14
Sep
2005

Deutschland Nummer 1

STOPP Politik die verführt, lügt und schlechten Background aufzeigt!

STOPP auf //www.stoppschild.de

13-9-2005bs

Irgendwie erscheint es eigenartig, die Wahlprognosen verschieben sich deutlich in Richtung der bisherige Regierung, und im Gegenzug erscheinen sogar manch öffentlich rechtliche Sender sich zu positionieren.

Da wird ein Publikum befragt, nur 3 Anwesende entsprechen der aktuellen 25% Unentschlossenengruppe, obwohl bestimmt einige Hundert anwesend sind.

Die Moderation stellt Fragen, an die Regierungsparteien welche die richtig kritisch, die bereits in der Vergangenheit im Volk schlecht ankommen sind, und den Unionsvertretern werden die offene Türen für positive Propaganda vorgelegt.

Applaus kommt wie auf Befehl, so bisher nur von Shows der Privaten her bekannt.

Nur ein Eindruck?

Mit den Zweiten sieht man besser, die Frage ist nur was da dann zum Vorschein kommt.

Öffentlich rechtliche Anstalten platzieren seit Jahren Konsumgüter gegen Bezahlung, Jugendgeschichten werden von Lobbyisten erdacht und mittels Handyeinsatz gelöst, mit der Folge, dass heute der jugendliche Handynutzer mit Problemen eher zum Handy greift, um seine Lage zu verbessern, anstatt sich selbst damit zu beschäftigen, eine Lösung zu finden. Und wer weiß, dass diese Handys nicht nur die Gesundheit beeinträchtigen, sondern eben auch die kognitive Leistungsfähigkeit?

Das sind Marktstrategien, die mit viel Geld umgesetzt werden, auch anders wo, Müllentsorgung, Energieversorgung und so weiter.

Konsum, Befriedigung und Kontakt auf Kopfdruck.

Doch nicht nur der Umgang damit wird vorgelebt, auch die Meinungen vorgekaut und halb verdaut vorgestellt.

Deutschland am Ende, Deutschland vorm Absturz, Westerwelle und Kauder- Welsch sein Wochen im Chor mit der frustrierten Kandidatin aus dem Osten.

Früher wurden im Hinterzimmer die Geheimpläne geschmiedet, die öffentliche Diskussionskultur verdeckt getäuscht, verführt und falsch informiert, heute nimmt man Geld in die Hand und beschäftigt sich eine "MiesMach- Agentur" wie Metallarbeitgeber-Chef Kannegießer und seine Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, mit knapp 10 Mio Euro jährlich soll dem Volk von 30 Redakteure und Werbe-Profis der Agentur Scholz and Friends, unzähligen, gut bezahlten Vorträgen bekannter Politiker aus allen Parteien klar gemacht werden, Deutschland ist am Ende angekommen.

Wie berichtete das Erste in Plus Minus am 30.08.2005?

"Medien machen Meinung Auf allen Kanälen sind die „Botschafter“ Dauergäste in den Talkshows, manchmal sitzen gleich drei in einer Sendung. Dort treten sie für SPD, Union, FDP und Grüne auf - oder als unabhängige Experten. Tatsächlich sind alle bei der gleichen Lobby im Boot – und fordern harte Einschnitte, von denen sie selbst nie betroffen sind.

Durch diesen Etikettenschwindel wird die öffentliche Diskussion manipuliert, sagt der Politologe Rudolf Speth. Er hat sich in einer Studie für die Hans-Böckler-Stiftung wissenschaftlich mit der Initiative auseinandergesetzt – und mit ihrer Wirkung auf das Publikum.

Pivatdozent Dr. Rudolf Speth, Politologe an der FU Berlin stellt fest: „Wenn alle Botschafter der Initiative dasselbe sagen, dann heißt das ja, oder dann bedeutet das ja: Das muss richtig sein. Da kann gar nichts falsch liegen, wenn so ganz unterschiedliche Leute dieselbe Idee vertreten. Das andere ist aber, dass dadurch die Alternativen unsichtbar werden, denn es gibt Alternativen, aber die werden dadurch faktisch ausgeblendet oder nicht thematisiert. Also insofern hat die Initiative die Strategie, Alternativen unsichtbar zu machen.“

Zahlreiche Journalisten und Medien sind inzwischen selbst Teil der Kampagne. Die Initiative liefert auf Bestellung Daten, sie machen daraus einen Artikel oder gleich eine ganze Doppelseite, wie in der „Welt“. Kernaussage: 50 Jahre Sozialpolitik – ein einziger Irrtum. Weg damit!"

Dabei scheint es niemanden mehr zu interessieren, wie in dem Land Kosten reduziert werden können, so dass wir hochlohnfähig bleiben, damit den Standard erhalten können, und wieder Beschäftigung schaffen. Dazu benötigen wir einen Markt, den auch wir bedienen und nutzen, und nicht eine exportorientierte Wirtschaft, sondern auch lokale Märkte, wie sie die regenerative Energie, die Ver- und Entsorgung und der soziale Bereich schon aufgrund der Bevölkerungsentwicklung indiziert.

Wir benötigen Märkte für den lokalen Mittelstand, den Handwerker, dem Dienstleiter und eine Kultur, die nicht massenhypnotisiert zu glauben irgendwo 16% MWSt zu sparen.

Wir benötigen Initiativen für Bildung, Lehrerfortbildung und endlich ein Schulsystem und Einstellung gegenüber dem Lernen, Denken, die dem 21 Jahrhundert angemessen ist.

Nicht nur die Neurowissenschaftler müssen wissen wie Lernen klappt, jeder sollte es irgendwann mal verstanden haben.

Doch heute wird bereits den Kleinsten abgewöhnt, vollständige Arbeit zu leisten, Befriedigung auf Knopfdruck ohne oder mit sehr wenig eigener Leistung.

Ich selbst bin der ersten ComputerKids Generationen entsprungen, habe noch in der Grundschulzeit BASIC Programmierung aufn Apple gelernt, den PET mit Kassetten gefüttert, auf den ersten Sinclair gehofft, und mit dem C64 mir einen Traum erfüllt, und musste mir die "Selbstbefriedungungssoftware erst mal selbst schaffen, ob PacMan oder andere Programme, es gab nichts, -fast nichts zu kaufen Anfang der 80iger.

Heute bestellt man schnell im Web, per Handy und das Höchste an Eigenleistung, und um die bei manchen noch vorhandenen Bastler Gene zu befriedigen gibt es ja CaseModding..

Teuere Arbeitshefte mit Lückentexten in der Schule und wer kann noch vollständige Sätze in der Lehre hervorbringen? Und später dann gleich nur noch Multiple Choice Kästchen zum ankreuzen.

Kinder benötigen neben einer sicheren, friedlichen, gesunden Umwelt insbesondere die Möglichkeit sich auszuleben, zu probieren, ertesten, erschmecken und erspielen hämmern, Bäume, Wege, Bälle, Angelhaken, genauso wie Computer, Bausteine, Würfelspiele, Modellflieger oder einen einfachen Malblock, Freunde und Zeit.

Da brauchen wir keine Vollzeitbetreuung, keine Ganztagsschulen, auch wenn die Möglichkeiten vorhanden sein müssen, wir brauchen Erlebnisräume und Kinder müssen Vorrang bekommen! Nicht die Jäger, nicht die Angler, nicht der Forst, nicht die Handybranche, nicht die Landwirtschaft, nicht die Energiewirtschaft und schon gar nicht eine allumfassende und vorgebende Schule.

Was Kinder ebenfalls nicht brauchen, sind TV- Kindershows von morgens 6 bis zum abwinken, dann hat unser Land eine Zukunft, wie auch unsere Kinder und auch wir können dann alt und älter werden.

Bernd Schreiner selbstständig, Vater dreier Kinder unter 10 Jahren.

Internationale Bewertungen zeigen wo unsere Stärken und Schwächen liegen. Die Schwarzmaler der Union sollten Folgendes zur Kenntnis nehmen, genauso wie die liberalen Freiheitseinschränker, oder die rote Linke. Aber auch die Regierungspartei sollte endlich akzeptieren, dass es nicht so einfach ist, wie sie bisher argumentierten.

"Im Bereich der Flexibilisierungen des Arbeitsmarktes liegt Deutschland einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge weltweit auf Platz eins. "


Dienstag, 13. September 2005 09:00 Uhr

Weltbank-Studie: Deutschland weltweit unter den reformfreudigsten Ländern - Platz 19 bei Unternehmerfreundlichkeit

In einer vergleichenden Studie der Weltbank zur Reformfreudigkeit hat Deutschland den fünften Platz unter 155 Staaten belegt. Im Bereich der Flexibilisierungen des Arbeitsmarktes liegt Deutschland einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge weltweit auf Platz eins. Die Untersuchung wird heute von der International Finance Corporation, einer Tochter der Weltbank, in Washington vorgestellt. Deren Chefökonom Klein erläuterte im Deutschlandradio Kultur, erfasst seien auch die Zutrittsbedingungen zum Markt für den Mittelstand, die Handelspolitik und die Durchsetzung von Verträgen. In einer zweiten Rangliste, die die Unternehmerfreundlichkeit der Staaten bewertet, belegt Deutschland den 19. Platz, vor Frankreich und Italien, aber hinter den skandinavischen Ländern sowie Irland, Litauen und Estland. Die besten Bedingungen für Unternehmen bietet Neuseeland.

PILT meint:

Schon Kohl hat das Land in den Abgrund gedrückt. Deutsche weichgekocht - Union mit voller Machtausstattung im Herbst: sie könnte die Notstandsdiktatur herstellen.

sueddeutsche de
01.07.2005 17:28 Uhr

Thema: Was wollen die Konservativen? Das schwarze Loch - Ganz klar: Sie werden, wenn sie die Neuwahlen gewinnen, eine größere Gestaltungsmacht haben denn je. Aber was, bitte, wollen die deutschen Konservativen eigentlich? Wenn nicht alle Zeichen trügen, und wenn die Union nicht alles verkehrt macht (was keineswegs ausgeschlossen ist), dann steht Deutschland im Herbst, da die Neuwahlen nach der vorgestrigen Abstimmung über die Vertrauensfrage nun wohl stattfinden werden, eine Machtfülle des konservativen Lagers bevor, wie es sie seit den Tagen Bismarcks oder seit Adenauers Wahlsieg von 1957 nicht mehr gegeben hat.

Bismarck nutzte die Reichseinigung und die inneren Krisen danach zur Zerschlagung der nationalliberalen Partei und zu einem Feldzug gegen Katholiken und Sozialdemokraten. Für ein paar Jahre herrschte er diktatorisch. < . . . . .

Ähnlich verfuhr Helmut Kohl 1990, mitten im Wiedervereinigungsprozess: Eine großzügige Währungsreform, das Versprechen blühender Landschaften und die Finanzierung der Einheit auf Kredit sorgten für jene Sektlaune der neunziger Jahre, die schon bald zum Beispiel das Land Berlin in einen Schuldturm brachte, aus dem es allein gewiss nicht mehr herausfinden wird. < . . . .

Das deutsche Wahlvolk, ist weichgekocht wie lange nicht mehr. . . . <

. . . . Das Staatsdefizit – eine Erbschaft der Ära Kohl – ist so desaströs wie je, die Reformen Schröders blieben unfertig und vorerst erfolglos (nicht einmal Spareffekte wurden erzielt, geschweige eine Belebung von Konjunktur und Arbeitsmarkt), und die Zeit rinnt aus . . . <

Deutschland steht auch vor einem demographischen Problem, dass heisst vor einem Bevölkerungsschwund der besonderen Art: die Leistungsträger gehen ihm aus.

Dazu also das Finanzdesaster . . . Alles in ANTARIS und DWGM durch uns in den 80er und 90er Jahren vorausgesagt. Obgleich diese Leistung wird unsere Seite als Sekte und als Spinner beurteilt. Aber das ist eben so in diesem Land: die Fähigen verachtet es und es sucht sich lieber falsche Führer aus – ob ihm eigenen Land oder/und im Ausland (USA, GB).

Obgleich viele Deutsche von Armut und Korruption betroffen, fallen sie uns in den Rücken und hören auf die falschen Führer, auf die Unfähigen zuhauf. Letztes Beispiel: Vorgänge im //www.seniorentreff.de . Vordem Vorgänge in //www.immobetrug.de . In beiden Fällen könnten die Betreiber sich auf die Seite der Ganoven gestellt haben, um sich halten zu können. Wie vor dem die Leitung von Foren im //www.focus.de . Das beste aller Foren innerhalb der BRD ist aus unserer Sicht //www.spiegel.de . Dort werden die Straftäter mit ihren Attacken gegen Antaris-Koeppl ausgesiebt, haben keinerlei Chancen. Die Foren von //www.spiegel.de sind hochqualifiziert und zu empfehlen denen, die fair und intelligent diskutiert haben wollen.

SUEDDEUTSCHE ONLINE FRAGT weiter in Richtung CDU/CSU: Und die Kanzlerkandidatin hat die Kunst, allen Fragen auszuweichen, sich nicht festzulegen, nichts zu sagen, zu einem Grad perfektioniert, der nicht einmal im Neuen Deutschland der alten SED erreicht worden war; denn die Regierungszeitung der DDR musste ja nicht mit einer kritischen Öffentlichkeit kalkulieren. Frau Merkels Interviews der letzten Tage sind kaum weniger als eine Verhöhnung des Publikums. . . . <

Im Notstand zu Hause

Von Bismarcks Staatsstreichplänen – der Gründerfürst des Deutschen Reiches meinte allen Ernstes, er könne seine Schöpfung auch wieder auf dem Verkehr ziehen –, über das persönliche Regime Wilhelm II., die Hindenburgschen Notverordnungen, Papens irregeleitete Kabinettspolitik, Adenauers Spiegel-Affäre bis zu den Schwarzen Kassen der CDU, Kohls Ehrenwort und noch jüngst Kanthers gespenstische Rechtfertigung der Schweizer Konten seiner Partei mit einem angeblichen Notstand im Kampf gegen die Linke verläuft eine grade Linie. Sie bedeutet: Legalität ist für die anderen da, denn die eigentlichen Herren im Hause sind wir; wir wissen, wann ein übergeordneter Notstand uns zu Putschplänen, Notverordnungen oder Schwarzen Kassen berechtigt. <

. . . Korruption und Gesetzesbruch gibt es auf allen Seiten, doch kaum irgendwo ist das begleitende Gewissen so gut wie bei deutschen Konservativen. Das Feld der Linken ist der emotional enthemmte Moralismus; die Konservativen sind im kalt kalkulierten Staatsnotstand zu Hause. Und diese hinter staatstragender Rhetorik gut verkappte Legalitätsverachtung korrespondiert direkt mit einem zweiten Laster: der Öffentlichkeit nicht die Wahrheit zu sagen. <

. . . . Dass die Übertragung des westdeutschen Sozialsystems auf 17 Millionen zusätzliche Anspruchsberechtigte mindestens hochriskant war, dass der Umtauschkurs zwischen DDR-Mark und D-Mark den Gegebenheiten nicht entsprach, dass die Hoffnung auf einen selbsttragenden Aufschwung („Blühende Landschaften“) eine Luftbuchung darstellte – all das war 1990 nicht unvorstellbar. < . . .

. . . . stand: ein Misstrauen gegen die Bürger, das von Verachtung kaum zu unterscheiden ist. Jene seit Bismarck praktizierte Verächtlichkeit gegenüber dem Recht und dieser Dünkel gegenüber den Bürgern, denen man keinen reinen Wein einschenken zu müssen glaubt, zeigt den fortbestehenden unbürgerlichen Charakter des deutschen Konservatismus: noch immer halb feudal, halb kleinbürgerlich, in jedem Fall aber unstädtisch. < . . . .

Nochmals die SZ zur Frau Merkel: > . . Mit DDR-geschulter Leisetreterei und überkommener konservativer Geringschätzung von Öffentlichkeit und Bürgersinn wird sie ihre historische Chance verspielen. <

SZ v. 02./03.07.2005

Die SZ (Süddeutsche Zeitung) wagt sich weit heraus. Es scheint für Deutschland die Todesstunde anzubrechen. In dieses morsche Gebilde, welche künstlich morsch gemacht wurde (Kohl ein Landesverräter und Frau Merkel mit) brechen britische und amerikanische Kapital- und Machtkreise heuschreckenartig ein. Deutschland wird übernommen. Die französisch-deutsche-russische Achse ist vorerst geschwächt. Deutschland ganz besonders war trojanisiert worden - schon über Werkzeuge wie das ECHELON-System (ein Ablauschwerkzeug von Briten und Amerikanern).

Schröder nennt Kohl einen Penner

(spiegel online vom 9.7.05) Die Penner von gestern würden morgen die Zukunft Deutschlands gestalten wollen. Sie hätten in den 90er Jahren alles verschlafen. Deutschland rutsche tief - wegen Ungemeinsamkeiten.

//www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,364580,00.html spiegel.de

09. Juli 2005 Thema: AGGRESSIVER KANZLER Schröder tituliert Merkel und Kohl als Penner

. . . Beim niedersächsischen SPD-Wahlparteitag ging Kanzler Schröder seine Herausfordererin Angela Merkel hart an. Es sei grotesk, die Penner von gestern den Aufbruch von morgen gestalten zu lassen, sagte er. . . .

. . . . . In seiner halbstündigen Kandidatenrede rief der Bundeskanzler die SPD zum Kampf auf, um Deutschland gemeinsam "als Macht des Friedens und der ökonomischen und ökologischen Verantwortung" weiterzuentwickeln.

. . . . Als Skandinavien in den neunziger Jahren die Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft, auf Globalisierung und Alterung der Gesellschaft, formuliert habe, hätten in Deutschland die Regierung Helmut Kohl und in ihr Angela Merkel "gepennt". Schröder fügte hinzu: "Es heißt eine Groteske zu veranstalten, wenn man die Penner von gestern den Aufbruch von morgen gestalten lässt".

. . . . Daher gehe er "voller Tatendrang in die Wahlauseinandersetzung", sagte Schröder. Die rot-grüne Bundesregierung habe in den vergangenen sieben Jahren das Land vorangebracht. Nun wolle sie Deutschland weiter als Macht profilieren, die sich um sozialen Ausgleich und um die europäische Integration kümmere. Sie wolle weiter dafür sorgen, dass Deutschland "ökonomisch effizient aber gleichwohl mit sozialer Sensibilität geführt wird". . . . . <

Schröder hätte das schon Ende 1998 sagen müssen, um dem Volk zu sagen, was Kohl und Merkel hinterlassen hatten.


Viele Grüße aus Westhausen!

Bernd Schreiner

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