Mobilfunk

3
Nov
2004

Mainzer EMF-Wachhund

http://omega.twoday.net/stories/388701/
http://www.mainzer-emf-wachhund.de/

Mainzer Wachhund-Projekt

EMF-Wachhund
http://omega.twoday.net/stories/238902/

Dr. Joachim Schüz
http://omega.twoday.net/stories/238911/

Folter und schwere Körperverletzung gegenüber Elektrofühligen
http://omega.twoday.net/stories/378087/

FUNKGEMEINSCHAFT UND FRAUENHOFER FORSCHEN DEMNÄCHST IN KARLSRUHE
http://omega.twoday.net/stories/371429/

Mobilfunkopfer
http://omega.twoday.net/stories/372640/

Krank durch Mobilfunk - Elektrosmog - Die Opfer
http://omega.twoday.net/stories/372620/

Forscher und Forschungsergebnisse von der Industrie bezahlt
http://omega.twoday.net/search?q=Forscher+und+Forschungsergebnisse+von+der+Industrie+bezahlt

Mobilfunk + Ritalin = Kapitalverbrechen an Kindern?

http://omega.twoday.net/stories/365568/
http://www.oekosmos.de/artikel/details/mobilfunk-ritalin-kapitalverbrechen-an-kindern/
http://www.gigaherz.ch/491/
http://www.gigaherz.ch/620/
http://www.poolalarm.de/forum/messages/48.html

Hyperaktivität/ADHS: 1995-2000 Verzehnfachung der Tagesdosen an Ritalin
http://www.elektrosmognews.de/news/adhs.htm

Death From Ritalin
http://omega.twoday.net/stories/409851/

More about Ritalin:
http://omega.twoday.net/search?q=Ritalin



http://omega.twoday.net/search?q=Hyperaktivität
http://omega.twoday.net/search?q=ADHS
http://omega.twoday.net/search?q=Ritalin

Was Mobilfunk-Betreiber behaupten

http://kornherr-net.de/sendemast/was_mobilfunk.htm
http://kornherr-net.de/sendemast/das_damokles_schwert.htm
http://www.esmog-augsburg.de/richtigstellungen.htm
http://omega.twoday.net/stories/373389/


"Alle wollen Autofahren, aber niemand will Straßen."

"Es sterben derzeit statistisch 18 Menschen täglich in Deutschland im Straßenverkehr, dennoch nehmen alle das Risiko Straßenverkehr nicht so sehr wahr, wie den Mobilfunk."


Da besteht doch wohl ein großer Unterschied. Die Teilnahme am Straßenverkehr ist freiwillig. Jeder kann für sich selbst entscheiden, ob er das Risiko der Teilnahme eingehen will. Bei den Mobilfunkantennen ist das anders. Da werden alle bestrahlt, ob sie diese Technik für sich selbst nutzen wollen oder nicht. Gegen ihren Willen werden Bürger Tag und Nacht gepulster Strahlung ausgesetzt. Niemand kann der permanenten Zwangsbestrahlung durch bundesweit zigtausende Mobilfunkantennen entgehen.

Es leiden derzeit Millionen Menschen weltweit unter der Zwangsbestrahlung mit den im niedrigfrequenten Bereich gepulsten Mikrowellen.


Die Mobilfunkantenne sendet noch nicht, aber die Anwohner klagen bereits über Beschwerden
http://omega.twoday.net/stories/454167/

Nach 2,5 Jahren GSM Sender bereits 50% mehr Krebs

In der ComputerPartner 44/04, Seite 12 erschien der Artikel "Großer Graben UMTS"

Zitate daraus:

"Dies ist ein Tag der Hoffnung" Otto Wiesheu als Eröffnungsredner. (Glaubt der Politiker noch immer... )

Doch als es um die nächste Mobilfunkgeneration ging, schieden sich die Geister:

"Wir haben den Begriff UMTS aus unserem Sprachschatz gestrichen", T-Mobile-Deutschland- CEO Timotheus Höttges. Eine Technik lasse sich nicht verkaufen, so der Manager.

E- Plus-Chef Uwe Bergheim pflichtete ihm bei und widersprach gleichzeitig dem Vorwurf, man glaube nicht an das "Universal Mobile Telecommunications System": "Herr Höttges ist da falsch verstanden worden." Es habe nur keinen Sinn, die Landschaften mit Antennen vollzukleistern, ohne dass eine entsprechende Nachfrage vorhanden sei.

Nur O2 und Vodafone malte ein "besseres" Bild: "UMTS wird 2005 in Deutschland sehr viel sichtbarer werden" O2- Chef Rudolf Gröger,

"Wir reden jeden Tag von UMTS" Frank H. Rövekamp, Vodafone.

Ergänzungen LV Thüringen

Und reden sollen sie noch lange, am Liebsten um den heißen Brei, und auch wenn sie das "beste UMTS Netz in Deutschland" haben sollen, ist dies eine unnötige, zu teurere und eine zu riskante Technik, bei der die Lizenzierungsbedingungen nicht erreicht wurden, und somit eigentlich obsolet ist.

Doch verlorenen Geld wirft man doch lieber noch mehr Gutes hinterher, und das kommt meist durch Entlassungen und den damit gesparten Lohnkosten in die Konzernkassen.

71% Prozent der Deutschen sollen Handys haben, 32 % sehen das Mobilfunknetz kritisch und verweigern sich diesem.

Auch wenn diese Zahlen nicht ganz neu sind, erscheint es, als wäre das eine Drittel der Nichtnutzer, die Anwohner der Stationen, die Folgen für die Gesundheit erleben, die sich informiert haben, die die Betreiber konkret mit ihren "netten " Mitarbeitern erlebten und nicht mehr nur konsumieren, und damit hinreichend funktionieren, sondern sich diesem System der Gesundheitsbelastung, der unfreiwilligen und rechtlosen Belastung mit EMF widersetzen!?

Von 100.000 Deutschen sterben statistisch im Jahr 1162 Personen, davon 307 an Krebserkrankungen.

Warum ist diese Krebsrate um GSM- Sender erhöht?

Hier haben wir nach 2,5 Jahren GSM Sender bereits 50% mehr Krebs, und dabei nur Fälle im engen Umkreis um den Sender und im Schnitt deutlich jüngere Betroffene, als in der Statistik errechnet.

Im Folgenden noch statistische Meldedaten:

Grafik: Baden-Württemberg Meldungseingang Tumoren
Quelle: Epidemiologisches Krebsregister Baden-Württemberg, Stand: Januar 2004
http://www.krebsregister-bw.de/pdfs_download/ekr_meldungseingang.pdf


Nachricht von Bernd Schreiner


Mobilfunk und Krebs
http://omega.twoday.net/stories/284796/

Handy für Kids - Plage oder Segen

Kinder und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/311977/

--------

Handy für Kids - Plage oder Segen
http://www.buergerwelle.de/pdf/handy_fuer_kids_plage_oder_segen.pdf

11.11.2004

Mit zehn Jahren das erste Handy

Nutzer von Mobiltelefonen werden immer jünger - " Plage oder Segen?" - Diskussion in Volkshochschule

Schnell noch ein Bild von den Klassenkameraden gemacht: Das Handy ist immer dabei. Foto: Alfred Gerold

Von Holger Buchwald

Ein Leben ohne Handy können sich die Jugendlichen nicht mehr vorstellen. Wie aber sollen sich Eltern verhalten, wenn ihre Kinder schon mit elf Jahren ein erstes Mobiltelefon verlangen? Um diese und andere Fragen ging es bei der Diskussion "Handy für Kids - Plage oder Segen?" in der Volkshochschule.

Kinder sind als Zielgruppe schon längst im Visier der Mobilfunk-Industrie. Mit einer neuen Funktion können Eltern ihren Sohn oder ihre Tochter bequem von Zuhause orten. Für Sechs- bis Zwölfjährige sind leicht zu bedienende Handys mit farbigen Tasten auf dem Markt. Und das Durchschnittsalter, in dem Schüler heute ihr erstes Handy bekommen, beträgt nach einer Studie gerade einmal 9,7 Jahre. In einem Punkt waren sich demnach auch die Heidelberger Diskussionsteilnehmer einig: "Auch wenn wir die Entwicklung bedauern mögen, das Thema Handy ist durch." Die kleinen mobilen Alleskönner sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Stellt sich nur die Frage: wie sollen Eltern und Schule damit umgehen?

"Nehmen Kinder Schaden, wenn sie heutzutage kein Handy haben?", fragte Moderator Dr. Michael Jung vom Kinderschutzbund Wiesloch. Eine Frage, die die Diskussionsteilnehmer nicht so leicht beantworten konnten. Professor Rolf Göppel von der Pädagogischen Hochschule, dessen 15-jähriger Sohn nun schon sein zweites Handy besitzt, vertrat die Ansicht, dass jedes Kind seine Eltern so lange nerven wird, bis es endlich ein Mobiltelefon hat. Lehrer und Schulberater Michael Gérard beobachtete auf dem Pausenhof, dass Schüler, die bereits seit einem Jahr kein neues Handy mehr bekommen haben, in den Augen ihrer Klassenkameraden "out" sind.

"Handys erst ab 16", empfiehlt die Bundesstrahlenschutzkommission, wie Sabine Erpf von der Mobilfunkgruppe der "Bürger für Heidelberg" den Zuhörern verriet. Jüngere Menschen haben eine dünnere Schädeldecke als Erwachsene. Deshalb könnten die Mikrowellen-Strahlen leichter ins Gehirn eindringen. "Fasst Euch kurz! Telefoniert nur dann mit dem Handy, wenn es unbedingt sein muss. Schaltet es oft aus, und tragt es nicht am Körper. Und achtet beim Kauf eines Handys auf eine niedrige Spezifische Absorptionsrate!" All das empfiehlt das Flugblatt "Handy. Spiel mit den Strahlen?" der Bürger für Heidelberg, das mit Unterstützung der Stadt Heidelberg gedruckt wurde.

Umweltbürgermeister Eckart Würzner vertrat übrigens die Ansicht, dass Lehrer an die Kinder klare Signale aussenden müssten. So sollte das Telefonieren in der Schule wie auch das Rauchen erst einmal grundsätzlich verboten sein. Handys dürften im Unterricht nicht benutzt werden. Und in der Schule sollten die Kinder und Jugendliche für das Thema sensibilisiert werden, so seine Empfehlungen. Die Stadt stellt in Zusammenarbeit mit der Pädogische Hochschule hier zurzeit Unterrichtsmaterialien zusammen. Michael Gérard glaubt übrigens, dass der Unterricht weniger durch das Klingeln von Handys oder unkonzentrierte SMS-verschickende Schüler gestört werde, als dies landläufig angenommen wird. Schon Kinder verschulden sich, um ihre Handy-Rechnung bezahlen zu können, erzählte Dieter Krämer von der H&G-Bank.

Minderjährige können zwar bei den Geldinstituten noch keine Schulden machen, doch sie pumpen sich dann halt etwas von ihren Freunden oder belasten das Konto der Eltern. Seine Empfehlung deshalb: Auf "Pre-Paid"-Karten ausweichen, bei denen der Nachwuchs nur ein gewisses Budget vertelefonieren kann. Denn laut einer Studie sind rund sechs Prozent der 13- bis 17-Jährigen - nur wegen ihrer Telefon-Rechnung - bereits mit rund 300 Euro im Minus.

http://www.rnz.de/


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Mobilfunkstation in Chemnitz verhindern

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Auftrag von:

Peter Unterberg
Grenzrode 6
09122 Chemnitz
Tel.: 0371 - 211531
e-mail: unterberg.e@t-online.de

Materialien und Homepage der Bürgerinitiative Chemnitz:
http://www.buergerwelle.de/pdf/fakten.pdf
http://www.buergerwelle.de/pdf/presse.pdf

http://www.siedlung.de.ms

veröffentlichen.

Vielen Dank !

Herzliche Grüsse aus Halle

Helmut Gobsch
Sprecher der Bürgerinitiative gegen Elektrosmog Halle

2
Nov
2004

"Strafgebühr" 50,-€

Als Sprecher der Bürgerinitiative gegen Elektrosmog Halle bekam ich wegen einer Anfrage an die Stadt Halle (Saale) bezüglich Mobilfunkantennen in reinen Wohngebieten eine Strafgebühr von 50,- € aufgebrummt, um mich mundtot zu machen (siehe Schreiben):
http://www.buergerwelle.de/pdf/schreiben_bauordnung.pdf

Hier die Antwort der Stadt Halle auf meine Bitte zur Verlinkung der Homepage der "Bürgerinitiative gegen Elektrosmog Halle" auf: http://www.halle.de unter der Rubrik ---> Bürger&Kommune ---> Natur und Umwelt ---> Elektrosmog http://www.halle.de/index.asp?MenuID=2568


Herzliche Grüße aus Halle

Helmut Gobsch
Sprecher der Bürgerinitiative gegen Elektrosmog Halle

P.S. Das private Halleforum (http://www.halleforum.de) wird aber auf http://www.halle.de verlinkt (Abhängigkeit und inoffizielles Sprachrohr der Stadt Halle (Saale)!)

Welchen Schwachsinn die Stadt Halle (Saale) auf ihrer Internetseite über Elektrosmog verbreitet, können Sie hier nachlesen:

http://www.halle.de/index.asp?MenuID=2568&SubPage=1 oder unter der Rubrik:

http://www.halle.de ---> Bürger&Kommune
Natur und Umwelt
Elektrosmog

Bitte die Stadt Halle über den Bürgerbriefkasten (Online-Formular) anschreiben. Erbitte häufigen Gebrauch zu machen !

Der Bürgerbriefkasten muss glühen !

Vielen Dank für Eure Unterstützung !

DJ Bobo engagiert sich für Medieninitiative "Schau hin!"

01.11.2004

Berlin - Der Schweizer Musiker DJ Bobo engagiert sich künftig für die Initiative "Schau hin!", die Kinder vor den Gefahren neuer Medien schützen will.

Der Künstler und Produzent will einen Song seines neuen Albums, das im Januar 2005 erscheint, der Initiative widmen. Er wolle durch sein Engagement auf die Risiken im Umgang etwa mit Internet oder Handy hinweisen, sagte DJ Bobo in Berlin. Er selbst will sein zweijähriges Kind bis zum sechsten Lebensjahr ohne Fernsehen erziehen. Die Medieninitiative "Schau hin! Was Deine Kinder machen" gibt Eltern und Lehrern "Nachhilfeunterricht" in Sachen Medien.

Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) forderte, künftig die Hauptnachrichten am Abend so zu gestalten, dass auch Kinder sie sehen und verstehen können. Es sei zu hinterfragen, ob wirklich alle Bilder etwa von der Gewalt in den Krisenregionen der Welt gezeigt werden müssten.

Die Kampagne entstand aus dem Runden Tisch "Medien gegen Gewalt" von Bundesregierung und Medienschaffenden. "Schau hin!" wird von zahlreichen Prominenten und von ARD und ZDF unterstützt. (ar)

Kommentar Omega siehe unter:
http://www.djbobo.ch/front_content.php?idcatart=89&client=1&lang=1&PHPSESSID=7266d5cc42fe8ce5c811fa031aea2086
oder unter
http://www.buergerwelle.de/pdf/dj_bobo_fuer_medieninitiative_schau_hin.html

Quelle: http://www.musikmarkt.de/content/news/news_2.php3?bid=11272&th=11272

Nachricht von der BI Bad Dürkheim


Kinder und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/311977/

Rat gegen Mobilfunksender

Bauantrag einstimmig abgelehnt / Montag soll BI gegründet werden

Vom 30.10.2004

dal. DALBERG 1988 freuten sich die Dalberger noch, durch einen Fernseh-Umsetzer der Telekom und des Südwestfunks ein klares Bild auf die häusliche Mattscheibe zu bekommen. 18 Jahre danach ist die Freude nicht mehr so groß: E-Plus will einen Bauantrag auf Errichtung eines Mobilfunksenders an dem bestehenden Mast vom Gemeinderat abgesegnet haben.

Bereits vor der Zustimmung durch die Gemeinde und der Kreisverwaltung als Bauaufsichtsbehörde errichtete E-Plus die genehmigungspflichtige Anlage bis auf den Anschluss des Kabels baufertig. Ein sofortiger Baustopp der Anlage wurde verfügt.

Frank Ahlbrand sowie die Geo- und Elektrobiologen Andrea und Winfried Boerner versorgten die Mitglieder des Gemeinderats bereits vor der Sitzung mit Informationsmaterial. Darin war zu lesen, dass es wissenschaftliche Beweise für gesundheitliche Schäden durch Mobilfunkanlagen gebe.

Diese Auffassung teilt Peter Neitzke, Leiter des Umweltforschungsinstituts ECOLOG in Hannover: "Es gibt deutliche Hinweise, dass es gesundheitliche Störungen bei Bewohnern im Umkreis von Mobilfunk-Sendeanlagen gibt." Der renommierte Biophysiker hat weltweit alle wissenschaftlichen Untersuchungen zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf den Menschen ausgewertet. "Die Symptome reichen von Kopfschmerzen über Schlafstörungen bis zu Depressionen. Der Verdacht besteht, dass elektromagnetische Strahlen auch bei der Krebs-Entstehung eine große Rolle spielen."

Im "Freiburger Appell" haben sich Ärzte und Umweltmediziner an die Verantwortlichen in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Öffentlichkeit gewandt, um über Risiken und gesundheitliche Gefahren der digitalen gepulsten Mobilfunktechnik aufmerksam zu machen. Darin fordern sie neue gesundheitsverträgliche Kommunikationstechniken und eine deutliche Absenkung der zulässigen Grenzwerte der Strahlendosis in Deutschland.

Mit einem einstimmigen Beschluss des Rates unter Vorsitz von Ortsbürgermeister Karlheinz Leister, den Bauantrag für die Errichtung einer Mobilfunkanlage abzulehnen, hat die Gemeinde im Bürgerhaus deutlich gemacht, dass sie für Dalberg und die Nachbargemeinden eine gesundheitliche Gefährdung durch die hochfrequente Mobilfunk-Sendeanlage sieht. Der Rat ist aber bereit, mit E-Plus in Verhandlung zu treten, einen alternativen Standort zu suchen. Der in der Sitzung anwesende VG-Bürgermeister Wolfgang Ginz wird die Gemeinde aktiv unterstützen.

Am kommenden Montag (Allerheiligen), 1. November, um 19 Uhr, soll im Bürgerhaus eine Bürgerinitiative (BI) gegen den Sendemast in Ortsnähe gegründet werden. Zur Versammlung eingeladen sind alle Dalberger und Bürger aus Nachbargemeinden.

http://www.az-badkreuznach.de/region/objekt.php3?artikel_id=1667124


Nachricht von der BI Bad Dürkheim
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Starmail - 8. Apr, 08:39
Familie Lange aus Bonn...
http://twitter.com/WILABon n/status/97313783480574361 6
Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
https://omega.twoday.net/st ories/3035537/ -------- HLV...
Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
Bitte schenken Sie uns Beachtung: Interessengemeinschaft...
Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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Zuletzt aktualisiert: 8. Apr, 08:39

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