Mobilfunk

31
Okt
2004

30
Okt
2004

Mobilfunk und Fische

---So müssen Handys grundsätzlich ausgeschaltet sein, weil Haie und andere Fische empfindlich auf Mobilfunk-Strahlung reagieren...

http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/frankenwald/resyart.phtm?id=705265

Mißbildungen bei Tieren
http://www.fortunecity.com/skyscraper/windows/1972/Tiere.htm

Tiere und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/196960/

Pöllinger Mobilfunkmast: kontroverse Diskussion

NEUMARKT. Verteufeln will sie kaum einer, aber auch nicht direkt vor seiner Nase haben: die ungeliebten Mobilfunkmasten, die den heißgeliebten Handys Leben einhauchen.

Das ist - auf einen simplen Nenner gebracht - das Fazit einer Aufklärungsversammlung, zu der am Freitag Abend die "Bürgerinitiative GLÜCKstraße" in den schier aus den Nähten platzenden Saal des Gasthofes Feihl in Pölling eingeladen hatte. Für Grünen-Stadtrat Johann Georg Glossner wurde eigens ein Sessel aus den Fremdenzimmern herbeigeschafft, nachdem er zunächst mit einem Stehplatz hatte vorlieb nehmen müssen.

Sieben weitere Ratskollegen - so hatte Bürgermeister Erich Bärtl als Vertreter des verhinderten Stadtoberhaupts gezählt - waren ebenfalls der Einladung gefolgt und hörten sich die Bedenken an, die gegen den Mobilfunkmasten auf dem Gelände der Schreinerei Kapfer in unmittelbarer Nähe von Kindergarten, Schule und Schlafzimmern benachbarter Bürger sprechen und eine Verlegung an einen sinnvolleren Ort fordern.

Ganz so tolerant wollte der Hauptredner des Abends, Siegfried Zwerenz als Sprecher des Vorstandes der "Bürgerwelle e.V.", dem "Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog", nicht sein. Er forderte eine ersatzlose Demontage der Pöllinger Sendeanlage. Er begründete dies mit unzähligen Gutachten, die die Gefahr für die Gesundheit, von Konzentrations-, Gedächtnis-, Herzrhythmus-, Potenz- und Schlafstörungen bis hin zu depressiven Verstimmungen, Allergien und Gehirntumoren belegen.

Das letztere Argument - den Krebs - ließ Dr. Heinz Sperber, der Leiter des Neumarkter Gesundheitsamtes, so nicht gelten. Seit 1991, also seit dem Start des Mobilfunks in Deutschland, sei die Zahl der Gehirntumoren konstant geblieben; lediglich der Prostatakrebs habe zugenommen, was aber weniger auf Auswirkungen des Mobilfunks als auf die gesteigerte Lebenserwartung der Männer zurückzuführen sei.

Omega: bei der Frage Tumoren durch Mobilfunk ergibt sich das Problem, dass digital arbeitende Handys erst seit weniger als zehn Jahren eine größere Verbreitung haben, während die Latenzzeiten der Tumorentwicklung länger sind.
http://omega.twoday.net/stories/383509/

Professor Dr. Mosgöller, Zellbiologe, Histologisch-Embryologisches Institut der Universität Wien (seit 1999: Institut für Tumorbiologie und Krebsforschung, Universität Wien): "Aus medizinischer und zellbiologischer Sicht ist problematisch, dass Untersuchungen aus 1997, welche gebräuchliche GSM-Signale betrachteten, erhöhte Korrelationen mit Tumorerkrankungen zeigten. Dies wurde einerseits an Versuchstieren festgestellt, aber auch an menschlichen Blutzellen unter Laborbedingungen...Den Standpunkt, dass "bei Einhaltung der Grenzwerte alles unbedenklich sei" erachte ich als extrem verfrüht und zu optimistisch und somit derzeit nicht bedingungslos gerechtfertigt. Eine solche Beurteilung setzt voraus, dass nahezu alle bisher erhobenen Befunde zu GSM-Feldern sich als falsch bzw. unsinnig erweisen, was allerdings jeder allgemeinen Erfahrung widerspräche". http://omega.twoday.net/stories/383502/

So drohte die Veranstaltung nach den ersten Wortmeldungen in eine "Solidaritätskundgebung" für den Mobilfunkmasten umzukippen, hätte die "schweigende Mehrheit" nicht durch kräftigen Beifall die Gegner in ihrer Argumentation bestärkt.

Wie sehr aber der Stadt dabei die Hände gebunden sind, bekräftigten erneut Bürgermeister Erich Bärtl und Stadtrat Helmut Lahner. So ließ das Stadtoberhaupt durch seinen Stellvertreter ausrichten, dass es die Stadt begrüßen würde, wenn sich ein neuer Standort für den Mobilfunksender finden ließe, und Helmut Lahner berichtete davon, wie vehement sich die Stadt gegen die Errichtung eines Mastes auf einem städtischen Gelände gesträubt hätte - und dies mit Erfolg. Allerdings sei die Anlage schließlich bei Privatleuten doch errichtet worden, so dass das Problem nur verlagert worden sei.

Sprecher aus Möning und Postbauer-Heng berichteten ebenfalls von ihren Einwänden gegen die strahlenden Masten und von ihrer Enttäuschung gegenüber ihren Gemeinderäten, denen freilich kein Entscheidungsspielraum, sondern nur ein "Abnicken" bleibe.

Unter den Diskussionsrednern waren nicht nur Betroffene, sondern offenbar auch "Eingeschleuste", die sich namentlich nicht zu erkennen gaben und den Referenten aufs Glatteis führen wollten. "Wenn ein Sender mit einer Eingangsleistung von 20 Watt arbeitet, dann können auch nur 20 Watt wieder herauskommen", meinte einer von ihnen, der offenbar die eigentliche Problematik verharmlosen wollte.

Omega diese 20 Watt sind aber pro Frequenz-Kanal, dies wird oft verschwiegen. Meist haben die Sendeanlagen bis zu 8 Frequenz-Kanäle. Wenn auf einem Mast mehrere Betreiber sind, so addieren sich dann die Leistungen. Außerdem kommt es darauf an, was man aus dieser Eingangs-Leistung macht. Die Mobilfunkantennen haben einen enorm hohen Antennengewinn am Antennenausgang, (siehe Info-Paket Seite 11.1.15 Die Irreführung mit den Watt-Leistungen http://www.buergerwelle.de/pdf/ref42.gif ). Siehe „Richtigstellungen von Unwahrheiten der Mobilfunk-Betreiberfirmen“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/373389/

Diese Einwände konnten aber den souveränen und auf dem Boden der Sachlichkeit stehenden Versammlungsleiter Richard Graf nicht aus der Ruhe bringen. Er sah in den drastisch vorgeführten Gefahren, untermalt von Filmbeiträgen und Fernsehberichten aus dem offenbar schlimm betroffenen oberfränkischen Naila, kein Dogma, sondern eine unwägbare Gefahr, der man prophylaktisch begegnen müsste.

In 20 Jahren möchte er sich von keinem Elektrosmog geschädigten Kind vorhalten lassen müssen: "Ihr habt es gewusst und nichts dagegen getan." Erich Zwick

Erstellt am 30.10.04, 10:55:49

http://neumarktonline.de/1413.htm

Zunahme von Hirntumoren durch Mobilfunk

http://www.albsmog.de/Krank2.htm

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Professor Dr. Mosgöller, Zellbiologe, Histologisch-Embryologisches Institut der Universität Wien (seit 1999: Institut für Tumorbiologie und Krebsforschung, Universität Wien):

"Aus medizinischer und zellbiologischer Sicht ist problematisch, dass Untersuchungen aus 1997, welche gebräuchliche GSM-Signale betrachteten, erhöhte Korrelationen mit Tumorerkrankungen zeigten. Dies wurde einerseits an Versuchstieren festgestellt, aber auch an menschlichen Blutzellen unter Laborbedingungen...Den Standpunkt, dass "bei Einhaltung der Grenzwerte alles unbedenklich sei" erachte ich als extrem verfrüht und zu optimistisch und somit derzeit nicht bedingungslos gerechtfertigt. Eine solche Beurteilung setzt voraus, dass nahezu alle bisher erhobenen Befunde zu GSM-Feldern sich als falsch bzw. unsinnig erweisen, was allerdings jeder allgemeinen Erfahrung widerspräche".

http://starmailgermany.tripod.com/

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Thema Hirntumore

Dr. med. Wolfgang Köstler, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Onkologie, erklärte in einem Interview zum Thema Hirntumore: "Der Mensch von heute ist einer solchen Unzahl von gepulsten Mikrowellen ausgesetzt, die zu Summationen der Feldstärken außerhalb und innerhalb des Körpers, speziell aber im Kopfbereich und im sehr stark verästelten und räumlich stark untergliederten Knochenmark führen können. So ist eine Zunahme der Hirntumore und der leukämischen Erkrankungen in nächster Zukunft zu erwarten. Geht man einer Hirntumorerkrankung nach und fragt den Patienten, ob er wusste, wer noch in seiner Umgebung einen Hirntumor entwickelt hatte, bekommt man nicht selten rasch einige Namen genannt. Nimmt man anschließend eine Landkarte oder Stadtkarte zur Hand und trägt die Wohnorte der Betroffenen und gleichzeitig die elektromagnetische Wellen abstrahlenden Sender der verschiedensten Provenienz (Radar, Fernsehsender, Richtfunk- strecken, Mobilfunksender) ein, so ergibt sich der Verdacht auf eine Fokussierung der Hirntumorhäufigkeiten dort, wo auch eine Summation der Feldstärken und der einstrahlenden Frequenzen gegeben ist".

Die Beobachtungen, so Köstler, wurden meistens weder beachtet noch in ihrem möglichen Bezug zu technischen Feldern erfasst. Die an Hirntumor Verstorbenen grabe man ein, und damit sei die Geschichte scheinbar erledigt und für niemanden mehr interessant. In diesem Zusammenhang sieht Köstler auch eine von ihm dokumentierte Häufung von Hirntumoren in einer relativ eng umgrenzbaren Gegend in Niederösterreich, nördlich von Wien. "Sechs Fälle von Hirntumoren bei Erwachsenen traten mehr oder weniger gleichzeitig auf."

Auch in der Stadt Bremen konnte Köstler ähnliche Falle recherchieren. "Hier waren drei Ärzte in unmittelbarer Nahe eines Senders betroffen, die an Hirntumoren erkrankten."

http://omega.twoday.net/stories/529520/

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Wer glaubt das?
http://omega.twoday.net/stories/328768/

Ist die Medizin blind für pathogene Umweltfaktoren?
http://www.oekosmos.de/artikel/details/ist-die-medizin-blind-fuer-pathogene-umweltfaktoren/

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Haaren/Westfallen: 6 Gehirntumor-Fälle

Quelle: Neue Westfälische Nr. 248, 25.10.2001

Nach Berichten dieser Zeitung traten in Haaren Westfalen mittlerweile 6 Fälle von Gehirntumor auf. Die Gemeinde Haaren hat 2448 Einwohner (Stand: Dezember 2001). Laut Statistiken des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg liegt die derzeitige Häufigkeit bei Gehirntumoren in Deutschland bei 1 Fall auf etwa 15.000 Einwohner. In Haaren dürfte also nur alle 6 Jahre 1 Fall von Gehirntumor auftreten, 6 Fälle also in 36 Jahren!

http://www.elektrosmognews.de/news/haaren.htm

Quelle: http://omega.twoday.net/stories/327725/

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Mobilfunk und Hirntumore
http://omega.twoday.net/stories/383509/

Hirntumorfälle nehmen in Augsburg zu
http://www.esmog-augsburg.de/augsb-aktuell-hirntumor.htm

Gehirntumorhäufungen in Geisenheim
http://www.iddd.de/umtsno/emfkrebs/geisenheim.htm

Mobilfunkstrahlung als schwerwiegendes Risiko für biologische Systeme und Gesundheit
Dr. Neil Cherry verweist auf zehn Studien, welche die Zunahme von Hirntumoren durch die Bestrahlung durch Radiofrequenzen und Mikrowellen belegen.
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunkstrahlung_risiko_fuer_biologische_systeme_und_gesundheit.pdf

Auch in Deutschland Häufungen von Leukämie und Gehirntumor in der Nähe von Mobilfunkantennen
http://www.iddd.de/umtsno/emfkrebs/deutschland.htm

Krank durch Mobilfunk - Elektrosmog - Die Opfer
http://omega.twoday.net/stories/372620/

Doch Hirntumoren durch Mobiltelefone ?
http://omega.twoday.net/stories/366865/

Langjährige Handy-Nutzung erhöht Risiko für Ohrtumor
http://omega.twoday.net/search?q=Hirntumor

Mobile phone risk revealed
http://omega.twoday.net/stories/395066/

„Die Warnsignale stehen eindeutig auf Rot"
http://omega.twoday.net/stories/378432/

Krebs und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/327725/

Krank durch Mobilfunk
http://www.albsmog.de/Krank2.htm

Informationen zu Kindern und Handys
http://tinyurl.com/dhczlq

Wissenschaft und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/293807/

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Bevölkerungsbezogene Erfassung und Bewertung von subjektiven Beschwerden in der Umgebung des Senders Oberlaindern
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/sender.pdf

Forscher finden Hinweise auf Zellschäden durch Mobilfunk

http://omega.twoday.net/stories/262611/

Mobilfunk Archiv

Informationen
http://www.esmog-augsburg.de/info-aktuell.htm
http://www.esmog-augsburg.de/info-aktuell-01.htm

Elektrosmog betrifft auch Frösche

Mit der Inbetriebnahme einer starken T-Mobil Sendeanlage sowie weiterer E-Plus Einrichtungen ist die allgemeine Hochfrequenzbelastung auf meinem Anwesen in der Eifel seit August/September 2000 drastisch angestiegen. Die Distanz zu dem WDR-Mast "Auf der Loshardt" in Kali beträgt ca. 1600 -1800 Meter.

HF-Messungen - Digimeter, Endotronic (07566-465), 4,5 cm Rezeptor, rechter Kanal bis 1800 = baubiologisch starke Anomalien = 5.000 bis 10.000fach unterhalb gültiger Grenzwerte.

Während dessen in den zurückliegenden 20 Jahren sich im Frühjahr viele hundert Frösche zum Laichen in mehreren großen Teichen auf ca. 10.000 m2 naturbelassenen Wiesen einfanden, habe ich in diesem Jahr nur ca. ein Dutzend angetroffen. Der Froschlaich brachte nur vereinzelte Kaulquappen hervor. Im Vergleich hierzu wurden die Teiche im vergangenen Jahr von Zehntausenden von Kaulquappen bevölkert, die sich in großer Zahl als vollentwickelte Winzlinge auf die Wiesen verteilten. In den letzten Wochen habe ich keinen einzigen kleinen Frosch und auch keine Kaulquappen mehr ausmachen können.

Gerd Ernst Zesar

Dieser Artikel von Gerd Ernst Zesar aus dem Internet anbei, über das Ausbleiben der Frösche bzw. der Fortpflanzung durch die Eiablage und das Entstehen der Kaulquappen. Die Kaulquappen blieben aus!

Wir haben in der Nähe ebenfalls im Frühjahr eine massenhafte Froschwanderung im Wald . Im nächsten Jahr werde ich dort kontrollieren, Naturschützer haben dort über Hunderte Meter
die Straßen seitlich abgesperrt, damit die Frösche nicht überfahren werden.

Persönlich werde ich täglich mit dem Mobilfunk in negativer Weise konfrontiert, mein Haus liegt im direkten Hauptstrahl einer Sendestation mit mehreren Antennen und Richtstrahlern!

Folgendes habe ich u. a. in meinem Umfeld zu obiger Beobachtung des Herrn Zesar bemerkt:

Vögel bleiben aus, nur noch ein Bruchteil in meinem Garten seit 2 Jahren, im Winter reichte sonst das Winterfutter nicht aus und musste nachgekauft werden, jetzt konnte ich das Futter einsparen, es wurde nicht einmal aufgebraucht. Raben und Elstern sind noch da. Amseln, die oft mehrmals im Jahr im Garten brüteten sind nur noch vereinzelt da.

Beweis:

An einem als Baum rund geschnittenen Feuerdornstrauch konnten wir uns all die Jahre nur wenige Tage an der roten Beerenpracht optisch erfreuen, in diesem Jahr stand der Strauch bereits 5 Wochen in voller Pracht da, bevor erst in den letzten Tagen gerade 2 Amseln die Beeren langsam herunterfraßen. Die Hälfte des Strauches hängt immer noch voll! Ein Amselnest hatte im Sommer nicht ausgebrütete Eier im Nest. Ein zweites Nest wurde gebaut, hatte aber kein Gelege mehr. Amselnachwuchs blieb aus.

Seit 2 Jahren ist die normale Stubenfliege nur noch begrenzt vorhanden, gemerkt haben wir das, weil meine Frau zwischendurch nicht mehr den Fliegendreck wegputzen musste. Vermehrt vorhanden sind die großen Schmeißfliegen. Mein Haus liegt an der Ortsgrenze an den von Bauern bearbeiteten Feldern, daher war im Sommer immer die Fliegenplage.

Das Ausbleiben der Vögel führe ich als Folge auf die fehlenden Fliegenmengen in der Natur zurück, denn davon leben die meisten Vögel.

Vergeblich habe ich seit 2 Jahren in meinem angelegten Kompost die sogenannten Mistwürmer zum Angeln gesucht. In diesem Jahr wurde der Kompost von mir ganz abgetragen und ich wunderte mich: Der 3 Jahre alte Komposthaufen von ca. 1.5 cbm Inhalt enthielt keinen einzigen Wurm! Gifte etc. z. B. von ausländischem Schalenobst werden nicht auf den Kompost aufgebracht! Durch Gifte können die Würmer deshalb nicht verschwunden sein !!!!

In diesem Jahr blieben auch die seit zig- Jahren üblichen Fledermausbesuche auf der Terrasse ab 21 Uhr aus. Da ich nachts die Fenster geöffnet hatte, flogen die Fledermäuse sogar durch mein ganzes Haus (mit Video belegt!).

Dieter Keim, Ilbenstadt

http://www.oekosmos.de/interaktiv/forum/beitraege/allgemeines/elektrosmog_betrifft_auch_froesche/
(Auszug)

Missgebildete Tiere durch Handystrahlen?

http://www.buergerwelle.de/pdf/tiere_und_mobilfunk.rtf
http://www.buergerwelle.de/d/doc/presse/lwb2.htm
http://www.gigaherz.ch/368/
http://omega.twoday.net/stories/350564/

Tiere und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/196960/

Schmetterlinge sterben leise

http://www.gigaherz.ch/257/
http://omega.twoday.net/search?q=Schmetterlinge

Strahlenalarm im Bremer Süden

Im Schulzentrum Huchting ergaben Messungen erhöhte Werte bei der Radar- und Mobilfunkstrahlung. Gesundheitlich gefährlich sei das nicht, sagt das Gesundheitsamt. Die Schüler haben trotzdem Kopfschmerzen und klagen

Bremen taz Hier in der Schule könnte man sterben und den Mobilfunk-Firmen wäre das egal. So sprach ein erboster junger Mann, und Mitschüler spendeten Beifall. Von denen saßen gestern mehrere hundert in der Aula des Schulzentrums Huchting, um mit Behördenvertretern über erhöhte Mobilfunk- und Radarstrahlung in ihren Räumen zu sprechen. Von den Mobilfunkunternehmen kam niemand.

Zuvor hatte ein unabhängiger Umweltanalytiker gemessen und festgestellt: Vor allem im fünften Stock der Schule waren die Strahlenwerte ungewöhnlich hoch - worüber die Schulleitung jetzt Schüler und Behörden informierte. Doch Gesundheitsamt und Baubehörde gaben Entwarnung: Die Strahlung liege nicht über dem zulässigen Grenzwert - wohl höher als der so genannte Vorsorgewert.

Den haben verschiedene Forschungseinrichtungen wie das Ecolog-Institut in Hannover festgelegt, weil sie davon ausgehen, dass schon geringere Strahlenmengen als der offizielle Grenzwert schädlich sein könnten. Wissenschaftlich bewiesen ist dies nicht. Der Ecolog-Wert liegt bei einem Bruchteil der amtlichen Obergrenze.

Omega siehe dazu „Strahlenmessungen“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/326599/

Die Strahlung in Huchting kommt von insgesamt 15 Antennen der Mobilfunkanbieter E-Plus, T-Mobile und O2 auf Hausdächern rund um die Schule. Sie strahlen teilweise direkt auf die Gebäude ab - wo die Schüler selbst im Keller guten Empfang haben. Die Freude darüber aber ist gering, vielmehr schimpfen die Jugendlichen, sie würden "verstrahlt". Diese Einschätzung teilte Matthias Ross vom Gesundheitsamt gestern nicht: "Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass die Gesundheit bei Strahlung unterhalb des Grenzwertes leidet." Zwar hätten auch schwache Strahlen Auswirkungen und könnten beispielsweise Gehirnströme beeinflussen. Dass dies aber Kopfschmerzen erzeuge, über die die Schüler klagen, sei nicht belegt. In der Schule läge die Handy-Strahlung bei rund 0,6 Prozent des Grenzwertes, die neuen UMTS-Signale bei maximal 0,73 Prozent, so Ross.

Omega es stimmt nicht, dass es keine wissenschaftlichen Belege dafür gibt, dass die Gesundheit bei Strahlung unterhalb des Grenzwertes leidet. Siehe „Mobilfunk und Gesundheit“ unter: http://omega.twoday.net/stories/303598/

Nicht verkneifen konnten sich die Behördenvertreter den Hinweis, dass die Antennen mit nur jeweils 20 Watt sendeten, eigene Mobiltelefone aber schon mit zwei Watt - und zwar direkt am Kopf. "Durch die Antennen werde ich aber dauerhafter Strahlung ausgesetzt, während ich sonst ja selbst entscheide, ob ich einmal im Jahr mein Handy benutze", entgegnete ein Schüler - während es in der Tonanlage der Aula vernehmlich ratterte. Ein Mitschüler tätigte offenbar gerade sein jährliches Handy-Gespräch, andere Gesundheitsbewusste verließen gelangweilt die Aula, um zu rauchen.

Omega richtig ist: diese 20 Watt sind aber pro Frequenz-Kanal, dies wird oft verschwiegen. Meist haben die Sendeanlagen bis zu 8 Frequenz-Kanäle. Wenn auf einem Mast mehrere Betreiber sind, so addieren sich dann die Leistungen. Außerdem kommt es darauf an, was man aus dieser Eingangs-Leistung macht. Die Mobilfunkantennen haben einen enorm hohen Antennengewinn am Antennenausgang (siehe Info-Paket Seite 11.1.15 Die Irreführung mit den Watt-Leistungen http://www.buergerwelle.de/pdf/ref42.gif ). Siehe „Richtigstellungen von Unwahrheiten der Mobilfunk-Betreiberfirmen“ unter: http://omega.twoday.net/stories/373389/

Doch blieb der Huchtinger Strahlengipfel nicht ohne Ergebnis. Tom Lecke-Lopatta von der Baubehörde versprach, mit den Mobilfunk-Anbietern darüber zu sprechen, die Antennen anders auszurichten. Einfach verjagen kann Lecke-Lopatta die Mobilfunk-Firmen nicht, solange sie nicht gegen die amtlichen Grenzwerte verstoßen. Zwar gilt: Antennen sollten nicht in der Nähe von Kindergärten oder Schulen stehen. Aber das ist kein Gesetz, sondern wird von der Stadt mit den Anbietern ausgehandelt - auf freiwilliger Basis. Die Antennenanlage in Huchting war schon in Betrieb, als der Senat 2001 entschied, das Gespräch mit den Anbietern zu suchen. Weitere drei Antennen sollen im kommenden Jahr dazukommen - auch das lässt sich baurechtlich nicht verhindern.

Als weitere Maßnahme wird diskutiert, ob in der Schule statt der Einfachfenster Doppelglas mit einer Metallbeschichtung eingebaut wird. Die Beschichtung würde einen großen Teil der Strahlung abhalten. Telefonieren könnte man in der Schule dann immer noch, denn bei Bedarf bahnt sich die Strahlung ihren Weg zum Handy. Im so richtig gesunden Funkloch sitzen die Huchtinger Schüler also auch künftig nicht."

Dorothea Siegle

taz Bremen Nr. 7499 vom 28.10.2004, Seite 21

http://www.taz.de/pt/2004/10/28/a0311.nf/text.ges,1


Nachricht von der BI Bad Dürkheim


Durchstrahlte Schule
http://www.mobilfunk-buergerforum.de/presse/widerstand_im_wildermuth020206.htm


Ringsum stehen 15 Sendeanlagen, die ungehindert in die Klassenräume strahlen http://omega.twoday.net/stories/403964/
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