Mobilfunk

18
Okt
2004

WIE GEHT ES WEITER MIT DEM MOBILFUNK IN PEITING ?

UMWELTINITIATIVE PFAFFENWINKEL ERNEUERT ARBEITSKREISE:

WIE GEHT ES WEITER MIT DEM MOBILFUNK IN PEITING ?

Peiting (sz) – Aus aktuellem Anlass und aufgrund der gestiegenen Nachfrage werden innerhalb der Umweltinitiative Pfaffenwinkel e. V. zwei Arbeitskreise wiederbelebt. Am Montag, den 8. November treffen sich dazu alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Peiting und Umgebung beim Gasthof Dragoner. Es ist geplant, die beiden Arbeitskreise AK Elektrosmog und AK Gesundheit zu vereinigen und sich intensiv um die Problematik der gesundheitlichen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung zu widmen.

Beim ersten Zusammentreffen soll es zunächst einmal um die aktuelle Situation in Peiting gehen. In Zukunft will man sich dann vierteljährlich, jeweils in einem anderen Ort des Pfaffenwinkels treffen, und so allen Landkreisbewohnern die Möglichkeit zur Information, zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch zu bieten.

Folgende Fragen stehen beim Gründungstreffen auf dem Programm: Wie geht es weiter mit dem Mobilfunk in Peiting? – Warum boykottieren die Betreiber den sogenannten „Runden Tisch“ der Marktgemeinde? – Welche Gesundheitsgefahren werden durch aktuelle Studien belegt? – Gibt es einen akzeptablen Standort für die Marktgemeinde? - Was können Ärzte und Heilpraktiker in Peiting tun?

Im Anschluss des Arbeitskreistreffens findet ab 21 Uhr eine öffentliche Vorstandsitzung der Umweltinitiative statt. Auch hier sind Gäste jederzeit willkommen.

Hans Schütz
Pressesprecher

Handys machen unselbstständig

Der nützliche Begleiter macht abhängig
http://www.telepolis.de/tp/deutsch/inhalt/lis/18586/1.html

Hacker knackt Java für Handys

Sun hat gegenüber tecCHANNEL die schwere Sicherheitslücke in Java für mobile Geräte bestätigt. Angreifer können so die volle Kontrolle über Handys erhalten. Mindestens 250 Millionen Geräte sind gefährdet.

VON JÜRGEN FEY

Wie bereits vorab auf http://www.tecchannel.de/news/mobile/mobilfunk/17589/ berichtet, stellte ein dezidierter Vortrag während der am 8.10.2004 zu Ende gegangenen " Hack in the Box" http://www.hackinthebox.org Hacker-Konferenz im malaysischen Kuala Lumpur Methoden vor, um die bis dato als sicher eingestufte J2ME-Plattform anzugreifen. Sun hat die Sicherheitslücke gegenüber tecCHANNEL.de bestätigt. http://www.tecchannel.de/internet/1482/7.html

© IDG Interactive 2002

Total verstrahlt

Audio: "Total verstrahlt" (Radio Orange/Augustin-Magazin)

Birgt der Mobilfunk ein Gesundheitsrisiko oder nicht? Mit dieser Frage setzen sich auseinander: Ingrid Grubauer (Bürgerwelle Österreich, Graz), Heinz Korrenn (Elektrosmog-Aktivist, Steiermark), Mag. Thomas Barmüller (Geschäftsführer Forum Mobilkommunikation) und Prof. Heinz Oberhummer (Atominstitut, TU-Wien).

ABSPIELEN: "Total verstrahlt." (Real-Audio, ca. 16')
http://crop.mur.at/g7/esmog/media_video/esmog_augustin_10-2004.ram

Der Beitrags wird am 18. Oktober 2004 in Wien auf Radio Orange im Magazin von Radio Augustin ausgestrahlt.

Wien, MO, 18. 10. 2004

RADIO AUGUSTIN
http://www.augustin.bus.at/ezcontents1x/showcontents.php?topgroupid=4&groupid=83

15 Uhr auf Orange 94,0 Kabel 92,7, WEBSTREAM
http://www.orange.or.at/live/

Quelle: http://crop.mur.at/g7/esmog/video.htm


"Total verstrahlt" - Ist Mobilfunk gesundheitsschädlich?
Am 18. 10. 2004 wurde in Wien auf Radio Orange im Augustin-Magazin ein Beitrag über mögliche Gefahren des Mobilfunks gesendet. Der Beitrag ist ab sofort aus dem eSMOGmedia-Archiv als RealAudio-Dokument online abrufbar.

Video- und Audiolibrary: http://crop.mur.at/g7/esmog/video.htm

Unverträglichkeit von hochfrequenten, gepulsten Mikrowellen nicht bewiesen?

Mär, dass die biologische Unverträglichkeit von hochfrequenten, gepulsten Mikrowellen nicht bewiesen ist

Man solle endlich von der Mär ablassen, dass die biologische Unverträglichkeit von hochfrequenten, gepulsten Mikrowellen nicht beweisen sei. «Sie ist es sehr wohl. Aber offenbar kann nicht sein, was nicht sein darf.»

„Und ich bin zutiefst erschüttert, mit welcher Sorglosigkeit, mit welcher Ignoranz und mit welcher Arroganz wir uns der Gesundheit gegenüber verhalten»: So der VU-Abgeordnete und Mediziner Walter Hartmann vor dem Liechtensteiner Parlament.

Hans-U. Jakob, 10.10.04

Wegen der umstrittenen Grundsatzerklärung der Regierung bezüglich Mobilfunk-Telefonie gab es im Liechtensteiner Parlament scharfe Töne. Während die Regierung auf Fortschritt und Wettbewerb setzt, verurteilen Abgeordnete, dass die Gesundheit nicht prioritär behandelt wird. Denn dass die Regierung auf die Eigenverantwortung der Benutzer setzt und die Gesundheit zweite Priorität haben soll, ist für viele nicht nachvollziehbar.

Ein Auszug aus der Liechtensteiner Zeitung „Vaterland“ vom 17.9.04 «Der gesamte Bericht ist ein flammendes Bekenntnis zur Wirtschaft, zur Dynamik des freien Wettbewerbs, zur Befriedigung der Grundbedürfnisse der Bevölkerung, soweit es die jederzeit und jederorts verfügbare Kommunikation auf elektronischer Basis betrifft», kritisierte der VU-Abgeordnete und Mediziner Walter Hartmann. «Ich bin zutiefst erschüttert, mit welcher Sorglosigkeit, mit welcher Ignoranz und mit welcher Arroganz wir uns der Schöpfung, dem Leben und der Gesundheit gegenüber verhalten.» Außerdem solle man endlich von der Mär ablassen, dass die biologische Unverträglichkeit von hochfrequenten, gepulsten Mikrowellen nicht beweisen sei. «Sie ist es sehr wohl. Aber offenbar kann nicht sein, was nicht sein darf.» Was die geforderte Eigenverantwortung der Benutzer betreffe, so könne dies nur insofern Gültigkeit haben, was die Handybenützung betreffe. Aber auch Nicht-Handy-Benützer, die Tier- und die Pflanzenwelt seien, von den Antennenstandorten ausgehend, schutzlos der Strahlenbelastung ausgesetzt, so Hartmann.

Damit im Schweizer Parlament ja nicht etwa solche Töne auftauchen, hat der Bundesrat rechtzeitig genügend bezahlte Söldner an die Mobilfunkfront geschickt. Schließlich ist dieser Bundesrat immer noch Hauptaktionär beim größten Schweizer Mobilfunkbetreiber und schließlich hat dieser Bundesrat von den Mobilfunkbetreibern auch Milliarden an Konzessionsgeldern kassiert.

So ließ dieser Bundesrat vom bekannten Präventivmediziner Dr. Röösli an der UNI Basel eine Studie über 200 Studien anfertigen, mit dem Ziel, die längst bewiesene Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung gehörig in Frage zu stellen. Was denn auch einigermaßen gelungen ist, weil ausgerechnet diejenigen 70 Studien, die dem Mobilfunk hätten schaden können, einfach ausgelassen wurden. Quelle: Datenbank von Dipl.Ing Lothar Geppert.

„Ohne solide wissenschaftliche Ergebnisse bleibt dieses Feld der Spekulation und der Dramatisierung durch selbsternannte Experten überlassen,“ schreibt im Auftrag dieses Bundesrates, Dr. Jürg Baumann, Sektionschef beim Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft.

Jetzt haben wir es also höchstamtlich bestätigt: Wer etwas Negatives auf dem Gebiet der nichtionisierenden Strahlung erforscht, belegt und beweist, wird gleich als „selbsternannter Experte“ beschimpft. Wer sollte denn in diesem, von Lügen und Intrigen beherrschten Fachgebiet, wohl kritische Experten benennen? Etwa die Mobilfunkbetreiber?

Eigentlich ein harmloser Ausdruck im Vergleich mit dem, was PR-Journalisten gegen gutes Geld in den 5 größten Tageszeitungen der Schweiz so alles von sich geben. Die reden gleich von Sektenbrüdern, fundamentalistischen Aktivisten und einem Spiel mit der Angst.

Deshalb Hut ab vor diesem Mann aus Liechtenstein. So klar wie der Mediziner Walter Hartmann dürfte sich wohl noch nie ein Arzt vor einem europäischen Parlament geäußert haben! Ist das verwunderlich, wenn man weiß, dass die Lobbyisten stets mit ihren Giftspritzen bereitstehen, um jeden, der eine Mobilfunk-gefährdende Meinung vertritt, mit wüstesten Beschimpfungen und Verdrehungen fertig zu machen? Ein einziger Blick in die einschlägigen deutschen Internet-Foren genügt, um zu erahnen was solch mutigen Abgeordneten, Ärzten und Messtechnikern alles blühen kann. Die Propagandaminister im dritten Reich waren reine Anfänger im Vergleich zu den Methoden der heutigen Mobilfunkbetreiber. Einmal mehr gilt das alte Sprichwort: „Wer mit dem Teufel essen will, muss einen langen Löffel haben!“

Morgenröte in Thalwil:

90% der Bevölkerung will keine Mobilfunkantennen in Wohn- und Schulzonen

Dies ergab eine Umfrage der Evangelischen Volkspartei (EVP)

Das Echo auf das neue Leitbild der Evangelischen Volkspartei (EVP) Thalwil war überwiegend positiv. Die klarste Zustimmung erzielte die Forderung nach einem Stopp beim Bau von Mobilfunkantennen und nach der Fertigstellung des Seeuferwegs. Die EVP Thalwil freut sich sehr über den überraschend guten Rücklauf. Viele Teilnehmer beschränkten sich nicht allein auf die Beantwortung der Fragen, sondern machten selber weitere Anregungen.

Die klarste Antwort erhielt die EVP auf den Leitsatz, mit welchem ein Stopp für weitere Mobilfunkantennen und die Kündigung der bestehenden Verträge für Antennen in empfindlichen Gebieten wie Wohnzonen und Schule gefordert wird. Neunzig Prozent unterstützen ein Ja und zehn Prozent waren immerhin teilweise einverstanden.

Quelle: Thalwiler Anzeiger, 25.9.04

In einem ganzseitigen Leitartikel der Berner-Zeitung vom 8.Oktober 04, verfasst vom Politologen Leonhard Neidhart steht unter dem Tittelbild: „Das Volk trifft auch falsche Entscheidungen, und diese Einsicht gehört zu einem adäquaten Verständnis der direkten Demokratie.“

Was ist jetzt da mit einem adäquaten Verständnis gemeint? Etwa dass die Regierung nach Volksentscheiden immer noch machen darf, was die Wirtschaft diktiert? Das kann ja heiter werden!

http://www.gigaherz.ch/831/

Don't feed the trolls - Füttere keine Trolle

http://www.gigaherz.ch/755/

Don't feed the trolls - The subtile art of trolling
http://www.urban75.com/Mag/troll.html


„Schweine haben mehr Lust am Dreck als am sauberen Wasser“


sagte der griechische Denker Heraklit schon 500 Jahre v. Chr. Ob er damit aber nicht die armen Tiere beleidigt hat?

Gigaherz in eigener Sache, am 16.10.04

Worum es geht: Einige Handy-Kiebitze und bezahlte Desinformanten aus dem nördlichen Nachbarland gefallen sich darin, auf unserer Internetseite herum zu flattern und wenn sie dort genügend herumgepickt haben, sich regelmässig über uns, den Präsidenten, einzelne Vorstandsmitglieder und ganz speziell über unsere Beiträge in ihrem eigenen Forum in wüstesten Beschimpfungen und persönlichen Beleidigungen zu ergehen. Dies alles unter dem Titel „Versachlichung der Mobilfunk-Diskussion“.

Wir werden oft gefragt, weshalb wir auf diesen Dreck nicht reagieren würden ?

Antwort:
Wenn man in einem Kübel mit einer stinkenden Brühe umrührt, dann stinkt es nur noch mehr.

Zudem wissen wir unsere Zeit, unsere Kraft, die Jahresbeiträge unserer Mitglieder und die Mittel unserer Sponsoren sicher für Besseres einzusetzen.

Deshalb ergeht hier nochmals folgender dringende Aufruf an unsere Leser:

Don't feed the trolls! Füttere keine Trolle!

http://www.gigaherz.ch/834/

17
Okt
2004

16
Okt
2004

Sinn und Unsinn von Mobilfunkkatastern

Transparenz?

Von Dagmar Schindler

Wenn ein Kreisbauamtsleiter in seiner Eigenschaft als FWG-Kommunalpolitiker in der Stadt Bad Dürkheim einen Antrag stellen muss, damit die Kreisverwaltung in Sachen Mobilfunk größere Initiative entwickelt, dann ist das schon bemerkenswert. Zwar war es natürlich nicht Peter Kiefers Absicht, die Kreisverwaltung mit einem Kataster zu behelligen. Aber dass der Bürgermeister den FWG-Stadtrat über den Umweg des Landkreises beim Wort nehmen würde, war abzusehen. Durch seine berufliche Position lieferte er dem Bürgermeister die Angriffsfläche. Deshalb hatte die FWG nicht das richtige Händchen, als sie ausgerechnet den Kreisbauamtsleiter für solch einen Antrag vorschickte.

Es macht auch keinen Sinn, wenn jede Kommune im Landkreis für sich ein Kataster erstellen will, hier ist wirklich die Betreuung durch die Kreisverwaltung sinnvoller. Wobei Sinn und Zweck einer solchen Auflistung [Mobilfunkkataster] schon zu hinterfragen sind. Welchen Nutzen soll so etwas haben, wenn nur die grobe Umgebung einer Antenne farblich hervorgehoben werden darf? Die eingeforderte Transparenz ist doch eigentlich nur eine Verschleierung.

Quelle: Verlag: DIE RHEINPFALZ, Publikation: Bad Dürkheimer Zeitung, Ausgabe: Nr.241, Datum: Freitag, den 15. Oktober 2004, Seite: Nr.13


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

15
Okt
2004

Handystrahlung erhöht Krebsrisiko

Sehr geehrte Damen und Herren,

Dauertelefonieren mit Handys erhöht Krebsrisiko

Auf einer Pressekonferenz in Stockholm ist am 13.10.2004 die zweite Veröffentlichung aus der Interphone-Studie der Weltgesundheitsorganisation (Studie zu den Ursachen von Hirntumoren) vorgestellt worden.

Presseerklärung
http://www.pressrelations.de/index.cfm?start_url=http%3A//www.pressrelations.de/search/release.cfm%3Fr%3D170681%26style%3D


Mit freundlichen Grüßen aus München-Nord

Heidrun Schall
Informationszentrum gegen Mobilfunk



Handy-Strahlung: So gefährlich ist sie wirklich
http://omega.twoday.net/stories/431651/

Langjährige Handy-Nutzung erhöht Risiko für Ohrtumor
http://omega.twoday.net/stories/364620/

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
http://omega.twoday.net/stories/482751/

Gefährlicher Pulsschlag – Der Mobilfunk boomt

http://www.iddd.de/umtsno/burge2.htm
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Starmail - 27. Nov, 11:08

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