4
Nov
2004

Impfungen - ein Anschlag auf den Körper?

Impfungen

DER STAAT ALS HANDLANGER DER PHARMAINDUSTRIE

Bis 1970 war die Pockenimpfung in Deutschland per Gesetz geregelt. Alle anderen Impfungen waren nie der Pflicht unterworfen, was die wenigsten Mütter, früher wie heute wußten bzw. wissen. Durch die Mütterberatungen war flächendeckend dafür gesorgt, daß jeder Säugling der Ärzteschaft zugeführt wurde und auch die üblichen Impfungen erhielt. Die Behauptung jedoch, es gäbe in Deutschland keine Zwangsimpfungen mehr, ist eine Halbwahrheit. Nachdem, aufgrund eines Plans der Pharmaindustrie, die Mütterberatungsstellen, in denen die Säuglinge auch die öffentlich empfohlenen Impfungen erhielten, aufgegeben wurden, wurden die, von den Krankenkassen bezahlten, »Vorsorgeuntersuchungen« aller Kinder eingeführt. Somit wurde für die Pharmaindustrie der Markt verteilt und so kann bis heute durch Werbeveranstaltungen und ähnliches die Marktbeeinflussung besser kontrolliert werden. Von diesen Vorsorgeuntersuchungen machen alle Mütter Gebrauch, weil sie glauben, es geschähe zum Besten ihrer Kinder.

Was die Mütter nicht wissen: die Kinderärzte wurden von ihren Standesorganisationen (Ärztekammern) angewiesen, bei jedem Arztbesuch zuerst den Impfpaß zu verlangen und sofort zu impfen. Die Vorsorgeuntersuchungen sehen viele impfkritische Ärzte als Vorwand dafür, daß die Kinder den Ärzten zugeführt und auch geimpft werden. Denn es ist immer wieder peinlich, wenn bei einem örtlichen Ausbruch einer Kinderkrankheit womöglich nichtgeimpfte Kinder gesund bleiben und geimpfte erkranken. Das ließe sich vermeiden, wenn alle Kinder geimpft wären. Das Impfberatungsgespräch, das laut Pharmaindustrie vor jeder Impfung stattfinden sollte, bringt Ärzte in eine Zwangslage. Denn die gesetzliche Situation ist, im Interesse der Pharmaindustrie, findig geregelt: Impfschäden sind vom Staat zu verantworten! Schäden einer Kinderkrankheit, gegen die es eine öffentlich empfohlene Impfung gibt, hat der Arzt zu verantworten. Findet deshalb so gut wie nie ein Impfberatungsgespräch statt?

Dr. Marcel Ferru: »Über den massiven Druck, den die französischen Behörden ausüben, um der französischen Bevölkerung die gewinnträchtigen Impfstoffe aufzuzwingen, bemerkte Dr. Ferru: er habe sich dazu überreden lassen, seine erstgeborenen Kinder impfen zu lassen. Bei den später geborenen und seinen Enkelkindern hätte er sich geweigert. Nachdem ihn seine Kollegen aufgefordert hatten, sich für die Stelle des »Direktors der Ecole de Medicine« zu bewerben, suchte ihn der Gesundheitsminister auf und teilte ihm mit, dass das Ministerium gegen seine Kandidatur Einspruch erheben würde, falls er sie nicht zurückziehe. Der Grund: seine negative Einstellung zum Impfen!«

Professor Mercie, ehemaliger Direktor des Instituts Pasteur, wurde im Verlauf eines Prozesses am 1. Oktober 1981 gefragt, warum man dort fortfahre, Impfstoffe gegen Grippe herzustellen und zu verkaufen, obwohl anerkannt sei, daß der Impfstoff unwirksam ist: »Weil wir damit unsere Forschung finanzieren«.

Impfpropaganda von SmithKline Beecham an Schulen

In einer konzentrierten Aktion mit PR-Firmen und mit Unterstützung von verschiedenen Ministerien hat der Pharmakonzern SmithKline Beecham den Schulhof zum Marktplatz erklärt. Die Kampagne ruft Schüler auf, sich gegen Hepatitis B impfen zu lassen. Als Anreiz locken Gratis-Eintrittskarten für Konzerte mit Stars wie Guildo Hörn.

Nebenwirkungen

Die Impfungen sind wegen möglicher Nebenwirkungen umstritten. In Frankreich wurde das staatliche Schulimpfprogramm gegen Hepatitis B nach Protesten und juristischen Auseinandersetzungen gestoppt. Bei unseren französischen Nachbarn sind mehrere Fälle aktenkundig, bei denen ein Zusammenhang zwischen neurologischen Erkrankungen, wie Multipler Sklerose, und der Impfung gegen Hepatitis B vermutet wird. Auch in Deutschland regt sich zunehmend Protest von Eltern, Lehrern und Ärzten gegen die Impfkampagne an den Schulen.

Der Verein »BioSkop« hat sich in der neuen Ausgabe seiner Zeitschrift zur Beobachtung der Biowissenschaften mit den Hintergründen dieser fragwürdigen Impfkampagne auseinandergesetzt.

Zu bestellen bei: Forum zu Beobachtung der Biowissenschaften Erika Feyerabend, Bochumer Landstrasse 144a, 45267 Essen

In den letzten Wochen und Monaten erscheinen im Internet laufend neue Seiten, die sich kritisch mit dem Impfthema auseinandersetzen. Die Seiten sind weitestgehend miteinander verlinkt. Eine der am übersichtlichsten gestalteten ist meiner Meinung nach die Seite: //www.impfkritik.de .

Quelle: //www.druwida.ch/eisen.htm
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