Wissenschaft zu Mobilfunk

4
Sep
2006

Hofnarren der Mobilfunkmafia

http://www.buergerwelle.de/pdf/100gradh.pdf

Krzysztof Puzyna
Hütten 118
20355 Hamburg
Tel. 040-342797
webmaster@iddd.de
http://iddd.de/

Hamburg, den 4.09.2006

"Über die Hälfte der Deutschen fürchtet Gesundheitsrisiken durch Handys..." Neueste Forschungsergebnisse des Max-Planck- Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm deuten darauf hin, dass diese Befürchtungen begründet sein könnten. An einem Modellsystem aus künstlichen Zellmembranen haben die Forscher kurzzeitige Temperaturerhöhungen um bis zu hundert Grad gemessen.

Institutsdirektor Markus Antonietti ist bestürzt: "Da wird hundertmal so viel Energie absorbiert wie bisher gedacht. Das ist der Horror", konkrete Auswirkungen auf das Gehirn können erst Experimente mit menschlichen Zellen zeigen, erklärt er in ZEIT Wissen."

Die Marketing Organisation der Mobilfunkindustrie ICNIRP mit Sitz in München und Gesundheitsorganisation der UNO WHO begrenzt die Wirkungen der Handystrahlung auf eventuelle Erhitzung, stellt gleichzeitig fest bei der Einhaltung der ICNIRP-Grenzwerte kann nichts Negatives passieren.

Das Handytelefonieren soll nach ICNIRP ungefährlich sein. Wie man oben liest nicht mal diese Wirkungen sind einwandfrei verstanden und beschrieben worden. Was ist dann mit verifiziertem in mehreren Laboratorien auf der ganzen Welt "Peer-Review Proces"? http://mikrowellensmog.info/Elektrosmog.html

mit Wirkungen vom elektromagnetischen Wechselfeld auf "Van der Waals"-Kräfte? http://iddd.de/umtsno/total.htm#theo

mit Tesla-Resonanz-Theorie? und biologischer Wirkung vom Rauschen http://iddd.de/umtsno/hhtrans.htm#100kom

mit Manczarskis Plasma-Theorie? http://iddd.de/umtsno/odpsejm/hum3.htm#71

Immerhin lebt der Mensch wenn er telefoniert und Herrn Antoniettis Versuche kann man mit Vorbehalt (wieder ein Modell) nur auf die tote Materie übertragen! Wehe, wenn nach Physiker (Moser-Gesundheitsamt in der Schweiz, Repacholi, WHO), http://iddd.de/umtsno/puzen.htm#boss Philologen wie Röösli jetzt Materialwissenschaftler wie Antonietti, als Hoffnarren für skrupellose ICNIRP- Mobilfunkmafia eingespannt werden! Für die Abschätzung des Risikos der Mobilfunkstrahlung auf Menschen, die leben und über eigene Gesundheit verfügen, im Gegenteil zu Leichen ausschlaggebend wären:

1. epidemiologische Studien über subjektive Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit z.B. Santini-Studie, TNO-Studie http://iddd.de/umtsno/60krebs.htm#base

2. epidemiologische Studien in vivo über objektive Wirkungen wie Tumore, Hautkrebse, Potenzstörungen z.B. Studien durch Ärzte ! aus Naila in Bayern (Naila-Mobilfunk-Senderstudie, 2004) oder Usfie und Netanya Israel 2004 u.a. Den Weg von Prof. Olle Johansson und Örjan Hallberg zu gehen - Studien über Hautmelanome http://iddd.de/umtsno/60krebs3.htm#hall

in Verbindung mit Wirkungen der elektromagnetischen Felder von Radio- und Fernsehsender ist quasi bis heute in Deutschland verboten, aber.. die Praxen der Hautärzte sind übervoll!

3. Doppelblindstudien in Laboratorien - in vitro im internationalen Auftrag wie EU-Studie, Reflex http://iddd.de/umtsno/60krebs.htm#alleref

Auch hier kommt zur Manipulation durch Mobilfunkmafia (siehe internationale Interphone-Studie), http://iddd.de/umtsno/interphone.htm#conf

die abschätzt wie hoch ist ja das Risiko des Gebrauchs des Handy, wenn mindestens einmal in der Woche, 6 Monate lang telefoniert wird: "at least one incoming or outgoing call per week for 6 months or more."

D.h. wenn der Mann einmal in der Woche ein Glas Bier trinkt, mindestens 6 Monate lang, dann führt das zur Leberzirrhose?

Ich kenne keinen Handynutzer, der nur einmal in der Woche telefoniert. Solch schlaues Design der Studie könnte sich nur die Mobilfunkmafia ausdenken! Wir stecken in dem gleichen Sumpf, wie bei der Verharmlosung des Rauchens durch WHO und Zigarettenindustrie seit den 40-er Jahren des letzten Jahrhunderts bis zum Jahr 2000.

http://iddd.de/umtsno/puzen.htm#industry http://who.int/tobacco/media/en/who_inquiry.pdf

Denn ICNIRP-Mitglieder wie Repacholi (Repacholi's industry benefits) http://iddd.de/umtsno/puzmud.htm#mud u.a. bei der WHO und in regionalen Gesundheitsbehörden wie Moser in Genf, sind Menschen der Mobilfunkindustrie, von ihr bezahlt, damit sie verharmlosen.

Wenn die Öffentlichkeit die Wahrheit erfahren möchte, dann soll sie Experten der Mobilfunkinitiativen, mutige Wissenschaftler und Ärzte, die sich nicht scheuen, ehrliche Studien zu designen und ihre Ergebnisse auch der Öffentlichkeit zu präsentieren, fragen.

Diese Menschen sind in Deutschland extrem durch Politik und Mobilfunkindustrie schikaniert. Die meisten haben ihre Auftraggeber und ihre wissenschaftliche Positionen, Beamtenversorgungen verloren. Das ist die neue Hexenjagd. Sie sind aber mutig und für mich wahre Helden, die Menschen und ihre Gesundheit über eigene pekuniäre Interessen stellen.

Hier sind einige Namen, ich kann sie nicht alle aufzählen, denn der Widerstand gegen die unmenschliche Bestrahlung wird immer größer.

Prof. Dr. Michael Kundi, Dr. Othmar Haas, Dr. Reiner Brettenthaler, Dr. Ferdinand Ruzicka, Dr. Gerd Oberfeld, Michael Meyer (A),

Dr. Neil Cherry , Stewart Fist, Don Maisch (Au), Martin Weatherall, Dr. David Fancy, Dr. Magda Havas, Alasdair Philips (Ca),

Hans-U.Jacob (Ch)

Gerd Ernst Zesar, Volker Hartenstein, Klaus Rudolph, Siegfried Zwerenz, Prof. Dr. Peter Semm, Prof. Dr. Wolfgang Löscher, Dr. Christoph Wenzel, Prof. G. Käs, Dr. Ulrich Warnke, Prof. Dr. Karl Hecht, Prof. Dr. von Klitzing, Prof. Dr. med. R. Frentzel- Beyme, Prof. Dr. Franz X. Adlkofer, Dr. med H. Eger, Dr. med H. Heyn, Dr. med G. Kleilein, Dr. med C. Waldmann-Selsam Prof. Dr.- Ing. Konstantin Meyl, Dr. Hans Christoph Scheiner, Dr. Angelika Schrodt, Krzysztof Puzyna, Bernd Schreiner (De),

Prof. Sianette Kwee (Dk), Prof. Dr. Roger Santini , Jean Marie Danze, Marie-Pierre (Fr),

Prof. Dr. Gerard Hyland, Dr Grahame Blackwell, Agnes Ingvarsdottir, Eileen O' Connor (Gb),

Iris Atzmon (Isr)

Prof. Dr. hab. Henryk Mikolajczyk, Zbigniew Gelzok, Marian Kloszewski (Pl)

Prof. Dr. Olle Johansson, Dr. Örjan Hallberg, Prof. Dr. Lennart Hardell, Donald Forsberg (Sv)

Prof. Andrew A. Marino, Shivani Arjuna , B. Blake Levitt (USA) u.a.

Bitte bedenken, am Anfang ohne Einflüsse der Mobilfunkindustrie aus den Untersuchungen der EMF- Studien der 50er, 60er bis 90er Jahre auch der athermischen Mikrowellenwirkungen betreffend, wurden mehrere Krankheitsbilder im Zusammenhang mit EMF-Strahlung beschrieben u.a. Impotenz und Mikrowellenkrankheit. Seit der Einführung vom Roamingverfahren d.h seit der Invasion von GSM und UMTS-Masten soll auf einmal
9 000 000 Mikrowatt/m2 als gesund gelten? http://iddd.de/umtsno/gespo.htm

Das ist nur eine politische Entscheidung gewesen, aus Lügen auf Lügen und mit Hilfe der Korruption (Chefsache) ins Gesetz geschrieben. http://iddd.de/umtsno/umwelt.htm

Michael Raz aus Raanana in Israel nennt das Strahleninferno: "International Electromagnetic Holocaust" http://iddd.de/umtsno/papde.htm#holo

Ich gebe ihm vollkommen Recht

Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Ing. Krzysztof Puzyna

1
Sep
2006

Aufruf an Ärzte

HLV INFO 96/AT

1-09-2006

Aufruf an Ärzte im Fuldaer Raum

Bitte regional nach eigenem Ermessen an Ärzte weiterleiten!

Der HLV unterstützt ausdrücklich diesen “Ärzte Appell“ und erinnert in diesem Zusammenhang auch betreffs dieser Thematik an den zwischen dem HLV und der Ärztekammer Hessen sowie dem IZMF geführten diesjährigen Dialog.


HLV Redaktion



Dr.med. Arnulf Göbel, PETERSBERG 31-08-06

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen.

Ich wende mich in einer für uns Ärzte sehr dringenden Angelegenheit an Sie:

Der österreichische Hausärzteverband hat in einem sechsseitigen Hochglanzfolder, der landesweit verschickt wurde, behauptet, es gäbe keinen Hinweis auf Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk bei Einhaltung der Grenzwerte. Patienten sollten nicht beunruhigt werden, sondern sollten durch Hausärzte „aufgeklärt“ werden. Die beiden Wissenschaftler, auf die sich der Hausärzteverband unter Aussparung sämtlicher reichlich vorhandenen seriösen und kritischen Forschungen bezieht, sind bekannt als Vertreter einer industriefreundlichen Position.

Dem vorausgegangen ist u.a. eine Stellungnahme der Wiener Ärztekammer. In Reaktion auf die sich immer mehr häufenden Erkrankungen von Menschen im Zusammenhang mit Mobilfunkbelastung, in Kenntnis der sehr vielen unabhängigen Studien zu diesem Thema und zuletzt in Reaktion auf die europäische Reflexstudie, die schwere Zell- und Erbgutschäden bei Zellkulturen nach Mobilfunkbestrahlung ergab, hat die Wiener Ärztekammer deutlich auf die Gefahren des Mobilfunks hingewiesen. Erfreulicherweise hat sie bisher allen massiven Verleumdungen und Verunglimpfungen durch die Mobilfunkindustrie standgehalten.

Omega siehe hierzu "Ärztekammern und Mobilfunk" unter:
http://omega.twoday.net/stories/1104181/


Meine Sorge ist, daß auch in Deutschland die Hausärzteverbände im Visier der Mobilfunkindustrie sind. Seitdem in Deutschland immer mehr ÄrztInnen, und da besonders hausärztlich tätige, Erkrankungen im Zusammenhang mit Mobilfunk-exposition beobachten und vor unkritischem Gebrauch warnen, hat die Industrie Ärzte als besonders wichtig für sie entdeckt. So werden deutschlandweit auch dieses Jahr vom „Informationszentrum Mobilfunk“ (IZMF) Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte zu Mobilfunk und Gesundheit durchgeführt. Höchst bedauerlicherweise weiterhin von Landesärztekammern mit Fortbildungspunkten belohnt. Dies, obwohl die Bundesärztekammer nach entsprechenden Anschreiben die Landesärztekammern darauf hinwies, daß das IMZF eine Einrichtung der Industrie zur Vermarktung der Mobilfunktechnik ist. „Die Landesärztekammern haben wir über den Sachverhalt informiert...und gehen davon aus, dass weitere Veranstaltungen des IZMF keine Anerkennung...der Ärztekammern erhalten.“ (Frau Dr. Engelbrecht, Bundesärztekammer, 26.10.05.)

Dr. Rapacholi, von der Mobilfunkindustrie direkt bezahlter Wissenschaftler, der bis vor kurzem in der WHO zuständig für Mobilfunk und Gesundheit war, hat mit der Autorität der WHO Anweisungen an Regierungen und an Ärzte herausgegeben. Danach soll z.B. der Begriff der Elektrosensibilität aus den Diagnosen gestrichen werden. Menschen, die an den Folgen von elektromagnetischen Feldern erkranken, sollen auf andere Ursachen wie Rauchen, Stress usw. behandelt werden und Ärzte sollen dafür speziell ausgebildet werden, um nötigenfalls mit Verhaltenstherapie und Psychopharmaka zu therapieren.

Genau darauf laufen die Fortbildungsveranstaltungen des IZMF und der Tenor der Broschüre des österreichischen Hausärzteverbandes hinaus.

Meine dringende Bitte an Sie als Vertreter der ÄrztInnen, die als HausärztInnen besonders mit der Problematik zu tun haben:

Lassen Sie sich nicht vor diesen Karren spannen. Bleiben Sie dem ärztlichen Auftrag unabhängig von Industrieinteressen treu.

Informieren Sie sich und Ihre Mitglieder über die Gefahren der Mobilfunktechnik aus unabhängigen und kritischen Quellen.

Machen Sie sich in den Landesärztekammern stark, dass keine Fortbildungspunkte für IZMF – Veranstaltungen vergeben werden.

Lassen Sie mich stichwortartig einige Punkte in Erinnerung bringen:

--- Der Nachweis von nicht-thermischen schädigenden Wirkungen durch elektromagnetische Felder des Mobilfunks ist seit Jahrzehnten wissenschaftlich belegt und wird aktuell immer wieder bestätigt. (Hecht, Semm, Salford, Carlo, Neil Cherry, Verschaeve, v. Klitzing, Warnke u.v.a. S.a.Reflexstudie, TNO-Studie, aktuelle Untersuchungen des Max Planck Instituts an Grenzflächenmembranen. usw.)

--- Die offiziellen Grenzwerte haben keinerlei Bezug zu den schädigenden biologischen nicht thermischen Wirkungen des Mobilfunks. Sie beziehen sich ausschließlich auf Gewebserwärmung. Sie wurden von einem privaten Verein industriefreundlicher Ingenieure und Physiker aufgestellt (ICNIRP) und in Personalunion in den politischen Entscheidungsgremien durchgesetzt. Sie haben – entgegen allen stereotyp wiederholten Behauptungen der Industrie - überhaupt keinen Bezug zum Gesundheitsschutz außer in bezug auf äußerst grobe Überwärmung.

--- Auf jede kritische Studie erscheint prompt und medienwirksam eine Gegendarstellung der „Experten“, meist mit einer Diffamierung der Autoren verbunden, evtl. eine Nachstellung der Studie, die dann keine negativen Ergebnisse bringt. So wird der Eindruck erweckt, es gäbe noch keinen wissenschaftlichen Nachweis, allenfalls kontroverse Meinungen.

--- Von staatlichen Stellen ist leider keine andere Position zu erwarten. Die Regierungen haben die Mobilfunkbranche zum Konjunkturmotor erklärt und durch die 50 Milliarden € für die Lizenzvergabe zu UMTS eine Bringschuld an die Industrie.

Über eine kurze Antwort freue ich mich. Für weitere Informationen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.


Mit kollegialen Grüßen,

Ihr
Arnulf Göbel - BI Waidesgrund -

P.S.: Da ich nur von einem sehr geringen Teil der ärztlichen Kollegen im Raum Fulda die email-Adressen habe/kenne, bitte ich Sie alle, sofern diese meine o.g. Ansichten unterstützen, dieses Schreiben auch noch gerne an andere weiterzuleiten ! - Danke !


Dr.med. Arnulf Göbel
* Bergstrasse 39 *
D-36100 PETERSBERG
+49-175-9300019 *
medicusarnulf@web.de

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Ärzteappelle gegen Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/1064751/

Ignoranz vorhandener Wissenschaft
http://freepage.twoday.net/stories/2941628/



http://omega.twoday.net/search?q=Fortbildung
http://omega.twoday.net/topics/Wissenschaft+zu+Mobilfunk/

30
Aug
2006

29
Aug
2006

The Danish Health Council has not been updated their Register of cancer and other diseases since 2003

LOST CANCER REGISTRY

The Danish Health Council just admitted that their Register of cancer and other diseases in Denmark has not been updated for several years. They will now try if they can bring it up to date. I wonder on which data the Danish Interphone study has been based and what about all the fine statistics?

Sianette Kwee
Sensommervej 16
DK-8600 Silkeborg
Denmark

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Thanks for publishing that data on the Danish health statistics and cell phone use. I quess the Danish health council was forced to republish their data. Seems a little strange but never the less it seems a nerve was struck. What an act of conscience for a single beucractic to assume responsibility for the welfare of all the individuals living in a country and than to turn a blind eye on them. Perphaps indifference and misrepresentation are the most offensiable of all moral acts against other human beings. A single indifferent beaucrat without any ethical or moral connection to other human beings, indeed a moral idiot-savant, could seal the fate of a whole nation. God help us!

Dr. JG

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"Worlds best Cancer register" not updated since 2003
http://groups.google.com/group/mobilfunk_newsletter/t/8ae2204a1129a44f



http://omega.twoday.net/search?q=Danish+cancer+register
http://omega.twoday.net/search?q=cancer+cluster
http://omega.twoday.net/search?q=Interphone
http://omega.twoday.net/search?q=Sianette+Kwee

26
Aug
2006

A record 720 million prescriptions were dispensed last year, a rise of 50% over the past decade

In this month's Ecologist, NHS figures are revealed:

"Prescriptions hit record high

A record 720 million prescriptions were dispensed last year, a rise of 50% over the past decade, figures released by the NHS Information Centre have revealed. ... Prescriptions for blood pressure and cholesterol-lowering medicines are up to the highest level ever. Prescriptions for blood pressure drugs such as beta-blockers and ACE inhibitors more than quadrupled from 1 million in 1995 to 43 million last year. Cholesterol-reducing drugs went from 2 million prescriptions to 36 million in the same period. ..."

Take with this the following observations:

a) this is the decade of the mobile phone

b) cholesterol is higher in RF exposed people (eg:)

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=16503299&dopt=Abstract

Int J Hyg Environ Health. 2006 Mar;209(2):133-8. Epub 2005 Nov 10

Cardiovascular risk in operators under radiofrequency electromagnetic radiation

Vangelova K, Deyanov C, Israel M [Comment: is this cardiovascular effect due to nitric oxide disruption?]

c) blood pressure is regulated by nitric oxide, which I still persist with as common factor throughout EHS and the other diseases associated with EMF exposure.

In fact nitric oxide is possibly the link between cholesterol and blood pressure (a number of research papers show radical oxygen species, cholesterol NO and eNOS are clearly interlinked).

So what is it about the decade of the mobile phone, cholesterol and blood pressure to lead to such enormous increases in prescriptions? Better medicines? More profligate doctors? Or has the EMF environment something at least to do with it?

Anyone who'd like to stretch this idea further, do let me know.

Here is the source:
http://www.ic.nhs.uk/news/press/pr200706

Andy

Elektromagnetische Wellen erregen Hirn

Dauergespräche mit dem Handy gefährlich?

Medical Tribune Bericht ROM – Länger dauernde Einwirkung elektromagnetischer Felder aus Mobiltelefonen kann die Exzitabilität von Gehirnzellen steigern. Dies wiesen italienische Forscher in ihrer neuen Handy-Studie nach.

In Sitzungen über je 45 Minuten wurden 15 freiwillige junge Männer den elektromagnetischen Wellen eines eingeschalteten GSM-Handys ausgesetzt. Anschließend maßen die Studienautoren bei den Teilnehmern die Reizbarkeit nach Stimulierung des Gehirns. Interessantes Ergebnis: Nach tatsächlicher Belastung mit elektromagnetischen Wellen aus dem GSM-Handy zeigten sich die Zellen der Hirnrinde deutlich erregbarer als nach einer Placebositzung mit ausgeschaltetem Mobiltelefon. Innerhalb einer Stunde normalisierte sich die erhöhte Erregbarkeit der Hirnrinde wieder.

Aus diesem Befund zu schließen, Handys schädigten das Gehirn, halten die italienischen Mediziner allerdings für übereilt. Dass wiederholte, langfristige Handystrahlung im Zentralnervensystem insbesondere bei Kranken (z.B. Epileptikern) Unheil anrichten kann, halten die Wissenschaftler jedoch für möglich.

MTD, Ausgabe 34 / 2006 S.4, CG, Florinda Ferreri et al., Ann Neurol 2006; online first; Foto: irisblende.de

http://www.medical-tribune.de/patienten/news/18341/


Informant: Schnepper GmbH

New investigation into gadget allergy

Do you remember this article?
[Scientists serious about 'electricity sickness' claims]

Well now there is another one - see below.

So Essex University's research will be completed at the end of this year and Dr Stact Eltiti admits to there being symptoms of sensitivity. Is that all the information £750,000 buys with Government (our) and the telecoms industry money? Or might we expect more?

All we want to know is when they will officially recognise ES/EHS, when medical staff will be made aware, and when sufferers will have the same rights as other citizens.

Sandi



Scientists serious about 'electricity sickness' claims

Reports by Nic Fleming, Health Correspondent Telegraph

(Filed: 24/01/2005)

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml;jsessionid=MYDJ2DOUMQ5E5QFIQMGSFF4AVCBQWIV0?xml=/news/2005/01/24/nelec24.xml

Scientists and health advisers are taking the claims of people who say electricity makes them ill seriously for the first time.

The National Radiological Protection Board (NRPB) is carrying out a review of existing scientific studies into "electromagnetic hypersensitivity" (EHS).

Brian Stein suffers from electromagnetic hypersensitivity

Two studies into the condition, funded with £750,000 from the Department of Health and the telecommunications industry, are already under way.

Omega see also "Scientists serious about 'electricity sickness' claims" under: http://omega.twoday.net/stories/485504/


New investigation into gadget allergy

By David Sapsted

(Filed: 26/08/2006)

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/08/26/ngadgets26.xml

A university is trying to unravel the truth behind a 21st century "disease" produced by exposure to electrical equipment.

Ryan Warne says he suffers so badly from electromagnetic hypersensitivity (EHS) that he has to view a computer through binoculars. He cannot use a mobile phone and, when he goes outside, he wears a special "hairnet" to protect himself from phone mast electromagnetism.

Mr Warne, 35, has volunteered to take part in the largest-ever study to determine if the masts affect human health.

The University of Essex research, due to be completed at the end of the year, is examining the effects of electromagnetic fields on 264 people, half of whom are sensitive to mobile phone technology.

EHS sufferers - who include Gro Harlem, the former Norwegian prime minister and secretary-general of the World Health Organisation - experience headaches, nausea, dizziness and burning sensations when exposed to mobile phones, laptops and other equipment.

Mr Warne, from Elmstead Market, near Colchester, Essex, gave up his job in a furniture showroom two years ago when, he says, a new, wireless computer system made him ill.

"The problem is not being taken seriously enough," he said yesterday. "Before companies bring out all this new technology, they should find out what effect it has on people's health.

"I can't watch television for long and when I want to use the computer I have it on in one room and sit in the hallway looking at the screen through binoculars."

Dr Stacy Eltiti, a senior research officer at Essex University, said: "There are quite a range of symptoms associated with sensitivity. Unfortunately, a lot of them are common in everyday life. They include difficulty concentrating, memory problems, headaches, heat or warmth in the head and ringing in the ears.

"Some people have to leave work or move house and can't even go out shopping in the normal environment."

Dr David Dowson, an expert on electromagnetism sensitivity, said that exposure to electromagnetic emissions had affected radar operators and electrical supply workers.

"But the widespread use of new electrical devices in the home and workplace, at the same time that completely original technologies based on microwaves have been introduced, has spread this environmental trigger," he said.

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The Essex team, although mainly psychologists, are well motivated and in our opinion really unbiased.

Jean and I were involved with the considerations in the design of their test lab and how everything should be done, right from the start once they had won the MTHR money. We had further input, later, regarding the test signals.

We do not agree with everything (of course) but the MTHR is a significant part of any problems.

However, despite any problems, we believe the Essex team are well worth supporting and should come out with relatively unbiased / unconfounded research results.

It is difficult being unbiased when the Government and Industry does not want any problems to be found.

Alasdair & Jean Philips
http://www.powerwatch.org.uk

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Well, you know that in laboratories people are unable to detect if an electromagnetic field is on/off and that complaints happen to be random.

Also, how do they decide if participants are 'electro sensitive' since there is no objective way to determine that. Why don't they just take a representative sample from the population?

The role of psychologists and psychiatrists is to rule out personality disorders and psychiatric diseases. Who is researching/investigating the medical/biological consequences of the radiofrequency radiation?

Is the exposure again short time and not permanent for a long period? Do they have a model of dose-response related to density? What are the working mechanism hypotheses?

If one accepts the symptoms of 'electro sensitivity' are real, it does not make much sense to make psychological investigations. Psychologically the consequences of the real symptoms (such as anxiousness and depression) are interesting, but I suppose that is not the goal of the research.

The Essex team are well motivated, but into what? Is their research going to make any difference to the WHO Factsheet 296 and the Irvine Report? Certainly not, because comparable research has been done already.

A laboratory environment will never be the same as real life.

On the other hand I must confess that I do not know the research design, maybe some of my remarks have been dealt with or are irrelevant?

I think it brings more to investigate the consequences of the Max Planck findings (fat globules in salt water, ions accumulate near the globules, absorption is locally high, temperature reaches peaks of 100 degrees Celsius). Or to find working mechanisms explaining the results of the scientific research behind the graphs of the EMF-Handbuch by the Ecolog Institute in Germany. Maybe the indications would grow into proof.

I do not expect much from a team of mainly psychologists to investigate 'electro sensitivity'.

Frans

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Dear Alasdair,

I would be very happy if you were right to have hope.

I only have my instinctive responses to go on and what I have learnt through life, which was helped by a good basic education.

Essex University research bothers me because they are psychiatrists and psychologists, because no tests are carried out in situ and because no TETRA is involved.

You must know as well as I do that wherever TETRA is involved the symptoms and effects are worse. You must also know that clusters are not replicated in a laboratory.

In a way it is a little like force feeding people to take a quarter of a teaspoonful of salt per day, whereas in reality the hidden intake is far higher when people consume a lot of prepared foods which contain other harmful additives.

I know for sure that my home would be a lot easier to live in with one 3G blasting at it rather than the 3 TETRA lines of emission and a mix of 2G/3G. I speak to many others who feel that way, too i.e. if TETRA was removed their homes would be easier to live in.

Sandi

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If anyone does want to write a letter they could mention that the 2002 Freiburger Appeal document by German doctors - since signed by is it over 20,000 more EU doctors (?) also said:

"We have observed, in recent years, a dramatic rise in severe and chronic diseases among our patients, especially:

Learning, concentration, and behavioural disorders (e.g. attention deficit disorder, ADD)

Extreme fluctuations in blood pressure, ever harder to influence with medications

Heart rhythm disorders

Heart attacks and strokes among an increasingly younger population

Brain-degenerative diseases (e.g. Alzheimer‘s) and epilepsy

Cancerous afflictions: leukemia, brain tumors"

"Since the living environment and lifestyles of our patients are familiar to us, we can see - especially after carefully-directed inquiry - a clear temporal and spatial correlation between the appearance of disease and exposure to pulsed high-frequency microwave radiation (HFMR), such as:

Installation of a mobile telephone sending station in the near vicinity

Intensive mobile telephone use

Installation of a digital cordless (DECT) telephone at home or in the neighbourhood"

We can no longer believe this to be purely coincidence, for:

Too often do we observe a marked concentration of particular illnesses in correspondingly HFMR-polluted areas or apartments;

Too often does a long-term disease or affliction improve or disappear in a relatively short time after reduction or elimination of HFMR pollution in the patient‘s environment;

Too often are our observations confirmed by on-site measurements of HFMR of unusual intensity.

On the basis of our daily experiences, we hold the current mobile communications technology (introduced in 1992 and since then globally extensive) and cordless digital telephones (DECT standard) to be among the fundamental triggers for this fatal development. One can no longer evade these pulsed microwaves. They heighten the risk of already-present chemical/physical influences, stress the body‘s immune system, and can bring the body‘s still-functioning regulatory mechanisms to a halt. Pregnant women, children, adolescents, elderly and sick people are especially at risk. Our therapeutic efforts to restore health are becoming increasingly less effective: the unimpeded and continuous penetration of radiation into living and working areas in particularly bedrooms, an essential place for relaxation, regeneration and healing - causes uninterrupted stress and prevents the patient‘s thorough recovery"

Gary

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Gary.

You are quite right it is interesting.

I do not know if you have seen the Health statistics:

http://mast-victims.org/index.php?content=news&action=search

The Danish development of illnesses since the introduction of Mobile phones in 1994

Created: 5 August 2006

The thing that has most caught interest is the growth in Glandular illnesses.

With smoking and pollution decreased massively, hospitalization has gone equally dramatically up.

But you say there is no proof.

I will quote the Danish Dr. in Biology Sianette Kwee:

My words: Ignoring the science of harm does not mean it does not exist.

As Sianette Kwee, a Danish Scientist concludes on her website: http://www.mobilfakta.com/ (sorry only in Danish)

Quote:

• Over 20 years of research has shown that there are important biological and health effects from mobile communications radiation: Read Radiation dangers.

• There exist at least 170 studies concerning radiation from mobile telecommunication.

• Of these, 94 studies show biological effects, that is. 55%.

That is a lot of evidence of harm.

Anyone who in an election got 55% of the votes would get to be government.

But, the evidence on this issue is ignored as no proof.

Best regards.

Agnes

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I believe that we are already seeing accidents caused by either TETRA alone, or by an accumulation of all of the masts around our major roads. One recent series of incidents on the Orbital route (near to the Cannock stretch of the new M6 toll road) saw numerous accidents which were a complete mystery to driver and road safety officials alike. After many attempts to solve the problem (even altering the camber of the road) - the accidents still kept coming thick and fast. The speed limit has now been reduced down from 50mph to 30mph - but I believe that the huge amount of masts in and around that area were causing interference with the electronics of the vehicles - some drivers claimed that their vehicles "skidded across the road" - could be the braking system??

There should be more investigations into this.

Sylvia

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Sylvia

I too believe that we are seeing more accidents due to microwave confusion, but i also believe we are seeing more violence in our towns, this is in my opinion caused by tetra, my first two weeks of exposure was enough to convince me, bit like the women at greenham common. Alasdair I remember seeing the video footage of Greenham, I was'nt witnesing protesters, but sheer uncontrolled anger, which seemed to stop after the death of one of the protesters.

Phil Watts


From Mast Sanity/Mast Network

25
Aug
2006

Gentoxität durch EMF "Phantomrisiko oder reale Gefahr"

Laut der neusten Studie von Prof. Schär UNI Basel ist seine Replikation der REFLEX Studie beinahe identisch.

Bei 16 Std. Mobilfunk-Bestrahlung (5 Min ein, 10 Min. Pause) => ca. 16 % GEN-Defekte !

Näheres siehe Anhang: Vortrag von Prof. Schär beim Science Brunch ETH ZH (Forschungsstiftung Mobilkommunikation).

http://www.buergerwelle.de/pdf/prof_schaer_science_brunch_uni_basel.pdf

Der Verdacht geht in die Richtung von freien Radikalen wie Radioaktivität!

Unter folgendem Link finden Sie diese Studie auch: http://www.mobile-research.ethz.ch/dienstleistungen.htm


Freundliche Grüsse,

Annemarie Jenal Ammann,
i.V. http://www.mobilfunk-erlenbach.ch

21
Aug
2006

Light and electron microscopic study of the thyroid gland in rats exposed to power-frequency electromagnetic fields

Yet a new paper has arrived:

Rajkovic V, Matavulj M, Johansson O, "Light and electron microscopic study of the thyroid gland in rats exposed to power-frequency electromagnetic fields" J Exp Biol 2006; 209: 3322-3328

[If you want a reprint, please, send me an A4/C4-envelope (i.e. at least 18x25 centimeters in size) with your name and address on. Within Europe enclose an international stamp coupon (you buy it at your post office) to the value of 20 Swedish Kronor, and outside of Europe to the value of 25 Swedish Kronor. Please, do not forget this, since I can not return the envelope without proper postage coverage.]

Olle Johansson, assoc. prof.
The Experimental Dermatology Unit Department of Neuroscience Karolinska Institute
171 77 Stockholm
Sweden

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Light and electron microscopic study of the thyroid gland in rats exposed to power-frequency electromagnetic fields

http://jeb.biologists.org/cgi/content/abstract/209/17/3322

Max-Planck-Forscher: "Handystrahlung ist der Horror"

Temperaturerhöhung um 100 Grad

vom 21.08.2006 14:01

Über die Hälfte der Deutschen fürchtet Gesundheitsrisiken durch Handys. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Magazins "Zeit Wissen" unter 1.003 Bundesbürgern. Demnach gaben 55,3 Prozent der Befragten an, dass sie glauben, Handystrahlung stelle ein gesundheitliches Risiko dar. Derweil könnten neueste Forschungen die Befürchtungen bestätigen. Der Direktor des Max-Panck-Instituts schlägt bereits Alarm.

Hamburger sind beunruhigt

Offenbar sind die Menschen im Norden Deutschlands besonders beunruhigt: 82 Prozent der Hamburger fürchten Gesundheitsrisiken durch Handystrahlung - so viele wie in keinem anderen Bundesland. Vielleicht sind die Hanseaten aber auch einfach gut informiert. Die neusten Forschungsergebnisse des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm sind nämlich alarmierend.

Temperaturerhöhung bis 100 Grad

An einem Modellsystem aus künstlichen Zellmembranen haben die Forscher kurzzeitige Temperaturerhöhungen um bis zu einhundert Grad gemessen. Institutsdirektor Markus Antonietti ist bestürzt: "Da wird hundertmal so viel Energie absorbiert wie bisher gedacht. Das ist der Horror", erklärt er gegenüber dem Magazin.

Besorgter Wissenschaftler

Konkrete Auswirkungen auf das Gehirn könnten erst Experimente mit menschlichen Zellen zeigen. "Aber wir kennen jetzt den Mechanismus, der zur Zellschädigung führen könnte. Als Wissenschaftler bin ich besorgt", so Antonietti.

Quelle: Zeit Wissen

copyright © 2003-2006 by inside-intermedia GbR

http://www.inside-handy.de/news/6667.html

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Der Verweis auf www.inside-handy.de führt ja nun direkt in die Arme der Gegenseite. Nähere Einzelheiten zu den Forschungsergebnisses des Max Planck Institus sind hier zu finden:

http://nurtext.zeit.de/zeit-wissen/2006/05/Handy-Strahlung.xml


Mit freundlichen Grüßen vom Uhlenhof

Hans-Udo Weiland


Quelle: elektrosmog-liste

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Telefonieren wir uns zu Tode? Handys erhitzen Hirn auf bis zu 10000 Grad!
http://omega.twoday.net/stories/2565592/

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Handy-Strahlung doch nicht gefährlich?
http://omega.twoday.net/stories/2657450/

Heiße Gespräche
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2006/05/Handy-Strahlung.xml

Menschliche Zellen laufen beim Mobiltelefonieren heiß
http://www.teltarif.de/arch/2006/kw34/s22873.html

Gesundheitsrisiken durch Handystrahlung
http://www.medizinauskunft.de/artikel/aktuell/2006/28_08_handystrahlung.php

Jeder zweite Deutsche fürchtet Gesundheitsrisiken durch Handystrahlung
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=863133
http://de.internet.com/index.php?id=2044722&section=Topstories
http://www.c6-magazin.de/news/handy/001753.php

Jeder zweite Deutsche fürchtet Risiken durch Handystrahlung
http://www.dieneueepoche.com/articles/2006/08/21/46151.html

Deutsche fürchten Risiken durch Handystrahlung
http://www.tariftip.de/News/20728/Deutsche-fuerchten-Risiken-durch-Handystrahlung.html

Jeder zweite Deutsche hat Angst vor Handy-Strahlung
http://www.xonio.com/news/news_21570465.html?tid1=7400&tid2=0
http://www.chip.de/news/c1_news_21570468.html?tid1=9226&tid2=0

Strahlung: Handy-Warnung von Ärzten
http://omega.twoday.net/stories/2666896/

STEINBACH HALLENBERG: Krebsrate mehrfach erhöht um den Mobilfunksendemast
http://omega.twoday.net/stories/2657378/



http://omega.twoday.net/search?q=Antonietti
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