Mobilfunk

25
Jan
2005

Was ist ein Beweis, was Spekulation?

Manche Bürger im Land können sich den Aufgabenbereich einer Pressesprecherin eines Konzerns vorstellen, gerade wenn es um eine unklare Gefährdungslage eines nicht unerheblichen Anteils der Bevölkerung betrifft und einen bedrohten Milliardenmarkt. Die Rolle der werten Frau Hoy, ihr Arbeitsplatz, gibt den Inhalt ihrer Aussagen vor und relativiert die Aussagen.

13 Jahre nach Einführung der digitalen Handytechnologie gibt es vielerorts in Deutschland, Europa und der Welt, aber eben auch in Thüringen Widerstand gegen Sendeanlagen im direkten Wohnumfeld.

Waren es Anfangs oft laienhafte Befürchtungen, dass Strahlung einfach nicht gut sein kann, oder unklare Beschwerden die zu Protesten führten, sind wir heute, gerade im Jahr 2005 doch mehrere Schritte weiter, viel weiter als in ihrem Artikel beschrieben.

Eine maßgebliche Studie, die REFLEX- Studie, beauftragt nach der milliardenschweren UMTS Versteigerung zur grundsätzlichen Überprüfung einer krebsauslösenden Wirkung von Handystrahlung, wurde nun nicht nur veröffentlicht und ist für jedermann im Internet recherchierbar, sondern auch endlich von der EU anerkannt. Grund genug für die Betreiber nervös zu werden. Doch kein Wort dazu von Seiten der Frau Hoy.

Omega siehe hierzu „REFLEX-Studie“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/330908/
Da wissenschaftliche Zusammenhänge oft schwer mit einfachen Worten darzustellen sind, nutzen viele, gerade das geschulte Personal der Konzerne, die Emotionen der Zuhörer aus, und versuchen ein Licht der Unglaubwürdigkeit auf die Kritiker zu werfen.

Was denkt ein Normalhörer, wenn er von "methodischen Mängeln" liest?

Ein von Amt wegen kritisierter Mangel war die fehlende Unterscheidung zwischen männlichen und weiblichen Betroffenen in Naila, also ob ein Mann oder einen Frau der reale Krebspatient war. Ändert dies etwas an der Häufigkeit oder dem räumlichen Bezug zu den Sendeanlagen? Nein, Frau Hoy. Auch war die gesamte Arbeit keine Studie, sondern ist eine Datenerfassung, angeregt durch unsere Offiziellen nach der UMTS Auktion, um den Zustand vor Ort zu bewerten, also ein IST- Analyse, und diese wurde in Form einer öffentlichen Präsentation vorgestellt, von Ärzten die ihre Patienten seit Jahren kennen und viel Zeit in ihren Praxen verbringen. Und die Daten der Patienten zu veröffentlichen verbietet sich für jeden Arzt!

Verursachen nun die Ärzte eine Belastung oder die Mobilfunkanlagen Frau Hoy?

Und der ermittelte Zusammenhang zwischen Krebs und der Nähe zur Mobilfunkanlage ist kein Einzelfall, und schon gar nicht der erste Ort, der diesen vermuteten Zusammenhang zeigt.

Omega siehe hierzu „Die Naila-Mobilfunkstudie“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/283426/

Vor Jahren wurde in Spanien in einzelnen Schulklassen mehr Krebsfälle gezählt als bei 100.000 Kindern statistisch zu erwarten wäre. Und? Der Klassenraum der Schule lag direkt gegenüber einem, mit Funkanlagen bestückten Haus. Doch auch dort versuchten die Betreiber Hand in Hand mit der Politik weg zu diskutieren, was jeder sehen konnte, was letztlich auf Druck der Bevölkerung scheiterte und tausende von Anlagen in kritischen Bereichen demontiert werden mussten.

Omega siehe hierzu „Spanien: Krebsfälle im Umfeld von Sendern“
unter:
http://omega.twoday.net/stories/487420/

Wie lauten die Meldungen aus Israel, einem der "fortschrittlichsten" Ländern in Hinblick auf die Mobilfunkabdeckung? Auch dort werden von den Bürgern Karten von Krebsfällen, sowie in Steinbach-Hallenberg gezeichnet, um die Nähe der Erkrankungsfälle zu den Sendeanlagen visualisiert.

Omega siehe dazu „Usfie Cancer Cluster“unter: http://omega.twoday.net/stories/421932/
und http://www.buergerwelle.de/pdf/fw_sthg1_05.jpg

Nun, Bürger ermitteln unwissenschaftlich, aber klar erkennbar ist eine Relation von Krebs und Sendeanlagen. Warum überprüfen nicht staatliche Stellen die Sachlage, warum entziehen sich bisher auch in Thüringen die verantwortlichen Politiker, die wir persönlich bereits Ende 2004 bei einen Termin im Erfurter Landtagsgebäude informierten haben?

Prof. Adelkofer und seine Kollegen weisen erstmalig wissenschaftlich nach, dass Mobilfunkstrahlung in praxisorientierten Stärken das menschliche Erbgut schädigen kann, was wiederum eine Grundlage für das Entstehen von Krebs ist.

Und die Politik, die Betreiber?

Sie setzen weiter auf die Karte Beschwichtigung, bezeichnen alles als Einzelfälle, Bürger die sich für offene Aufklärung und vorbeugenden Schutz gerade für die Kinder einsetzen, werden als missionarische Einzelpersonen bezeichnet oder verleumdet und um uns herum sterben immer jüngere Leute an Krebs. Und Probleme mit Sendestationen gibt es nirgends, nur bei Ihnen, hören wir oft von den Betreibern.

Das Krebsregister Baden Württembergs zeigt eine klare Tendenz:
http://www.buergerwelle.de/pdf/bw_krebs_meldungen.jpg

Ja, da gewinnen die Aussagen wirklich einen bitteren Beigeschmack, wie Herr Weigl zitiert wird.

Haben wir in diesem Land wirklich verlernt aus Beobachtungen zu lernen, Aufmerksamkeit zu erregen und genauer nachzusehen?

Ja, das Handy, für Kinder der Ersatz von Teddy, Gameboy, Spardose und Freund in einem, für Erwachsene oft ein Bindeglied um die Einsamkeit und Ängste zu überwinden, ist eine Gefahr, vor der seit vielen Jahren gewarnt wird, und zwar von offizieller Seite, wie vor der Nutzung der Handys durch Kinder, und diese Technologie ist eine der wenigen, die flächendeckend auf fast alle Menschen einwirkt, so dass es kaum verwunderlich ist, dass nun auch die Steinbach-Hallenbergschen Erkrankungszahlen nur Durchschnitt sein sollen.

Doch die Frage ist doch, wie wäre die Fallzahl und Verteilung ohne die Sendeanlage, ohne die allgemeine Wachstumsrate beim Krebs? Wie stieg der Durchschnitt an?

In anderen Gemeinden Thüringens zeigt sich dies deutlicher ab. Von einer unterdurchschnittlichen Sterberate vor Senderinstallation, sowie unterdurchschnittlicher Krebsrate stiegen diese nun nach den ersten Betriebsjahren des Senders auf 50% über dem Bundesdurchschnitt, bei einer nun an den Durchschnitt angenäherten Sterberate.

Aber das Land hat andere Probleme, Hartz4, Nachwuchsmangel, Kinderarmut, Überalterung, leere Sozialkassen und Pisa nicht zu vergessen. Wie können da so geringe Probleme wie bei dem Mobilfunk für Aufregung sorgen?

Dabei wird völlig vergessen, dass bereits 1991 die Strahlenschutzkommission von Wirkungen schrieb, "deren Existenz heute als gesichert gilt." Und weiter: "Hervorzuheben ist, dass die SAR-Werte hierbei teilweise kleiner als 0,01 W/kg sind und damit erheblich unterhalb der thermisch relevanter Intensitäten liegen."

Bis heute gilt für jedes Handy ein Grenzwert von 2 W/kg, also dem 200fachen Wert und die dutzende von Handy morgendlich in den Schulbussen erzeugen vermutlich noch höher Belastungen. Und Studien über die sinkende kognitive Leitung gerade von Kindern unter Mobilfunkbestrahlung wurden auch bereits veröffentlicht.

Doch das eigentlich brisante an der REFLEX- Studie ist, dass sie die gesamte Diskussion und Festlegung, die zu dem geltenden Grenzwert führte, ad absurdum führt.

Schäden, die REFLEX sicher zeigt, wurden bisher ausschließlich der energiereichen, ionisierenden Strahlung zugeschrieben, wie sie von radioaktiven Substanzen ausgeht und für die nicht- ionisierende, elektromagnetische Strahlung prinzipiell ausgeschlossen wurde, ja es wurde von der Wissenschaft sogar gesagt, dass dies physikalisch nicht möglich ist.

Omega siehe hierzu „Nicht-ionisierende Strahlung und Krebserkrankungen“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/348817/

Nun, auf dieser Annahme basiert der gesamte deutsche und die meisten internationalen Grenzwerte, und dies Annahme ist nun gekippt, und als falsch zu bezeichnen. Damit wird sichtbar, dass die Befürchtungen, die Feststellungen und die tatsächlichen Fallzahlen von Krebs um die Sendeanlagen sehr wohl in Verbindung mit den Anlagen stehen können.

Doch erwarten wir Bürger nicht zu viel von unseren Volksvertretern, Bayern und die dortigen Ministerien haben schon vor Jahren Studienergebnisse manipulieren wollen, Ergebnisse verheimlichen und bei der dann doch folgenden öffentlichen Präsentation völlig falsche Aussagen über die Studienergebnisse gemacht, denen die Verfasser der Studie deutlich widersprachen, und z.B. ein Dr. Wenzel öffentlich dagegen Stellung nahm. Die bayerischer Rinderstudie zeigte deutlich, trotz der Versuche der Ergebnismanipulation durch Verbreiterung der zu Grunde gelegten Datenbasis, dass Mobilfunk Rinder gesundheitlich beeinflusst und dass dies kein Placebo- Effekt ist.

Omega siehe „Die "Rinderstudie" unter:
http://omega.twoday.net/stories/350564/

Wissenschaftlich als schädlich bewiesen ist bisher keiner der Einflüsse, und namhafte Wissenschaftler erwarten sogar, dass ein solcher Beweis praktisch nie möglich sein wird, auch da sich manch nötiger Versuch an Menschen verbietet.

Omega es gibt genügend Beweise und Hinweise siehe „Wissenschaft und Mobilfunk“ unter: http://omega.twoday.net/stories/293807/

Doch wofür ist ein wissenschaftlicher Beweis überhaupt nötig?

Für Forschung, Technik und Theorie der Wissenschaft sicherlich, aber für uns Menschen und den verantwortlichen Politiker, wird nirgends in der EU- Vorsorgerichtlinie für sofortiges Handeln ein wissenschaftlicher Beweis gefordert, alleine die Möglichkeit einer Schädigung eines Teiles der Bevölkerung reicht völlig aus Maßnahmen zu ergreifen. Auch müssen die Bürger keine Schädlichkeit nachweisen, sondern der Verursacher, hier die müssten die Netzbetreiber eine Schädigung ausschließen, und zwar wissenschaftlich!

Darüber hätte Frau Hoy berichten sollen, und davon, dass sich die bekannten Versicherungsunternehmen aufgrund des nicht kalkulierbaren Risikos keinerlei mögliche Folgen der Mobilfunk- Strahlung versichern. Neben der Atomkraft, für die der Staat gerade steht, ist dies somit die einzige Technologie, deren Folgen nicht versichert werden. Und wir sollen einfach nur glauben, dass alles völlig harmlos ist, kaufen und telefonieren, konsumieren, Umsatz machen.

Abschließend empfehlen wir einen Blick auf die Verstrickungen von Privatwirtschaft, den Politikern und den heute Verantwortlichen, die Verteilung der Gewinne aus dem Markt, denken an Laurenz Meyer und seine Kollegen, an RWE, Siemens und VW, erinnern uns an die höchsten Stromkosten in der EU, teuere Telefonate und all die anderen Entscheidungen, die dem Bürger wenig dienlich waren und sind, und erkennen, dass der Traum der grenzenlosen Kommunikation doch noch zum Alptraum werden kann.

Omega siehe „Siemens bezahlte Vorsitzende des Forschungsausschusses“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/462540/


Bernd Schreiner

Landesverband Thüringen "Bürger-gegen-Elektrosmog"

Spanien: Krebsfälle im Umfeld von Sendern

Valladolid: Krebsskandal an spanischer Schule - Richter lässt Mobilfunksender sofort abschalten u.a.
http://omega.twoday.net/stories/487394/

Spanien: Schulkinder an Krebs erkrankt - Urteil gegen Mobilfunk-Antennen
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=339949

Spanien: Krebsfälle im Umfeld von Sendern
http://www.elektrosmognews.de/news/verdachtsfaelle.htm

Spanische Senderstudie
http://www.buergerwelle.de/pdf/grn/cio230903.htm

Spanien: Metaliste, Krebscluster aus ganz Spanien
http://www.iddd.de/umtsno/emfkrebs/spanienmeta.htm

Navarra: Spanische Regionalregierung stellt Betreibern Ultimatum zum Abbau von Mobilfunkantennen von Schulen
http://www.buergerwelle.de/d/doc/land/und-wieder-spanien.htm

Spanien schaltet Mobilfunksender ab!
http://www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/spanien-schaltet-ab.htm

Im spanischen Valladolid hat ein Richter Mobilfunk-Sendemasten direkt neben einer Grundschule still legen lassen
http://www.poolalarm.de/kinderschutz/news/mobilfunk/

Spanische Presseberichte über Anhäufungen von Krebs- und anderen Erkrankungen in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen 2000 - 2003
http://omega.twoday.net/stories/167181/

Leukämieopfer in Spanien
http://www.mobilfunk-buergerforum.de/presse/Spanien020116.htm

SERIOUS CONGLOMERATES OF CANCER AND OTHER PATHOLOGIES THAT HAVE BEEN TIE BY THE POPULATION NEXT TO ANTENNAS OF TELEPHONY - Cluster in Spain 2000-2004
http://omega.twoday.net/stories/466717/

ELECTROMAGNETICS FIELDS AND CANCER: QUOTATIONS
http://omega.twoday.net/stories/507624/



http://omega.twoday.net/search?q=Valladolid
http://omega.twoday.net/search?q=Krebs

Valladolid: Krebsskandal an spanischer Schule - Richter lässt Mobilfunksender sofort abschalten u.a.

http://www.buergerwelle.de/pdf/valladolid_spanien_01_02.pdf

24
Jan
2005

Mobilfunk- Strahlung: Feuer unterm Dach

Auszug aus einem Leserbrief:
An: 'aktuell@chip.de'
Betreff: Mobilfunk- Strahlung: Feuer unterm Dach; CHIP01/2005

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich halte es für eine sehr gute Sache, wenn sich eine Fachzeitschrift wie die CHIP mit diesem Thema beschäftigt. Ich kann die darin beschriebenen Effekte bestätigen und unterstreichen, dass die Sender von Mobilfunksendeanlagen zu recht großen Belastungen an Stellen führen, die Mobilfunkprovider ungern propagieren. Sicher ist es so, dass alle Werte in der Regel unterhalb der thermischen Grenzwerte liegen, aber viele Studien, werden sie auch noch so von den Befürwortern angezweifelt, deuten darauf hin, dass es zu gesundheitlichen Mehrbelastungen in der Bevölkerung kommt.

Ich wünsche mir von unserer derzeitigen und künftigen Bundesregierung Wahrheitsliebe, Vorraussicht und kluge Handlungsweise mit dem Ziel das Leben auf unserem Planeten zu erhalten.Vielleicht werden die drei Affen: Nichtssehen - Nichtshören - Nichtssprechen bald von der Regierung abgewählt.


Wolfgang Welzel

21
Jan
2005

Brief an Thierse

Zur Nachahmung bestens empfohlen.

Wo Macht und Einfluss falsch eingesetzt werden, wird die Kritik und die Demokratie schnell verdrängt!

M.f.G.
Alfred Tittmann


Alfred Tittmann
63486 Bruchköbel
Kettelerstr. 3
Tel. 06181-77376


An
Herrn Bundestagspräsident Wolfgang Thierse
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
fax: 030/227-36878

cc:
Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
fax: 030/227-36130

Presse


21. Januar 2005

Sehr geehrter Herr Thierse,

die FDP-Bunderstagsabgeordnete Ulrike Flach hat laut Zeitungsberichten bis Ende des vergangen Jahres "zu Hause" als Übersetzerin für SIEMENS gearbeitet und dafür jährlich nach eigenen Angaben zwischen 60000 und 62000 Euro verdient. Sie ist gleichzeitig Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

Diese Kombination von Ausschusstätigkeit und Nebentätigkeit ist unsittlich, weil

· SIEMENS einer der größten Empfänger von Forschungs-Fördermitteln des Bundes ist und sich einen möglichst großen Anteil aus dem Fördertopf sichern will.

· SIEMENS als bedeutender Hersteller von Handys und Netzwerktechnik kein Interesse daran hat, dass im Rahmen der Technikfolgenabschätzung zu genau hingeschaut wird, ob die Mobilfunktechnologie nicht doch krebsfördernd und erbgutschädigend ist, wie viele unabhängige Wissenschaftler behaupten.

Ich fordere Sie, Herr Bundestagspräsident, auf, darauf hin zu wirken, dass Frau Flach als Vorsitzende und Mitglied des Bundestags-Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung abgelöst wird.

Eine bisher von SIEMENS bezahlte Lobbyistin ist nicht die richtige Person, um den Bundestag und die Bevölkerung objektiv über die Folgen einer auch in der Wissenschaft kontrovers diskutierten Technologie wie der Mobilfunktechnologie zu informieren und an entscheidender Stelle Schwerpunkte für finanzielle Förderung zu setzen.

Vielmehr sollte diese Position mit einer anerkannten Person des Bundestages besetzt werden, deren Ruf und Werdegang über jeden Zweifel erhaben ist, und die weder direkt noch indirekt von der Industrie abhängig ist.

Die Qualität politischer Entscheidungen wird durch verdeckte Interessenwahrnehmung zwangsläufig nach dem Motto: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ negativ beeinflusst. Die dem Politiker seitens der Industrie instrumentalisierte Befangenheit ist gegeben und verhindert eine objektive, reale Wahrnehmung des eigentlichen Full-Time-Jobs.

Die Frage wird zu Recht immer lauter:

Wer vertritt eigentlich das Volk im Bundestag, das Volk, das den Politiker gewählt hat oder der Arbeitgeber der versteckt und verlogen durch z. T. fürstliche Bestechungsgelder Weisungen erteilt, dass die Firmeninteressen in den jeweiligen Ausschüssen durchgeboxt werden?

Wenn man den Katalog der Nebenbeschäftigungen, mit und ohne Bezahlungen bei einigen „Global Playern“ anschaut, fragt man sich unwillkürlich, wie viel Zeit bleibt bei diesen Herrschaften in Nadelstreifen eigentlich für deren eigentliche Mandatsausübung noch übrig?

Wir haben es mit einem heuchlerischen Skandal zu tun, der kaum mehr zu überbieten ist.

Sorgen Sie bitte dafür, das Transparenz, Anstand, Glaubwürdigkeit, Seriosität und überhaupt eine saubere Kultur wieder in den Bundestag einzieht. Nur dann, wenn dies geschieht, kann der derzeitig ramponierte Ruf unserer Volksvertreter wieder aufpoliert werden.

Die sich jetzt ergebene Politverdrossenheit, insbesondere auch erschreckend bei Jugendlichen ist nicht verwunderlich; angesichts der gegebenen korrupten Lage befürchte ich eine Zunahme und einen weiteren Rechtsruck zum Radikalismus.

Der Fall Flach ist bedeutsam und bedarf einer sofortigen Korrektur, ist allerdings auch nur exemplarisch zu sehen, da er ja bekannterweise lediglich die Spitze des Eisberges widerspiegelt.

Ihrer Stellungnahme sehe ich mit großem Interesse entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Tittmann


Siemens bezahlte Vorsitzende des Forschungsausschusses
http://omega.twoday.net/stories/462540/

Elektrosmog - So zerstören Funkwellen die Autoelektronik

Plötzlich ist das Autoradio stumm, die elektrischen Fensterheber blockieren oder die Zentralverriegelung macht sich selbstständig - kurios. Elektronikpannen und keiner weiß warum. In zunehmend vielen Fällen tippen die Experten auf das Problem Elektrosmog. Zu viele Sendemasten, zu viele Funkstationen.

PLANETOPIA über die Gründe, warum unsere Autos auf den Funksalat allergisch reagieren...

Für Rückfragen: Simone Richter, Tel: 06131/600-2615

Kontakt:
Sonja Piehl
Sat.1 Kommunikation/PR
Telefon +4930 20902361 / Fax +4930 2090 2355
e-mail: sonja.piehl@sat1.de
Sat.1 im Internet: www.sat1.de und presse.sat1.de

http://www.presseportal.de/story.htx?nr=639418&ressort=5

20
Jan
2005

Handystrahlung für Kinder schädlich?

Sie schaden, sie schaden nicht, sie schaden... Die Diskussion über die Auswirkungen von Handystrahlen mutet mittlerweile schon wie Gänseblümchen-Zählen an. Britische Wissenschaftler sagen derzeit, "sie schaden doch". Vor allem Kinder sind ihrer Ansicht nach gefährdet.

Bereits im Jahr 2000 hatte die Independent Expert Group on Mobile Phones Bedenken über gesundheitliche Schäden durch häufiges Telefonieren mit dem Handy geäußert. Verschiedene Studien unterstützen dies mittlerweile. Dazu gehört eine im Dezember 2004 veröffentlichte Untersuchung, die davon ausgeht, dass die Strahlung die DNA schädigen kann. Eine schwedische Studie vom April 2004 zeigte einen Zusammenhang zwischen der Handynutzung und Nerventumoren im Bereich des Gehörs. Eine Holländische Untersuchung aus dem Oktober 2003 fand Einschränkungen in der Hirnfunktion.

Endgültige Schlüsse lassen die Studie zwar nicht zu - für das National Radiological Protection Board (NRPB) sind sie jedoch Anlass genug, eine Warnung für Eltern zu veröffentlichen. William Stewart von der Independent Expert Group on Mobile Phones erklärte, dass Eltern Kindern unter acht Jahren keine Handys geben sollten, da bei ihnen eine besondere Strahlungsempfindlichkeit bestehen könne. Die geringere Größe ihrer Köpfe ermöglicht, dass ein größerer Teil des Gehirns mit der Strahlung in Kontakt kommt. Zusätzlich ist das Nervensystem in diesem Alter noch nicht voll entwickelt. "Sollte es Risiken geben - wovon wir ausgehen - werden Kinder am meisten betroffen sein. Je kleiner die Kinder, desto größer wird auch die Gefährdung sein."

http://www.deutscher-apotheker-verlag.de/daz_neu/public/tagesnews/Januar/tagesnews20050120b.html


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

In Untersteinach grassiert die Krebsangst

Viele im Ort wussten es, dass die Telekom 1999 im Turm der Untersteinacher Sankt-Oswald-Kirche eine Mobilfunkanlage installiert hatte. All die Jahre über gab es deshalb keine Beschwerden oder gar warnende Stimmen. Seit ein paar Wochen allerdings kursieren Gerüchte über deutlich erhöhte Krebsraten im direkten Umkreis. Und damit scheint, wenn es so auch niemand sagen mag, die Kirche in die Schusslinie geraten zu sein; sie hatte dem Bau der Anlage damals zugestimmt. Zur Gemeinderatssitzung am Dienstagabend, auf der die Angelegenheit in aller Ausführlichkeit behandelt wurde, war denn auch Pfarrer Raimund Pretzer gekommen. Von den – wie in den Tagen vorher kolportiert wurde – angeblich so zahlreich besorgten Bürgern indes war nicht ein einziger erschienen.

UNTERSTEINACH – Wie Bürgermeister Heinz Burges sagte, befindet sich die D 1-Mobilfunkanlage in einer Höhe von 25 Metern. Der Sicherheitsabstand, nach der die Strahlung ungefährlich wird, ist in den vorliegenden Unterlagen mit vertikal 4,15 Metern und horizontal elf Zentimetern angegeben. Das Gemeindeoberhaupt war ganz offensichtlich bemüht, den Ball flach zu halten; er bat um Sachlichkeit und vor allem darum, „keine Hysterie aufkommen zu lassen“. Aus Sicht der Bauordnung habe die Gemeinde weder Spielraum noch Eingriffsmöglichkeit. Sendeanlagen oder Masten unter zehn Metern Gesamthöhe seien genehmigungsfrei, dies gelte auch für eine Errichtung in bestehenden Gebäuden wie der Kirche. Nur bei einer Höhe über zehn Metern werde der Gemeinderat gehört.

Omega siehe dazu „Häufungen von Krebs- und anderen Erkrankungen in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen“ unter: http://omega.twoday.net/stories/298645/

Burges: „Das einzige, was Untersteinach tun kann, ist, Mobilfunkanlagen nicht auf gemeindlichen Gebäuden oder Grundstücken erstellen zu lassen. Bei Privatinitiativen hat der Rat aber keine Mitbestimmungsmöglichkeit. Die Gemeinde wird lediglich vom Landratsamt informiert, wie es vergangenes Jahr beim Bau der zweiten Anlage am Autohaus Geyer im Gewerbegebiet mit 15 Metern über Grund der Fall war. Auch hierbei sind der Sicherheitsabstand und Zulässigkeit überprüft. Die Grenzwerte sind mit vertikal 8,60 Metern und horizontal 18 Zentimetern angegeben und somit eingehalten.“ Von der Bahn bestehe zudem seit 1980 ein Betriebsfunknetz mit einer Höhe von 18,2 Metern.

Grenzwerte eingehalten

Mobilfunkanlagen gebe es in Untersteinach insgesamt drei, denn neuerdings sei noch die Satellitenanlage auf der Tankstelle hinzu gekommen. Die Zahl der Anlagen im Kreis beziffert das Landratsamt laut Burges in Kulmbach mit 30, Stadtsteinach drei, Rugendorf eine, Presseck zwei, Marktleugast vier, Kupferberg vier, Wirsberg drei, Marktschorgast eine, Neuenmarkt zwei und Himmelkron eine.

Die Gesamtzahl beträgt im Kreisgebiet rund 300. Der Landkreis, so Bürgermeister Burges, habe die Betreiber wegen der Strahlungsschädlichkeit für die Gesundheit um eine Studie gebeten, diese liege aber noch nicht vor.
Mit Nachdruck sagte Burges: „Ich verstehe die Sorgen der Bürger. Die Gemeinde bekommt aber die Information bisher erst nach der Errichtung der Anlagen. Was wir tun können, haben wir getan. Detaillierter informieren kann sich jeder bei Frau Seuß im Landratsamt Kulmbach. Im Sommer soll auch ein Bürgerbegehren angestrengt werden, um eine sorgfältige Auswahl der Standorte zu erreichen.“ Der Bürgermeister bedauerte, dass keiner der Einwohner, die in den vergangenen Tagen auch ihm gegenüber die Sache aufs Tapet gebracht hatten, zur Ratssitzung gekommen war.

Alfred Vießmann ist nach eigenem Bekunden im Dezember von verschiedenen Bürgern in unmittelbarer Nähe der Kirche angesprochen worden, und zwar, weil gehäuft Krebsfälle aufgetreten seien. Wie Burges räumte er ein, dass es wissenschaftlich noch ungeklärt ist, ob überhaupt eine Schädigung von den Anlagen ausgeht.

Omega es ist wissenschaftlich geklärt, dass Schädigung von den Anlagen ausgeht „Wissenschaft und Mobilfunk“ siehe unter:
http://omega.twoday.net/search?q=Wissenschaft%20und%20Mobilfunk&start=50

Pfarrer Raimund Pretzer schilderte die Angelegenheit aus seiner Sicht: „Die Telekom suchte 1998/99 einen Standort zur Überbrückung des Sendeloches und hat dann die Anlage für das D 1-Netz in der Turmzwiebel installiert. In aller Sachlichkeit wurde es damals auch im Pfarrgemeinderat diskutiert, und es stand zweimal im Gemeindebrief. Wer es wissen wollte, hat es gewusst. Die Sendeleistung betrage maximal zehn Watt, mehr schaffe die Anlage nicht. Ein Handy strahle beispielsweise bis zu acht Watt ab.

Omega siehe dazu „Die Irreführung mit den Watt-Leistungen“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/420240/

Die Sendeleistung der Anlage auf dem Kirchturm reicht nach Worten des Pfarrers etwa bis Hummendorf und nicht ganz bis Kauerndorf. Eigentlich handle es sich nur um einen Empfänger, der alles an einen größeren Verstärker weitergibt. Raimund Pretzer weiter: „Die eigentliche Gesundheitsgefahr geht laut Deutscher Ärztekammer von den Handys direkt am Kopf aus. Am meisten strahlen die tragbaren schnurlosen Telefone daheim aus.“

Zur „Horrorliste von Krebsfällen“, die, offenbar durch Mund-zu-Mund-Propaganda, derzeit im Ort kursiert, sagte Pretzer: „Bei vielen von denen, die dabei genannt werden, habe ich keinerlei Auffälligkeiten feststellen können. Zudem waren die Krebsfälle schon vor 1999 als solche bekannt. Bei den ebenfalls in dieser ‚Liste‘ zitierten Hunden handelte es sich um Tumore, und die Tauben nisteten weiter ungestört auf dem Turm. Es gibt nicht mehr oder weniger Leute, die an Krebs sterben, und ich kann als Pfarrer keinen Zusammenhang der Mobilanlage mit den Krebsfällen feststellen.“ Eine Gesundheitsschädigung von Lebewesen sei bisher nicht nachweisbar. Und wer messen wolle, könne dies jederzeit tun.

Pretzer widerlegt „Horrorliste“

Omega siehe dazu „Häufungen von Krebs- und anderen Erkrankungen in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen“ unter: http://omega.twoday.net/stories/298645/

„In Naila läuft wegen des Mobilfunks eine große Sache und es gilt, mehr darüber zu wissen“, meldete sich Peter Schuberth zu Wort. Man sei verantwortlich und sollte die Gefährlichkeit nicht nur der Sendeanlage auf der Kirche, sondern auch bei der Tankstelle überprüfen. Ob sich die Anlage im Kirchturm denn finanziell lohne, wollte Werner Ramming von Pfarrer Pretzer wissen. Dieser bezifferte die Summe auf 250 Euro pro Monat, die – ausgerechnet – zur Friedhofspflege verwendet werden.

Omega siehe dazu „Die Naila-Studie“ unter: http://omega.twoday.net/stories/351483/

Abschließend sagte Bürgermeister Burges zu, hier „am Ball zu bleiben“. Zudem könnten die Unterlagen, die in der Gemeinde vorliegen, von jedermann eingesehen werden. kpw

Seit mittlerweile fünf Jahren ist im Untersteinacher Kirchturm eine Mobilfunkanlage installiert. Sind ihre Strahlen schuld daran, dass die Krebsfälle im Ortskern zunehmen, wie Gerüchte wissen wollen?

http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/resyart.phtm?id=742271


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

1000 Mikrowatt pro Quadratmeter sind viel zu hoch

Ein maximaler Wert von 1000 MikroWatt/m² ist viel zu hoch.

Das wäre der alte Salzburger Vorsorgewert. Seit Februar 2002 hat die Landessanitätsdirektion Salzburg auf Grund neuester Erkenntnisse den Wert auf 1 Mikrowatt/m² gesenkt. Dieser Wert ist eine Empfehlung, wird aber auch dort nicht von den Betreibern eingehalten.

Es gibt seriöse Studien, die sogar schon innerhalb weniger Minuten Bestrahlung mit 1000 MikroWatt/m² negative körperliche Reaktionen dokumentieren.

Durch Mobilfunk-Feldstudien zeigte die Uni Wien auf, dass es sehr weit unterhalb von 1000 Mikrowatt/m² zu Herz-Kreislauf-Problemen und Gedächtnisleistungsstörungen kam.

Aufgrund des aktuellen Wissensstandes dürfte die Bevölkerung maximal mit 1 MikroWatt/m² bestrahlt werden. Dieser Wert wurde bereits im Oktober 1999 anlässlich des Elektrosmog-Forums in Bonn durch medizinische Ärzteverbände, Wissenschaftler usw. von Umweltminister Trittin gefordert.

Dass bei dem Vorsorge-Wert von 1 MikroWatt/m² das Mobilfunk-Netz nicht mehr nach den Wünschen der Betreiber funktioniert, ist bekannt. Wenn jemand konsequent die Sache zu Ende denkt, dann heißt es nicht, die Strahlenbelastung ist so weit zu reduzieren, dass die Technologie noch nach den Wünschen der Betreiber funktioniert, sondern richtig ist: wir müssen die Strahlenbelastung so weit senken, dass wir einen vernünftigen Gesundheitsschutz haben. Dann können wir sehen, ob bei diesen Werten diese jetzige Technik noch nach den Wünschen der Betreiber funktioniert. Wenn nicht, dann muss eine ungefährliche Technik her. Erst die Gesundheit, dann das Geschäft.

Hierzu fällt mir noch ein guter Spruch ein, den ich vor einiger Zeit gelesen habe. Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Siegfried Zwerenz



Salzburger Vorsorgewert
http://omega.twoday.net/stories/378479/

Strahlenmessungen
http://omega.twoday.net/stories/326599/

Bluetooth und Gesundheit

Gesundheitsgefahren durch kabellose Laptops
http://omega.twoday.net/stories/191214/

Verbraucherschützer warnen vor Strahlenbelastung durch W-LAN und Bluetooth im Haushalt
http://omega.twoday.net/stories/480807/

Ökotest - Notebooks . . . Bitte Abstand halten
http://www.mobilfunk-buergerforum.de/home/home_artikelshow.php?_aid=265

Strahlende WLANs
http://www.mobilfunk-buergerforum.de/home/home_artikelshow.php?_aid=204

Unsichtbare Netze - zu Hause und im Büro
http://www.mobilfunk-buergerforum.de/home/home_artikelshow.php?_aid=205

Bluetooth
Informationen über das neue kabellose Übertragungssystem
König Blauzahn erobert die digitale Welt
http://www.mobilfunk-buergerforum.de/home/home_artikelshow.php?_aid=176

Bluetooth-Handy im Anorak
http://omega.twoday.net/stories/480727/

Funk-Netzwerke
http://omega.twoday.net/stories/257661/

Die Gefahren von Mobilfunk und Wireless LAN
http://omega.twoday.net/stories/2183978/

Gesundheitsgefahren durch kabellose Laptops
http://omega.twoday.net/stories/191214/

WLAN Funknetz als Strahlenschleuder?
http://omega.twoday.net/stories/461759/

Daten-Adern für das Krankenhaus der Zukunft
http://omega.twoday.net/stories/461749/

Wi-Fi mobilize your Chromosomes in Hospital
http://omega.twoday.net/stories/245599/
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Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
https://omega.twoday.net/st ories/3035537/ -------- HLV...
Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
Bitte schenken Sie uns Beachtung: Interessengemeinschaft...
Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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