Mobilfunk

24
Nov
2004

Infarkt: Bei jungen Leuten fast "Alltagsproblem"

Düsseldorf (dpa) - Immer mehr junge Menschen erleiden nach Einschätzung des Wuppertaler Facharztes Prof. Hartmut Gülker einen Herzinfarkt. Infarkte jüngerer Patienten stellten beinahe schon ein «Alltagsproblem» dar, das aber seltsamerweise in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werde. Besonders bei jungen Frauen habe die Zahl der Herzinfarkte «drastisch» zugenommen. Dies betonte der am Herzzentrum Wuppertal tätige Mediziner am Mittwoch beim Ärzte- Kongress der Düsseldorfer Medizinfachmesse Medica.

http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2004&m=11&d=25&id=116545
(Auszug)

dazu:

Geldrollenphänomen: Wenn das Blut verklebt, drohen Herzinfarkt und Schlaganfall
http://omega.twoday.net/stories/363208/

Herzstörung durch Mobilfunk sichtbar gemacht
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-2025.htm
http://212.223.48.10/neuronal/seite2.htm

Kalifornische Studie: Elektrosmog erhöht Risiko für Fehlgeburten, Alzheimer, Parkinson, Gehirntumor, Herzinfarkt, Schlaganfall
http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/elektrosmog/2002/januar/fruehgeburt.html

Je jünger je gefährlicher?
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-980.htm

Wie Mobilfunk Hochfrequenzen die Struktur von Körperflüssigkeiten verändern
http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/elektrosmog/2002/januar/speichel.html

Wussten Sie, dass schon ein 3-minütiges Telefonat mit dem Handy dazu führt, dass die roten Blutkörperchen zu "Geldrollen" zusammenkleben (normalerweise stoßen sie sich gegenseitig ab) und es so bei Langzeiteinwirkung zu Thrombosen, Herzinfarkt und Hirnschlag kommen kann? (Dr. Joachim Petersohn, Umweltmediziner, Düsseldorf)

http://vorort.bund.net/mittlerer-oberrhein/mobilfge.htm


Die Blutplättchen klumpen zusammen und bilden ein Gerinsel, das ein Blutgefäß verstopft. Nun gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den mittlerweile recht gut belegbaren Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung. Beispielhaft sei aus dem Bericht von Prof. Kundi, Universität Wien, über seine epidemiologische Studie zitiert: Herz-Kreislauf-Erkrankungen „zeigen ausschließlich einen Zusammenhang mit den gemessenen Feldstärken und können nicht auf die Befürchtungen zurückgeführt werden.“

http://www.med1.de/Forum/HNO/56807/


Die Häufung von Schlaganfällen, Infarkten und Herzkranzgefäß-Krankheiten gerade bei jüngeren Menschen ist für Dr. med. Scheiner ebenfalls eine mögliche Ursache des Mobilfunks: Die roten Blutkörperchen sind normalerweise alle negativ geladen und stoßen sich gegenseitig ab. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Blutkörperchen wie Geldrollen zusammenklumpen und die Blutbahnen und Kapillaren verstopfen, was bekanntlich zu einem Hirnschlag oder Herzinfarkt führt. Durch Mikrowellenstrahlung bricht diese negative Oberflächenspannung der roten Blutkörperchen jedoch zusammen und sie verklumpen.

Nicht nur Handys strahlen Mikrowellen aus, sondern auch die schnurlosen DECT-Heimtelefone. Im Gegensatz zu einem Mobiltelefon pulst die (häufig neben dem Bett stehende) Basis-Station solcher 'Schnurlosen' Tag und Nacht Mikrowellen ab ­ unabhängig davon, ob man telefoniert oder nicht. Obwohl die Leistung geringer ist als von einem Handy, liegt sie noch immer weit über jenen Werten, wo bereits Schäden an Zellen nachgewiesen wurden.

http://www.zeitenschrift.com/magazin/zs_29_01/mobilfunk.htm


Handy-Strahlung: So gefährlich ist sie wirklich
http://omega.twoday.net/stories/431651/

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

International Pressure Group

We are currently trying to draw together groups in different countries to form an international pressure group. If you are interested in this, and have any ideas or information that may be useful, it would be great to do something soon.

You can email me on meier-wesley@yahoo.co.

Amanda


From Mast Network

Lehrer wollen strikter gegen Sucht vorgehen

Rauchverbot nur ein erster Schritt

vom 24.11.2004

REGION (red) Die Arbeitsgemeinschaft der Beratungslehrer für Suchtprävention begrüßt das geplante generelle Rauchverbot an Schulen. Allerdings müsse die ganze Palette der Präventionsmöglichkeiten ausgeschöpft werden, um dem zunehmenden Zigarettenkonsum bei immer jüngeren Schülerinnen und Schüler entgegenzuwirken.

Einige Schulen hätten den Weg zur "rauchfreien Schule" bereits mit Erfolg beschritten, erklärt die seit zwanzig Jahren bestehende Arbeitsgemeinschaft, die sich der Suchtprävention widmet. Die Erfahrungen zeigten, dass ein Rauchverbot nicht ausreicht, weil die Probleme damit zunächst nur vor die Schultore verlagert würden.

Nach der Erfahrung der Beratungslehrer wirken soziale und gesellschaftliche Probleme immer stärker in die Schulen. Essstörungen, Computer- und Handy-Sucht, neue und alte Drogen belasteten den schulischen Alltag zunehmend. Qualität und Effektivität der Prävention bedürften, wie die Arbeitsgemeinschaft meint, zusätzlicher finanzieller und personeller Ressourcen, größerer Spezialisierung und interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Wie in den vergangenen Jahren trafen sich die Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer unter Leitung von Hartmut Bohrer von der Fachberatung Suchtprävention beim Staatlichen Schulamt für den Rheingau-Taunus-Kreis und die Landeshauptstadt Wiesbaden zu einem dreitägigen Seminar - dieses Mal in Rüdesheim. Die Beratungslehrer sind an unterschiedlichen Schulen tätig: Grundschulen, gymnasialen Oberstufen, an Sonderschulen, beruflichen Schulen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung. Sie beraten Schulleitungen, Kollegien und andere Gremien, sie informieren über den aktuellen Stand der Suchtproblematik, über Konzepte zur schulischen Suchtprävention, sie beraten bei der Auswahl von Lehr- und Lernmaterialien und sie beraten Lehrkräfte, Eltern und Schüler auch in Einzelgesprächen.

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/objekt.php3?artikel_id=1697165


Nachricht von der BI Bad Dürkheim



Mobilfunk in der Schule
http://omega.twoday.net/stories/338094/

23
Nov
2004

Schädlichkeitsbeweise seit 10 Jahren ignoriert

Beweisführung durch Hochfrequenzmesstechnik mit der Empfindlichkeit nahe am menschlichen Nervensystem

Zig-Millionen Bundesbürger unterliegen nach der flächendeckenden Versorgung einer Dauerbefeldung mit gepulsten RADAR- bzw. Mobilfunk-Mikrowellen.

Zeitgleich hierzu entgleisen die Kosten im Gesundheitswesen. Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen wie Tinnitius, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen schlechteres Sehen, Hören, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Kopftumoren, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Erkrankungen unklaren Ursprungs nehmen seit dem sprunghaft zu.

Warum dies so kommen musste zeichnete sich bereits Ende der 80er Jahre in den Entwicklungsabteilungen der Handy-Hersteller ab.

*Schwermetallbulletin Jahrgang 5-6, Nummer 2, Okt. 2000

„In den späten 80er Jahren wurden 50 erstklassig ausgebildete ERICSON, Telia und Ellemtel Techniker elektrosensibel. Nachdem sie nicht mehr dazu in der Lage waren ohne Schutzanzug 2 Tage in der Woche am Arbeitsplatz anwesend zu sein, wurden sie entlassen. In Verbindung mit der Ausdehnung der Mobilfunknetze verschlechterten sich die Symptome. Die leichteste Mikrowellenexposition verursachte Kopfschmerzen, Übelkeit, verringertes Hörvermögen, Benommenheit bis zur Bewusstlosigkeit.....“

In der Zwischenzeit wird sogar offiziell zugegeben, dass bis zu 8% der Bundesbürger elektrosensibel sind. Tendenz steigend! Dass diese Zahl bedeutend größer sein könnte, wird deutlich, wenn man bedenkt, daß viele der o. g. Symptome in der Regel durch Medikamente unterdrückt werden, ohne nach den wahren Ursachen zu forschen.

In diesem Zusammenhang zeigt sich immer deutlicher, daß chronische Schwermetallvergiftungen aus Zahnwerkstoffen insbesondere an den schweren Verlaufsformen der elektromagnetischen Sensibilisierung beteiligt sind.

Machen Sie Millionen von gutgläubigen Menschen bewusst, daß sie mit gepulsten RADAR-Mikrowellen telefonieren.

Werner Hengstenberg: „Wer Grenzwerte beschließt, möchte sich verpflichten, sich diesen Grenzwerten auch lebenslänglich auszusetzten. Nur so können Millionen von Opfern vermieden werden!“

http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/elektrosmog/2001/sept/hengstenb.htm
(Auszug)

Mehr Mobiltelefone - weniger Spatzen?

FGF-Infoline vom 08.12.2003 (Auszug)

Die Hindu Business Line berichtet über Studien, die durchgeführt wurden, um die Beziehung zwischen der Zunahme elektromagnetischer Wellen und einem Rückgang der Anzahl von Spatzen zu untersuchen. Dr. S. Vijayan, Direktor des Instituts für Ornithologie und Naturgeschichte in Neu Delhi, erläutert, spanische Studien hatten gezeigt, dass in Städten mit hoher elektromagnetischer Strahlung Spatzen verschwunden seien.

Dieses Jahr begann die britische Gesellschaft für Ornithologie mit einer Studie, die untersuchen soll, ob die zugenommenen elektromagnetischen Wellen von Mobiltelefonen für das Verschwinden der Spatzen in London verantwortlich sind. Dr. Vijayan nimmt an, dass die elektromagnetischen Wellen das zentrale Nervensystem der Vögel beeinträchtigten, was auch auf andere kleine Tiere Auswirkungen hätte. Er fügte hinzu, dass Forscher bereits gesundheitliche Auswirkungen bei Ratten und Hühnern gefunden hätten.

http://www.thehindubusinessline.com


Dazu auch folgender Kommentar:

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

spanische Studien haben gezeigt, dass in Städten mit hoher Mobilfunksenderstrahlung die Spatzen verschwunden sind.

Das trifft auch für kleinere Orte zu. Ich habe mich seit Jahrzehnten am lustigen Treiben vieler Spatzen erfreut. Nachdem auf dem benachbarten Grundstück eines Naturland-Bauern ein TeMobil-Sender errichtet wurde, waren die Spatzen und beinahe alle anderen Vögel innerhalb kurzer Zeit verschwunden!! Es gab sonst keine Ursache für das Verschwinden der Vögel.

Schon ein Spatzenhirn reicht aus, um die Gefährlichkeit der gepulsten Mobilfunksenderstrahlung zu erkennen! Gelingt das den angeblichen Experten, die immer wieder die Ungefährlichkeit der Strahlung für Mensch und Tier betonen, nur wegen ihrer finanziellen Vorteile nicht??

Mit freundlichen Grüßen

G. Pischeltsrieder

Quelle: http://www.buergerwelle.de/pdf/cio121203.htm



Vögel und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/331774/

22
Nov
2004

Schiedsgerichts-/Clearingsstellen immer in den Chefetagen oder Rechtsabteilungen der Mobilfunkbetreiber angesiedelt

Email von Karin Becker, Gemeinderätin der Frauenliste Wiesloch, vom 22.11.2004 an die Mitglieder des Arbeitskreises Mobilfunk in der Großen Kreisstadt 69168 Wiesloch.

In Wiesloch wurde inzwischen in zwei Fällen das Schiedsgericht/die Clearingstelle angerufen, weil bei der gemeinsamen Standortsuche nach Mobilfunkantennen-Plätzen keine gütliche Einigung erzielt wurde.

Es stellte sich heraus, dass die Schiedsgerichts-/Clearingsstellen immer in den Chefetagen oder Rechtsabteilungen der Mobilfunkbetreiber angesiedelt sind.

Aus diesem Grund hat sich die Stadtverwaltung Wiesloch auf Bitten des Arbeitskreises an den Städtetag um Hilfe gewandt. Doch vom Städtetag ist leider auch keine Hilfe zu erwarten, da er sehr unternehmerfreundlich ist.

Jetzt steht der 3. Anruf an die Clearingstelle bevor. Ein neuer Standort, in unmittelbarer Nähe von einem Altenheim, soll von O2 „bestückt“ werden.

Der Hausbesitzer besteht darauf, will etwas Geld verdienen.



„Liebe AK-Mitglieder,

habe heute mit Herrn Hoffner vom Bauamt telefoniert: Es wurde inzwischen nochmals an den alten Meßpunkten rund um Woolworth gemessen. Das Messergebnis wird laut Herrn Hoffner am Donnerstag (bei unserem nächsten Treffen) aber noch nicht vorliegen. Wahrscheinlich ist es zu schlecht ausgefallen, denn sonst könnte es ja schon vorliegen.

Der Städtetag hat auf das Schreiben der Stadtverwaltung bisher immer noch nicht geantwortet. Herr BM Leuthe hat aber mit dem dort zuständigen Herrn (Mauch?) telefoniert. So wie es aussieht, werden wir keine schriftliche Antwort vom Städtetag erhalten. (Was typisch für die Situation ist.)

Schröder, unser BASTA-Kanzler, selbst hat ja gesagt, dass den Mobilfunkbetreibern wegen der zu erfüllenden Lizenzen keine weiteren Steine in den Weg gelegt werden dürfen! Und der Städtetag selbst hat ja die Adressen der Schiedsgerichtstellen weitergegeben - weiß und wusste also jederzeit über dieses "faule Spiel" Bescheid.

Jetzt war der Besitzer einer der Hochhäuser in der Albert-Schweitzer-Straße bei Herrn Hoffner. Trotz unseres abschlägigen Bescheides will er die Antennenanlage von O2 auf seinem Hochhaus (in der Nähe des Altenheimes) errichten. Das bringt ihm Geld.

Dies ist also der 3. Fall in Wiesloch, der als Farce vor das angebliche Schiedsgericht gehen wird.

In meinen Mobilfunk/Elektrosmog-E-Mail-Netzen ist es tagtäglich üblich, dass sich die Bürgerschaften über das Nichtzustandekommen einer gütlichen Einigung mit den Mobilfunkbetreibern beschweren. Die Antennen werden ganz einfach - wie in Wiesloch auch – nach einigen Vorgesprächen errichtet.

Die Freiwillige Vereinbarung der Mobilfunkbetreiber mit dem Städtetag wird ständig - nicht nur in Wiesloch - mehrfach unterlaufen. Und die Bündnis90/Die Grünen, die sich früher überall in dieses Thema eingeschaltet haben, schweigen heute fast überall zu dieser Situation. Ihr Umweltminister Trittin ist für diese Situation mitverantwortlich.

Da ich am kommenden Donnerstag nicht zu unserer öffentlichen Arbeitskreis-Sitzung kommen kann, habe ich jetzt gleichzeitig mit dieser Email – auch auf eine Empfehlung von Herrn Hoffner - die Presse zu diesem AK-Termin eingeladen.

Es kann und darf nicht sein, dass der Bevölkerung einerseits ein Mitspracherecht vorgegaukelt wird und andererseits doch realisiert wird, was für die Mobilfunkbetreiber letztendlich am wirtschaftlichsten und einfachsten ist.

Der vorsorgende Gesundheitsschutz bleibt bei dem massiven Ausbau des Mobilfunks völlig auf der Strecke. Der einzelne Mensch, der von den 24-Stunden-rund-um-die-Uhr ausgesendeten Strahlen in seinem Wohlbefinden bis zur evtl. Krebserkrankung belästigt wird, hat (nach hunderten von Rechtsstreiten vor Gericht) jetzt lediglich das Recht zugesprochen bekommen, als Einzelner mit teuren Gutachten und Rechtsstreiteren auf sein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit vor Gericht zu klagen.

Ich hoffe, Sie kommen alle am kommenden Donnerstag und kämpfen für unsere Grundrechte weiter.


Mit freundlichen Grüßen

Karin Becker“
Stadträtin der Frauenliste
Waldstraße 44
69168 Wiesloch
Tel. 06222 8 18 26
karinbecker@t-online.de

Abwehrmaßnahmen gegen Mobilfunkantennen

Strafanzeige gegen die Betreiber
http://www.buergerwelle.de/d/doc/recht/strafanzeige.htm

Schadenshaftungsansprüche beim Grundstücksbesitzer anmelden
http://forum.akoll.info/phpBB3/viewtopic.php?f=6&t=15

Was können Sie persönlich für den Erhalt einer noch einigermaßen lebenswerten Umwelt tun?
http://www.esmog-augsburg.de/wastun.htm

Infomaterial - Bücher - Infos - Videos
http://www.mobilfunk-groebenzell.de/infos.html

Wie sich Bürger in Deutschland gegen Mobilfunkantennen wehren
http://www.buergerwelle.de/d/doc/presse/beispiele.htm

Richtigstellungen von Unwahrheiten der Mobilfunk-Betreiberfirmen
http://omega.twoday.net/stories/373389/

21
Nov
2004

Viele Patienten haben Beschwerden seit der Sendemast steht

Schongauer Nachrichten vom 13./14. 11. 2004:

HANS SCHÜTZ WEITER ZUGPFERD DER BÜRGER
VON UIP OFFIZIELL ZUM VERTRETER ERKOREN

Peiting – Die Mobilfunkbetreiber, die in Peiting weitere Standorte für Sendemasten suchen, müssen sich wohl auch künftig mit Hans Schütz auseinandersetzen. Bei der Veranstaltung der Umweltinitiative Pfaffenwinkel zum Thema Mobilfunkanlagen wurde er offiziell zum Bürgervertreter gekürt. Besonders groß war das Bürgerinteresse an der Veranstaltung allerdings nicht. Nur 15 Teilnehmer hatten sich eingefunden.

Das große Ziel

Ziel der Umweltinitiative ist es in erster Linie, einen neuen Arbeitskreis Mobilfunk zu errichten. Zum zweiten soll ein Mobilfunk-Netzwerk Pfaffenwinkel ins Leben gerufen werden, in dem die etwa zwanzig Bürgerinitiativen der Region vertreten sind. „Ich denke es, ist wichtig, etwas zu unternehmen, ich habe viele Patienten, die Beschwerden haben, seit der Sendemast steht“, so Heilpraktikerin Marlies Erhard-Grzesiak, die zudem Peitinger Berufskollegen zu dem Treffen geladen hatte.

--------

MOBILFUNKABEND: KEIN KNEIFEN BEI DEN BETREIBERN

Zusage liegt der Gemeinde vor

von Barbara Schlotterer

Peiting – Noch interessanter als erwartet dürfte der Mobilfunkabend werden, zu dem die Gemeinde Peiting für Dienstag, 30. November einlädt (wir berichteten). Denn neben Dr. Raithel vom Umweltinstitut München hat Bürgermeister Michael Asam jetzt auch noch überraschenderweise ein positives Feedback von den Mobilfunkbetreibern bekommen. Nach monatelangen Querelen über mögliche Standorte für neue Masten haben die Firmen sich jetzt bereit erklärt, selbst an dem Abend teilzunehmen.

Erst gestern ging bei Bürgermeister Michael Asam die letzte Zusage ein. „E-Plus kommt und vertritt gleichzeitig auch T-Mobile, Vodafone kommt auch“, zählt er auf. Die Überraschung zwischen Hoffen und Ungläubigkeit ist den Betreibern gelungen – erst recht nachdem diese einen für den Sommer anberaumten „Runden Tisch“ hatten platzen lassen. „Ganz ehrlich habe ich für den Infoabend nicht mit einer Zusage gerechnet“, räumt auch Gemeindechef Asam ein. Allerdings hätte er aufgrund aktueller Ereignisse gehofft. „Ich habe den Betreibern geschrieben, dass wir momentan alle vorgeschlagenen Standorte ablehnen“, schildert Asam. Er denkt, dass diese massive Ablehnung den Anstoß für die Zusage gegeben hat. Von dem Abend selbst erhofft sich Michael Asam zumindest so viel: „Wenn der Experte vom Umweltinstitut andere Standorte als geeigneter bewertet, müssen die Betreiber zumindest Stellung zu ihren Vorschlägen beziehen.“

Eine große Resonanz auf den Abend erwartet auch Alfred Grundner. Der Peitinger, der die Mobilfunk-Unterschriften-Aktion im Sommer ins Leben gerufen hatte – so konnte der Standort Freibad letztlich verhindert werden – macht sich allerdings nicht viel Hoffnung: „Im Prinzip sind wir eh machtlos, weil die Gesetzeslage nicht unbedingt zu unseren Gunsten ausgelegt ist“ So hätte der Staat nun mal die teuren Lizenzen verkauft – als Zuckerl brauchten die Mobilfunkbetreiber keine Baugenehmigung für die neuen UMTS-Standorte.“

Auf der Suche

„Allerdings brauchen die dann immer noch jemand, der sich eine Antenne aufs Dach machen lässt“, gibt er zu bedenken. Seit Monaten, so ist es hinlänglich bekannt, sind die Betreiber deshalb jetzt schon in der Marktgemeinde unterwegs, um Bürger für das Vorhaben Antenne zu gewinnen – bislang erfolglos. „Die Privatleute waren so vernünftig und haben das immer abgelehnt, obwohl sie dafür viel Geld bekommen“, sagt Alfred Grundner. Bliebe lediglich zu hoffen, dass das so bleibt., meint der Peitinger. Ebenso bleibt zu hoffen, dass es auch bei der Zusage der Mobilfunkbetreiber für den Infoabend bleibt.



Veranstaltungshinweis

Wie geht es weiter mit dem Mobilfunk in Peiting?

Podiumsdiskussion im Sparkassensaal Peiting am Dienstag, den 30. November um 19 Uhr.

Veranstalter: Marktgemeinde Peiting/Bürgermeister Michael Asam

Podium: Hans Ulrich Raithel (Umweltinstitut München e. V.)
Hans Schütz (Umweltinitiative Pfaffenwinkel e. V.)
Christoph Puschner (Vodafone)
Harald Klussmann (E-Plus)

PISA-Studie

http://omega.twoday.net/stories/403999/


„Spaß mit Mikrowellen“

* Kinder zwischen 4 bis 18 Jahre

* 46,4 % Konzentrationsprobleme

* 27,6 % Verwirrtheit /Zerstreutheit

* 4,9 % Denken über Freitod nach

* 10,0 % ständige Kopfschmerzen

* 5,4 % Ständige Müdigkeit

* 19,7 % Allergien


* Hamburger Gesundheitsstudie im Auftrag des Stern


Quelle: http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/elektrosmog/2001/juli/stern2.html


Chronic Fatigue Syndrome Caused by EMF?
http://omega.twoday.net/stories/450192/

Landtagspetition : Handyfreie Abteile in Nahverkehrszügen

Liebe Mitstreiter,

im Dezember 2002 hat der Arbeitskreis Mobilfunk im Landkreis FFB eine Eingabe an den Bayerischen Landtag eingereicht zum Thema:

Handyfreie Zonen in Nahverkehrszügen

Diese Eingabe ist nun am Donnerstag, den 25.11.04 zur Behandlung im Bayerischen Landtag vorgesehen! Die Sitzung findet im Maximilianeum, Saal 1 statt und beginnt um 9.15 Uhr. Näheres hier:

http://www.buergerwelle.de/pdf/arbeitskreis_mobilfunk_ffb_an_landtag_petition_handyfreie_abteile.pdf
http://www.buergerwelle.de/pdf/landtag_zu_handyfreien_nahverkehrszuegen.jpeg

Es wäre schön, wenn Ihr/Sie Zeit hättet/hätten, zu kommen.

Für den Arbeitskreis Mobilfunk im Landkreis FFB
Lilli Kammerl und Paul Hornyak


Liebe Mitstreiter,

im Dezember 2002 hat der Arbeitskreis Mobilfunk im Landkreis FFB eine Eingabe an den Bayerischen Landtag eingereicht zum Thema: Handyfreie Zonen in Nahverkehrszügen

Wegen Todesfalles wurde der Termin der Eingabe kurzfristig vom 25.11. auf den 2. Dezember verschoben. Neuer Termin also am Donnerstag, den 2. Dezember auf der TO des Wirtschaftausschusses, ab 9.00 Uhr in Saal 1. Die Eingabe steht an Platz 5.

Es wäre schön, wenn Ihr/Sie Zeit hättet/hätten, zu kommen.

Für den Arbeitskreis Mobilfunk im Landkreis FFB
Lilli Kammerl und Paul Hornyak
logo

Omega-News

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Archiv

Januar 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 

Aktuelle Beiträge

Wenn das Telefon krank...
http://groups.google.com/g roup/mobilfunk_newsletter/ t/6f73cb93cafc5207   htt p://omega.twoday.net/searc h?q=elektromagnetische+Str ahlen http://omega.twoday. net/search?q=Strahlenschut z https://omega.twoday.net/ search?q=elektrosensibel h ttp://omega.twoday.net/sea rch?q=Funkloch https://omeg a.twoday.net/search?q=Alzh eimer http://freepage.twod ay.net/search?q=Alzheimer https://omega.twoday.net/se arch?q=Joachim+Mutter
Starmail - 8. Apr, 08:39
Familie Lange aus Bonn...
http://twitter.com/WILABon n/status/97313783480574361 6
Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
https://omega.twoday.net/st ories/3035537/ -------- HLV...
Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
Bitte schenken Sie uns Beachtung: Interessengemeinschaft...
Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

Status

Online seit 7983 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 8. Apr, 08:39

Credits