Mobilfunk

15
Okt
2004

Mobilfunk und Klimawandel - Globale Erwärmung

Klimaerwärmung und Umweltkatastrophen nicht durch Industrieabgase?
http://omega.twoday.net/stories/453705/

Der Mensch verwandelt die Erde in einen Mikrowellen–Ofen
http://omega.twoday.net/stories/189709/

Als das Netz nach Grönland kam
http://omega.twoday.net/stories/1174798/

Waldsterben und Elektrosmog
http://omega.twoday.net/stories/365522/



http://omega.twoday.net/search?q=Klima+und+Mobilfunk

Kapitalverbrechen an unseren Kindern

http://www.poolalarm.de/kinderschutz/news/kapitalverbrechen/

Mobilfunk + Ritalin = Kapitalverbrechen an Kindern?
http://omega.twoday.net/stories/388464/

Hirnschäden bereits bei Ganzkörper-SAR von 0,002
http://omega.twoday.net/stories/1276750/

Kinder und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/311977/

Mobilfunk in der Schule
http://omega.twoday.net/stories/338094/

Als das Netz nach Grönland kam
http://omega.twoday.net/stories/1174798/

Handy strahlt stärker als Sendemast

Handys schaden vor allem ihrem Benutzer und jenen Personen, die sich in einigen Metern Entfernung davon aufhalten. Handys kann man aber abschalten. Deshalb hält sich ihre Schädlichkeit zeitlich mehr oder weniger in Grenzen.

Viel gefährlicher indes sind die großen Mobilfunk-Sendeanlagen, die überall wie giftige Pilze aus dem Boden schießen. Denn sie strahlen ununterbrochen. Außerdem bestreichen sie großflächig ganze Gebiete und verstrahlen gleichermaßen Jung und Alt, Klein und Groß, Handybesitzer und Handygegner ­ ohne Ansehen der Person. Vor ihnen kann man sich nur wirkungsvoll schützen, indem man sie stillegt.

Denn sie verstrahlen die Gegend in einem weit größeren Ausmaß, als man uns glauben machen will. Wie bereits erwähnt, zeigten die Versuche von Dr. Lebrecht von Klitzing, daß Mobilfunkstrahlen bereits bei einem Wert von 1 nW/cm2 Krankheiten verursachen können. Bei freier Sicht auf den Mobilfunksender wurde diese Leistungsflußdichte noch in 2,4 Kilometer Entfernung gemessen! Dabei hatte der Sender 'nur' eine Antennen-Eingangsleistung von 12,5 Watt und einen 56-fachen Antennengewinn in der Hauptstrahlrichtung.

Selbstverständlich dämpfen Gebäude die Strahlung ab, so daß sich um jeden Sender ein individuelles Verstrahlungsbild ergibt. Man weiß aber, daß diese 1 nW/cm2 noch in Wohnungen erreicht oder sogar deutlich überschritten werden, die sich mehrere hundert, ja sogar über tausend Metern vom Sender entfernt befinden; vor allem dann, wenn zwischen dem Handymast und der Wohnung keine weiteren Gebäude stehen. Hier mißt man in Räumen bis über 100 nW/cm2!

Da die Bevölkerung sich gegen den Bau von Handymasten zu wehren beginnt, schlagen besonders intelligente Schlaumeier vor, weniger Sendetürme zu bauen, die dafür von mehreren Betreibern gleichzeitig genutzt werden sollen. Das bedeutet aber eine Vervielfachung der montierten Antennen pro Mast und damit eine entsprechend stärkere Strahlung. So erstaunt es nicht, daß solch gemeinsam betriebene Sendeanlagen bei freier Sicht zum Sender diese 1 nW/cm2 noch in fünf Kilometer Entfernung erreichen!

Alltägliche Beobachtungen und die Forschung liefern immer mehr Hinweise und Belege, daß niederfrequent gepulste Hochfrequenzen mitverantwortlich für folgende gesundheitliche Störungen sind und diese auslösen können: Schlafstörungen, Unruhezustände, Verspannungszustände, Nervosität, Depressionen, Kopfschmerzen, Ohrensausen (Tinnitus), Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Augenreizungen und Grauer Star, Lernstörungen, erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, plötzlicher Herztod, Migräne, Schwindel, Verstärkung der Amalgambelastung, Potenzstörungen, Fruchtbarkeitsstörungen, Blutbildveränderungen und Störung der Blutbildung, beschleunigtes Krebswachstum, ständige Müdigkeit und Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Allergien, Alzheimer und Immunschwäche.

http://kornherr-net.de/sendemast/athermische_wirkungen_sind_fakt.htm

14
Okt
2004

Bürger-Protest gegen Sendemast im Ort

Laubenheimer nach Vortrag über Gefahren einig, dass sie Mobilfunkanlage nicht wollen

Vom 13.10.2004


jsp. LAUBENHEIM In Laubenheim regt sich massiver Widerstand gegen die Absicht eines - bisher nicht genannten - Mobilfunkbetreibers, im Ort einen Sendemast aufzustellen. So hat sich eine Bürgerinitiative (BI) gegründet, mit dem Ziel, die Aufstellung der Sendeanlage inmitten der Ortslage zu verhindern.

Mit gehörigem Druck, unter anderem einer Unterschriftenliste, wollen die Bürger den Gemeinderat dazu bewegen, den vom Betreiber im August gestellten Bauantrag auf seiner nächsten Sitzung abzulehnen.

Der von der BI eingeladene Diplom-Ingenieur Friedbert Lohner, Sprecher des Arbeitskreises Elektrosmog beim BUND, informierte die zahlreichen Bürger in der Naheblickhalle über mögliche gesundheitliche Gefährdungen durch diese Anlage.

"Gibt es überhaupt biologische Auswirkungen auf den Menschen?" , diese Frage stand im Mittelpunkt. Dass die von den Sendemasten ausgehende hochfrequente Strahlung biologische Auswirkungen auf den Menschen habe, darüber seien sich alle Wissenschaftler einig, stellte Lohner klar. Gestritten werde lediglich über die Höhe der für den Menschen verträglichen Strahlendosis. Hier gäbe es jedoch ein großes Missverhältnis bei den in verschiedenen Ländern gültigen Grenzwerten. So liege der zulässige Grenzwert in Deutschland (5 bis 10 Millionen Mykrowatt pro Quadratmeter) um das 125-fache über dem in der Schweiz (40000). Renommierte Wissenschaftler hielten jedoch einen Wert von höchstens 5 bis 10 Mykrowatt für verträglich. Bereits bei 10 bis 100 Mykrowatt würden gesundheitliche Probleme auftreten. Wenn die elektromagnetische Strahlung der Sender auf den Menschen aufträfe, beeinflusse diese die Nervenbahnen, denn die vom Nervensystem verwendete Pulsfrequenz liege im selben Bereich wie die der hochfrequenten Strahlung. Neben der Signalstärke seien die verwendete Frequenz und die Pulsung problematisch, denn sie bewirke Veränderungen der Hirnströme. Beim D-Netz würden 900 Megahertz ausgesandt, der Körper reagiere aber bereits ab 10 Megahertz mit Beschwerden wie Kopfschmerz, Nervosität, Schlaflosigkeit oder Ohrensausen. Bei Mäusen, die 900 MHtz ausgesetzt gewesen seien, sei die Krebsrate um das Doppelte gestiegen.

Lohner kritisierte die Haltung der Betreiber, nicht über eine Verringerung der Strahlendosis reden zu wollen. "Dabei schließen sich biologische Verträglichkeit und Nutzung von Handys nicht aus," stellte er klar. Denn bereits bei einer Strahlungsdichte zwischen 0,01 bis 0,05 Mykrowatt sei ein optimaler Empfang möglich. Durch den Dauerbetrieb des Senders rund um die Uhr sei die Belastung für die Bevölkerung auf jeden Fall hoch, so Lohner.

Ein Mast weit außerhalb in der Gemarkung sei jedoch weit weniger schädlich. Dies sieht auch Ortsbürgermeister Johannes Häußling so, der sich ebenso wie viele Gemeinderatsmitglieder vehement gegen die Anlage im Ortsbereich ausspricht. Er ließ durchblicken, dass der Bauantrag im Gemeinderat wohl abgelehnt werde. Genau wie Lohner sieht er keine rechtliche, sondern nur eine politische Möglichkeit, Druck auf den Betreiber auszuüben. Er forderte daher die Bürger auf, Argumente gegen die Anlage zu sammeln. "Denn nur mit stichhaltigen Argumenten können wir etwas ausrichten". Auch die Kreisverwaltung als nächst höhere Instanz müsse man mit dem Bürgerwillen konfrontieren, forderte der Sprecher der BI, Hans-Jürgen Schnell.

"Instinktlos" sei es, so Häußling, den Mast in der Nähe des Kindergartens aufzustellen. Hier fürchtet er, ebenso wie einige Bürger, dass Eltern aus berechtigter Sorge ihre Kinder in einen anderen Kindergarten schicken werden. Man wolle dem Betreiber daher anbieten, den Mast "weit außerhalb zu bauen, so umweltverträglich wie möglich," so Häußling. Dieser Forderung konnten sich die meisten Bürger anschließen. Zum Widerstand gegen das Vorhaben im Ort sind sich die Laubenheimer jedenfalls einig. "Dann benutzen wir eben keine Handys dieses Betreibers mehr", hieß es.

http://www.az-badkreuznach.de/region/objekt.php3?artikel_id=1646661


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

13
Okt
2004

Klinik gegen Mobilfunkmast

Hallo zusammen,

anbei eine Pressemeldung von heute aus Königstein. Die dortige Herzklinik ist gegen die Errichtung eines neuen MF-Mastes.

Lest ´mal sorgfältig die Argumentation !

Herzlichen Gruß

Klaus Böckner, Sprecher der Initiative Schwalbach – Keine Mobilfunkanlagen in Wohngebieten



Omega siehe hierzu:

http://bund.net/koenigstein-glashuetten/aktuell/aktuell_28/aktuell_36.htm
http://vorort.bund.net/koenigstein-glashuetten/aktuell/aktuell_28/aktuell_102.htm
http://bund.net/koenigstein-glashuetten/positionen/positionen_23/positionen_39.htm

--------

BUND warnt vor neuem Mobilfunkmast in Nähe der Herzklinik
http://omega.twoday.net/stories/362048/

Der Zug der Kraniche

Vogelzug Herbst 2004
http://bund.net/koenigstein-glashuetten/aktivwerden/aktivwerden_17/aktivwerden_31.htm

Desorientierte Zugvögel
http://www.buergerwelle.de/d/doc/lbrief/lb-zugvoegel.htm



http://omega.twoday.net/search?q=Kranich

Mobilfunkmasten gehen Menschen auf den Sender

http://www.medport.de/thema_des_monats/mobilfunkmasten.html

Eine Welt ohne Vögel will ich nicht

Seit es bei uns im Dorf eine Mobilfunkantenne gibt, scheint es immer weniger Vögel zu geben. Es macht mir Angst, eine Welt ohne Vögel will ich nicht. Und Ihr?

http://www.asena-kleider.de/mobilfunk/


"Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren."
Berthold Brecht


Vögel und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/331774/

Tiere und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/196960/

BUND warnt vor neuem Mobilfunkmast in Nähe der Herzklinik

Hallo zusammen,

in Königstein fängt es an zu brodeln.

Der Hardtbergturm soll angerissen und durch einen neuen höheren Turm ersetzt werden. O2 will Anlagen drauf setzen. Nun ist den Königsteiner Grünen die Idee gekommen, dies zuzulassen und die anderen Betreiber mit draufzulassen, wenn dafür im Gegenzug 2 Anlagen in der City (D1+D2) abgebaut würden.

Evtl. kein schlechter Gedanke, jedoch sehe ich

1. Die relativ hohe Belastung der Menschen der in der Nähe befindlichen Herzklinik.

2. Wenn das Einvernehmen erteilt ist, ist es nicht sicher, ob T-Mobile und Vodafone tatsächlich noch ihre Anlagen verlegen werden. O2 wird das fast egal sein. Die werden sowieso die „Untervermietung“ an die anderen Betreiber im Auge haben. Also warum sollten sie darauf eingehen ?

3. Ob dieses „bedingte“ Einvernehmen überhaupt möglich ist, ist mir nicht klar.

Per Leserbrief ließe sich da noch was „aufgießen“.

Schön wäre ´mal eine Rückmeldung aus Königstein !

Herzlichen Gruß

Klaus Böckner, Sprecher der Initiative Schwalbach – Keine Mobilfunkanlagen in Wohngebieten


Omega siehe unter http://www.alk-koenigstein.de/ und
http://www.alk-koenigstein.de/Mobilfunkmasten.htm

Omega siehe hierzu „Antennen außerhalb von Wohngebieten?“ unter: http://omega.twoday.net/stories/313665/ und
„Konzentration (Bündelung) möglichst vieler Sender auf einem Masten“ unter: http://omega.twoday.net/stories/348032/ sowie http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_71004.html

--------

Klinik gegen Mobilfunkmast
http://omega.twoday.net/stories/362616/

12
Okt
2004

"Mobiles Lernen"

Zukünftige Chancengleichheit für Schüler ade?

M.f.G.
Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

LAPTOP-KLASSEN

GEW nennt Finanzierung durch Eltern "skandalös"

Frankfurt · 11. Oktober · pgh · Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat das Vorhaben, an allen hessischen Schulen so genannte Laptop-Klassen mit von Eltern finanzierten Geräten einzurichten, als skandalös und unsozial verurteilt. "Eine Klassenbildung entsprechend dem Geldbeutel der Eltern ist ein eklatanter Verstoß gegen die hessische Verfassung", sagte der stellvertretende Landesvorsitzende der GEW, Christoph Baumann.

Diese Form der Selektion beeinträchtige die Chancengleichheit. Soweit Laptops für den Schulunterricht erforderlich seien, müssten diese vom Land und den Schulträgern finanziert werden, anstatt die Anschaffung vom Geldbeutel der Eltern abhängig zu machen.

Baumann reagierte damit auf einen Bericht der Frankfurter Rundschau vom Samstag. Wie dort berichtet, plant das hessische Kultusministerium, das Projekt "Mobiles Lernen" bis zum Jahr 2010 auf alle hessischen Schulen auszudehnen.

Dabei werden Klassen mit einheitlichen Laptops ausgestattet, die intensiv für den Unterricht genutzt werden. Die Anschaffung der meist über 1000 Euro teuren Geräte geht zu Lasten der Eltern. Können oder wollen diese die mobilen Rechner nicht finanzieren, müssen ihre Kinder reguläre Klassen der gleichen Jahrgangsstufe ohne Laptop-Ausstattung besuchen. Hessens Kultusministerin Karin Wolff (CDU) hatte das Projekt als zukunftsweisend gelobt.

Frankfurt & Hessen: Geldfragen

[ document info ]
Copyright © Frankfurter Rundschau online 2004
Dokument erstellt am 11.10.2004 um 21:36:10 Uhr
Erscheinungsdatum 12.10.2004

Omega: es wäre wohl besser, sich um die Gesundheit der Schüler Gedanken zu machen, als um die Finanzierbarkeit der Laptops. Höchst wahrscheinlich sind die Schüler gesundheitlich im Vorteil, die sich keinen kabellosen Laptop leisten können.
Siehe hierzu:


Gesundheitsgefahren durch kabellose Laptops

Siegfried Schwarzmüller, GFW Hessen

Gefahr durch hochfrequente Strahlung

Unter dem Primat der„Effizienzsteigerung“ geschehen derzeit in den Schulen fast unbeachtet und unreflektiert Dinge, die früher zu regen Diskussionen und Aktionen geführt hätten Oft ohne hinreichende Information und Beteiligung der Beschäftigten werden z. B. in Hessen an rund 100 Schulen unter dem Deckmantel von „Medienkompetenz", einer „neuen Lernkultur" und eines „besseren Unterrichts" Schülerinnen und Schüler mit Laptops ausgestattet. Der Einsatz dieser mobilen Computer hat vordergründig sicher einige Vorteile wie Raumersparnis und Flexibilität bei der Handhabung...

http://omega.twoday.net/stories/191214/


KOMMENTAR

Geldfragen

VON PETER HANACK

Eltern sind gefordert. Klassenräume streichen, das neue Spielgerät auf dem Schulhof finanzieren, Grundschüler ehrenamtlich vor und nach dem Unterricht betreuen, in Schulküchen kochen - all das machen Eltern, und die meisten tun es gerne. Schule wäre ohne das Engagement der Eltern nicht das, was sie ist: Ort des Lernens und Lebens, der über die Unterrichtszeit hinaus funktioniert.

Eltern zahlen für guten Unterricht. Übungshefte, Bücher, Bastelmaterial, Werkzeug. Vieles von dem, was für das Lehren und Lernen benötigt wird, wird aus Elternbeiträgen finanziert. Immer mehr Eltern schicken ihr Kind auf eine Privatschule - schlechte Ergebnisse öffentlicher Schulen bei internationalen Vergleichstests haben diesen Trend beschleunigt. Internationale Schulen werden zur Hälfte von deutschen Kindern besucht, bei 1000 Euro Schulgeld im Monat und mehr.

Eltern investieren in gute Ausbildung - und wenn sie es sich leisten können sogar in Laptops. Wie gut Schulen funktionieren, welche Qualität des Unterrichts sie bieten wird immer mehr zu einer Frage des Geldes. Des Geldes der Eltern.

Frankfurt & Hessen: GEW nennt Finanzierung durch Eltern "skandalös"

[ document info ]
Copyright © Frankfurter Rundschau online 2004
Dokument erstellt am 11.10.2004 um 21:36:07 Uhr
Erscheinungsdatum 12.10.2004

--------

WLAN in Schulen
http://omega.twoday.net/stories/1053669/

Mit dem Laptop in den Unterricht
http://omega.twoday.net/stories/1054537/

WLAN via Laptops
http://omega.twoday.net/stories/1041099/

Gesundheitsgefahren durch kabellose Laptops
http://omega.twoday.net/stories/191214/
http://tinyurl.com/88sg2

Elektrosmog im Klassenzimmer
http://omega.twoday.net/stories/1870495/
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Starmail - 8. Apr, 08:39
Familie Lange aus Bonn...
http://twitter.com/WILABon n/status/97313783480574361 6
Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
https://omega.twoday.net/st ories/3035537/ -------- HLV...
Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
Bitte schenken Sie uns Beachtung: Interessengemeinschaft...
Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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Zuletzt aktualisiert: 8. Apr, 08:39

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