27
Okt
2004

Das Vogelsterben geht weiter

Gestörtes Brutverhalten der Vögel - erste Anomalien bereits sichtbar!

Desorientierte Vögel können sich nicht mehr am Erdmagnetfeld orientieren !

Bereits vor 3 Jahren hatte ich über einen desolaten Zustand des Kranichzuges berichtet. Sichtbare chaotische Verhältnisse, die Vögel fanden die Richtung nicht mehr und flogen am Himmel kreuz und quer bzw. kamen nach einiger Zeit aus der falsch eingeschlagenen Flug-Richtung wieder zurück.

An diesem Tag hielt ich das Vogelverhalten auf Video fest, denn es waren sicherlich an die 16 Vogel-Züge, mit insgesamt abertausenden Vögel, die immer wieder an der gleichen Stelle gestört reagierten mit dem sich wiederholenden Verhalten der Desorientierung und der verzweifelten Richtungssuche.

Der Wissenschaftler der UNIVERSITÄT Kaiserslautern, zuständig für Vogelforschung, vertreten oft in Fernsehsendungen, schrieb mir damals einen nicht sehr freundlichen Brief. Das Video wollte er erst gar nicht sehen.

Ein anderer Wissenschaftler meldete sich bei mir, er habe darüber bereits 1940 auf HELGOLAND geforscht, weil er und seine Mannen festgestellt hatten, dass die Vogelschwärme jeweils im Funkstrahl des vorhandenen Radars irritiert die Richtung verloren. Durch die Kriegsereignisse wurde die Forschung damals eingestellt. Die Antwort des Wissenschaftlers schickte ich an den Wissenschaftler der UNI – Kaiserslautern. Eine Rückmeldung erfolgte nie !

Auch die Arbeitsgemeinschaft LUFTHANSA UMWELTFÖRDERUNG mit den Projektträgern NABU und WWF, denen ich per Internet Nachricht über die Vorgänge zukommen ließ, schwiegen beharrlich. Ihr Projekt „ KRANICHZUG DEUTSCHLAND „ durfte wahrscheinlich keinen Fleck bekommen !

NEUESTE FORSCHUNGS- ERKENNTNISSE ÜBER VÖGEL

UNIVERSITÄT OLDENBURG – Forscher Henrik Mouritsen -
Neueste Forschungen haben eindeutig ergeben, dass sich der Kompass, an dem sich die Zugvögel am Magnetfeld der Erde orientieren als ein Protein ( Eiweiß –Molekül z. B. Cryptochrom 1 ) in der Netzhaut des Auges befindet. Nicht- Zugvögel besitzen diese Cryptochrome nicht. Cryptochrome reagieren unterschiedlich auf Licht. An der Oberfläche der gekrümmten Netzhaut des Vogels sind die Moleküle jeweils unterschiedlich zum Erdmagnetfeld ausgerichtet. Sich schneller vermehrende Radikalpaare in der Netzhaut senden über die Ganglienzellen ein stärkeres Signal in das Sehzentrum als geringere Radikalpaare. Schwaches blaues oder grünes Licht erzeugt, abhängig vom Magnetfeld der Erde, weniger oder vermehrte Radikalpaare. Anhand des durch den Erdmagnetismus beeinflussten Musters- der Radikalpaare muss der Vogel feststellen, wo in etwa sein Brutgebiet liegt . Der Zugvogel-Magnet-Kompass wird vom Vogel bereits in der Dämmerung nach der Sonne geeicht.

UNIVERSITÄT FRANKFURT – Forscherteam –
Wie Vögel das Erdmagnetfeld „ sehen „ können !

Der Magnetsinn der Zugvögel liegt überwiegend im rechten Auge. Deckt man das rechte Auge des Vogels ab, verlieren die Vögel ihre Orientierung im Magnetfeld der Erde. Deckt man dagegen das linke Auge des Vogels ab, bleibt die Orientierung voll erhalten ! Auch US-Biologen haben lichtempfindliche Moleküle in der Netzhaut entdeckt, die wie Kompassnadeln bei der Suche nach der Himmelsrichtung wirken.

Die durch das Licht in geladene Teilchen in freie Radikale umgewandelten Sehpigmente, angeregt von minimalen Lichtmengen, wirken selbst wie winzige Magnete. Je nachdem in welcher Richtung die magnetischen Feldlinien in einer sich bildenden 3-er-Gruppe stehen, ist das Gehirn des Vogels in der Lage, dieses Muster richtig über das Erdmagnetfeld auszuwerten um auch damit gleichzeitig seinen eigenen Standort bestimmen zu können.

RUHR- UNIVERSITÄT BOCHUM – BIOLOGE Reinhold Necker –

Vögel besitzen 2 Gleichgewichtsorgane, die dafür sorgen, dass sie nicht vom Ast fallen ! Das entdeckte Organ sitzt in Auslappungen des Rückenmarks und ist alleine für die Kontrolle des Gehens und Stehens verantwortlich, während der bekannte Gleichgewichtsinn im Innenohr der Vögel die Bewegungen beim Fliegen koordiniert ! Nervensignale werden an Kleinhirn und Beine weitergeleitet.

Wie sich Naturgesetze doch gleichen !

Bezug zum Menschen auf Erkenntnisse des Gleichgewichtssinns im Rückenmark des Vogels: Schwindelattacken beim Menschen kommen nicht nur alleine vom Innenohr, auch eine verletzte Wirbelsäule kann dazu beitragen ! Sind durch Unfälle an der Wirbelsäule Nervenleitbahnen beschädigt, fehlen die richtigen Rückmeldungen ins Gehirn, Schwindel kann entstehen. Diese Tatsache wird wissenschaftlich beschrieben, von vielen Ärzten allerdings nur ungläubig zur Kenntnis genommen!

Aufgrund ihrer Größe sind Vögel durch Mobilfunkstrahlen extrem in ihrer magnetischen Orientierungs-Funktion belastet und behindert. Die neuen Erkenntnisse in der Vogelforschung muss man sich einfach einmal eindringlich vor Augen führen.

Massiv gepulste Mikrowellenstrahlung gleich mit welchen Wellenlängen muss die Tiere erheblich stören bei einer solchen Feinst- Justierung über das Erdmagnetfeld ! Wer das in der Forschung nicht begreift oder nicht wahrhaben will, soll seinen Beruf an den Nagel hängen ! Dogmatiker in der Wissenschaft sind schuld am Stillstand und predigen Erkenntnisse aus dem Mittelalter !

Hunderte Zwergadler fliegen in Frankreich desorientiert in den Norden ! (AFP )

Eine neue Meldung über einen gestörten Vogelzug der Zwergadler in Frankreich besagt, dass hunderte Zwergadler die falsche Richtung nach Norden eingeschlagen haben. Dies teilte die französische Vogelschutzliga LPO mit .

Die Vögel waren zu hunderten zu beobachten im Flug Richtung Norden ! Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Vögel ansonsten bereits in Afrika ! 650 Brutpaare dieser bussardgroßen Vögel leben im Südwesten Frankreichs.

Wie lange werden denn z.B. die oben erwähnten wissenschaftlichen FAKTEN schon ignoriert ? Die Vögel verlieren aufgrund der sich bereits über Kontinente spannenden Funknetze von RUNDFUNK-FERNSEHEN und MOBILFUNK ganz einwandfrei die Orientierung. Die elektromagnetischen Einflüsse sind inzwischen allgemein überstark vorhanden und verzerren dem Vogel das Erdmagnetfeld, so dass er es nicht mehr korrekt orten kann ! Die elektromagnetische Aufrüstung in unserer Welt ist enorm geworden ! Das sollte allen Verantwortlichen bewusst werden.

Der Beginn der Auswirkungen der Strahlungen an Mensch und Tier wird ignoriert . Welche weiteren Folgen wird dieses rücksichtslose Handeln noch für uns alle haben ?

Wie lange noch wollen sich Verantwortliche in Wissenschaft - Politik und Presse noch einen Maulkorb verpassen lassen oder sich blind stellen ?

Selbst die Tierschutz und Umwelt- Organisationen schweigen teilweise beharrlich zum Thema:

"Elektromagnetische Verseuchung der Umwelt !"

Sie kennen anscheinend keine neuen Forschungs-Ergebnisse, oder sie wollen davon nichts wissen. Sie können doch nicht glauben ihrer Verantwortung gerecht zu werden, indem sie ein paar Vogelhäuschen im Wald anbringen ? Vogelschutz und Tierschutz hat heute ganz andere Probleme ! Augen zu- Kopf in den Sand ! Eine „ Vogel - Strauß – Politik “ ist hier nicht angebracht!

Wollen sich die Tierschutz-Organisationen ihrer Aufgabe und Verantwortung stellen, ist inzwischen bei Ihnen auch ein verändertes Verhalten mit neuen Aufgabenstellungen angesagt, da sich die Problematiken zu Ungunsten der Tiere dauerhaft verändert, erweitert und in andere Dimensionen verschoben haben.

Brutausfälle und Farb-Anomalien der Vögel

Vögel werden immer weniger, zu bemerken am jährlich kaum noch auszubringenden Winterfutter oder an Beerensträuchern, die früher nach der Reife schnell abgefressen waren. Heute stehen die Sträucher lange Zeit in voller Beerenpracht da, ohne dass ein Vogel die Beeren abfrisst !

Übrigens sind die Fledermäuse, die fast 30 Jahre vorhanden waren, die bei anbrechender Dunkelheit über die Terrasse flogen, sämtlich verschwunden. An zwei Abenden in diesem Sommer waren sie nochmals nach jahrelangem Ausbleiben in diesem Jahr zu sehen, dann war wieder Funkstille.

In 2004 lebte in meinem Garten nur noch 1 Amselpaar. Früher, vor dem Mobilfunk, waren mehrere Paare vorhanden, nicht zu reden von der Vielfalt anderer Vogelarten, die nur reduziert oder überhaupt nicht mehr vorhanden sind !

Dieses einzige Paar baute in 2004 zwei Nester jeweils mit 4 Eiern belegt. Das erste Nest wurde wochenlang erfolglos bebrütet, die Eier wurden dann faul. Das zweite Nest hatte 2 faule Eier sowie 2 Jungvögel , der eine gut entwickelt bereits mit Federn, der andere blieb in der Entwicklung fast nackt zurück. Die Vogeleltern warfen ihn deshalb aus dem Nest. Aus 8 Amseleiern verblieb ein Vogel in 2004 übrig. Mein Garten liegt in direktem Beschuss von mindestens 15 Antennen und Richtstrahlern des Mobilfunks .

Auch aus Wetzlar, einem Wohngebiet direkt am Waldrand, wo viele Vögel und viele Vogelarten heimisch sind, wurde mir bestätigt, dass das Brutverhalten aller Vogelarten gleich sei. Aus bebrüteten Eiern schlüpfen kaum noch Vögel aus !

Nun ist seit einigen Tagen bei mir im Garten eine Amsel zu beobachten mit weißem Kopf und einer einzigen weißen Feder an einer Flügelseite ! Eine Anomalie, die mir auch aus Wetzlar berichtet wurde, dort sind sogar mehrere Amseln mit weißem Gefieder am Kopf aufgetaucht !

So etwas kann sich nur ergeben, wenn hormonell auf die Entwicklung schädliche Einflüsse einwirken z.B. die schädigenden Mobilfunkstrahlen ! Die Stadt Wetzlar ist mit Mobilfunk- Antennen übersät !

Spricht man die Menschen auf solche Dinge an, Brutverhalten, Zugverhalten der Vögel, so werden meine Aussagen immer wieder bestätigt, ja man gibt zu, man habe dies ebenfalls beobachtet, aber man habe sich darüber eigentlich noch keine Gedanken gemacht.

Wir Menschen, in Apathie versunken, brauchen nicht über Missstände klagen. Ohne Erwachen aus unserer Lethargie werden sich die Zustände und Umstände in unserem Umfeld nicht von alleine zum Besseren lösen ! Die Quittung für unser Stillhalten werden wir alle insbesondere unsere Kinder und Enkelkinder auszubaden haben !

Wem hilft es, wenn alle etwas feststellen, Einzelne für eine Sache kämpfen, aber die Masse aus Bequemlichkeit schweigt?

dieter keim <> ilbenstadt


Vögel und Mobilfunk
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Tiere und Mobilfunk
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