Mobilfunk

17
Mrz
2004

"Keine Ahnung ... ich ruf dich an"

MODERNES LEBEN

"Keine Ahnung ... ich ruf dich an"

Jugendliche empfinden Verabredungen und feste Zusagen zunehmend als lästig. Wozu planen, wenn es Handys gibt? Die Geräte haben den Alltag ihrer eifrigsten Nutzer bereits radikal verändert -- zu einem hohen Preis.

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,290713,00.html

16
Mrz
2004

Mobilfunk ist ein Störenfried

Omega: Es stimmt nicht, dass es derzeit noch keine wissenschaftlich belegten Zusammenhänge gibt. Es gibt unzählige seriöse Studien aus dem In- und Ausland, die die Schädlichkeit des gepulsten Mobilfunks beweisen. Siehe unter:
http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html

Zweifelhafte Grenzwerte schützen nicht vor Schäden: die Berichte von Schlafstörungen, Stressgefühl, Tinnitus und anderen körperlichen Beschwerden in der Nachbarschaft von Sendeanlagen sind zahlreich. In solchen Fällen verweisen die Mobilfunkbetreiber gerne darauf, dass die amtlichen Grenzwerte weit unterschritten würden. Das stimmt zwar, doch sind diese Grenzwerte extrem hoch, weil sie nur die thermische Wirkung der Strahlung berücksichtigen. Elektromagnetische Wellen können, wie beim Mikrowellenherd, Gewebe erwärmen. Die offiziellen Grenzwerte schützen also vor glühenden Ohren beim Telefonieren, nicht aber vor biologischen Wirkungen der Felder im Körper.

Unser Organismus wird von elektrischen Impulsen gesteuert, die in ihrer Frequenz und Stärke der elektromagnetischen Strahlung von Handys ähnlich sind. Kein Wunder also, dass diese Strahlung den Organismus beeinflussen kann.

http://www.buergerwelle.de/d/doc/presse/s&k8-02.htm


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_160304.html

15
Mrz
2004

"Da geht's hin - wir machen das"

"Da geht's hin - wir machen das"

Vodafone sucht Konsens / Experten widerlegen "Märchen vom harmlosen Mobilfunk"

Solch einen Andrang hat es im Dreieich-Parlament noch bei keiner Sitzung des Bauausschusses gegeben. Gut 180 Frauen und Männer kamen Dienstagabend in den Burghofsaal. Thema: Wie krank machen elektromagnetische Strahlen von Mobilfunkantennen?

VON PETER HOLLE

Dreieich · 10. März · Für den Dreieicher Internisten Wolfram Haas ist das keine Frage. "Elektrosmog hat krankmachende Wirkung", sagt er und spricht davon, "dass die Krebshäufung im Raum Dreieich besorgniserregend ist". Er schildert Leidensgeschichten von jungen, ansonsten kerngesunden Patienten, die in die Nähe von Götzenhainer und Offenthaler Mobilfunkantennen gezogen sind und seitdem ihres Lebens nicht mehr froh werden. Diagnosen unter anderem: Herzrasen und -flimmern, Kreislaufbeschwerden, Schlafstörungen, Kopfweh, Angst- und Schmerzzustände. Als Haas am Dienstagabend im Burghofsaal Dreieichen-hain dann resümierend "Das Märchen vom harmlosen Mobilfunk" geißelt, prasselt Beifall los. Gut 180 Menschen applaudieren.

Fünf hochkarätige Experten

Nein, keine Bürgerversammlung. Der Bauausschuss des Dreieicher Stadtparlaments hat Sitzung. Auf der Tagesordnung stehen Fragen, die die Abgeordneten seit Jahren umtreiben: Sind die Dutzenden von Mobilfunkantennen, die auf Masten, Türmen, Dächern in den fünf Stadtteilen montiert sind, gefährlich für Leib und Leben derjenigen, die sich in ihrem Strahlungsbereich aufhalten? Wenn ja, was kann die Stadt tun? Wie kann sie ihre Bürger schützen? Wie Vorsorge treiben? Nach etlichen zähen Debatten, in denen die Volksvertreter zumeist auf der Basis gediegenen Halbwissens und triftig erscheinender Spekulationen argumentierten, sie könnten sowieso nichts unternehmen, hat sich der zuständige Bauausschuss Anfang des Jahres für ein Symposium mit fünf hochkarätigen Experten entschieden. Termin: der vorgestrige Dienstag.

Auch niedrige Dosis macht krank

Die Fachleute, die dort auf dem Podium sitzen, nehmen die Furcht und die Ängste des Publikums ernst. "Der Schutz vor den Hochfrequenzfeldern und der Schutz vor den Ängsten davor ist gleichermaßen wichtig, denn beides beeinträchtigt die Lebensqualität", sagt die Umweltärztin Brigitte Schlehofer vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg.

Eine Götzenhainerin, die vor 18 Monaten ins Dorf gezogen ist, nickt eifrig. Vom Saalmikrophon aus schildert sie ihre Beschwerden, deren Quelle sie in der großen Radarmasten-Anlage der Flugsicherung auf der Hub zu orten meint. "Man hört am laufenden Band hier von Krebs- und Herzkranken - und das in einer Häufung, die mir nicht gefällt", klagt sie und beschwert sich bei den Politikern, dass in ihrem Stadtteil Antennen postiert sind, die nur 50 Meter von Altenwohnanlagen und Kitas stehen.

Über 20 Bürger melden sich mit Klagen zu Wort. "Keine Einzelfälle", resümiert Rainer Frentzel-Beyme vom Bremer Institut für Präventionsforschung. Sein Kollege Horst-Peter Neitzke (Ecolog-Institut Hannover) sekundiert: Auch unterhalb der gesetzlichen Strahlendosis-Grenzwerte zeigten sich bei vielen biologische Wirkungen. Elektrosmog fördere auch in niedriger Intensität das Wachstum von Krebszellen, vermindere kognitive Leistungen wie Rechnen, belaste Herz und Kreislauf.

Betreiber sucht Konsens

Was tun? Diplom-Ingenieur Wolfgang Klose von der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation, die den Antennenbetreibern die Schutzabstände vorschreibt und die Standortbescheinigungen ausstellt, gelobt, stets ein Argusauge auf Dreieicher Masten zu werfen. "Jede kleinste Änderung wird von uns begutachtet."

Neitzke empfiehlt den Kommunalpolitikern "Vorrangstandorte vorzuschlagen" und sich dafür schon mal ein wissenschaftliches Gutachten zu leisten. Die Betreiber müssten zwar nicht darauf eingehen, "aber es gibt ja Unruhe in der Bevölkerung - und das wollen die Firmen auch vermeiden. Die sind dankbar für jeden abgeprüften Standort, der in ihre Netzstruktur passt".

"Wir sind zu jeglichem Gespräch bereit, mit ihnen im Konsens Standorte zu verabreden", beteuert denn auch Vodafone-Niederlassungsleiter Rudolf Markschläger prompt. Und verspricht den Politikern: "Wenn Sie sagen ,Da geht's hin!' - dann machen wir das."

http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/lokal_rundschau/offenbach/darmstadt/?cnt=402577



KOMMENTAR

Spielräume

VON PETER HOLLE

Keine Ausreden mehr. Die Dreieicher Kommunalpolitiker wissen seit dem Experten-Symposium des Bauausschusses, was Sache ist in Sachen Mobilfunk - und was sie von sich aus tun können, um auf die massiven Befürchtungen in der Bevölkerung zu reagieren. Dass dergleichen Ängste im Übrigen kein Minderheitenthema in Dreieich sind, dokumentierte der Ansturm auf die Bauausschusssitzung.

Die Sorgen sind ja berechtigt. Volk und Volksvertreter erfuhren von den Wissenschaftlern, die laut Erstem Stadtrat Dieter Zimmer (SPD) "internationalen Ruf" genießen, dass Gefahr im Verzug ist, da auch niedrige Strahlendosis krank machen kann. Und den Politikern schrieb die hochkarätige Runde ins Stammbuch, dass die Kommune von sofort an Vorsorge treiben kann. Soll heißen: Lasst Gutachten machen, um für die Menschen "harmlose" Vorrangstandorte zu orten. Zwingt die Mobilfunknetzbetreiber an den Verhandlungstisch, um diese - und nur diese - Antennen-Plätze festzuklopfen. Dass die Chancen dafür nicht schlecht stehen - dazu hat am Dienstag ein Vodafone-Sprecher die Schwurhand gehoben. Auch, wie er sagte, namens der drei anderen großen deutschen Netzbetreiber.

Also: Spielräume sind vorhanden, die Dreieicher müssen sie nur nutzen. An die Arbeit - keine Ausreden mehr.

http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/lokal_rundschau/offenbach/darmstadt/?cnt=402574


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_150304.html

14
Mrz
2004

Die Umwelt leidet an einem eklatanten Schwefelmangel

Hallo Herr Alt,

die Umwelt leidet an einem eklatanten Schwefelmangel. Mit Schwefeldioxid gedüngte Felder und Waldböden bringen gesündere Pflanzen hervor. Mit Kohlensäure CO² gedüngte Pflanzen wachsen ebenfalls besser. Wälder an Autobahnen wachsen dichter, sind gesünder, zeigen weniger Schäden. In den Wirbeltrichtern der Windkraftanlagen werden pH- und Redoxwert von Flüssigkeiten verändert. Wir müssen zurück zu ungefiltertem Ausstoß von Rauchgasen die genügend Schwefeldioxid enthalten. Auf keinen Fall gehören feinst verteilte Platinstäube aus den Platinoxidationskatalysatoren in die Umwelt. Kein denkender Mensch kann annehmen, dass die Natur Fehler macht und dass die Verbrennungsprozesse aus Hausbrand, Kohle, Öl mit den freigesetzten Partikeln, Spurenelementen und Gasen falsch + umweltschädlich wären.

Im Ruhrgebiet und bei rauchenden Schloten und dickem Belag auf den Fensterbretter gab es in den Kleingärten auch ohne Dünger blühendes Leben.

Vulkanausbrüche mit gigantischen Mengen dieser Emissionen führen zu Fruchtbarkeit. Wie kann es nur sein, dass an diesen grundlegenden Erkenntnissen vorbei, eine Umweltpolitik betrieben wird, die uns mit jedem Tag näher an den Rand einer globalen Katastrophe treiben kann.

Es liegt auf der Hand, dass die Umweltzerstörungen mit der Vergewaltigung der natürlichen Verbrennungsprozesse und der exzessiven Ausbreitung gepulster und unnatürlicher Energien von Millionen von Funkanlagen einhergehen.

Mit besten Grüßen

Gerd Ernst Zesar

13
Mrz
2004

Mobilfunksender raus aus den reinen Wohngebieten?

Kann uns das wirklich vor den Gefahren der Mobilfunkstrahlung schützen?

Immer öfter hört man die Forderung von besorgten Bürgern und Organisationen, Sendeanlagen nicht mehr in reinen Wohngebieten aufzustellen, sondern am Stadt- oder Ortsrand, in Gewerbegebieten oder im Grünland – also in sogenannten Außenbereichen.

Eine solche Forderung ist nicht sinnvoll ! Denn entscheidend für die Belastung eines Menschen ist nicht allein die Entfernung vom Sender, sondern wie viel Strahlung von diesem Sender noch bei ihm ankommt.

Steht z.B. ein Sendemast in 1000 m Entfernung bei freier Sicht, dann treffen uns in Hauptstrahlrichtung noch bis zu 10 nW/cm² (= 100 Mikrowatt/m² bzw.0,2 V/m). Sind Sender mehrerer Betreiber auf dem Mast, dann werden sogar 30-40 nW/cm² (300 bis 400 Mikrowatt/m² bzw. 0,35-0,4 V/m) gemessen.

Wenn man bedenkt, dass Menschen bei einer langzeitigen Bestrahlung schon bei 1 nW/cm² (=10 Mikrowatt/m² = bzw. 0,06 V/m) erkranken (Dr. Lebrecht v. Klitzing), so kann also keine ausreichende Sicherheit für unsere Gesundheit gegeben sein, auch wenn ein Sender 1000 m und mehr von uns entfernt steht, - also z.B. außerhalb eines Wohngebietes.

Handys benötigen Sender !

Aus Kapazitätsgründen können von jeder voll ausgebauten Sendeanlage in ihrem Umkreis (z.B. Großzelle r= 10-30 km) nur ca. 90 Gesprächsverbindungen gleichzeitig hergestellt werden (in Österreich und Schweiz sind es weniger). Wenn die Zahl der Handynutzer weiter zunimmt, werden die Zellen weiter unterteilt und damit immer mehr Sender gebaut.

In größeren Städten ist also schon aus Kapazitätsgründen eine Versorgung aller Nutzer nur von “außerhalb“ gar nicht möglich.

Außerdem leben und arbeiten ja auch Menschen in Außenbereichen und diese Menschen in Misch-, Industrie- und Dorfgebieten haben doch dasselbe Recht auf den Schutz ihrer Gesundheit wie die Menschen in den reinen Wohngebieten.

Und weiter draußen auf dem Land arbeiten die Bauern auf dem Feld und leben die Tiere in Feld und Wald, die ebenso zu schützen sind.

Weiterhin: Wenn man fordert, die Sendemasten dort draußen aufzustellen, dann werden meist sofort hohe Masten aufgestellt. Mit diesen hohen Masten wird aber die Infrastruktur bereitgestellt für die Erweiterung der Richtfunknetze und der Mobilfunknetze!

Es geht um Folgendes:

Die Einbindung der einzelnen Sendestationen in das Netz eines Betreibers über Richtfunk ist kostenmäßig viel günstiger als mittels erdverlegter Kabel. Die Richtfunkantennen müssen dazu untereinander Sichtkontakt haben – daher die hohen oder erhöht stehenden Masten im Außenbereich. Von hier aus können die in den Innenbereichen noch zu erwartenden Sender leicht per Richtfunk angebunden werden.

Mit der Forderung, die Masten in den Außenbereichen zu bauen, unterstützt man also die Pläne der Betreiber, weil dadurch der Weg für weitere Sender in den Innenbereichen geebnet wird.

Die mit Umweltschutz begründete Zielsetzung der Konzentration möglichst vieler Sender auf einem Masten, führt zu einer weiteren gefährlichen Erhöhung der Strahlungsbelastung.

Ja zum Handy – Nein zum Masten ??

Viele Menschen wollen mit dem Handy telefonieren, möchten aber selber keine Sender in ihrer Nähe haben. Ohne Sender funktionieren jedoch die Handys nicht. Wer also den Sender vom eigenen Haus weg haben will, handelt nach dem St. Florians-Prinzip, denn dann bekommen den für das Handy zwingend notwendigen Sender eben andere. Und ist der Handynutzer unterwegs, so braucht er zusätzlich noch viele weitere Sender entlang seines Weges, mit denen auch wieder andere belastet werden.

Oft hört man von Mastengegnern das Argument, sie würden ihr Handy unbedingt brauchen. Irgendeinen “wichtigen Grund“ werden aber auch alle anderen Millionen Menschen haben und damit auch den Anspruch auf ein Handy. Also was tun?

Es ist wohl klar, dass ein Mastengegner konsequenterweise auch sein eigenes Verhalten überdenken sollte. Denn die Handynutzer sorgen selbst dafür, dass immer mehr Masten gebaut werden müssen.

Wir sehen aus diesen Ausführungen, dass es nicht möglich ist, ein Mobilfunknetz mit der zur Zeit noch erlaubten Technologie aufzubauen und gleichzeitig den Gesundheitsschutz für die Menschen zu sichern.

Bei der heute verwendeten Technologie wird bewusst eine unübersehbare Schädigung der Volksgesundheit in Kauf genommen.

Wir müssen sicherstellen, dass unsere Gesundheit wieder zum höchsten Gut wird.

Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_130304.html

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Diplomingenieur und Vodafone-Fachreferent Dirk Schulz machte auf ein technisches Dilemma aufmerksam: "UMTS-Sendeleistungen haben durchschnittlich nur eine Reichweite von 500 Metern, deshalb müssen die Sendemasten in der Stadt stehen."

http://omega.twoday.net/stories/1158946/

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Auslagerung von Mobilfunksendern aus reinen Wohngebieten: kann uns das wirklich vor den Gefahren der Mobilfunkstrahlung schützen?
http://omega.twoday.net/stories/1145526/

Ist die Medizin blind für pathogene Umweltfaktoren ?

Ist die Medizin blind für pathogene Umweltfaktoren ?

Faktor Umweltverschmutzung und Technologiebelastung

von SGIPT - Gesellschaft für Allgemeine und Integrative Psychotherapie – Deutschland

In Bayern gab es ein Institut für Arbeitsmedizin, dessen Professor dafür berüchtigt war, dass er zugunsten Betroffener nie etwas "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" herausfinden konnte. Das liebte die Industrie und so überschütteten sie ihn mit Aufträgen unter kräftiger Mithilfe einer einseitigen Justiz, die damit, statt Recht zu sprechen, tatsächlich Unrecht gefördert und den Geist der Rechtsidee gebeugt hat, nämlich dass Geschädigte Anspruch auf Schadensersatz haben. Denn meist wird nach dem Prinzip geurteilt: in dubio pro pecuniam et contra populum (Im Zweifel für das Geld und gegen das Volk).

Die Medizin steht in dem schlechten Ruf, schon immer mit den Mächtigen und vor allem mit den Geldgebern ein allzu enges Amigo-Bündnis einzugehen. Möglicherweise hat dies mit ihrem unstillbaren Hunger nach Geld und Anerkennung zu tun. Sieht man sich das auf den ersten Blick ausgezeichnet erscheinende Buch von Feldmann et al. genauer an, so fällt auf, dass die AutorInnen ziemlich blind für die epidemische Entwicklung des Tinnitus sind und noch nicht einmal theoretisch die Komponente Umweltverschmutzung und Technologiebelastung erwägen. Das Tinnitus etwa mit der industriell- gesellschaftlichen Entwicklung zu tun hat, erfährt man in dem sonst sehr informativen Werk nur implizit durch die Formulierung: "Unter den Lebensbedingungen einer Industriegesellschaft tritt bei 35-45% aller Erwachsenen über 17 Jahren zu irgendeinem Zeitpunkt ein transientes oder permanentes Ohrgeräusch unterschiedlicher Lautheit auf."

Was spricht nun überhaupt dafür, die Forschungshypothese Umweltgifte und Technologiebelastung als bedeutungsvoll für die Tinnitus- Epidemie aufzustellen? Der Grund ist so offensichtlich, dass die Tinnitus- Lobby offenbar dem Prinzip folgt: vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen:

die epidemische Entwicklung des Tinnitus

Es ist einfach nicht normal und nachvollziehbar, dass innerhalb kürzester Zeit urplötzlich Millionen von Tinnituskranken mit exorbitanten jährlichen Zuwachsraten wie Pilze aus dem Boden schießen. Man erinnere sich: das erste deutsche Tinnitus-Buch erschien 1986, dessen Autor noch im selben Jahr die Tinnitus- Liga ins Leben rief. Noch 1979 kommt im großen Uexküll zur Psychosomatik - wie in den allermeisten anderen Psychosomatikbüchern auch - das Stichwort Tinnitus gar nicht vor.

Wie kommt es also zu dieser Tinnitus-Epidemie? Ist es (auch) eine Mode Erscheinung? Ist es (auch) eine suggestive Massen-Epidemie? Ist es (auch) ein getrimmtes Syndrom? Steckt (auch) die Abrechnungslobby dahinter? Spielen (auch) Umweltverschmutzung und (auch) Technologiebelastung [Elektrosmog] eine wichtige Rolle?

Überlegen wir: was war 1986? Gibt es irgendein herausragendes Ereignis, dass wir zu dieser relativ plötzlichen Tinnitusepidemie in Beziehung setzen könnten? Oder sollten wir die Umweltverschmutzung und Technologieentwicklung der ganzen 80er Jahre - oder noch länger? - betrachten (s.u.)?

Das Jahr 1986 (Quelle: Chronik 1986)

· Reaktorunglück Tschernobyl (April: radioaktive Wolken bringen Tschernobyl vor die Haustür; Süddeutschland besonders betroffen; München 150 Bequerel; erst am 2. Mai warnt die Bundesregierung vor Frischmilch und Blattgemüse): 50 Mill. Curie kondensierbare Spaltprodukte gelangen in die Umwelt.

· Kohl beruft Wallmann am 6.6. als ersten Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

· Gefahrenstoffverordnung 1.10.: In der Raumluft zahlreicher Kindergärten wird Dioxin festgestellt. Asbest wird in Spielzeug untersagt. Wohngift Vorbeugung: Formaldehyd.

· Rheinverschmutzung (Rhein-"Unfälle": 31.10.: Ciba-Geigy, Basel; 11.11.: Sandoz AG, Basel; 21.11.: BASF, Ludwigshafen; 26.11.: Bayer, Leverkusen).

Es ist natürlich auch möglich, dass das Phänomen Tinnitus schon einige Jahre oder sogar Jahrzehnte unter den Lebensbedingungen einer Industriegesellschaft schwelte und erst in den 80er Jahren die entsprechende Aufmerksamkeit fand. Doch auch dies wäre natürlich kritisch zu untersuchen und zu reflektieren.

Die wichtigsten Faktoren aus Umweltverschmutzung und Technologiebelastung in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts sind:

· Der Ausstoß von Schadstoffen und Giften (Abgabe an Wasser, Boden, Luft und Atmosphäre; Lebensmittel, Futtermittel, Alltagsobjekte, Industrieprodukte, Geräte, Farben, Lacke usw.)

· Radioaktive Belastungen

· Ozonloch und Bestrahlung

· Belastung durch Elektrosmog (Abstrahlung durch Sender und Geräte)

· Lärmbelastung (Verkehr, Technische Akustische Geräte [z.B. Rundfunk, Verstärker], Disco- Musik, Tiefflug)

· Belastung durch erhöhte Anpassungsleistungen ("Stress")

Auch die Allergien sollen sehr zugenommen haben. Bereits 1987 werden 20 Millionen AllergikerInnen in Deutschland geschätzt - 1/3 der Bevölkerung. Man führt die Störung des Immunsystems auf die wachsende Belastung der Luft, Wasser, Lebensmittel und der Haushalte durch Umweltgifte zurück. (Quelle: Chronik 1987, April, S. 70).

Die Probleme der Umwelt erfahren in den 80er Jahren durch zahlreiche Umwelt- Katastrophen (Ozonloch, Waldsterben, Industrieunfälle, Wasserverschmutzung) eine erhöhte Aufmerksamkeit. Die Bedeutung des zunehmenden kritischen Umweltbewusstseins kommt am klarsten durch die Umweltschutzbewegungen zum Ausdruck (z.B. Greenpeace, ökologische Parteien, Robin Wood).

Omega siehe weiter unter: http://www.sgipt.org/gipt/psysom/tinni/tinnitus.htm

Es gibt auch eine andere Medizin, die der Umweltschutzbewegung nahe steht, die häufig aus dem Bereich der Umweltmedizin kommt und wie z.B. IGUMED durch den Freiburger Appell einen hervorragenden Beitrag im Kampf gegen die Umweltbelastungen leistet.

Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_130304.html

RA Prof. Dr. iur. Klaus Kniep: Rechtsaufsätze zu MOBILFUNK

http://www.kanzlei-heilbronn.de/publikationen-mobilfunk.html

Mobilfunkantennen und Eigentum
http://www.kanzlei-heilbronn.de/content/publikationen/Mobil2.htm

Vermögenseinbußen und Mobilfunkantennen
http://www.kanzlei-heilbronn.de/content/publikationen/Vermoegen.htm

Miete und Mobilfunk: Urteil AG FFM v. 25.06.2001
http://tinyurl.com/37ys3

Mobilfunk und Mietumfeld
http://www.kanzlei-heilbronn.de/content/publikationen/Mobil-Miete.htm

Mobilfunk und Wohnungseigentum
http://www.kanzlei-heilbronn.de/content/publikationen/WEG.htm

Mobilfunk, BVerfG und Fachgerichte
http://tinyurl.com/2qkxq

BImSchV und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/search?q=BImSchV+und+Mobilfunk

Verfahrensfreiheit bei Errichtung von Antennen?
http://www.kanzlei-heilbronn.de/content/publikationen/Verfahren.doc

Mobilfunk und Steuerfragen
http://www.kanzlei-heilbronn.de/content/publikationen/Steuern.doc

Gesetzeswidrige Vertragslaufzeiten
http://www.kanzlei-heilbronn.de/content/publikationen/Vertragslaufzeiten1.doc


RA Prof. Dr. iur. Klaus Kniep

RA Prof. Dr. Kniep ist aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen als stellvertretender Hauptgeschäftsföhrer der IHK Heilbronn-Franken und Lehrbeauftragter der FH Heilbronn mit dem Wirtschaftsrecht, dem Architekten- und Baurecht sowie dem Verwaltungsrecht befaßt.

RA Prof. Dr. Kniep hat im Zuge seiner wissenschaftlichen Tätigkeit zahlreiche Aufsätze veröffentlicht, insbesondere zum Wasserrecht, Medizinrecht, Baurecht, Wehrpflichtrecht, Umweltrecht, Recht des europäischen Binnenmarktes und Mietrecht.

RA Prof. Dr. Kniep ist seit vielen Jahren Senator bei den Wirtschaftsjunioren Deutschland.

RA Prof. Dr. Kniep ist Prüfer bei der Deutschen Akkreditierungs- und Zulassungsgesellschaft für Umweltgutachter mbH (DAU) in Bonn, welche über die Zulassung von Umweltgutachtern entscheidet.

http://www.kanzlei-heilbronn.de/content/rechtsanwaelte/kniep.htm
http://omega.twoday.net/search?q=Prof.+Kniep

12
Mrz
2004

Feldzug gegen die Desinformation

"Verfälscht": Siegfried Zwerenz erläutert Mobilfunk-Gutachten

Dorfen (ao) - "Wir werden systematisch desinformiert", prangerte Siegfried Zwerenz, Mobilfunk-Sachverständiger und Vorsitzender des Vereins "Bürgerwelle", bei der Veranstaltung der "Wellenbrecher" am Dienstagabend im Streiblsaal an. Ein düsteres Bild malte er davon, wie die deutsche Regierung und Wirtschaft Gutachten verfälschten und ignorierten. Mit nur einem Ziel: Zu verbergen, wie gefährlich Mobilfunk sei.

Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Allergien, Ohrensausen, ein verändertes Blutbild: All dies verursachten die hochfrequenten Strahlen - selbst wenn die offiziellen Grenzwerte der WHO eingehalten würden. Grund: "Diese schützen vor akuter Erwärmung, nicht vor Erkrankung."

Mit einem ganzen Stapel "seriöser wissenschaftlicher Studien" wedelte Zwerenz. Bereits 1995 habe etwa ein Professor festgestellt, dass 60 Prozent der Nervenzellen von Tauben nach der Bestrahlung mit gepulster Hochfrequenz falsch reagierten. "Daraufhin hat er keine Forschungsgelder mehr bekommen."

Andere Studien hätten ergeben, dass die "Blut-Hirn-Schranke" nach einer Bestrahlung "geöffnet werde" und somit Schadstoffe ins Gehirn kämen. Die Folge: "Eine frühzeitige Alterung des Gehirns." Elektromagnetische Felder könnten zudem "Stränge der DNA brechen".

Ein Bauer habe nach dem Aufstellen eines Mobilfunkmasten eine 20-fache Steigerung der Missgeburten bei seinen Kühen festgestellt. "Aber die Landwirte haben Angst, dies zu melden, weil ihre Rinder dann nicht mehr gekauft würden." Ergebnisse einer Studie "Kranke Rinder durch Mobilfunk" habe die Regierung daraufhin verschleiert, so Zwerenz. Sein Beweis für die Schädlichkeit des Mobilfunks: Versicherungen böten keinen Schutz bei Handyschäden mehr.

Stadträtin Dorette Sprengel (GAL) fragte, ob sich die Strahlung erhöhe, wenn die Antenne außerhalb Dorfens errichtet werde - wie die Betreiber behaupteten. Klar wies dies Zwerenz zurück: "Die Belastung wäre geringer." Immer mehr Handys, immer mehr Mobilfunk, gab Stadtrat Michael Oberhofer (ÜWG) zu bedenken: "Wir leben in einer verlogenen Gesellschaft". Da gab Zwerenz zu: "Da muss sich jeder an der eigenen Nase fassen." mm

Datum: 11.03.2004

http://www.merkur-online.de/regionen/dorfen/42,252611.html?fCMS=1cf6aeb34df9823d5a9e876aaee0bef4


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_120304.html

Krebscluster in der Nähe von Mobilfunkantennen

Die Bürgerwelle e.V. klagt an

Krebscluster in der Nähe von Funkantennen
http://omega.twoday.net/stories/227418/

60 Krebscluster in der Nähe von Funkantennen
http://omega.twoday.net/stories/526791/

Krebshäufung in der Nähe von Mobilfunksendeanlagen
http://omega.twoday.net/stories/580235/

Die Naila-Mobilfunkstudie
http://omega.twoday.net/stories/283426/

Welchen Stellenwert hat der Mensch?
Antennenbatterie auf einem Seniorenheim in Darmstadt. Diese Anlage strahlt direkt in eine 200m entfernte Wohnung, wo ein 3-jähriges Kind an Leukämie erkrankt ist. Das Foto wurde aus der betroffenen Wohnung heraus gemacht.
http://www.buergerwelle.de/pdf/welchen_stellenwert_hat_der_mensch.doc

Hilferuf aus Polen
http://www.buergerwelle.de/pdf/hilferuf_aus_polen.pdf

Mobilfunkturm des Todes: 55 Tote in Slupsk (Stolp) in Polen und weitere 53 schwer Erkrankte http://omega.twoday.net/stories/422749/

Valladolid Spanien: Krebsskandal an spanischer Schule
Zeitraum 28.12.01 - 24.06.02
http://tinyurl.com/ytsz6

Mobilfunk und Krebs
http://omega.twoday.net/stories/284796/

Mikrowellen-Bewusstseinskontrolle
Geschrieben von Tim Rifat
Tatsachenberichte-Josef Schedel
http://www.buergerwelle.de/pdf/mikrowellenbewusstseinskontrolle.pdf

Das halbseitige Waldsterben
Gesehen bei Rottenbuch/Schönegg
http://www.buergerwelle.de/pdf/das_halbseitige_waldsterben.doc

dazu auch:

Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg
Das Waldsterben haben wir dem Volk ja noch gut verkaufen können,
aber das "halbseitige oder horizontale" Waldsterben!?
http://www.buergerwelle.de/pdf/offener_brief_an_ob_oldenburg.pdf

60 Krebscluster in der Nähe von Funkantennen
Verdachtsfälle: Häufungen von Krebs und schweren Erkrankungen in
der Nähe von Funkantennen
http://www.iddd.de/umtsno/60krebs.htm

Krebscluster: Gehirntumorhäufungen in Geisenheim
Schädliche Veränderungen in Blutbildern dokumentiert
http://home.t-online.de/home/HLangenbach/artikelseiten/Gehirntumore%20bei%20Sendern.htm

Erhöhtes Krebsrisiko in Sendernähe
http://omega.twoday.net/stories/393983/

Krebscluster in Spanien
Aus der spanischen Presse 2000-2003 (in englischer Sprache)
http://www.buergerwelle.de/pdf/conglom_englisch.xls

DER TOD VON 43 EINWOHNERN VON MAJADAHONDA DURCH ELEKTROMAGNETISCHE STRAHLUNG WIRD ZUR ANZEIGE GEBRACHT http://omega.twoday.net/stories/1421140/

Michelozzi: Radio-Vatikan-Sender-Studie
http://omega.twoday.net/stories/651129/

Italien/Volturino
Immer mehr missgebildete Tiere in bestrahltem Dorf
http://www.buergerwelle.de/pdf/volturino_missgebildete_tiere.doc

Tiere und Mobilfunk
Zusammenstellung
http://www.buergerwelle.de/pdf/tiere_und_mobilfunk.rtf

Bilddokumentation eines betroffenen Landwirts
http://www.mobilfunk-allgaeu.de/rinder/seite1.html


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_bw_klagt_an.html



Mobilfunkopfer
http://omega.twoday.net/stories/372640/

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
http://omega.twoday.net/stories/482751/

Cancer Cluster in Vicinity to Cell-Phone Transmitter Stations
http://omega.twoday.net/stories/580224/

ELECTROMAGNETICS FIELDS AND CANCER: QUOTATIONS
http://omega.twoday.net/stories/507624/

SERIOUS CONGLOMERATES OF CANCER AND OTHER PATHOLOGIES THAT HAVE BEEN TIE BY THE POPULATION NEXT TO ANTENNAS OF TELEPHONY - Cluster in Spain 2000-2004
http://omega.twoday.net/stories/466717/

11
Mrz
2004

Messaktion und Gegenaktion

Die Mobilfunknetzbetreiber haben angekündigt die Unschädlichkeit der Strahlung von Mobiltelefon- Basisstationen nachzuweisen zu wollen. Sie möchten mit Hilfe von 4 Forschergruppen nachweisen, dass der deutsche Grenzwert an den Basisstationen eingehalten wird, und es somit laut ihrem Ansatz zu keiner Schädigung kommen kann!?

Sand für die Augen der Bevölkerung? Nebelkerzen für die wenig fachlich involvierte, mittlere Verwaltungsebene?

Wer möchte mit der Radarpistole an der Autobahn ein Tempolimit in Höhe der Lichtgeschwindigkeit kontrollieren und noch dazu Temposünder ertappen?

Richtig erkannt, einfach Schwachsinn und sinnlos !

Bevor hier wieder für angebliche Forschung Geld an Abhängige verteilt wird, sollte sehr deutlich dargestellt werden, dass bei einer solchen "Forschungsarbeit" das Ergebnis bereits sicher feststeht und jeder der etwas Einblick und Verständnis zu Thema errungen hat, sofort orakeln kann, dass die Messergebnisse 100, 1000 und auch 10.000fach unter dem deutschen Grenzwert liegen werden!

Doch was hat dies mit den Beschwerden über Gesundheitsfolgen eben bei diesen 10.000fach geringeren Belastungswerten zu tun?!

Nichts, ganz klar einfach nichts!

Aber die Anzahl an "positiven" Ergebnissen ist heute relevanter, als sachliches und klärendes Herangehen und die eigentliche fachliche Korrektheit und Sinnhaltigkeit. Da werden aus 10.000 Studien, plötzlich 15 und 20.000, kürzlich wurden schon 30.000 Entlastungsstudien aufgeführt, aber nicht eine konnte mit Titel und Ergebnis genannt oder vorgewiesen werden!

www.stoppschild.de und der Thüringer Landesverband "Bürger-gegen-esmog" fordern, dass die Betreiber folgendes nachweisen müssen:

1. die Unschädlichkeit der in der Realität auftretenden Strahlendosen, Modulationen und Sendearten (Verursacherprinzip).

2. zum Nachweis der Unzulänglichkeit des deutschen Grenzwertes einen einfachen und klaren Versuchsaufbau, wie beispielsweise Hühnereier im Brutkasten zu bebrühten, einmal mit einem Strahlenfeld, das den Belastungen an einen Basisstation entspricht, dann in der Höhe der Grenzwerte für Basisstation und Handy, sowie den baubiologisch geforderten Belastungswerten und einer unbelasteten Kontrollgruppe. Dabei sollte die Belastung gestaffelt auftreten, so dass eventuell Wirkschwellen/ Wirkfenster erkennbar werden!

Unsere Hühnereier bleiben leider im Strahlenfeld bei ca. 50-100 Mikrowatt/m2 GSM Belastung (4 Kanalanlage, 3x 20 W, ca. 140m Entfernung) ohne Nachwuchs. Eine Abschirmung des Hühnergeheges, sowie die Verlagerung des Nestes in einen Zinkwanne, und somit starke Reduzierung der Strahlenbelastung lässt umgehend wieder einen Bruterfolg zu!

Dies sind sehr kostengünstige Versuche, Versuche die bereits nach wenigen Wochen klare und schlecht uminterpretierbare Ergebnisse liefern können, die aber leider keiner der Betreiber will oder bezahlt!

Fordert Schulen, und Arbeitsgruppen an den Hochschulen auf, diese einfachen Experimente durchzuführen!

Omega: siehe hierzu auch: Elektrosmog, Molekularbiologischer Nachweis über die biologische Wirkung elektromagnetischer Felder und Strahlen
Eine wissenschaftliche Dokumentation von Prof. Andras Varga unter:
http://www.buergerwelle.de/pdf/varga_huehnerembryonenversuche.doc

Anschauliche, klare und transparente Wissenschaft, die sie nicht zu Argumentationsgehilfen des kommerziellen Erfolgs degradieren.

Von dieser Seite der "Erfolgreichen" erfährt man, also von den "Umweltbeauftragten" der Betreiber, dass es "nirgends irgendwelche gesundheitlichen Probleme oder Beschwerden gibt, und nur in ihrer Gemeinde angeblich solche Zusammenhänge hergestellt werden, die aber nichts mit den Sendern zu tun haben können. Wir halten die Grenzwerte ein und unterschreiten diese noch!"

Und das erzählen sie täglich woanders!

Die Einwohner hier schreiben inzwischen den 4 Todesfall dem Einfluss der Strahlung zu, Fälle schnellen, plötzlichen Todes, unerwartet, überraschend, nicht mehr zu verhindern.

Wir werden unsere Erlebnisse und insbesondere die letalen Ereignisse anhand einer Karte (Stadtplan) dokumentieren, eine Karte analog dem Sendekataster des Bundes, und dann kann jeder mit klaren Blick, die von uns vermutete Konzentration der Geschehnisse, um die Sendeanlagen erkennen, begreifen, und sehen, dass diese Verteilung nicht mehr mit dem statistisch zu erwartenden Ergebnis zu erklären ist!

Dies ist vermutlich in den ländlichen Regionen einfacher und klarer darzulegen, als in innerstädtischen Verdichtungszonen, wo die Belastung nicht konzentriert an einem Ort auftritt.

Alle Rechte den Anwohnern!

Zu dieser Kartenaktion haben schon mehrere Gemeinden/ BI´s ihre Mitarbeit zugesagt.

Wir, der Landesverband Thüringen "Bürger-gegen-Esmog" werden diese Karten sammeln und auch präsentieren. Gerne arbeiten wir mit den anderen Gruppen zusammen, und unsere Kräfte zu bündeln.

Lasst uns eine einfache, gemeinsame "Kartenlegende" vereinbaren, z.B. rote Pin- Nadeln für Krebsgeschehen, mit schwarzen Punkt für Todesfolge. Analog für Befindlichkeitsstörung, Gehirnblutung, etc.

Da rechtlich viele Möglichkeiten eingeschränkt sind, Grundrechte nur noch wenig gelten, müssen wir Anwohner und potentiellen zukünftigen Opfer selbst Möglichkeiten und Nachweise schaffen, um schnellst möglich eine Veränderung, die technisch jederzeit machbar ist, zu erzielen und somit unser Lebensraum wieder ESMOG-arm wird.

Im übrigen möchte ich auf die in letzten Monaten an vielen Stellen festgestellte, und neu hinzugekommene DAB-T Strahlung (terrestrisches Digitalradio) hinweisen, die akustisch der Modulation einer DECT - Station ähnlich ist und vermutlich starke biologische Folgen hervorrufen kann. Dazu liegen mir bisher Berichte zu einem Sendestandort vor, die auf mich sehr erschreckend wirken!

Hiermit bitten wir alle Bürgerinitiativen und sonstige Betroffene mit Schädigungen an den Sendern eine kurze Mail an uns (senderkrank@stoppschild.de oder @buerger-gegen-esmog.de) zu senden, damit wir Ihnen gezielte Informationen dazu zukommen lassen können.

Nur gemeinsam werden wir es schaffen!


Viele Grüße aus Westhausen!

Bernd Schreiner


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_110304.html
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