23
Nov
2004

„Man kann sich nicht schützen“

Die 'Niederösterreichischen Nachrichten' berichten:

Elektrosmog: „Man kann sich nicht schützen“

KEIN EINZELFALL / Kopfweh, Schlaf- und Herzrhythmusstörungen, die Laabnerin Silvana Neuhold leidet unter der Strahlung von Sendemasten.

VON RENATE HINTERNDORFER

LAABEN / Silvana Neuhold greift kein Handy mehr an: die Laabnerin leidet an Elektrosmog-Sensibilität.

Ihr Leidensweg hat vor einigen Jahren begonnen: wenn sie an ihrem Arbeitsplatz länger mit dem Mobiltelefon telefonierte, bekam sie ein Stechen und ein Gefühl der Hitze im Kopf. „Ich spüre auch ein Vibrieren, wenn jemand in meiner Nähe ein Handy eingeschaltet hat,“ sagt die 45-jährige Psychotherapeutin. Sie hat es auch gespürt, dass der Sender Ende vergangener Woche ausgefallen ist.

Die gebürtige Laabnerin lebte früher mit ihrer Familie in Wien. Als in unmittelbarer Nähe ihres Hauses ein Sender aufgestellt wurde, bekam sie Schlaf- und Herzrhythmusstörungen. Auch ein Vibrationsgefühl und ein Brummton sind mehr oder weniger ständiger Begleiter von Silvana Neuhold.

Daran hat auch die Übersiedlung von der Stadt aufs Land wenig geändert: Auch in Laaben, wo Silvana Neuhold mit ihrem Mann und ihrem 12-jährigen Sohn jetzt lebt, leidet sie unter dem Elektrosmog.

„Ein Radiästhet hat ausgependelt, dass unser Haus genau im Spannungsfeld zwischen dem Sender auf der Klammhöhe und dem Sender in Laaben ist. Mein Problem ist: wo kann ich überhaupt hinziehen? Man kann sich vor Elektrosmog nicht schützen.“

Das ärgste Erlebnis hatte Neuhold während eines Urlaubs auf Koh Samui (Thailand): „Ich bin nach zwei Stunden Schlaf wach geworden und dachte ich stehe unter Strom. Ich war verzweifelt.“ Wie sich herausstellte, stand die Bungalow-Anlage in unmittelbarer Nähe einer Starkstromanlage und eines Senders.

Neuhold bedauert, dass für Menschen, die elektrosmog-sensibel sind, nichts getan wird: „Kein Mensch interessiert sich dafür.“ Neuhold will jetzt dieses Problem mehr in die Öffentlichkeit bringen.

Sie möchte auch das Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation einschalten: „Es zählt nur der Wirtschaftsfaktor, auf die Volksgesundheit wird zuwenig geachtet. Ich glaube, dass man mehr Aufklärungsarbeit betreiben muss und bewusster mit dem Thema umgehen sollte, vor allem auch was Kinder betrifft.“

23.11.2004

//www.noen.at/redaktion/n-wwa/article.asp?Text=159563&cat=323


Quelle: //de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4563

Informant: Reinhard Rückemann
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