Omega-News Collection 9. March 04

Weathering the Crisis

An extraordinary new report by an elite Pentagon planning unit calls climate change is a national security threat of the greatest urgency that demands an immediate response.



Over 350 scientists from the world conservation community released a letter to the Bush administration yesterday, protesting a "highly dubious" policy change that could send many endangered species into extinction.



Steal a Tree Go to Jail; Steal a Forest, Meet the President: The Politics of Timber Theft


Troops get high-tech noisemaker


Revealed: Shocking new evidence of the dangers of GM crops
Genetically modified strains have contaminated two-thirds of all crops in US

Informant: NHNE


Will Global Rules for GMOs Be Too Late?

”No one wants drugs or plastics in our corn flakes,” As activists celebrated the emergence of a strong Biosafety Protocol to control genetically-engineered organisms (GEO) last month, U.S. scientists reported that contamination of GEOs is spreading and might be impossible to stop

Informant: Thomas L. Knapp


Cancer Promoting Transgenic Rice


Greenpeace: We need you on March 20th

"On February 17, 2003, a front page news analysis in the New York Times described the global anti-war protests as the emergence of 'the second superpower'." --The Register

Dear Friends,

We need a few minutes of your time and a few mouse clicks to build a powerful message: the return of the second superpower.

See further under: http://newswire.indymedia.org/en/newswire/2004/03/800758.shtml


The Von Bülow Interview - Segments From Lenny Bloom's Interview
With Andreas Von Bülow

Informant: George Paxinos


Rubber Numbers and the Sanctity of Human Life


56,000 Died for Bush-and-Blair's Mass Deception

US Military Accused of Rights Violations in Iraq

Lawyers Attempt to Bring Blair before War Crimes Tribunal

Army Chiefs Feared Iraq War Was Illegal


Aristide is not the first Haitian leader to have been kidnapped by the US

Oh, Canada: The Coup Coalition

US forces ignore 'rule of law'

Another flawed fact on the war in Iraq

President George Bush and the Gilded Age

Democracy vs. Corporate "Free Speech"

'Disastrous' U.S. labour report fuels fear of jobless recovery

Blair's blueprint to strike at terror

'Emergency of State'

He molests the dead

Train wreck of another kind

Hans Blix: 'I learnt I had been vilified, crucified and made to look like an imbecile'

U.S., Certain That Iraq Had Illicit Arms, Reportedly Ignored Contrary Reports

Need to build a case for war?

"Unknown Soldier" Speaks Out To Bring Troops Home

Transcript shows early effort to discredit ambassador

You Gotta Love Her

Plunder and Profit

From Information Clearing House


Pressure over war's legality increases

Toward a generally censorious climate

Iraq: Losing the American way

Confidence man

Informant: Thomas L. Knapp


Greenpeace: We need you on March 20th

Greenpeace: We need you on March 20th

"On February 17, 2003, a front page news analysis in the New York Times described the global anti-war protests as the emergence of 'the second superpower'." --The Register

Dear Friends,

We need a few minutes of your time and a few mouse clicks to build a powerful message: the return of the second superpower.

On February 15th last year, 30 million people were on the streets to say "No" to war. The centreless coalition of groups and individuals who organised those activities want YOU and YOUR FAMILY AND FRIENDS back on the street this Saturday, March 20th, to demonstrate that we STILL say "No" to war.

In March 2003, George Bush told us that "Intelligence gathered by this and other governments leaves no doubt that the Iraq regime continues to possess and conceal some of the most lethal weapons ever devised."

We now know this was untrue. And a war based on this untruth has cost over 10,000 civilian lives.

On March 18th, one year will have passed since the invasion of Iraq began. We can't stand silent. The world's leaders need to know that the demonstration by 30 million people last year was a lasting expression of a global democratic force.

Be a part of the second superpower. Stand up against future illegal, preemptive wars and protest the continuing suppression of human rights and free speech which have characterised this one. Help us get the word out that we're making a second showing on Saturday, March 20th.

Click here to send an invitation to your friends to join you in a day of peaceful protest for a world without war:


Click here to leave a message of peace on our website as part of a "virtual protest" to complement the peaceful demonstrations on the street:


Click here to see where activities are being organised in your city:




P.S. Please forward this to your friends.


Riesenandrang beim Reizthema Mobilfunk


Traunstein: Riesenandrang beim Reizthema Mobilfunk

"Von der Politik keine Unterstützung zu erwarten" - Erste Veranstaltung der "Initiative zum Schutz vor Mobilfunk"

Traunstein. Gemessen am Besucherandrang war die erste Veranstaltung der "Traunsteiner Initiative zum Schutz vor Mobilfunk" ein voller Erfolg: Prominente Mobilfunk-Skeptiker aus Bayern und Österreich, dazu ein 300 Mann starkes Publikum, für das im "Sailer Keller" nicht einmal genügend Stehplätze vorhanden waren. "Wir freuen uns über so viel Interesse", so Ulrike Hader, die Sprecherin der vor drei Jahren gegründeten Initiative, die dem Dachverband Bürgerwelle e.V. angehört.

Passend zum Motto der Veranstaltung "Heute die Kuh - morgen du" hatten die Traunsteiner Mobilfunkgegner den Landwirt Josef Altenweger aus Schnaitsee zu sich eingeladen. Dieser sorgt seit Jahren für Schlagzeilen, da er für die häufigen Missbildungen und Frühgeburten in seinem Stall die Strahlung von nahe gelegenen Funkmasten verantwortlich macht. In ganz Bayern für Aufsehen sorgte die Rinderstudie, die über zwei Jahre hinweg auf Altenwegers Hof und 37 anderen Höfen in Bayern und Hessen durchgeführt wurde, die allerdings keinen kausalen Zusammenhang zwischen der Mobilfunk-Strahlung und den Erkrankungen bei den Kühen nachweisen konnte. "Schon als die Studie durchgeführt wurde, habe ich gemerkt, dass die Politik die ganze Sache vertuschen wollte. Es sollten möglichst keine Ergebnisse an die Öffentlichkeit gelangen", sagte Altenweger. Den Politikern der großen Parteien warf er Untätigkeit vor: "Bis heute ist nichts passiert. Wenn man ins Landratsamt geht, da bekommt man keine Hilfe." Daher auch Altenwegers Appell, der Protest müsse von der Bevölkerung ausgehen - von der Politik könne man keine Unterstützung erwarten. Früher standen in Altenwegers Stall dreißig Kühe. "Ich hatte einen sehr gut geführten Betrieb", berichtete der Bauer aus Schnaitsee und verwies auf Silber- und eine Bronzemedaillen, die ihm von der Molkerei für beste Milchqualität verliehen wurde. "Als die Mobilfunksender in Betrieb gingen, haben die Probleme mit den Tieren langsam angefangen." Heute hat der einstige Vollerwerbslandwirt noch neun Kühe. "Die Tiere sind unfruchtbar, haben keinen Zyklus mehr und haben 2003 nur zwei Kälber zur Welt gebracht." Eigentlich, so Josef Altenweger, wollte er dieser Tierquälerei schon lange ein Ende setzen und die Viehwirtschaft ganz aufgeben. "Aber dann könnte ich nicht mehr zeigen, wie schädlich die Strahlung ist."

Über die Auswirkungen der Handy-Strahlen auf den Organismus von Mensch und Tier sind die Wissenschaftler freilich unterschiedlicher Ansicht. Ein herber Rückschlag für die Mobilfunkgegner ist das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofes, der Mitte Februar zu dem Ergebnis kam, Wissenschaft und Forschung hätten die Schädlichkeit von Mobilfunk-Strahlung bislang nicht nachweisen können. Mobilfunkantennen müssten daher nicht zum Schutz von Anwohnern entfernt werden, urteilten die Richter.

Anders sieht das der Sprecher der Bürgerwelle e.V., Siegfried Zwerenz aus Tirschenreuth. "Meine Damen und Herren, ich möchte einen Streit in der Wissenschaft für Sie heute Abend beenden", verkündete Zwerenz und wedelte mit einem Stapel Papier in der Luft. "Das hier sind ein paar hundert Studien, die eine Schädlichkeit festgestellt haben." Diese wissenschaftlichen Studien würden aber von den Gesetzgebern und Netzbetreibern "unter den Tisch gekehrt"; stattdessen stütze man sich auf Forschungen, die fast ausschließlich von der Industrie finanziert würden, kritisierte Zwerenz. Der Baubiologe und Naturheilpraktiker aus der Oberpfalz sprach von "Wissenschaftsbetrug" und äußerte den Vorwurf, die Bürger würden zu Versuchskaninchen degradiert.

Kommentar von Siegfried Zwerenz:
Ich habe die Fakten der Verfälschung des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes sachlich, aber sehr konsequent vorgetragen. Das Wort "Wissenschaftsbetrug" habe ich nicht gebraucht.

Einen sachlicheren Ton wählte Dr. Gerd Oberfeld von der Landessanitätsdirektion Salzburg, der einige neuere Forschungsergebnisse vorstellte. "In den letzten zwei Jahren hat sich in der Forschung einiges getan. Wir haben wissenschaftliche Belege für das, was verschiedene Bürgerinitiativen seit Jahren kolportiert haben." Die Aussage einer Studie sei, dass nicht alle Menschen gleich auf die elektromagnetischen Felder von Handys und Sendemasten reagieren, berichtete der Mediziner aus Österreich. "Das Ergebnis ist: Es gibt elektrosensible Menschen, da nur Personen auf die Strahlung reagierten, die vor dem Experiment angegeben haben, sie hätten Probleme mit Mobilfunksendern." Aus Rücksicht aus diese "elektrosensiblen" Mitbürger forderten die Veranstalter am Anfang des Abends dazu auf, alle Handys im Saal abzuschalten. "Davon hängt es ab, ob einige von uns den Abend mit Kopfweh verbringen oder nicht", sagte Ulrike Hader. Am Rande der Veranstaltung übergab der Sprecher der Mobilfunkgegner aus Seeon, Jochen Ackermann, 450 Unterschriften gegen einen weiteren Mobilfunksender an Reinhold Schopf aus Pirach, der den Mobilfunkwiderstand im Landkreis Traunstein koordiniert.

Der Mediziner Dr. Hans Christian Scheiner aus München warnte davor, Häuser und Grundstücke an die Netzbetreiber zu vermieten. Abgesehen von den möglichen gesundheitlichen Risiken würde dadurch auch der Wert von Immobilien sinken. "Die Klagen werden sich gegen diese Mitbürger richten, die ihre Dächer vermietet haben. Ganz egal ob schädlich oder nicht: Alleine das Vorhandensein eines Sendemasts mindert den Wert", äußerte Scheiner. Aber auch hier sprechen die Gerichte eine andere Sprache: Ein Mobilfunkmast auf dem Hausdach stellt keinen Mangel an Wohnungen im Haus dar, urteilte beispielsweise Mitte Januar das Landgericht Kempten.

Zur möglichen Gesundheitsbelastung durch Mobilfunk sagte Scheiner, die Gefahren seien für Kinder, Säuglinge und ungeborenes Leben im Mutterleib besonders groß. "Die aller wehrlosesten sind die ersten Mobilfunkopfer." Die Handy-Hersteller und Netzbetreiber würden 60 Prozent ihres gesamten Marktanteils bei Kindern und Jugendlichen haben, so Scheiner. "Die Industrie ist skrupellos genug, um mit ihnen ihre Profite einzufahren." no


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_90304.html

OPPOSING Project Aqua

Hi All,
Below is a Submission form for OPPOSING Project Aqua. http://www.buergerwelle.de/pdf/individual_submission_pa_final.pdf

Please can you:

1 Consider if it might be helpful for you to submit in opposition to Project Aqua.

2 Forward it on to anyone who you think might be opposed to Project Aqua. Hard copies of this form have been posted to every household in Waitaki, McKenzie and Waimate Districts so best to forward to people outside those areas.

Submissions relating to Project Aqua close at 5.00pm on Friday 12 March 2004, that is, Friday of this week. It is important that as many people as possible have their say. If you do want to make a submission OPPOSING all the Project Aqua applications, then you may choose to do so by printing the form and adding your signature and contact details in the spaces shown. While the submission opposes all aspects of Project Aqua it is also a good idea if you add any particular concerns you have to personalise it.

Please remember that for your submission to be accepted it must

* reach Environment Canterbury by 5.00pm on this Friday.
* include your name, address and signature, and
* a copy of your submission must be sent (can be faxed) to Meridian Energy as soon as possible.

You should also indicate if you wish to speak to your submission at a Hearing or not by ticking in the appropriate box. Ministry for the Environment has indicated that Hearings are likely to be in Oamaru. The addresses to send your submissions to are on the form. Environment Canterbury is postfree, but a letter to Meridian Energy is not.

Thankyou for taking the time to read this message from the following groups

* Waitaki River Users Liaison Group
* Save the Waitaki
* Waitaki First Incorporated

Informant: Denise Ward, Christchurch, N.Z.
check out http://canterbury.cyberplace.co.nz/ouruhia/
and http://www.neilcherry.com



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März 2004

Aktuelle Beiträge

Wenn das Telefon krank...
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Starmail - 12. Mär, 22:01
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http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08


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