Wissenschaft zu Mobilfunk

2
Jun
2005

Ärzte fordern: „Stoppt den Ausbau!“

HEISSES EISEN „MOBILFUNK“ „Hofer Appell“: 64 Mediziner aus der Stadt und Umgebung trugen sich in Unterschriftslisten ein

Ärzte fordern: „Stoppt den Ausbau!“

In Hof formiert sich neuer Widerstand gegen den Ausbau des Mobilfunknetzes. Ärztinnen und Ärzte wollen ihre Unterschriften zu einem „Hofer Appell“ bündeln und damit auf Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche des Gesundheitswesens einwirken, dem „Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder gebührenden, grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln“. Nach Aussage von Jürgen Stietzel, einem Sprecher der Ärzteinitiative, haben sich bislang 64 Mediziner aus Hof und Umgebung in die Listen eingetragen.

HOF – „Wir Ärzte sind nicht gegen Handys, jeder von uns hat eines“, sagt Jürgen Stietzel, niedergelassener Arzt in Hof. „Aber wir sind gegen eine Ausweitung der Mobilfunktechnologie.“ Seiner Meinung nach häufen sich in jüngster Zeit , spätestens aber seit dem Zeitpunkt, als die „Nailaer Studie“ vorgestellt wurde, die Hinweise oder gar wissenschaftlichen Nachweise, dass die Mobilfunktechnologie für den Menschen ungesund oder gar schädlich sei.

Deshalb lautet die erste Forderung im Hofer Appell auch so:

„Kein freiwilliger Ausbau der Mobilfunktechnologie, denn es handelt sich um unfreiwillig eingegangene Risiken mit dauerhaften Belastungen“.

Die gepulsten hochfrequenten elektromagnetischen Felder von Mobilfunkanlagen, aber auch von schnurlosen Telefonen und Notebooks mit so genannten WLAN-Karten können bei Menschen, die dafür besonders empfänglich sind, zu einem bisher unbekannten Krankheitsbild mit charakteristischem Symptomenkomplex führen.

Dies ist das Ergebnis einer gerade ausgewerteten ärztlichen Erhebung in Oberfranken, als 356 Personen einer häuslichen Langzeitbelastung unterzogen wurden. Das Ergebnis dieser Untersuchung, die Jürgen Stietzel unserer Zeitung zur Verfügung stellte, besagt, dass Menschen an einem, mehreren oder vielen der folgenden Symptome leiden können: Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unruhe, Benommenheit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, depressive Stimmung, Ohrgeräusche, Hörverlust, Hörsturz, Schwindel, Nasenbluten, Sehstörungen, häufige Infekte, Nebenhöhlenentzündungen, Gelenk- und Gliederschmerzen, Nerven- und Weichteilschmerzen, Taubheitsgefühl, Hautveränderungen, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckerhöhung (anfallsweise), Hormonstörungen, Gewichtszunahme, nächtliches Schwitzen und Übelkeit.

„Wir wollen und werden als niedergelassene Ärzte darauf achten, ob Beschwerden unserer Patienten mit Mobilfunk, DECT-Telefonen oder Notebooks mit WLAN zusammenhängen können“, sagte Jürgen Stietzel im Gespräch mit unserer Zeitung.


Da Menschen schon bei relativ geringer Belastungen erkranken können, heißt die zweite Forderung der Hofer Ärzte:

„Massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen“. Die Mediziner vertreten die Ansicht, dass nach den neuesten Erhebungen Mobilfunkanlagen, in deren Umfeld Menschen mit mehr als 10 µW/m² belastet werden, abgeschaltet werden müssten, denn schon ab diesem Wert wurden Beschwerden bei Menschen festgestellt.

In ihrem „Hofer Appell“ setzen sich die Ärzte aber auch dafür ein, dass die Verbraucher mehr über Handys und schnurlose Telefone erfahren. Deshalb wird gefordert:

„Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handynutzer über die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder“ und „Förderung des bewussten Umgangs mit Mobilfunk, Nutzungseinschränkungen für Kinder und Jugendliche“. So sei es eben auch ein Wunsch der Hofer Mediziner, dass zum Beispiel in Schulen keine Notebooks mit WLAN-Karten angeschafft werden. Wenn nämlich zum Beispiel Männer über einen längeren Zeitraum mit dem Laptop auf dem Schoß arbeiten (Stietzel: „Das ist eigentlich die typische Position!“), dann könne, wie es der Allgemeinarzt salopp ausdrückt, die „gesamte Familienplanung über den Haufen geworfen werden“.

Zur Aufklärung gehört ferner, den Menschen klar zu machen, dass schnurlose DECT-Telefone nicht nur dann strahlen, wenn damit gesprochen wird, sondern die ganze Zeit über. Dabei gäbe es technisch durchaus Alternativen. Die letzte Forderung im Hofer Appell lautet daher:

„Überarbeitung der DECT-Standorte für Schnurlos-Telefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden“.

64 Mediziner aus Hof und Umgebung haben sich seit Oktober vergangenen Jahres in die im Umlauf befindlichen Listen eingetragen, eine weitere liegt noch im Hofer Klinikum aus. Stietzel ist der festen Überzeugung, dass sich noch mehr Ärzte diesem Forderungskatalog anschließen werden. Dieser soll dann erst einmal Kommunalpolitikern übergeben werden, damit diese den „Hofer Appell“ an die Entscheidungsträger „weitertragen“ können. Die Ärzte hoffen ferner, dass das Volksbegehren „Für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk“ – die Eintragungsfrist geht hier vom 5. bis 18. Juli – Erfolg hat. mavie

Nicht nur Mobilfunkmasten, sondern auch schnurlose DECT-Telefonen und Notebooks mit WLAN-Karten strahlen hochfrequente, elektromagnetische Felder aus. Deshalb fordern die Hofer Ärzte eine bessere Aufklärung der Bevölkerung. FOTOS: dpa / mavie


http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/resyart.phtm?id=803891


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Birds and phone masts

http://www.buergerwelle.de/pdf/ardeola_51_477_490_balmori.pdf

Cell Phones and Brain Tumors

Cell phones and brain tumors in page 1-2 (text by Stefan Lonn)
look also at the experts opinions on pages 4-5

http://www.braintumor.org/pservices/pdfarchive/05searchsp.pdf


Informant: Iris Atzmon

30
Mai
2005

Alzheimer durch Mobilfunk

HLV INFO 80/AT

30-05-2005

Leserbrief

FAZ 28.05.05 S. 39 - Feuilleton

Fragen Sie nach Risiken und Nebenwirkungen

Von Ulf von Rauchhaupt

Dient Wissenschaft nur der persönlichen Verwirklichung einiger weniger oder mit dem Ziel der Vorbeugung?

Interessant ist dem Artikel von Herrn von Rauchhaupt zu entnehmen, dass Wirkungszusammenhänge übersehen werden und dass die Abschätzung von Risiken in einer Wissensgesellschaft immer schwieriger wird. Darin liegt der Ursprung allen Übels. Weder die Industrie noch die Politik sehen sich deshalb daran gehindert, neue Technologien einzuführen, die negative Auswirkungen auf die Gesundheit eines Menschen haben können. Nach wie vor werden wirtschaftliche Interessen in den Vordergrund gestellt. Die in dem Artikel aufgeführten Beispiele wie Berechenbarkeit von Flugzeugabstürzen, Auswirkungen von Störfällen in Kernkraftwerken, Risiken durch gentechnisch veränderte Lebensmittel sind nur einige Beispiele. Sicher wird niemand jemals genau behaupten können, die tatsächlichen Auswirkungen vorhersehen zu können. Das Risiko bleibt in letzter Instanz also immer beim Betroffenen selbst, dem Menschen!

Vielleicht hat Herr von Rauchhaupt eben deshalb die Thematik Mobilfunk gänzlich in seinem Artikel außen vor gelassen! Mobilfunk ist zurzeit das meist verharmloste Risiko für die gesamte Menschheit. Laborversuche internationaler Wissenschaftler haben bei Bestrahlung von Ratten u. a. schwarze Flecken auf deren Gehirnen festgestellt, welches die Vorstufe zu der Alzheimer-Erkrankung ist. Rattengehirne waren Mikrowellenfeldern ausgesetzt ähnlich jenen, wie sie von einem Mobiltelefonhörer ausgehen. Die dunklen Flecken sind Eiweiße, die durch die Blut-Hirn-Schranke, die durch die Strahlung geöffnet worden war, ins Gehirn gelangt sind.

In Mexico City ist die jüngste Alzheimerpatientin gerade einmal 38 Jahre jung. Mexikanische und amerikanische Wissenschaftler haben an herumstreunenden Tieren Versuche unternommen. Sie haben deren Hirne seziert und auch schwarze Flecken festgestellt, verursacht durch eintretende Giftstoffe egal welcher Art.

Auch bei uns leiden Menschen unter Elektrosmog. So wurden neuerdings schwarze Flecken im Gehirn bei einem Ehepaar in Dresden festgestellt, die nach geraumer Zeit mit ihren kleinen Kindern ihre Wohnräume in die Kellerräume verlagern mussten und dann über kurz oder lang doch in eine Mietswohnung flüchteten, die keiner direkten Strahlung ausgesetzt ist. Diese Entwicklung trat binnen kurzer Zeit ein, nachdem in 40 m Entfernung auf einem Dach eines Nachbarhauses eine Mobilfunkanlage in Betrieb genommen wurde. Ähnliche Beispiele sind bekannt, werden aber geflissentlich ignoriert. Auch Wissenschaftler aus Kairo haben just in den letzten Tagen durch fünfzehnjährige Forschungsarbeit bestätigt, dass Mikrowellenstrahlung und verwandte Technologien die Menschheit vorzeitig altern lässt und sie auch krank macht.

Da der Mensch dazu neigt, alles was bequem ist, bloß nicht in Verbindung mit eventuellen schädlichen Aspekten zu bringen, können wir also davon ausgehen, dass die gesamte Menschheit zunehmend seit Einführung der Mobilfunktechnologie, genetisch bedingt bei jedem mit unterschiedlichen Auswirkungen, diesen internationalen wissenschaftlichen Erkenntnissen unterliegen wird. Es bleibt, dass der einzelne Mensch selbst Vorsorge betreiben muss durch individuell bestimmte Nutzung dieser modernen Technologie. Doch leider kann sich keiner der 24-stündigen flächendeckenden Mikrowellenbestrahlung entziehen, so dass mit einer flächendeckenden schleichenden Gesundheitsgefährdung zu rechnen ist. Die extrem hoch angesetzten Grenzwerte werden in Deutschland vermutlich nie erreicht. Dennoch, die nichtthermischen Auswirkungen unterhalb der vorgegebenen Grenzwerte sind gegenwärtig! Doch die wenigsten möchten heute schon wissen, wie stark dieser Prozess schon das eigene Gehirn und die eigene Gesundheit betroffen hat. Aber letztendlich ist der Mensch selbst der beste Sensor und Wissenschaftler, denn sein Körper setzt durch Erkrankungen die Signale für Verträglich- oder Unverträglichkeit! Darüber hinaus bleibt es ein Albtraum, über die Folgen nachzudenken, die zum Zusammenbruch des Gesundheitssystems und der Betreuung der vielen Kranken führen werden.


Marianne Kirst, Kriftel



Alzheimer durch Mobilfunk
http://www.buergerwelle.de/d/doc/gesund/finnische-studie.htm

Höheres Alzheimer-Risiko bei Elektrosmog
http://www.buergerwelle.de/pdf/grn/cio021003b.htm

Elektrosmog erhöht Risiko für Fehlgeburten, Alzheimer, Parkinson, Gehirntumor, Herzinfarkt, Schlaganfall
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele5_1.htm



http://omega.twoday.net/search?q=Elektrosmog
http://omega.twoday.net/search?q=Alzheimer
http://freepage.twoday.net/search?q=Alzheimer
http://omega.twoday.net/search?q=Parkinson
http://omega.twoday.net/search?q=Gehirntumor
http://omega.twoday.net/search?q=Herzinfarkt
http://omega.twoday.net/search?q=Schlaganfall

Mobile Telecommunication and the Brain

http://www.cost281.org/documents.php?node=77&dir_session=
http://www.electrosensitivity.org.uk/

Source: http://www.emfacts.com/weblog/index.php?p=63

29
Mai
2005

Jülich Report: Keep Mobile Phone Calls short

Keep mobile phone calls short, not in a car and not at a far distance from the base station.

This precautionary warning is given by Prof. Dr. Maria Blettner (Johannes Gutenberg University, Mainz), Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel (University Clinic, Essen) and Prof. Dr. Andreas Stang (Martin Luther University, Halle) in a report by the Jülich Institute in Jülich, Germany. Together with 22 other experts they studied the scientific literature between 2000 and 2004 about the effects of mobile telephone systems on well-being and health.

The warning by the German experts is more strict than by Sir William Stewart of the British National Radiation Protection Board (NRPB) in January 2005. He said children up to 8 years old should not use a mobile phone. The precautionary warning by Blettner, Jöckel enStang goes for everybody, young and old. It is based on the renewed uncertainty about the risk of cancer in the long term. The warning coincides with news from the University Hospital in Orebro, Sweden, that mobile users in rural areas (generally at a far distance from the base station) have four times more brain tumors after five years than mobile users in cities.

The radiation of a mobile telephone has effect on the central nervous system. It itensifies the neuronal activity and the radiation influences the cerebral blood stream and the EEG, so it has an impact on the brain. That is confirmed by Dr. Peter Achermann and psychologist Sabine Regel of Zürich University. It seems thatpulse-modulated radiation has the most severe effects. They write that radiation has also an effect on the cognitive performance. The reaction time is shorter or prolonged and the task performance is better or worse, depending on the parameters of the radiation. The same has been found by many investigations before, also by the TNO-Cofam research in 2003, ordered by the government of The Netherlands. The experts agree with the TNO-Cofam report, that the effects have to be non-thermal. They can not be triggered by thermal heating.

Mobile telephone systems also damage DNA, the genetic material. That is confirmed in the report by Dr. R. Gminski, Dr. K. Schlatterer, Dr. R.G. Fitzner and Prof. Dr. R. Tauber of the Berlin Charité-University in Berlin and by Dr. Myrtill Simkó of Rostock University.

The experts suppose that the radiation of mobile telephone systems probably has no consequences for young, healthy adults. They write that this opinion does not has a scientific base. The radiation, possibly combined with other factors, could have consequences for other groups. The experts did not find a link between the radiation and well-being, except for headaches and eventually problems with concentration and remembrance. Dr. Heike Seitz, Dr. Doris Stinner and Prof. Dr. Thomas Eikmann of Giessen University state that non-specific complaints are so common, that there is no proof of a causal relationship with the radiation of mobile systems. However, Dr. Martin Röösli of Bern University adds, that the absence of evidence is not evidence of absence.

The experts have studied relevant scientific research between 2000 and 2004 only. They did not pay attention to the many individual and independent stories by people suffering from radiofrequency radiation by puls-modulated wireless communications systems like GSM, UMTS, DECT, WLAN, WIFI, C2000 and TETRA. Their complaints however fit in perfectly well with effects on the central nervous system, intensified neuronal activity and influence on the brain. The damage of DNA fits in with the findings of epidemiologic research, pointing at a higher risk for cancer in the long run. The experts however write that the epidemiologic investigations speak against each other, so more research is needed.

The report of the Jülich Institute has been ordered and financed by T-Mobile, a provider of mobile communication. It has been presented to the public on May 9th, 2005. The whole report is written in German and consists of a general part and eight specific parts A to H. It can be found here
http://www.emf-risiko.de/projekte/ergeb_bewlit.html


From fransp(at)dds.nl

Scientific research concerning human well-being and health in the vicinity of phone masts

This is an overview of all epidemiologic and provocative research concerning human well-being and health in the vicinity of masts for GSM and UMTS (3G) mobile communication. The object of the research are living humans. This overview does not contain in vitro or in vivo (animals) laboratory research, because they do not give a consistent picture of what happens to people who are exposed permanently to pulsed radiofrequency radiation.

All the epidemiologic and provocative research with living humans find negative effects, from unacceptable sleep disturbances to serious illness and disablement. Therefore, the conclusion can only be: it is irresponsible to place phone masts in the vicinity of places where people live and work. Note that wireless communication systems like DECT, WLAN, WIFI and TETRA principally generate the same kind of pulsed radiofrequency radiation as GSM and UMTS (3G), so the approval of these systems for use in the vicinity of people is irresponsible as well. The second conclusion is, the current exposure limits are much too high. The values of the research are from 100 microWatt/m2 to a few thousand microWatt/m2 (0,2 V/m to 1 V/m). The limits advised by bodies like ICNIRP, NRPB and the Dutch Health Council are about 10.000.000 microWatt/m2. They protect only from the effects of overheating, not from the impact on well-being and health.

[1] Bortkiewicz A, Zmyslony M, Szyjkowska A, Gadzicka E (2004),
Subjective symptoms reported by people living in the vicinity of cellular phone base stations, Med Pr. 2004; 55 (4):345-51

People living in the vicinity of base stations report various complaints mostly of the circulatory system, but also of sleep disturbances, irritability, depression, blurred vision, concentration difficulties, nausea, lack of appetite, headache and vertigo. The performed studies showed the relationship between the incidence of individual symptoms, the level of exposure, and the distance between a residential area and a base station. This association was observed in both groups of persons, those who linked their complaints with the presence of the base station and those who did not notice such a relation.

[2] Wolf R M.D., Wolf D M.D. (2004), Increase incidence of cancer near a cellphone transmitter station, International Journal of Cancer Prevention, vol. 1, nr. 2, April 2004.

The study indicates an association between increased incidence of cancer and living in proximity to a cell-phone transmitter station.

[3] Eger H, Hagen K U, Lucas B, Vogel P, Voit H (2004), Einfluss der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz, Umwelt-Medizin-Gesellschaft, 17. Jahrgang, Ausgabe 4/2004, S. 273-356

In the years 1999 until 2004, after five and more years of use of the phone mast, the risk of malignant blastoma for the people in the vicinity of the phone mast was three time the risk for the people living far away.

[4] Navarro E A, Segura J, Portoles M, Comez-Perretta C (2003), The Microwave Syndrom: A Preliminary Study in Spain, Electromagnetic Biology and Medicine, Vol. 22, Issue 2, 2003

The present results demonstrate a significant correlation between several symptoms of what is called microwave sickness and the microwave power density associated with the Base Station located on a hill at the edge of the town. Symptoms and signs include headache, fatigue, irritability, loss of appetite, sleepiness, difficulties in concentration or memory, depression, and emotional instability.

[5] Santini R, Seigne M, Bonhomme-Faivre L (2002), Investigations on the health of people living near mobile telephone relay stations: Incidence according to distance and sex, Pathol Biol (Paris), 2002 Jul; 50(6):369-73

Comparisons of complaints frequencies in relation with distance from base station and sex, show significant (p<0.05) increase as compared to people living > 300 m or not exposed to base station, till 300 m for tiredness, 200 m for headache, sleep disturbance, discomfort, etc. 100 m for irritability, depression, loss of memory, dizziness, libido decrease, etc. Women significantly more often than men (p<0.05) complained of headache, nausea, loss of appetite, sleep disturbance, depression, discomfort and visual perturbations.

[6] Kundi, M (2002), Erste Ergebnisse der Studie über Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Bericht des Instituts für Umwelthygiene der Universität Wien

Problems of heart and blood circulation relate to measured densities, significant for people with and without fear for phone masts.

[7] Germann, P (2004), Einfluss der Mobilfunkbelastung auf die Retikulocytenreifung, vorläufige Bewertung anhand von 1000 Analysen. Juli 2004.

[8] Oberfeld G, Navarro A E, Portoles M, Maestu C, Gomez Perretta C (2004), The microwave syndrome - further aspects of a Spanish study, presented at an International Conference in Kos (Greece), 2004

This study found significant ill-health effects in those living in the vicinity of two GSM mobile phone base stations. The strongest five associations found are depressive tendency, fatigue, sleeping disorder, difficulty in concentration and cardiovascular problems. Based on the data of this study the advice would be to strive for levels not higher than 0.02 V/m for the sum total, which is equal to a power density of 0.0001 µW/cm2 or 1 µW/m2, which is the indoor exposure value for GSM base stations proposed on empirical evidence by the Public Health Office of the Government of Salzburg in 2002.

[9] Zwamborn A P M, Vossen S H J A, Van Leersum B J A M, Ouwens M A, Makel W N. (2003), Effects of Global Communication System radiofrequency fields on Well-Being and Cognitive Functions of human subjects with and without subjective complaints. Netherlands Organisation for Applied Scientific Research (TNO) FEL-03-C148 (2003).

In two groups (hypersensitive and non-hypersensitive subjects) exposure to UMTS had a negative influence on well-being in both groups. Cognitive function was consistently affected in both groups exposed to GSM and UMTS.

[10] Oberfeld G, Schimke H, Bernatzky G (2005), Strahlung von Mobilfunksende-Anlagen beeinflusst Gehirnströme. Not published yet.

The radiation of a cell phone base station at a distance of 80 metres causes significant changes of the electrical currents in the brains of testees (measured by electroencefalogram, EEG). All the testees said they felt unwell during the radiation, some of them seriously.

May 25, 2005.


From fransp(at)dds.nl

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Bluetooth

A colleague of mine unfortunately needs to use a mobile as part of his job, but is worried about the health effects. Does anyone know whether bluetooth would be a better alternative than using a phone next to his ear, or are they just as bad?

Regards,

Leo Harris

Tregynon Safe Mast Campaign

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I know of people who are as affected by Bluetooth as by phones. Bluetooth is shorter range, but why spend all day with a radio transmitter clamped to one ear?

Reason suggests that a mobile with hands free is far better than Bluetooth. Certainly Bluetooth is NOT in the clear.

My principled objection is that no employer has the right to require another person to place themselves at any kind of risk against their consent, in order to do their job in a particular way. But there is no health & safety guidance beyond ICNIRP for employers to follow, and nothing on chronic exposures to EMF of any kind.

Andy

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I concure with Andy, I too know people that are having problems with bluetooth, I also know a computer repair shop that has just thrown out all its wireless lan's because they could not think clearly and were suffering from intestinal bloating.

Phil Watts

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Effects of Global Communication system radio-frequency fields on Well Being and Cognitive Functions of human subjects with and without subjective complaints
http://www.buergerwelle.de/pdf/tno_report_zwamborn.pdf



http://omega.twoday.net/search?q=Wi-Fi
http://freepage.twoday.net/search?q=Wi-Fi
http://omega.twoday.net/search?q=WLAN
http://omega.twoday.net/search?q=Bluetooth
http://omega.twoday.net/search?q=Effects+of+Global+Communication+system
http://omega.twoday.net/search?q=Zwamborn

Cluster Investigation into Motor Neurone Disease (MND)

http://omega.twoday.net/stories/566357/

27
Mai
2005

Handy in Hosentasche reduziert Spermaqualität

http://www.vol.at/engine.aspx/page/vol-article-detail-page/cn/vol-news-willie-20050527-032059/dc/tp:vol:oesterreich/ag/tp-apa


Nachricht von der BI Bad Dürkheim


http://omega.twoday.net/search?q=Sperma

Hat zu häufiger Gebrauch von Mobiltelefonen einen frühen Alterungsprozess zur Folge?

Studie

Laut einem Artikel der Kuwait News vom 17. Mai weist eine neue Studie daraufhin, dass zu häufiger Gebrauch von Mobiltelefonen gesundheitliche Probleme im Hinblick auf den Alterungsprozess zur Folge haben könnte. Die Studie, die von Forschern der Kairoer Universität unter Leitung von Professor Dr. Fadhil Mohammad Ali, Professor für Bio- und Radiophysik, durchgeführt wurde, behauptet, unsere heutige Technologie, die Kurz- und Mikrowellen nutzt, stelle eine Gefahr für die menschliche Biologie und die Körperfunktionen dar. Die Studie, die insgesamt über einen Zeitraum von 15 Jahren lief, gliederte sich in drei Phasen und untersuchte elektromagnetische sowie elektrische Felder in gewissen Bereichen wie Wohnungen und Büros in der Nähe von Hochspannungsmasten und Industrieanlagen, in denen starker elektrischer Strom im Einsatz ist.

http://www.kuna.net.kw/


Aus: FGF-Infoline vom 25.05.2005
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