Wissenschaft zu Mobilfunk

24
Jul
2005

22
Jul
2005

Cell Phone Use, Cancer Ties Explored

Johnnie Cochran's daughter questions whether his cell phone use led to his cancer death. CNN's Dr. Sanjay Gupta reports (July 19)

Video:
http://click.real.com/?clipid=193594&pageid=directory.news&pageregion=main

--------

Thanks Cindy, I've just listened to it (no pictures just voice, I don't know why, but very interesting).

Iris Atzmon

----- Original Message ----- From: "Sage Associates"

CNN interviewed Keith Black, MD - head of the neurosurgery at Cedars Sinai Hospital in LA - on brain tumors and cell phone use. You can see the video itself at: http://www.CNN.com/video and scroll down to Health. The segment is "Cell Phone Use - Cancer Ties Explored"

This is terrific.

Cindy Sage


Cell phone use and brain tumor development
http://omega.twoday.net/stories/856493/



http://omega.twoday.net/search?q=brain+tumor

Die schädlichen Auswirkung der HF-Strahlung auf den Organismus sind den einschlägigen Insider-Technikern nicht erst seit über 10 Jahren bekannt

Newsletter LVTH (Bernd Schreiner)

Dr. Claus Scheingraber 15-07-05

Dass der Staat eigentlich weiß welche Gefahren durch Hf-Belastungen entstehen, habe ich gestern wieder bewiesen bekommen. Im Rahmen des Volksbegehrens bekomme ich zur Zeit viele Mails zugesandt und dabei sind auch einige brisante Informationen. Ein solches Mail gebe ich gerne an Sie weiter. Ich habe dem Übermittler versprochen seinen Namen zu verschweigen, da er um seine berufliche Position fürchtet.

Das Mail vom 13.7.05: Volksbegehren Gesundheitsvorsorge-Mobilfunk


Sehr geehrte Damen und Herren,

die schädlichen Auswirkung der HF-Strahlung auf den Organismus sind den einschlägigen Insider-Technikern nicht erst seit über 10 Jahren bekannt. Bei der Bundeswehr wurde über 40 Jahre lang in geheimen Aufzeichnungen die Schädigung der Y-Chromosomen bei Piloten und technischem Radarpersonal beobachtet. Jedoch verhängten Staat und die Netzbetreiber (damals D1 Telekom, D2 Mannesmann und E+) allen Fachleuten Maulkörbe. Diese waren so geschnürt, dass man nicht nur seinen Arbeitsplatz verloren hätte, sondern man wäre dann noch wegen Ausplaudern von Betriebsgeheimnissen verfolgt worden. Mit einer entsprechenden Verleumdungsklage im Nachzug. Um die Unschädlichkeit auf dem Papier dokumentieren zu können, richtete die Telekom in den 90er Jahren einen Lehrstuhl in Würzburg ein, der alle Schädlichkeits-Argumentationen zerlegen und damit die Schädlichkeit in Frage stellen sollte. (Man beachte die Wortwahl!) Die Presse berichtete dann darüber, dass dieser Lehrstuhl die Unschädlichkeit bewiesen hätte.

Was jedoch überall unter den Tisch fällt, ist die Tatsache, dass sich alle abgestrahlten Frequenzen (incl. ihrer Oberwellen) mischen. Beim Mischen zweier reiner Sinus-Frequenzen ergeben sich 4 Resultierende.

Zu den beiden Grundfrequenzen kommen noch eine Summenfrequenz (Addition der Frequenzwerte) und die Differenzfrequenz (Subtraktion).

Die Leistung der neu entstandenen Frequenzen mindert die Leistung der Grundfrequenzen, ist aber partiell unterschiedlich, da durch die vielen Funksender und deren Standorte eine äußerst komplexe inhomogene geometrische Matrix entsteht. So kommen punktuell an verschiedenen Orten Frequenzen mit extrem hoher Leistung vor, die nirgendwo abgesendet wurden, sondern durch oben genannte Gesetzmäßigkeit entstehen. Mittlerweile konnte nachgewiesen werden, dass das lange Zeit umstrittene Phänomen der Kugelblitze genau in solchen Kernzonen entsteht und deren Bewegung sich nach den vorhandenen Feldern richtet.

Das mystifizierte Phänomen der "Erdstrahlen" ist rein physikalisch gesehen nur die räumliche Matrix der HF-Felder. Dies habe ich in Versuchen selbst herausgefunden. Ich habe mehrere Erdstrahlen-Experten die Felder ausloten lassen - wobei die Personen nie meine Intensionen erfahren haben. In einer von mir durchgeführten HF-Spektralanalysemessung (ein in der E-Technik übliches Messverfahren) des gleichen Raumes konnte ich eine erhöhte Intensität der HF-Felder feststellen, dass ungefähr den Erdstrahlenaufzeichnungen der Rutengänger entsprach.

Ich leitete daraus ab, dass die mystischen Erdstahlen, denen man ja verschiedene Krankheiten und funktionelle Störungen des Organismus zuordnet, in Wirklichkeit die Matrix der HF-Frequenzfelder aller Sender darstellt. Zu beachten ist auch, dass uns auch aus dem Weltraum HF-Felder erreichen, denn selbst Licht ist nur eine elektromagnetische Welle bestimmter Frequenz. Die Erdatmosphäre filtert nur bestimmte Frequenzspektren heraus und ist für andere durchgängig. All das zusammen ergibt ein nicht berechenbares, ultrakomplexes Gemisch, mit welchem unser Organismus fertig werden muss. Es liegt auf der Hand, dass uns hierfür z. T. noch Kenntnisse und auch die Verfahren zur Erfassung dieser Umweltbedingungen fehlen.

Unserem Zeitgeist entsprechend muss alles verifizierbar sein und nur das wird für gültig erklärt. Und so werden in sträflicher Weise wichtige Faktoren unter den Tisch fallen gelassen, weil sie noch nicht verifizierbar sind.

Lassen Sie mich das an einem einfachen Beispiel veranschaulichen: Ein Erstklässler soll einen Kassenzettel von Aldi nachrechnen. Da er das Rechnen mit mehrstelligen Zahlen noch nicht gelernt hat, berücksichtigt er diese in seiner Addition nicht. Er wird zu einem Ergebnis kommen, das nicht dem Wert entspricht, den seine Mutter bezahlt hat. Und wenn er jetzt behauptet, seine Mutter hätte viel mehr Geld ausgegeben, als es kostet, dann lässt sich dieses Bild sehr genau auf unseren wissenschaftlichen Zustand projizieren.

Ich freue mich, dass Sie diese Initiative ergreifen.

Mit freundlichen Grüssen

XY (Der Name ist dem AEB bekannt)

21
Jul
2005

Adverse effects of microwaves from GSM/UMTS mobile phones depend on carrier frequency and type of signal

Symposium on “Coherence and Electromagnetic fields
Thursday July 21st 2005, 8:40 pm

Symposium on “Coherence and Electromagnetic fields in biological systems”, Prague July1-4, 2005 http://www.ure.cas.cz/events/cefbios2005

Among the most intereresting presentations. I.Y. Belyaev et al: “Adverse effects of microwaves from GSM/UMTS mobile phones depend on carrier frequency and type of signal”. They used blood samples from hypersensitive and normal persons in their study. They concluded GSM microwaves from UMTS and GSM mobile phones affect DSB-co-localizing 53BPI and gamma-H2AX foci and chromatin conformation in human lymphocytes. These persistent effects suggest severe stress response and /or DNA damage. Dependence of adverse effects of non-thermal MW’s from GSM/UMTS mobile phones on carrier frequency and type of signal (modulated signals) should be taken into account in settings of safety standards and in planning of in vivo and epidemiological studies. Identification of those frequency channel/bands for mobile communication, which do not affect human cells, was encouraged.

As far as I know this is the first in vitro study on UMTS.

Complete program at http://www.ure.cas.cz/events/cefbios2005

Sianette Kwee

Source: http://www.emfacts.com/weblog/index.php?p=151 (excerpt)

19
Jul
2005

Technology Backlash: The Information Age and RF Illness

Risks from cell phones, wireless communications

Just what we didn't need - more to worry about. But the concerns are rising about cell phones and wireless radio frequencies. Our kids are the guinea pigs...

L


Mon, 18 Jul 2005 14:34:24 -0700

Layna Berman will do a one-hour radio program tomorrow on KPFA in the Bay Area.... if you are interested in listening.

Her program is "Your Own Health and Fitness". It is scheduled from 1 pm to 2 pm, July 19, 2005.

Below is the outline of my program notes for the show. If you want this as an attached file which retains its formatting, please email me.

Best regards,

Cindy Sage Sage Associates


Program Notes (by Cindy Sage, Sage Associates)

Your Own Health and Fitness Layna Berman Show July 19, 2005 1 pm to 2 pm on KPFA radio

Technology Backlash: The Information Age and RF Illness

The Potential for Radiofrequency/Microwave Radiation Illness Can Be Reduced by Smart Choices in New Technologies

Major Topics

Brain Cancer and Cell Phones

What is the recent trend in studies on cell phone use and brain cancer? Risk ratios for brain cancers and acoustic neuromas exceed “chance” findings Risk ratios for above cancers from a doubling to an eight-fold (800% +) risk Multiple brain cancer and acoustic neuroma studies now published – replicating risks. All cell phones appear harmful – analogue, digital and cordless phones (analog riskiest)

REFLEX Program (recently completed European program – 12 study teams) http://tinyurl.com/cf3q4

Confirmed DNA damage (single- and double-strand DNA damage in cells) Mutations pass on to next generations – direct link to cancer Free Radical Damage (Oxidative damage to cells that results in many chronic diseases) The mechanisms are known now. Non-thermal RF exposures are bioactive and harmful.

Cell phone use may be addictive (see studies and reports sent previously) (Lai, 1991, 1992, 1994, 1997; Maillerfer, 1992; Mickley, 1998; Seaman, 1998)

Cell Phones and Driving

Cell phone use in the car is like driving drunk (400% increase in collisions or 4-fold risk) Many studies now show that both hand-held and hands-free phones are very risky. Largest risk is for young drivers (20-29 years) in terms of fatal collisions.

Brainwave activity changes within the first 2 minutes of cell phone call and may last beyond the length of the actual call, causing impairment in vision and driving judgement.

The brain cannot both drive and conduct a cell phone call at the same time without calling on the same portions of the brain, reducing the efficiency of both. Young drivers using a cell phone “age” to that of the reflex of a 50-year old driver NOT using a cell phone (Strayer, 2004).

Wireless Communication Systems

What about using the new technologies that produce radiofrequency radiation and microwave radiation? They include Wireless LANs, WI-FI, WI-MAX, Bluetooth, RFID tags, wireless antenna towers, internal office wireless systems. etc.

All these new devices use a technology based on radiofrequency/microwave radiation (800-900 MHz, 1800-1900 MHz, 2.45 GHz or 3GHz or “3 gig”)

All these devices exceed RF levels of exposure already associated in some studies with RF illness symptoms

These technologies produce a few nanowatts to a few microwatts/centimeter squared of “power” but the body registers and responds to the signal with changes that are stressful and potentially harmful if long-term

We are now seeing scientific studies that report people respond to only a few nanowatts of RF exposure (pulsed RF) and feel ill (Oberfeld, 2004 – The Spanish Study)

Nothing is known about long-term (cumulative) effects but the trend is not good. Short-term illness has already resulted.

Our children will be the experiment.

What are the levels of exposure? Nanowatts/microwatts (billionth or millionth of a watt)

Why? It’s the informational content of pulsed RF – not the “heat” or thermal stress

Are they linked to adverse health effects? If so, what kind?

Insomnia (and resulting fatigue)
Impairment in thinking (cognitive function)
Disorientation (spatial deficits)
Heart arrythmias (changes in heart rhythm)
Irritability, anxiety and changes in coping behavior
Vertigo, dizziness, and resulting nausea Immune system disfunction

How do these levels compare to the federal standards? Several million times lower.

Why is there such a discrepancy? Outdated thermal standards.

Need non-thermal standards or low-intensity standards that have biomarkers which reflect the biochemistry, gene changes and protein changes that result from chronic, low-intensity RF exposure.

What can we do?

Instead of wireless systems, choose wired internet (Ethernet cable modems)

Instead of wireless laptops in home, school and office - CAT 5 cable (wired alternative)

Be aware of your school district’s intentions – do not support “wireless”

Educate yourself and your community about OPTIONS to wireless – we don’t have to do without. We can have communications and data on the internet, and with our friends and family by taking some reasonable precautions

Children should not use cell phones AT ALL.

In general, everyone who does use a cell phone should try to:

• limit calls (both in number and length of call)

• use a land-line for all calls (and for lengthy calls)

• use a wired headset (preferably with hollow cord at ear)

• avoid Bluetooth (headset and cards for wireless laptops)

• avoid hotels that have WI-FI (wireless hotspots) in order to be able to sleep

• avoid Starbucks and MacDonalds (and other wireless hotspots) particularly with your children in tow.

• let restaurants, internet cafes, stores and hotels know if you object to involuntary exposure from “wireless hotspots” when you shop or travel.

What can we do about cell phones and driving?

Hang up and drive Do not allow young drivers to use a phone in car

Do not return calls while driving Do not take calls while driving

Turn the phone off while in the car Collect messages when you arrive at a safe spot

Remember rural areas (weaker RF signals) produce more brain tumors (Hardell, 2005)

Select your next cell phone with a low SAR value. You can choose between 0.2 - 1.46 SAR (choose lowest) ` SAR Values (see website at http://www.sarvalues.com )

Get a built-in carphone jack (hands free) Get the antenna hookup outside the car, if possible.


Contact Information Cindy Sage, Owner Sage Associates
(805) 969-0557

sage@silcom.com


Informant: Hopedance

17
Jul
2005

14
Jul
2005

Non-thermal DNA breakage by mobile-phone radiation (1800 MHz) in human fibroblasts and in transformed GFSH-R17 rat granulosa cells in vitro

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=15869902&dopt=Abstract
http://www.emf-portal.de/viewer_expodata.php?sid=&sform=&pag_idx=&l=g&aid=11910
http://www.emf-portal.de/viewer.php?l=g&aid=11910

Nichtthermische DNA-Bruchstellen durch Handy-Befeldung (1800 MHz) in menschlichen Fibroblasten und in transformierten GFSH-R17 Granulosazellen der Ratte in vitro

Eine neue und interessante Studie aus dem neuen EMF-Portal:

"Non-thermal DNA breakage by mobile-phone radiation (1800 MHz) in human fibroblasts and in transformed GFSH-R17 rat granulosa cells in vitro."

"Nichtthermische DNA-Bruchstellen durch Handy-Befeldung (1800 MHz) in menschlichen Fibroblasten und in transformierten GFSH-R17 Granulosazellen der Ratte in vitro."

Von: Diem E, Schwarz C, Adlkofer F, Jahn O, Rudiger H; Erschienen in: Mutat Res 2005; 583 (2): 178 - 183 ( PubMed Eintrag )

Es sind folgende ergänzende Daten zu dieser Untersuchung verfügbar:

FELD

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollte das genotoxische Potenzial eines hochfrequenten elektromagnetischen Feldes durch Untersuchung möglicher DNA-schädigender Wirkungen in verschiedenen Zell-Typen unter Verwendung eines neu entwickelten technisch ausgereiften Expositions-Systems (Publikation id 7926) bestätigt oder widerlegt werden.

Endpunkt

Genotoxizität/Mutation: DNA-Einzelstrangbrüche und -Doppelstrangbrüche

Exposition/Befeldung

Feldeigenschaften Parameter
Feld 1: 1.8 GHz
kontinuierliche Welle (CW)
Expositionsdauer: kontinuierlich für 4, 16 und 24 Stunden SAR: 2 W/kg

Durchschnittswert
Feld 2: 1.8 GHz
kontinuierliche Welle (CW)
Expositionsdauer: intermittierend, 5 min an/ 10 min aus, für 4, 16 und 24 Stunden SAR: 2 W/kg

Durchschnittswert
Feld 3: 1.8 GHz
Expositionsdauer: intermittierend, 5 min an/ 10 min aus, für 4, 16 und 24 Stunden SAR: 2 W/kg Durchschnittswert

Feld 4: 1.8 GHz
Expositionsdauer: kontinuierlich für 4, 16 und 24 Stunden SAR: 1.2
W/kg Durchschnittswert

FELD Detailliertere Expositionsparameter (in engl. Sprache) anschauen

Exponiertes System:
intakte Zelle/Zellkultur (in vitro)
GFSH-R17 (transformierte Granulosazellen der Ratte) und menschliche diploide Fibroblasten

Methoden
Messparameter:

Genotoxizität/Mutation: DNA-Einzelstrangbrüche und -Doppelstrangbrüche
(alkalischer und neutraler Comet-Assay)

Untersuchtes Material: DNA/RNA (in vitro), Zellsuspension

Untersuchungszeitpunkt: nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Die elektromagnetische Feld-Exposition (SAR 1.2 oder 2 W/kg; verschiedene Modulationen; während 4, 16 und 24 h; intermittierend oder kontinuierliche Welle) rief DNA-Einzelstrangbrüche und -Doppelstrangbrüche hervor. Die Auswertung wurde signifikant nach 16 h Befeldung. Die Wirkungen traten (nach 16 h Befeldung) in beiden Zell-Typen und nach verschiedenen Modulationen auf.

Die intermittierende Exposition zeigte eine stärkere Wirkung als die kontinuierliche Exposition.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass der induzierte DNA-Schaden nicht auf thermischen Wirkungen beruhen kann.

(Studienmerkmale: medizinisch/biologische Studie, experimentelle Studie, Voll-/Hauptstudie)


Quelle:
http://www.emf-portal.de/viewer.php?l=g&aid=11910


Nachricht von Reinhard Rückemann

Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5477

13
Jul
2005

Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfrequenter Strahlung

Pressemitteilung von: Baubiologie Regional

Broschüre der Bamberger Ärzteinitiative rüttelt auf !

Die 26 Krankheitsverläufe (Kasuistiken) wurden von Dr. Cornelia Waldmann-Selsam aus über fünfhundert schriftlichen oder mündlichen Berichten ausgewählt.

Die Schilderungen zeigen, dass Menschen seit Jahren durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder oft schwer erkrankt sind, ohne dass die behandelnden Ärzte die Ursachen erkannten. Daher litten Menschen, die zu Hause oder am Arbeitsplatz der Hochfrequenz ausgesetzt waren und erhielten keine Therapie.

(Die alles entscheidende Therapie bei den geschilderten Krankheitsverläufen war: Beendigung der Exposition !

Die in den Medien ständig wiederholte Bewertung der Strahlenschutzkommission, es gäbe keinen Nachweis für Gesundheitsbeeinträchtigungen unterhalb der geltenden Grenzwerte hat dazu geführt, dass die meisten Ärzte bei den vielen unklaren Krankheitsbildern einen Zusammenhang mit der Hochfrequenz nicht in Erwägung zogen.

„Die meisten Ärzte wissen nicht, dass an keinem einzigen Mobilfunkstandort in Deutschland Erhebungen des Gesundheitszustandes der Menschen durchgeführt wurden. Die im Jahre 2001 vorgenommene Neubewertung der Strahlenschutzkommission hat als keine wissenschaftliche Grundlage", führt Frau Dr. Waldmann-Selsam im Vorwort der Broschüre weiter aus.

Als Ergänzung zu den Berichten der Hochfrequenzgeschädigten enthält die Broschüre vier graphische Darstellungen, aus denen der Zusammenhang zwischen häuslicher Langzeitbelastung gemessen in Mikrowatt je Quadratmeter (µW/m²) und den geschilderten Symptomen hergestellt wird.

Ausgewertet wurden insgesamt die Daten von 356 Personen. Unter 10 µW/m2 Strahlungsdichte zeigten 70% der Personen keine auffälligen Symptome. Von 10 bis 100 µW/m2 waren es noch 40% und über 100 µW/m2 Immission gar nur noch 5%.

Die auffälligsten Beschwerden sind Schlafstörungen, Müdigkeit, depressive Stimmung gefolgt von Kopfschmerzen, Unruhe, Benommenheit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit und Lernstörungen insbesondere bei Kindern.

Die Broschüre liegt nur in Papierform vor, da die Betroffenen eine Internetveröffentlichung nicht wünschten. Die Bezugsadresse findet sich unter http://www.elektrosmog-messen.de/broschuere.html . Die Schutzgebühr beträgt 1,00 Euro, plus Versandkosten.

Eine weite Verbreitung der Dokumentation unter politischen Entscheidungsträgern und Ärzten ist von den Autoren ausdrücklich erwünscht.

Inzwischen hat sich Frau Dr. Waldmann-Selsam mit einem sehr emotionalen Brief an den bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber gewendet.

Omega siehe „Dringendster Verdacht auf schwere Gesundheitsschäden durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder weit unterhalb der gültigen Grenzwerte“ unter: http://omega.twoday.net/stories/832935/


Joachim Weise, Baubiologe (IBN)

Presseinformation: Baubiologie Regional, Postfach 100249, D-95402 Bayreuth
Telefon 0921-7412744, Fax 0921-7412733, info@baubiologie-regional.de
http://www.baubiologie-regional.de


http://openpr.de/news/53926-dokumentierte-gesundheitsschaeden-unter-dem-einfluss-hochfrequenter-strahlung.html

12
Jul
2005

Dringendster Verdacht auf schwere Gesundheitsschäden durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder weit unterhalb der gültigen Grenzwerte

'ECO-News - die grüne Presseagentur' berichtet:

Rubrik: Gesundheit & Wellness Datum: 10.07.2005

Offener Brief an Edmund Stoiber

An Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber Staatskanzlei
Postfach 220011
80535 München

Dringendster Verdacht auf schwere Gesundheitsschäden durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder (Mobilfunksendeanlagen, DECT-Telefone, W-LAN, Bluetooth u.a.) weit unterhalb der gültigen Grenzwerte


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

gestatten Sie, dass ich mich im Namen vieler Ärzte persönlich an Sie wende.

Seit acht Monaten machen Ärzte in Oberfranken und andernorts äußerst beunruhigende Beobachtungen bei Patienten, die im Umkreis von Mobilfunksendeanlagen leben. Nach einem Anfangsverdacht an Standorten in Forchheim, Hirschaid, Walsdorf, Memmelsdorf und Bamberg wurden Befragungen und Messungen bei 356 Anwohnern an über 40 Standorten in ganz Oberfranken durchgeführt.

Mittlerweile haben sich 64 Hofer, 30 Lichtenfelser, 61 Coburger, 20 Bayreuther und landesweit viele Ärztinnen und Ärzte dem Bamberger Appell angeschlossen.

Das Ergebnis all dieser ärztlichen Erhebungen lautet:

Weit unterhalb der Grenzwerte, die nur thermische Effekte berücksichtigen, erkranken viele Menschen an einem für uns Ärzte neuen Krankheitsbild mit charakteristischer Symptomenkombination. Die Anwohner leiden an einem, mehreren oder vielen der folgenden Symptome:

Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unruhe, Benommenheit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, depressive Stimmung, Ohrgeräusche, Hörverlust, Hörsturz, Schwindel, Nasenbluten, Sehstörungen, häufige Infekte, Nebenhöhlenentzündungen, Gelenk- und Gliederschmerzen, Nerven- und Weichteilschmerzen, Taubheitsgefühl, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckerhöhung (anfallsweise), Hormonstörungen, Gewichtszunahme, Haarausfall, nächtliches Schwitzen, Übelkeit.

Folgende Feststellungen verstärkten den Verdacht:

Häufig erkrankten viele Anwohner gleichzeitig an diesen Symptomen
(z.B. in Schweinfurt: Eselshöhe, in Kulmbach: Senioren-Wohnanlage Mainpark, in Hof: Kösseinestraße, in Forchheim: Ortsteil Burk).

Viele Patienten berichteten von prompter Besserung nach Beendigung der Exposition (vorübergehender Ortswechsel, Umzug, Abschirmung, Abschaltung).

Nach einem Ortswechsel haben Ärzte bei Wiedervorstellung der Patienten die Normalisierung von Blutdruck, Herzrhythmus, Hormonstörungen, Sehstörungen, neurologischen Symptomen, Blutbild u.a. nachgewiesen.

Viele Arztfamilien haben im Lauf der letzten Monate ihre DECT-Telefone entfernt und waren anschließend frei von Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Unruhe, Tinnitus, Schlafstörungen u.a.

Daraufhin baten wir die zuständigen Behörden (Bundesamt für Strahlenschutz, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Mitglieder der Strahlenschutzkommission und der WHO) Gesundheitserhebungen direkt an den Standorten zu veranlassen. Trotz des schwerwiegenden, ärztlichen Verdachtes weigern sich alle Behörden, die z. T. unerträgliche Lebenssituation der Betroffenen vor Ort zu überprüfen.

An keinem einzigen Mobilfunkstandort in Deutschland wurden bisher offizielle Gesundheitserhebungen durchgeführt! Die SSK und das BfS haben also keinen Kenntnisstand über die Auswirkungen bei den langzeitbelasteten Anwohnern. Aus ärztlicher Sicht ist dies inakzeptabel.

Daher wende ich mich an Sie mit der Bitte um Hilfe für unsere verzweifelten Patienten. Wir oberfränkischen Ärzte sind bereit mitzuhelfen. Bitte veranlassen Sie, dass an etlichen Standorten in Bayern unverzüglich Erhebungen des Gesundheitszustandes der Anwohner durchgeführt werden.

Es handelt sich hier nicht um "bedauerliche Einzelfälle", sondern um eine sich in allen Teilen der Bevölkerung ausbreitende medizinische Katastrophe! Zum Überprüfen unseres Verdachtes muss auch das Abschalten einzelner Sender möglich sein. Aus ärztlicher Sicht liegt eine Notfallsituation vor, die rasches Handeln aller politischen Kräfte erfordert.

Ich bitte Sie daher, umgehend die notwendigen Schritte einzuleiten, damit gesundheitlicher Schaden von vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen abgewendet wird.

Hochachtungsvoll

Dr. Cornelia Waldmann-Selsam
Karl-May-Str.48
96049 Bamberg
Tel:0951-12300
Fax:0951-2972506
Mail: peter.selsam@t-online.de

Quelle: http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=12512


Nachricht von Reinhard Rückemann

Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5471
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Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
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Starmail - 27. Nov, 11:08

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