16
Feb
2006

Die Rechtsakte der EU bezieht sich auf ICNIRP

Sehr geehrte Redaktion,

auch die Rechtsakte der EU bezieht sich auf ICNIRP aus München.

16.02.2006

Bezüglich "Die Presse" - Kurznotiz vom 4.2.2006 S.27: "Handy-Werte der WHO fix. Die Grenzwerte der WHO für elektromagnetische Strahlung des Mobilfunks sind nun bundesweit verbindlich. Denn sie wurden vom Fachnormenausschuss zur ÖNORM erhoben. Die auch von der EU empfohlenen Grenzwerte der WHO sind so festgelegt, dass selbst unter ungünstigsten Bedingungen die Gesundheit der Bevölkerung nicht beeinträchtigt werden kann."

Die Information des Vereins Risiko Elektrosmog Kärnten [Omega unter: //omega.twoday.net/stories/1554470/] ergänzt gut die Tatsache, dass die einzige bis heute Rechtsakte des EU-Rates sich auch auf ICNIRP aus München beruft.

Das heißt, WHO und EU (in der Rechtsakte vom 12. Juli 1999) berufen sich auf Empfehlungen eines dubiösen, Lobbyvereins ICNIRP. Der Vorsitzender des ICNIRPs bis 1996 war der sehr umstrittene Junk-Wissenschaftler Dr. M. Repacholi. Aktuell leitet er das EMF- Project bei der WHO, siehe Petition zur Entfernung von Mike Repacholi von der WHO. //iddd.de/umtsno/puzde.htm#repweg2 .

Auszug aus den EU-Bestimmungen, EMPFEHLUNG DES RATES vom 12. Juli 1999. //iddd.de/umtsno/EUBestimmungen.pdf

"(10) .. Die Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) hat hierzu Empfehlungen erarbeitet, die vom wissenschaftlichen Lenkungsausschuß der Kommission übernommen wurden."

Damals, bis Juli 1999, war Jacques Santer der Präsident der EU- Kommission. Die Bekanntgabe seiner Korruptionsaffäre war wohl die letzte aus eigener innerer demokratischer Kraft der Öffentlichkeit bekannt gegebene Korruptionsoffenbarung des EU - Parlaments. Zum neuen Präsidenten der EU- Kommission wurde R. Prodi gewählt. Er ließ die ehrlichen und verdienten (in der Offenlegung der Korruption des EU-Parlaments) EU-Beamten so weit versetzen oder aussetzen, dass bis heute für die Entdeckung der neuen EU-Skandale nur noch externe Journalisten sorgen. EU-Parlamentarier und EU-Bedienstete halten jetzt dicht !

Siehe z.B. die Untersuchung über die Kokainabhängigkeit der EU-Parlamentarier. //iddd.de/index.html#koka

Die Änderung der Machtstrukturen: weg von der Scheindemokratie, hin zur direkten Demokratie und zur Übergabe der strategischen Entscheidungen, wie z.B. das Verbot des terrestrischen Mobilfunks, an die Mehrheit der Bürger, könnte die Überwindung des totalitären EU-Staates bewirken.

16.02.2006

Krzysztof Puzyna,
Initiative der direkten Demokratie
//iddd.de/

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Vornorm ÖVE/ÖNORM E 8850: Das Wunschdenken des Forums Mobilfunkkommunikation
//omega.twoday.net/stories/1554470/
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