Elektrosmog

7
Mrz
2005

Repeater lösen Elektrosmogproblem in Bus & Bahn nur widersprüchlich

Die Baden-Württembergische Landesregierung hat jetzt die Anfrage des Abgeordneten Dr. Witzel zu Mobilfunk in öffentlichen Verkehrsmitteln beantwortet. Sowohl Anfrage als auch Antworten können Sie im Wortlaut in der Drucksache 13/3858 nachlesen. Die Passage über Repeater geben wir nachfolgend als Auszug wieder, weil sie offen den Haken an derartigen Geräten nennt:

“So genannte Repeateranlagen (Empfangs- und Sendeverstärker), die in Fahrzeugen installiert werden, gleichen die Abschirmwirkung des Fahrgastraumes aus. Sie verstärken die von außen kommenden schwachen Signale und führen so zu optimalen Empfangs- und Sendebedingungen im Fahrzeug. Mobiltelefone können dadurch mit geringerer Sendeleistung im Fahrzeug arbeiten.

Da Repeater zur Überwindung der Abschirmwirkung die von außen kommenden Signale der Basisstationen ständig verstärken, erhöhen sie die Exposition im Fahrzeug auch dann, wenn kein Mobiltelefon betrieben wird. Im Ergebnis wird beim Einsatz von Repeatern die Exposition durch die Benutzung von Mobiltelefonen verringert, gleichzeitig jedoch eine ständige elektromagnetische Grundbelastung durch die Verstärkung der von den Basisstationen ausgehenden Signale erzeugt. Im Sinne einer allgemeinen Feldverminderung sind Repeater in Fahrzeugen deshalb im Regelfall nicht zu empfehlen.” (18.01.05-Greulich/-ll)


Nachricht von Dr. Stefan Spaarmann

2
Mrz
2005

ElectroSensitivity-UK

ES-UK is the association for the electrically hypersensitive (EHS). Charity Commission registered number 1103018. We support those made ill by electromagnetic fields/RF/microwaves and campaign for recognition of this illness. This site is regularly updated, especially the 'this week, news update page': http://www.electrosensitivity.org.uk/

16
Feb
2005

Twenty-first century poisoning: Many people around the world are allergic to electricity

16 feb 2005 BBC World News Outlook on EHS - "Electric Shock"

It sounds like a science fiction tale, but it seems that many people around the world are allergic to electricity. We speak to a man whose life changed when he realised he had a bad case of Twenty-first century poisoning.

Listen to Brian Stein (EHS/UK), Per Segerbäck (EHS/SE) and Olle Johansson, Karolinska Inst (SE)at Outlook Wednesday

http://www.bbc.co.uk/worldservice/programmes/outlook_peo.shtml
http://www.bbc.co.uk/worldservice/ram/outlook_wed.ram


Informant: FEB - The Swedish Association for the ElectroSensitive

4
Feb
2005

Radiowellen des Senders Wachenbrunn in der Umgebung spürbar

Radiowellen des Senders Wachenbrunn in der Umgebung spürbar

Wenn der Backofen plötzlich russisch spricht

http://www.freies-wort.de/nachrichten/archiv/resyart.phtm?id=738769

Nicht nur Herzschrittmacher können von den Sendemasten in Wachenbrunn gestört werden, auch der Tagesablauf von Familien kann durcheinander geraten, wenn der Herd nur dann kochen möchte, wenn der Sender nicht mit voller Leistung strahlt. - FOTO: ari

VON JENS WENZEL

Elektromagnetische Strahlen – so genannter Elektrosmog – sorgen beim geplanten Bau von Handy-Funkmasten für heftige Gegenwehr der Bürger. Doch andere Sender sind schon viel länger aktiv. Bei Familie B.* in Vachdorf (Kreis Schmalkalden-Meiningen) wäre das Weihnachtsessen in diesem Jahr beinahe ausgefallen. Das hochmoderne Kochfeld mit seinen Sensorschaltern verweigerte einfach den Dienst. Kaputt war das Gerät nicht, wie der Monteur bestätigte.

Kochen war noch möglich, aber nur von abends 19 Uhr bis morgens 7 Uhr. „Als hätten wir Gespenster im Haus, einfach unheimlich“, sagt Frau B. ironisch. Der gewitzte Servicetechniker fand schließlich eine provisorische Hilfe: Aluminiumfolie als zusätzliche Ummantelung der Kabel.

Auf die mögliche Ursache der Störung war Familie B. recht schnell gestoßen. Es konnte nur am nahe gelegenen Sender Wachenbrunn (Kreis Hildburghausen) liegen. Schließlich waren bereits die Telefone der Familie vor ein paar Jahren entstört worden, um die russischen Stimmen aus den Gesprächen heraus zu bekommen. In Wachenbrunn wird auf der Frequenz 1323 Kilohertz die „Stimme Russlands“ ausgestrahlt – ein russisches Radioprogramm auf Mittelwelle, das zeitweise auch in deutscher Sprache sendet. Die Programmzeiten – 7 bis 19 Uhr mit voller Sendeleistung, 19 bis 23 Uhr reduziert – passten genau zum aufgetretenen Fehler am Kochfeld.

Was solche technischen Auswirkungen hat, kann für die Gesundheit der Menschen nicht unbedenklich sein, meint Sabine Rodeck von der Bürgerinitiative Wachenbrunn. Gesundheitliche Störungen seien bereits in der Region zu beobachten: Häufige Krebserkrankungen, Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen. „In der ersten Zeit nach der Errichtung des Senders waren es nur die technischen Störungen, die wir bemerkt haben. Inzwischen fällt auf, dass viele der damaligen Arbeiter und Angestellten in den Sendeanlagen heute das selbe Schicksal der Wachenbrunner Bürger teilen oder geteilt haben.“

Mit verschiedenen Eingaben und Unterschriftensammlungen hat sich die seit 1998 existierende Bürgerinitiative bereits an Ministerien, Landratsämter und Behörden im Freistaat gewandt. Doch meist lautet die Auskunft von dort nur: „Die Grenzwerte für die Strahlung werden eingehalten.“

Solche Erklärungen seien wenig befriedigend, urteilt auch der Verein „Bürgerwelle“ – der Dachverband von Bürgerinitiativen gegen Elektrosmog. Die Arbeit dieses Verbandes richtet sich zwar in erster Linie gegen die Gefahren aus Mobilfunknetzen – doch die Strahlung eines starken Radiosenders dürfte vergleichbar, wenn nicht sogar gefährlicher sein. Denn Handys senden heutzutage gepulst, geben ihre Strahlung sozusagen portionsweise ab. Radiosender sind dagegen dauernd auf Sendung.

Zwar wird immer wieder betont, dass es keine wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit der Handy-Strahlen gebe, doch inzwischen mehren sich die kritischen Stimmen: „Die nüchterne Bewertung des Erkenntnisstandes zeigt, dass wissenschaftliche Hinweise auf mögliche Risiken tatsächlich bestehen. Ein ‚Nicht-Sehen-Wollen‘ beziehungsweise das ‚Wegdiskutieren‘ dieser Erkenntnisse mag kurzfristig vielleicht helfen – langfristig wird es nicht zur Akzeptanz der technischen Infrastruktur beitragen“, warnt kein geringerer als Wolfram König, der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz.

Omega siehe dazu auch „Wissenschaft und Mobilfunk“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/293807/

Radiowellen... (2/3): Wenn der Backofen... weiter unter:
http://www.freies-wort.de/nachrichten/resyart.phtm?id=738803&PHPSESSID=c7d17639f5525796b5088645b1bef281

und

Radiowellen... (3/3): Wenn der Backofen... weiter unter:

http://www.freies-wort.de/nachrichten/resyart.phtm?id=738804&PHPSESSID=c7d17639f5525796b5088645b1bef281


Nachricht vom Landesverband Thüringen “Bürger gegen Elektrosmog“
Öffentlichkeitsarbeit, Bernd Schreiner

24
Jan
2005

Scientists serious about 'electricity sickness' claims

Reports by Nic Fleming, Health Correspondent
(Filed: 24/01/2005)

Scientists and health advisers are taking the claims of people who say electricity makes them ill seriously for the first time.

The National Radiological Protection Board (NRPB) is carrying out a review of existing scientific studies into "electromagnetic hypersensitivity" (EHS).

Brian Stein suffers from electromagnetic hypersensitivity

Click here for his story:

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml;sessionid=E0CMT53CZW1TXQFIQMFSM5OAVCBQ0JVC?xml=/news/2005/01/24/nelec124.xml

Two studies into the condition, funded with £750,000 from the Department of Health and the telecommunications industry, are already under way.

Sir William Stewart, the government's adviser on radiation, has called for more research into the issue.

Some researchers believe a proportion of the population suffers ill health, with symptoms including fatigue, severe headaches and skin problems, because of exposure to electromagnetic fields.

http://www.telegraph.co.uk/connected/main.jhtml;sessionid=E0CMT53CZW1TXQFIQMFSM5OAVCBQ0JVC?xml=/connected/2004/04/07/ecnrad31.xml

Other scientists say there is no evidence.

The Swedish government, which recognised EHS as a physical impairment in 2000, calculates that 3.1 per cent of its population – 200,000 people – suffer from the condition. A recent warning by Sir William, head of the NRPB and the Health Protection Agency, that parents should limit their children's use of mobile phones received widespread publicity.

However, his suggestion that another section of the population, as well as the young, could have extra sensitivity to exposure to either radio frequency fields from mobiles or electromagnetic fields in general did not.

The NRPB has commissioned Dr Neil Irvine, of the Health Protection Agency, to carry out a review of existing scientific literature on EHS.

His report, focusing on symptoms, prognosis and treatment, will be published in the summer.

The Mobile Telecommunications and Health Research programme, funded by the Government and the telecommunications industry, is spending £8.6 million on 29 studies, two of which will investigate EHS.

A team at King's College, London, is looking at whether mobile phones cause symptoms such as headaches, nausea and fatigue in those who claim to be hypersensitive and those who do not.

Researchers at the University of Essex are exposing two groups of volunteers to signals from a mobile mast to test if cognitive functions such as attention span and memory are affected.

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml;sessionid=E0CMT53CZW1TXQFIQMFSM5OAVCBQ0JVC?xml=/news/2004/12/13/nmast13.xml

Half will be people who say they suffer EHS.

Dr David Dowson, a former GP who is now a complementary medicine specialist based in Bath, said he had seen around 10 patients he believed to be suffering from EHS. "I think the condition is increasing in prevalence, because we are living in a more electrically polluted environment."

Olle Johansson, associate professor of neuroscience at the Karolinska Institute in Sweden, has been studying EHS for 20 years.

He has shown in experiments that there is an increase in the number of mast cells near the surface of skin when exposed to electromagnetic fields, a similar reaction to that when it is exposed to radioactive material.

He said: "If you put a radio near a source of EMFs you will get interference. The human brain has an electric field so if you put sources of EMFs nearby, it is not surprising that you get interference, interaction with systems and damage to cells and molecules.''

Others say the condition is in the mind.


13 December 2004: Volunteers tested on phone mast 'dangers'

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml;sessionid=E0CMT53CZW1TXQFIQMFSM5OAVCBQ0JVC?xml=/news/2004/12/13/nmast13.xml

7 April 2004 [Connected]: Radiation rules made stricter 'as precaution'

http://www.telegraph.co.uk/connected/main.jhtml;sessionid=E0CMT53CZW1TXQFIQMFSM5OAVCBQ0JVC?xml=/connected/2004/04/07/ecnrad31.xml

© Copyright of Telegraph Group Limited 2005


Source:

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml;sessionid=E0CMT53CZW1TXQFIQMFSM5OAVCBQ0JVC?xml=/news/2005/01/24/nelec24.xml


Informant: Sarah Benson

--------

New investigation into gadget allergy
http://omega.twoday.net/stories/2582470/

Essex University Experiments
http://freepage.twoday.net/stories/2194625/

17
Jan
2005

Auf den Halligen gibt es keine Mobilfunkantennen

----- Original Nachricht ----
Von: Tourismusbüro Langeneß & Oland
An: Marianne Kirst
Datum: 17.01.2005 11:14
Betreff: AW: Langeness Anfrage: Hallig Langeness

Sehr geehrte Frau Kirst,

vielen Dank für Ihre Mail Ich freue mich, dass Sie sich für die Hallig
Langeneß interessieren. Ich kann Ihnen auch mitteilen, dass es hier auf Langeneß bzw. auch auf der Halligen Oland und Hooge keine Mobilfunkantennen gibt.

Per Post sende ich Ihnen unser Infomaterialien. Sollten Sie weitere Fragen haben, dürfen Sie sich gerne wieder bei mir melden.

Freundliche Grüße
Renate Boysen

--------------------------------------------------

Tourismusbüro Langeneß & Oland

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Marianne Kirst
Gesendet: Sonntag, 16. Januar 2005 18:27

Betreff: Langeness Anfrage: Hallig Langeness


Sehr geehrte Damen und Herren,

während meines letzten Sylt-Aufenthaltes habe ich im NDR eine Reportage über die Halligen gesehen. Ich pflege im Frühjahr und Herbst/Winter gerne an der Nordsee meinen Urlaub zu verbringen.

Um eventuell die Halligen einmal besuchen zu können, teilen Sie mir bitte mit, ob und wo sich dort eventuell (leider) auch schon Mobilfunkantennen befinden, da ich als Elektrosmogsensible in direkter Nähe dann keine Unterkunft buchen kann. Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Marianne Kirst

Pollution linked to childhood cancers

Quite an interesting article - pollution linked to childhood cancers - today's Mail - there is little conclusive evidence seems to be the key!

sian

http://www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/health/womenfamily.html?in_article_id=334359&in_page_id=1799


From Mast Network


Letter to the WHO in response to its Precautionary Framework
http://omega.twoday.net/stories/473990/

11
Dez
2004

18
Nov
2004

2. Nationaler Kongress Elektrosmog-Betroffener in Olten, Schweiz

Leidensweg als Anwohner in der Hauptstrahlrichtung einer GSM-Basisstation
http://omega.twoday.net/stories/405635/

Gesicherte Einflüsse elektromagnetischer Wellen im Hinblick auf die Störung der zentralnervösen Regulation
http://omega.twoday.net/stories/405641/

Gesicherte Einflüsse elektromagnetischer Wellen - Störung der zentralnervösen Regulation
Prof. Rainer Frentzel-Beyme
http://vorort.bund.net/rheinland-pfalz/publikationen/publikationen_31/files/1414_frentzel-beyme_elektromagnetischewellen_150kb.pdf

Blut-Serum Test als Nachweis der Störung in der Stoffwechselregulation durch hochfrequenten Elektrosmog
http://omega.twoday.net/stories/405648/

Physikalische Schäden an der menschlichen Haut durch elektromagnetische Einflüsse
http://omega.twoday.net/stories/405657/

Nachhaltige Störung der in der Natur vorkommenden lebensnotwendigen Frequenzen durch die gepulste Mobilfunkstrahlung
http://omega.twoday.net/stories/405666/

27
Okt
2004

The Quantum Coherent Organism & EMF Sensitivity

ISIS Press Release 27/10/04

Mae-Wan Ho Institute of Science in Society, PO Box 32097,
London NW1 0XR, UK Lecture given at Children with Leukaemia Scientific Conference, 6-10 September, Westminster, London.

Abstract

The organism consists of a liquid crystalline continuum of giant molecular dipoles optimised for coherent energy storage and rapid and efficient energy transfer, approaching quantum coherence in the ideal. All parts of the organism can intercommunicate instantaneously for perfect coordination. Within the cell, giant molecular dipoles undergo phase transitions with changes in polarisation that affect cell states and biological function. A major intercommunication channel is via jump conduction of protons through the polarised multilayers of water associated with the liquid crystalline matrix. Coherent electrodynamical activities on every scale make the organism extremely sensitive to electromagnetic fields.

Science Society Sustainability http://www.i-sis.org.uk
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