Mobilfunk

23
Jul
2004

Auf der Flucht vor Elektrosmog

http://www.mieterverein-muenchen.de/reportage/elektrosmog.htm

Häufungen von Krebs und schweren Erkrankungen in der Nähe von Funkantennen

http://www.iddd.de/umtsno/60krebs.htm

Mobilfunkgrenzwerte in Deutschland

http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub1/grenzw_m.htm

Studie: Mobilfunk verursacht keine Schädigung

http://www.call-magazin.de/forum/thread.php?threadid=109&sid=

Mobilfunk verursacht keine Schädigung

Alternative Medizin:

Elektrosmog: Handys, schnurlose DECT-Telefone...

"Forsche nach den Ursachen der Krankheit"
"Verdecke nicht Symptome mit Medikamenten"
"Betrachte den Patienten gesamthaft"
"Stärke die Selbstheilungskräfte des Körpers"
"Bezahle lieber Geld für die Erhaltung der Gesundheit, als für Krankheit"

[...]

"dramatischer Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen:
Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern, Blutdruckentgleisungen,
Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle, hirndegenerative Erkrankungen, Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore..
immer zahlreicheres Auftreten oft als psychosomatisch fehlgedeuterer Störungen wie Kopfschmerzen, Migräne, chron. Erschöpfung, innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Tagesmüdigkeit, Ohrgeräusche, Infektanfälligkeit..
immer häufiger deutlicher zeitlicher/räumlicher Zusammenhang zwischen dem Auftreten und einer Funkbelastung durch Mobilfunkanlage, Handynutzung,
DECT-Schnurlostelefone im eigenen Haus oder Nachbarschaft"

weiter unter: http://www.mweisser.50g.com/handys.htm

22
Jul
2004

Alarmierende Mobilfunk-Studie

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Krebserkrankungen? Eine Ärzte-Gruppe aus Naila im Frankenwald will das nicht mehr ausschließen. Seit 1993 steht in Naila ein Mobilfunk-Mast. Die örtlichen Hausärzte haben die Daten von 1.000 Patienten in den letzten zehn Jahren genauer angeschaut und sie mit ihren Krebs-Daten verglichen. Dabei glauben sie einen Zusammenhang zwischen der wachsenden Zahl von Krebserkrankungen und der Mobilfunkstrahlung erkennen zu können. Die Ärzte unterscheiden zwei Patientengruppen: Jene, die im Umkreis von bis zu 400 Meter von der Anlage entfernt leben und jene, die weiter weg wohnen. Die Mediziner haben nun festgestellt, dass in den zehn Jahren der Untersuchung im Innenbereich das relative Risiko neu an Krebs zu erkranken, doppelt so hoch und zwischen 1999 und 2004 sogar dreifach so hoch war. Außerdem seien die Krebspatienten im Innenbereich wesentlich jünger - im Durchschnitt um achteinhalb Jahre.

Erste Reaktionen auf die beunruhigende Studie

Das "Zentrum für Umweltforschung und -technik" der Universität Bremen, das den Ärzten von Naila solide Forschungsarbeit bescheinigt, empfiehlt angesichts der Werte eine sofortige Abschaltung der Mobilfunk-Anlage. Der Leiter des Zentrums, Rainer Frenzel-Beyme, gibt jedoch zu Bedenken, dass die Datenlage verbessert werden müsse: "Das Ganze muss enorm ausgeweitet werden, wenn man wirklich verlässliche und belastbare Daten haben möchte. Trotzdem ist die Studie ein Anfang, weil sie ein Ergebnis zeigt, dass zunächst plausibel erscheint und auch keine sofortige Erklärung anderer Art zulässt." Der Stadtrat von Naila will über eine Abschaltung der Sendeanlage abstimmen. Bürgermeister Frank Stumpf lehnte bereits eine geplante Erweiterung ab. Der Hofer Landrat Bernd Hering hat den Mobilfunk-Betreibern mitgeteilt, dass er künftig keine neuen Mobilfunk-Masten in Wohngebieten genehmigen werde.

Moderation: Rudi Küfner

Quelle:

http://www.br-online.de/bayern1/regionen/bayernmagazin.shtml

dazu auch

Stadtratsbeschluss auf Grund der Nailaer Studie

Der Stadtrat Naila hat in seiner Sitzung am 08.06.2004 beschlossen, eine Petition an den Deutschen Bundestag zu richten mit dem Ziel, eine Absenkung der Grenzwerte für Mobilfunkanlagen zu erreichen.

Weiterhin wurde beschlossen:

1. Der Stadtrat beschließt, aus den Gründen, die sich aus den Ausführungen von Dr. Eger ergeben haben, wegen schwer wiegender gesundheitlicher Bedenken seinen Beschluss vom 29.03.2004 zur Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens aufzuheben und statt dessen das gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag der Firma Vodafone zu verweigern.

2. Der Stadtrat beschließt, sich mit den Bedenken der Bürgerinitiative zu solidarisieren.

3. Der Stadtrat beschließt, die am 29.03.23004 verabschiedete Eingabe zur drastischen Senkung der Grenzwerte an die Abgeordneten und die zuständigen Stellen weiterzuleiten, wobei die Stellungnahme der Bürgerinitiative mit den erbrachten Unterschriften ebenso wie das Ergebnis der Ärztestudie der Eingabe als Anlage beigefügt werden soll.

4. Die Studie der Nailaer Ärztegruppe soll laut Auskunft der Ärztegruppe zunächst noch mit dem Zentrum für Umweltforschung und Umwelttechnologie an der Universität Bremen, Herrn Prof. Dr. Frentzel-Beyme, abgestimmt werden. Sobald der abgestimmte Bericht vorliegt, wird der Stadtrat über die weitergehende Vorgehensweise beraten und der Bericht in einer öffentlichen Veranstaltung durch die Bürgerinitiative in Zusammenarbeit mit der Stadt Naila vorgestellt.

Quelle: Elektrosmognews vom 22.07.2004

Warum werden die Grenzwerte nicht gesenkt?

Morgen- und Abendgebet unseres Kommunikationsministers, Bundesrat Leuenberger:

"Der Herr bewahre uns vor wissenschaftlichen Beweisen"

Brennende Fragen

Warum werden die Grenzwerte nicht gesenkt?

Warum werden vorhandene wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Mobilfunk nicht beachtet?

Warum sträuben sich die Politiker verschiedener Länder, endlich zuzugeben, was die elektromagnetische Strahlung dem Volk antut?

Antworten von Evi Gaigg, Vorstandsmitglied Gigaherz.ch vom 24.5.04

Verhängnisvolle Vereinbarungen

41 Staaten, darunter die Schweiz, haben mehrere zwischenstaatliche Abkommen unterschrieben und sich verpflichtet, die CEPT-Normen einzuführen, die unter Anderem auch die Regelungen und Grenzwerte über die Mobilfunkstrahlung enthalten, denen wir nun unterworfen sind.

Es sind dies:
Das Wiesbadener Abkommen
Das Chesseler Abkommen
Das Wiener Abkommen
Das Berliner Abkommen

Die Unterschriften wurden vom diplomatischen Corps völlig blauäugig geleistet, ohne zu hinterfragen, welch weitreichende Folgen, speziell gesundheitlicher Natur, auf Mensch und Tier zukommen werden. Denn in den Regierungen, im Bundesrat sitzen weder Physiker, noch Ärzte, noch Biologen.

Jetzt ist es auch erklärlich, warum unser Kommunikationsminister, Bundesrat Leuenberger, alle Briefe von Betroffenen dahingehend beantwortet, die Grenzwerte würden die Menschen genügend schützen, (obwohl sie eben das gerade nicht tun). Und es gebe noch keine wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit (obwohl es diese und genug Erfahrungen natürlich längst gibt).

Beweise sind absolut unerwünscht

Es dürfen um Himmels Willen ja keine Beweise auf den Tisch gelegt werden. Denn ein Ausstieg aus dem Mobilfunkwahnsinn, bzw. das Verlangen nach einer wirksamen Änderung der Grenzwerte, zöge für die Schweiz eine vertraglich geregelte Konventionalstrafe in mehrstelliger Milliardenhöhe nach sich und würde ausserdem für die Schweizer Mobilfunkbetreiber und alle damit verlinkten Industrien ein wirtschaftliches Desaster bedeuten.

Das erklärt,

warum die Grenzwerte ja nicht angetastet werden dürfen,

warum wissenschaftliche Beweise auf den St. Nimmerleinstag hinaus gezögert werden,

warum in der META-Studie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der UNI Basel von über 20 Studien die 13 beweiskräftigsten schlicht unterschlagen wurden. Ihr Inhalt ist so brisant, dass damit höchste Alarmstufe 3 ausgelöst würde. Dies allein schon darf als veritabler Skandal bezeichnet werden, zumal der Chef des Instituts, Prof. Felix Gutzwiller als Arzt, gemäss seines einmal abgelegten Ärztegelöbnisses, die Interessen der Gesundheit von Menschen wahrnehmen müsste und nicht jene der Industrie und der Politik. Die Politik, das wissen wir, ist in vielen Dingen ein dreckiges Geschäft, aber die Medizin müsste ein sauberes und ehrliches sein. Müsste jedenfalls.

warum Gerichte im Sinne des Bundesrates entscheiden (müssen) und dieser sich wiederum auf den Schiedsspruch der Gerichte beruft. Hier beisst sich die Katze buchstäblich in den Schwanz.

warum Bundesämter, z.B. das BUWAL und das BAG angewiesen werden, das Volk mit Broschüren, die in Zusammenarbeit mit den Mobilfunkbetreibern erstellt wurden, zu versorgen und zu beruhigen.

warum renommierte Wissenschafter, kurzerhand abgesetzt werden, wenn sie mit ihren Erkenntnissen den unterschriebenen Abkommen für die CEPT-Normen gefährlich werden. Beispiele aus verschiedenen Ländern liegen vor.

Jeder wissenschaftliche Beweis wäre für Bundesrat Leuenberger äusserst hinderlich, daher wird jede neue Studie von vornherein vorsorglich als nicht relevant erklärt und auf die Notwendigkeit immer neuer Studien verwiesen, deren Resultate irgendwann einmal vorliegen und selbstverständlich eben als nicht relevant in der Schublade verschwinden, sobald sie nicht genehme Ergebnisse bringen. Leuenberger ist Gefangener seiner eigenen Handlung, seiner Arglosigkeit, um es mal vorsichtig auszudrücken.

Wer jetzt von den Verantwortlichen die Konsequenzen ahnt, zappelt schon längst im Netz von wirtschaftlichen und finanziellen Verstrickungen und es ist ihm der Rückzug abgeschnitten.

Wie lange noch lässt sich das ganze Desaster verheimlichen?

Wir schätzen, nicht mehr lange. Denn wenn Menschen einem noch niemals auf diesem Planeten dagewesenen Feldversuch ausgesetzt werden, dann werden sogar Versuchskaninchen eines Tages zu wütenden Tigern. Alles, was auf unserer Erde lebt, wehrt sich: mit Klauen und Zähnen, mit Gift, mit Dornen und Stacheln. Glaubt jemand, der Mensch werde das einzige Lebewesen sein, das alles mit sich geschehen lässt? Der Mensch besitzt zum Glück die Intelligenz und beherrscht die Sprache und wird sich, solange es geht mit dem Verstand, dem Wort und mit legalen Mitteln wehren. Wohl gemerkt: solange es geht! Aber den Verantwortlichen, die mit dieser verhängnisvollen Vereinbarung dem Volk eine Zeitbombe gelegt haben, muss früher oder später klar werden: Das Mass ist voll, die Uhr tickt und die Lunte brennt.

Quelle: http://www.gigaherz.ch/775/


Omega siehe hierzu auch:
Forscher und Forschungsergebnisse von der Industrie bezahlt
http://www.buergerwelle.de/pdf/forscher_und_forschungsergebnisse_von_der_industrie_bezahlt.htm

Schweizer Anlagewerte

Schweizer Grenzwertlüge eindrücklich bestätigt
http://www.gigaherz.ch/791/print/

Die Schweizer Grenzwerte - Eine Mogelpackung erster Güte
http://omega.twoday.net/stories/283430/

Die Wende ist eingeläutet
http://omega.twoday.net/stories/418123/

21
Jul
2004

Professor Dr. Jürgen Bernhardt

http://tinyurl.com/65l2r

Berater des Bundesumweltministers, dominierendes Mitglied aller internationalen Strahlenschutzgremien (z.B. deutsche SSK) im Bereich EMF, Vize-Chairman der ICNIRP, Hauptverantwortlicher für die EMF-Grenzwerte Europas

Frage: Kennen Sie ein Zitat, das die folgende Aussage an Menschenverachtung überbietet?

„Ich halte den Grenzwert für ausreichend“, sagt SSK-Mitglied Jürgen Bernhardt. „Wir verdächtigen Magnetfelder zwar, Krebs zu erzeugen, aber wir kennen keinen biologischen Auslösemechanismus.“ Ein Grenzwert könne aber nur auf nachgewiesenen Schadwirkungen beruhen. (zitiert in Focus 48 / 2001)

http://www.buergerwelle.de/d/doc/pranger/bernhardt.htm

Im Jahr 2002 haben wir beim Bundeskanzler eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Trittin beantragt, weil er Prof. Jürgen Bernhardt als Vorsitzenden des entscheidenden Gremiums des Bundesamtes für Strahlenschutz, des Ausschusses „Nichtionisierende Strahlung“ der Strahlenschutzkommission, stützte. Prof. Bernhardt hat als Vorsitzender des privaten Lobbyvereins ICNIRP die in Deutschland geltenden Grenzwerte und, wichtiger noch, die Kriterien für die wissenschaftliche Verwertbarkeit von Studien für Hochfrequenzstrahlung entwickelt und bei der Weltgesundheitsorganisation durchgesetzt. Diese Kriterien gelten für mechanische Systeme in Physik und angewandter Forschung, können aber mit gesundem Menschenverstand nicht auf das komplexe Regelsystem Mensch oder Lebewesen übertragen werden. Da deshalb Widersprüchlichkeiten und Unklarheiten in den Ergebnissen nicht auszuschließen sind, werden bisher alle kritischen Ergebnisse als wissenschaftlich unzulänglich abgelehnt und die Grenzwerte nicht angetastet. Dieser Interessenskonflikt von Prof. Bernhardt (schlägt einerseits Grenzwerte und Kriterien vor und soll seine eigenen Vorschläge an verantwortlicher Stelle begutachten) führt in jeder Gemeindeordnung dazu, dass der Betreffende von Entscheidungen über seine Vorschläge ausgeschlossen wird. Nicht jedoch bei Prof. Bernhardt, dessen Doppeltfunktion in beiden Parteien des Verfahrens vom Bundeskanzleramt in der Ablehnung der Dienstaufsichtsbeschwerde gutgeheißen wurde...

http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_100504.html

Bürger wehren sich: E-Smog-leugnender Professor massiv unter Beschuss
http://www.tolzin.de/e-smog/bernhardt/

Habt Ihr ein Funktelefon?
... Hinweise auf krebsfördernde Wirkungen und Störungen an der Zellmembran.“ ICNIRP-Vorsitzender Prof. Dr. Jürgen Bernhardt zur Elektrosmogverordnung ...
http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0182Funk.html

Prof. Dr. Jürgen Bernhardt, (emeritierter Leiter) Institut für Strahlenhygiene, Bundesamt für Strahlenschutz: „Die Forschungen berücksichtigen nur die Wärmewirkung durch elektromagnetische Strahlung.“ Und: „Wenn man die Grenzwerte reduziert, dann macht man die Wirtschaft kaputt, dann wird der Standort Deutschland gefährdet.“

"Bei Anruf Krebs?", Rolle von Herrn Prof. Dr. Bernhardt
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele1_2.htm

Strafantrag
... Prof. Dr. Jürgen Bernhardt war auch im deutschen Bundesamt für Strahlenschutz sowie in der deutschen Strahlenschutzkommission tätig. ...
http://tinyurl.com/cmw7u4

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GuHT-Mobilfunkforum – Reflexstudie

Auf die gelungene Wiederholung der Reflex-Studie angesprochen sagte Prof. Bernhardt: "Wenn es tatsächlich gelingt, Reflex im Reagenzglas zu wiederholen, dann haben wir ein Problem." In diesem Fall müsste das Ergebnis mit Tierversuchen verifiziert werden. Ließe sich daraus dann eine Gefährdung für Menschen ableiten, müssten die Grenzwerte gesenkt werden. Auf die Frage, wann dies bei positiven Befunden in der vorangegangenen Indizienkette der Fall sein könnte, sagte Bernhard: "…in vielleicht fünf Jahren!."

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Parteilichkeit der Gutachter

Herr Prof. Bernhardt ist ehrenamtlicher Vorsitzender des SSK-Ausschusses "Nicht-Ionisierende Strahlen". Die SSK hat unter seiner Federführung Kriterien für die wissenschaftliche Verwertbarkeit von Studien festgelegt und die Grenzwerte der 26. BImSchV empfohlen. Er war von 1996 bis 2000 Vorsitzender der ICNIRP, in dem Zeitraum also, in dem dieses Gremium Grenzwerte und Kriterien für die wissenschaftliche Verwertbarkeit von Studien für Hochfrequenzstrahlung begründet und international durchgesetzt hat; er ist bis 2004 stellvertretender Vorsitzender der ICNIRP. Dies stellt einen klassischen Interessenskonflikt für Herrn Bernhardt dar, der für das Allgemeinwohl unhaltbar ist. Von Herrn Bernhardt kann man nicht erwarten, dass er die von ihm als Vorsitzender der ICNIRP entwickelten Grenzwerte kritisch beurteilt.

Dieser Zustand belegt die Kungelei von Politik und Wirtschaft, die erst die Einführung dieser Technologie ohne Prüfung ihrer gesundheitlichen Auswirkungen ermöglichte und nun das ganze Volk als Versuchskaninchen missbraucht - mit schlechter Prognose, siehe oben. Wir haben deshalb Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Trittin, den Bundes-Umweltminister, gestellt mit dem Ziel, Herrn Bernhardt und andere Mitglieder der ICNIRP aus der SSK zu entfernen.

http://omega.twoday.net/stories/315906/



Bundesamt für Strahlenschutz und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/1101933/

Forscher und Forschungsergebnisse von der Industrie bezahlt
http://www.buergerwelle.de/pdf/forscher_und_forschungsergebnisse_von_der_industrie_bezahlt.htm

Prof. Dr. Jiri Silny

"Mobilfunk ohne messbaren Einfluss auf Krebs"

Umstrittene Aussagen beim Fachsymposium in der Akademie der Wissenschaften

München - Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung können zwar nach derzeitigem Stand der Wissenschaft nicht nachgewiesen werden. Aber auch ausschließen lassen sie sich nicht. Das ist das Ergebnis eines aktuellen Fachsymposiums der Bayerischen Akademie der Wissenschaften zum Stand der Mobilfunk-Forschung. Das Hauptaugenmerk richtete sich dabei auf den Vortrag des Ingenieurs und Mediziners Jiri Silny von der Technischen Hochschule Aachen über bisher nachgewiesene Gesundheitsschäden. Bei seinen Ergebnissen stützte sich der Wissenschaftler auf Tausende von Lang- und Kurzzeitstudien oder Tier- und Zellenexperimenten. Silny schränkte die Ergebnisqualität dieser beiden Arten von Untersuchungsmethoden grundsätzlich ein: Die Studien würden nur einen statistischen und keinen ursächlichen Zusammenhang belegen...

Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_40504.html

Omega: zu Mobilfunk gibt es nur wenige hundert Studien und die meisten weisen auf die Schädlichkeit für die Gesundheit hin. Möge doch Prof. Silny die vielen Gutachten zu Mobilfunk vorlegen, die angeblich nur einen statistischen und keinen ursächlichen Zusammenhang belegen. Und was spricht dagegen, dass, wie in den USA, bei uns auch wissenschaftliche Fakten im Interesse der Wirtschaftsförderung durch industriefreundliche Gutachter und Wissenschaftler verfälscht werden?

siehe dazu: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_250204.html

Die Ergebnisse der Experimente könnten keinesfalls bedenkenlos auf den Menschen übertragen werden. Gemäß solcher Untersuchungsresultate deutet laut Silny "alles darauf hin", dass die so genannte gepulste, schwache elektromagnetische Strahlung des Mobilfunks "keinen großen Einfluss auf das Krebsgeschehen hat".

Omega: immerhin gibt Prof. Silny zu, dass Mobilfunkstrahlung einen Einfluss auf das Krebsgeschehen hat, er schränkt lediglich ein, dass „gepulste, schwache elektromagnetische Strahlung des Mobilfunks "keinen großen Einfluss auf das Krebsgeschehen hat".

Wie glaubwürdig aber sind die Studien und Kommentare von Prof. Dr. Jiri Silny zu den biologischen Wirkungen von Mobilfunk überhaupt?

Prof. Dr.-Ing. habil. med. Jiri Silny, Leiter des Forschungszentrums für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (femu) an der RWTH Aachen, ist u.a. in einer Studie der Frage nachgegangen, ob die hochfrequenten Felder des neuartigen Mobilfunk-Standards UMTS möglicherweise biologisch nachweisbare Wirkungen hervorrufen können.

Die Studie wurde von dem Düsseldorfer Mobilfunkbetreiber E-Plus und Swisscom Innovations, der Forschungsabteilung des schweizerischen Telekommunikations- anbieters Swisscom AG, gefördert !!!

Der Original-Wortlaut von der Homepage von E-Plus:

Zur Ermittlung möglicher Effekte im menschlichen Körper wurden von dem Wissenschaftler-Team unter Leitung von Prof. Dr. Jiri Silny bei Versuchspersonen in verschiedenen Versuchsreihen bestimmte Regionen der Großhirnrinde, Nerven sowie Muskeln gereizt. Die körperlichen Reaktionen konnten mit Hilfe des so genannten Elektromyogramms (EMG) gemessen werden. Die Untersuchungen fanden sowohl unter Einfluss von UMTS-Feldern als auch ohne diese Felder statt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die UMTS-Felder weder im Stande sind, ohne Wärmewirkung (athermisch) Muskeln, Gehirn oder Nerven zu erregen, noch können sie Erregungsvorgänge beeinflussen, so Prof. Dr. Silny.

Kommentar der Bürgerwelle:

Der letzte Satz suggeriert, es gäbe keine Wirkungen. Korrekt formuliert müsste es heißen: Wir haben keinen Einfluss gefunden.

Wer ist Prof. Dr. Silny?

Er bekommt seit mehr als 20 Jahren Forschungsgelder der Industrie. Im Flugblatt “Mobilfunk” des Ministeriums für Umwelt und Verkehr, Baden Württemberg schreibt er: “Die Beeinflussung der sogenannten ”Gehirnströme” durch die Felder des Mobilfunks wird häufig als Argument für gesundheitliche Schädigungen herangezogen. In wenigen Experimenten eines einzelnen Labors wurden zwar Veränderungen des Elektroenzephalogramms (EEG), das die elektrische Aktivität des Gehirns wiedergibt, festgestellt, jedoch bestehen Zweifel an der Richtigkeit dieser Untersuchungen”.

Die Untersuchungen zur Veränderung des EEG`s wurden von vielen anderen Labors unabhängig voneinander festgestellt. 1998 wurde von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin sogar eine Untersuchung durchgeführt mit folgendem Ergebnis: das EEG veränderte sich. “Wiederholte Messungen zeigten signifikante Einflüsse des elektromagnetischen Feldes. Es gibt keinen Zweifel, dass die gepulsten Mikrowellen von Handys biologisch wirksam werden können.”

Die Aussage von Prof. Dr. Silny, die Veränderungen der Hirnströme wären nur von einem einzelnen Labor festgestellt worden, sind unwahr. Damit verfälscht er den wissenschaftlichen Erkenntnisstand.

Somit ist Prof. Dr. Silny ein Verfälscher des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes und damit hat seine oben angeführte UMTS Studie und seine sonstigen Studien keine Glaubwürdigkeit.

Weil Prof. Dr. Silny Leiter des Forschungszentrums für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (femu) an der RWTH Aachen ist, sind auch alle die Ergebnisse der RWTH Aachen in diesem Fachbereich unglaubwürdig.

Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_191003.html

und aus einem offenen Brief des Mediziners Gernot Schwinger an die Ärztezeitung zu Mobilfunk-Strahlenschäden:

Es sind sehr reale und z.T. schwere Gesundheitsschäden von uns in der Praxis seit Jahren zu beobachten. Das mag sich nicht bis nach Aachen herumgesprochen haben, und wenn Herr Jiri Silny nichts zu ermitteln vermag, dann spricht das nicht für ihn und sein sog. "Forschungszentrum" (die Industrie "forscht" immer dann in "Zentren", wenn es brenzlig wird).

Wir haben schon seit geraumer Zeit an die Bundesanstalt für Strahlenschutz und an das ehem. BGVV unsere Erfahrungen gemeldet, und diese widersprechen Herrn Jiri Silny außerordentlich.

So war das immer schon, aber beim Holzschutzmittel PCP haben wir (nach Jahren) schlussendlich vor dem Landgericht obsiegt (1994).

Quelle: http://www.tauschkult.de/umtsno/vater.htm


Prof. Dr. Jiri Silny - unterwegs im Auftrag der Mobilfunkindustrie
http://www.buergerwelle.de/d/doc/pranger/silny.htm


Über Herrn Silny, dessen Forschung und Studien von der Mobilfunkindustrie bezahlt werden

...Die bereits erwähnte, im Auftrag des Wissenschaftsministeriums erstellte Studie weist einige bemerkenswerte Eigenheiten auf: nicht nur, dass sie zum Großteil lediglich aus einer Literaturrecherche und der Bewertung von international zum Thema durchgeführten Studien besteht - und in der Schlussfolgerung einen Freibrief für die Mobilfunkbetreiber bedeutet - wurde sie auch genau von jenem Professor Dr. Silny erarbeitet, der im Auftrag der Mobilfunkbetreiber im vergangenen Jahr im Rahmen einer WorkshopReihe durch Österreich tourte, um über die Unbedenklichkeit von elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks zu referieren....

...Prof. Silny arbeitet seit 30 Jahren immer wieder für die Industrie. Die Mobilfunkindustrie verweist als Beleg ihrer Argumentation auf ein Gutachten Prof. Silnys über die Unbedenklichkeit von Basisstationen. Diesem Gutachten wurde aber von einschlägigen Wissenschaftlern (u.a. der Universität Wien) "schwerwiegende Mängel" vorgeworfen...

http://www.goest.de/elektrosmog.htm

...Jiri Silny, Helmholtz-Institut für biomedizinische Technik in Aachen, Mitglied einer Kommission, die im Auftrag des VDI (Verband der deutschen Industrie)/VDE Grenzwerte für niederfrequente Magnetfelder entwickeln soll...

Silny ist Mitglied in der deutschen SSK und von jeher Industriewissenschaftler.

Urteil des LG Frankfurt, Aktenzeichen 02-4 O 274/00, vom 27.09.00, Auszüge:

"Im Namen des Volkes wurde in einem Rechtsstreit um den Betrieb einer Mobilfunkbasisstation von Landgericht Frankfurt für Recht erkannt und am 27. 9. 1999 verkündet:
Der Antragsgegnerin wird auf dem Wege der einstweiligen Verfügung verboten, auf dem Glockenturm der evangelischen Kirche die installierte Mobilfunkbasisstation zu betreiben oder den Betrieb der Station zu ermöglichen.

In diesem Zusammenhang wurde als "Sachverständiger" der Industrie Prof. Silny gehört.

In der Urteilsbegründung heißt es wörtlich:
"Prof. Si hat eingeräumt, dass Beobachtungen im Rahmen einer Langzeitstudie mit Menschen nicht angestellt wurden. Die Aussagen des Prof. Si beschränken sich vielmehr auf einzelne Fallstudien, wie z. B. einer Doppelt-Blind-Studie, bei der der Proband für lediglich einen Tag exponiert wurde."

http://www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/silnycomment.htm :

u.a. heisst es hier:

Der Autor nennt hier drei Publikationen (v.Klitzing 1992, 1995 und Preece 1999). Bezüglich der Studien von v.Klitzing werden vier Wiederholungsuntersuchungen angeführt, die jedoch weder in der Literaturliste aufscheinen, noch in der Literaturdatenbank, auf die der Studien-Autor verweist, aufgefunden werden konnten. Die Untersuchung von Preece et al. (1999) wurde noch nicht wiederholt. Preece hat aber eine interne Wiederholung mit zwei unabhängigen Personengruppen durchgeführt, die dieselben Ergebnisse erbracht hat. Von Silny werden aber eine Reihe anderer einschlägiger Untersuchungen (Reiser et al. 1995, Thuroczy et al. 1997, Ayoub et al. 1998, Eulitz et al. 1998, Freude et al. 1998), in denen Effekte der Exposition berichtet werden, unterschlagen.

http://www.hei-news.de/mobilfunk.html :

Doch halt, soeben erreicht uns eine Broschüre des Ministers für Umwelt und Verkehr des Landes Baden-Württemberg, Ulrich Müller (CDU). Mobilfunkstrahlung ist ja gar nicht gesundheitsschädlich! Wir waren nur falsch informiert! Denn: "Ursprung solcher Befürchtungen sind nicht überprüfte Einzelberichte und falsche Interpretationen von Veröffentlichungen." Verfaßt hat dieses Pamphlet Prof. Dr.-Ing. habil. med. J. Silny vom Forschungszentrum für Elektromagnetische Umweltverträglichkeit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Merkwürdig nur, daß Prof. Dr. Silny sich in der genannten Veröffentlichung so ausgiebig mit dem (angeblichen) "wirtschaftlichen Nutzen" der Mobilfunkerei befaßt... Ach ja, das "Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (FEMU)" ist "Kooperationspartner" des Forum Mobilkommunikation, einer Vereinigung von Netzbetreibern, "Handy Herstellern" (sic) und dem Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie. Und wirtschaftlichen Nutzen zu schaffen ist ja schließlich auch die Hauptaufgabe eines Ministeriums für Umwelt. Oder etwa nicht?

Quelle: http://www.risiko-elektrosmog.de/Forschung/Forscher/Silny.htm

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Abrechnung mit den Propagandalügen des Forum Mobil
http://omega.twoday.net/stories/1008223/

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Neuartige Informationsplattform zu "Elektrosmog" und Gesundheit

Veröffentlicht am: 13.07.2005

Das Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit wurde 1998 unter Leitung von Professor Dr. Jiri Silny gegründet und gehört zum Universitätsklinikum der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen.

Erstaunlich! In der 2003 ausgestrahlten TV-Sendung "Bei Anruf Smog" trat ebenfalls ein Dr. Jiri Silny von der TH-Aachen auf.

Dessen Wissen bzgl. der Thematik beschränkte sich allerdings auf

1. Handys stören Herzschrittmacher, jedoch keineswegs körperliche Abläufe.

2. Angebliche Beschwerden durch Elektrosmog sind auf die Angst davor zurückzuführen.

3. Dass angeblich Elektrosensible im Labor nicht präzise sagen konnten, wann eine hochfrequente Bestrahlung an- und ausgeschaltet wurde, ist der Beweis für die psychosomatische Natur Ihres Problems.

Als Zugabe lieferte dieser Dr. Silny noch einige ziemlich unwissenschaftliche Pöbeleien gegenüber Prof. Dr. Adelkofer, dem Leiter der REFLEX-Studie ab, was eventuell durch die Finanzierung seiner "Forschungen" durch Eplus verursacht worden sein könnte.

Was mir jetzt völlig unklar ist:

Der in der aktuellen Meldung erwähnte Dr.Silny gründete ja das Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit schon 1998. Eigentlich ist es kaum vorstellbar, daß jemand in 5 Jahren Forschung nicht mehr herausfindet als die oben erwähnten 3 Punkte, auch bei Berücksichtigung des Umstandes, dass intellektuelle Fähigkeiten von Person zu Person sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können.

Ich kann mir dieses Rätsel also erstmal nur so erklären, daß es in Aachen wohl 2 Professoren mit dem Vornamen Jiri und dem Nachnamen Silny geben muß.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Kraft

Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5484

--------

Omega Links zum Thema:

Mobilfunk-Strahlenschäden
http://omega.twoday.net/stories/336660/

ForumMobil propagiert Endlösung für Elektrosensible
http://omega.twoday.net/stories/448151/

Forscher und Forschungsergebnisse von der Industrie bezahlt
http://www.buergerwelle.de/pdf/forscher_und_forschungsergebnisse_von_der_industrie_bezahlt.htm

Junk Science/FEMU Aachen: Wie Wissenschaft im Dienste der Wirtschaft verfälscht wird
http://www.elektrosmognews.de/news/junksciencefemu.htm

Stellungnahme Prof. Alexander Volger
http://www.buergerwelle.de/pdf/stellungnahme_prof._alexander_volger.pdf



http://omega.twoday.net/search?q=Silny
http://omega.twoday.net/search?q=Jiri+Silny
http://omega.twoday.net/search?q=Volger
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Wenn das Telefon krank...
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Familie Lange aus Bonn...
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Starmail - 15. Mär, 14:10
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Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
Bitte schenken Sie uns Beachtung: Interessengemeinschaft...
Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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