Wissenschaft zu Mobilfunk

30
Nov
2006

Der Handykrieg

http://at-de.i-newswire.com/pr34544.html
http://www.openpr.de/news/111796.html

Der Handykrieg auf DVD, zu beziehen in der ungekürzten Originalfassung bei der Bürgerwelle unter:
http://www.buergerwelle.de/pdf/handykrieg.doc

Der Handykrieg auf DVD

Die Bürgerwelle hat mit dem Filmemacher Klaus Scheidsteger einen Exclusivvertrieb für den Film "Der Handykrieg" für den gesamten deutschsprachigen Raum vereinbart.

Im MDR ist dieser Film am 7.12.2006 um 10.35 in einer gekürzten Version von ca. 30 Minuten gelaufen. Aufgrund der Kürzung fehlen brisante Fakten.

Die Bürgerwelle bringt für Sie den ungekürzten Film mit einer Länge von ca. 50 Minuten!

Der Preis liegt bei € 15.- inkl. Mwst. zuzgl. Versandkosten. Er wird wahrscheinlich noch vor Weihnachten ausgeliefert. Vorbestellungen bitte an die Adresse der Bürgerwelle.

PS. Die Bürgerwelle hat mit Herrn Scheidsteger vereinbart, dass der Film öffentlich vorgeführt werden darf! Somit kann der Film z.B. in Schulen, auf Veranstaltungen usw. gezeigt werden!!!


Der Handykrieg, Reportage, 30 Minuten, Sendedatum 7.12.2006, 10 Uhr 35, MDR

Sicherlich ein Film, der der Mobilfunkindustrie nicht gefallen wird, deckt er doch anhand der Geschichte des amerikanischen Wissenschaftlers Dr. George Carlo einige ihrer üblen Machenschaften auf.

Dr. Carlo, der Insider, von 1993 bis 1999 mit einem Budget von 28,5 Mio. Dollar ausgestattet, folgte seinem Gewissen und forderte von der Industrie, die Verbraucher auf die eindeutigen Gesundheitsrisiken hinzuweisen, statt ihnen weiterhin vorzugaukeln, die Handy-Nutzung sei unbedenklich!

Doch anstatt seinen wissenschaftlichen Empfehlungen zu folgen, begann sein Auftraggeber, der amerikanische Industrieverband CTIA (Cellular Telephone Industry Association) den hochqualifizierten Mann aus Washington D.C. zu diskreditieren. Wie durch Zufall brannte sein Haus, wurden die Zahlungen eingestellt, sein Name durch den Schmutz gezogen…

Nachdem er zusammen mit dem Washington Post Journalisten Martin Schram ein Buch über seine Industrieerfahrungen geschrieben hatte ("Cell Phones - Invisible Hazards in a Wireless Age", 2001), willigte er ein, eine brisante Mission zu begleiten: als Experte den spektakulären Rechtstreit einiger Anwälte gegen die Mobilfunkindustrie weltweit zu koordinieren.

Der Film, der in Frankreich in voller Länge gezeigt wurde ("Portables en accusation", France 2, 50 Minuten, Mai 2006), stammt vom deutschen Filmemacher Klaus Scheidsteger, der auf Anfrage kommentierte: "Ich bin gespannt, wie mein Film nach den Kürzungen ausschaut..."

In Frankreich hatte die Industrie versucht, den Film juristisch zu stoppen, nach einigen kleinen Änderungen, sahen ihn immerhin 2 Mio. Zuschauer, trotz der relativ schlechten Sendezeit von 23 Uhr.

Der Sendeplatz in Vormittagsprogramm des MDR, um 10 Uhr 35, spricht eine deutliche Sprache: "…mich wundert da nichts mehr", so Klaus Scheidsteger.

http://at-de.i-newswire.com/pr34544.html

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Reportage, 30 Minuten, Sendedatum 7.12.2006, 10 Uhr 35, MDR: Sicherlich ein Film, der der Mobilfunkindustrie nicht gefallen wird, deckt er doch anhand der Geschichte des amerikanischen Wissenschaftlers Dr. George Carlo, einige ihrer üblen Machenschaften auf.

Weiteres unter: http://www.buergerwelle.de/pdf/mdr_programmhinweis_carlo.doc
http://www.buergerwelle.de/pdf/informationen_zum_handykrieg.htm

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Ein sehr interessanter Fernsehtip,

am 07.12. um 10:35 auf MDR, nicht verwirren lassen, wenn es im Programm heißen sollte: “Die Firmenretter”, Wiederholung vom Dienstag”… Es geht aber um die Mobilfunkindustrie, siehe Anhang.

Bitte reichlich weiterempfehlen und mehrfach Aufnehmen.

Ebenfalls am Donnerstag den 07.12.2006 kommt um 20:10 Uhr auf Rai Tre im Regionalprogramm Südtirol ein Beitrag über Mobilfunk in Deutsch und Italienisch.

Viele Grüße

Uli Weiner



----- Original Message -----
From: Marc Lutz
Cc: Ulrich Weiner ;
Sent: Sunday, December 03, 2006 3:39 PM
Subject: Fw: Der Handykrieg...

Hallo allerseits,

es gibt einen film über die mobilfunkindustrie! endlich! in amerika wurde jetzt eine sammelklage von hirntumorerkrankten gegen die mobilfunkbranche vor dem obersten gericht zugelassen. der film stammt aus frankreich und wurde grösstenteils mit amerikanischen geldern finanziert. aber lest euch mal beide anhänge durch. der mdr wollte den film hier in deutschland senden. und was dabei heraus gekommen ist, seht ihr im anhang. das spiegelt meine eigenen erfahrungen mit der politik, den medien und der branche zu dem thema wider.

http://www.buergerwelle.de/pdf/der_handykrieg_sendehinweis.doc http://www.buergerwelle.de/pdf/der_handykrieg_ein_essay.doc

also falls jemand von euch meine dreijährigen rechercheunterlagen haben möchte und mein detailliertes treatment für einen wirklich aufschlussreichen dokumentarfilm, dann jederzeit gerne. ich habe versucht, das material an den stern zu geben. aber die wollen das thema auch nicht kritisch beleuchten. und der spiegel hat ja gestanden, dass er das auch nicht machen kann.

und gelder will keiner dafür ausgeben...

in diesem sinne... bleibt gesund ;)

viele grüsse


marc

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HLV INFO 128/AT

7-12-2006

Betr. Heutiger TV Bericht “Der Handykrieg“ MDR, 7.12.2006 von 10.35 – 11.05 Uhr

Mit Dr. George Carlo

von Klaus Scheidsteger

Ein Film welcher der Mobilfunkindustrie sicher nicht gefallen hat!

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Film ist sehenswert, auch wenn er zum Originalfilm, wie er in Frankreich d. Js. gesendet wurde, um 20 Minuten gekürzt wurde!

Sie können ihn online herunterladen und anschauen!

Ein besonderer Dank gilt diesbezüglich Frau Christine Kind, Dresden, welche nachstehende Links mitteilt.

Vielleicht sollte eine breite Anfrage an den MDR Sender seitens Interessierter mit der Forderung nach Wiederholung bzw. Sendung in Originallänge gestartet werden und zwar zu einer Sendezeit in den frühen Abendstunden, sodass einem größeren Zuschauerkreis die Information angeboten wird.

Dass in den Programmzeitschriften, wie beispielsweise der “HÖR ZU“ die heutige Sendung beim MDR um 10.35 Uhr mit dem Titel “Die Firmenretter“ angekündigt wurde, wirft zumindest die Frage nach gesteuerter oder unbeabsichtigter “Verschleierung“ auf! Der Sendezeitpunkt am Vormittag hatte mit Sicherheit eine entsprechend niedrige Einschaltquote. Ob diese gewollt war?

Dr. Carlo distanziert sich ausdrücklich zu der im Schlussteil des Berichtes ausgelobten neuen technische Abschirmung durch den EMX Chip.

Abgesehen von der dortigen angeblichen Reduktion besteht die dringenderer Frage nach dem Schutz der Menschen im Umfeld der Sendeanlagen nach wie vor:

Wer schützt diese Menschen vor der 24-stündigen Zwangsbestrahlung???

HLV Redaktion
Alfred Tittmann



Christine Kind 7-12-06

Der MDR-Beitrag vom 07.12.2006 ist online abrufbar:
http://home.arcor.de/maikhunger/Der_Handykrieg_MDR_7_12_2006.wmv

Seite der BI:
http://www.keinehandymasteninchemnitz.de/media.htm

Interview mit Prof. Lutz:
http://www.tu-chemnitz.de/etit/le/anzeige_de/sonstiges_de.php

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Textausschnitte aus Dokumentarfilm "Der Handkrieg"

ABC-News 1999, TV-Sendung über Dr. Carlo. Sprecher: "Sechs Jahre nachdem die Handyindustrie 25 Millionen Dollars für ein Forschungsprojekt gab in der Hoffnung, die Ungefährlichkeit der Handys beweisen zu...

http://www.diagnose-funk.ch/politik/00000098130868502/033ea298e601a631f.html

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Der Handykrieg
http://www.oekosmos.de/article/articleview/742/1/46/

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Wichtige Meldung: Gesundheit in Gefahr!
http://omega.twoday.net/stories/3184768/

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Handys töten unsere Kinder !!
http://www.iddd.de/umtsno/daty.htm

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Eine Millionen Dollar schwere Mobilfunkstudie warnt vor Gehirntumoren
http://omega.twoday.net/stories/3059116/

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Wir sind nicht gegen Handys? Anregungen zum Umdenken
http://omega.twoday.net/stories/3112242/

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Zivilcourage in der Risikogesellschaft - Für eine Kultur der Zivilcourage
http://whistleblower-netzwerk.de/verein/iserlohn/iserlohn.html

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Portables en accusation
http://omega.twoday.net/search?q=Portables+en+accusation

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Cell Phones: Invisible Hazards in the Wireless Age
http://omega.twoday.net/stories/418854/

We are not against mobile phones? Suggestions for reorientation
http://omega.twoday.net/stories/3112268/



http://omega.twoday.net/search?q=Carlo

29
Nov
2006

Zum eigenen Schutz: jeder Einzelne, jede Hausgemeinschaft, jede Kommune muss jetzt handeln

HLV INFO 123/AT

29-11-2006

Dr. med. Wolf Bergmann, Freiburg

Stichworte zu: Mobilfunk und Gesundheit.

Stichworte zum Sachstand 2006

Eine von unzählig vielen alltäglichen lebendigen Erfahrungen:

Bericht Dr. med. Kleiling (Internist) : „Mein jetzt zehnjähriger Sohn Jan klagte seit dem Jahr 2000 nahezu täglich über Kopfschmerzen... Er saß an seinem Schreibtisch in unserem Wohnzimmer, jammerte, dass er sich nicht wohl fühle. Er wollte ständig eine Pause machen, war lustlos, klagte über Kopfschmerzen und benötigte für „normale“ Hausaufgaben etwa drei bis vier Stunden... Ich war völlig unbedarft gegenüber Mobilfunktechnologie und elektromagnetischer Strahlung. Berichte, dass dadurch irgendwelche gesundheitlichen Probleme verursacht werden könnten, betrachtete ich eher als „Spinnerei“....Mir wurde erstmals bewusst, dass die Basisstation unseres DECT-Telefons direkt neben dem Schreibtisch meines Sohnes stand...Wir haben als Erstmaßnahme unser altes Schnurtelefon aus dem Keller geholt und das DECT-Telefon abgebaut und entsorgt. Mein Sohn ist seitdem wie „ausgewechselt“, er hat in den vergangenen sieben Monaten nur noch an zwei oder drei Tagen über Kopfschmerzen geklagt und seine Hausaufgaben fertigt er jetzt innerhalb von etwa einer halben Stunde an. Im Nachhinein haben sich auch die Durchschlafstörungen meiner Ehefrau gegeben und auch mein 16 jähriger Sohn gab spontan an, deutlich besser zu schlafen.“ (Baumsterben s. Dr. Schorpp. - Bienenvölker sterben. – Kraniche.)

Eigenregulation biologischer Regelkreise:

Die Erholung des Sohnes von Dr. Kleiling beruht u.a. auf der wunderbaren Fähigkeit lebender Organismen, über elektromagnetische Signale und Impulse mit Lichtgeschwindigkeit für optimale Stoffwechselbedingungen unter verschiedensten Belastungen zu sorgen. (Homöostase). Die beschriebene Erkrankung drückt eine Überforderung und Schädigung der Eigenregulation der biologischen Regelkreise durch Mikrowellen aus.

Die Steuerung aller Lebensvorgänge geschieht über elektromagnetische Schwingungen. Jede Zelle, jedes Organ, jeder Organismus ist Sender und Empfänger elektromagnetischer Schwingungen. (Schwingkreis) v.a. im Mikrowellenbereich. Jeder biologische Schwingkreis reagiert auf natürliche wie künstliche Frequenzen, wenn Resonanz besteht.

Aus technischer Information wird biologische Desinformation.

Die künstlichen technischen Frequenzen des Mobilfunks liegen genau im Bereich der natürlichen biologischen Regelkreisfrequenzen. Aufgrund dieser Qualität werden diese technischen Signale genau wie die natürlichen über Resonanzphänomene empfangen und lösen biologische Reaktionen aus. Sind derartige biologische Reaktionen bei natürlichen Signalen lebensnotwendig sinnvoll, sind die durch künstliche Signale erzeugten Reaktionen abgekoppelt von natürlichen Notwendigkeiten und Anforderungen zur Aufrechterhaltung von Leben, Homöostase und Gesundheit. Sie machen keinen biologischen Sinn, sondern wirken als Störsender.

Tiefgreifende Störung der Lebenssteuerung

Durch Ankoppelung der künstlichen Schwingungen an die natürlichen Schwingkreise kommt es zu tiefgreifenden Störungen und Steuerungsveränderungen auf allen Ebenen. U.a. führt dies zu Ladungsverschiebungen an den Zellmembranen, Fehlreaktionen von Nervenzellen, Schädigung immunkompetenter Zellen, Störung der Blutbildung und der Hormonregulation, Verklumpung roter Blutkörperchen, Änderungen an EEG und bei der Herzratenvariabilität, Störung der Fortpflanzungsfähigkeit, Strukturverlust im Körperwasser (Speichel), Öffnung der Blut-Hirnschranke u.v.m.

Elektrosensibilität: unsere wichtigste Warninstanz.

Elektrosensible Menschen reagieren besonders frühzeitig auf Belastung mit elektromagnetischen Feldern durch eine Fülle subjektiver und objektivierbarer Störungen und Erkrankungen. Ihre Warnsignale zu überhören heißt u.a., sich selbst zu schädigen.

Das Mikrowellensyndrom – seit über 7 Jahrzehnten erforscht.

Die gesundheitsschädigende Wirkung der Mikrowellenbestrahlung, wie sie beim Mobilfunk verwendet wird, ist seit vielen Jahrzehnten erforscht und bewiesen. Sie findet ihre traurige Anwendung in Mikrowellenwaffen. Da es sich um einen Eingriff in die grundlegende biologische Steuerung aller Lebewesen handelt, reagiert jeder Mensch verschieden auf die Belastung, je nach Vorschäden, Dauer der Belastung und individueller Reaktionslage.

Die lebensgefährliche Lüge von den Grenzwerten.

Von Industrie, politischen Behörden und industrieabhängigen Forschern wird immer wieder behauptet, die bei uns geltenden Grenzwerte schützen unsere Gesundheit. Dies ist eine folgenschwere Lüge. Die Grenzwerte wurden von industriefreundlichen Technikern und Ingenieuren aufgestellt ohne Einbeziehung eines Arztes. Sie wurden ermittelt mit einem Thermometer in einer Leiche, die 6 Minuten lang mit einer einzigen Mobilfunkfrequenz bestrahlt wurde!!! Diese Grenzwerte haben nicht das Geringste mit biologischen Vorgängen in lebenden Organismen zu tun und schon gar nicht mit Gesundheitsschutz. Um diese Ungeheuerlichkeit verbreiten zu können, wird die gesamte Forschung von Jahrzehnten geleugnet und behauptet, es gäbe nur Wärmewirkung durch Mikrowellen. Zudem sind die Werte derartig überhöht, dass sie überhaupt nie überschritten werden können bei der derzeitigen Technologie. Messungen mit der im Vorhinein schon feststehenden Aussage, die Grenzwerte seien eingehalten, sind daher Betrug und Geldverschwendung.

Käufliche Wissenschaft.

Auf jede kritische Studie, die neue Belege für Schäden durch Mobilfunkfrequenzen belegt, folgt postwendend eine Gegendarstellung durch industrieabhängige „Experten“ oder eine Scheinnachstellung der Studie mit negativem Ergebnis oder kritische Studien werden verschwiegen, kritische Wissenschaftler diffamiert usw. Inzwischen gibt es wissenschaftliche Studien darüber, dass die Ergebnisse von Mobilfunkstudien eindeutig vom Geldgeber abhängen.

Behauptungen statt Untersuchungen.

Immer neue gut belegte Fälle von schweren Erkrankungen durch Mobilfunk werden ärztlich dokumentiert und Behörden, Gerichten, Forschungsinstitutionen und der Industrie zur Nachprüfung vorgelegt. Ohne jegliche Beweisaufnahme und ohne jemals die konkreten Schädigungen auch nur eines einzigen Betroffenen untersucht zu haben, werden von diesen Stellen Schädigungen bei Einhaltung der Grenzwerte gebetsmühlenartig ausgeschlossen.

Im ureigensten Interesse: Es besteht sofortiger Behandlungsbedarf.

Zum eigenen Schutz: Jeder Einzelne, jede Hausgemeinschaft, jede Kommune muss jetzt handeln: Keine Schnurlostechnik (DECT, W-Lan, WiMax, Bluetooth usw.) in Wohnung und Büros. Beschränkung des Handygebrauchs auf Notfälle. Keine Aufrüstung vorhandener Masten. Schadensersatzklagen wegen Körperverletzung und Wertminderung von Immobilien gegen Mobilfunkbetreiber und Grundstückseigentümer mit Mobilfunkmasten. Unablässige Auseinandersetzung in Schulen, öffentlichen Einrichtungen, mit Medien, Ärzten und Politikern. Handy-, DECT- und W-Lan - Verbot in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, öffentlichen Verkehrsmitteln. Erhalt und Ausbau des Festnetzes.

Ausführliche Informationen:
http://www.aerzte-warnen-vor-mobilfunk.de
http://www.mediziner-warnen-vor-mobilfunk.de
Freiburger Appell: http://www.igumed.de/apell.html
http://www.ises-suedbaden.de
http://www.buergerwelle.de


Dr. med. Wolf Bergmann.
Freiburg, Nov. 2006.



http://omega.twoday.net/search?q=Selsam
http://omega.twoday.net/search?q=Wolf+Bergmann
http://omega.twoday.net/search?q=Bienen
http://omega.twoday.net/search?q=Schorpp
http://omega.twoday.net/search?q=Baumsterben

Open letter to WHO

http://www.buergerwelle.de/pdf/open_letter_who_deventer.pdf

On line on http://www.001.be.cx

Best regards

Jean-Luc

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A few questions about phone masts raised at EU Brussels
http://omega.twoday.net/stories/3015083/

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WHO, EMF, Electromagnetic Radiation and Mobile Phones
http://omega.twoday.net/stories/1194586/



http://omega.twoday.net/search?q=Deventer

Ärztekammer warnt vor Verharmlosung möglicher Gefahren durch Handystrahlung

Anbei eine aktuelle Presseaussendung der Ärztekammer für Wien zum Thema:

Ärztekammer warnt vor Verharmlosung möglicher Gefahren durch Handystrahlung

Utl.: 10 medizinische Handyregeln sowie Warnungen des Obersten Sanitätsrates sind immer noch aktuell =
http://www.aekwien.or.at/news_p.py?Page=1&id_news=4874


Mag. Kristin Posch

Referat für Öffentlichkeitsarbeit,
Kommunikation und Medien der
Ärztekammer für Wien
Abteilung Pressestelle
1010 Wien, Weihburggasse 10-12
Tel. +43/ 1 / 51501 - 1407
Fax +43/ 1 / 51501 - 1289
E-Mail: posch@aekwien.at
Homepage: http://www.aekwien.at


Mi, 29.Nov 2006

"10 medizinische Handyregeln" sowie Warnungen des Obersten Sanitätsrats sind immer noch aktuell

Wien (OTS) - Die Wiener Ärztekammer hält ihre Warnung vor möglichen gesundheitlichen Gefahren, die von Mobilfunkstrahlen ausgehen könnten, aufrecht. "Gerade Studien, die methodisch sauber und wissenschaftlich korrekt durchgeführt wurden, sind ein deutlicher Beleg für negative Auswirkungen von übermäßigem Telefonieren mit dem Handy. Daher müssen wir auch weiterhin vor möglichen gesundheitlichen Konsequenzen warnen", lässt sich Erik Huber, Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien, nicht von gegensätzlichen Aussagen beirren.

Die "10 medizinischen Handyregeln" der Ärztekammer seien immer noch "brandaktuell", betont der Umweltreferent. Schließlich könnten die so genannte "Reflex-Studie", die einen gentoxischen Effekt von Mobilfunkstrahlen ergeben habe, sowie auch erste Teilergebnisse aus der "Interphone-Studie", die ein 1,8-fach erhöhtes Risiko für Hörnerv-Tumore nach zehn Jahren Handytelefonie belegen, "von der Mobilfunklobby nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden". Huber rät vor allem Eltern, bei ihren Kindern auf einen sorgfältigen Umgang mit Mobiltelefonen zu achten.

Wie sehr sich die Menschen diesbezüglich Sorgen machen, zeigt auch die Tatsache, dass die Ärztekammer-Plakate mit den "10 medizinischen Handyregeln" aufgrund der enormen Nachfrage bereits in dritter Auflage mit einer Gesamtauflage von 21.500 Stück gedruckt werden mussten. Huber: "Vor allem Schulen und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aus ganz Österreich bestellen nach wie vor." Aufgrund der vielen Anfragen aus dem Ausland gäbe es die Plakate bereits in mehreren Sprachen, so in Englisch, Französisch, Italienisch, Schwedisch, Polnisch, Ungarisch, "und seit Kurzem auch in Niederländisch."

Huber weist darauf hin, dass sich auch das Gesundheitsministerium den Ratschlägen der Ärztekammer bereits in vielen Punkten angeschlossen habe. So liegt eine Empfehlung des Obersten Sanitätsrats vor, die unter anderem eine Minimierung der Exposition bei der Standortwahl von Mobilfunksendeanlagen vorsieht.

Forschung muss im Sinne der Bevölkerung unabhängig bleiben

"Natürlich will ich kein totales Handyverbot. Diese Technologie ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, und ich kenne durchaus auch die positive Seiten", so Huber. Die rasante technische Entwicklung der mobilen Kommunikation überhole allerdings die biologische Erforschung ihrer Auswirkungen bei Weitem. Huber: "Die Risikobewertung von neuen Produkten beruht immer auf Zell- und Tierexperimenten. Keine Firma der Welt entwickelt ein Arzneimittel, das bei Versuchstieren oder in Zellexperimenten Krebs auslöst, und sagt dann, das werde beim Menschen schon nicht auftreten."

Die langfristigen Auswirkungen und Spätfolgen könnten derzeit noch nicht abgeschätzt werden, daher gelte uneingeschränkt das Vorsorgeprinzip. "Bis wir überzeugende Langzeitergebnisse haben, die gesundheitliche Folgen glaubwürdig und substanziell ausschließen, ist maximale Vorsicht geboten", warnt Huber, voreilig die Bevölkerung in Sicherheit zu wiegen.

In diesem Sinne fordert Huber auch die Kennzeichnung von Mobiltelefonen mit SAR-Werten sowie die Beilage der von der Ärztekammer herausgegebenen "10 medizinischen Handyregeln" beim Verkauf eines Mobiltelefons. Zudem sei es nötig, dass die Industrie vermehrt Forschungsmittel bereitstelle, um die Langzeitauswirkungen von Handystrahlen auf den Menschen zu erforschen. Huber kann sich vorstellen, dass die Akademie der Wissenschaften oder ein ähnliches Institut mit einem Forschungsauftrag betraut werde, um die Unabhängigkeit der Forschung zu bewahren.

Der Wissenschaftliche Beirat Funk sei keinesfalls dafür geeignet, um von der Mobilfunklobby unbeeinflusste Forschung im Sinne der Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. "Der WBF sieht sich zwar als unabhängiges Expertengremium", so Huber. "Ich bezweifle aber stark, dass ein vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie eingerichteter Ausschuss mit dem Ziel, seriös Befürchtungen zu zerstreuen, tatsächlich objektiv und neutral mit dem Thema Mobilfunk umgehen kann und soll."

Huber abschließend: "Handys sind, wie wir alle wissen, ein beliebtes Weihnachtsgeschenk und avancieren immer mehr zum trendigen Accessoire bei den Jugendlichen - ein riskanter Trend, solange wir nicht 100-prozentig wissen, dass Mobiltelefone auch langfristig keine gesundheitlichen Gefahren für die Menschen bedeuten." (kp)

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Ärztekammern und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/1104181/

Can cellphone use lead to cancer?

http://www.buergerwelle.de/pdf/the_results_of_independent_research.htm
http://www.cbc.ca/consumers/market/files/health/iarc/pageone.html


http://omega.twoday.net/search?q=cell+phone+cancer
http://omega.twoday.net/search?q=Carlo

28
Nov
2006

The HIGH COURT of Paola (ITALY) says NO to BTS-Base Transceiver Station for telephone

In the course of my positive battles against electro-magnetic fields (the last one, recently, according my scientific studies,the HIGH COURT of city Paola-ITALY says NO to BTS-Base Transceiver Station for telephone-, and to some others one.). I have met persons suffering from non-specific health symptoms of unclear origin such as nervousness, skin arousals, concentration disturbances, head-ache, sleep disturbance,and so on. In EHS (Electromagnetic HyperSensitivity) there are no differences in the variability of the reply between "very sensitives" and the rest of population, neither between males and females.

Prof. Dr.Ing. Giancarlo SPADANUDA
Scientific consultant for electrosmog of HIGH COURT in ITALY
http://www.spadanuda.it

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Wireless technology made me sick
http://omega.twoday.net/stories/2975957/

A plea for help from the British Channel Island of Jersey
http://freepage.twoday.net/stories/2873033/

Cell Phones May Affect Male Fertility

Heavy cell phone use can harm a man's sperm count and quality, says a study by researchers in the United States and India.

They tracked 364 men being evaluated for infertility. The men were divided into three groups, based on their sperm count, Bloomberg news reported.

Among men whose sperm counts were within the normal range, those who used a cell phone for more than four hours a day produced an average of 66 million sperm a day, 23 percent less than men in the same group who never used cell phones.

The study also found that the proportion of sperm that possessed "normal forms" was 21 percent among the heavy cell phone users, compared to 40 percent among the men who didn't use cell phones, Bloomberg reported.

The findings were presented this week at the annual meeting of the American Society for Reproductive Medicine.

http://www.forbes.com/health/feeds/hscout/2006/10/24/hscout535692.html


Informant: Mark G.



http://omega.twoday.net/search?q=male+fertility

27
Nov
2006

Wie gefährlich ist Mobilfunkstrahlung wirklich?

Pressemitteilung vom 27.11.2006

Chemnitzer Professor veranstaltet eine Sondervorlesung zum Thema "Gefahren und Risiken durch Mobilfunkstrahlung"

Bei den Chemnitzern macht sich seit Wochen großer Unmut breit, weil Mobilfunkmasten derzeit ohne jede Vorinformationen in die unmittelbare Nachbarschaft oder gar vors Fenster der Einwohner gesetzt werden. Aus diesem aktuellen Anlass widmet sich Prof. Dr. Josef Lutz am 1. Dezember 2006 in einer Sondervorlesung dem Thema "Gefahren und Risiken durch Mobilfunkstrahlung". Interessierte sind zu dem Vortrag um 17 Uhr im Hörsaal 3 des Weinholdbaus, Reichenhainer Str. 70, willkommen.

"Schon seit längerem behandle ich in meinen Vorlesungen das Thema "Biologische Wirkung elektromagnetischer Felder und Wellen". Die Sorgen und vielen Proteste Chemnitzer Einwohner um die Aufstellung von Mobilfunkmasten, haben mich nun dazu bewogen, eine öffentliche Sondervorlesung zu veranstalten", erklärt der Professor für Leistungselektronik und Elektromagnetische Verträglichkeit an der TU Chemnitz. Deshalb wird er in seinem Vortrag nicht nur über elektromagnetische Wellen, Kenngrößen und Grenzwerte referieren, sondern sich auch kritisch über die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema äußern. Besonderes Augenmerk will Prof. Lutz auf die Nichtberücksichtigung von Interferenzen und die biologische Wirkung elektromagnetischer Felder und Wellen setzen.

Den zweiten Teil der Veranstaltung gestaltet die Dresdner Ingenieurin Christine Kind. Ihre sechsköpfige Familie lebte in einem Haus etwa 40 Meter von einer UMTS- Mobilfunksendeanlage entfernt. Alle Mitglieder der Familie bekamen massive gesundheitliche Probleme. Erst das Verlassen des eigenen Hauses und der Umzug in ein weniger belastetes Wohnumfeld führten zu einer verbesserten Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Familie. In ihrem Vortrag beleuchtet sie gesundheitliche Gefahren von Mobilfunk aus der Sicht Beteiligter und Betroffener. Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit zu einer Diskussion.

Weitere Informationen erteilt

Prof. Dr. Josef Lutz,
Telefon (03 71) 5 31 - 33 618,
E- Mail josef.lutz @etit.tu-chemnitz.de

http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/2006/11.27-12.42.html
http://www.tu-chemnitz.de/etit/le/anzeige_de/sonstiges_de.php


Nachricht von Christine Kind



http://omega.twoday.net/search?q=Christine+Kind
http://omega.twoday.net/search?q=Josef+Lutz
http://freepage.twoday.net/search?q=Josef+Lutz

22
Nov
2006

Funkturm-Umgebungsstudie aus Ägypten

Betreff: Funkturm-Umgebungsstudie aus Ägypten Nachricht

Die Redaktion des Newsletter gibt Ihnen heute eine Information aus der Lektüre medizinischer Fachliteratur des Jahres 2006 aus Ägypten weiter. Wir haben diesen englischen Artikel für Sie ins Deutsche übersetzen lassen.

Neuropsychologische Auswirkungen bei Menschen rund um Funktürme

Zusammenfassung

Hintergrund: Grund zu der Annahme, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlung von Funktürmen gesundheitsgefährdend auf das menschliche Nervensystem wirkt.

Ziel: Mögliche neuropsychologische Defizite bei Personen, die in der Nähe von Funktürmen leben, auszumachen.

Methodik: Es wurde eine Querschnittsstudie bei 85 Personen durchgeführt, die in der Nähe des ersten Funkturms im Gouvernorat Menoufiya in Ägypten leben. Während 37 Personen im Gebäude unter dem Funkturm leben, leben 48 gegenüber der Funkanlage. Eine Kontrollgruppe von 80 Personen wurde mit der bei dem Funkturm lebenden Gruppe auf Alter, Geschlecht, Beruf und Bildungsniveau abgeglichen. Zusätzlich zum Eysenck personality questionnaire (EPQ) füllten alle Teilnehmer einen klar strukturierten Fragebogen aus, der Fragen über die persönliche Entwicklung, die Bildungs- und Krankengeschichte, Grund- und neurologische Untersuchungen und eine neuropsychologische Testbatterie [dies umfasst Tests zur visuell-motorischen Geschwindigkeit, Problemlösungen, Aufmerksamkeit und Gedächtnis] enthielt.

Ergebnisse: Die Prävalenz von neuropsychiatrischen Beschwerden wie Kopfschmerzen (23.5%), Veränderungen im Gedächtnis (28.2%), Schwindel (18.8%), Zucken (9.4%), Depressionen (21.7%) und Schlafstörungen (23.5%) waren bei den in Reichweite des Funkturms lebenden Personen deutlich höher als bei den Kontrollpersonen (10%), (5%), (5%), (0%), (8.8%) und (10%), jeweils (P < 0.05). Die neuropsychologische Testbatterie ergab, dass die in der Nähe des Funkturms lebenden Personen eine deutlich niedrigere Leistungsfähigkeit in einem der Aufmerksamkeits- und auditiven Kurzzeitgedächtnistest [Paced Auditory Serial Addition Test (PASAT)] aufwiesen als die Kontrollpersonen. Die Personen, die gegenüber der Anlage lebten, wiesen weiterhin eine niedrigere Leistungsfähigkeit im Problemlösungstest (Block Design) als die Bewohner unter der Anlage auf. Alle Bewohner erbrachten bessere Leistungen in den beiden Tests zur visuell-motorischen Geschwindigkeit (Digit Symbol und Trailmaking B) und in einem der Aufmerksamkeitstests (Trailmaking A) als die Kontrollpersonen. Die zuletzt gemessenen Werte der hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung des ersten Funkturms im Gouvernorat Menoufiya waren niedriger als die erlaubten Höchstwerte („Digital Symbol“ und „Trailmaking“ sind zwei spezielle Aufmerksamkeitsteste, d.Hrsg.).

Schlussfolgerungen und Empfehlungen: Personen, die in der Nähe von Funktürmen leben, können neuropsychiatrische Probleme entwickeln und sowohl positive als auch negative Veränderungen in ihrer Leistungsfähigkeit hinsichtlich der neuropsychologischen Funktionen erfahren. Deswegen wird eine Überarbeitung der offiziellen Richtlinien zur Exposition der Öffentlichkeit von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung von Funktürmen und die Benutzung einer neuropsychologischen Testbatterie zur regelmäßigen Bewertung und Früherkennung biologischer Effekte auf Bewohner rund um solcher Anlagen empfohlen.

Übersetzung des Originalartikels ins Englische von G. Abdel-Rassoul et al.

Neurobehavioral effects among inhabitants around mobile phone base stations, NeuroToxicology (2006), doi:10.1016/j.neuro.2006.07.012

G. Abdel-Rassoul *, O. Abou El-Fateh, M. Abou Salem, A. Michael, F. Farahat, M. El-Batanouny, E. Salem

Community, Environmental and Occupational Medicine Department, Faculty of Medicine, Menoufiya University, Shebin El-Kom, Egypt

Eingang: 20 Oktober 2005; Veröffentlichung: 18 Juli 2006


Quelle: http://www.gladiss.de/newsletter/newsletterarchiv_anzeiger.php?id=84

20
Nov
2006

Menschen in der DDR waren besser geschützt

Presseerklärung

Die Menschen in der DDR waren vor Mikrowellenbelastung "tausendmal" besser geschützt als der deutsche Bundesbürger heute

Mobilfunk arbeitet mit Mikrowellen.

Die heute in Deutschland gültigen Grenzwerte sind per Gesetz auf 1000 Einheiten festgelegt.(1)

Vor der Grenzöffnung 1989 galt in der DDR aufgrund einer Verordnung des Ministerium für Gesundheitswesen ein Verbot (!!) für Schwangere und Stillende, sich am Arbeitsplatz höheren Werten als einer Einheit auszusetzen.(2) Wohnbezirke durften nicht mit über 1 Einheit bestrahlt werden. Auch wurden Tiere, an deren Aufenthaltsort 1 Einheit überschritten waren, von der Zucht ausgeschlossen.(3)

Warum waren die Grenzwerte in der DDR tausendfach niedriger ?

Weil man über viele Jahre hinweg betriebsmedizinische Untersuchungen (4) durchgeführt hatte und folgendes dabei festgestellt hatte:

Beschäftigte, die Mikrowellen auf der Arbeitsstelle ausgesetzt waren, wurden krank.

Die Gesetzeslage in der DDR 1989 und im vereinten Deutschland 2006 bestätigt, dass der Gesetzgeber trotz der bekannten Gesundheitsschäden heute bereit ist, nicht nur die arbeitende, sondern auch die Zivilbevölkerung tausendfach höher mit Mikrowellen zu belasten, als noch vor wenigen Jahren.(5)

(1) 26. BundesImmissionsschutzverordnung, Einheiten für die Leistungsflußdichte in Mikrowatt pro Quadratzentimeter
(2) Verfügungen und Mitteilungen des Ministeriums für Gesundheitswesen, Berlin, 25. Januar 1977 Kopie anbei
(3) DDR Standard Landeskultur und Umweltschutz TGL 37816, gültig ab 1985 Kopie anbei
(4) Hecht, K.,umg14, 3/2001,S.222-231 Bundesamt für Post und Telekommunikation, 1993, Charite- Studie, Leitung Prof. Hecht, Charitestudie erhältlich über www.fgf.de
(5) Cherry,N. (1999): Critism of the proposal to adopt the ICNIRP guidelines for cellsites in New Zealand. ICNIRP Guideline Critique, Lincoln University, Environmental Management and Design Division, Canterbury, NZ Neil Cherry, Kritik der Einschätzungen der Auswirkungen auf die Gesundheit in den ICNIRP-Richtlinien für Hochfrequenz- und Mikrowellenstrahlung (100KHz - 300GHz), Lincoln University,31.01.2000, dt. Übersetzung 9.7.2002 Neil Cherry hat der grenzwertvorschlagenden Kommission ICNIRP, einem Privatverein mit Sitz in München, vor der EU wissenschaftliche Fälschung attestiert.

Ärztlicher Qualitätszirkel Nr 65143 "Elektromagnetische Felder in der Medizin - Diagnostik, Therapie, Umwelt" in Vertretung: Dr. med Horst Eger, Marktplatz 16, 95119 Naila Hof, 15. November 2006

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