Wissenschaft zu Mobilfunk

26
Mai
2005

The Problem with Laboratory EMF Experiments

http://www.tetrawatch.net/science/research_models.pdf

Andy

From Mast Network

Neues Krankheitsbild bei erhöhter Belastung durch Hochfrequenzfelder

Zur Information und weiteren Verwendung:

Der Brief an Bundeskanzler Schröder wurde in ähnlicher Form auch an Umweltminister Trittin und Gesundheitsministerin Schmidt verschickt.

Es geht um die Erkenntnisse der Bamberger Ärzteinitiative, dass es ein neues Krankheitsbild gibt, an dem hochgerechnet auf Deutschland mehrere Hunderttausend Menschen leiden. Damit wird die Diskussion, ob die Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung "wissenschaftlich bewiesen" ist, überflüssig - die Menschen werden krank.

Die gesamte Dokumentation wurde an folgende Redaktionen geschickt:

SZ Chefredaktion und Wissenschaftsredaktion
FAZ, Spiegel, Focus, Zeit, Bunte und Stern-Chefredaktionen

Gruß,

Hans Schmidt
Sprecher der Bürgerinitiative Wolfratshausen-Stadtgebiet gegen Elektrosmog


Dr.-Ing. Hans Schmidt
Gebhardtstr. 2d
82515 Wolfratshausen
Tel: 08171/29751
Wolfratshausen, den 25.05.05
Fax: 08171/911035


An die Chefredaktion der ZEIT
20079 Hamburg


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie auf eine neue Entwicklung in der Diskussion um die Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk aufmerksam machen, die der bisher unersprießlichen öffentlichen Debatte eine völlig neue Richtung gibt: Die Ärzte, die bisher von der Diskussion praktisch ausgeschlossen waren (die Grenzwerte orientieren sich nur an der Erwärmung von Körpergewebe, aber nicht an der Gesundheit), haben nun ein neues Krankheitsbild bei erhöhter Belastung durch Hochfrequenzfelder gefunden. Damit wird die ganze Diskussion, ob es nun „wissenschaftlich bewiesen“ ist oder nicht, zweitrangig, denn die Menschen werden krank. Die Wissenschaftler sollen weiter forschen, um die Ursache für dieses Krankheitsbild zu finden, aber die Politik muss nun handeln.

Und Sie, sehr geehrte Chefredaktion, sind als „vierte Gewalt“ in Deutschland aufgefordert, diesem Thema als wichtige Instanz der öffentlichen Meinung und Information Raum zu geben. Die massiven finanziellen Interessen der Mobilfunkindustrie dürfen eine objektive und engagierte Berichterstattung nicht verhindern.

Als Anlage schicke ich Ihnen

§ Das Vorwort zur Broschüre der Bamberger Ärzteinitiative über 356 Krankenfälle im Zusammenhang mit diesem neuen Krankheitsbild, die in einem kleinen Gebiet in Oberfranken gefunden wurden – hochgerechnet auf Deutschland ergeben sich mehrere Hunderttausend Kranke http://tinyurl.com/7umo5

§ Die Broschüre der Bamberger Ärzteinitiative

§ Zur Ergänzung die statistische Auswertung der Krankenfälle durch die Ärzteinitiative http://tinyurl.com/ey6kf

§ Meinen offenen Brief an den Bundeskanzler zu diesem Thema, der in ähnlicher Form auch an den Bundes-Umweltminister, Herrn Trittin, und an die Bundes-Gesundheitsministerin, Frau Schmidt ging http://tinyurl.com/cuo6g

Ich bitte Sie, sich dieses Themas anzunehmen, das wegen der flächendeckenden Mobilfunkbestrahlung alle Menschen in unserem Land betrifft, und darüber zu berichten.


Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung,
mit freundlichen Grüßen

Microwave Ovens or using cell phones causes permanent brain damage

Microwave Ovens or using cell phones, causes permanent brain damage by shorting out electrical impulses in the brain.

http://tuberose.com/Microwave_Ovens.html


http://omega.twoday.net/search?q=+microwave+ovens

German/Russian Report on Electrosensitivity

http://www.emfacts.com/weblog/index.php?p=57

23
Mai
2005

Studie der Bamberger Ärzte

http://tinyurl.com/9lgrf

Auswertung der Krankheitssymptome von 356 Personen unter häuslicher Langzeitbelastung mit gepulsten hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (DECT-Telefone und Mobilfunkanlagen) in Abhängigkeit von der Höhe der Leistungsflussdichte in µW/m² finden Sie als pdf-Datei beigefügt: http://tinyurl.com/82hn6


Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam
Karl-May-Str.48
96049 Bamberg Tel.0951/12300
Fax 0951/2972506
Mail: peter.selsam@t-online.de



Nachricht von Ulrich Weiner

Mutationen in Fruchtfliegen durch Handystrahlung?

Laut einer Meldung der Baltimore Sun vom 8. Mai 2005 lautet das Ergebnis einer Untersuchung von Danna Thomas, einer 15-jährigen Studentin der Broadneck High School in Annapalos MD, United States of America, dass Hochfrequenzstrahlung von Handys, DECT-Telefonen und Radar Mutationen in Fluchtfliegen hervorrufen kann.

Sie setzte fünf Generationen von Fruchtfliegen Hochfrequenzstrahlung aus und zählte die Anzahl von Veränderungen der Flügel der Fruchtfliegen. Sie überprüfte auch die Chromosomen der fünften Generation und verglich sie mit der nicht exponierten Kontrollgruppe. Dabei stellte sie fest, dass 5 Prozent der exponierten Fruchtfliegen Mutationen zeigten, gegenüber 1,5% in der Kontrollgruppe. Weiterhin waren die Änderungen vererbbar, die in der Kontrollgruppe nicht. Die Mutationen traten bei Intensitäten auf, die geringer waren als die von DECT-Telefonen oder Handys. Danna Thomas wurde angeleitet durch Sujata Ives, Lehrer an der Severna Park High School in Annapolis. Sie erhielt den Grand Award von Merck Research Laboratories an der Intel International Science and Engineering Fair 2005, Phoenix, Arizona.

http://www.baltimoresun.com/


Aus: FGF-Infoline vom 19.05.2005

Gehirntumorrisiko durch Mobiltelefonieren auf dem Land höher?

Studie

Mobiltelefone könnten für Bewohner ländlicher Gebiete ein größeres Risiko darstellen, weil die Signalintensität höher ist, sagen schwedische Wissenschaftler. Die Basis-Sendestationen sind auf dem Land normalerweise in größeren Abständen angeordnet und brauchen zur Kompensation der größeren Distanzen eine höhere Signalintensität. „Wir haben herausgefunden, dass das Risiko, an einem Gehirntumor zu erkranken, für Landbewohner höher ist als für Stadtbewohner“, sagte Professor Lennart Hardell vom University Hospital in Orebro (Schweden). Hardell und seine Kollegen untersuchten 1.429 Personen, die an einem bösartigen oder gutartigen Gehirntumor litten, und 1.470 gesunde Kontrollpersonen, die mitten in Schweden lebten.

Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass bei den auf dem Land lebenden Personen, die länger als drei Jahre ein Mobiltelefon benutzt hatten, dreimal so oft ein Gehirntumor festgestellt wurde als bei der Stadtbevölkerung. Hardell fügte hinzu, dass die Studie nicht sehr umfangreich sei und die Erkenntnisse dupliziert werden müssten.

http://www.alertnet.org/
http://press.psprings.co.uk/
http://www.pressetext.at/


Aus: FGF-Infoline vom 19.05.2005

Erhöhter Stickstoffgehalt in Schleimhaut kann als Abwehrmechanismus gegen Gewebeschädigung dienen

Studie: Stickstoffoxydgehalt in der Schleimhaut der Nase und der Nebenhöhlen nach Exposition in einem elektromagnetischen Feld

Aus dem Abstract: Ziel dieser Studie war die Untersuchung der Veränderungen des Stickstoffgehalts (NO) in der Schleimhaut der Nase und der Nebenhöhlen nach Exposition in hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (EMF). Die Exposition in EMFs von Mobiltelefonen (900 MHz) erhöht den Stickstoffgehalt in der Nasen- und Nebenhöhlenschleimhaut. Dieser erhöhte Stickstoffgehalt kann als Abwehrmechanismus gegen eine Gewebeschädigung dienen.

Bibliographische Angaben: Yariktas M, Doner F, Ozguner F, Gokalp O, Dogru H, Delibas N., Otolaryngol Head Neck Surg. 2005 May;132(5):713-6

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/


Aus: FGF-Infoline vom 19.05.2005

22
Mai
2005

Uncontrolled (and Controlled) Electromagnetic Field Effects On Life Processes

For the maximum information on the Hazards (and Healing) aspects of electromagnetic fields (EMFs), please check out the information, references and links on my website, http://www.emfinterface.com There is a table of contents to the 40+ documents, references and detailed discussion of EMF bioeffects contained in my data CD (which now, in addition, contains my 129 page Bioelectromagnetics Health Effects Update publication.)

Note that EMFs of known frequencies, waveforms and intensities have been used in various successful healing applications around the world (primarily in Europe and Russia for over 75 years. IF KNOWN, CONTROLLED, APPLIED, SUCCESSFUL APPLICATIONS OF EMFS CAN HEAL VARIOUS AILMENTS AND PROMOTE LONG TERM HEALTH, THEN UNKNOWN, UNCONTROLLED, RANDOMLY EXPOSED APPLICATIONS OF EMFS, OVER TIME, WILL CERTAINLY CAUSE HEALTH ABNORMALITIES IN SENSITIVE INDIVIDUALS. There is absolutely no doubt about the hazardous and healing aspects of EMFs....As a retired AeroSpace engineer, with a patent on Electrostatic Cooling of Aluminum Welds, I have been able to collect maximum data in this area, professionally and in personal networking, for over 45 years. There are thousands of reports available (especially recently, from Europe, United Kingdom, Russia, Sweden, Australia, New Zealand, etc.) indicating effects on animals, birds, fish, insects, microorganisms, cell cultures....and even human beings!...Enuff said!


James B. Beal
EMF Interface Consulting
http://www.emfinterface.com/
EMFEFFECTS@aol.com

Cell Phone Dangers Are Real

http://www.newsmax.com/archives/articles/2001/4/30/121604.shtml


Informant: Gerald Hernesmaa
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