obwohl in Deutschland im Rahmen der Umweltpolitik die grundlegende Idee des Vorsorgeprinzips entwickelt wurde.

Zu den Auswirkungen von Mobilfunksendeanlagen auf die menschliche Gesundheit gibt es bereits eine Reihe von Untersuchungen, z.B. von der durch die EU beauftragten Forschergruppe REFLEX aus sieben EU-Ländern und des ECOLOG-Institutes, das eine Untersuchung im Auftrag der Telekom durchgeführt hat.

Beide kommen zu dem Ergebnis, dass durch Mobilfunkstrahlung gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorgerufen werden können. Die Forschergruppe REFLEX hat den Nachweis erbracht, dass durch Hochfrequenzstrahlung das Erbgut geschädigt werden kann. Die Studie des ECOLOG-Institutes kommt zum Ergebnis, dass Krebserkrankungen, Schwächung des Immunsystems und Einflüsse auf das zentrale Nervensystem durch Mobilfunk begünstigt werden. Darüber hinaus gibt es weltweit diverse Untersuchungen, die gesundheitliche Auswirkungen bestätigen.

Die in Naila niedergelassenen Allgemeinmediziner Drs. med. Horst Eger, Klaus Uwe Hagen, Birgitt Lucas, Peter Vogel und Helmut Voit haben eine Studie erstellt, in welcher der Gesundheitszustand der Bevölkerung im Abstand zu einer in Naila seit 1993 bestehenden Mobilfunkanlage untersucht worden ist. Die Ergebnisse der „Nailaer Ärztestudie“ wurden in einer Veranstaltung am 21.07.2004 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Studie wurde von Herrn Prof. Dr. med. Rainer Frentzel-Beyme, Epidemiologe am Zentrum für Umweltforschung und Umwelttechnologie der Universität Bremen, wissenschaftlich beurteilt.

Die Studie ergab, dass sich der Anteil von neu aufgetretenen Krebsfällen bei Patienten, die während der letzten zehn Jahre in einem Abstand bis zu 400 Meter um die seit 1993 betriebene Mobilfunksendeanlage gewohnt hatten, gegenüber dem über 400 m entfernten Bereich im Gesamtzeitraum von 1994 - 2004 verdoppelt und in der Zeit von 1999 - 2004 sogar verdreifacht hat. Überdies war das Alter, in dem diese Patienten an Krebs erkrankt sind, durchschnittlich 8,5 Jahre jünger als im über 400 m entfernten Bereich. Nennenswerte äußere Einflussfaktoren, die das Ergebnis hätten beeinträchtigen können, konnten nicht eruiert werden. Auf den Inhalt der beiliegenden Studie darf verwiesen werden.

Aufgrund des Ergebnisses der vorgenannten verschiedenen Untersuchungen ergeben sich erhebliche Zweifel an der offiziellen Darstellung, wonach bei Einhaltung der geltenden Grenzwerte von einer Mobilfunksendeanlage keine gesundheitsschädlichen Auswirkungen ausgehen können. So lange die geltenden Grenzwerte nicht verändert werden, gibt es sowohl für die betroffenen Bürger als auch für die Kommunen kaum juristische Handhaben, gegen vorhandene bzw. geplante Sendeanlagen vorzugehen, weil die Gerichte den Schutz der Bevölkerung als ausreichend ansehen, sofern die Mobilfunkanlage die geltenden Grenzwerte einhält, was durch die Erteilung der Standortbescheinigung durch die Regulierungsbehörde als erwiesen gilt.

Die deutschen Grenzwerte für Mobilfunksendeanlagen sind erheblich höher als vergleichbare Regelungen in manchen benachbarten Ländern bzw. Regionen (z.B. Schweiz, Österreich/ Bundesland Salzburg). Nachdem Mobilfunk dort auch mit extrem niedrigeren Grenzwerten für die Strahlenbelastung betrieben werden kann, sollte nach Ansicht der Stadt Naila darauf hingearbeitet werden, die Grenzwerte auch in Deutschland deutlich zu senken, um mögliche gesundheitliche Risiken für die Bevölkerung von vorneherein auszuschließen bzw. zu minimieren.

[ Zusatz, nur für Text an Bundestag:

Aus verschiedenen Bundestagsdrucksachen geht hervor, dass den politisch zuständigen Stellen die Bedenken aus der Bevölkerung und auch die kritischen Stimmen aus Wissenschaft und Forschung durchaus bekannt sind. Jedoch zögern die zuständigen Fachstellen noch mit einer eindeutigen Bewertung dieser Indizien und verweisen auf bis zum Jahr 2006 laufende Forschungsvorhaben des Bundes.

Der Deutsche Bundestag sollte hier auf ein schnelleres Arbeiten drängen und z.B. die Vorschläge des Büros für Technikfolgenabschätzung im Bericht an den Bundestag vom 08.07.2003 (Bundestagsdrucksache 15/1403) konsequent umsetzen. Dort heißt es z.B., dass bei der politischen Bewertung neuer Forschungsergebnisse in Bezug auf die Festlegung von Grenzwerten dem Parlament eine besondere Aufgabe zukomme (S. 83 a.a.O.). Es erscheine bedenkenswert, die geltenden nationalen Richtlinien bzw. Richtlinien der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierenden Strahlen (ICNIRP) mit dem Vorsorgeansatz in Übereinstimmung zu bringen, insbesondere dann, wenn weitere Forschungsergebnisse die Existenz und die Auswirkungen athermischer Effekte zweifelsfrei belegen sollten (S. 84 a.a.O.)

Die Stadt Naila ist der Auffassung, dass inzwischen genügend relevante Erkenntnisse über die Existenz solcher gesundheitsgefährdenden Effekte vorliegen und fordert daher den Deutschen Bundestag auf, entsprechend dem überall im Umwelt- und Verbraucherschutz geltenden Vorsorgeprinzip die unten genannten Maßnahmen zu ergreifen, um einen wirksamen präventiven Schutz der Bevölkerung sicherzustellen. ]

In Verantwortung für die Gesundheit aller Einwohner der Stadt Naila und auf Grund des alarmierenden Ergebnisses der Nailaer Ärztestudie hat der Stadtrat Naila gemäß Artikel 83 Abs. 1 der Bayerischen Verfassung, wonach die Gemeinden auch für das örtliche Gesundheitswesen zu sorgen haben, folgende Petition verabschiedet:

A) Deutscher Bundestag

Um einen wirksamen Schutz der Bevölkerung vor gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Mobilfunks zu erreichen, fordern wir den Deutschen Bundestag auf, umgehend folgende Maßnahmen zu ergreifen:

1. Absenkung des Grenzwertes für die Leistungsflussdichte von Mobilfunksendeanlagen in der 26. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (Verordnung über elektromagnetische Felder - 26. BImSchV) auf ein gesundheitsverträgliches Maß; und zwar eine Reduzierung um den Faktor 1:1.000.000 gegenüber dem derzeit geltenden Wert, um dem Vorsorgeansatz Rechnung zu tragen.

2. Erteilte Standortbescheinigungen für bestehende Mobilfunksendeanlagen sind gemäß der Ermächtigung des § 7 der Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder (BEMFV) umgehend zu widerrufen, sobald die Grenzwerte nach § 3 BEMFV i.V.m. der 26. BImSchV geändert worden sind.

3. Einführung eines immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens mit einer rechtlich verbindlichen Beteiligung der Kommunen und der Bürger für alle Mobilfunksendeanlagen.

4. Einführung einer gesetzlichen Verpflichtung der Hersteller sowie der Mobilfunkbetreiber zur Aufklärung der Verbraucher über die Gefahren von Hochfrequenzgeräten wie Mobiltelefonen, schnurlosen DECT-Telefonanlagen und Wireless-LAN-Anlagen.


B) Europäisches Parlament

Um einen wirksamen Schutz der Bevölkerung vor gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Mobilfunks zu erreichen, fordern wir das Europäische Parlament auf, umgehend folgende Maßnahmen zu ergreifen:

1. Erlass von EU-Richtlinien zur europaweiten Harmonisierung der Grenzwerte für Mobilfunksendeanlagen auf niedrigstem Niveau, und zwar eine Reduzierung um den Faktor 1:1.000.000 gegenüber dem derzeit in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Wert, um so gesundheitliche Risiken durch Mobilfunksendeanlagen von vorneherein auszuschließen bzw. zu minimieren.

2. Einführung einer europaweiten gesetzlichen Verpflichtung der Hersteller sowie der Mobilfunkbetreiber zur Aufklärung der Verbraucher über die Gefahren von Hochfrequenzgeräten wie Mobiltelefonen, schnurlosen DECT-Telefonanlagen und Wireless LAN-Anlagen.


C) Bayerischer Landtag

Um einen wirksamen Schutz der Bevölkerung vor gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Mobilfunks zu erreichen, fordern wir den Bayerischen Landtag auf, umgehend im Bundesrat folgende Initiative einzubringen:

1. Absenkung des Grenzwertes für die Leistungsflussdichte von Mobilfunksendeanlagen in der 26. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (Verordnung über elektromagnetische Felder - 26. BImSchV) auf ein gesundheitsverträgliches Maß; und zwar eine Reduzierung um den Faktor 1:1.000.000 gegenüber dem derzeit geltenden Wert, um dem Vorsorgeansatz Rechnung zu tragen.

2. Erteilte Standortbescheinigungen für bestehende Mobilfunksendeanlagen sind gemäß der Ermächtigung des § 7 der Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder (BEMFV) umgehend zu widerrufen, sobald die Grenzwerte nach § 3 BEMFV i.V.m. der 26. BImSchV geändert worden sind.

3. Einführung eines immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens mit einer rechtlich verbindlichen Beteiligung der Kommunen und der Bürger für alle Mobilfunksendeanlagen.

4. Einführung einer gesetzlichen Verpflichtung der Hersteller sowie der Mobilfunkbetreiber zur Aufklärung der Verbraucher über die Gefahren von Hochfrequenzgeräten wie Mobiltelefonen, schnurlosen DECT-Telefonanlagen und Wireless-LAN-Anlagen.


Anlagen: Eingabe der Bürgerinitiative zur Verminderung der Strahlenbelastung, Naila, mit Unterschriftenlisten

Kurzfassung der Nailaer Ärztestudie Stand: 28.07.2004, 09:12


Quelle: http://www.naila.de/petition.pdf


Nachricht von Reinhard Rückemann

http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4139

RFID gets under your skin

http://zdnet.com.com/2251-1110-5286695.html


Informant: Ken DeBusk

Total Information Awareness & Beyond: Threats to Privacy in a Post 9-11 America

http://www.statewatch.org/news/2004/jul/14us-privacy-threats.htm


Informant: Global Network

How Do You Like Your New Freedom?

http://www.citizenspokane.net/


Informant: Harry Mobley

GOP gets scolded on recruitment

THIS MUST BE SPREAD FAR AND WIDE! so that it does not happen enywhere else - specially in states like California & New York with large popullations of imigrants becoming citizens.

Jack


GOP gets scolded on recruitment

The citizenship ceremony in Jacksonville seemed to go off as usual, with a crowd of nearly 200 people going home as new Americans. The full article will be available on the Web for a limited time:
http://www.miami.com/mld/miamiherald/news/politics/9220188.htm
(c) 2004 Herald.com and wire service sources. All Rights Reserved.

Posted on Fri, Jul. 23, 2004

CITIZENSHIP CEREMONIES

GOP gets scolded on recruitment

Naturalization ceremonies in Jacksonville are to be relocated after complaints that GOP activists registered new citizens as Republicans.

BY GARY FINEOUT AND ALFONSO CHARDY

gfineout@herald.com

The citizenship ceremony in Jacksonville seemed to go off as usual, with a crowd of nearly 200 people going home as new Americans.

Just before the new citizens left the June 29 event, an immigration official directing the swearing-in urged the them to stop by a voter registration table -- a not uncommon sight at naturalization ceremonies.

But this table was unusual: Those handing out forms were Republican volunteers -- and the party affiliation box had been checked off ahead of time to make all of the new voters members of the GOP.(highlight added)

All of it was suspicious to Linda Cross, who was there to watch her husband, Dario Cruz, take his citizenship oath. Cross asked one of the women sitting at the table in the foyer of the University of North Florida auditorium whether there were any forms that left the party affiliation blank.

NO CHOICE OFFERED

She was told no.

''They said they didn't have any forms that weren't checked,'' Cross recalled. 'She said, `We're a Republican organization.' ''

Now, after complaints from Democrats, immigration officials say the table was unauthorized and that the incident will mean delays in swearing in naturalized citizens in Jacksonville. Top Republican party officials insist they did not authorize the voter registration effort, but Democrats remain skeptical as to how a Republican group would know when and where to show up.

''We don't know if this is happening anywhere else,'' said Ann Farra, voter registration director for the Duval County Democratic Party. ``Our other concern is, how long has this been going on?''

Jack Bulger, the Florida district director for U.S. Citizenship and Immigration Services, told The Herald that the group was not authorized to pass out pre-checked voter registration forms. He said that from now on, naturalization ceremonies in Jacksonville will be held at the local immigration office or in a federal courthouse, where immigration officials can have better control of the premises.

''The outcome of all this is that I understand better than anybody the sensitivity of voter registration, at any time . . . and I will not permit the naturalization process to be politicized in any way,'' Bulger said. ``It will not happen.''

A top immigration official sent an e-mail last week to aides to Florida's two senators to alert them to the naturalization ceremony changes, ``because of a recent flap regarding the registration of voters.''

A spokesman for U.S. Sen. Bill Nelson said Wednesday that the Melbourne Democrat wants assurances that those eligible for citizenship will not endure lengthy delays because of the change.

Bulger said no other cities in Florida have reported any similar occurrences and that no limitations on where to hold citizenship ceremonies will affect other cities. Only one ceremony in Jacksonville will be delayed a few days, he said, to accommodate the change of venue from the university campus to the Jacksonville immigration office.

Joseph Agostini, a spokesman for the Republican Party of Florida, said that voter registration efforts are directed by local clubs and local party organizations and that the state party had no involvement in the June 29 registration drive.

''At the local level, volunteers often attend these kind of events to register voters,'' said Agostini, who said he had registered voters at swearing-in ceremonies in Hillsborough County in past years.

Dick Carlberg, assistant supervisor of elections for Duval County, said that on the basis of complaints from Democrats, the elections office set aside 36 registration forms from June 29 that were dropped off by the Duval County Republican Party. It is a third-degree felony in Florida to alter voter registration forms without the voter's consent.

But he said those registrations were processed after the office got an opinion from the division of elections that nothing illegal had happened. Carlberg said that while the forms were pre-checked Republican, some voters had crossed it out and selected another party affiliation, indicating they understood they had a choice.

''At worst it was unethical,'' Carlberg said. ``It depends on your point of view. But illegal, no.''

Bulger, the immigration chief in Florida, said that immigration officials typically allow nonpartisan groups or local election offices to register voters at ceremonies and no one thought to question the identity of the people who showed up to register voters in Jacksonville.

'In this particular incident, when our people were almost ready to start the ceremony, a group came in and had a nondescript sign that said `voter registration,' and our people made the assumption, without verifying it, that it was one of the nonpartisan groups we typically have dealt with,'' he said. ``Later, someone approached one of our people and said they thought they had received a form that was pre-checked. That would be inappropriate.''

SOMEONE NAMED

While immigration officials said that the organization that offered voter registration cards to new citizens was ''unknown,'' a story about the initial controversy in The Florida Times-Union identified one of those registering voters as being a Republican volunteer named Millie McLean.

McLean was identified last October as being in charge of voter registration drives for the Republican Women's Club of Duval County Federated, one of dozens of clubs statewide that are chartered by the Republican Party of Florida. McLean refused to answer questions from The Herald, but she denied any wrongdoing to the Times-Union.

Judith Albertelli, a Jacksonville resident and president of the Florida Federation of Republican Women, said she had been told that the women's club itself did not sponsor the voting booth at the June 29 naturalization ceremony.

Herald staff writer Mary Ellen Klas contributed to this report.

RFID Microchip Implants for Humans

VeriChip: RFID Microchip Implants for Humans

by URI DOWBENKO

First it was cattle. Then it was pets. Now it's Mexicans.

Will Americans be next?

http://www.conspiracyplanet.com/channel.cfm?channelid=74&contentid=900&page=1

Bio-chip implant arrives for cashless transactions
Announcement at global security confab unveils syringe-injectable ID microchip

Posted: November 21, 2003
7:42 p.m. Eastern

http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=35766


Informant: Jack Topel

An alternative 9/11 report

by Sam Smith

Progressive Review

07/28/04

America is not only destroying itself but is destroying its ability to work its way of the situation. The contempt that the elite, including the media, have for this country's anti-war minority -- despite its concordance with the views of much of the rest of the world -- illustrates the miasma into which America's leaders have fallen. ... In short, with psychotic consistency, our leaders have made matter worse, more dangerous, and more complicated to resolve.

... This is not poor policy, it is madness. It is criminally reckless and negligent and threatens not only those we blame but those we profess to protect...

http://prorev.com/alt911.htm


Informant: Thomas L. Knapp

FDA to consider human RFID tagging

ZDNet

07/28/04

The US Federal Drug Administration issued a ruling overnight that essentially begins a final review process that will determine whether hospitals can use VeriChip's RFID systems to identify patients and/or permit relevant hospital staff to access medical records, said Angela Fulcher, vice president of marketing and sales at the Florida-based company. ... So far, most of the sales have been outside the United States. Along with its attorney general's implant, Mexico has evaluated the chips as a way to better identify children in the event of a kidnapping. The Baja Beach Club in Spain has used them as electronic wallets to buy drinks. Sales have also taken place in Russia, Switzerland, Venezuela and Colombia. ... But FN Manufacturing, a South Carolina gun maker, is evaluating the technology for 'smart guns,' which contain sensor-activated grips so that only their owners can fire them...

http://www.zdnet.com.au/news/security/0,2000061744,39154693,00.htm


Informant: Thomas L. Knapp

US Army Issues Electromagnetic Gun Program Contract

http://www.spacewar.com/news/2004/milplex-072904-1640-16.html


Informant: kevcross5

Antennen belasten Blutbild

NEUSTADT: Mobilfunk-Initiative präsentiert Reihenuntersuchung

Im Kampf gegen Mobilfunkanlagen ist ein bundesweites Netzwerk von Mobilfunkgegnern entstanden. Sie wollen die gesundheitsschädigende Wirkung von Mobilfunkanlagen beweisen. Die Ergebnisse einer Reihen-Blutuntersuchung in Neustadt wurden jetzt der Öffentlichkeit präsentiert. Danach lassen sich Veränderungen des Blutbildes feststellen.

Die Neustadter Mobilfunk-Initiative startete nach der Inbetriebnahme einer Anlage in der Winzinger Straße eine Reihenuntersuchung bei Menschen, die in der Winzinger Straße wohnen. Vor Inbetriebnahme der Antennen und nach halbjährigem Betrieb Ende April 2004 hatten 49 Personen freiwillig und auf eigene Kosten an den Blutuntersuchungen teilgenommen. Koordiniert werden die Reihenuntersuchungen von dem Wormser Mediziner Peter Germann. Er geht davon aus, dass Mobilfunk-Wellen das Blutbild von Menschen beeinträchtigen können und will mit seiner Arbeit weitere Untersuchungen anregen.

Wie Christel und Johannes Füssel, Mitbegründer der Neustadter Initiative, jetzt mitteilen, seien bei den Probanden deutliche Veränderungen bei den Reticulozyten im Blut festgestellt worden. Dabei handelt es sich um Vorstufen der roten Blutkörperchen. Ein Index (MI-Wert) zeigt dem Arzt den Reifegrad der Reticoluzyten bei ihrer Entwicklung zu roten Blutkörperchen an. Vereinfacht gesprochen: Je höher dieser Index ist, desto mehr nähert sich dieser Mensch dem Krankheitsbild der Blutarmut.

Apothekerin Ingrid Füssel betont, dass die Winzinger Probanden nicht krank geworden seien. Bei der großen Mehrzahl habe sich in dem halben Jahr des Sendebetriebs der MI-Wert jedoch erhöht. Besonders deutlich sei dies bei Kindern und jüngeren Erwachsenen der Fall gewesen. Auch hätten einige der Familien versucht, sich gegen die elektromagnetischen Felder der Antennen abzuschirmen (unter anderem durch neue Thermofenster oder Kupferfolien unter der Dacheindeckung). Bei diesen Probanden seien keine auffälligen Veränderungen des MI-Werts festgestellt worden, jedoch bei 73 Prozent der Versuchspersonen ohne Abschirmungsversuche.

Bei der Untersuchung sind laut Füssel 16 Parameter des Blutbildes untersucht worden. Außer beim MI-Wert seien keine nennenswerten Veränderungen festgestellt worden. Die Mobilfunkinitiative gehe jedoch davon aus, dass sich dies mit der Dauer des Sendebetriebs noch ändern könnte. Sie will Stadt oder Gesundheitsamt um Unterstützung für die Fortsetzung der Reihenuntersuchung bitten. (nob)

Quelle: Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG, Publikation: Frankenthaler Zeitung
Ausgabe: Nr.174, Datum: Donnerstag, den 29. Juli 2004, Seite: Nr.17


siehe hierzu auch:

Einfluss der Mobilfunkbelastung auf die Retikulocytenreifung
http://omega.twoday.net/stories/286698/

Zeitzeichen - Grenzen des Weghörens

29. Juli 2004, 02:11, Neue Zürcher Zeitung

Zeitzeichen - Grenzen des Weghörens

Über die Lärm- und Zwangsgesellschaft

Der Lärm nimmt zu. Die Klagen über ihn werden nicht weniger, werden aber selten erhört. Ist unsere Gesellschaft auf dem direkten Wege, eine Zwangsgesellschaft zu werden, die die Ohren ihrer Mitglieder ungehemmt akustisch mit Beschlag belegt?

Aus der akustischen Feldforschung: Ein Großraumwagen der Bahn, locker besetzt. Plötzlich, zwei, drei Sitze hinter mir, das Geklingel eines Handys. Ich schrecke hoch. Unwillig drehe ich mich um, Quelle und Besitzer genauer zu orten, da erschallt ein zweiter unerbetener Weckruf ein paar Sitze vor mir. Diesmal ist es eher ein Gebimmel. Und noch bevor ich dort fündig werde, meldet sich aus der Tiefe des Raumes schon ein drittes Handy, dieses Mal mit einer Art von Gepiepse. Offenbar bin ich in einem Vogelkäfig gelandet, einer fahrenden Voliere. Und bei dem Trio bleibt es nicht. Bald fallen weitere Handys oder auch die schon gehörten weitere Male ein.

Was aber haben sie ihren Handy-Partnern zu sagen? Handy Nr. 1 teilt dem anderen Ende der Verbindung mit, dass es gerade den Zug bestiegen hat, um sich anschließend ausgiebig dank der Verbindung darüber zu unterhalten, wie denn die Verbindung ist. Ein Kommunikationsforscher würde das wahrscheinlich eine Art von Metakommunikation nennen.

Handy Nr. 2 teilt dem anderen Ende der Verbindung mit, wie draußen das Wetter ist. Dann will es, von unstillbarem Wissensdrang gepeinigt, auch selber erfahren, wie denn inzwischen am Abfahrtsort das Wetter ist. Handy Nr. 3 teilt dem Auditorium des Großraumwagens mit, auf welchen Kosenamen das andere Ende der Leitung hört. Und im weiteren Lauf der Reise wird es dasselbe Großraumauditorium in den ganzen Reichtum seiner Beziehungen, die Intimität erst seines Geschäfts-, dann seines Geschlechtslebens mit dem jeweils anderen Ende der Verbindung einweihen. Und wie teilt man alle diese schönen Dinge dem jeweils anderen Ende der Verbindung mit? Vor allem laut, weil man am Telefon bekanntlich immer lauter als gewöhnlich sprechen muss, im Zug selbstverständlich noch lauter.

Lärm und Nullinformation

Handys sind eine der symptomatischsten Objektivationen der entfesselten Kommunikationsgesellschaft, die in eine «akustische Zwangsgesellschaft» übergeht. Sie paart Lärm mit Nullinformation. Gegenüber den Mithörern, die der handygestützten Kommunikation nicht entrinnen können, nimmt sie wie selbstverständlich ein Recht auf Verletzung der akustischen Grenze in Anspruch. Eine persönliche Sphärengrenze, die einen Raum wechselseitiger Schonung umrisse, Schallschutzgrenzen, die man nicht ohne Not überschreiten darf, wie man selber innerhalb ihrer vor Störung sicher ist, eine Diskretionsgrenze und ein Datenschutz im Sinne des Schutzes vor fremden Daten existieren nicht mehr.

Wie die Handy-User nach der frühen Einsicht von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin und Don D. Jackson «nicht mehr nicht kommunizieren» können, so können die unfreiwilligen Mithörer nicht mehr nicht partizipieren. Sie werden akustisch zwangssozialisiert, paradoxerweise durch den Terror des Privaten, ja Intimen. Wäre das Wort nicht etwas zu lärmend und humorlos, könnte man die akustische Zwangsgesellschaft in diesem Sinn totalitär nennen.

Freilich ist das Handy ein relativ moderates und noch mit dem Bonus der - wie auch immer zu verstehenden - Kommunikation ausgestattetes Beispiel für die akustische Zwangsgesellschaft. Was sie als «Lärm» empfindet, scheint weitaus brutalerer Art sein zu müssen, um überhaupt als solcher wahrgenommen zu werden. Die Ohren sind wie die Seelen längst einer partiellen Ertaubung zum Opfer gefallen, die man als Selbstimmunisierung, als Bildung einer Art von akustischen Schwielen, verstehen mag.

Diese partielle Ertaubung samt der Relativierung des Lärmbegriffs zeigt sich selbst in jenen Zonen, die seit einiger Zeit eine gewisse kritische Aufmerksamkeit gefunden haben: von der musikalischen Zwangsbeschallung in öffentlichen Räumen (Kaufhäusern, Bahnhöfen, ganzen Innenstädten) über den hoch technisierten Krieg gegen die Natur, der sich Landschafts- oder auch Gartenpflege nennt, bis zum Verkehrslärm, der im Fluglärm oder auch bei den Lärmterroristen mit motorisierten Zweirädern seine Spitzenwerte erreicht. Aber Desensibilisierung, die Herausbildung akustischer Schwielen, ändert nichts daran, dass Lärm immer akustische Gewalt ist.

Dass es analog der «gefühlten Temperatur» einen «gefühlten Lärm» gibt, entschärft das Problem keineswegs, im Gegenteil, es bedeutet, dass die - notwendige und hilfreiche - «Dezibelisierung» der objektiv messbaren Lärmgrenzwerte auf der nach oben offenen Lärm-Richter-Skala ergänzt werden muss um den legitimen subjektiven Faktor, der umso größere Rücksichtnahme erfordert, als er nur bedingt messbar ist.

Immerhin ist über den Lärm als «Umweltproblem Nr. 1» in den letzten Jahren mehr denn je geforscht und diskutiert worden. Eine Reihe vorzüglicher Bücher ist erschienen, unter anderem Rüdiger Liedtkes «Die Vertreibung der Stille» und Stephan Marks «Es ist zu laut!», Ausrufezeichen, «Ein Sachbuch über Lärm und Stille» - worin das «elfte Gebot» des Dichters Robert Gernhardt zu finden ist: «Du sollst nicht lärmen. Ein Gebot, das Gott vergessen hatte.» Das bisher umfassendste und zugleich radikalste Buch zum Thema: Rigo Baladurs «Der Stille Tod», «Stille» groß geschrieben und im Genitiv: Es geht um den Tod der Stille, um einen Tod, bei dem die alten Assoziationen versagen, wonach der Tod selber still sei. Weit gefehlt, lärmend kommt er.

Unverschließbare Ohren

Zu seiner fatal gesteigerten aktuellen Wirkung kommt der Lärm freilich aufgrund eines augenfälligen, richtiger: ohrenfälligen Merkmals der anthropologischen Grundausstattung: dass das Ohr das offenste und zugleich wehrloseste der menschlichen Sinnesorgane ist. Die Evolution hat es leider versäumt, uns einen bei Bedarf aktivierbaren, dem Willen unterliegenden natürlichen Ohrenverschluss wie bei den Augen die Lider mitzugeben. Von Ohropax reden wir hier nicht. Medientheoretisch gesehen, sind die Ohren ein nicht abschaltbarer Receiver. Das Handy aber entpuppt sich aus dieser Perspektive gewissermaßen als Parodie des Ohres. Günther Anders hat im zweiten Band seines Hauptwerkes «Die Antiquiertheit des Menschen» den Zusammenhang mit der Antiquiertheit der Privatheit hergestellt: «Die Dimension des Akustischen ist die Dimension der Unfreiheit. Als Hörende sind wir unfrei. Fortzuhören ist schwieriger, als fortzublicken.»

Die Unverschließbarkeit des Ohres hatte in den Urwäldern, Savannen und Höhlensystemen der gattungsgeschichtlichen Frühzeit und in allen Gefahrenbereichen auch darüber hinaus für ein schlafbedürftiges, augenschließendes Wesen ihren guten Wachsamkeitssinn. In den «Urwäldern» der heutigen Gesellschaft wird sie zum Desaster. Statt aus der Lid-, der Wehrlosigkeit der Ohren eine besondere Sorgfaltspflicht, die Grundregeln akustischer Rücksichtnahme, abzuleiten, liefert diese Gesellschaft das Gehör allen Attacken schutzlos aus.

Ludger Lütkehaus

http://www.nzz.ch/2004/07/29/fe/page-article9QSK7.html


Copyright © Neue Zürcher Zeitung AG

Ban Plant-based Transgenic Pharmaceuticals

ISIS Press Release 29/07/04

Prof. Joe Cummins and Dr. Mae-Wan Ho call for a global forum and a ban on testing pharm crops, especially in Third World countries

Sources for this report are available in the ISIS members site. Full details here http://www.i-sis.org.uk/membership.php

As one after another biotech giant retreated from genetically modified (GM) crops for food and feed in Europe (see "Biotech investment busy going nowhere", this issue), the industry is redoubling its efforts to develop plant-based transgenic pharmaceuticals in North America and elsewhere.

In April 2004, California stalled a major attempt to introduce GM rice producing human lactoferrin and lyzozyme into 10 counties, but efforts to use rice and other food crops to produce hazardous pharmaceuticals have continued unabated.

On 12 July, the European Union (EU) announced the award of 12 million euros to a network of laboratories in 11 European countries plus South Africa to explore the possibilities of producing pharmaceuticals grown in genetically modified plants. The consortium, "Pharma- Planta", will use plants to produce vaccines and treatments against major diseases including AIDS, rabies, diabetes and TB. Human trials of the drugs are to begin within the next five years. The project is co-ordinated in the UK by Prof. Julian Ma of St. George's Medical School London; and John Innes Centre, UK's top GM crop research institute is also a member of the consortium.

A day later, it was revealed that South Africa, the only member of the consortium outside Europe, is to be the test site of the first pharm crops. South Africa's Council for Scientific and Industrial Research is particularly interested in potential vaccines against HIV. Philip Dale, plant technologist at John Innes Centre in Norwich and the project's biosafety co- ordinator, reportedly said that the cost of 24-hour surveillance of GM fields in the UK has made it expensive to conduct similar trials in Britain.

The use of Third World countries for testing and producing plant-based pharmaceuticals unacceptable both in Europe and the United States smacks of colonialism. It also raises the spectre of unmonitored and unregulated human exposures to the dangerous products. This problem will be exacerbated as opposition to pharm crops is growing in the United States, and more Third World countries will be targeted for test sites and production facilities. ISIS has played a key role in exposing the marketing of pharm crop products in the United States previously unbeknownst to the public, via a gaping loophole in the US regulatory system (see "Pharm crop products in US market", this issue).

A coalition of consumer and environmental organizations in the US issued a call for a moratorium on genetically engineered pharm crops on 21 July. They want the California state agencies to conduct a rigorous investigation of the potential hazards posed by a biotech company's plan to produce pharmaceutical drugs from genetically engineered rice.

There is an urgent need for proper international regulation on the testing and production of plant-based pharmaceuticals. The first step may be a wider discussion of the drawbacks and dangers of plant-based pharmaceuticals as well the "advantages" put forward by proponents in academe and corporations. The overlooked dangers of pharm crops include pharmaceuticals that are toxic, that could produce immune sensitization followed by anaphylaxis, or oral tolerance leading to loss of immunity to pathogens; and general loss of confidence in the food supply. These have been discussed in numerous reviews from the Institute of Science in Society.

The United Nations Food and Agriculture Organization (FAO) has run a number of electronic conferences around "Agricultural Biotechnology for Developing Countries - an Electronic Forum". These moderated discussions have been quite productive. It is time to have an electronic forum on "Plant-based Pharmaceuticals in Developing Countries".

Do contact the administrator of the FAO project Dr. John Ruane, at biotech- admin@fao.org to call for such a forum as a matter of urgency. The FAO forums are described at the following URL:
http://www.fao.org/DOCREP/004/Y2729E/Y2729E00.HTM

It is important that the testing and production of plant-based pharmaceutical in the Third World are made public before they are quietly and extensively carried out without the informed consent of those directly affected.

Meanwhile, it is imperative to impose a ban on field test releases and biopharmaceutical production by multinational corporations and foundations, especially in Third World countries.

This article can be found on the I-SIS website at http://www.i-sis.org.uk/

Heat Shock Proteins (HSP)

Workshop Consensus Statement HSP-Helsinki 2004

Dear Dr. Haberlund,

I have read the so-called revised version of the Helsinki meeting on hsp70 on the COST website (a highly inappropriate site for this report, by the way). Before this meeting I knew that any research that indicated that hsp70 was NOT only induced by heat, would be an exercise in futility. The safety standards for cell phone use are firmly in the hands of the cell phone industry. And, apparently, that is where they will stay at least until there is a cancer epidemic in a country like Israel where everyone, including small children, are connected to each other by cell phones because of the volatile and dangerous environment there daily.

We have measurements on SAR at the Drosophila level. We have detailed engineering measurements made while phone was on and off. We have controls and resent the statement in the summary report that we do not. These and other relevant details are contained in our paper (Weisbrot et al, 2003 J Cellular Biochem*) and should be read by any honest scientist. Furthermore, the reported measurements were peer reviewed. The reporter for BEMS Newletter distorted the reports given at this Helsinki meeting and I have so informed them. It contradicts the Mays Swicord and BEMS reporter version (the latter, incidentally, was the only reporter allowed into the meetings).

As in so many instances in the past, the cell phone industry goes out of its way to discredit any scientific data that is contrary to their agenda.

Sincerely yours,
Reba Goodman
Professor
Department of Pathology
Columbia University
New York, NY

*Effects of mobile phone radiation on reproduction and development in Drosophila melanogaster
http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/abstract/102530721/ABSTRACT

Links:

EMF and Stress proteins (Hsp) or Heat shock proteins
http://csifcem.free.fr/hspen.html

Physiology and Cellular Biophysics Faculty Martin Blank, Ph.D.
http://cpmcnet.columbia.edu/dept/physio/physio2/blank1.html

EFFECTS OF EMFs ON THE OFFSPRING PRODUCTION OF INSECTS
http://www.telecomlab.gr/2002/oct/rhodes/pap3rs/N%20059%20_p438%20-%20p452_.pdf

Permanent mutations in fruit flies by cell phone radiation
http://omega.twoday.net/stories/688725/

Effect of GSM 900MHz Mobile Phone Radiation on the Reproductive Capacity of Drosophila Melanogaster http://omega.twoday.net/stories/327118/

GOP Senator Chafee Criticizes Bush for Iraq War

http://www.truthout.org/docs_04/072904I.shtml

White House to Project Record Deficit

http://www.truthout.org/docs_04/072904B.shtml
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