Wissenschaft zu Mobilfunk

29
Apr
2005

Non Thermal Studies

http://www.cogreslab.co.uk/non_thermal.asp

Just found this reference. Another paper reporting adverse effects at TETRA type frequencies.

SAITO K SUZUKI K Maldevelopment Of Early Chick Embryos Induced By Non-Thermogenic Dose Radio Frequency Radiation at 428 MHz For The First 48 Hours, Cong Anom 25: 275-283 1995

Roger Coghill
MA (Cantab) C Biol MI Biol MA (Environ Mgt)
Coghill Research Laboratories

Visit our website: http://www.cogreslab.co.uk

From Mast Network


Non thermal effects of exposure to EMF
http://omega.twoday.net/stories/538361/

A Break-through in Understanding Non-Thermal Electromagnetic Field Effects
http://omega.twoday.net/stories/522713/

Thermal and Nonthermal Mechanisms of the Biological Interaction of Microwaves
http://omega.twoday.net/stories/507958/

Phasic behavioral and endocrine effects of microwaves of nonthermal intensity
http://omega.twoday.net/stories/252799/

Prof. Sianette Kwee: The effects of radiofrequency fields on cell proliferation are non-thermal
http://omega.twoday.net/stories/205735/

28
Apr
2005

Handystrahlung schadet Gesundheit

http://oesterreich.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=5&id=378145


Nachricht von der BI Bad Dürkheim


Handy-Masten beeinflussen Hirnströme
http://omega.twoday.net/stories/657032/

Mediziner Oberfeld: Handy-Masten beeinflussen Hirnströme

28. April 2005

Salzburger Studie weist weltweit erstmals Einfluss nach.

SALZBURG (SN, APA). In einer Salzburger Studie konnte nun weltweit erstmals nachgewiesen werden, dass nicht nur die Strahlung eines Handys zu einer Veränderung der Gehirnströme führt, sondern dass auch Mobilfunk-Sendeanlagen diese beeinflussen. Die veränderten Hirnströme wurden mit dem EEG aufgezeichnet.

Neun Frauen und drei Männer im Alter zwischen 20 und 78 Jahren stellten sich freiwillig für das Experiment zur Verfügung. Sie bezeichnen sich selbst als empfindlich gegenüber Mobilfunksendeanlagen. Zur Aufzeichnung der bioelektrischen Aktivität des Gehirns wurden auf dem Kopf der Probanden mehrere Elektroden angebracht. Nach Abschluss der EEG-Aufzeichnungen wurden die Teilnehmer gebeten, allfällige Wahrnehmungen zu schildern. Fast alle klagten über verschiedene Symptome wie Herzbeklemmung, Kopfschmerzen, Nervosität oder Ohrengeräusche, berichtete Studienautor Gerd Oberfeld.

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen laut Oberfeld die Notwendigkeit, die Gesundheitsbelastung durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung zu reduzieren und die Forschung zu intensivieren. Die Ergebnisse zeigen weltweit erstmals, dass die Einstrahlung einer Mobilfunk-Sendeanlage (GSM 900/1800 MHz) in etwa 80 Meter Distanz zu signifikanten Veränderungen unterschiedlicher EEG-Parameter führt. Die Ergebnisse sollen nun in internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht und durch weitere Untersuchungen abgesichert werden.

http://www.salzburg.com/sn/salzburg/artikel/1525610.html


Nachricht von der BI Bad Dürkheim


Handy-Masten beeinflussen Hirnströme
http://omega.twoday.net/stories/657032/

Strahlung von Mobilfunksende-Anlagen beeinflussen Gehirnströme

http://www.salzburg.gv.at/lkorr-meldung?nachrid=34332
http://omega.twoday.net/stories/655663/

Zusammenhang zwischen Handystrahlen und Kehlkopfkrebs?
http://omega.twoday.net/stories/657085/

Handy-Masten beeinflussen Hirnströme
http://omega.twoday.net/stories/657032/

Zusammenhang zwischen Handystrahlen und Kehlkopfkrebs?

150.000-Euro-Spende

28. April 2005

Salzburg (SN-chr). Unerwartete finanzielle Unterstützung für Umweltmediziner Gerd Oberfeld und seine Handystrahlen-Forschung: Peter Daniell Porsche (31), Spross der Autobauer- und Händlerdynastie, stellt Oberfeld 150.000 Euro für eine Studie zur Verfügung. "Darin soll geprüft werden, ob es einen Zusammenhang zwischen Handystrahlen und Kehlkopfkrebs gibt", sagt Porsche. "Die Mobilfunkbetreiber bestreiten jede Gesundheitsgefahr durch Handystrahlen, und die Betroffenen haben eine Riesenangst. Ich bin einer der sagt: Man soll der Sache wissenschaftlich auf den Grund gehen."

Studie in der Schule

Strahlenforscher Oberfeld macht inzwischen mit einem Experiment in der Rudolf-Steiner-Schule in Salzburg auf sich aufmerksam: Dort wurden zwölf Personen in einem von Strahlen abgeschirmten Raum platziert. "Wir haben den Teilnehmern die Augen verbunden und die Ohren verstopft. Dann wurde das Fenster des Raumes mehrmals geöffnet und wieder geschlossen. Der nahe Handymast hat durch das offene Fenster gestrahlt und dafür gesorgt, dass sich die Hirnwellen der Leute sofort verändert haben", sagt Oberfeld. Damit sei weltweit zum ersten Mal bewiesen, dass Mobilfunk den menschlichen Körper beeinflusst. Am Versuch waren Wissenschafter der Christian-Doppler-Klinik und der Uni Salzburg beteiligt.

© SN.

http://www.salzburg.com/sn/05/04/28/artikel/1524270.html


Nachricht von der BI Bad Dürkheim


Strahlung von Mobilfunksende-Anlagen beeinflussen Gehirnströme
http://omega.twoday.net/stories/657684/
http://omega.twoday.net/stories/655663/

Handy-Masten beeinflussen Hirnströme
http://omega.twoday.net/stories/657032/

Handy-Masten beeinflussen Hirnströme

Studie: http://science.orf.at/science/news/134909

Quelle: http://ecolog.twoday.net/stories/656974/

Strahlung von Mobilfunksende-Anlagen beeinflussen Gehirnströme
http://omega.twoday.net/stories/657684/
http://omega.twoday.net/stories/655663/

Zusammenhang zwischen Handystrahlen und Kehlkopfkrebs?
http://omega.twoday.net/stories/657085/

Handy-Masten beeinflussen EEG: Weltweit erster Nachweis kommt aus Salzburg
http://www.networld.at/index.html?/articles/0517/548/110910.shtml

Salzburger Handy-Masten-Studie: Grüne fordern Konsequenzen auf Bundesebene
http://www.networld.at/index.html?/articles/0517/548/110910.shtml

Mediziner Oberfeld: Handy-Masten beeinflussen Hirnströme
http://omega.twoday.net/stories/658092/

Auf dem Weg zur Volksseuche
http://omega.twoday.net/stories/668646/

Handystrahlung schadet Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/658098/

27
Apr
2005

Technikglaube über alles

http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_40304.html

Strahlung von Mobilfunksende-Anlagen beeinflussen Gehirnströme

[27.04.2005]

[Land Salzburg] Salzburger Umweltmediziner Oberfeld stellt Ergebnisse einer neuen Studie vor

(LK) „Die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen weltweit erstmals, dass die Einstrahlung einer Mobilfunksendeanlage (GSM 900/1800 MHz) in etwa 80 Metern Entfernung zu signifikanten Veränderungen unterschiedlicher EEG-Parameter führt. Die gemessenen Veränderungen der Gehirnströme sind mit verschiedenen vegetativen und zentralnervösen Störungen, über die die Probanden berichteten, in Zusammenhang zu bringen.“ Dies teilte heute, Mittwoch, 27. April, der Salzburger Umweltmediziner Dr. Gerd Oberfeld vom Referat „Gesundheit, Hygiene und Umweltmedizin“ des Landes mit.

In der Studie wurden zur Auswertung die Elektrodenpaare im Hinterhauptslappen und Scheitellappen herangezogen und für drei Frequenzbänder Alpha 1 (8-10 Hz), Alpha 2 (10-12 Hz) und Beta (13-20 Hz) untersucht. Ausgehend von der Phase geringer Strahlenbelastung kam es zu einer Aktivitätsänderung in allen drei Frequenzbändern. Diese Veränderungen können zusammenfassend als Reaktion des Gehirns auf einen äußeren Reiz – im speziellen Fall durch die Strahlung einer GSM-Mobilfunksendeanlage - angesehen werden. Äußere Reize, die zu einer Reaktion des biologischen Systems führen, werden als externe Stressoren bezeichnet. Stressoren sind nicht grundsätzlich negativ (Eustress), können jedoch bei zu häufigem Auftreten bzw. bei zu großer Intensität in Abhängigkeit von der Empfindlichkeit des betroffenen Menschen zu Störungen der Lebensqualität, der Arbeitsleistung und der Gesundheit führen (Disstress), erläuterte Dr. Oberfeld. Aufgrund der von fast allen Studienteilnehmern geschilderten zum Teil erheblichen Störungen des Wohlbefindens ist zumindest bei auf Mobilfunkstrahlung empfindlichen Personen bereits bei einer kurzzeitigen Einwirkung eine Disstressreaktion anzunehmen.

Strahlung muss reduziert werden

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, so Oberfeld in Zusammenschau mit den vorliegenden empirischen Daten, die Notwendigkeit, die Gesundheitsbelastung durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung zu reduzieren und die Forschung zu intensivieren. Die Ergebnisse zeigen weltweit erstmals, dass die Einstrahlung einer Mobilfunksendeanlage (GSM 900/1800 MHz) in etwa 80 m Distanz zu signifikanten Veränderungen unterschiedlicher EEG-Parameter führt. Es ist geplant, diese Ergebnisse in internationalen Fachzeitschriften zu veröffentlichen und die jetzt gefundenen Resultate durch weitere Untersuchungen abzusichern. Dazu werden schon jetzt freiwillige Studienteilnehmer ab 16 Jahren gesucht, die sich als empfindlich oder unempfindlich gegenüber Mobilfunksendeanlagen bezeichnen. Interessenten werden ersucht, sich an die Umweltmedizin des Landes Salzburg unter der Telefonnummer (0662) 8042-2969 zu wenden. Die Untersuchung wurde aus Geldern der Salzburger Landesregierung finanziert.
Rudolf-Steiner-Schule war Projektauslöser

Die Rudolf-Steiner-Schule in Salzburg-Mayrwies liegt im Hauptstrahl der Mobilfunksendeanlage am benachbarten Wählamt der Telekom Austria. Die höchsten Strahlenpegel wurden bei geöffnetem Fenster im Religionsraum 1 im ersten Stock der Schule in etwa 80 m Distanz zum Sender gemessen. Mehrere Versuche der Schule zur Entfernung des Senders waren bisher vergeblich.

In einer interdisziplinären Arbeitsgruppe bestehend aus Dr. med. univ. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner des Landes Salzburg (Studienleiter), Dr. Hannes Schimke (EEG-Brainmapping / Psychophysiologie / Statistik) und Univ. Prof. Dr. Günther Bernatzky (Arbeitsgruppe für Neurodynamics und Neurosignalling der Universität Salzburg) wurde ein innovatives Studiendesign erstellt. Unterstützt wurde die neurophysiologische EEG-Befundung durch Dr. med. univ. Gernot Luthringshausen, Neurologe/EEG. Untersuchungsziel war die Abklärung eines möglichen Zusammenhangs zwischen der Einstrahlung der Mobilfunksendeanlage und der Beeinflussung der Gehirnaktivität bei erwachsenen Studienteilnehmern.

Schulklasse wird zum Strahlenlabor

Unterstützt durch die Rudolf-Steiner-Schule wurde im August 2004 der Religionsraum 1 für eine Woche zum Studienlabor. Die dem Sender zugewandte Seite wurde mit einem Abschirmstoff verhängt, nur eine kleine Fläche im geöffneten Fenster wurde mit einem normalen Stoff versehen, um die hochfrequente Strahlung in den Versuchsraum zu lassen. Diese Öffnung konnte nun sehr einfach durch einen zweiten kleinen Abschirmvorhang verschlossen und wieder geöffnet werden.

Die hochfrequente Einstrahlung im Religionsraum wurde durch die nahe Mobilfunksendeanlage dominiert. Am Untersuchungsplatz ergaben sich im ungeschirmten Zustand als Maximalwert für TV-Sender Pegel von 0,03 µW/m², für UKW von 3 µW/m³ und für die Mobilfunksendeanlage von 6290 µW/m². Während der gesamten Untersuchung wurden neben der Aufzeichnung der Strahlenbelastung durch die Mobilfunksendeanlage direkt neben dem Studienteilnehmer verschiedene Umweltparameter wie Schallpegel (Umweltschutzabteilung des Landes Salzburg), Kohlenstoffdioxid, Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit, magnetische Wechselfelder (können z.B. bei Stromflüssen in Leitungen auftreten) und die Sfericsaktivität (Auslöser von Wetterbeschwerden) erhoben.

Studienteilnehmer im Alter zwischen 20 und 78 Jahren

Neun Frauen und drei Männer im Alter zwischen 20 und 78 Jahren, die sich selber gegenüber Mobilfunksendeanlagen als empfindlich bezeichneten, stellten sich freiwillig für das Experiment zur Verfügung. Es wurde den Teilnehmern freigestellt, die Untersuchung jederzeit abzubrechen. Die zeitliche Abfolge der Belastung wurde den Teilnehmern nicht mitgeteilt.

Die Studienteilnehmer wurden in einen bequemen Polstersessel mit dem Rücken zum geöffneten Fenster gesetzt. Die Einstrahlung erfolgte leicht schräg auf den Hinterkopf. Die Belastung des Oberkörpers betrug bedingt durch die Abschirmung etwa 1/8 der Kopfbelastung. Anschließend wurden zur Aufzeichnung der bioelektrischen Aktivität des Gehirns (Elektroenzephalogramm-EEG) mehrere Elektroden verteilt auf dem Kopf angebracht. Um die Wirkungen anderer Umweltreize zu minimieren, erhielten die Studienteilnehmer eine dunkle Augenmaske (Schlafmaske) und Ohrenwachs (Ohropax) beidseits. Die Untersuchung erfolgte in Ruhe, Bewegungen wurden mit Ausnahme der Atmung und des Schluckens vermieden. Zu Beginn des Versuches war die Strahlenbelastung im Raum bzw. bei der Versuchsperson deutlich reduziert und betrug im örtlichen und zeitlichen Mittel im Kopfbereich etwa 26 µW/m². Danach wurde für 15 Minuten der zweite kleine Abschirmvorhang unmerkbar für die Studienteilnehmer angehoben. Dies führte zu einem Anstieg der Leistungsflussdichte auf etwa 3327 µW/m². Danach folgte wieder eine geschirmte Phase mit etwa 26 µW/m².

Nach Abschluss der EEG-Aufzeichnungen wurden die Studienteilnehmer gebeten, allfällige Wahrnehmungen zu schildern. Elf der zwölf Studienteilnehmer schilderten verschiedene Symptome wie etwa Bienenkorbsurren im Kopf, Herzklopfen, Unbehagen, Benommenheit, Herzbeklemmung, Atemnot, Nervosität, Unruhe, Kopfschmerzen, Ohrgeräusch, Hitzegefühl, Niedergeschlagenheit, Gefühl nicht genug Luft zu bekommen. J86-11B

http://www.salzburg.at/themen/leben/gesundheit.html?NewsID=76038
http://omega.twoday.net/stories/657684/

Handy-Masten beeinflussen Hirnströme
http://omega.twoday.net/stories/657032/

Zusammenhang zwischen Handystrahlen und Kehlkopfkrebs?
http://omega.twoday.net/stories/657085/

25
Apr
2005

Childhood cancer incidence in the vicinity of the Sutro Tower, San Francisco

http://www.mindfully.org/Technology/Sutro-Tower-EMF-Cancer29may00.htm

Michelozzi: Radio-Vatikan-Sender-Studie

"Radio-Vatikan-Sender-Studie" (Michelozzi, 2001):

Epidemiologischer Nachweis, dass in 6 km um den Sender Kinderleukämie um 220% und die Sterblichkeit an Erwachsenen Leukämie erhöht sind:

Radiosender 600 kW, gemessen: 1,5 - 25 Volt/Meter in Sendernähe Häufigkeit Kinderleukämie erhöht auf 220 % in einer 6-Kilometer-Zone um den Sender, Häufigkeit von Kinderleukämie und Sterblichkeit bei Erwachsenen-Leukämie nahm mit der Entfernung vom Sender ab.

http://www.nirmed.de/Grundlagen/wirkungen%20beim%20menschen.htm


Radio Vatikan in Schwierigkeiten
http://www.gigaherz.ch/261/

Knast für Elektrosmog
http://omega.twoday.net/stories/679758/

Michelozzi P et al. 2001; 2002
Adult and Childhood Leukemia near a High-Power Radio Station in Rome, Italy
http://aje.oupjournals.org/cgi/content/abstract/155/12/1096
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Starmail - 27. Nov, 11:08

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Zuletzt aktualisiert: 8. Apr, 08:39

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