11
Jul
2004

Gefährdung der Volksgesundheit

Mobilfunk in der Werbung: Sportgrößen und ganze Fussball Nationalmannschaften werden fernsehmässig da bemüht! Oder die staatliche Privilegierung beim Bau von Mobilfunksendern ohne Rücksicht auf Bürgerängste und Bedenken. Drängt sich nicht zwangsläufig die Suggestion auf, es beim Mobilfunk mit einer gesundheitlich völlig harmlosen Technologie zu tun zu haben, deren Praktikabilität letztlich nur eines sinnvoll macht: zu kaufen und möglichst intensiv und lückenlos zu nutzen?!

Siegeszug einer innovativen Technik...

Wenn sich des weiteren universitäre Stimmen etwa mit Slogans wie "Elektrosensible sind Elektrochonder", "Elektrosmog ist Elektrospuk" (Prof. Kröhling) "und zudem gesund" in den Chor der offiziellen Applaudeure mischen, fühlt sich der Handybenutzer vollends bestätigt! Kein Wunder also, daß der Mobilfunk boomt: Pro Monat sind es allein in Deutschland weit mehr als 100‘000 Neuanschlüsse, die 50 Millionengrenze ist schon überschritten. Der Branchenumsatz liegt um 4 Milliarden DM pro Jahr! Siegeszug einer innovativen Technik, deren Zeit gekommen ist, um unser Dasein kommunikativ und segensreich zum Besseren zu wenden?

Sind Elektrosensible Elektrochonder? Zweifel sind angezeigt!

Denn die staatlichen Grenzwerte orientieren sich auf Empfehlung des Bundesamtes für Strahlenschutz nach der DIN VDE 0848 ausschließlich an dem vergleichsweise groben Kriterium des "thermischen Effektes", der Erwärmung des Körpers durch elektromagnetische Strahlen bei Mensch und Tier, wobei eine Erwärmung bei einer 6-minütigen Bestrahlung um ½ Grad Celsius vom "Bundesamt für Strahlenschutz" willkürlich und ohne Nachweis der Unbedenklichkeit als zumutbar betrachtet wird! (D)

Völlig unberücksichtigt bleiben dabei von dessen Beamten im Dienst der öffentlichen Gesundheit, zumeist technischen Ingenieuren, eine Vielfalt von "nicht-thermischen Effekten" sowie ein Fundus wissenschaftlicher Literatur, der in Sachen Elektrosmog fast überquillt. Bereits 1990 wurden mehr als 10 000 Veröffentlichungen registriert. Jährlich kommen alleine in den USA etwa 300 – 400 dazu, von den brisanten Berichten aus der ehemaligen Sowjetunion und den Ostblockländern ganz zu schweigen.

Vollends unverantwortlich und skandalös hinsichtlich der Volksgesundheit muss dieses "Blinde-Kuh-Spielen" von diesem Amte spätestens seit der Wiener EMF-Deklaration vom Oktober 1998 erscheinen, in welcher auf einem internationalen Symposium der Universität Wien die namhaftesten Experten aus dem Bereich der medizinischen Hochfrequenzforschung zu dem unstrittigen Ergebnis kamen, "daß biologische Effekte von Hochfrequenzen im Niedrigdosisbereich, gleichbedeutend dem "nicht-thermischen" Bereich, wissenschaftlich als gesichert anzusehen sind".

Biologische Effekte im "Nicht-thermischen Bereich" sind wissenschaftlich gesichert. Wobei sich nach Prof. Dipl. Ing. Volger die Frage stellt, ob die diesbezüglich so blinden und taubstummen Entscheidungsträger der nationalen und internationalen Grenzwertkommissionen für die Nichtbeachtung dieser gesicherten Erkenntnisse im Sinne der millionenfachen fahrlässigen Körperverletzungen nicht strafrechtlich zu belangen wären. Frage von Prof. Dipl. Ing. Volger nach fahrlässiger Körperverletzung durch die Grenzwertkommissionen Bestrahlung der Bevölkerung im "24-Stunden-Takt".

Dabei wäre für jenes Bundesamt das Thema brennender denn je: 80 000 (achtzigtausend!) Sendeanlagen sind alleine in Deutschland für die 24-stündige Bestrahlung der Bevölkerung von den Betreibern der Mobilfunknetze D und E gebaut bzw. für die Jahrtausendwende vorgesehen. Soll das risikolose Telefon- Festnetz abgeschafft werden?

Zudem: das bisherige gesundheitlich risikolose Telefon-Festnetz soll völlig abgeschafft und durch die gesundheitlich höchst bedenkliche schnurlose Funktechnik ersetzt werden mit einem Sendenetz, nicht mehr in Kilometerabstand, sondern im Bereich von 100 Metern Abstand.

Erste Versuche hierzu laufen bereits im Ruhrgebiet, auf diversen Messen, entlang des "Mittleren Rings" in München, etc. – eine Entwicklung, die das Fürchten lehrt.

Zunächst jedoch zur Begriffsbestimmung: Handys, mobile Telefone, ihre Bordstationen und Sendemasten arbeiten mit der "digitalen" Technik, mit gepulsten Mikrowellen (also unterhalb der Frequenz des sichtbaren Lichtes sowie des Infrarotlichtes) in einem Frequenzbereich von etwa 0,9 Gigahertz (abgekürzt: GHz) (also 0,9 Milliarden Schwingungen pro Sekunde) beim D- Netz und mit 1,8 GHz (1,8 Milliarden Hertz) beim E-Netz. Dabei handelt es sich um sogenannt nichtionisierende elektromagnetische Strahlen. Abzugrenzen sind davon gemäss den Definitionen der Grenzwertkommission die ionisierenden, noch höher schwingenden UV-Strahlen, sowie die Gammastrahlen. Unterhalb dieser Mikrostrahlen liegen die Rundfunkwellen im MHz-Bereich (Mega=Million) mit Kurz-, Mittel- und Langwellen und noch zwei Tausendersprünge tiefer der Niederfrequenzbereich unserer üblichen Stromversorgung mit einem Wechselfeld von 50 Hz. Mit HF-Strahlen schädliche biologische Effekte bereits bei 0,02 V/m.

Obwohl bei Hochfrequenz biologisch schädigende Effekte bereits bei 0,1 nW/cm2 (n=Nano=milliardstel Watt/ cm2) feststellbar) sind, sind diesbezüglich unsere Grenzwerte beim E-Netz mit 900’000 nWatt/cm2 und beim D-Netz mit 470 000 nWatt/cm2 millionenfach zu hoch festgelegt. Die digitale Technik ist an sich ein echter technischer Fortschritt, solange die Signale über Leitungen übertragen werden. Werden jedoch die digitalisierten und gepulsten Signale über den Äther gesendet, wird damit die ganze belebte Schöpfung technisch getaktet! Deutsche Grenzwerte sind in Bezug auf die Volksgesundheit und den Lebensschutz millionenfach zu hoch, weil ausschliesslich thermische Effekte berücksichtigt werden.

Wie schon erwähnt, ergibt sich die Problematik und juristische Angreifbarkeit der deutschen und europäischen Grenzwerte nach der Norm DIN VDE 0848 aus der ausschliesslichen Berücksichtigung des thermischen Effektes. Daß sich die Mobilfunkkonzerne im Gegensatz zur gesundheitlich weniger aggressiven Analogtechnik, bei welcher die Sprachinformation auf ein kontinuierliches Hochfrequenzträgerband aufmoduliert wird, zudem für die gesundheitlich viel gefährlichere "digitale Technik" des gepulsten, zerhackten HF-Bandes entschieden haben – beim Handy geschieht dies 217 mal pro Sekunde , beim DECT-Schnurlos-Telefon 100 mal pro Sekunde – ist als ganz erhebliches weiteres Manko dieser Technik anzusehen.

Der thermische Effekt ist nur ein Bruchteil der Wahrheit!

Der thermische Effekt ist ein Bruchteil der Wahrheit. Auch wenn der thermische Effekt in dieser Zusammenfassung nur gestreift werden soll, sei doch erwähnt, daß durch die komplizierten geometrischen Gegebenheiten der Schädelbasis mit seiner vorderen, mittleren und hinteren Schädelgrube vielfältige Überlagerungs- und Echophänomene entstehen können, so daß bei häufigem Telefonieren mit leistungsstarken Handys mit ihrer Antenne dicht hinter dem Ohr sogenannte "hot spots" im Gehirn mit partieller Überhitzung des Nervengewebes durchaus zu befürchten sind.

"Hot-Spots" (Überhitzungspunkte) im Gehirn des HandyTelefonierers

Ein weiterer Hauptaspekt liegt in der thermischen Überlastung des Innenohres sowie des Auges mit seinem Glaskörper und seiner Linse. Bekanntlicherweise besitzen Innenohr und Auge so gut wie keine Thermoregulation, was bedeutet, daß die zugeführte Wärme nicht abgeführt werden kann, so daß aufgrund der Mikrowellenexposition durch Handys bereits Grauer Star bei Kindern beschrieben wurde (Kölner Umweltinstitut "Katalyse"). Dadurch, dass die Grenzwertkommissionen sich auf die thermischen Effekte beschränken, verschweigen sie die enorme krankmachende Potenz der HF-Strahlen im nicht thermischen Bereich, welche für alle Lebewesen störende Fehlinformationen darstellen können. Sind somit jene Augenstörungen eine Analogie für unsere Blindheit gegenüber den Gefahren unserer technischen Errungenschaften?

Fatale Gefährdung der Volksgesundheit schon bei Kindern durch unsere technischen Errungenschaften.

Um die unseres Erachtens fatale Gefährdung der Volksgesundheit durch den modernen Mobilfunk zu verstehen, sei zuvor aber einiges Grundsätzliches aus der modernen Biophysik angeführt: Unser ganzer Körper ist als elektromagnetisches Phänomen zu betrachten, ob dies nun den Zweipolcharakter, die Plus- und Minusladung der Baustoffe des Körpers, des Wassers und der Eiweissmoleküle betrifft oder auch die 50millionstel Millimeter kleinen Magnetitkristalle, die Mini-Magneten im Körper, besonders im Gehirngewebe. Der menschliche Körper, ein elektromagnetisches Phänomen. Jeder elementare Lebensvorgang ist mit elektrischer Ladung und Entladung verknüpft. An den Zellmembranen werden in den sogenannten "Ionenpumpen" die Natrium-Ionen des Kochsalzes NaCl, also positive Natriumatome (Na+) aus der Zelle heraus- und die lebenswichtigen Kaliumionen (K+) in die Zelle hineingepumpt.

Da Kochsalz Wasser bindet, wird der Wasser- und Elektrolytgehalt der Zellen durch die Ionenpumpen konstant gehalten. An diesen kleinen Zellapparaten nun lassen sich elektromagnetische Schwingungen von ultraschwacher Feldstärke mit Resonanz im Gigaherz-Bereich (Milliarden Hertz), also im Mobilfunk-entsprechenden HF-Bereich feststellen (H. Fröhlich).

Medizin Nobelpreis für die Entdeckung der Ionenkanäle in den Zellmembranen

Interessanterweise wurde der Nobelpreis für Medizin im Jahre 1991 für die Entdeckung der Ionenkanäle in den Zellmembranstrukturen an Prof. Dr. Klitzing, dem Bruder des bekannten Mobilfunkkritikers Dr. Lebrecht von Klitzing, vergeben. Prof. von Klitzing konnte nachweisen, daß bereits minimale Feldstärken von 1 Mikrowatt/cm2 (1 Millionstel Watt= 1000nW/cm²) zur Störung der Informationsübermittlung an diesen Strukturen genügen, um Fehlleistungen wie z. B. erhöhten Calziumionen-Ausstoss aus der Körperzelle zu verursachen. Zum Vergleich: Auf den Kopf eines Handybenutzers wirken bis über 1 mW/cm2 (= 1 Tausendstel Watt/ cm 2), das sind 1 000 000 nanoWatt/cm2, demnach die 1000-fache Dosis, ein. Bei Störungen an den Zellmembranstrukturen durch externe Handystrahlen nehmen die Kalium-Natrium-Pumpen Schaden. Sie können nicht mehr genügend Kochsalz, welches Wasser bindet, aus der Zelle ausschleusen. Folge: Zellverquellung und Degeneration bis zum Zelluntergang!

Wie insbesondere der Biophysiker Dr. Ulrich Warnke von der Univ. des Saarlandes nachwies, kommt es durch Einwirkung hochfrequenter Strahlung zusätzlich zu einer Störung der Mitochondrien, kleiner Zellorganellen, die das sogenannte Adenosin-Tri-Phosphat, kurz ATP, den eigentlichen Energieträger und "Sprit" der Zelle, produzieren. Dr. Ulrich Warnke weist nach: hochfrequente Strahlung schädigt die Energiebasis für die "Ionenpumpen", also die Grundlage für den Zellstoffwechsel. Die Kalium-Natrium-Pumpen und die Ionenkanälchen sind jedoch wie kleine Motoren auf die Energiezufuhr des ATP angewiesen, weshalb ein Mangel dieses Energieträgers ebenfalls zu Leistungsschwäche und Zelldegeneration führt. Dieses "pathologische Energiedefizit" ist letztlich gleichbedeutend mit dem erstmalig in Amerika beschriebenen, immer häufiger zu beobachtenden "chronischen Erschöpfungs-Syndrom" CFS (Chronic Fatigue Syndrom). Eine erste Folge: "chronisches Erschöpfungssyndrom".

2. DIE WELT DER BIOLOGISCHEN INFORMATIONSÜBERMITTLUNG

In diesem Zusammenhang sei auf Forschungsergebnisse des California Institute of Technology aus dem Jahre 1992 hingewiesen, welches sogenannte winzig kleine Magnetitkristalle im menschlichen Gehirn vorfand (Kirschvink et. al.) – eine Entdeckung., durchaus geeignet, um so diffamierende Thesen zu beenden, unter Elektrosmog Leidende seien als "Elektrochonder", als eingebildete Kranke, einzustufen. Diese Magnetitkristalle wurden zuerst in magnetischen Resonanzbildern als schwarze Pünktchen in der Gehirnsubstanz entdeckt.

Aus Gehirnen von Verstorbenen isoliert zeigte sich, daß diese winzigen nur 1/50 Millionstel Millimeter kleinen magnetischen Kristalle in einer Menge von 5 Millionen pro Gramm Gehirn enthalten sind, wobei die schützenden Gehirnhäute sogar 100 Millionen Magnetitkristalle pro Gramm aufweisen. Dies erklärt möglicherweise das erstaunliche Orientierungsverhalten im Tierreich, etwa von Walen und Zugvögeln. Zum anderen liegt hier eine Möglichkeit, das Aufbrechen der Blut-Hirn-Schranke durch elektromagnetische HF-Strahlen erklärbar zu machen. California Institute entdeckt 1992 Milliarden magnetischer Kristalle als "Empfangsantenne" im Gehirn für die Pulssignale.

Biologisches Informationssystem des "Organismus" mittels Biophotonen

Aber nicht nur Zellorganellen nehmen durch HF-Strahlen Schaden. Schwerst betroffen ist das Informationssystem des Organismus. So konnte der deutsche Biophysiker Prof. Dr. F. A. Popp nachweisen, daß die Körperzellen untereinander mit ultraschwachen "Biophotonen", mit kleinsten "Energiekorpuskeln", kommunizieren, von denen jeweils eines in der DNS-Spirale des Zellkerns als dem Archiv unseres Erbgutes beheimatet ist. Eine besondere Eigenschaft dabei ist ihre gleichgerichtete Lichtschwingung, d.h. ihre ultraschwache Laserstrahlung! Dabei kann heute als gesichert gelten, daß die Biophotonen die jeweils aktuellen Informationen der DNS-Spirale als kleine dreidimensionale Lasershow abgreifen und blitzartig an andere Zellverbände weitergeben, etwa mit der für die anstehende Zellerneuerung, Zellteilung, für die Abwehr gegen Krebszellen, Bakterien und Viren, für die Hormonproduktion, Stoffwechselsteigerung u.v.a.m.. Die dreidimensionale Lasershow der DNS-Spirale als Informationssystem mittels Biophotonen

Da die Intensität dieser Biosignale unterhalb der "Rauschgrenze", also des üblichen technischen Messbaren liegt, wurde der Nachweis dieser epochalen Entdeckung von "Licht innerhalb der Zelle" erst durch sogenannte "Restlichtverstärker" aus der Weltraumforschung möglich, mit denen ansonsten Astrophysiker das ultraschwache Licht entferntester Galaxien auf hochsensiblen Monitoren abbilden.

Gerade diese "kopernikalische Erkenntnis" des Menschen als Lichtwesen und elektromagnetisches Phänomen macht die eklatante Verwundbarkeit unseres Organismus durch hochfrequente Wellen verständlich.

Eklatante Verwundbarkeit unseres Organismus durch hochfrequente Wellen

Geht doch gerade diese für ihre Botenfunktion unverzichtbare Lasereigenschaft der Biophotonen durch die von aussen kommende und allesdurchdringende gepulste HF-Strahlenüberflutung verloren ("Kohärenzverlust"). Sie werden zu "diffusem", nicht mehr biologisch im Gleichtakt schwingendem Licht, und die Zellmitteilungen versickern im Niemandsland des Organismus...

3. DER ZUSAMMENPRALL DER BIOLOGISCHEN UND TECHNISCHEN "INFORMATIONSTECHNIK"

..und wie die technische Information zur biologischen Desinformation wird:

Dieser Ordnungsverlust in den Mitteilungen der DNA hat katastrophale Folgen für das Informationssystem des Organismus: Die Gene werden zwar nicht wie bei der Gentechnik in ihrer Struktur verändert, sie werden jedoch in ihrem Informationsgehalt blockiert . Es ist leicht vorstellbar, daß z. B. ein Tumor-Unterdrückungs-Gen in seiner spezifischen Funktion dann nicht mehr wirksam ist und Krebszellen plötzlich ungehindert wuchern können. So macht diese Überflutung durch externe technische Hochfrequenzquellen vielfältigste Entgleisungen des Körpers auf der Ebene der Zellen, der Nerven sowie des Blut- und Lymphsystems verständlich. Letztlich besteht das Problem der Hochfrequenzen eben darin, daß die Zellen unseres Organismus ihre Informationen selbst in einem ultraschwachen Hochfrequenzbereich abwickeln. Bildlich gesprochen: Biophotonen-Frequenzen müssten ein "Tabernakel" des Lebens bleiben. Wir aber machen aus ihnen eine Rumpelkammer für den alles bestrahlenden hochfrequenten Elektrosmog! Entgleisungen auf der Ebene der Zellen, Nerven sowie dem Blut- und Lymphsystem. Erbgut- und andere Veränderungen mit gepulster "zerhackter" Hochfrequenz.

Neben diesen, die Zellstrukturen und ihr Informationssystem störenden Wirkungen tritt auch die Fähigkeit der HF-Strahlen zur Erbgutveränderung mit allen Folgen genbedingter Missbildungen und vermehrter Krebsgefährdung immer deutlicher zutage. Bekanntlicherweise arbeitet die Gentechnik ebenfalls mit mobilfunkähnlichen gepulsten "zerhackten" Hochfrequenzen, um Zellen aufzubrechen und das DNS-Molekül zu spalten. So konnten zwei Studiengruppen der Universität Neu-Delhi (Soma Sarkar et. al.) 1994 und der Universität Washington (Henry Lai und Nan Singh) 1995 nachweisen, daß es sowohl durch analog-kontinuierliche als auch durch digital-gepulste HF-Strahlung zu einer etwa 30%-igen Zunahme von DNS-Brüchen im Gehirn und Hoden der Versuchstiere kam. Verständlich, wenn wir uns vor Augen führen, daß sich die Doppelspirale unseres Erbgutes bei jeder Zellteilung wie ein Reissverschluss öffnet, wobei sich jeder Strang für die jeweils neue Zelle sein spiegelbildliches Gegenüber erneut wieder aufbaut. Diese "Identische Replikation", Drehscheibe jeder Embryonalentwicklung, ist bereits ab 1 Millionstel Watt/cm2 extrem störanfällig. (1000n Watt/ cm², der 900ste Teil dessen, was laut Gesetz als Grenzwert beim E-Netz mittels pausenloser Bestrahlung dem Bürger zugemutet werden darf!)

Das unser leichtfertiger Umgang mit dieser das Erbgut verändernden Technologie drastische Folgen nicht nur für uns, sondern für alle kommenden Generationen aufgrund vermehrter Tumore, Missbildungen und Erbkrankheiten zwangsläufig beinhaltet, liegt auf der Hand. Da embryonale Schäden häufig zu Spontanabgängen führen, embryonaler Kindstod aber nirgends registriert wird, bleiben diese Frucht-Störungen beim Menschen statistisch zumeist im Dunkeln. Dagegen konnte durch S. Zwerenz (BürgerwelleTirschenreuth) eine erschütternde Dokumentation über das gehäufte Auftreten von Tot-, Fehl- und Missgeburten, von Zwillingsschwangerschaften und Gesundheitsstörungen an Viehbeständen in 20 bayerischen landwirtschaftlichen Betrieben in unmittelbarer Nähe von Sendeanlagen erstellt werden. Die bayerische Rinderstudie zeigt bei Viehbeständen vor bestrahlten Höfen signifikant mehr Chromosomenbruchstücke in den Blutzellen der Tiere und ein bis zu 16faches gehäuftes Tot- und Missgeburtsrisiko.

Geradezu apokalyptisch muten Mitteilungen aus Vallershausen an, das langjährig dem hochfrequenten "Eurosignal" ausgesetzt war. Dort kam es zur Geburt von zwei Kindern mit drei Daumen und verkrüppelten Nieren sowie eines Kalbes mit zwei Köpfen und fünf Beinen!

Eine geradezu dramatische Steigerung ihrer Bedenklichkeit finden die Hochfrequenzen in der modernen Mobilfunktechnik durch ihre zusätzliche niederfrequente digitale Pulsung. Denn sowohl die Basisstationen der Sendetürme als auch die Handys – ebenso wie die Schnurlostelefone und die zukünftige UMTS-Technik arbeiten nicht mit einem zeitlich kontinuierlichem Frequenzband, aus dessen aufmodulierten Wellen die Sprachinformation schlussendlich in akustische Signale transformiert wird. Vielmehr wird das Hochfrequenzband zerhackt und in vielen Kurzimpulsen ausgesandt. So arbeiten Basisstationen der Sendeeinheiten bei voller Auslastung etwa mit einer Pulsfrequenz von 1736 Hz (sprich: pro Sekunde) werden pausenlos 1736 hochfrequente Impulse mit einem minimalen Zeitschlitz zum nächsten Impuls abgestrahlt. Nun ist jede Basisstation in der Lage, 8 (und in Zukunft noch mehr) Handys zu bedienen, wobei bisher jeder achte Hochfrequenzimpuls jeweils einem im Gebrauch befindlichen Handy zugeordnet ist. Man kann sich dieses zerhackte Hochfrequenzband auch wie eine Perlenkette vorstellen, wobei jede achte Perle als Informationsüberträger einem bestimmten Handy dient. Daraus ergibt sich die (Handy)Pulsfrequenz von 1736:8=217 pro Sekunde.

Handys und DECT- Schnurlostelefone können lawinenartig ablaufende Fehlsteuerungsprozesse auslösen.

4. DIE NIEDERFREQUENTE PULSUNG IST BIOLOGISCH EXTREM STÖRWIRKSAM

Nun ist aus der Physiologie aber bekannt, daß niederfrequente Pulse im Körper zum Teil lawinenartig ablaufende Steuerungsprozesse auslösen können. Bekannt sind etwa die Schreck- und Panikreaktionen, die optisch wie auch akustisch bei der Feuerwehr, Polizei und Rettung in Form von Blaulicht und Martinshorn zum Einsatz kommen. Von Stroboskoplampen weiß man, daß sie bei Discobesuchern vegetative Symptome bis zur Bewusstlosigkeit und Krampfanfällen hervorriefen.

Besondere Brisanz gewinnt die Frage der Pulsung zusätzlich durch die Tatsache, daß die derzeitigen physikalischen Berechnungen der HF-Intensitäten ausschließlich auf dem Modell der sogenannten transversalen hertzschen Wellen basiert, welche als Sinusschwingungen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung verlaufen, sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten (300000 km/Sek) und hinsichtlich ihrer Intensität mit dem Quadrat der Entfernung abnehmen. Wie insbesondere Prof. K. Meyl, St. Georgen, betont, unterschlägt dieses Modell der elektromagnetischen Wellenbeschreibung jedoch, daß bei jeder hochfrequenten EMF neben einem größeren Anteil von hertzschen "Transversalwellen" immer ein zwar geringerer, aber mathematisch zwingend zu berechnender Anteil von "longitudinalen" Wellen, auch "Teslawellen", "skalare Wellen" oder "Wirbel" genannt, auftreten, die schneller verlaufen als die bekannte Lichtgeschwindigkeit, von Materie nicht abgeschwächt werden und auch nicht mit dem Quadrat der Entfernung abnehmen, sondern mit völlig ungebremster Energie auf Objekte – etwa auf Menschen - treffen und ihre zerstörerische Kraft im Organismus entfalten. Gerade dieser gefährliche Wellenanteil fällt derzeit von offizieller Seite her völlig unter den Tisch, obwohl nach Prof. Meyl davon auszugehen ist, daß gerade die Longitudinalstrahlung durch die Pulsung des Mobilfunks beim Handy und beim DECT-Schnurlostelefon zunimmt. Gerade hinsichtlich angeblich nicht vorhandener Embryonalschädigung beruft man sich offiziell gerne auf die geringe Eindringtiefe der transversalen EMF in biologisches Gewebe und lässt das enorme genetische Zerstörungspotential dieser ultraharten longitudinalen Strahlungsform völlig ausser Acht.

Auf die Problematik der Pulsung der HF hat von der medizinischen Seite als einer der ersten der Biophysiker der Univ. Lübeck, Dr. Lebrecht von Klitzing, hingewiesen. Diese niederfrequenten Pulsungen bilden ganz offensichtlich biologische Signale, die wichtige Auslösefunktionen für den Organismus beinhalten. Gerade dieses "Zerhacken" der hochfrequenten Strahlung verursacht die Entgleisungen unserer Biorhythmen in den Stammhirnregionen bis hin zum dramatischen Abfall unseres Immunsystems.

5. DIE DECT- UND MOBILFUNKSIGNALTECHNIK WIRKT STUNDEN- UND TAGELANG IM ORGANISMUS UND IM ZENTRALNERVENSYSTEM

Störungen der Zellmembranen äussern sich jedoch auch in einem veränderten Kalziumspiegel des Organismus. Insbesondere werden Veränderungen im EEG, in der Gehirnstromschreibung, hervorgerufen, wenn Probanden einem Handy ausgesetzt werden, und dies Stunden bis Tage, ja bis zu einer Woche nach der Exposition. Sogar wenn man gar nicht selbst, sondern wenn jemand anderes in der Umgebung mit einem Handy telefonierte, zeigte das EEG vorher nie beobachtete hohe Zacken im 10Hz-Bereich, wobei das Gehirn erst einige Minuten nach dem HF-Reiz reagiert. In Anbetracht, diese pathologisch wirkenden Wellen im sogenannten "Alphawellenbereich" (7-14 Hz) auftreten, welcher eine spezifische Trance- und Schlaffrequenz in unserem Gehirn darstellt, steht zu befürchten, daß der Handygebrauch gerade in diese Bewusstseinzustände und damit aktiv ins Unterbewusste eingreift. Aufgrund dieser Befunde sind Handys und das DECT-Schnurlostelefon Unter diesem Aspekt ist die Verdoppelung psychischer Erkrankungen mit ihrer vielfältigen Zunahme von Panikattacken, Neurosen und Psychosen ursächlich neu zu diskutieren. HF-Reize wirken erst zeitlich verzögert, und sie wirken negativ auf der Ebene des Unterbewussten.

(Allein zwischen 1980 und 1995, siehe AOK- Krankheitsstatistik)

6. DIE UNTERLASSENE VORSORGE DURCH DIE VERANTWORTLICHEN IM STAATE

Der gesetzlich zugelassene Angriff auf das Zentral-Nervensystem, die Blut-Hirn-Schranke und das Immunsystem

Doch auch neurologisch richtet der Mobilfunk offenkundig ernsten Schaden an. So schlugen im September 1999 die alarmierenden Ergebnisse einer breit angelegten Studie der in Sachen Mobilfunk international als führend angesehenen schwedischen Universität Lund durch die Professoren Salford, Brun und Persson wie eine Bombe ein, die erbrachte, daß handyübliche HF-Strahlen in der Lage sind, die Blut-Hirn-Schranke zu öffnen, mit der Folge, daß aus dem Blutkreislauf wasserlösliche Giftstoffe, Abfall- und Stoffwechselprodukte sowie Proteine in das Gehirn eindringen und dort zu vielfältigen Aufquellungen und degenerativen Prozessen mit Untergang von Nervengewebe führen!

Zum besseren Verständnis: Unser Körper hat das Bestreben, das Zentralnervensystem als sein "Allerheiligstes" von den im Blut schwimmenden wasserlöslichen Giftstoffen, Stoffwechsel- und Abbauprodukten zu schützen, die normalerweise von Niere und Leber entgiftet und ausgeschieden werden. Dabei handelt es sich bei der sog. Blut-Hirn-Schranke, gleichbedeutend mit der Blut-Liquor-Schranke, um eine halbdurchlässige Grenzschicht, welche die feinen Blutgefässe des Hirns umgibt mit dem Ziel, Giftstoffe zwar aus dem Gehirn in den Blutkreislauf durchwandern zu lassen, dies in umgekehrter Richtung jedoch zu verhindern. Die mit Handy-üblichen Frequenzen bestrahlten Rattenhirne waren auf Schnittbildern im Vergleich zu den Gehirnen von unbestrahlten Versuchstieren vielfältig übersät mit dunklen Flecken aufgrund von Zelldegenerationen und ödematösen Aufquellungen, und sie waren deutlich geschädigt. Durch die ins Gehirn eingeschleusten Giftstoffe und Proteine kam es zu Nervenzerstörungen, wie man sie als Vorformen etwa von MS, Parkinson- und Alzheimerkrankheit sowie bei vorzeitigem Altern und seniler Demenz u.a.m. her kennt. Dabei wurden die Versuche mit Mikrowellenfrequenzen von 915 MHZ, sowohl gepulst (mit 217 Hz) als auch, analog- kontinuierlicher mit ungepulster Strahlung durchgeführt. Jenen Frequenzen, wie sie beim D- Mobilfunk zum Einsatz kommen. Hirneffekte fanden die schwedischen Forscher bei 35 – 50 % aller Versuchstiere bei einer Rate schon um die 100 nW/cm2 (milliardstel Watt). Zum Vergleich: Die Grenzwerte beim D-Netz betragen 470‘000 nanoWatt/cm2 , beim E-Netz 900‘000 nanoWatt/cm2, liegen also 9‘000-fach bis 4‘700-fach darüber. Mit der Intensität von 100 nanoWatt/cm2.muss man im Alltag bereits im Bereich bis zu 300 m von Mobilfunksendern (auf Türmen, Kaminen und Dächern etc.) rechnen, ferner bis zu 10 Metern in der Umgebung von Handytelefonierern (!), sowie unweigerlich in den Wohnungen mit DECT-Schnurlostelefonen. Genauer: Bei 30 cm Entfernung vom pausenlos strahlenden DECT-Telefon beträgt die Strahlendosis 44‘000 nW/cm2; bei einem halben Meter Abstand 16‘000 nW/cm2, was der 440- bzw. der 160-fachen Hirnschädigungs-Rate entspricht.

Es besteht der Verdacht, dass durch die ins Gehirn eingeschleusten Giftstoffe und Proteine eine Nervenzerstörung wie bei MS, Parkinson und Alzheimer eintritt.

Ca. 0.6 V/m im Abstand von 200m vom Mobilfunksender und in 10m Abstand zu Handytelefonen. Besorgniserregend ist dabei, daß schwächere HF-Intensitäten zum Teil deutlichere biologische Reaktionen auslösen als stärkere. Grund: In biologischen Systemen gibt es "Fenster", in deren Bereich der Organismus sensibler ist, wobei diese Fenster sehr individuell angeordnet sind. Nach Aussage der Wissenschaftler ist es auch nicht entscheidend, wie lange man mit einem Handy telefoniert, weil sich die Bluthirnschranke durch die Mikrowellenbelastung sofort öffnet. Zudem verblieben die Proteine in den Hirnen der Versuchstiere mehrere Tage, also lange über die Exposition hinaus. Es gibt keinen Grund, warum es beim Menschen anders sein sollte! Schwächere HF-Intensitäten können im Vergleich zu starken Intensitäten stärkere biologische Störeffekte auslösen auf biologische Fenster.

Ist das "Golf-Kriegs-Syndrom" ein Beleg für die tiefgreifende Langzeitwirkung von HF-Strahlenschäden?

Jedenfalls hinterliessen diese sensationellen Forschungsergebnisse über die Bluthirnschranke in einschlägigen Kreisen derartigen Eindruck, daß die US-Airforce der Univ. Lund den Auftrag gab, herauszufinden, ob das sogenannte "Golf-Kriegs-Syndrom" von amerikanischen Soldaten dadurch verursacht sein könnte, daß sich durch die Mikrowellen des Radars und anderer Funkanlagen die Bluthirnschranke bei den Soldaten öffnete und sich Medikamente, insbesondere die Gegengifte gegen Nervengas, ins Hirngewebe einlagerten und dadurch zu jenen vielfältigen Formen schwerer psychischer und neurologischer Gestörtheit führte, die bei mehr als 20 000 GIs zu beklagen ist.

Im Lichte der ausgeführten Erkenntnisse erscheint es daher plausibel, die vielfältig überprüften EEG-Veränderungen von mobilfunkbelasteten Probanden auch auf diese organische Hirnschädigung zurückzuführen. Denn die abnormen Zacken im EEG – zumeist mit einer Verzögerungszeit bis zu 10 Minuten nach Bestrahlung – waren tagelang, bis zu einer Woche nachweisbar. Ein Zeitraum, der sich mit den Beobachtungen von schwedischen Forschern über den Verbleib von eingeschleusten Proteinen in der Gehirnsubstanz HF-bestrahlter Labortiere deckt!

Unter diesen Gesichtspunkten müssen Gegenstudien zu von Klitzings EEG-Forschungen nach Handyexposition wie etwa der Univ. München Grosshadern von Ende 1998 als im Ansatz verfehlt betrachtet werden, die unmittelbar nach Handybestrahlung zumeist keine der beschriebenen Anomalien fanden. Bereits 10 Minuten später aber wären auch hier die abnormen EEG-Veränderungen sichtbar geworden, und eine peinliche, von der Presse breitgetretene Verdummungskampagnie der Öffentlichkeit wäre unterblieben!

Nun sind die Arbeiten des Dr. von Klitzing und der schwedischen Forscher der Univ. Lund ja nicht die ersten, die schwerwiegende Schäden am Zentralnervensystem und dem übrigen Organismus beschrieben. Die EMF-Forschung hat Tradition! So bestanden in Osteuropa und der früheren Sowjetunion aufgrund der Berücksichtigung auch der nicht-thermischen Wirkung von Mikrowellen Grenzwerte von 0,01 milliWatt/cm2. Dieser um den Faktor 47 (D-Netz) bzw. 90 (E-Netz) niedrigere Grenzwert von 0,01 milliWatt/cm2 wurde wegen langjähriger Beobachtungen seit 1933 festgelegt.

Der "Fortschritt" in der Kriegstechnik ist schneller als die Krankheitsaufklärung...

So traten bei Radartechnikern und Militärfunkern sogar durch ungepulste Rundfunkwellen Kopfschmerzen, Augenschmerzen, und vielfältige vegetative Symptome auf, die sich bei weiterer Exposition neben Haarausfall und Appetitlosigkeit zu Herzrhythmusstörungen, Schwindelattacken, Reizbarkeit, Depressionen, Konzentrationsstörungen, zu Gedächtnisverlust, Melancholie und Halluzinationen bis hin zu Psychosen entwickelten. Weiterhin wurde ein Abfall der Lymphozyten, Grauer Star, Sterilität, vermehrte Fehlgeburten, generelle frühere Kindersterblichkeit sowie EEG- und EKG-Veränderungen beschrieben, so etwa von Gordon und Malysew, Petersburg. Die Krankheitsfolgen, die in Russland schon seit 1933 bekannt sind...

Forschungen aus den USA in den achtziger Jahren bestätigen 15 Jahre später in einem Kongressbericht von 1975 die damaligen sowjetischen Ergebnisse wie: beschleunigte Lymphozytenzellteilung, genetische Veränderungen in Form von Geburtsmissbildungen und Chromosomenaberrationen bei Versuchstieren, Erbschäden bei Pflanzen und Insekten (Hiller), Leukämie und Blutkrebs bei Versuchstieren nach Bestrahlung mit HF und die Unfähigkeit von Leukozyten zur normalen Zellteilung. Derartiges beschrieb auch der polnische Genetiker Czerski.

Forschungen an der Univ. Heidelberg im Jahre 1984 durch Prof. Dr. Andras Varga erbrachten, daß Hühnerembryonen, die mit der zulässigen Grenzwertedosis von 2,5 mW/cm2 bei Mikrowellenherden bestrahlt wurden, innerhalb weniger Stunden starben. Bei Dosisabsenkung traten Missbildungen auf! ...wurden 1975 auch in den USA bestätigt.

Der Mediziner und Physiker Joachim Röschke von der Univ. Mainz verfolgte die Nachtruhe junger Männer, denen er in 40 cm Entfernung vom Kopf ein handelsübliches D1-Funktelefon ans Bett stellte. Ergebnisse: Probanden schliefen schneller ein, die Traumphasen verkürzten sich jedoch mit der Folge einer Störung der Träume. Diese aber sind wichtig für die Gedächtnisfunktion, da während den Traumphasen die visuellen Eindrücke des Tages ins Langzeitgedächtnis umgespeichert werden. 1996: Röschke stellt mit D1-Funktelefonen folgenschwere Störungen der Schlaf- und Traumphasen fest.

Der Neurobiologe Prof. Peter Semm von der Univ. Frankfurt bestrahlte Zebrafinken jeweils eine halbe Stunde mit Wellen von der Qualität des D1-Netzes. Rund 60% der Gehirnzellen der Versuchstiere waren danach im Austausch elektrischer Signale beeinträchtigt. Versuche mit Grillen zeigten ein dadurch beeinträchtigtes Reflexverhalten der Hinterbeine. Prof. Peter Semm stellt auch Störeinflüsse auf Grillen und Vögel fest.

Die verminderte und verzögerte Melatonin- Produktion

Auch Brieftauben wurden durch Semm der Handystrahlung ausgesetzt – mit der Folge verzögerter Melatoninproduktion im Gehirn der Vögel, was bei dauernder Bestrahlung zu einer Art "Jetlag" führte. Gerade durch die Arbeiten Prof. Semms, der früher für die Telekom arbeitete und aufgrund seiner unbequemen Forschungsergebnisse und seiner Weigerung, diese zu widerrufen, entlassen wurde, findet die verminderte Melatoninproduktion, insbesondere bei gepulster HF-Exposition, wie sie derzeit im D-und E-Netz Anwendung findet, zunehmend wissenschaftliche Aufmerksamkeit. Ursache der Störung das D + E-Netz und das Melatonin-Defizit.

Die gesundheitlichen Frühwarnzeichen werden vom "halben" Volk (noch?) unterdrückt!

Macht doch gerade dieses Melatonin-Defizit eine Fülle von vegetativen und anderweitigen Symptomen verständlich, wie sie nach kontinuierlichem Handygebrauch vielfältig vorzufinden sind wie: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisschwäche, Nervosität, Tinnitus, jene unerträglichen Ohrgeräusche, ferner Schweissausbrüche, Potenzprobleme in Form von Erektionsschwäche, Hochdruckkrisen, Stressintoleranz, Immundefizit, u.a.!

Bekanntlich wird das Melatonin als ein neurokrines Gehirnhormon der Zirbeldrüse, der Epiphyse, produziert. Melatonin steuert u.a. die "circadianen" Tag-Nacht-Rhythmen, insbesondere also Schlafen und Wachen. Erstes Symptom einer Reduktion dieses "Schlafhormons" sind demnach auch Schlafstörungen mit Zerschlagenheit am Morgen, ähnlich dem "Jetlag", den man mit Melatonin teilweise erfolgreich behandeln kann.

Im weiteren steuert das Melatonin die Produktion unserer Stresshormone, des Adrenalins und Noradrenalins im Nebennierenmark. Dies erklärt die vielfältig geklagte Adynamie, die Stressintoleranz, das Müde- und Schlappsein sowie den Libidomangel von Handy- und DECT-Benutzern. Die Folge: Erschöpfung, Reizbarkeit, Depression und sexuelles Versagen. Die gestörte Melatoninsteuerung hat Folgen auf Adrenalin- und Noradrenanlin als Stresshormone.

Einen wichtigen Einfluss nimmt das Melatonin auf die Serotoninproduktion in unserem Gehirn. Nun muss man wissen, daß dem Serotonin eine Schlüsselrolle in unserer psychischen Gestimmtheit als unserem "Stimmungs-Hormon" bzw. "antidepressivem Hormon" zukommt. Dies erklärt auch die vielfältigen depressiven Verstimmungen von HF-Belasteten.

7. DAS "MOBILE KREBSRISIKO" UND DIE ANDEREN REALEN GEFAHREN

Der Zusammenbruch der körpereigenen Abwehrkraft

Einen ausserordentlich wichtigen Einfluss hat das Melatonin zudem auf unsere Abwehrkraft gegen Bakterien, Pilze, Viren und die immer wieder in unserem Körper spontan auftretenden Krebszellen. So gewinnt die Diskussion um die Cancerogenität von Mobilfunkstrahlung durch eine Studie aus Australien besondere Brisanz. Gleichsam gegen seinen Willen kam selbst der Handybefürwortende Forschungsbeauftragte der WHO, Dr. M. Repacholi, mit seiner Arbeitsgruppe vom Royal Adelaide Hospital 1995 zu dem niederschmetternden Ergebnis, daß im Tierversuch sogenannte transgene Mäuse, bei denen ein Tumor-Unterdrückungs-Gen fehlt, bei einer täglich zweimaligen Halbstunden-Bestrahlung mit den üblichen D- und E-Netzhandys 2,4 mal so häufig bösartige Tumore entwickelten wie die unbestrahlte Kontrollgruppe. Dieses Ergebnis, bei einem Kollektiv von 100 Mäusen nach 18-monatiger Handyexposition erzielt, wurde von der australischen "Telstra" 2 Jahre lang geheim gehalten, und kam dann doch ans Licht der Öffentlickeit. Von der WHO selbst erbracht, ist das "mobile Krebsrisiko" jedenfalls nicht mehr wegzudiskutieren! Reduktion der Abwehrkraft gegen Bakterien, Pilze, Viren und Krebs- Zellen.

Dr. Carlo... und das gehäufte Auftreten von Hirntumoren in Vollersode...

Vermehrte mobilfunkbedingte Krebsgefährdung zeigt aber nicht nur der Tierversuch, was etwa im Pharmasektor ausreichender Grund für eine Produkte-Verbot wäre! Auch der Mensch weist allem Anschein nach gehäufte Hirntumorbildung durch digital gepulste Hochfrequenzstrahlung auf. So berichtet der Arzt für Allgemeinmedizin, E. Kutz aus Vollersode/Niedersachsen, von einer dramatischen Häufung von 16 Gehirntumorerkrankungen um zwei 2,5 km voneinander entfernten HF-Sendeanlagen, wobei 11 Tumorfälle direkt in der doppelt bestrahlten Überlappungszone zwischen den beiden Strahlungsradien aufzufinden waren. Die Strahlenquellen: Ein Richtfunksender von Mannesmann dicht neben einer Radaranlage der Bundeswehr, und davon in 2,5 km Entfernung, ein Funkturm der Telekom. Der als letzte Seite beigefügte Ortsplan mit den zwischen und um die Türme wohnhaften, jetzt verstorbenen Patienten belegt mehr als viele Worte einen geradezu zwingend anzunehmenden Zusammenhang zwischen Tumorbildung und HF-Exposition, der nach einem Einschreiten des Staates zum Schutz des Bürgers geradezu schreit.

Digital gepulste Hochfrequenz und die gehäufte Hirntumorbildung

Erwähnt sei in diesem Zusammenhang auch die letztjährige vom amerikanischen Mobilfunkbetreiber Motorola in Auftrag gegebene Studie, welche die Unbedenklichkeit des Mobilfunks beweisen sollte. Studienleiter war der Medizin-Physiker Dr. George Carlo, bis sich das erhoffte Resultat ins Gegenteil verkehrte. So fand Dr. Carlo unter Handybenutzern vermehrtes Auftreten von Hirntumoren.

Vollersode ist kein Einzelfall! Von ähnlicher Häufung von Gehirntumoren bei doppelter Funkturmbelastung wird auch aus Holland nahe Amsterdam berichtet. Freilich: "Epidemiologische Studien als Ausgangspunkt politischen Handelns" lehnt etwa Prof. Bernhardt vom Bundesamt für Strahlenschutz ab! Haben die Tumorpatienten zu wenig und umsonst gelitten? Möchte man "noch mehr Tote zählen" (Dr. G Carlo), bis man sich zu einem die allgemeine Strahlenmisere eingrenzenden Handeln bequemt?

Alarmierend ist aber nicht nur das vermehrte carcinomatöse Risiko. Auch für Herz-Kreislauf- und Gefässerkrankte besteht Gefahr. So fand der deutsche Umweltmediziner, Dr. J. Petersohn, letztjährig bei Blutuntersuchungen mittels Dunkelfeldmikroskopie heraus, daß die roten Blutkörperchen, die Erythrozyten, bereits nach einem 3-minütigen Handytelefonat ihre negative Oberflächenladung, mittels derer sie sich normalerweise wie Pingpongbälle abstossen, weitgehend verloren haben und zu geldrollenförmigen Konglomeraten verkleben. Dadurch verliert das Blut zunehmend seine Dünnflüssigkeit und Kapillargängigkeit, was schlechtere Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Organe, etwa von Herz und Hirn, sowie Gefässverschlüsse durch Thrombose und Embolien, also Herzinfarkt und Schlaganfall, begünstigt und zur Folge hat. Daß eine verringerte Sauerstoffversorgung zudem auch anderweitigen Erkrankungen den Weg bahnt, vorzeitiges Altern eingeschlossen, liegt auf der Hand.

Die Folgen des HF-bedingten Melatoninmangels

Auf den HF-bedingten Melatoninmangel mit den vielfältig daraus resultierenden Störungen hat insbesondere der Kliniker und Umweltexperte, Dr. Braun von Gladiss, hingewiesen.

Offenbar ist gerade diese verminderte Melatoninausschüttung, die physiologischerweise um zwei Uhr nachts ihr Maximum erreicht und deshalb mittels Blutabnahme gerade zu dieser nächtlichen Zeit in seiner Reduktion am besten nachgewiesen werden kann, die Hauptursache vieler in der Praxis zu beobachtenden vegetativen Störungen. So klagen Mobilfunkexponierte vielfältig über Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit, Erschöpfungszustände, Kopfschmerzen, Schweissausbrüche, vermehrter Nervosität und Angespanntheit. Häufige Symptome sind ferner erhöhter Blutdruck, Herzklopfen und Herzrhythmusstörungen, psychische Gereiztheit, sexuelle Störungen wie Libidomangel und Erektionsschwäche. Vermehrt geklagt wird zudem über therapieresistente Ohrengeräusche (Tinnitus) sowie mangelnde Infektabwehr.

Dr. Braun von Gladiss beobachtet vielfältige Störungen durch HF- bedingten Melatoninmangel

Sehr viele Menschen klagen über Ohrengeräusche (Tinnitus)

Daß der mobilfunkbedingte Melatoninmangel aufgrund des gleichzeitigen Serotoninmangels mit erheblichen Depressionen vergesellschaftet ist, wurde erwähnt. Daß die Patienten bei der gleichzeitig verminderten Stressbelastbarkeit (Melatoninmangel durch HF = weniger Adrenalin und Noradrenalin) zusätzlich eine Erschöpfungsdepression erleiden, leuchtet ein. Die Unfähigkeit des Organismus, sich sowohl körperlich als auch psychisch tiefgreifend zu erholen, mag daran mitbeteiligt sein, daß man in den letzten 15 Jahren laut Statistiken des Wissenschaftlichen Instituts der AOK neben einer Zunahme des Krebs- und Kreislaufrisikos eine Verdopplung sowohl der neurologischen als auch der psychischen Krankenausfälle zu verzeichnen hat!

Jedenfalls bestätigen Beobachtungen in der Praxis, dass viele chronische Erkrankungen nur dann zur Ausheilung gebracht werden können, wenn zumindest das häusliche Milieu vom physikalischen Stress der HF-Belastung befreit wird. Dies betrifft neben den Handys insbesondere die Schnurlostelefone nach dem DECT-Standard, jene 24-Stunden-Strahler, egal, ob telefoniert wird oder nicht.

Sehr viele Menschen klagen über Ohrengeräusche (Tinnitus)

Da in ummittelbarer Nähe der Basisstationen von Schnurlostelefonen eine mehrere hundertfach erhöhte Hirn-Schädigungsdosis abgegeben wird, sollten DECT-Telefone unseres Erachtens nach einem völligen Verbot unterworfen werden.

Verbot von (schnurlos) DECT-Telefonen

Die vielfältigen vegetativen Symptome werden auch durch die bisher weltgrösste diesbezügliche Handystudie aus Schweden belegt: Das nationale Institut für Arbeitsleben in Schweden befragte 11‘000 Handybenutzer. Die Ergebnisse waren eindeutig. Jeder 2. Handybenutzer klagte über Auswirkungen auf das Kreislaufsystem, über Müdigkeit oder Kopfschmerzen, über Gedächtnisschwund, Brennen der Haut oder Hitze hinter den Ohren. Der englische Verbraucherschutz "Powerwatch" sieht Anlass zu grosser Sorge. "Selbst wenn nur eine von zehn Personen (und die Zahlen belaufen sich auf 50%!) unter diesen Problemen leidet, wären das in England 1,5 Millionen Menschen. Sie suchen Hilfe für Symptome wie Müdigkeit und Kopfschmerzen und werden gegen falsche Ursachen wie Stress oder Depressionen behandelt". Dr. Oftedal über die gleiche Studie: " Das klare Resultat ist, daß Leute, die ihr Handy am häufigsten benutzen, auch über die meisten Beschwerden klagen".

8. IN DER ARZTPRAXIS WIRD SICHTBAR...

Meine eigenen Beobachtungen bestätigen das von Dr. Warnke beschriebene pathologische Energiedefizit (PED) in Form eines epidemieartig grassierenden chronischen Erschöpfungssyndroms. Dabei wirkt eine HF-Exposition entweder als selbstständiger pathogenetischer Faktor, oder als ausgeprägtes "Therapiehindernis" bei anderweitigen Krankheitsursachen. HF-Exposition als Therapiehindernis oder sie verstärkt in einem synergistischen Sinne ihre krankmachende Potenz, handelt es sich nun um Schwermetalle, Zahnherde, Infekttoxine, Chemikalien wie Pestizide, Formaldehyd, Holzschutzmittel oder auch um psychische Stressoren.

Negative Synergien durch Metalle im Körper

Fatal synergistisch wirkt hochfrequenter und auch niederfrequenter Elektrosmog zudem mit Amalgamplomben, indem er die Mundstromspannung von amalgambelasteten Patienten verstärkt. Um die toxikologische Wirkung zu ermessen, muss man sich vergegenwärtigen, daß diese Mundströme durch Lösung und Ionenwanderung des hochgiftigen Quecksilbers sowie der anderen Amalgambestandteile wie Silber, Zinn, Zink, früher auch von Kupfer u.a. zustande kommen und dicht unterhalb unseres Gehirns die Aufnahme dieser Toxine in den Körper insbesondere ins Zentralnervensystem, massiv erhöhen. Wie der Zahnarzt J. Lechner nachwies, sind jedoch auch Goldkronen und andere Edelmetalle Akkumulatoren und Resonatoren erster Güte für EMF, wodurch insbesondere die Strukturen des Mittel- und Stammhirnes (Hypophyse, Epiphyse, limbisches System etc.) störend betroffen werden.

9. DiE ELEKTROSENSIBILITÄT IST BIOLOGISCH VÖLLIG SINNVOLL

Was nun die sog. Elektrosensibilität angeht, so ist diese, soweit sie nicht mit allergischen Symptomen einhergeht, nicht eigentlich als Krankheit zu bezeichnen. Vielmehr ist sie eine Fähigkeit, die der Mensch im Zuge der Instinktreduktion verloren hat, die bei besonders Sensiblen und bei gesundheitlich Vorgeschädigten aber als Schutzfunktion und warnender "sechster Sinn" vor weiterer körperlicher Schädigung wieder auftauchen kann, gleichsam als Überbleibsel eines beim Menschen rudimentären, im Tierreich aber ausgeprägten überlebenswichtigen Sinnes... Elektrosensible sind keine eingebildeten, kranken Personen.

Fischschwärme sind in der Lage, selbst über hundert Kilometer auf die Spannungsdifferenz einer Taschenlampe zu reagieren, sei es, daß verschiedenste Tierarten aufgrund von "Sferics" Wetterwechsel reagieren oder selbst Erdbeben "vorherfühlen", oder sei das Orientierungsverhalten von Zugvögeln, die Kontinente zu überqueren. Wir kennen in der Tierwelt die "Strahlensucher" elektromagnetisch aufgeladener Zonen wie Katzen, Ameisen, Bienen oder die "Strahlenflüchter" – die meisten Säugetiere, uns inbegriffen.

Die Praxis zeigt, daß Elektrosensibilität sowohl bei gesunden, empfindsamen Personen als auch bei chronisch Kranken und Umweltbelasteten auftritt, um biologisch völlig sinnvoll vor den beschriebenen fatalen Synergismen zu schützen – handle es sich nun um Vorbelastung durch Ökogifte, Schwermetalle, Amalgame, um Zahnherde oder sonstige Toxine.

Der Preis für die Menschen mit scheinbar fehlender Elektrosensibilität

Vielfach kommen HF-Belastete in die Praxis mit gehäufter Infektanfälligkeit, etwa des Halses und Rachenraumes, der Luftwege oder der harnableitenden Organe. Interessant sind in diesem Zusammenhang Beobachtungen verminderter Resistenz gegenüber ubiquitär, d.h. vielerorts auftretenden Mikroorganismen wie den Allerweltskeim Candida albicans oder gegen Aspergillusstämme (Schimmelpilz), die nur bei resistenzgeschwächten Individuen krankmachende Bedeutung gewinnen und den Magen-Darm- bzw. den Genitalbereich befallen.

HF-Belastete und die gehäufte Infektanfälligkeit, Immunschwäche und Siegeszug der bisher harmlosen Mikroorganismen als Krankheitserreger

Serienmässig durchgeführte immunologische Untersuchungen sprechen für eine zunehmende Unfähigkeit des Körpers, sich etwa gegen die an und für sich harmlose Candida zur Wehr zu setzen. Deutlich erhöhte Immunglobulintiter von HF-Belasteten weisen darauf hin, daß Schimmelpilzfäden und –sporen zunehmend durch die abwehrgeschwächte Darmwand wandern und daraus ein Pilzbefall der Organe resultiert.

Als Krankheitsbild kennt man diese "Endomykosen" bisher nur bei extrem geschwächten Personen wie Tuberkulose- oder Krebserkrankten. Das von der Candida abgesonderte hochtoxische Aflatoxin wird neben seiner Leberschädigung zudem als krebserregend eingestuft.

Legen wir durch Hochfrequenzen in einem ungewollten Grossversuch gleichsam per Knopfdruck unser Immunsystem lahm?

Der Siegeszug bisher weitgehend harmloser Mikroorganismen als Krankheiterreger lässt nichts Gutes für die Zukunft erwarten.

Quellen:
http://www.f1.parsimony.net/forum591/messages/70532.htm
http://f1.parsimony.net/cgi-bin/topic-indent.cgi?Nummer=591&ThreadNummer=70497

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Wissenschaft und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/293807/

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Brieftauben finden nicht mehr heim
http://omega.twoday.net/stories/5295604/



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