Mobilfunk

10
Mrz
2004

Bekommen Handy-Telefonierer leichter Tinnitus?

Bekommen Handy-Telefonierer leichter Tinnitus?

Frankfurter Rundschau 6-03-04

Experten aus der Baubiologie und der Medizin sprachen über die möglichen Folgen von Mobilfunksendern in Wohngebieten / Politiker sollen endlich reagieren

Auch wenn die Debatte um die Mobilfunksender in Turm der Evangelischen Kirche in Bruchköbeler im Stadtzentrum etwas stiller geworden zu sein scheint, das Thema Strahlenbelastung ist damit nicht vom Tisch. Rund 200 Personen kamen am Donnerstag zum Informationsabend, bei dem Experten verschiedener Fachrichtungen referierten.

VON DETLEF SUNDERMANN

Bruchköbel · 5. März · "Einfach wegziehen. Flexibel bleiben, nur mieten und keine Immobilie kaufen", wusste ein Mann aus Bischofsheim als besten Schutz gegen Mobilfunkantennen in der unmittelbaren Nachbarschaft dem Publikum über das Saalmikrophon mitzuteilen. Der Enddreißiger lebte zwei Jahre im Keller, weil in der Nähe seines Hauses ein Betreiber auf Sendung ging. Nach dem Auszug seien die Schlafstörungen weg, ebenso wie die damals aufgetretenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

So wie dieser Mann äußerten sich manche Besucher, die sogar aus dem Taunus und aus dem Fränkischen kamen, über Symptome, die sie mit der Inbetriebnahme von Mobilfunkanlagen unweit der Wohnung in Verbindung brachten. Die von der Initiative "Mobilfunkfreie Wohngebiete Bruchköbel" zu der Veranstaltung eingeladenen Experten zitierten Belege aus internationalen Studien, fanden somit offenbar in den Aussagen ihre Bestätigung. Der Mediziner Ulrich Warnke, der einen Lehrstuhl an der Universität Saarland inne hat, erklärte, das Enzyme "sehr störempfindlich" auf hochfrequente, pulsierte elektromagnetische Strahlung reagieren, wie sie von Handys ausgehen. Grund: "Enzyme sind selber Kraftfelder", bei deren Beeinträchtigung eine verstärkte Ausschüttung von so genannten freien Radikalen komme, die verschiedene Leiden bis hin zu Tumorerkrankungen auslösen könnten, so Warnke.

Er sagte, dass bei den Grenzwerten in der Bundesimmissionsschutzverordnung der nichtthermische Aspekt von Handyfunk nicht zur Geltung komme. Zudem liege der bundesdeutsche Grenzwert mit neun Watt pro Quadratmeter weitaus über die EU-Empfehlung, die 100 Mikrowatt pro Quadratmeter lautete. Der Frankfurter HNO-Professor Hans-Jürgen Wilhelm glaubt zudem teilweise einen Zusammenhang von Tinnitus und der Handy-Benutzung zu erkennen. Bei mehr als 220 Patienten mit Geräuschen im Ohr habe eine Befragung ergeben, dass ein Teil häufig über das Handy telefoniere. Ein fünftägige Handysperre habe bewirkt, dass bei mehr als der Hälfte der Patienten der Tinnitus leiser geworden sei, bei einigen Probanten verschwand er sogar ganz. Aus seiner Praxis heraus sieht der HNO-Experte seit zehn Jahren, also seit der Einführung von Handys, eine "deutliche Zunahme" von Tinnitus, vor allem bei den Jugendlichen.

Initiativenmitglied und Rechtsanwalt Dietmar Freund, der vor dem Bundesgerichtshof ob der gesundheitlichen Gefahren Klage einreichte, im Januar aber unterlag, merkte zu der Debatte im Publikum, wie man sich vor Strahlen schützen könne, an: "Es kann doch nicht sein", dass man bald unter einem abschirmenden Baldachin schlafen müsse. Neben der Grenzwertänderung fordert er die Lokalpolitiker auf, kommunale Konzepte für die Standortplanung von Sendern aufzustellen. Er wünschte sich das Gräfelfinger Modell, bei dem keine Antenne im Ort stehen soll. Dennoch, in der bayerischen Gemeinde diskutierten seit einem Jahr Politiker und Betreiber über die Umsetzung.


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_100304.html

9
Mrz
2004

Riesenandrang beim Reizthema Mobilfunk

05.03.2004

Traunstein: Riesenandrang beim Reizthema Mobilfunk

"Von der Politik keine Unterstützung zu erwarten" - Erste Veranstaltung der "Initiative zum Schutz vor Mobilfunk"

Traunstein. Gemessen am Besucherandrang war die erste Veranstaltung der "Traunsteiner Initiative zum Schutz vor Mobilfunk" ein voller Erfolg: Prominente Mobilfunk-Skeptiker aus Bayern und Österreich, dazu ein 300 Mann starkes Publikum, für das im "Sailer Keller" nicht einmal genügend Stehplätze vorhanden waren. "Wir freuen uns über so viel Interesse", so Ulrike Hader, die Sprecherin der vor drei Jahren gegründeten Initiative, die dem Dachverband Bürgerwelle e.V. angehört.

Passend zum Motto der Veranstaltung "Heute die Kuh - morgen du" hatten die Traunsteiner Mobilfunkgegner den Landwirt Josef Altenweger aus Schnaitsee zu sich eingeladen. Dieser sorgt seit Jahren für Schlagzeilen, da er für die häufigen Missbildungen und Frühgeburten in seinem Stall die Strahlung von nahe gelegenen Funkmasten verantwortlich macht. In ganz Bayern für Aufsehen sorgte die Rinderstudie, die über zwei Jahre hinweg auf Altenwegers Hof und 37 anderen Höfen in Bayern und Hessen durchgeführt wurde, die allerdings keinen kausalen Zusammenhang zwischen der Mobilfunk-Strahlung und den Erkrankungen bei den Kühen nachweisen konnte. "Schon als die Studie durchgeführt wurde, habe ich gemerkt, dass die Politik die ganze Sache vertuschen wollte. Es sollten möglichst keine Ergebnisse an die Öffentlichkeit gelangen", sagte Altenweger. Den Politikern der großen Parteien warf er Untätigkeit vor: "Bis heute ist nichts passiert. Wenn man ins Landratsamt geht, da bekommt man keine Hilfe." Daher auch Altenwegers Appell, der Protest müsse von der Bevölkerung ausgehen - von der Politik könne man keine Unterstützung erwarten. Früher standen in Altenwegers Stall dreißig Kühe. "Ich hatte einen sehr gut geführten Betrieb", berichtete der Bauer aus Schnaitsee und verwies auf Silber- und eine Bronzemedaillen, die ihm von der Molkerei für beste Milchqualität verliehen wurde. "Als die Mobilfunksender in Betrieb gingen, haben die Probleme mit den Tieren langsam angefangen." Heute hat der einstige Vollerwerbslandwirt noch neun Kühe. "Die Tiere sind unfruchtbar, haben keinen Zyklus mehr und haben 2003 nur zwei Kälber zur Welt gebracht." Eigentlich, so Josef Altenweger, wollte er dieser Tierquälerei schon lange ein Ende setzen und die Viehwirtschaft ganz aufgeben. "Aber dann könnte ich nicht mehr zeigen, wie schädlich die Strahlung ist."

Über die Auswirkungen der Handy-Strahlen auf den Organismus von Mensch und Tier sind die Wissenschaftler freilich unterschiedlicher Ansicht. Ein herber Rückschlag für die Mobilfunkgegner ist das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofes, der Mitte Februar zu dem Ergebnis kam, Wissenschaft und Forschung hätten die Schädlichkeit von Mobilfunk-Strahlung bislang nicht nachweisen können. Mobilfunkantennen müssten daher nicht zum Schutz von Anwohnern entfernt werden, urteilten die Richter.

Anders sieht das der Sprecher der Bürgerwelle e.V., Siegfried Zwerenz aus Tirschenreuth. "Meine Damen und Herren, ich möchte einen Streit in der Wissenschaft für Sie heute Abend beenden", verkündete Zwerenz und wedelte mit einem Stapel Papier in der Luft. "Das hier sind ein paar hundert Studien, die eine Schädlichkeit festgestellt haben." Diese wissenschaftlichen Studien würden aber von den Gesetzgebern und Netzbetreibern "unter den Tisch gekehrt"; stattdessen stütze man sich auf Forschungen, die fast ausschließlich von der Industrie finanziert würden, kritisierte Zwerenz. Der Baubiologe und Naturheilpraktiker aus der Oberpfalz sprach von "Wissenschaftsbetrug" und äußerte den Vorwurf, die Bürger würden zu Versuchskaninchen degradiert.

Kommentar von Siegfried Zwerenz:
Ich habe die Fakten der Verfälschung des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes sachlich, aber sehr konsequent vorgetragen. Das Wort "Wissenschaftsbetrug" habe ich nicht gebraucht.

Einen sachlicheren Ton wählte Dr. Gerd Oberfeld von der Landessanitätsdirektion Salzburg, der einige neuere Forschungsergebnisse vorstellte. "In den letzten zwei Jahren hat sich in der Forschung einiges getan. Wir haben wissenschaftliche Belege für das, was verschiedene Bürgerinitiativen seit Jahren kolportiert haben." Die Aussage einer Studie sei, dass nicht alle Menschen gleich auf die elektromagnetischen Felder von Handys und Sendemasten reagieren, berichtete der Mediziner aus Österreich. "Das Ergebnis ist: Es gibt elektrosensible Menschen, da nur Personen auf die Strahlung reagierten, die vor dem Experiment angegeben haben, sie hätten Probleme mit Mobilfunksendern." Aus Rücksicht aus diese "elektrosensiblen" Mitbürger forderten die Veranstalter am Anfang des Abends dazu auf, alle Handys im Saal abzuschalten. "Davon hängt es ab, ob einige von uns den Abend mit Kopfweh verbringen oder nicht", sagte Ulrike Hader. Am Rande der Veranstaltung übergab der Sprecher der Mobilfunkgegner aus Seeon, Jochen Ackermann, 450 Unterschriften gegen einen weiteren Mobilfunksender an Reinhold Schopf aus Pirach, der den Mobilfunkwiderstand im Landkreis Traunstein koordiniert.

Der Mediziner Dr. Hans Christian Scheiner aus München warnte davor, Häuser und Grundstücke an die Netzbetreiber zu vermieten. Abgesehen von den möglichen gesundheitlichen Risiken würde dadurch auch der Wert von Immobilien sinken. "Die Klagen werden sich gegen diese Mitbürger richten, die ihre Dächer vermietet haben. Ganz egal ob schädlich oder nicht: Alleine das Vorhandensein eines Sendemasts mindert den Wert", äußerte Scheiner. Aber auch hier sprechen die Gerichte eine andere Sprache: Ein Mobilfunkmast auf dem Hausdach stellt keinen Mangel an Wohnungen im Haus dar, urteilte beispielsweise Mitte Januar das Landgericht Kempten.

Zur möglichen Gesundheitsbelastung durch Mobilfunk sagte Scheiner, die Gefahren seien für Kinder, Säuglinge und ungeborenes Leben im Mutterleib besonders groß. "Die aller wehrlosesten sind die ersten Mobilfunkopfer." Die Handy-Hersteller und Netzbetreiber würden 60 Prozent ihres gesamten Marktanteils bei Kindern und Jugendlichen haben, so Scheiner. "Die Industrie ist skrupellos genug, um mit ihnen ihre Profite einzufahren." no

http://www.chiemgau-online.de/lokalnachrichten/tt_text.php?id=5220


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_90304.html

8
Mrz
2004

Handystrahlen: Angst im Kuhstall

AULENDORF - Wirken sich elektromagnetische Felder (Handystrahlen) auf die Leistung und die Gesundheit von Rindern aus? Wissenschaftlich bewiesen ist das nicht. Beim Tiergesundheitsdienst Aulendorf fragt man sich aber schon, warum die Zahl an Totgeburten bei Rindern wohl zunimmt.

Von unserem Redakteur Stefan Hilser

174 Rinderföten hat der Tiergesundheitsdienst Aulendorf im vergangenen Jahr untersucht. Mehr als in den Vorjahren. Verantwortlich für den Abgang eines Rindes in früher Entwicklungsphase können Infektionen sein, wie Amtsleiter Dr. Engelbert Albrecht berichtet. Oder hormonelle Störungen, Stoffwechsel- und Bakterienkrankheiten oder eine Zwillingsträchtigkeit, die fast immer mit einer frühzeitigen Kalbung ende. Gründe für eine Totgeburt gebe es viele. Doch nur 30 Prozent der Fälle könnten schlussendlich aufgeklärt werden.

Die Unwissenheit öffnet breiten Raum für viele "Vermutungen", wie Albrecht meint. Eine Vermutung, die immer wieder geäußert werde, sei, dass Windkrafträder mit ihrem Schattenspiel negativen Einfluss auf trächtige Rinder haben. Eine weitere, wissenschaftlich nicht belegte Vermutung, ist der negative Einfluss von elektromagnetischen Feldern auf landwirtschaftliche Nutztiere. Dr. Albrecht will sich an den Spekulationen nicht beteiligen, verweist aber auf eine Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover, die zu dem Resumee kommt, dass es zu Problemen kommen kann, je mehr die Rinder in der Nähe eines Sendemastens grasen.

Inniger Kontakt der Kühe

Dr. Albrecht weist darauf hin, dass die subjektiv festgestellte Zunahme an Totgeburten auch in der geänderten Haltungsform der Rinderherden liegen könne. Wenn der Bestand auf einer Weide immer größer wird und der Kontakt zwischen den Tieren "inniger", steige auch die Infektionsgefahr.

Eine Bäuerin aus dem Landkreis Ravensburg, die namentlich nicht genannt werden will, berichtete von einer auffälligen Häufung an Totgeburten, nachdem in der Nähe ihres Bauernhofs ein Sendemast errichtet worden war. Auch Albrecht hat für den Bereich des Tiergesundheitsdienstes Aulendorf, zuständig für den Regierungsbezirk Tübingen, eine Zunahme an Totgeburten festgestellt.

Im vergangenen Jahr wurden in Aulendorf 174 Föten zur Untersuchung eingereicht. Albrecht hält diese Fälle nicht unbedingt für repräsentativ, denn eine tiermedizinische Untersuchung werde nicht in jedem Fall angefordert. "Erst wenn der Leidensdruck beim Landwirt steigt, sucht er Hilfe." Über die Dunkelziffer der nicht gemeldeten Totgeburten bei Rindern kann nur spekuliert werden. Albrecht hat aber den Eindruck, dass die Zahl zunimmt. Die Totgeburt eines Rindes wirkt sich negativ auf die wirtschaftliche Bilanz eines Milchviehbetriebes aus. 39 Wochen, berichtet Dr. Albrecht, trägt eine Kuh ihr Kälbchen aus. Passiert der Abgang erst wenige Wochen vor der Geburt, verliert der Landwirt nicht nur ein Kalb, sondern auch die Mutterkuh als Milchlieferantin. Ihm bleibt dann nur die Entscheidung, die Kuh bis zur nächsten Trächtigkeit ungemolken im Stall stehen zu lassen oder sie zum Metzger zu führen.

Professor Dr. Wolfgang Löscher von der Tierärztlichen Hochschule Hannover kommt in seiner Studie zu dem Schluss, dass negative Einflüsse von Mobilfunksendeanlagen "wahrscheinlich" sind. Spezifische, die negativen Einflüsse verstärkende Faktoren - dazu zählt er die Nähe zu einem Sendemasten - seien aber weitestgehend unbekannt. Löscher empfiehlt eine weitere Aufklärung. "Diese könnte dazu beitragen, die möglichen Risiken zu minimieren und sollte deshalb im Interesse der Politik, der Gesundheitsbehörden und der Mobilfunkindustrie liegen." (Stand: 03.03.2004 00:17)

http://www.szon.de/lokales/ravensburg/region/200403030133.html?SZONSID=136ca0a4ce22025c3e627314aa3decc8


Omega: es gibt hervorragend belegte Studien, dass es unter dem Einfluss von Hochfrequenz/Mobilfunk zu Schädigungen des Erbguts kommt. Siehe unter:
http://www.buergerwelle.de/pdf/neil_cherry.pdf


Nachricht von Wolfgang Blüher

Omega: siehe zum Thema auch:

Tiere und Mobilfunk

http://www.buergerwelle.de/pdf/tiere_und_mobilfunk.rtf und

Elektrosmog, Molekularbiologischer Nachweis über die biologische Wirkung elektromagnetischer Felder und Strahlen

Eine wissenschaftliche Dokumentation von Prof. Andras Varga
http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_80304.html

6
Mrz
2004

Mobilfunker stellen sich selbst Gutachten aus und lassen sie von der Bundesregierung vorlesen

Mobilfunker stellen sich selbst Gutachten aus und lassen sie von der Bundesregierung vorlesen

Zu was sich unsere Bundesregierung - hier unsere Mobilfunklieblinge Clement und Trittin - immer wieder pro Mobilfunk hinreißen lassen, nimmt immer groteskere Züge an:
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/0/0,1367,COMP-0-2108832,00.html

Letzte Leistung (siehe o.g. Link): Lob der beiden Herren an die Adresse der Mobilfunker anlässlich eines Gutachtens im Auftrag des IZM. - Klar, das musste ja toll aussehen, wenn die Mobilfunker ein Gutachten über sich selbst in Auftrag geben...

...Dann muss es über die Medien nur noch in Verbindung mit Aussagen der Bundesregierung gebracht werden und schon glauben die behördengläubigen Bürger, dass alles in bester Ordnung ist... - Demnächst werden wir dann lesen "Mobilfunk heilt Krebs", "Mobilfunk macht fit", "Minister können besser denken, dank Mobilfunk"... ;-)

Während Herr Trittin wenigstens noch den Boykott der Handy-Hersteller gegen den Blauen Umweltengel geißelt, gibt er sich in Sachen Betreiber - mit "konstruktiver Kritik" - sehr zufrieden...

...Und Herr Clement setzt - in bestechender Fachkompetenz ;-) - noch eins drauf:
In Bezug zu dem Gutachten äußert er wörtlich: "Es ist erfreulich, dass sich die Zusammenarbeit von Netzbetreibern und Kommunen weiterhin positiv entwickelt hat und so unnötige Standortkonflikte vermieden werden konnten."

- Wie schön, dass sich die Kommunen so gut mit den Mobilfunkbetreibern verstehen. Es ist ja auch sehr lukrativ, haufenweise kommunale Grundstücke bzw. Gebäude zum Aufbau von Mobilfunkstationen zur Verfügung zu stellen... - Wenn man jedoch sieht, wer eigentlich "die Kommunen" sind - nämlich die dort lebenden Bürger - kann wohl von Vermeiden von Standortkonflikten keine Rede sein... - Die Bürger werden meistens vor vollendete Tatsachen gestellt, egal wie sehr sie sich wehren...

...Verstöße der Mobilfunkindustrie gegen ihre eigene Selbstverpflichtung in Sachen sensible Bereiche (Schulen, Kindergärten, Seniorenheime, Krankenhäuser etc.) sind vieltausendfach nachweisbar...!!!

...Einmal mehr eine menschenverachtende Lüge der Bundesregierung mit Unterstützung der Mobilfunkindustrie...!!!

WANN ENDLICH WIRD SICH DIE ÖFFENTLICHE HAND (POLITIK, VERWALTUNG, JUSTIZ) VON DEM INFORMATIONSMONOPOL DER MOBILFUNKINDUSTRIE BEFREIEN UND ENDLICH ERKENNEN, AUF WELCHEM "WISSENSCHAFTLICHEN" LÜGENGEBÄUDE SIE IHRE ENTSCHEIDUNGEN IN SACHEN MOBILFUNK BISHER GRÜNDET???

Michael J. Ritter / Mannheim

Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_50304.html


Omega siehe hierzu auch:
Forscher und Forschungsergebnisse von der Industrie bezahlt
http://www.buergerwelle.de/pdf/forscher_und_forschungsergebnisse_von_der_industrie_bezahlt.htm

4
Mrz
2004

Rimbach: Blutproben statt Protestschreiben

Aus Angst vor dem elektro-magnetischen Zangengriff

Erstmals in Deutschland macht eine Initiative mit einer Reihenuntersuchung Front gegen Mobilfunkanlagen

Von Rolf Thym

Rimbach – Als Karin Bak davon hörte, dass knapp zwei Kilometer von ihrer Wohnung entfernt eine neue Mobilfunkanlage in Betrieb genommen werde, war ihr erster Gedanke: „Au Backe.“ Die 2000-Einwohner-Gemeinde Rimbach liegt im Bayerischen Wald an den Hängen des Hohen Bogen, auf dessen Spitze bereits eine Sende- und Empfangsanlage für das Mobilfunknetz steht. Durch die zweite Anlage, die seit dem Jahreswechsel auf der gegenüber liegenden Talseite am Waldrand installiert ist, würden die Bewohner gleichsam in die elektromagnetische Zange genommen, findet Karin Bak, die Gesellschafterin und Geschäftsführerin einer auf Umweltmedizin spezialisierten Privatklinik in Furth im Wald ist. Sie könne auf Anhieb 30 Patienten nennen, bei denen Mobilfunkstrahlung zu ernsten Erkrankungen des ohnehin schon durch zahlreiche Umweltbelastungen vorgeschädigten Organismus’ geführt habe.

Die Furcht vor möglichen Gesundheitsgefahren durch elektromagnetische Strahlung treibt in Rimbach freilich nicht nur Karin Bak um. Besorgte Bürger haben den „Arbeitskreis Risiko Umwelt“ gegründet, und gemeinsam mit den Organisatoren der Initiative entwickelte Karin Bak ein Projekt, das es „in dieser Art in Deutschland noch nicht gegeben hat“. Die Idee war, nahezu gleichzeitig mit der Inbetriebnahme der zweiten Sendeanlage eine medizinische Studie zu beginnen, die Aufschluss darüber erbringen soll, ob die zusätzliche elektromagnetische Strahlung Auswirkungen auf die Gesundheit der Rimbacher hat. Bislang, sagt Karin Bak, seien solche Studien immer erst dann angestellt worden, „wenn Mobilfunkanlagen schon lange in Betrieb waren“. In der kleinen Bayerwald-Gemeinde bestehe erstmals die Gelegenheit, „den gesundheitlichen Zustand vor und nach der Inbetriebnahme“ einer Sende- und Empfangsanlage fürs Handynetz festzustellen.

30 Rimbacher Grundschulkinder von der 1. bis zur 4. Klasse beteiligen sich freiwillig und auf dringenden Wunsch ihrer Eltern an der zwei Jahre dauernden medizinischen Studie. Sie haben sich von Ärzten, die in Karin Baks Klinik eine Weiterbildung zu Umweltmedizinern absolvieren, Blut abnehmen lassen, und sie haben Urinproben abgeliefert. Ein Labor in München, mit dem die Further Privatklinik eng zusammenarbeitet, analysiert gegenwärtig die Proben.

Zusätzlich dazu haben die Mediziner die an der Studie beteiligten Kinder grundlegend untersucht, um herauszufinden, ob bei ihnen bereits Vorbelastungen vorliegen – etwa durch schädliche Stoffe in den Wohnungen, besondere Ernährungsgewohnheiten oder genetische Veranlagung. Alle sechs Monate sollen an den Kindern diese Untersuchungen wiederholt werden, begleitet von neuerlichen Blut- und Urintests, um etwaige gesundheitliche Veränderungen festzustellen. Falls sich an den generellen Lebensumständen der Kinder nichts verändere, aber dennoch negative Einflüsse auf deren Gesundheit festzustellen seien, dann, sagt Bak, lasse sich möglicherweise der Nachweis führen, dass die nun von zwei Mobilfunk-Anlagen kommende Strahlung die Ursache sei.

Die Mediziner werden bei der Auswertung der Tests besonderes Augenmerk auf so genannte körpereigene Marker legen, die nach Darlegung von Karin Bak auf den Einfluss elektromagnetischer Strahlen reagieren. Es geht dabei, unter anderem, um Neurotransmitter – Botenstoffe im Nervensystem, das als Schlafhormon bezeichnete Melatonin und das als Wohlfühlhormon geltende Serotonin. Zudem soll nach Hinweisen auf Entzündungen und verschiedene Abbaustoffe gesucht werden.

Zusätzlich zu den 30 Schulkindern unterziehen sich 46 weitere Rimbacher – vom Kleinkind bis zum Rentner – den gleichen Untersuchungen, um außerhalb der Studie festzustellen, ob Erwachsene von möglichen Folgen der Mobilfunkstrahlung eher betroffen sind als Kinder. Die Gesamtkosten in Höhe von 121 000 Euro tragen zu wesentlichen Teilen Karin Baks Klinik und das untersuchende Labor. Auf die 76 Probanden entfallen jeweils 200 Euro für die gesamte Dauer der Studie. Die Gemeinde hatte den Antrag der Bürgerinitiative auf Übernahme eines Teils der Kosten mit der Begründung abgelehnt, derartige Forschungen seien nicht Aufgabe der Kommune. Immerhin hat der Gemeinderat beschlossen, die Intensität der auf die Rimbacher einwirkenden Mobilfunkstrahlung messen zu lassen.

Auf einen endlosen Streit darüber, ob die deutschen Grenzwerte im internationalen Vergleich nicht viel zu hoch seien, will sich die Bürgerinitiative indes erst gar nicht einlassen. Josef Aschenbrenner, der Vorsitzende des „Arbeitkreises Risiko Umwelt“, hält es für geschickter, wenn sich mögliche Geschädigte direkt an die Mobilfunkbetreiber halten. Das Unternehmen T-Mobile hat schon reagiert – mit mehrseitigen Verweisen auf Strahlenschutzrichtlinien und darauf, dass keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vorlägen, wonach Mobilfunk krank mache. „Die von Ihnen angekündigten Blutuntersuchungen“, so endet das Schreiben der Umweltsicherheits-Beauftragten von T-Mobile an die Rimbacher Initiative, „stellen dagegen einen Schritt in die richtige Richtung dar, da sie geeignet sein können, die nach dem Stand der Wissenschaft und Forschung nach unbegründeten Ängste abzubauen.“ Ob es so sein wird, wie das Mobilfunk-Unternehmen hofft, wird sich zeigen, wenn die Auswertung der gesamten Studie vorliegt – im Sommer 2006.

http://www.sueddeutsche.de/sz/bayern/red-artikel2337/

Omega: Es ist schon erstaunlich wie dreist die Mobilfunkbetreiber und ihre vielen Unterstützer immer wieder ihre gebetsmühlenartig wiederholten Lügen verbreiten, „es lägen keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vor, wonach Mobilfunk krank mache.“ Es gibt unzählige seriöse Studien aus dem In- und Ausland, die die Schädlichkeit beweisen.

(Siehe: http://www.fdp-bundesverband.de/forum/read.php?f=17&i=1197&t=195


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_40304.html

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Radiomitschnitt zu den Blutuntersuchungen in Rimbach

Hier eine Aufnahme aus einer Radiosendung Bayern1 zu den Blutuntersuchungen in Rimbach.

http://www.waidler.de/download/Rimbach.wmv

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Mauerer
Staatl. gepr. Elektrotechniker
http://www.waidler.de

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Die Rimbachstudie: Labormedizinische und immunbiologische Ansätze zum Nachweis biologischer Wirkungen von EMS
http://omega.twoday.net/stories/2224362/

3
Mrz
2004

Ursache der globalen Klimaerwärmung: Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmolekühle

Ursache der globalen Klimaerwärmung: Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmolekühle !

Vorwort:

Die Wissenschaftler versprechen unendlich viel,

sie sind gaunerische Marktschreier geworden.

Es herrscht in der Wissenschaft das laute Geschrei

des amerikanischen Reklamebetriebs,

es regiert der kategorische Superlativ.

Sie tun so, als ob alles reparabel sei.

"Sie pfuschen an Fakten herum,

sie manipulieren Informationen –

Sie können die Ursache der Klimaerwärmung nicht nachweisen,

wissen aber schon heute was in 100 Jahren passiert.

1952 erlebte London die schlimmste Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Manche stürzten in die Themse, verliefen sich im eigenen Viertel.

Auf dem Viehmarkt in London Smithfield verendeten die Rinder. In der Millionenstadt brach der Verkehr zusammen. Die Krankenhäuser mussten Notbetten in die Korridore stellen. Etwa 12 000 Londoner überlebten den Smog nicht.

Eine ähnlich frappierende Smog-Wetterlage erlebte das Ruhrgebiet 1962, als 156 Menschen aufgrund stark erhöhter Schwefeldioxid- und Staubbelastung starben.

*Klimaerwärmung und Baumsterben waren trotz dieses hohen Kohleverbrauchs bis weit in den 70 Jahren unbekannt !

Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?

Der Kohleverbrauch sank laut Schweizerische Gesamtenergiestatistik, in den Jahren 1960-2001 von TJ 77.990 auf unter TJ 6.170.

Ein großer Gewinn für die Menschen.

Aber die Klimaerwärmung steigt weiter !

Der Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen.

Die Feinstaubkonzentration ist in den letzten 30 Jahren um 60% zurückgegangen und auch der Schwefeldioxid-Anteil der Luft hat stark abgenommen. Der saure Regen ist erheblich weniger sauer als noch vor 20 Jahren. Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?

Was haben die bisherigen Umweltschutzmaßnahmen im Ergebnis gebracht? "Nichts!!"

Müssen wir alle eines Tages teuer bezahlen weil wir blindlings vertraut haben?

Der Mensch hat seit Beginn der Industrialisierung bis zum Jahre 2002 den CO2-Gehalt der Luft von etwa 0,03 auf 0,04 Prozent erhöht. Wissenschaftler sind sich nun nicht mehr einig, ob diese Erhöhung tatsächlich eine solch enorme Auswirkung auf den Wärmehaushalt der Erde besitzt.

Diese globale Temperaturmessungen zeigen, dass zeitgleich erst seit der Erfindung des Funkverkehrs die Klimaerwärmung bis heute um 0,7 Grad angestiegen ist.

Die aktuelle Situation in Deutschland ist charakterisiert durch ca. 60 Millionen Handys und ca. 40 000 bis 50 000 Basisstationen. Dazu kommen noch unendlich viele schnurlose DECT-Telefone. Eine Mittelwelle hat ungefähr bis zu 18 Millionen Watt Energie. Ein D 1/D 2-Mast hat maximal 50 Watt, und ein Handy hat 2 Watt.

Vergessen Sie aber nicht, dass unsere elektromagnetische Situation auch durch weitere elektromagnetische Quellen gekennzeichnet ist. Berlin hat ca. 3,5 Millionen Einwohner. Vorhin ist gesagt worden, dass verschiedene Sendestationen und Interessenten vorhanden sind, vom öffentlichen Fernsehen bis hin zu den kommerziell genutzten Mobilfunkstationen, der Polizei und den Sicherheitsdiensten, die auch Funk nutzen. Da ist es so, dass die mindestens 12 000 Sendestationen an ca. 3 000 Standorten brauchen.

Die Hochfrequenzdauerbestrahlung ist innerhalb von 50 Jahren alleine im Saarland um mehr als 100 000 angewachsen.

Seit der Erfindung von Edison werden aber heute zusätzlich mehr elektromagnetische Strahlen auf der Erde erzeugt als z.B. von der Sonne auf die Erde auftreffen ..........

Diese, in den letzten Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !. (Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmolekühle (ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm) weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmolekühle bewegen, um so wärmer wird es.) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener.

Als anschaulicher Vergleich könnte hierbei auch die Mikrowelle in der wir unsere Speisen erhitzen, heran gezogen werden.

Die Luftmolekühle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde.

Will hier im Ernst noch jemand behaupten, dass die weltweit angestiegene elektrische Sendeenergie zu keiner Klimaerwärmung führt !?

Weiter unter: http://www.klima.via.t-online.de/naturschutz.htm

Grüße

K.-P. Kolbatz,
kolbatz@web.de


Referenzwerk: 2. Auflage Mai 2003, Seiten 221, auf CD-ROM, EURO 15,90, Deutschsprachige Ausgabe: „Kapitalverbrechen an unseren Kindern“. Für Ihre Bestellung, senden Sie bitte Ihren Scheck an: Autor/Anschrift: Klaus-Peter Kolbatz, Titiseestr. 27, D-13469 Berlin.

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Klimaerwärmung und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/3797511/

Wasserdampf in Atmosphäre: Natürlicher Klimakiller
http://omega.twoday.net/stories/4299338/

Als das Netz nach Grönland kam
http://omega.twoday.net/stories/1174798/



http://omega.twoday.net/search?q=Klima+und+Mobilfunk

Zwangseuthanasie auf AOK-Chipkarte - Zwangseuthanasie durch Mobilfunksenderstrahlung?

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Rau,
Sehr geehrter Herr Minister Trittin,
Sehr geehrte Damen und Herren,

"AOK betreibt Zwangseuthanasie auf Chipkarte"! Ein niedersächsischer Zahnarzt berichtete in der Fliege-Sendung vom 15.1.2004, seine über 80-jährige Mutter hätte - auf den Rat ihres Hausarztes hin - zur Überprüfung des Verdachts auf eine Krankheit - ein Krankenhaus aufgesucht. Dieser hätte sich nicht bestätigt. Bei einem letzten Ferngespräch mit seiner Mutter waren keine Probleme zu erkennen! Schon 2 Stunden später teilte ihm das Krankenhaus mit, dass seine Mutter gestorben sei! In der Krankenakte war vermerkt, dass seine Mutter eine Lungenembolie erlitten hatte. Die Ärzte hatten ihr das rettende Medikament nicht gegeben, da eine entsprechende Anweisung der AOK für über 80-Jährige besteht. Jetzt darf der Zahnarzt die oben erwähnte Aussage machen und zwar gerichtlich autorisiert! Die niedersächsische Regierung ist - wie erwähnt wurde - auch für eine stark eingeschränkte Behandlung von über 80-Jährigen.

Zwangseuthanasie durch Mobilfunksenderstrahlung? Bei starken Rundfunk- und Fernsehsendern mit analoger Technik treten nur in unmittelbarer Nähe Krebserkrankungen auf. Die Mobilfunksender strahlen mit geringerer Leistung, deshalb kann es angeblich keine gesundheitlichen Probleme geben. Mit dieser Lüge versucht man die Menschen zu verblöden!! Unser Organismus wird von elektrischen Impulsen gesteuert, die der elektromagnetischen Mobilfunkstrahlung ähnlich sind. Die gepulste Mobilfunksenderstrahlung stört die äußerst kleinen elektrischen Impulse des Körpers. Zur Störung der körpereigenen Signale sind deshalb auch nur geringste Senderstärken erforderlich! Die Feststellung, dass Mobilfunksender keine krankmachenden Effekte bei Mensch und Tier auslösen können, ist deshalb erstunken und erlogen!

Die Ermittlung der enorm überhöhten Grenzwerte erfolgte in grob fahrlässiger Weise, da nur die thermischen Wirkungen, die ja bei geringeren Senderstärken beinahe zu vernachlässigen sind, nicht aber die athermischen Wirkungen der gepulsten Strahlung berücksichtigt wurden!!

So ist für die Versicherungen das Risiko unkalkulierbar und deshalb nicht versicherbar!

Nicht immer hat die Profitgier den Vorrang. Beispiele dafür sind die Deutsche Post AG, ein Teil der Katholischen Kirche und das Bundesverteidigungsministerium.

Die Deutsche Post AG steht dem Ausbau des UMTS-Netzes im Wege. Sie will auf ihren 17.000 Häusern keine neuen Mobilfunksender installieren lassen. "Der Vorstand hat beschlossen, dass wir die Masten grundsätzlich nicht wollen", bestätigte Post-Sprecher Jürgen Blohm dem Stern: "Es gab Unruhe unter den Mitarbeitern wegen des Elektrosmogs".

Die Diözesanleitung der Erzdiözese München und Freising hat schon vor Jahren beschlossen, auf Kirchen keine Mobilfunkantennen anbringen zu lassen und zwar u.a. um dem Vorsorgeprinzip Rechnung zu tragen.

Wie einem Schreiben des Bundesverteidigungsministeriums zu entnehmen ist kommen einige Gebiete auf militärischem Gelände nicht als Standort für einen Sendemasten in Frage. "Sensible Bereiche" wie Bundeswehrkrankenhäuser, Sanitätsstützpunkte, Unterkunftsgebäude und Kindergärten würden, "von der Nutzung als Antennenstandorte für Mobilfunkanlagen ausgenommen", schreibt Ministeriumssprecher Joachim Schmidt auf Anfrage der Erdinger S.Z.

Lt. Information des ORF vom 16.2.2004 leiden 60 % der Schüler einer Schule in Salzburg unter Kopfschmerzen! Die Schule liegt im Hauptstrahl von Mobilfunksendern. Große Protestaktionen wurden gestartet.

Eine niederländische Regierungsstudie, die im Auftrag von 3 Ministerien durchgeführt wurde, zeigt die Gefährlichkeit von UMTS. "Wenn man die Testpersonen der Strahlung von UMTS-Basisstationen aussetzte, kam es zu einer signifikanten Wirkung...Die Testpersonen litten daraufhin an Tinnitus, Kopfschmerzen und Übelkeit", erklärte eine Sprecherin des niederländischen Wirtschaftsministeriums.

Die Öffnung der Blut-Hirnschranke durch die Mobilfunkstrahlung ist inzwischen unstrittig. Durch das Eindringen von Eiweißen in das Gehirn werden Nervenzellen geschädigt.

Es ist bei Tieren mehrfach belegt, dass diese Strahlung die Keimbahn schädigt und zu Miss- und Fehlgeburten führt.

Zwölf voneinander unabhängig arbeitende Forschergruppen haben festgestellt, dass es unter Einfluss von Hochfrequenzfeldern zu Schäden am Erbgut kommt. Falls Zellen bereits vorgeschädigt sind, wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein Vielfaches verstärkt.

Epidemiologische Studien zeigen, dass Herz-Kreislauf-Beschwerden in der näheren Umgebung von Sendeanlagen vermehrt auftreten.

In Europa sind inzwischen ca. 60 Krebs-Cluster um Mobilfunksender bekannt.

T-Mobile verlor einen jahrelangen Rechtsstreit gegen einen Mobilfunk-Kritiker! Der Mobilfunk-Sachverständige Wulf-Dietrich Rose (Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung) hatte in Gutachten und in den Medien unter anderem behauptet: "Mobilfunkstrahlung stellt ein gesundheitliches Risiko für die anrainende Bevölkerung dar, die Strahlung wirkt sich negativ auf die Erbinformationen aus und führt zu diversen Gesundheitsschäden wie etwa auch Gehirntumor, Krebs und Missbildungen bei Neugeborenen". Rose hatte die von ihm behaupteten gesundheitlichen Risiken von Mobilfunksendern durch Forschungsarbeiten und eigene Untersuchungsergebnisse belegt. Der Oberste Gerichtshof der Republik Österreich entschied in letzter Instanz zugunsten von Rose!!

Die ohnmächtige Wut der Mobilfunkopfer ist gewaltig! Die Schädlichkeit der angewandten Mobilfunktechnik mit den überhöhten Grenzwerten ist Tatsache und deutlich bewiesen! Diejenigen, die - gegen entsprechende Vorteile – das Märchen von der Ungefährlichkeit des Mobilfunks aufrechterhalten, würden bei einer persönlichen Haftung sicher ein anderes Lied singen! Warum werden keine neutralen Experten, wie z.B. Herr Dr. Lebrecht von Klitzing, herangezogen?

Um den Vorwurf der Zwangseuthanasie zu widerlegen sind folgende Sofortaktionen erforderlich:

1. 1. Massive Reduzierung der Grenzwerte auf ein biologisch vertretbares Maß. Dazu sind u.a. die Ergebnisse der Untersuchungen von Herrn Dr. Lebrecht von Klitzing heranzuziehen.

2. Sofortiger Baustopp der besonders gefährlichen UMTS-Sender!!

3. Kein weiterer Bau von Mobilfunksendern (Moratorium) vor Abschluss einer -bis jetzt nicht vorhandenen - von der Industrie unabhängigen Gesundheitsverträglichkeitsprüfung.

4. Aufklärung der Bevölkerung, speziell der Handynutzer, über die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder.

Mit freundlichen Grüßen
Bürgerinitiative Icking zum Schutz vor Strahlenbelastung
G. Pischeltsrieder

Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_30304.html

2
Mrz
2004

Forschen und Handeln mit zweierlei Maß

Keine Zeit zum Warten auf wissenschaftliche Beweise

Pest, Cholera, Typhus, Lepra, und andere Plagen haben die Menschheit jahrhundertelang verfolgt. Ihre Ursachen wurden primär durch Beobachtung der äußeren Umstände erkannt, wie verseuchte Quellen, Ratten, verdorbene Lebensmittel, und zwar lange, bevor die Ursachen wissenschaftlich untersucht und belegt waren. Tatenlos zusehen konnte man mit Zuwarten auf einen wissenschaftlichen Beweis allerdings nicht, denn ein solcher Beweis konnte dauern. Man musste ganz einfach vorher handeln.

von Evi Gaigg, 27.1.04

Aber damals wie heute hatten Ärzte und Wissenschafter einen schweren Stand und stießen mit ihren Erkenntnissen sehr oft auf den Widerstand sogar von Standesgenossen. Erinnern wir uns nur an den Arzt Dr. Ignaz Philipp Semmelweis, der als Spinner verlacht wurde, nur weil er die Ursache des Kindbettfiebers in mangelnder Hygiene sah und Ärzten und Hebammen empfahl, sich schlicht und einfach gründlich die Hände zu waschen. Und dies mit Erfolg!

Die eine Seuche geht, die andere kommt

Denken wir an AIDS, an BSE, EBOLA, an SARS und an die letzten alarmierenden Meldungen über die Vogelgrippe, die aus Südostasien auf unseren Kontinent überzuschwappen droht.

Woher kommt BSE? Bis heute sind die Ursachen von BSE noch nicht restlos wissenschaftlich geklärt. Aber es wurde gehandelt. Zigtausende von infizierten Tieren wurden getötet, rigorose Fleischkontrollen werden durchgeführt und die Verfütterung von Tiermehl strikte verboten.

Woher kommt SARS? Auch das ist wissenschaftlich nicht geklärt. SARS tritt einfach auf, ob durch den Verzehr der Zibetkatzen, die in China als Delikatesse gelten oder durch andere Ursachen. Jedenfalls schreitet man zu rigorosen Vorsichtsmassnahmen und das ohne wissenschaftliche Beweise über den Ursprung und die Ursachen.

Woher kommt die Vogelgrippe? Kein Mensch weiß es genau. Wissenschaftlich bewiesen ist bisher noch nichts. Aber der Import von Hühnern aus den ostasiatischen Ländern wurde vorsorglich umgehend eingestellt. Zu groß sei die Gefahr, dass sich das Virus der Vogelgrippe mit jenem der normalen Grippe vermischt und darum die verheerende Folgen einer Epidemie zu befürchten sind.

Vorsichtsmassnahmen auch ohne wissenschaftliche Beweise

Auffällig, wie sich die WHO, die Gesundheitsdepartemente, darunter auch unser Bundesamt für Gesundheit sofort für Vorsichtsmassnahmen aussprechen - und dies, obwohl sich bisher noch bei keiner der erwähnten neuen Plagen wissenschaftlich fundierte Ergebnisse finden lassen.

Dass Rauchen Krebs fördert, Asbest in höchstem Maß für Lungenkrebs verantwortlich ist, FCKW-Gase und Formaldehyd schwere Leiden verursachen, wurde auch erst nach langem Zögern und aus falscher Rücksicht auf wirtschaftliche Konsequenzen eingestanden. Dasselbe geschah mit der Atomkraft. Zu viele wirtschaftliche Interessen standen auf dem Spiel, anders als bei Pest, Cholera und Typhus, denn die trafen ja nur Menschen, die nichts Spezielles konsumierten.

Keine Handlungsbedarf bei Elektrosmog trotz konsistenter Hinweise bei Schäden weit unterhalb der schönen Schweizer Grenzwerte.

Nach dem genau gleichen Muster läuft es nun mit den Schäden durch die gepulste elektromagnetische Strahlung. Elektrosensibilität und die Ursachen für die mannigfaltigen gesundheitlichen Beschwerden, z.T. schwerer Natur bei einer immer größer werdenden Zahl Betroffener muss erst durch wer weiß wie viele wissenschaftlichen Ergebnisse untermauert werden. An die Beobachtung der Zusammenhänge, an Warnzeichen, an die man sich früher in ähnlichen Fällen (siehe oben) gehalten und danach gehandelt hat, erinnert man sich an zuständigen Stellen nicht. Im Klartext: Man will sich daran gar nicht erinnern.

Jeder Mensch von normaler Intelligenz und mit einem rechten Maß an Hausverstand ausgestattet, muss sich fragen, wieso auf der einen Seite sofort Alarm geschlagen wird und Maßnahmen ergriffen werden, während auf der anderen Seite, um Zeit zu gewinnen, jegliche Ausreden für noch nicht wissenschaftlich erhärtete Ursachen gesucht werden. Und noch etwas Wichtiges: Jede Arbeit, die konsistente Hinweise auf die Schädlichkeit dieser Technologie bringt, wird mit der Aufbietung geradezu grotesker Gegenargumente vom Tisch gewischt, um das Problem auf die lange Bank zu schieben. Wie lange noch?

Zum Schluss eine sehr ketzerische Frage:

Wenn zahllose Rinder nur schon wegen BSE-Verdacht, Millionen von Hühnern nur schon wegen Verdacht auf Vogelgrippe, unzählige Zibetkatzen nur schon wegen Verdacht, Überträger von SARS zu sein, getötet werden, was geschieht mit all den Menschen, die nachweislich seit der Einführung der drahtlosen Telefonie elektrosensibel geworden sind? Diese müssen doch in den Augen der Wirtschaftsbosse und in den Augen der mit ihnen paktierenden Politiker ein wahres und sogar extrem geschäftsschädigendes Ärgernis sein.

http://www.gigaherz.ch/722/


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_20304.html


Omega siehe hierzu auch:
Forscher und Forschungsergebnisse von der Industrie bezahlt
http://www.buergerwelle.de/pdf/forscher_und_forschungsergebnisse_von_der_industrie_bezahlt.htm

29
Feb
2004

Strahlen machen Sorgen

Uni-Dozent Warnke warnt: Von Mobilfunksendemasten gehen Gefahren aus - Stadt will Infos von Anbietern

Von WILFRIED TRAPP

Eine Bürgerinitiative kämpft gegen Sendeanlagen von Mobilfunk-Betreibern. Sie befürchtet Gesundheitsschäden. Dies bestätigte Uni-Dozent Ulrich Warnke weitgehend gegenüber dem Umweltausschuss.

St. Ingbert. "Gefahren, die nicht sichtbar sind, machen Angst. Unsere Aufgabe ist es, den Bürgern bei der Bewältigung ihrer Ängste zu helfen und sie vor Gefahren zu schützen." Diesen markanten Satz sagte Oberbürgermeister Winfried Brandenburg in der jüngsten Sitzung des Bau- und Umwelt-Ausschusses. Er sagte ihn nach dem Vortrag, den Ulrich Warnke von der Universität des Saarlandes gehalten hatte. Warnke sprach über Gefahren, die von Mobilfunkbasisstationen ausgehen. Diese Basisstationen decken eine Fläche von mehreren Quadratkilometern ab. Sie übertragen Signale an Mobiltelefone mittels elektromagnetischer Felder. Die Mobilfunkanbieter wollen die vorhandenen Funknetze auf den neuen UMTS-Standard aufrüsten. Die neue Übertragungstechnik UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) soll mobiles Surfen, Datenübertragung und Multimedia über das Handy noch bequemer und schneller machen.

Stadträte wurden immer ernster

In der öffentlichen Sitzung waren auch Bürger anwesend, die in der Nähe der Sendemasten wohnen, die an der Straße Auf Mühlental und auf dem Hobels stehen. "Es gibt zwar noch keinen Beweis. Aber es gibt nach allen vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen Hinweise darauf, dass elektromagnetische Felder gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen." Das ist das Fazit von Ulrich Warnkes Vortrag. Warnke ist unter anderem Dozent in technischer Bio- und Umweltmedizin. Seit 1969 forscht er auf dem Gebiet "Wirkungen elektromagnetischer Schwingungen und Felder auf Organismen". Die Gesichter der Mitglieder des Bau- und Umweltausschusses veränderten sich während des Vortrags. Sie wurden immer ernster. Vor allem als Warnke davon sprach, dass es immer mehr Ernst zu nehmende Studien gebe, die die Schädlichkeit der Strahlung nachweisen würden. Dabei werde zwischen Gefährdung und Schädigung unterschieden. "Gefährdungen sind Befindlichkeitsstörungen wie Kopfweh, Erbrechen oder Tinnitus. Schädigungen sind etwa Krebs oder Tumore im Kopf", so Warnke. Der Fachmann bemühte das Recht: "EU-Recht sagt ganz klar, wenn es plausible Hinweise auf Gefährdung gibt, ist Vorsorge zu treffen."

Kopfschmerzen und Übelkeit

Ein Hinweis sei eine Studie, die drei niederländische Ministerien in Auftrag gegeben hatten. Die Doppelblind-Studie - die Beteiligte wussten nicht, ob die Station aktiv ist oder nicht - zeige eindeutig, dass die Strahlung zumindest Kopfschmerzen, Übelkeit und Tinnitus verursache, sagte Warnke. Sie belege zudem, dass Erinnerungsvermögen und Reaktionszeit litten. "Die Ausführungen Warnkes zeigten eindeutig, dass Mobilfunk-Strahlung schädlich ist", sagte Helmut Fackler von der Bürgerinitiative Auf Mühlental nach dem Vortrag. Warnke bestätigte, dass sowohl die UMTS-Frequenzen, als auch die herkömmlichen GMS-Frequenzen seiner Ansicht nach schädlich seien. "Die Ausführungen haben gezeigt, dass unsere Sorgen nicht nur berechtigt sind, sie wurden sogar in erschreckender Weise übertroffen", meinte Helmut Fackler. Ulrich Warnke erklärte, dass andere europäische Länder die Gefahr ernster nähmen, als Deutschland. So seien etwa in Spanien und Portugal zahlreiche Antennen in der Nähe von Schulen und anderen sensiblen Orten auf richterlichen Beschluss abgebaut worden. Für Helmut Fackler ist es bestürzend, dass die Kommune offensichtlich nicht genau über den Sachstand der in St. Ingbert installierten Sendeanlagen informiert sei.

Von Seiten der Stadt wurde bestätigt, dass die Betreiber bisher nicht verpflichtet gewesen seien, über eine Aufrüstung zu informieren. "Die Kommune muss eine weitere Aufrüstung unterbinden", forderte Fackler. Der Ausschuss beauftragte die Verwaltung zu klären, ob und wann die Anlagen Hobels und Mühlental aufgerüstet wurden. Der zuständige Sachbearbeiter Michael Werner erklärte: "Die Betreiber haben sich freiwillig dazu verpflichtet, mit den Gemeinden über ihre Planungen zu kommunizieren." Ulrich Warnke entgegnete, dass Untersuchungen ergeben hätten, dass sich die Betreiber oft nicht an solche oder ähnliche Selbstverpflichtungen hielten. Die Stadt will nun Konzepte von allen Mobilfunk-Anbietern anfordern. "Die Kommunen müssen Zeit gewinnen. Die Studien werden immer konkreter", meinte Warnke.

http://www.sol.de/sz/stingbert/2794,650334.html


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_290204.html
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