Mobilfunk

1
Mrz
2005

Mobilfunk kann Leben retten

http://omega.twoday.net/stories/393825/

Handy kann Leben retten

http://omega.twoday.net/stories/393825/

Trotz Vertrags-Abschluss prüft E-Plus Standort

Trotz Vertrags-Abschluss prüft E-Plus Standort am Kalvarienberg

Guter Willen auf Gemeinde-Schreiben - 100 Bürger demonstrieren

VON BARBARA SCHLOTTERER

Peiting - Es gibt noch Hoffnung für die besorgten Peitinger Bürger, die verhindern möchten, dass der Mobilfunkbetreiber E-Plus auf dem Dach des "Weilheimer Hofs" eine Antenne errichten möchte. Während gestern Mittag mehr als 100 Betroffene vor dem Anwesen an der Münchner Straße mit Transparenten und Flyern demonstrierten, macht Hilmar Möhlmann von E-Plus klar: "Wir überprüfen gerade den alternativen Standort außerhalb des Ortes, den uns die Gemeinde genannt hat." Sprich: Obwohl Hausbesitzer Alexander Rott bereits am 21. Dezember den Vertrag mit dem E-Plus unterschrieben hat, bleibt der Kalvarienberg als Ausweich-Standort im Gespräch. In der kommenden Woche soll sich laut Hilmar Möhlmann entscheiden, ob der Vertrag mit dem Besitzer des Weilheimer Hofs hinfällig und damit in Sachen Mobilfunk ausgelagert wird.

"Bei einer annähernd gleichen funktechnischen und wirtschaftlichen Eignung würden wir absehen von dem Standort", so Hilmar Möhlmann auf Anfrage. War die Antenne bereits beschlossene Sache, so hatte der Mobilfunkbetreiber sich auf ein Schreiben der Gemeinde vom 7. Februar doch noch auf einen Vergleich eingelassen. "Das sind jetzt quasi zwei parallele Vorgänge." Die Prüfung hat man bei E-Plus sozusagen "spontan dazwischengeschalten".

Wenn die technischen Voraussetzungen am Kalvarienberg in der nächsten Woche genauer unter die Lupe genommen werden, soll auch ein Team von E-Plus vor Ort sein. "Wir sind da sehr gründlich, da wir ja durchaus Interesse an einem guten Standort haben", so der Regionalsprecher, der das Ansinnen auf eine gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Peiting betont.

Verwundert zeigt sich Hilmar Möhlmann über die groß angelegte Protest-Aktion vom gestrigen Freitag. "Das ist ein komischer Zeitpunkt für eine Demonstration", gibt er zu bedenken. Und immerhin habe bislang noch kein Peitinger Bürger überhaupt versucht, sich mit der Firma E-Plus in Verbindung zu setzen - Kontakt aufgenommen haben die besorgten Bürger hingegen schon mit dem Besitzer des Weilheimer Hofs, Alexander Rott. "Zwei Briefe wurden mir unter der Tür durchgeschoben, und einen Anruf haben ich bekommen, allerdings war der lächerlich", bilanziert er seine Erfahrungen seit dem Bekanntwerden des neuen Standorts. Der Peitinger zeigt sich unbeeindruckt: "Das ist doch harmlos, ich bin ziemlich enttäuscht, hätte mit mehr gerechnet", gibt er sich betont gelassen. Zudem weist Alexander Rott auf die Antenne hin, die bereits vor drei Jahren auf dem Dach des "Weilheimer Hofs" angebracht wurde und seitdem in Betrieb ist. Weiter möchte er sich nicht äußern. Falls sich E-Plus nun doch für den "Weilheimer Hof" als Standort entscheiden sollte, dann geht es allerdings schnell: "Die Betriebnahme dort würde kurzfristig bevorstehen", so Hilmar Möhlmann.

Vertragsrücktritt

Zumindest muss sich Verpächter Alexander Rott keine Gedanken über einen Rücktritt vom Vertrag machen - ganz anders als der Besitzer des Eisen-Peter-Hauses an der Münchner-Straße. Laut Informationen unserer Zeitung möchte die Deutsche Funkturm GmbH den Besitzer des Anwesens verklagen, der bereits eine Unterschrift geleistet hatte. Wie es in diesem Fall tatsächlich um das Rücktrittsrecht steht, könnte vor Gericht geklärt werden. mm

26.02.2005

http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/schongau/art1609,253233.html


Nachricht von der BI Bad Dürkheim



AUFRUF ZUR DEMONSTRATION GEGEN MOBILFUNKSENDER
http://omega.twoday.net/stories/535317/

EHS Web Sites in France and in Belgium

I was sent a message about an electrosensitivity web site in France which is at

http://www.electrosensibles-victimes.be

I cannot read French but check out the graphics!

Don Maisch



L’Association Sauvons Léon: Infos PRESSE Le Dauphiné du 27 Février 2005 & Campagne Nationale
http://omega.twoday.net/stories/543923/

Rixensart sans réseau GSM
http://www.belgiquemobile.be/a/index.php?news=471


Informant: Sylvie

28
Feb
2005

Handy am Steuer ein reales Sicherheitsrisiko

Wien (APA) - Handy am Steuer ist nicht nur ein akademisches, sondern ein durchaus reales Sicherheitsrisiko, wie eine Umfrage des Verkehrsclubs Österreichs (VCÖ) zeigt: Demnach sind bereits mehr als zwei Drittel (68 Prozent) durch telefonierende Autofahrer in eine brenzlige Situation gekommen. Der VCÖ forderte daher am Montag, dieses Delikt in das geplante Vormerksystem aufzunehmen.

79 Prozent der Befragten geben an, selbst während des Autofahrens angerufen zu werden. Jeder Zehnte telefoniert den Großteil während der Fahrt. Und nicht immer geht das gut: 14 Prozent kennen Personen, die einen Verkehrsunfall hatten, weil sie gleichzeitig ein Kfz lenkten und dabei telefoniert haben, so Wolfgang Rauh vom VCÖ- Forschungsinstitut. 1.800 Personen wurden in Österreich vom VCÖ zum Thema interviewt. 87 Prozent davon waren Autofahrer, 13 Prozent lenken selber kein Kfz. 58 Prozent der Motorisierten gaben an, keine Freisprechanlage zu besitzen. "Der überwiegende Teil der befragten Personen weiß, dass es nicht gescheit ist, während des Autofahrens zu telefonieren", meint Rauh. Vier Prozent der Befragten wurden bereits selbst Opfer eines Verkehrsunfalls, der von einem telefonierenden Autofahrer verursacht wurde. Jeder Vierte davon war als Fußgänger unterwegs, jeder Zweite als Lenkradartist. Und immerhin jeder 67. hat bereits selbst einen Crash verursacht, während er sein Handy benutzte, jeder 20. nur beinahe.

APA 13:13 28.02.2005

© Wimmer Medien / OÖNachrichten

http://www.nachrichten.at/apanews/apac/337937?PHPSESSID=918851aa04a714441e98398cfe2a3240


Handys können Leben retten
http://omega.twoday.net/stories/393825/

300.000 Schüler mit Kopfschmerzen

Überbelastung: 300.00 Schüler mit Kopfschmerzen
http://www.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2005&m=2&d=28&id=117944

Mobilfunk in der Schule
http://omega.twoday.net/stories/338094/

Schule und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/403986/

Jugend: Jeder Dritte leidet unter Nervosität und Kopfschmerz
http://omega.twoday.net/stories/352522/

Die Leiden eines "Elektrosensiblen"
http://omega.twoday.net/stories/532934/

Kinder und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/311977/

Folgen durch Elektrosmog müssen untersucht werden
http://omega.twoday.net/stories/543979/

Die Wellen in Peiting schlagen in Sachen Mobilfunk derzeit hoch

Die Wellen in Peiting (Oberbayern), einem Marktflecken mit 11.000 Einwohner schlagen in Sachen Mobilfunk derzeit hoch. Innerhalb von zwei Wochen kam es jetzt schon zu zwei Demonstrationen gegen die weiteren Ausbaupläne der Mobilfunkbetreiber und im Gemeinderat wurde beantragt, die sogenannte Füssener Petition auch in Peiting zu unterstützen. Besonders heftige Reaktionen gab es auf ein Interview von Vodafone-Sprecher Ernst Andersch in den Schongauer Nachrichten. Das Interview, die Richtigstellung des Bürgermeisters ebenfalls in Interviewform und eine Stellungnahme der Umweltinitiative Pfaffenwinkel e. V. werden im Folgenden (erschienen am 25., 26. und 28 2.) abgedruckt:

(Auszug)

Interview mit Bürgermeister Michael Asam:
Eiskaltes Vorgehen statt Ehrlichkeit
unter: AUFRUF ZUR DEMONSTRATION GEGEN MOBILFUNKSENDER
http://omega.twoday.net/stories/535317/



Leserbrief vom 28. 2. 2005 von Klaus Hiefner, dem Vorsitzenden der Umweltinitiative Pfaffenwinkel, zum Interview mit Vodafone-Sprecher Ernst Andersch:

Üble Schlagworte aus der Mottenkiste

Leserbrief zum Artikel "Moderne Hexenjagd" mit Mobbingbriefen und Drohungen in der Ausgabe der Schongauer Nachrichten vom Donnerstag, 24. Februar:

Der Sprecher von Vodafone, Ernst Andersch, zeigt auch in seinen Interviewaussagen mehr als deutlich auf, dass man seitens des Mobilfunkbetreibers kein Interesse an einer sachlichen und faktenorientierten Auseinandersetzung hat. Bezüglich der unhaltbaren Behauptungen gegenüber der Umweltinitiative Pfaffenwinkel e. V. und deren Sprecher Hans Schütz sind folgende Richtigstellungen notwendig:

Dass man am sogenannten "Runden Tisch" zur Mobilfunkproblematik, der im übrigen auch bei Gemeinden unter 50000 Einwohnern ja nicht verboten ist, in erster Linie Standortfragen und nicht Grundeinstellungen diskutiert, ist eine Selbstverständlichkeit, zu der sich Hans Schütz als Vertreter von Bürgerinitiativen immer schon ausdrücklich bekannt hat. Insofern sind die Absagen der Mobilfunkbetreiber an den "Runden Tisch" in Peiting nur vorgeschoben und sollen ihr Desinteresse an Bürgerbeteiligung und kommunaler Beteiligung verschleiern.

Herr Andersch unterstellt der Umweltinitiative und insbesondere Hans Schütz, verantwortlich zu sein für angebliche "Mobbingaktivitäten, Drohbriefe und Drohanrufe" und versteigt sich in diesem Zusammenhang gar soweit, von "Panikmache und moderner Hexenjagd" zu sprechen. Diese Unterstellungen kommen einem gezielten Rufmord gleich. Die Organisationen, für die Hans Schütz spricht, engagieren sich für Vorsorge und Gesundheitsschutz bei Mensch, Tier und Pflanze (übrigens ohne jedes wirtschaftliche Eigeninteresse!) und halten sich dabei an die Grundsätze von Legalität, Demokratie und Bürgergesellschaft. Es ist das gute Recht eines jeden, auf bestehende Gefahren und mögliche Gesundheitsgefährdungen öffentlich aufmerksam zu machen. Wenn das, wie es bei Hans Schütz seit vielen Jahren der Fall ist, mit hoher Kompetenz und in seiner anerkannt sachlichen und problemorientierten Form geschieht, so verdient dieser Einsatz für das Gemeinwohl Anerkennung und Respekt. Nichts ist hier deplatzierter, als üble Nachrede und Verleumdung.

Gutes Recht

Es ist darüber hinaus das gute Recht betroffener Anlieger, einen Grundbesitzer, der einen Sendestandort zur Verfügung stellt, darauf aufmerksam zu machen, dass sie beim Nachweis daraus entstehender gesundheitlicher Probleme mit allen rechtlichen Mitteln vorgehen werden. Wenn die Mobilfunkstrahlung so problemlos wäre, wie von den Betreiberfirmen immer behauptet, dann könnte man solchen Ankündigungen doch eigentlich ganz gelassen gegenüberstehen und müsste auch hier nicht - in entlarvender Weise und ohne jede Not! - mit üblen Schlagworten aus der Mottenkiste öffentlicher Schmutzkampagnen agieren.

Klaus Hiefner
Umweltinitiative Pfaffenwinkel, Peiting


Nachricht von der Umweltinitiative Pfaffenwinkel e. V. (Auszug)

MAIDS: Handy-Sucht hat einen Namen

Montag, 28. Februar 2005

MAIDS: Handy-Sucht hat einen Namen

Die Handy- und Internetsucht ist auf dem Weg zu einer anerkannten und therapierbaren Krankheit. Die offizielle Bezeichnung für Entzugserscheinungen von Handy und Internet wird unter Psychotherapeuten das "Mobile and Internet Dependency Syndrome" - kurz: MAIDS - genannt.

Unter MAIDS verstehen die Psychotherapeuten, wenn jemand nervös wird und feuchte Hände bekommt, wenn er das Handy zu Hause liegen ließ, wenn der Akku plötzlich leer ist und weder telefoniert werden kann noch SMS geschrieben werden können oder wenn es im Moment keine Möglichkeit gibt, ins Internet zu kommen.

Nach einer von der britischen Bank Lloyds TSB in Auftrag gegebenen Umfrage fühlen sich zwei Drittel aller Handy-Besitzer bereits unwohl, wenn sie merken, dass sie ihr Handy vergessen haben, drei Prozent werden gar ängstlich oder panisch.

Bei Internet-Entzug ist die Quote ebenso hoch: 70 Prozent drehen nach eigenen Angaben durch, wenn sie nicht täglich ihre E-Mails checken können.

© n-tv.de 2005 Alle Rechte vorbehalten

http://www.n-tv.de/5500706.html

27
Feb
2005

25
Feb
2005

Unter der Sendeantenne strahlt es nicht

...oder so gut wie nicht

Behauptung:

Unter der Sendeantenne strahlt es nicht, oder so gut wie nicht. Die Strahlung gehe von der Antenne weg wie eine Pizza.

Richtig ist:

Unter der Antenne ist eine erhebliche Strahlung. Mit der Behauptung der Betreiber sollen wohl diejenigen getäuscht werden, bei denen die Betreiber eine Antenne montieren wollen.

Eine weitere Argumentation der Betreiber ist: „Unter der Antenne strahlt es nicht. Wenn Sie sich die Antenne nicht montieren lassen, dann macht es der Nachbar. Dieser erhält dann das Geld, und Sie werden dann bestrahlt." Unter der Antenne haben wir aufgrund der sog. Nebenzipfel und wegen der Nähe zur Antenne jedoch eine sehr hohe Abstrahlung.

http://www.esmog-augsburg.de/richtigstellungen.htm
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Starmail - 8. Apr, 08:39
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Starmail - 15. Mär, 14:10
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Starmail - 12. Mär, 22:48
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Starmail - 27. Nov, 11:08

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Zuletzt aktualisiert: 8. Apr, 08:39

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