Wissenschaft zu Mobilfunk

21
Sep
2004

20
Sep
2004

Mobilfunk-Strahlenschäden

Mediziner: Mobilfunk verursacht reale und zum Teil schwere Gesundheitsschäden

Quelle: funksmog.org

Offener Brief eines Mediziners an die Ärztezeitung

Schwere Gesundheitsschäden durch Mobilfunk in Praxis beobachtet

Von: Gernot Schwinger
Gesendet: Sonntag, 9. März 2003 18:24
An: 'info@aerztezeitung.de'
Betreff: "Mobilfunk boomt - Gesundheitsrisiken? Ärzte-Zeitung
7./8.3.03

Mobilfunk-Strahlenschäden.

Es sind sehr reale und z.T. schwere Gesundheitsschäden von uns in der Praxis seit Jahren zu beobachten. Das mag sich nicht bis nach Aachen herumgesprochen haben, und wenn Herr Jiri Silny nichts zu ermitteln vermag, dann spricht das nicht für ihn und sein sog. "Forschungszentrum" (die Industrie "forscht" immer dann in "Zentren", wenn es brenzlig wird).

Wir haben schon seit geraumer Zeit an die Bundesanstalt für Strahlenschutz und an das ehem. BGVV unsere Erfahrungen gemeldet, und diese widersprechen Herrn Jiri Silny außerordentlich.

So war das immer schon, aber beim Holzschutzmittel PCP haben wir (nach Jahren) schlußendlich vor dem Landgericht obsiegt (1994).

Ich lege meinen letzten Brief an das Bundesamt zur Erläuterung bei.

Mit freundlichem Gruß,

Dr. med. Gernot Schwinger
Facharzt f. Allgemeinmedizin
Steigäckerstrasse 17
73269 HOCHDORF Esslingen
Württemberg EU

email: schwinger-tschanz@gmx.de

22. Aug. 2002


BfS
Bundesamt für Strahlenschutz
Herrn Dr. Wolfgang Weiss

Postfach 10 01 49
38201 Salzgitter

Betr.: Ihr Schreiben v. 16.08.02

Antwort auf mein Schreiben an das BGVV (15.Juni 02) und an das BMU (04.Juli 02)

(Meldung von pseudo-toxischen Schädigungen / Verletzungen nach § 16e Abs.2 des Chemikaliengesetzes, verursacht durch gefährliche gepulste Hochfrequenz)

Sehr geehrter Herr Dr. Weiss,

ich danke Ihnen, daß Sie sich die Mühe und Zeit genommen haben, um mir die Vorstellungen des Bundesamtes zur Problematik der gesundheitlichen Schäden durch Funksendeanlagen zu schildern.

Ich muß Ihnen allerdings vehement widersprechen: die Pathogenese und natürlich auch die Kausalität (Ätiologie) (s.Anl.1) dieser Art Strahlenbelastungen ist in der Schulmedizin seit Jahrzehnten bekannt, bobachtet, beschrieben und anerkannt.

Ich schätze die Wissenschaft und verabscheue jede Pseudowissenschaft.

Es ist mir immer wieder eine Genugtuung, auch bei zunächst unerklärlichen Symptomen des Rätsels Lösung immer irgendwo in unseren Lehrbüchern zu finden. Allein die zahllosen Berichte von Patienten und Patientinnen über Migräne bei "schnurlosen Telefonen" müssten jedem Arzt den Weg weisen, insofern er weiß, was Migräne ist.

Vulnerable Patienten-Gruppen, die diese Einwirkungen spüren und berichten, leiden unter der erworbenen Disposition einer hochgradigen erworbenen Intoleranz, was sich klinisch als spez. Vaskulitis und Kollagenose (und spez.Amyloidose(!) äußert. Diese chron. Erkrankung entspricht einer organischen Erkrankung vom Schweregrad einer latenten Herzinsuffizienz, die zur Dekompensation neigt (i.S. einer Prä-Vaskulitis).

Wir sollten in diesem Zusammenhang mit der (jahrzehntelangen) pseudo-wissenschaftlichen Hypothese von den "psychischen Ursachen" (insbesondere bei diesen Geschichten) endlich aufhören bzw. aufräumen. Insofern stimme ich dem »Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit« voll zu.

Jede Erkrankung ist ein "polyätiologisches Geschehen". Das ist eine Binsenwahrheit und muß hier nicht diskutiert werden. Wenn allerdings ein unerfahrener Kollege angesichts eines akuten Herzinfarktes oder Schlaganfalles zu recherchieren anfinge, welche Differentialdiagnosen infrage kämen, würde man ihn schleunigst in die theoretischen Fächer abschieben. Und die Bedeutung seltener und schwieriger Krankheiten liegt darin, daß man sie nicht suchen kann. Man muß sie kennen, sonst wird die Diagnose hoffnungslos.

Grenzwerte

Besonders bemerkenswert hierbei ist wiederum, dass kein Schwellenwert für die Wirksamkeit der o.g. Strahlung angegeben werden kann. Wir wissen aus der angewandten klinischen Immunologie seit vielen Jahren, daß vulnerable Patienten-Gruppen auf inhalative Schadstoffe bereits bei und unter Attogramm (10-18) Gesundheitsschäden erleiden.

Für irreversible Schadwirkungen (ionisierende und nicht-ionisierende Strahlungen, PM<2.5 Feinststäube oder Chemikalien mit (auto-)immunologischen, mutagenen und kanzerogenen Effekten) lassen sich Wirkungsschwellen nicht definieren.

Alle Schwellen- und Grenzwerte hierbei basieren, das ist unstrittig, auf Kompromissen zwischen Machbarem und Wünschbarem - und auf sehr fragwürdigen Kompromissen zwischen Geschäft und Gesundheit (s.Anl.2).

Grenzwerte können wir allenfalls als Maß für die individuelle Toleranz anwenden. Grenzwerte waren seit jeher Hypothese und Theorie. Alle und jeder Theorie zugrunde liegenden Begriffe und Grundgesetze aber sind freie Erfindungen des menschlichen Geistes. (Selbst die Sätze der Mathematik, insofern sie sich auf die Wirklichkeit beziehen, sind nicht sicher, und sofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit).

Allein die gesammelte klinische Erfahrung entspricht der Realität, und diese langjährige ärztliche Erfahrung beschreibt die Problematik aller dieser o.g. Strahlenbelastungen schon seit langem, und zwar detailliert:

Erhöhte Plasma-viskosität(!), Veränderungen bei den Erythrozyten und Leukozyten, Endothelschäden(!), erhöhte Blutgerinnung(!), erhöhte Komplement-Titer, erhöhtes Histamin(!), Vaskulitis(!), Hyperämie und Vasospasmen(!), Hypoxie und Ischämie(!), (d.h. spez.Autoimmunkrankheit und spez.Amyloidosen) Symptome: Kopfschmerz, Schwindel, Sehstörungen, Ataxie, Krampfanfälle, extreme Müdigkeit, Lethargie bis Koma etc. Herzsymptome und -beschwerden, Atembeschwerden und Nierensymptome - bis hin zu Schock oder schockähnlichen Fragmenten (= Nichtinfektiöses Toxic-Shock-Syndrom).

Bezüglich der Physik berufe ich mich auf Tübinger Physiker, die ebenfalls ganz andere Erfahrungen aus ihrem Bereich diesbezüglich berichten (Matthes Haug, Spezialgebiet »Untersuchungen von elektromagnetischer Strahlung auf biologische Systeme«: "Eindeutige Ergebnisse von Gesundheitsgefahren" / Febr.2002: "Allgemeinsymptome wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Tinnitus, Mattigkeit, Angespanntheit, Herzjagen sind nach meinen Erfahrungen unter anderem eindeutig auf Mikrowellenstrahlung, also Mobilfunk, zurückzuführen. Blutbildveränderungen (Blutplättchenverklebung) können ebenfalls auftreten."

Sind Strahlungen demnach für die o.g. Vulnerabilität (primär) verantwortlich bzw. ursächlich ??

Auch der Präsident des BfS schreibt Kontroverses zu dem Thema: "Manchmal wird der Vorwurf erhoben, die Forderung nach Vorsorge im Bereich des Mobilfunks sei populistisch und hätte nichts mit dem wissenschaftlichen Kenntnisstand zu tun. Derartige Äußerungen scheinen interessengeleitet zu sein. Entscheidend ist, dass es bei der Bewertung des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes eben nicht ausreicht, nur zwischen "wissenschaftlich nachgewiesen" oder "nicht nachgewiesen" zu unterscheiden. Vielmehr müssen auch wissenschaftliche Hinweise und Verdachtsmomente berücksichtigt werden. Die nüchterne Bewertung des Erkenntnisstandes zeigt, dass wissenschaftliche Hinweise auf mögliche Risiken tatsächlich bestehen. Ein "Nicht-Sehen-Wollen" bzw. das "Wegdiskutieren" dieser Erkenntnisse mag kurzfristig vielleicht helfen - langfristig wird es nicht zur Akzeptanz der technischen Infrastruktur beitragen. (siehe auch: "Öffentliche und private Vorsorge beim Schutz vor elektromagnetischen Feldern" - Dipl. Ing. Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz Evangelische Akademie Loccum, 11.2. bis 13.2.2002 )

Ich fordere das Bundesamt auf, Grenzwerte und Zulassung diesbezüglich zu überprüfen und zu korrigieren.

Mit freundlichem Gruß,

Dr. med. G. Schwinger

Quelle: http://www.iddd.de/umtsno/vater.htm#funk

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Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Ärzteappelle gegen ungezügelten Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/1064751/

17
Sep
2004

A Popular Revolt

The Ecologist magazine, 17th September 2004, has an excellent 12-page article on TETRA, the communications system for the UK police from Airwave MM02. As many of your readers will now, this system uses modulation frequencies that are widely believed to be seriously harmful (as indicated in the Stewart Report).

A full copy of the Ecologist article is viewable from the home page of my website http://www.starweave.com/ecologist/ together with much information on this and other mobile communications health issues: http://www.starweave.com

Regards
(Dr) Grahame Blackwell

16
Sep
2004

Handys können Fruchtbarkeit reduzieren - Einfluss elektromagnetischer Wellen auf die Spermienmotilität - Kinderlos durch Mobilfunkstrahlung?

Handys können die Fruchtbarkeit von Männern um 30% reduzieren
http://tinyurl.com/cl2q95

Handys machen unfruchtbar
http://omega.twoday.net/stories/346611/

Unfruchtbarkeit hat viele Gesichter
http://omega.twoday.net/stories/354923/

Wirkungen von Mobilfunk und anderer EMF auf das Fortpflanzungssystem
http://omega.twoday.net/stories/459216/

Handy-Humor
http://omega.twoday.net/stories/389196/

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Prof. Dr. Rafael Gabriel Sánchez nach Auswertung von Studien in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium, welche 20 Millionen Spanier repräsentiert, in der Beilage 'Gesundheit' der spanischen Zeitschrift 'El Pais' (5. November 2002)

"Bei allen Probanden kam es unter Handyeinfluss zu einer signifikanten Reduzierung der schnellbeweglichen Spermatozoen."

Prof. Dr. M. Davoudi, Dr. C. Brössner und Dr. W. Kuber, österreichische Ärzte und Wissenschaftler der Urologie des Landeskrankenhauses Oberwart (5. Oktober 2001). Analysiert wurde das Bewegungsvermögen der Spermien von 13 männlichen Handybesitzern im Alter von 29-39 Jahren. Vor der 1. Untersuchung benutzten diese ihr Handy nicht und trugen es auch nicht bei sich. Vor der 2. Untersuchung trugen diese ihr Handy fünf Tage lang jeweils sechs Stunden am Körper und nutzten es häufig. Beim 1. Versuch ohne Handybelastung war das Spermatogramm völlig unauffällig, beim 2. mit Handybelastung massiv auffällig und die Spermienmotilität deutlich reduziert.

Quelle:
http://www.zeitenschrift.com/news/sn-3804-handyzitate.ihtml

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"Das Funktelefon kann die inneren Organe von Schwangeren und auch das Ungeborene gefährden, wenn es längere Zeit eingeschaltet am Gürtel getragen wird."

Dr. Theodore Litowitz, Physiker der Universität Washington (April 1999)

Quelle: http://www.naturalscience.org/0602_mw_dt.pdf

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"Bei allen Probanden kam es unter Handyeinfluss zu einer signifikanten Reduzierung der schnellbeweglichen Spermatozoen."

Prof. Dr. M. Davoudi, Dr. C. Brössner und Dr. W. Kuber, österreichische Ärzte und Wissenschaftler der Urologie des Landeskrankenhauses Oberwart (5. Oktober 2001)

Brisante Mobilfunkstudie aus Österreich zur Fortpflanzungsfähigkeit bei Männern

Veröffentlicht: Journal für Urologie und Urogynäkologie 3/2002 M. Davoudi, C. Brössner, W. Kuber

http://www.buerger-gegen-esmog.de/content/infocontent/informationen6.html

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Unfruchtbare Männer infolge Handystrahlung
http://www.gigaherz.ch/531/

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Kinderlos durch Mobilfunkstrahlung?

"Früher haben wir mit dieser Mikrowellenstrahlung Geburtenkontrolle (lies: Sterilisation) gemacht. Heute telefonieren wir damit. Sehr schön." Mit diesen Worten leitete Frau Prof. Dr. Huai Chiang von der Zhejiang Universität in China ihr Referat auf der Internationalen Mobilfunkkonferenz Anfang Juni 2000 in Salzburg ein. Dass Mikrowellen Samenzellen abtöten, wussten und nutzten auch die Besatzungen von Kriegsschiffen, die vor dem Landgang durch einen Radarstrahl gingen.

Die beiden griechischen Wissenschaftler Magras und Xenos beantworteten 1997 die Sorge um die Gesundheit unter der Wohnbevölkerung, die in der Nachbarschaft von Radio- und Fernseh- Sendetürmen in Griechenland lebt, indem sie eine Gruppe von Mäusen an verschiedenen Orten bei den Sendetürmen aussetzten. Während die Tiere in der schwach bestrahlten Gruppe (0,168 µ W/cm² ) nach 5 Generationen unfruchtbar wurden, wurden die Tiere in der stärker bestrahlten Gruppe (1.053 µW/cm²), nach nur 3 Generationen unfruchtbar.

Eine aktuelle österreichische Studie über den EINFLUSS DER ELEKTROMAGNETISCHEN WELLEN AUF DIE SPERMIENMOTILITÄT von M. Davoudi, C. Brössner, W. Kuber; Urologische Abteilung, Landeskrankenhaus Oberwart kommt zu dem Ergebnis, dass es bei allen Patienten, die ihr Handy intensiv benutzen, zu einer signifikanten Reduzierung der schnellbeweglichen Spermatozoen (p = 0,00297), meistens zugunsten langsambeweglicher Spermatozoen kommt; in einigen Fällen waren keine Samenzellen im Ejakulat. (Analysiert wurde das Bewegungsvermögen der Spermien von 13 männlichen Handybesitzern im Alter von 29-39 Jahren. Vor der 1. Untersuchung benutzten diese ihr Handy nicht und trugen es auch nicht bei sich. Vor der 2. Untersuchung trugen diese ihr Handy fünf Tage lang jeweils sechs Stunden am Körper und nutzten es häufig. Beim 1. Versuch ohne Handybelastung war das Spermatogramm völlig unauffällig, beim 2. mit Handybelastung massiv auffällig und die Spermienmotilität deutlich reduziert.)

http://www.messtechnik-friedel.de/BildBericht/Berichte/Kinderlos%20durch%20Mobilfunkstrahlung.htm

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Spermienmotilität

In Laboruntersuchungen bei denen der Einfluss elektromagnetischer Wellen auf die Spermienmotilität (Beweglichkeit / Vitalität von Spermien) untersucht wurden, konnte eine deutliche Abnahme der Spermienmotilität beobachtet werden. [M. Davoudi, C. Brössner, W. Kuber]

Andererseits wissen wir aus medizinischen Untersuchungen von jungen Männern, dass die Qualität der Spermien alarmierend abnimmt. Das Vorhaben die Spermien aller Rekruten der Schweizer Armee zu untersuchen wurde dann allerdings vom Vorsteher des VBS nicht genehmigt.

http://www.ecoengineer.ch/facts/biophysik.html

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Der französische Minister von Gesundheit Bernard Kouchner hat gerade öffentlich empfohlen Handys so kurz wie möglich zu gebrauchen, nicht in abgeschlossenen Räumen wie Aufzügen, unterirdischen Garagen oder in PKW's. *Schwangere Frauen sollten ihr Handy nicht nah am Körper tragen. Der Apparat sollte jedenfalls so weit möglich vom Genitalbereich sein ! *

Mirjana Moser vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit schreibt in Zeitungen: *Wir empfehlen, Handys nicht in der Hosentasche zu tragen - dies gilt besonders für Jugendliche. Denn die Mikrowellen könnten vor allem bei jungen Männern den Genitalbereich erwärmen. Ist diese Erwärmung zu stark, kann dies zu Sterilität führen.* Anscheinend ist jeder sechste Schweizer unter 35 Jahr unfruchtbar geworden.

http://www.buergerwelle.de/d/doc/technik/mobilfunk-messtechnik.pdf

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Zahl Hodenkrebserkrankter steigt
http://omega.twoday.net/stories/328255/

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Funkwellen vom Handy schädigen das Erbgut
http://omega.twoday.net/stories/277696/

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Mobilfunkstrahlung und Fruchtbarkeitsstörungen
http://www.gigaherz.ch/459/

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Weniger Kinder durch das Handy
http://omega.twoday.net/stories/251366/

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Krebs und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/327725/

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Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/

15
Sep
2004

14
Sep
2004

Die REFLEX-Studie

Sehr geehrte Frau Knapp,

bezugnehmend auf Ihre Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass die REFLEX-Studie als PDF unter http://www.verum-foundation.de (EU-PROJEKTE, REFLEX) zum Herunterladen angeboten wird: http://www.verum-foundation.de/cgi-bin/content.cgi?id=euprojekte01

Mit freundlichen Grüßen

Hannelore Kianfar, Büro Prof. Adlkofer, Stiftung VERUM, Pettenkoferstr. 33, 80336 München
Tel.: 089 530988.11,Fax: 089 530988.29, E-Mail: h.kianfar@verum-foundation.de
http://www.verum-foundation.de

Nachricht von Manuela Knapp

dazu auch

Vorschau auf die Reflex-Studie

http://www.gigaherz.ch/858/

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Mobilfunk-Anhörung
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk.doku%2002.04.04.pdf
http://www.buergerwelle.de/pdf/adlkofer_gesundheitsrisiko_elektromagn._felder.pdf
http://omega.twoday.net/stories/327750/

REFLEX-Projekt
http://omega.twoday.net/stories/245208/

REFLEX Studie - aktuelle Situation
http://omega.twoday.net/stories/575991/

Neuer Zündstoff für Diskussion über Handy-Gefahr
http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/06/29/119a0903.asp?cat=/medizin/umweltmedizin

WHO-"Reflex-Studie" liefert Beweise, dass Funkwellen das Erbgut schädigen
http://www.buerger-gegen-esmog.de/content/infocontent/informationen11.html

Funkwellen vom Handy schädigen das Erbgut
http://www.umweltinstitut.org/frames/all/m401.htm

Verwirrung um Reflex-Studie
http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/Cordis_contra_verum/cordis_contra_verum.html
http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/Reflex-Zusammenfassung/reflex-zusammenfassung.html

EU-geförderte Studie zeigt: Funkwellen vom Handy schädigen das Erbgut
http://www.umweltinstitut.org/frames/all/m401.htm

Erbgut im Strahlenfeld
http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/881/15866/

Ergebnisse der "Reflex-Studie" verbieten jede weitere Verharmlosung
http://www.oedp-bayern.de/presse/pm522.html

EU-Kommission akzeptiert Abschlussbericht des REFLEX-Projektes über biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder
http://omega.twoday.net/stories/443967/

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
http://omega.twoday.net/stories/482751/

Plakat zu Ergebnissen der REFLEX-Studie
http://omega.twoday.net/stories/474314/

Aktuelle Mobilfunkstudien
http://www.baubiologie-regional.de/mobilfunk-studien.php

Mobile Phones Break DNA & Scramble Genomes
http://omega.twoday.net/stories/476242/



Bemerkungen zur Adlkofer REFLEX-STUDIE

Wie es der chinesische Wissenschaftler Changlin Zhang darstellt [Lit.], zeigt sich der elektromagnetische Körper eines lebenden Organismus im System der Chakren, Meridiane und Akupunkturpunkte. Dieses System wird durch stehende Wellen gebildet, die aber nicht statisch sind, sondern zeitliche Zyklen durchlaufen. [Dissipative Structure of Electromagnetic Field in Living Systems. Frontier Perspective, Vol 12.Nr.1,
http://www.temle.edu/cfs und 'Dichter Körper und elektromagnetischer Körper, Tattva Viveka 6, redaktion@tattva-viveka.de ]

Waltraud Wagner: Beachtet man diese Ordnung aus holographischen, fraktalen Wellen nicht, so kann man die Zusammenhänge zwischen Vorgängen in der Materie und elektromagnetischen Schwingungen nicht erkennen, die sich in den verschiedensten organischen Prozessen und in chemischen Verbindungen zeigen. Die Forschung wird sehr teuer, weil man alles einzeln untersuchen muss.

Zu der mit über drei Millionen EU finanzierten Studie (Adlkofer, REFLEX-STUDIE) über die Wirkungen elektromagnetischer Felder, bei der Wirkungen bis in das Genom gefunden wurden, äußern sich der russische Biologe und Genetiker Peter Gariaev und der englische Elektrophysiker Cyril Smith wie folgt:

Peter Gariaev: "Es ist klar, dass die Wissenschaftler die Wirkungen elektromagnetischer Frequenzen (EMF) unbedingt aus einer neuen Perspektive verstehen müssen, und zwar nicht nur als Proteinreaktionen. Andere Ebenen des Genoms antworten über holographische Flüssigkristalle, über textähnliche Strukturen, über die Polarisation, nonlokal über fraktale Zeitstrukturen usw.

Cyril Smith: Auf Grund des Spektrums der multiplen Frequenzen, das sich ausgehend von einer Frequenz entwickelt, bietet diese eine Frequenz ein Bindeglied zwischen vielen Strukturen auf der materiellen Ebene, wie die der Zellen, der DNS, der Organe, des gesamten Körpers. Das ist die eine Seite, die andere sind die raumzeitlosen Strukturen kohärenter Zustände. Es ist die Wirkung der multiplen Frequenzen, für die es keine absolute Maßskala gibt und die damit verbundene Fraktalität, die technische Frequenzen biologisch und technisch wirksam macht." Das Adlkofer REFLEX-Projekt arbeitet noch in den Bereichen klassischer Wirkungen, wenn auch mit viel besseren Einrichtungen als ich sie jemals hatte. Es wird lange dauern, bis sie damit irgendeinen wirkenden Mechanismus herausfinden.

Grüße
Waltraud Wagner, Warburg

Aus: Newsletter der Partei Aufbruch für Bürgerrechte, Freiheit und
Gesundheit

Dissipative Structure of Electromagnetic Field in Living Systems
http://www.coherency.de/Documents/HBI%20Dissipative.pdf

Dichter Körper und elektromagnetischer Körper – die Zukunft der Biologie und Medizin
http://www.enveda.de/Spezialthemen/KoerperundBewusstsein/mag_147.cfm

Quelle: http://www.buergerwelle.de/pdf/cio130104.htm


Auszug aus dem Bericht eines Rechtsanwalts, der als Vertreter von Betroffenen mit Prof. Adlkofer am 12.06.04 auf einem Symposium des BUND in Mainz gesprochen hat:

Nachdem Dr. Warnke aus Saarbrücken in der Aussprache nach seinem Vortrag grundsätzliche Kritik an einer seiner Ansicht nach kaum noch vorhandenen ethischen Grundlage von Wissenschaftlern im Vergleich zu der Zeit, als er mit seinen Forschungsarbeiten begonnen hat, äußerte, erwiderte ihm Prof. Adlkofer wörtlich:

"Herr Warnke, Sie haben absolut recht mit Ihrer Kritik an der Wissenschaft. Aber ich möchte betonen, die Wissenschaft, die sich mit elektromagnetischen Feldern beschäftigt, hier handelt es sich um einen Sonderbereich, die meiner Meinung nach weltweit zu 80% von der Industrie kontrolliert wird. Ich selbst habe das mit unseren Daten aus dem REFLEX-Projekt erlebt - Sie werden später verstehen, warum (Anm. sein Vortrag folgte noch).

Die Reaktion auf solche Ergebnisse ist zuerst:
Ignorieren.

Wenn dann das nicht mehr länger funktioniert, dann geht es um Kritisieren - zum Teil mit brauchbaren, zum Teil mit völlig unbrauchbaren Argumenten. Und wenn auch das nicht mehr hilft - und da sind wir im Augenblick angelangt - dann kommt das Diffamieren - und das ist das Übelste.

Und so geht es all denen, die mit Ergebnissen, die nicht in die jeweilige Landschaft passen ....... Ich kenne auch die Wissenschaft in anderen Bereichen. Ich möchte wirklich ausschließen, dass dort in derselben Art und Weise vorgegangen wird. Es gibt einen großen Teil der Wissenschaft, der heute noch genauso denkt, wie Sie vor 40 oder 30 Jahren, als Sie (Anm. gemeint ist weiterhin Dr. Warnke) mit Forschung begonnen haben, gedacht haben."

Nach weiterer Mitteilung von Prof. Adlkofer, ebenfalls am 12. Juni 2004, steht nach einem "Rapport" in Brüssel am 12. Mai 2004 bereits fest, dass die wissenschaftlich dringend gebotene Fortführung des Projektes nicht erfolgen wird!

Auf Betreiben der übermächtigen Industrielobby war es zu diesem "Rapport" gekommen, um bei der noch ausstehenden Veröffentlichung der Ergebnisse des REFLEX-Projektes "subjektive" oder gar "emotionale Verfälschungen" zu verhindern.

Nicht einmal, dass sich sämtliche Forschungen des Projektes unterhalb der Grenzwerte bewegten, dürfe in die Veröffentlichung aufgenommen bzw. darin hervorgehoben werden, äußerte der bereits als sachverständiger Zeuge benannte Prof. Adlkofer!

So wird alles andere als eine "ausgeglichene wissenschaftliche Sicht der Debatte ermöglicht", wie dies z.B. in der Dezemberausgabe 2001 des Newsletters der Forschungsgemeinschaft Funk (FGF) auf Seite 28 vorgegeben wurde.

Damals ging es um Prof. Hyland, der ebenfalls ein höchst übles Schicksal im Umgang mit der Industrielobby erleiden musste, was Prof. Adlkofer im Übrigen bestätigte.

Weitere konkrete Belege ergeben sich aus den zahlreichen Fällen, bei denen unerwünscht kritische Äußerungen von Wissenschftlern empfindliche berufliche Konsequenzen zur Folge hatten (Vgl. etwa bei http://www.gabnet.com/pol/ethikschutz-3.htm ).

Dietmar Freund
Rechtsanwalt

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Die EU hat eine Studie in Auftrag gegeben, die erstmals belegt: Handy-Strahlen schaden dem Erbgut


Liebe Gallier,

heute berichtete die TZ München (Redaktion Fax: 089 - 5306.552, e-mail: lokales@tz-online.de) eine ganze Seite über die Reflex-Studie. Anbei meine schnelle Abschrift des wirklich lesenswerten Artikels und des nicht minder interessanten Interviews mit Herrn Prof. Adlkofer. Bilder dokumentierten die Zellveränderung nach HF-Bestrahlung.

Viele Grüße! Manu K.


TZ Report, Dienstag, 21.Dezember 2004

Die EU hat eine Studie in Auftrag gegeben, die erstmals belegt: Handy-Strahlen schaden dem Erbgut

Von Karl-Heinz Dix

Seit Jahren behaupten Mobilfunk Gegner, dass Handys gesundheitsschädlich sind und Krebs verursachen können. Der Beweis fehlte bislang. Jetzt erhalten sie Schützenhilfe durch eine große Studie, die mit Hilfe der EU entstanden ist und nun veröffentlicht wurde. Ergebnis: Die Funkwellen von Handys schädigen und verändern das menschliche Erbgut, wie es von der Röntgenstrahlung bekannt ist. Besonders alarmierend: Gemessen wurden die Auswirkungen bei Feldstärken, die unter den deutschen Handy-Grenzwerten liegen.

In der Vergangenheit gab es keine exakten Untersuchungen über die Auswirkungen von elektromagnetischen Wellen auf die Zell- und Genstruktur des Menschen. Lediglich eine umstrittene Untersuchung an Ratten aus Schweden stellte einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Strahlung fest.

Im Jahr 1999 entschloss sich die Europäische Union deshalb ein groß angelegtes Forschungsprojekt zu diesem Thema unter den Namen Reflex mit zwei Millionen Euro zu fördern. Auch die Schweiz, Finnland und die Münchner Verum-Stiftung für Verhalten und Umwelt, die 1992 von der deutschen Zigaretten-Industrie gegründet wurde, sponserte die Studie mit zusammen 1,2 Millionen Euro.

An der Untersuchung, die im Januar 2000 begann, beteiligten sich zwölf Forschergruppen der Universitäten in Bologna, Bordeaux, Mailand, Wien, Zürich, Berlin und Hannover sowie fünf nicht universitäre Forschungseinrichtungen wie die Münchner Verum-Stiftung. Die Koordination und wissenschaftliche Leitung lag bei Professor Franz Adlkofer von der Verum-Stiftung in München (siehe Interview).

Ziel der vierjährigen Studie, die in diesem Jahr fertig gestellt wurde, war es, den potentiellen Einfluss von elektromagnetischen Feldern niedriger Energie auf biologische Systeme an Hand von Zellkulturen zu ergründen.

Zu diesem Zweck haben die Forscher im Reflex-Projekt Kulturen menschlicher und tierischer Zellen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt, die in ihrer Stärke denen entsprechen, die bei einem Handy-Telefonat auf den Kopf einwirken.

Um den Einfluss subjektiver Erwartungen der Untersucher auszuschließen, entwickelte die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich ein spezielles System: Ein Computer entschied nach dokumentiertem Zufallscode, welche von zwei mit identischen Zellkulturen bestückte Kammer bestrahlt wurde und welche als Kontrolle diente. Der Code wurde den Forschern immer erst später zugänglich gemacht. Bei der Untersuchung gelangten die Arbeitsgruppen trotz unterschiedlicher Nachweismethoden zum weitgehend gleichen Ergebnis: Je nach Dauer und Intensität kam es unterhalb des für Handys geltenden Grenzwerts von zwei Watt pro Kilogramm zu einem signifikanten Anstieg von so genannten Einfach- und Mehrfachstrangbrüchen der DNA. Das heißt zu Schäden und Veränderungen der Erbsubstanz. Außerdem stellten die Forscher fest, dass eine gleichbleibende Belastung weniger Schäden anrichtete als ein steter Wechsel der Feldbelastung.

Prof. Adlkofer: "Gefährlich sind vor allem die Doppelstrangbrüche, weil sie vom Körper oft falsch repariert werden. Denn Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs."

Die Forscher machten eine weitere erstaunliche Entdeckung: Sind die menschlichen Zellen bereits geschädigt, wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein Vielfaches verstärkt.

TZ-Interview mit Prof. Franz Adlkofer, dem Leiter der Studie

"Die Grenzwerte sind zu hoch"

Über die Studie sprach tz-Redakteur Karl-Heinz Dix mit Franz Adlkofer, Medizin-Professor an der Freien Universität Berlin und Geschäftsführer der Verum-Stiftung München, der maßgeblich an der Studie beteiligt war.

Wie entstand die Studie?

Adlkofer: Als wir die Studie 1999 planten, stellte sich die Frage, ob elektromagnetische Felder, wie sie bei der Telekommunikation verwendet werden, überhaupt die Gesundheit schädigen können. Trotz 40-jähriger Forschung eine absolut offene Frage. Wir sagten uns, wenn wir nun einzelne Zellsysteme untersuchen und trotz Verwendung der modernsten molekularbiologischen Methoden nichts sehen, kann man die Forschung einstellen, weil dann elektromagnetische Felder kein Gesundheitsrisiko darstellen können. Wir wollten prüfen, ob durch elektromagnetische Felder wichtige Mechanismen in den Zellen ausgelöst werden, die bei der Krankheitsentstehung eine Rolle spielen. Dazu gehören Genschäden. Deshalb sollten gentoxische Wirkungen untersucht werden. Zu unserer Überraschung haben wir in dieser vierjährigen Untersuchung in drei unterschiedlichen Laboratorien festgestellt, dass in der Tat bei einer länger dauernden Strahlung in einzelnen Zellen Genschäden auftreten.

Was bedeutet das?

Adlkofer: Im Augenblick kann man nur vermuten, dass dies auch im Körper von Mensch und Tier passieren kann. Das müsste in einer neuen Untersuchung geklärt werden. Wenn das aber der Fall ist, haben wir ein großes Problem. Solange wir aber nicht wissen, was bei exponierten Menschen passiert, die ihr Handy zum Teil stundenlang benutzen, solange sind wir der Meinung, dass wir vorsichtiger im Umgang mit Handys sein sollten, als dies gegenwärtig von der Industrie und zum Teil auch von der Politik empfohlen wird.
Was können Genschäden oder Veränderungen beim Menschen auslösen?

Adlkofer: Die nachgewiesenen Genschäden und Änderungen der Genfunktion sind die Grundlage der Krebsentstehung und der Entstehung aller chronischen Erkrankungen. Mit Handystrahlen wird ja die Entstehung von Hirntumoren, auch die Entstehung von der Alzheimer´schen Krankheit in Zusammenhang gebracht. Das ist nicht bewiesen, aber die Erkenntnisse, die wir jetzt hinzugefügt haben, sprechen dafür, dass die Entstehung solcher Krankheiten durch elektromagnetische Felder möglich ist.

Wie schütze ich mich am besten vor Strahlung?

Adlkofer: Die Leute sollen die Handys maßvoll benutzen und nicht zu lange. Sie sollten nur zum Mobiltelefon greifen, wenn der Empfang gut ist, also maximale Balkenzahl. Das bedeutet, dass auch die Energieeinwirkung auf das Gehirn geringer ist. In der S-Bahn oder im Bus sollten Handys wegen des geringen Empfangs nicht benutzt werden. Wer sicher gehen will, benutzt ein Headset.

Was müsste nun passieren?

Adlkofer: Die Frage ist: Passiert das, was wir in den Zellsystemen gefunden haben, auch bei Ratten oder Mäusen, immer vorausgesetzt, dass die heute geltenden Grenzwerte unterschritten sind? Dann ist das Risiko und die Gefahr sehr sehr groß, dass das beim Menschen passiert. Es wäre daher notwendig, dass man forscht, ob Genschäden oder Änderungen der Genfunktion auch bei lebenden Tieren entstehen.

Wird weitergeforscht?

Adlkofer: Die Forschungen kosten Geld. Ich habe nicht den Eindruck, dass man dieses Thema sehr rasch angeht. Man fördert in diesem Bereich viel Forschung mit geringer Bedeutung, zum Beispiel, ob elektromagnetische Felder Schlafstörungen auslösen. Das ist auch wichtig. Nur: Weit bedeutender ist die Frage, ob elektromagnetische Felder Krebs oder Alzheimer auslösen können oder ob noch weitere Erkrankungen ausgelöst werden. Dafür gibt es kaum Geld, obwohl es dringend nötig wäre.

Die Folgeforschung ist also nicht gesichert? Müsste die Regierung aktiv werden?

Adlkofer: Die Folgeforschung ist nicht gesichert, aber sie wird irgendwann kommen. In erster Linie wäre jetzt als Finanzier die Industrie gefragt, die die Produkte auf den Markt bringt. Natürlich ist die Politik mit in der Verantwortung. Ich habe aber den Eindruck, dass hier das Interesse relativ bescheiden ist. Wenn man bedenkt, dass die Bundesregierung 50 Milliarden Euro von der Industrie bekommen hat. Wenn man feststellt, dass die Industrie wegen dieser hohen Kosten in Bedrängnis ist, dann wollen Politiker offenbar diese zukunftsträchtige Industrie nicht weiter belasten. Deshalb wird bei Gesundheitsfragen etwas kürzer getreten. Das ist meine Befürchtung. Die Reaktion und die verhaltenen Antworten auf die Pläne, weiterzuforschen, lassen keinen anderen Schluss zu.

Sind die Grenzwerte für Handy-Strahlung zu hoch?

Adlkofer: Die Grenzwerte liegen bei zwei SAR. Das heißt "Specific Absorption Rate Watt pro Kilo Energieeintrag". Wir finden Veränderungen aber unterhalb dieser Grenzwerte für Handys. Man könnte deshalb annehmen, dass die Grenzwerte zu hoch sind. Diese beruhen ja auf dem Nachweis eines Temperaturanstiegs. Wir finden aber die ersten Veränderungen schon bei 0,3 Watt pro Kilogramm ohne Temperaturanstieg. Da muss man sich schon fragen, ob die Methode der Grenzwertbestimmung überhaupt korrekt ist oder ob sie überdacht werden muss, wozu ich neige.

Texte unter den Bildern:

Bild 1: Der Beweis unter dem Mikroskop. Bei der rechten der drei sich teilenden Zellen zeigt der dunkle Punkt, dass das Programm der Zellteilung gestört ist.

Bild 2: Das ist eine unbestrahlte Zelle: An ihr sind keinerlei Veränderungen erkennbar

Bild 3: Diese Zelle wurde 24 Stunden lang Mobilfunk-Strahlung ausgesetzt

Bild 4: Zum Vergleich: So sieht eine Zelle aus, die Röntgenstrahlen ausgesetzt wurde.

Kästchen:

Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder zu schwach sind, um Erbgut zu verändern. Unsere Ergebnisse haben jetzt das Gegenteil gezeigt.

Prof. Franz Adlkofer, Leiter der Studie



RE: Heutige TZ über die Reflex-Studie

Liebe Manu,

danke für die Info, habe die Zeitung gestern gelesen. Damit ist die Mobilfunkindustrie inkl. Politik jetzt schwer in Zugzwang. Ich werde das bei meinen Vorträgen entsprechend einbauen. Es sind bereits zwei Vorträge für die ÖDP geplant.

Mein Vortrag vor 14 Tagen in Marktoberdorf hat übrigens dazu beigetragen, das der geplante Sender einheitlich vom Gemeinderat abgelehnt wurde.

Ich wünsche Dir ein schönes Weihnachtsfest und für 2005 alles Gute.

Herzliche Grüße aus Bad Heilbrunn

Dieter [Kugler]


RE: TZ über die Reflex-Studie

Nichts für ungut, aber die Reflex-Studie hat absolut nichts mit Sendern zu tun. Dazu sollte man die Reflex-Studie auch einmal lesen. SAR 0,3 war das Minimum, bei dem die Reflexstudie auf Zellebene Effekte fand, und das nach mehreren Stunden Einwirkungszeit. Diese werden selbst direkt am Sendemast nirgends erreicht, es sei denn im Nahfeld der Antenne (ca. 1 Meter).

Handy erreichen SAR 0,3 jedoch spielend und hier liegt das Problem - nicht beim Sender.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Wichmann (Client Services Manager)


Wesentlich bei REFLEX ist, dass die Studie zeigt, dass es eben durch nichtionisierende Strahlun ng zu solchen Folgen (Gendefekt) kommen kann.

War bisher energetisch ausgeschlossen und nur ionisierender Strahlung zugeschrieben worden!


Bernd Schreiner

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Hinweise auf genschädigende Wirkungen elektromagnetischer Felder

21.12.2004 12:57

Bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, ob und wie elektromagnetische Felder unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte biologische Wirkungen haben könnten, sind die Forscher möglicherweise einen wichtigen Schritt weiter gekommen. Die Ergebnisse der von 12 Forschergruppen durchgeführten, vierjährigen REFLEX-Studie sprechen dafür, dass elektromagnetische Felder genschädigende Wirkungen haben könnten. Dies soll prinzipiell für alle Frequenzbereiche gelten. Weitere Forschungen müssten jetzt klären, ob die im Reagenzglas gefundenen Ergebnisse auch auf lebende Organismen übertragbar sind.

"Wir sind in der Forschung nach wie vor noch nicht sehr weit, aber damit haben wir jetzt einen neuen, konkreten Ansatzpunkt, an dem man so schnell wie möglich weiterforschen muss", sagte Professor Franz Adlkofer, Leiter des REFLEX-Projektes gegenüber heise online. Ziel müsse dabei sein, zu klären, ob und unter welchen Umständen die im Laborversuch gefundenen Reaktionen auch bei Menschen und Tieren auftreten, um die bisherige Technik gegebenenfalls besser auf die biologischen Gegebenheiten abstimmen zu können. (anm/c't)

http://www.heise.de/newsticker/meldung/54499


Nachricht von Knut W. Schlanert

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REFLEX_Project Summary
http://www.verum-foundation.de/www2004/html/pdf/euprojekte01/REFLEX_ProgressSummary_231104.pdf

REFLEX_Final Report_Part 1.pdf
http://www.verum-foundation.de/www2004/html/pdf/euprojekte01/REFLEX_Final%20Report_Part%201.pdf

REFLEX_Final_Report_Part 2.pdf
http://www.verum-foundation.de/www2004/html/pdf/euprojekte01/REFLEX_Final%20Report_Part%202.pdf

REFLEX_Final Report_Part 3.pdf
http://www.verum-foundation.de/www2004/html/pdf/euprojekte01/REFLEX_Final%20Report_Part%203.pdf

REFLEX_Final Report_Part 4.pdf
http://www.verum-foundation.de/www2004/html/pdf/euprojekte01/REFLEX_Final%20Report_Part%204.pdf

REFLEX_Publications resulting from the project
http://www.verum-foundation.de/www2004/html/pdf/euprojekte01/QLK4-CT-1999-01574_REFLEX_Publications.pdf

Source: http://www.verum-foundation.de/cgi-bin/content.cgi?id=euprojekte01



http://omega.twoday.net/search?q=REFLEX

13
Sep
2004

11
Sep
2004

Mehr Antennen, weniger Strahlung?

Kommentar dazu von Siegfried Zwerenz:

Die mit Umweltschutz begründete Zielsetzung der Konzentration möglichst vieler Sender auf einem Masten, führt zu einer weiteren gefährlichen Erhöhung der Strahlungsbelastung.

Wenn mehrere Betreiber auf einem Mast kommen, dann erhöht sich die Strahlenbelastung durch mehrere Antennen auf dem Mast. Somit werden dann zwar einige weniger bestrahlt, dafür bekommen aber andere mehr Strahlung ab. St. Florian lässt grüßen! Dieser Vorschlag ist also auch keine Lösung.

Da nun die Sendeanlagen noch in mehreren Kilometern Entfernung Leistungen bringen, bei denen heute schon bekannt ist, dass Menschen und Tiere dadurch erkranken können, dann gibt es doch nur eine Lösung: weg mit dieser Technik! Es müssen Techniken gesucht werden, die unschädlich sind.

Viele kleine Sender mit minimaler Leistung sind auch keine Lösung, weil damit viel mehr Antennen aufgebaut werden und diese somit näher an die Menschen kommen. Die Belastung nimmt nämlich mit der Nähe zur Antenne im Quadrat zu. Deshalb hätten dann insgesamt gesehen die Menschen höhere Belastungen !!!

Die Strahlenbelastung durch hohe Sender ist nämlich nicht ungleich höher, sondern viel niedriger, weil die Antennen weit von der Bevölkerung weg sind, selbst wenn die Leistung des Senders erhöht würde.

Allerdings reicht wie schon oft angeführt leider auch nicht ein Abstand von mehreren 100 Metern. Mensch und Tier wird trotzdem krank, es dauert eben nur etwas länger.

Es ist richtig, dass wir andere Techniken, die gesundheitsunschädlich sind, brauchen, weil eben mit der jetzigen Technik kein Gesundheitsschutz gegeben ist.

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Wie bei den Tieren, wird auch beim Menschen das Erbgut durch Handystrahlung verändert. Hier ist allerdings nach unserer heutigen Kenntnis eine etwas stärkere Strahlung nötig. Dagegen wurde bereits ab etwa 30 - 40 nW/cm2 eine deutliche Erhöhung der Kinder - Krebsrate gefunden. Interessanterweise stammen diese Daten von der Strahlung eines Mittelwellensenders, die nicht gepulst ist. Speziell für Leukämie bei Kindern wurde eine Verdoppelung der Häufigkeit ab 200 nW/cm2 beobachtet - diesmal bei der Strahlung eines Fernsehsenders.

Wie kann eine so schwache Strahlung Schäden verursachen?

Die Leistung eines Mobilfunksenders beträgt üblicherweise zwischen 8 und 50 Watt. Im Vergleich zu Rundfunk- und Fernsehsendern ist dies sehr wenig: UKW - Sender strahlen gewöhnlich einige tausend Watt ab, Mittelwellensender manchmal sogar 500tausend Watt und mehr. Warum werden bei diesen Anlagen keine Schäden beobachtet?

Zunächst: Auch bei Rundfunk- und Fernsehsendern können unter Umständen Gesundheitsschäden auftreten. Aber es besteht ein wesentlicher Unterschied: In den meisten Fällen strahlen die Rundfunk- und Fernsehsender entweder in alle Winkelbereiche um die Antenne herum, oder wenigstens in einen festen Winkelbereich. Das bedeutet, dass die Strahlung mit zunehmendem Abstand vom Sender schnell abgeschwächt wird. (Theoretisch fällt die Leistungsdichte mit dem Quadrat des Abstands.) Mobilfunksender versorgen dagegen ein fest umrissenes Gebiet, nämlich die zugehörige Zelle. Hier möchte man natürlich überall eine möglichst gleichmäßige Strahlungsstärke erreichen. Selbst wenn das in der Praxis nicht gelingt, so wird die Strahlung mit zunehmendem Abstand vom Sender meist wesentlich langsamer abgeschwächt, als bei Rundfunk- und Fernsehsendern. Man beachte, dass die Antennen von starken Rundfunksendern gewöhnlich einen beachtlichen Abstand von der Wohnbebauung haben - im Gegensatz zu den Mobilfunksendern.

Es gibt jedoch auch Rundfunksender, die ein genau bestimmtes Gebiet versorgen sollen. Bekannte Beispiele waren der Sender "Freies Europa" in Holzkirchen bei München und der Schweizer Kurzwellensender Schwarzenburg. Beide hatten umschaltbare Antennen, die zu bestimmten Zeiten jeweils ein Land oder ein fest umrissenes Gebiet versorgen sollten. Außerdem war der Abstand der Wohnbebauung zu den Antennen gering. Im Umfeld von beiden Sendern traten massive Gesundheitsschäden bei den Anwohnern auf.

Ein weiterer Grund für die Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung liegt darin, dass sie gepulst ist. Jedes Handy bekommt von der Station einen bestimmten "Zeitschlitz" zugeordnet, d.h. es sendet 217 Mal in der Sekunde einen kurzen Puls. Andererseits gibt es verschiedene Vorgänge im menschlichen Körper, die an elektrische Ströme mit ähnlichen Pulsen gebunden sind. Hier sind besonders die Kommunikation der Nervenzellen im Gehirn und der Ionentransport durch die Zellwände zu nennen. Letzterer geschieht zwar mit einer etwas höheren Frequenz (etwa 400 Hz); trotzdem liegt eine Beeinflussung durch Handystrahlen nahe. Es muss aber betont werden, dass ein Zusammengang der beobachteten Schäden mit dieser Eigenschaft der Zellmembran und mit der Kommunikation der Nervenzellen zwar plausibel ist, jedoch noch nicht wissenschaftlich bewiesen wurde. In diesem Zusammenhang ist auch interessant, dass eine Methode der Gentechnik zum Einbringen veränderter Erbsubstanz in Zellen darin besteht, dass die Zellwände einer ähnlichen Strahlung ausgesetzt werden. (Die Frequenzen sind etwas höher, z.B. 2,45 GHz mit einer 500 Hz-Pulsung.)

Leider muss jedoch betont werden, dass auch ungepulste Strahlen erhebliche Gesundheitsstörungen verursachen kann, angefangen von Schlafstörungen bis hin zu Zelltod, Genschäden, Krebs und Fehlgeburten.

Quelle: http://www.elektrosmog.com


Griechische Forscher haben im Oktober 2002 ein biophysikalisches Modell veröffentlicht, mit dem sie die Wirkung gepulster elektromagnetischer Felder auf Zellen erklären können.

Die Grundzüge der Theorie sind:

# elektrische oder magnetische Felder bringen Ionen auf der Oberfläche der Zellmembranen in Schwingung

# übersteigt die Vibration der Ladungsträger einen Schwellenwert, erhalten spannungs-gesteuerte Membrankanäle ein falsches Signal

# dadurch öffnen sich die Membrankanäle und Ionen wandern hindurch

# die Funktion der Zelle wird gestört und sie gerät aus dem elektrochemischen Gleichgewicht

# niederfrequente Felder haben die stärkste biologische Wirkung

Mechanismus der Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf Zellen
Panagopoulos D, Karabarbounis A, Margaritis L. Department of Cell Biology and Biophysics, Faculty of Biology, University of Athens, Panepistimiopolis, GR-15784, Athens, Greece

Wir haben das biophysikalische Modell der Wirkung oszillierender elektrischer Felder auf Zellen, das wir kürzlich in [Biochem. Biophys. Res. Commun. 272(3) (2000) 634-640] vorgestellt haben, nun so erweitert, dass es auch oszillierende magnetische Felder einschliesst. Ausserdem schliesst es jetzt die aktivsten biologischen Vorgänge ein und ist auch in der Lage zu erklären, warum gepulste elektromagnetische Felder biologisch aktiver sein können als kontinuierliche Felder.

Nach der gegenwärtigen Theorie sind die Felder von niedriger Frequenz biologisch am aktivsten. Der grundlegende Mechanismus ist, dass durch die Einwirkung eines externen oszillierenden Feldes alle freien Ionen, die sich auf der Oberfläche der Plasmamembran der Zelle befinden, in eine verstärkte Vibration versetzt werden.

Wir haben gezeigt, dass die damit zusammen hängende Vibration elektrischer Ladungen in der Lage ist spannungsgesteuerte Membrankanäle zu falscher Zeit zu öffnen. Das zerstört die elektrochemische Balance und die Funktion der Zelle. [siehe Biochem. Biophys. Res. Commun. 272(3) (2000) 634-640].

Es scheint, dass diese einfache Idee nun auch leicht ausgedehnt werden kann. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir damit eine realistische Basis legen können, um eine grosse Bandbreite biologischer Effekte von elektromagnetischen Feldern erklären zu können.

Quelle: Biochem Biophys Res Commun 2002 Oct 18;298(1):95
http://www.elektrosmog.com


Oxidativer Stress durch Mikrowellenstrahlung mögliche Ursache für viele negative Zellveränderungen und eine Vielzahl von systemischen Störungen im menschlichen Körper

Ziel der Studie war es, an Zellkulturen in vitro die Wirkung des von Mobiltelefonen produzierten elektromagnetischen Feldes auf die Aktivität von Superoxid-Dismutase (SOD-1) und den Anteil von Malondialdehyd (MDA) in menschlichen Blutplättchen (Thrombozyten) zu prüfen. Die Blutplättchen-Suspension wurde 1, 3, 5 und 7 Minuten mit Mikrowellen (900 MHz, heutige GSM-Mobilfunk-Frequenz/D-Netz) bestrahlt. Die Studie bewies, dass die von Mobiltelefonen ausgehenden Mikrowellen die SOD-1-Aktivität nach 1, 5 und 7 Minuten Exposition signifikant stark reduzierte und nach 3 Minuten erhöhte - im Vergleich zum Kontrolltest. Nach 1,5 und 7 Minuten gab es eine signifikante Erhöhung der MDA Konzentration und eine Abnahme nach 3 Minuten im Vergleich zum Kontroll-Test. Die Wissenschaftler folgerten aus ihren Studienergebnissen, dass oxidativer Stress nach Mikrowellen-Exposition der Grund für viele negative Zellveränderungen sein könne und eine Vielzahl von systemischen Störungen im menschlichen Körper verursachen könne.

Hintergrund:
Die medizinische Zeitschrift Praxis - Wissenschaft - Originalia äußerte in ihrer Ausgabe 7/97 bereits:

"Das antioxidative Potential des Organismus ist vorrangigstes Überlebensprinzip und entscheidet weitgehend und unmittelbar über Gesundheit oder Krankheit."

Superoxid-Dismutase:
Ein sehr wichtiges Anti-Oxidanz-Enzym. Primärer enzymatischer Fänger für freie Radikale.

Es gibt Mangan-Superoxid-Dismutase in Mitochondrien und cystosolische Kupfer-Zink Dismutase mit exrazellulären Formen in Blut, Lymphen und anderen Körperflüssigkeiten. Superoxid-Ionen werden durch die mitochondriale Atmung, aktivierte Leukocyten, Mikrosomen, toxische Chemikalien und Strahlung in den lebenden Zellen produziert. Superoxid-Dismutase sorgt für den 200fach schnelleren Spontanzerfall von Superoxid. Der Bildung von hochaggressivem Singulett-Sauerstoff, Hydroxyl-Radikalen und anderen reaktiven Sauerstoff-Radikalen wird wirksam vorgebeugt.

Malondialdehyd:

Ein Marker für den oxidativen Stress der Zelle

Der menschliche Organismus ist in der modernen Gesellschaft einer Vielzahl Belastungen aus seiner Umwelt ausgesetzt, die hohe Anforderungen an die antioxidativ wirkenden Systeme des Körpers stellen. Durch UV-Strahlung und verschiedenste Noxen werden in den Zellen eine große Menge freier Radikale freigesetzt. Eine Überproduktion von Sauerstoffradikalen oder unzureichende antioxidative Abwehrmechanismen führen im Organismus zu einem vermehrten Auftreten von pathologischen Abbauprodukten, die zu schweren Zellschädigungen führen können. Vorzeitiges Altern und Krankheiten (Diabetes mellitus, Krebs) können sich in der Folge einstellen.

Durch die Oxidation ungesättigter Fettsäuren der Zellmembran werden im Organismus unterschiedlichste Hydroperoxide gebildet. Diese sind chemisch instabil und zerfallen in Aldehyde. Ein besonderes unter diesen stellt das Malondialdehyd (MDA) dar, da es die Eigenschaft hat, Proteine und Lipide zu vernetzen.

Malondialdehyd stellt damit einen Marker dar, der anzeigt, inwieweit das antioxidative System eines Patienten mit der einwirkenden oxidativen Belastung zurechtkommt. Oxidativer Stress führt zu einer verstärkten Lipidoxidation in der Zelle und damit zum Ansteigen der Konzentration von MDA.

Solche erhöhten Werte weisen darauf hin, dass ein oder mehrere Faktoren der antioxidativen Regulation überlastet sind und ein Eingreifen erforderlich wird. An dieser Stelle sollte nach Möglichkeiten der Veränderung der Lebensweise (Rauchen, Ernährung, Wohn/Arbeitsumfeld) gesucht und eventuelle Schwachstellen in der antioxidativen Abwehr (Vitamine, Spurenelemente) diagnostiziert und gegebenenfalls ausgeglichen werden.

Im Anschluss an eine Therapie lässt sich durch die Bestimmung des Malondialdehyd bei sinkenden Werten ein Erfolg der eingeleiteten Maßnahmen belegen.

Zur Interpretation:

Deutlich erhöhte Werte für MDA werden vor allem bei terminaler Niereninsuffizienz, septischem Schock, Schwangeren, bei Einnahme von Antikontrazeptiva, akuter Pankreatitis und Myokardinfarkt beobachtet. Allgemein nimmt der MDA-Spiegel mit zunehmendem Alter zu. Fast alle Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen (Rauchen, Adipositas usw.) manifestieren sich auch in erhöhten Konzentrationen von Malondialdehyd.

Zuweilen werden geringfügig erniedrigte Konzentrationen beobachtet. Hier scheint ein Mangel an ungesättigten freien Fettsäuren zu einem geringeren Gesamtumsatz zu führen. In diesen Fällen sollten andere Wege zur Diagnose des oxidativen Stress (z.B. die Messung des Antioxidantienstatus) beschritten werden.

Die Messung von Malondialdehyd (MDA) hat sich als anerkannte Methode etabliert, die Zerstörung von Lipidstrukturen durch Freie Radikale in vivo zu quantifizieren.

In dieser Quelle ist folgende Äußerung zu finden: Das antioxidative Potential des Organismus ist vorrangigstes Überlebensprinzip und entscheidet weitgehend und unmittelbar über Gesundheit oder Krankheit.

Quellen: http://www.lapmueller.de/html/info_27.html
http://www.oego.or.at/co/co_vii_3.htm
http://www.elektrosmog.com


http://www.s-p-i-r-i-t.net/science/c-mobilfunk4.htm

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Ich vergleiche den Vorschlag der Provider immer mit dem Effekt der "Lichtverschmutzung": Nach der Umsetzung haben wir dann viele kleine Lämpchen, die einzeln betrachtet wenig Licht abgeben, aber in der Summe die Grundhelligkeit anheben - es wird eigentlich nicht mehr richtig dunkel. In der "Elektrosmogsprache": die Grundbefeldung nimmt zu und natürlich zieht das Argument, dass es in der Nähe der kleinen Lampen auch ganz schon hell ist. Wenn Sie das jemanden erzählen wird das sehr schnell verstanden.

Wolfgang Welzel

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Gerade unter der Antenne die stärkste Strahlung
http://omega.twoday.net/stories/342761/

Konzentration (Bündelung) möglichst vieler Sender auf einem Masten
http://omega.twoday.net/stories/348032/

Die Irreführung mit den Watt-Leistungen
http://omega.twoday.net/stories/420240/

Mehr Sendemasten mit weniger Leistung, weniger Belastung?
http://omega.twoday.net/stories/614543/

The invisible disease

If you already have not, please, note the arrival of Gunni Nordström's latest book:

"The Invisible Disease - The Dangers of Environmental Illnesses caused by Electromagnetic Fields and Chemical Emissions" by Gunni Nordström (O Books, 2004, ISBN 1-903816-71-8).

Best regards
Yours
Olle

(Olle Johansson, assoc. prof.
The Experimental Dermatology Unit
Department of Neuroscience
Karolinska Institute
171 77 Stockholm
Sweden)

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Omega from: "The dangers of environmental illnesses caused by electromagnetic fields and chemical emissions". - The evidence that VDUs, mobile phones, electric lights and other modern appliances can make you ill.

In 1962 Rachel Carson in Silent Spring opened the world's eyes to the dangers of insecticides and weedkillers and other common products leaking dangerous chemicals into the food chain, In the intervening decades other dangers have been recognised after years of opposition from manufacturers, such as that both smoking and asbestos can be fatal.

Today we are facing a powerful new concern. It involves millions of people, particularly in the West, who are ill even though their doctors can't make a proper diagnosis. Environmental illnesses are known under a number of names, like Multiple Chemical Sensitivity, Chronic Fatigue Syndrome (ME), Immune Dysfunction Syndrome, Fibromyalgia, Electro-Hypersensitivity, Sick Building Syndrome.

These illnesses have variously been linked to VDUs, mobile phones and masts, electric lights, TVs, and chemicals used in the manufacture of modern appliances.

This is the first book to make the connections between the range of illnesses and the range of appliances. The result of many years research, often under difficult conditions, it highlights what many scientists in different fields are warning-that we now have dangerous chemicals embedded in the manufacture of everyday appliances that we mistakenly consider safe. And they're not.

Gunni Nordstrom is an investigative journalist in Sweden, the world-wide centre of the mobile phone industry, where much of the research on Environmental Illness has been carried out. She has published several books on health problems related to computer screens, Sjuk av bildskarm Tiden 1989, 9155034845, Faltslaget Tiden 1995, 9155040837, Morklaggning Hjalmarson & Hogstedt 2000, 9189080416.

Sample Press Coverage on the increasing awareness of the dangers of electromagnetic fields:

25 April 03 - The Daily Telegraph: ‘residents of a hamlet near a mobile phone mast have recorded high levels of illness, including seven cases of cancer, raising fresh concerns over the safety of the transmitters.’

13 September 03 - New Scientist The report recommended (by William Stewart) a “precautionary appraoch” towards the use of mobile phones, especially among children.

25 June 03 - Daily Mail - Dr Dariusz Leszczynski and his colleagues from the Finnish Radiation and Nuclear Safety Authority reported that low-level phone radiation can cause ‘stress’ reactions in cells isolated from human blood vessesls...

19 June 02 - Evening Standard - Radiation from mobile phones causes changes to human cells which could pose risks to health, an authoritative two-year study has concluded.’

03 New York Times - ‘To date, hundreds of former IBM workers have contracted cancers they claim are linked to the chemicals they used while working at the company, including blood and brain tumors, leukemia and many cases of breast cancer.’ - This is a small selection of recent news items on the subject."

http://www.o-books.net/invisibledisease.htm

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I suggest you to read the book “The invisible disease” by Gunni Nordstrom. ISBN 1-903816-71-8 http://www.o-books.net/currentaffairs.htm
It is about“ The dangers of environmental illnesses caused by electromagnetic fields and chemical emissions. - The evidence that VDUs, mobile phones, electric lights and other modern appliances can make you ill.”

I act as an international contact person for FEB in Sweden. In USA I have the following contacts to recommend:

Dr. Gunnar Heuser, NeuroMed and NeuroTox Associates Medical Group; Assistant Clinical Professor of Medicine at U.C.L.A. School of Medicine.
E-mail: gheuser@ucla.edu
His mailing address as of 1998: 17366 Sunset Boulevard #101B, Pacific Palisades, CA 90272.

In an affidavit of 11:06:98 he wrote, "As a clinician, I can state that electrical sensitivity is a real medical disease. My more than twenty electrically sensitive patients and all other electrically sensitive patients are in urgent need of relief. Exposure to any radio frequency radiation should be avoided in these patients."

Dr. Hooshang Hooshmand. Neurological Associates, 1255 37th suite, Suite B, Vero Beach, Florida 32960. Tels: 561 770 9339
e-mail: hoosh@prodigy.net

Dr. Hooshmand has treated electrically injured patients for decades. He has written and lectured widely on the subject. One of his specialised interests is the treatment of stray voltage victims.

Dr. William Rea, Environmental Health Center, 8345 Walnut Hill Lane, #205. Dallas, Texas 75231. Tel: 214 368 4132
E-mail: wjr@ehcd.com
Dr. William Rea has treated many with the condition, at his Texan Clinic. He is described as "likely the pre-eminent environmental medicine practitioner in the United States. Website information on his Dallas Environmental Health Clinic (plus his other clinics) is at: http://www.ehcd.com/center/ From there you can access various features of the clinics.

Also worth accessing is the website for proceedings of conferences held on environmental medicine. A great conference right on electrosensitivity took place in 1997. The abstracts are online. You could trace lots of specialists from these abstracts.
To access this: http://www.aehf.com/articles . Then scroll forward to 1997.

Also Dr. Robert Becker and Andrew Marino, Ph.D. would be worth contacting for information on current specialists in ES (electrosensitivity). A transcript of Linda Moulton Howe's May 14, 2000 "British Cell Phone Alert and an Interview with Robert O. Becker, M.D." can be reached at
http://www.earthfiles.com/earth134.htm. She would know his current address. He was/is professionally affiliated with Dep. of Orthopedic Surgery, State U of New York, Upstate Med. Center, but as he qualified in medicine way back in 1948 perhaps he has retired now.

I hope this can be of some help to you

Torbjorn Lindblom

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Omega see also:

OCCUPATIONAL INJURY IN THE OFFICE
http://www.feb.se/ARTICLES/GunniNordstrom.html

To all electrically sensitive in the world: YOU ARE NOT ALONE!
http://www.feb.se/ARTICLES/YouAreNotAlone.html

10
Sep
2004

Krebs und Mobilfunk

http://www.iddd.de/umtsno/60krebs.htm

Verdachtsfälle: Häufungen von Krebs und schweren Erkrankungen in der Nähe von Funkantennen

Wichtige Vorbemerkung:

Die folgende Auflistung erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit, noch kann ohne umfassende wissenschaftliche Untersuchungen - die überfällig sind - zweifelsfrei festgestellt werden, ob bestimmte Häufungen von Krebs (insbesondere Gehirntumor und Leukämie) und anderen schweren Erkrankungen auf die Anwesenheit von Funkantennen in der entsprechenden Region zurückzuführen sind. Desweiteren beruhen allen Angaben auf den Aussagen von Quellen, die überprüft und epidemiologisch verifiziert werden müssen.

Es handelt sich jedoch in allen Fällen um begründete Verdachtsfälle, bei denen hochfrequente elektromagnetische Strahlung eine mögliche Ursache für die Erkrankungshäufung ist. In vielen der Verdachtsfälle deuten besondere Umstände zudem auf einen möglichen Zusammenhang hin.

Alle Verdachtsfälle müssen schnellstmöglich auf ihre exakte Ursache hin überprüft werden. Dazu gehören auch exakte Messungen der elektromagnetischen Strahlenbelastung im Schlafbereich sowie im Wohn-, Arbeits- und Freizeitbereich der Betroffenen.

Wenn Ursachen nicht erkannt und beseitigt werden, bestehen sie fort und werden weitere Opfer fordern. Selbstverständlich sind alle möglichen Ursachen einzubeziehen. Dazu gehören neben dem großen Verdachtsfaktor Mobilfunk auch Belastungen durch Niederfrequenz (u.a. Hochspannungsleitungen), Pestizide und Herbizide, ionisierende Strahlung usw. Laut spanischem Weißbuch der Leukämie sind elektromagnetische Felder eine der Haupt-Umweltrisikofaktoren für Leukämie.

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Mobilfunk und Krebs
http://omega.twoday.net/stories/284796/

Nächster Krebscluster: Gehirntumorhäufungen in Geisenheim
http://omega.twoday.net/stories/468123/

Neben Mobilfunksender: in Hausmannstätten häufen sich die Krebsfälle http://omega.twoday.net/stories/1165616/

Leukämie und elektromagnetische Felder
http://omega.twoday.net/stories/1164290/

Auch in Deutschland Häufungen von Leukämie und Gehirntumor in der Nähe von Mobilfunkantennen
http://omega.twoday.net/stories/468126/

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Welchen Stellenwert hat der Mensch?
Antennenbatterie auf einem Seniorenheim in Darmstadt. Diese Anlage strahlt direkt in eine 200m entfernte Wohnung, wo ein 3-jähriges Kind an Leukämie erkrankt ist. Das Foto wurde aus der betroffenen Wohnung heraus gemacht.
http://www.buergerwelle.de/pdf/welchen_stellenwert_hat_der_mensch.doc

Gößweinstein: Viele Krebsfälle in der Nähe von Sendeanlagen
http://omega.twoday.net/stories/468127/

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Spanische Presseberichte über Anhäufungen von Krebs- und anderen Erkrankungen in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen 2000 - 2003
http://omega.twoday.net/stories/167181/

Usfie Cancer Cluster
http://omega.twoday.net/stories/421932/

Mobilfunkturm des Todes: 55 Tote in Slupsk (Stolp) in Polen und weitere 53 schwer Erkrankte
http://omega.twoday.net/stories/422749/

Melatoninfallstudie Percha (2001)
http://www.drscheiner-muenchen.de/html/melatoninstudie.html

Erste statistische Ergebnisse aus dem großen Freilandversuch mit lebenden Menschen
http://omega.twoday.net/stories/325557/

Fields of Influence - Mobile phones "the largest human biologic experiment"
http://omega.twoday.net/stories/473121/

„Bürgerwelle Eifel“ in Kall fordert ein Verbot von gepulsten Mobilfunkhochfrequenzen
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele3_9.htm

Tatort Bad Münstereifel
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele3_10.htm

Tatort Kall, Sendeanlage „Auf der Loshardt“ - Eifel
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele3_11.htm

Tatort Schleiden - Sendeanlagen Broich
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele3_12.htm

Mobilfunkopfer Zingsheim; Eifel
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele3_13.htm und
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele3_14.htm

In Badmünstereifel Houverath sind im Umfeld einer Sendeanlage einige Leukämiefälle festgestellt worden:
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele3_15.htm

Diverse Krebstode um Antennen
http://omega.twoday.net/stories/355373/

Krebs durch Elektrosmog
http://omega.twoday.net/stories/468128/

An alle Bürgerinitiativen
http://omega.twoday.net/stories/228697/

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Haaren/Westfallen: 6 Gehirntumor-Fälle

Quelle: Neue Westfälische Nr. 248, 25.10.2001

Nach Berichten dieser Zeitung traten in Haaren Westfalen mittlerweile 6 Fälle von Gehirntumor auf. Die Gemeinde Haaren hat 2448 Einwohner (Stand: Dezember 2001). Laut Statistiken des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg liegt die derzeitige Häufigkeit bei Gehirntumoren in Deutschland bei 1 Fall auf etwa 15.000 Einwohner. In Haaren dürfte also nur alle 6 Jahre 1 Fall von Gehirntumor auftreten, 6 Fälle also in 36 Jahren! Die Elektrosmognews werden auch in dieser Sache weiter recherchieren und versuchen, das Alter der Betroffenen zu ermitteln, die Entfernung zum Sender und die bisherige Betriebsdauer des Senders.

http://www.elektrosmognews.de/news/haaren.htm

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Krebsfälle häufen sich in der Nähe von Mobilfunkmasten

Elektrosmognews vom 05.09.2004

Eine Mail, die uns erreichte:

Ich wende mich heute an Sie, da ich bald nicht mehr weiß, was wir noch machen sollen, um das Aufstellen immer neuer Sendemasten zu verhindern. Ich wohne in Wetzlar in einem Ort, wo es fast alle 300 Meter einen Sendemast gibt. Wir haben einen Mast in einer Entfernung von 30 Metern von unserem Haus. Wir konnten den Aufbau um 1 Jahr verhindern. Wir hatten die Firma sogar so weit, dass sie den Mast an einem anderen Ort aufbauen wollte, aber leider war die Wäscherei auf der der Mast steht nicht bereit aus dem Vertrag auszusteigen, da sie das Geld brauchte.

Seid 2 Jahren leben wir nun mit diesem Mast. In unserer Straße sind im letzten Jahr 7 Schlaganfälle und 3 Krebserkrankungen aufgetreten. Vor einer Woche sind in einem Haus 3 Personen gestorben. Wir haben uns an das Gesundheitsamt gewendet, die finden auch, dass so eine Häufigkeit von Schlaganfällen nicht normal ist.

Sie können oder wollen aber nichts machen, weil die Stadt für diese Sendemasten ist. Jetzt wird schon wieder ein neuer Mast in einer Entfernung von 50 Metern aufgebaut. Ich habe heute den Bürgermeister angerufen und ihn an seine Pflicht gegenüber den Bürgern erinnert. Aber man rennt wie gegen eine Wand. Wir haben schon über 1000 Unterschriften gesammelt und übergeben, aber das ist den Herren im Rathaus vollkommen egal. Sie meinen immer noch, dass ein Sendemast nicht gefährlich ist.

Jetzt sind wir dabei überall in der Stadt, wo Sendemasten sind, die Leute aufzuklären um uns zusammenzuschließen und das Rathaus zu stürmen.

In einem anderen Wohngebiet in unserer Nähe sind fast in jedem 3. Haus Krebsfälle aufgetreten. Ich habe dies unserem Bürgermeister heute alles vorgehalten, er meinte nur, dass sei Zufall. So dumm kann man doch gar nicht sein, um das für einen Zufall zu halten.

Ich versuche auch, durch einen Rechtsanwalt einen Bausstop zu erreichen, aber der Staatsanwalt vom Giessener Verwaltungsgericht nimmt die Klage noch nicht einmal an. Armes Deutschland kann man da nur sagen. Vielleicht kann uns ja irgend jemand einen Rat geben was wir noch machen können.

Viele Grüße

I. K.

http://omega.twoday.net/stories/322290/

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7.08.2003

Artikel

Krebs durch Mobilfunk?

Eine Arbeitsgruppe der Abteilung für Klinische Chemie des Klinikums der FU Berlin veröffentlicht aufsehenerregende Ergebnisse. In Versuchsreihen wurden verschiedene menschliche Zell-Typen elektromagnetischen Feldern unterschiedlicher Frequenz ausgesetzt. Die Wissenschaftler um K. Schlatterer, R. Tauber und R. Fitzner erzielten bei der Bestrahlung von Zellen der menschlichen Promyelozytenzellinie HL 60 mit einem kontinuierlichen 1800-MHz-Feld bei 37 °C signifikante Ergebnisse: In den Erbgut-Trägern, den Chromosomen, wurde eine hohe Zahl von DNA- Doppelstrangbrüchen gemessen. Dies ist bislang kein Beweis, aber ein Hinweis auf eine erhöhte Empfindlichkeit bestimmter Zellen gegenüber elektromagnetischen Feldern. Vermutet wird als Ursache eine Veränderung bei den Reparatur-Enzymen.

Diese Forschungsergebnisse sind als gewichtige Hinweise zu werten, daß elektromagnetische Felder wie bei Mobilfunk und Handys das menschliche Erbgut schädigen und Krebs1 erzeugen. Um sichere Aussagen treffen zu können, müssen die Versuche jedoch zunächst von anderen Forschergruppen wiederholt werden, wobei sich zeigen muß, ob sie als reproduzierbar angesehen werden können.

Petra Willaredt

Anmerkungen:
1 Siehe auch unseren Artikel
'Handys und Augenkrebs' v. 25.01.01
http://netzwerk-regenbogen.de/handy250101.html

Quelle: http://netzwerk-regenbogen.de/handykrebs030807.html

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Einfluss der Mobilfunkbelastung auf die Retikulocytenreifung

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei habe ich die vorläufige Version der Retikulocyten-Untersuchung, die bewusst knapp gefasst ist, damit das wesentliche herauskommt:
http://www.buergerwelle.de/pdf/einfluss_mobilfunk_auf_retikulocyten_juli04.doc

Bewusst habe ich auch große Datenmengen nicht mitgeliefert, da im Herbst noch ungefähr 300 bis 400 Personen nach Einschalten des Senders dazukommen.

Die große Inhomogenität der Fragebögen, der Labors und der Situationen führte aber zu einer recht konstanten Bewertung.

In Gruppen ist der Vorher-Nachher-Effekt sehr ähnlich, bei dem MCHC finden sich mindestens nach einem Jahr deutliche Veränderungen, der LFR ist bei aller Variation anderer Parameter im intraindividuellen Vergleich sehr zuverlässig verringert bei 2/3 der Personen, bei einem Drittel erhöht.

Bei Kindern findet sich gegenüber Rentnern eine deutlich Beeinflussbarkeit dieser Felder, hier reagieren die Kleinen sogar zu 80% mit Verringerung der LFR.

In Verbindung mit den neuen Untersuchungen aus Naila also insgesamt wieder schwerwiegende Argumente gegen die sorglose Verbreitung der Technologie.

Auf jeden Fall wird es Ende des Jahres eine vollständigere Version geben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Peter Germann

siehe dazu auch:

Vorläufige Ergebnisse der 2. Blutreihenuntersuchung in Neustadt - deutliche Blutbildveränderungen festgestellt

Presseerklärung

Neustadt, den 26. 7. 2004

Vorläufige Ergebnisse der 2. Blutreihenuntersuchung in Neustadt - deutliche Blutbildveränderungen festgestellt!

Seit August letzten Jahres bewegt die Bürger im Umfeld des damals errichteten Mobilfunksenders Winzinger Str. 15 in Neustadt die Angst vor einer Gesundheitsschädigung.

Bekanntlich wurde deshalb eine Blutreihenuntersuchung durchgeführt, um die Blutwerte der Winzinger Bürger vor Aufnahme des Sendebetriebes zu Vergleichszwecken zu dokumentieren.

Nachdem die meisten Antennen des genannten Senders in Betrieb sind, fand am 30. April eine Zweituntersuchung statt, um eventuelle Veränderung im Blutbild festzustellen. An dieser zweiten Untersuchung haben sich 49 Personen aus dem Teilnehmerkreis der Erstuntersuchung beteiligt. Die in beiden Untersuchungen gewonnenen Daten wurden - selbstverständlich anonymisiert – an den Wormser Umweltmediziner Dr. Germann weiter gegeben, der in Zusammenarbeit mit dem Salzburger Umweltmediziner Dr. Oberfeld alle entsprechenden Untersuchungen in Deutschland statistisch auswertet.

Beide Mediziner haben uns als vorläufiges Ergebnis mitgeteilt, dass sich schon nach der relativ kurzen Strahlungsexposition von etwa sechs Monaten GSM und 3 Monaten UMTS das Blutbild der Neustädter Versuchsteilnehmer deutlich verändert hat.

Der so genannte MI-Wert, der die Ausreifung der Reticulozyten (Vorstufe der Erythrozyten = rote Blutkörperchen) wiedergibt, hat sich bei der großen Mehrzahl der Probanden erhöht. Diese Veränderungen sind besonders deutlich bei Kindern und jüngeren Erwachsenen.

Einige Familien im Umkreis um den Sender haben Abschirmmaßnahmen gegen die Mobilfunkstrahlung ergriffen. Bei diesen Personen hat sich der MI-Wert auffälliger Weise generell nicht erhöht. im Gegensatz zur Erhöhung bei 73% der Personen, die keine Abschirmung vorgenommen haben.

Aus umweltmedizinischer Sicht besteht - auch im Vergleich der Neustadter Ergebnisse mit denen anderer Orte – ein direkter Zusammenhang zwischen den Blutbildveränderungen und der Strahlenbelastung durch gepulste Hochfrequenzstrahlung, wie sie von Mobilfunkbasisstationen ausgeht.

Nach allen bisherigen Erfahrungen muss man annehmen, dass sich diese Blutbildveränderungen mit der Dauer der Strahlenexposition noch verstärken.

Beim Treffen des Oberbürgermeisters mit der Mobilfunkinitiative Neustadt am 8. Juli hat Herr Dr. Germann der Stadt die vorläufigen Ergebnisse der Blutuntersuchungen mitgeteilt. Die Initiative wird in den nächsten Tagen auch das zuständige Gesundheitsamt in Neustadt informieren.


Für die Mobilfunkinitiative Neustadt

mit freundlichen Grüßen

Olaf Ruland

Mobilfunkinitiative Neustadt/Weinstraße
Ansprechpartner:
Christel und Johannes Füssel, Kirchstraße 3, 67433 Neustadt/W.
Reinhard Moster, Kirchstraße 8, 67433 Neustadt/W.
Olaf Ruland, Friedrich-Ebert-Straße 55 G, 674333 Neustadt/W.

http://omega.twoday.net/stories/286698/

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"Ich finde, das ist ein Unding. Die Leute sitzen im Gottesdienst und werden dabei kräftig bestrahlt", ist Karin Bucher (67) empört. Sie wohnt direkt neben der Erlöserkirche und macht jetzt gemeinsam mit anderen Menschen aus der Nachbarschaft mobil gegen den Funkturm. Ihre Sorge ist, dass sich die Strahlung negativ auf die Gesundheit auswirkt. Allein in der Wohnanlage an der Kisdorfer Straße 8 hat es in den vergangenen Jahren zwei Fälle von Darmkrebs sowie Tumore an Augen, an der Hand, unter dem Arm und im Brustbereich gegeben. "Offiziell heißt es zwar immer, die Strahlung sei nicht gefährlich. Aber wirklich bewiesen hat das noch niemand", meint Alex Janke (71), der sich daran erinnert fühlt, dass Radar-Geräte, Asbest-Isolierungen und das Fleisch BSE-kranker Rinder einst ebenfalls als ungefährlich galten.

http://omega.twoday.net/stories/301883/

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Zunehmende Krebserkrankungen bei Jugendlichen

Eine stetig ansteigende Anzahl Jugendlicher sowie junger Leute erkranken an Krebs! Forscher der Universität Manchester berichteten dies auf einer Fachtagung. Bei Jugendlichen wird die Diagnose Krebs oft leider erst verspätet gestellt. Verständlicherweise geht man davon aus, dass solche Erkrankungen in dieser Altersgruppe nicht vermutet werden.

Altersgruppe 13 - 24 Jahre
Die Zunahme der Tumorerkrankungen in dieser Altersgruppe stieg von 1979 bis zum Jahr 2000 jährlich um 1,2 % ! Rechnete man jährlich 15 Erkrankungen im Jahr 1979 auf 100.000 Menschen so waren es im Jahr 2000 bereits 20 Menschen jährlich, eine Zunahme um 33.3 % !

Als Auslöser dieser Erkrankungen vermutet man eine veränderte Lebensweise sowie genetische Faktoren.

Altersgruppe 13-14 Jahre = jede 5. Erkrankung LEUKÄMIE
In dieser Altersgruppe sei jede 5. Erkrankung eine Leukämie, wobei hier dem heimischen Hausstromnetz eine bedeutende Rolle zukommt, die vielen Menschen bisher unbekannt ist ! Der wissenschaftliche Nachweis, dass Kinder ab einer bestimmten hauptsächlich in der Nacht belastenden magnetischen Stromkomponente an Leukämie erkranken können, kam von der UNIVERSITÄT Mainz !

Altersgruppe 20-24 Jahre = Lymphome sowie Haut u. Hodentumore
In dieser Altersgruppe findet man die Lymphome am häufigsten. Auch Haut- und Hodentumore seien hier aber besonders ausgeprägt vorhanden !
( Gültig für die letzten Jahre : >>>> H A N D Y A M G Ü R T E L ! <<<<< )

Bereits aus dem Jahr 2000 existiert aus dem Krebsforschungs-Zentrum Heidelberg folgende Mitteilung durch den Forscher Klaus Schläfer:

"Insbesondere junge Menschen, deren Gewebe äußerst empfindlich reagiert und noch stark in der Veränderung begriffen ist, sollten nicht unbedingt verstärkt Handy-Strahlen ausgesetzt werden."

Man gab jungen Leuten den Rat, im eigenen Interesse ihr Handy-Verhalten besser zu kontrollieren.

In einer Studie des Krebsforschungs-Zentrums sollten 7000 Krebskranke und 7000 Gesunde auf ihr Mobilfunk-Verhalten sowie auf ihre Lebensgewohnheiten kontrolliert werden. Die Studie sollte auch mit in die WHO-Untersuchungen einfließen, wobei ich sagen muss, bis heute hat leider bedauerlicherweise keiner mehr etwas darüber erfahren.

Grundlegende Bedenken äußerte der Forscher des Krebszentrums dahingehend, dass es denkbar sei, dass Tumore unter dem Einfluss von Mikrowellenstrahlen eine forcierte Entwicklung erfahren !

Dies deckt sich mit denn praktischen Erfahrungen und Beobachtungen in letzter Zeit der Ärzte des "FREIBURGER APPELLS" bei Krebserkrankungen ! Die Tumorentwicklung läuft forciert ab, die Patienten sterben schneller an ihrer Krankheit !

Wegen der Erwärmung durch die Mikrowellenstrahlung sind Augen und Hoden aufgrund ihrer schlechten Möglichkeit zur Wärmeregulierung besonders empfindlich gefährdet.

Grauer Star ist die Erkrankung der Augen, Unfruchtbarkeit die geringste Störung der Hoden bei der Gesundheit des Mannes. Aus einer Studie der UNI – Gießen ging hervor, dass bereits eine Erwärmung der Hoden um nur 1 Grad ausreicht, um eine Verlangsamung der Spermien auszulösen, mit der Folge verstärkter Unfruchtbarkeit ! Dadurch haben junge Paare oft Schwierigkeiten sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen!

Die jugendliche Altersgruppe der 20 bis 24- jährigen hat inzwischen nicht nur verstärkt Krebs sondern auch erschreckend oft Herzinfarkte und Gehirn-Infarkte.

Dies kam vor ca. 3 Jahren auf einem Kongress für Herzerkrankungen in Dresden zur Sprache. Hier vermutete man das Essverhalten der jungen Leute und zuwenig Sport als den Krankheits-Verursacher für Infarkte !

Sicherlich spielt hier die Verdickung bzw. Verklumpung des Blutes durch den Einfluss der Mikrowellenstrahlung eine große Rolle. Im Privatbereich sowie auch im Geschäfts- oder im Schulbereich ist diese jugendliche Altersgruppe diejenige, die Handys leider rund um die Uhr nutzen !

Krebserkrankungen sowie Infarkte bereits bei jungen Menschen sind deshalb für informierte Bürger, die wissen, was die Wissenschaft über die Mobilfunk-Strahlen bisher schon erforscht hat, kaum verwunderlich !

Erinnern möchte ich an den Versuch eines Arztes, der einem gesunden 20-jährigen Mann Blut entnahm, mit dem Ergebnis, alles normal . Nach einem 3-minütigen Handy-Gespräch konnte man nach erneuter kontrollierter Blutentnahme im Blut des gleichen Mannes feststellen, dass sich das sogenannte " Geldrollen-Phänomen" zeigte. Die roten Blutkörperchen klebten in langen Reihen zusammen! Das können schon bei jungen Menschen die Auslöser sein für Infarkte! Nicht umsonst werden nach Infarkten Blutverdünnungsmittel zur Nachbehandlung gegeben um die Klebrigkeit von Blutplättchen zu mindern, denn verdicktes Blut kann ein Auslöser für Infarkte sein!

Jugendliche, die sich im Glauben und Vertrauen auf die moderne Technik unbewusst selbst schaden, ja sich schon frühzeitig damit vernichten, brauchen nicht mehr für ihr Alter vorsorgen. Eine makabere Tatsache!

Jeder von uns kann heute feststellen, täglich lesbar in den Todesanzeigen der Tageszeitungen, dass Menschen auch in der Altersgruppe der 30 bis 50-jährigen bedauerlicherweise immer öfter an Krebs sterben.

Verkennen sollte man dabei nicht die Tatsache, dass bei jüngeren Menschen Krebs- und Tumorerkrankungen oft dramatischer verlaufen als bei älteren Menschen, da bedingt durch die veränderte Zellteilung innerhalb der Altersgruppen die Tumore oft schneller und aggressiver wachsen.

dieter keim <> Ilbenstadt

Omega:
die Mobilfunktechnik wird von 65 Millionen Menschen genutzt, weil die meisten Handybenutzer keine Ahnung von der Gefahr haben, der sie sich permanent aussetzen oder diese verdrängen und weil ihnen die Mobilfunkbetreiber dauernd vorgaukeln, alles wäre harmlos. Künstliche elektromagnetische Felder und natürliche elektromagnetische Felder in einen Topf zu werfen ist absurd. Die Natur arbeitet niemals mit gepulster Strahlung und Wechselstrom, sondern immer mit Gleichstrom, wie er auch in menschlichen und tierischen Körpern und in den Pflanzen zur Steuerung lebenswichtiger Zellfunktionen und Kommunikationslinien zur Anwendung kommt. Gerade deshalb wirkt sich die gepulste Strahlung des Mobilfunks so verheerend auf den Körper aus. Das ist wieder eine bewusste und gezielte Desinformation von sogenannten "Fachleuten", die es eigentlich besser wissen müssten. Man kann auch Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.

Quelle: http://www.iddd.de/umtsno/60krebs.htm


Zahl Hodenkrebserkrankter steigt
http://omega.twoday.net/stories/328255/
http://omega.twoday.net/search?q=HODENKREBS

Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/

Wer glaubt das?
http://omega.twoday.net/stories/328768/

Krebs durch Handy
http://omega.twoday.net/stories/332302/

Gehirntumorhäufung
http://omega.twoday.net/stories/2124325/



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