Wissenschaft zu Mobilfunk

2
Feb
2007

Increased irradiation wears us down

Just for your general information: In the latest issue of the magazine "Ljusglimten" from the handicap organisation The Swedish Association for the ElectroSensitive the following article can be found:

Johansson O, "Ökad bestrålning gör oss utslitna" (="Increased irradiation wears us down", in Swedish), Ljusglimten 2006; 17 (4): 9-11

Olle Johansson, assoc. prof.
The Experimental Dermatology Unit Department of Neuroscience Karolinska Institute
171 77 Stockholm
Sweden



http://omega.twoday.net/search?q=electrosensitive
http://omega.twoday.net/search?q=Johansson

Kein Beweis für ein erhöhtes Risiko durch Handys? Krebs durch Handys?

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kulturinterview/589474/


(cc. Pasch Deutschlandradio)


Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie zwei pdf-Dateien:

http://www.buergerwelle.de/pdf/interview_mit_wolfram_koenig.pdf
http://www.buergerwelle.de/pdf/krebs_durchs_handy_interview_schuez.pdf

1. Bild Zeitung von heute -- Bildinterview mit dem Präsidenten des BFS Wolfram König

http://www.bild.t-online.de/BTO/tipps-trends/digital-leben/2007/02/handy-strahlung/schutz-interview.html

Wie schützen Sie uns vor Handystrahlen?

Wolfram König: „Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse bestätigen den vom BfS vertretenen Vorsorgegedanken. Ich empfehle aus Gründen der Vorsorge, die eigene Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten. In der Praxis heißt das: Nicht bei schlechtem Empfang telefonieren, Telefonate kurz halten und Headsets benutzen. Diese Maßnahmen senken die Belastung erheblich."


2. Krebs durchs Handy

Finnische Studie löst neue Debatte um Gefahren von Mobiltelefonen aus

Interview Deutschlandradio Herr Pasch und Joachim Schüz

Zum Interview des vielseitig in von der Mobilfunkindustrie mitfinanzierten Studien eingebundenen und in deren Sinne indoktrinierenden Joachim Schütz wurde schon in einem kürzlichen Statement Stellung genommen.

Bekannt sind Schüz und seine Vorgesetzte Frau Prof. Dr. Maria Blettner, Direktorin des Instituts für Biometrie Mainz, für ihre Grundposition, nämlich daß "Mobilfunkgeschädigte" psychosomatische Störungen unterliegen und entsprechend als Hypochonder behandelt werden müssen usw.

Frau Blettner hatte im Herbst auf einem Kongress in Leipzig ausgesagt, daß Handys völlig harmlos seien. In der "Zeit" - Nr. 39 v.21.09.2006 hat sie dann in einem Interview ihre abstruse Äußerung dahingehend relativiert, daß sie sich so nicht verstanden wissen wollte, sie hätte eben keine Erfahrung im Umgang mit den Medien!

Aber zum aufgeforderten Dementi durch den HLV war sie nicht bereit.

Prof. Dr. Karl Richter - emeritiert, für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes, bringt es in seinem Buch "Kommerz Gesundheit und demokratische Kultur" auf den Punkt:

"Der Vorwurf eines Mißbrauchs der Wissenschaft für politisch ökonomische Ziele und der Willfährigkeit finanziell abhängiger Forschungsinstitute ist nicht in jedem Fall zu entkräften!"

Nochmal zu Schüz:

Zweifelhafte Kooperationen im Zusammenhang seiner Mitarbeit und Koordination bei der Interphone Studie, seiner direkten Tätigkeit am dänischen Krebscenter, deren Protagonisten von Dr. Carlo der Korruption beschuldigt werden, die übrigens noch vor Jahren sich IHM wegen dessen Vergabevollmacht der größten Mobilfunkstudie der Welt dahingehend angebiedert hatten, dass ihre Studienergebnisse immer I N D U S T R I E F R E U N D L I C H ausfallen würden, auf deren "Hilfe" Dr. Carlo genau aus diesem Grunde verzichtete, also dieser Wissenschaftler Schüz aus Mainz verharmlost weiterhin das Gefährdungspotential und kritisiert alle anderen erdrückenden Studien, die Betroffenen sind Fälle für den Psychiater.

Bemerkenswert ist seine Äußerung letzter Absatz Seite 1 und erster Absatz Seite 2 zu der Akzeptanz der Aussagen der Befragten, auf welche Seite sie telefonieren würden.

Lt. Schüz sind die Aussagen der Unbelasteten Kontrollgruppe, also der Gesunden akzeptabel und seriös!

Die Aussagen der Belasteten, da wo also ein Gliom vorhanden ist, sind insofern nicht relevant, weil hier ja schon durch das Vorhandensein des Tumors ein psychologischer Zusammenhang zur Fragestellung produziert wird und somit deren Antwort bei Übereinstimmung der Telefonierseite und der des Tumors generiert wird.

Was für eine Logik - ein echter lobbyistischer Knaller!

Schlimm allerdings ist, dass solche Leute zu Interviews herangezogen werden und Irritationen verbreiten können.


M.f.G.

Alfred Tittmann c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

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HLV INFO 11/AT
4-02-2007

Krebs durch Handys?
http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/elektrosmog/interphone-studie-2007.xml

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Handys können Krebs auslösen
http://omega.twoday.net/stories/3261806/

Zunahme der Hirntumore bei Handy-Vieltefonierern: Risiko steigt um 39 Prozent
http://omega.twoday.net/stories/3261838/

Lösen Handys Krebs aus, Krebs durch Handy-Strahlung?
http://omega.twoday.net/stories/3265429/

Handy am Ohr: Hirntumor?
http://omega.twoday.net/stories/3270151/

Langzeitstudie aus Dänemark: kein Krebsrisiko durch Handy-Strahlung?
http://omega.twoday.net/stories/3040849/

Kein Krebs durch Handys?
http://omega.twoday.net/stories/3056781/

Krebs durch Handys
http://omega.twoday.net/stories/332302/

Handy und Krebsgefahr
http://omega.twoday.net/stories/3278300/

Flucht aus Oberammergau: Pfarrer flüchtet vor Handy-Strahlung
http://omega.twoday.net/stories/3258411/

Politiker haben mental abgedankt
http://freepage.twoday.net/stories/3252607/

Dr. Joachim Schüz
http://omega.twoday.net/stories/238911/



http://omega.twoday.net/search?q=Sch%C3%BCz
http://omega.twoday.net/search?q=Maria+Blettner
http://omega.twoday.net/search?q=Karl+Richter
http://omega.twoday.net/search?q=gliom
http://omega.twoday.net/search?q=Hardell
http://omega.twoday.net/search?q=Carlo
http://tinyurl.com/93epp
http://omega.twoday.net/search?q=Hirntumor

Handy am Ohr: Hirntumor?

Neue Studie macht Angst:
Heute im BLICK: Handy am Ohr: Hirntumor?

Drei Anhänge weil es die Frontseite des Blickst ist plus 1. und 2. Seite.

http://www.buergerwelle.de/pdf/blick_hirn_tumor_1._Seite.jpg
http://www.buergerwelle.de/pdf/blick_hirn_tumor_2._Seite.jpg
http://www.buergerwelle.de/pdf/blick_hirn_tumor_3._Seite.jpg


i. V. http://www.mobilfunk-erlenbach.ch

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Hirntumore durch Handynutzung
http://omega.twoday.net/stories/1783932/

Handy und Krebsgefahr
http://omega.twoday.net/stories/3278300/

Handys können Krebs auslösen
http://omega.twoday.net/stories/3261806/

Zunahme der Hirntumore bei Handy-Vieltefonierern: Risiko steigt um 39 Prozent
http://omega.twoday.net/stories/3261838/

Langzeitstudie aus Dänemark: kein Krebsrisiko durch Handy-Strahlung?
http://omega.twoday.net/stories/3040849/

Flucht aus Oberammergau: Pfarrer flüchtet vor Handy-Strahlung
http://omega.twoday.net/stories/3258411/



http://omega.twoday.net/search?q=Hirntumor

1
Feb
2007

FREDRIK REINFELDT, NOW THAT YOU ARE SWEDEN'S PRIME MINISTER, ARE YOU PREPARED TO LISTEN?

A new article: At the beginning of this year, January 3, the white-collar union magazine "SIFtidningen" has published my commentary about i.a. the Benevento-resolution:

Johansson O, "Fredrik, är du beredd att lyssna?" (="Fredrik, are you prepared to listen?", in Swedish)*, SIFtidningen, 2007-01-03 "Our society is flooded with radiation from various gadgets, not least from all wireless systems. Several scientists believe that this can be a cause for the increase in cancer that we are facing today."

http://www.siftidningen.se/dbt/arkiv/dbts/20070103091721b_dbt.shtml


Olle Johansson, assoc. prof.
The Experimental Dermatology Unit Department of Neuroscience Karolinska Institute
171 77 Stockholm
Sweden

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FREDRIK REINFELDT, NOW THAT YOU ARE SWEDEN'S PRIME
MINISTER, ARE YOU PREPARED TO LISTEN?

http://www.buergerwelle.de/pdf/are_you_prepared_to_listen.pdf



http://omega.twoday.net/search?q=astrocytoma
http://omega.twoday.net/search?q=meningioma
http://omega.twoday.net/search?q=leukaemia
http://omega.twoday.net/search?q=Benevento
http://omega.twoday.net/search?q=Johansson
http://omega.twoday.net/search?q=Hallberg

Interview with the Radiologist Professor Dr. Eckel from the Bundesärztekammer

13-01-2007

The interview given below was published by the `Schwäbischen Post’ on 7.12.06.

In Hüttlingen, a community near to Ellwangen, the residents are, just as in other places, fighting against a planned mobile telecommunications transmitter.

MOBILTELECOMMUNICATIONS / Interview with the Radiologist Professor Dr. Eckel from the Bundesärztekammer (equivalent to the BMA in the UK)

The cell nucleus is mutating

Professor Dr. Heyo Eckel is a radiation expert. He is a radiologist, lecturer at Göttingen University, vice chairman of the Health and Environment Committee of the German Medical Association [Ausschusses Gesundheit und Umwelt der Bundesärztekammer], Chairman of the Niedersachsen province charity for "Chernobyl Children". And because he also still has family connections in Hüttlingen, we spoke with him about electromagnetic radiation.

BY MARKUS LEHMANN HÜTTLINGEN/GÖTTINGEN

For Radiologists there are two areas: the scientific-formal-legal and the emotional.

His scientific conclusion: Electromagnetic, pulsed waves from transmitter masts and mobile phones affect and deform the cell nucleus. Comparable with those of X-rays. As long as the harmlessness of mobile telecommunications is not proven*, everything must be done to protect the population against potential health damage.

Are electromagnetic waves dangerous for humans?

These waves deform and damage the cell nucleus. That is proven and has resulted in experiments "in vitro" (in laboratory studies)**. The cell nucleus can also mutate as a result of natural occurrences. However, one has no control over that. But changes due to the influence from electromagnetic waves are definitely documented.

And this technology is deployed across the country?

According to the present state of scientific knowledge there is no alarming health risk***. Out of the many thousand of reports, there are only 400 to 500, which comply with purely scientific protocol and thus must be taken seriously. But one must consider: The mobile telecommunications technology is still relatively new, but yet it is now deployed across the whole country. Consequential damage is hard to ascertain, not yet and maybe only after years. Like in bygone days with X-Ray radiation.

You are also involved in the Chernobyl problem.....

Yes. And the injuries that result from radioactive radiation are identical with the effects of electromagnetic radiation. The damages are so similar that they are hard to differentiate.

So you are saying, that there is a potential or suspected danger. What is your suggestion?

One must act politically. The politicians refer constantly to safe limits. There must be an agreement with the industry on a minimum distance from base stations, as in Switzerland. Above all there must be further research on how these electromagnetic waves effect humans. This radiation does not taste, it does not smell. And one does not hear it. It is not discernable through our senses. And, that’s why people are afraid of it.

What do you advise citizens who have fears about a transmitter in their vicinity?

Legally, one cannot do much. One can advise, that people unite together. In order to exert pressure - moral - pressure on the local politicians, the provincial and federal government politicians. Because they have a duty of care to avert presumed or perceived damage to citizens.


With kind regards

Sarah Dacre MSc
ACIB London, UK


Informant: Martin Weatherall

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Study finds a 39% increase in brain tumours from mobile phones
http://omega.twoday.net/stories/3261211/

Pollutants cause huge rise in brain diseases
http://omega.twoday.net/stories/3261899/

Cell phone transmitters pose no danger?
http://omega.twoday.net/stories/3249688/

Report on the RFR Wireless Cities Summit
http://freepage.twoday.net/stories/3263804/

Utrecht Symposium on ES December 2006
http://freepage.twoday.net/stories/3260472/



* http://omega.twoday.net/search?q=cell+nucleus
** http://omega.twoday.net/search?q=in+vitro
*** http://tinyurl.com/93epp
http://omega.twoday.net/search?q=Are+electromagnetic+waves+dangerous+for+humans

Lösen Handys Krebs aus, Krebs durch Handy-Strahlung?

Krebs durch Handy-Strahlung?
http://omega.twoday.net/search?q=Krebs+durch+Handy-Strahlung

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KREBS-ANGST! So stark strahlt Ihr Handy

Sonderinformation -- Unbedingt lesenswert!

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend ein Auszug aus der PM in der heutigen Bild Zeitung, die Sie sich unbedingt kaufen sollten.

http://www.buergerwelle.de/pdf/bild_krebs_durch_handy.pdf

Auf der ersten Seite und auf Seite 13 wird sehr ausführlich über das Gefährdungspotential, welches die Interphone-Studie in Wirklichkeit vermittelt, ohne "Schönfärberei" berichtet.

Die Studienergebnisse der schwedischen Hardell Gruppe, wie die von Dr. Carlo u.a. finden ihre Bestätigung!

Das verharmlosende Statement des Urologen bezüglich Impotenz und an anderer Stelle die Aussage der Kopferwärmung stehen im Widerspruch zu internationalen Forschungsergebnissen.


M.f.G. Alfred Tittmann c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.


Bild Zeitung 1-02-2007

http://www.bild.t-online.de:80/BTO/tipps-trends/digital-leben/2007/02/handy-angst/krebs-strahlung.html

Die Strahlenwerte von über 800 Geräten

KREBS-ANGST! So stark strahlt Ihr Handy

Das Bundesamt für Strahlenschutz berief eine Sondersitzung ein, als die Ergebnisse der Studie gestern vorlagen. Lösen Handys doch Krebs aus?

Forscher aus fünf skandinavischen Ländern hatten die Öffentlichkeit aufgeschreckt: Es gibt Anzeichen für Gehirntumore – auf der Kopfseite, mit der man am häufigsten telefoniert!

Gefährdet könnten alle sein, die seit mehr als zehn Jahren regelmäßig oder besonders viel telefonieren (z.B. Geschäftsleute, Außendienst-Angestellte).

40 000 Studien gibt es zu dem Thema bereits. Zunächst kam auch die neue Studie zum gleichen Ergebnis: Kein direkter Zusammenhang nachweisbar.

Dann fiel jedoch auf: Tumor-Patienten hatten verblüffend oft den Gehirnkrebs auf der Seite, an der sie ihr Handy immer ansetzten (39 Prozent mehr als normal). Warum, muss jetzt weiter untersucht werden.

Wolfram König (59), Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz in einer ersten Reaktion: „Wir empfehlen, die eigene Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten.“

Nach bisheriger Regelung sind Geräte mit einer Strahlung bis zwei Watt pro Kilo Körpergewicht unbedenklich (siehe Tabelle mit Erklärung).

Doch unter diesen Grenzwert fallen derzeit ALLE Handys im Handel.

Das Bundesamt fordert deshalb eine deutliche Kennzeichnung für alle Geräte, die besonders wenig strahlen („Blauer Engel“).

Präsident König: „Leider hat die Industrie bisher noch nicht von dieser Kennzeichnung Gebrauch gemacht.“

Rat des Bundesamtes: nur Handys mit einer Strahlung bis 0,6 Watt/ kg benutzen. Zwei Drittel aller Handys auf dem Markt fallen aber nicht darunter ...

Weitere Informationen gibt das Bundesamt für Strahlenschutz im Internet unter http://www.bfs.de/elektro/oekolabel.html .

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Langzeitstudie aus Dänemark: kein Krebsrisiko durch Handy-Strahlung?
http://omega.twoday.net/stories/3040849/

Handys können Krebs auslösen
http://omega.twoday.net/stories/3261806/

Zunahme der Hirntumore bei Handy-Vieltefonierern: Risiko steigt um 39 Prozent
http://omega.twoday.net/stories/3261838/

Flucht aus Oberammergau: Pfarrer flüchtet vor Handy-Strahlung
http://omega.twoday.net/stories/3258411/



http://omega.twoday.net/search?q=Interphone
http://omega.twoday.net/search?q=Carlo
http://omega.twoday.net/search?q=Hardell
http://omega.twoday.net/search?q=Hirntumor

31
Jan
2007

Pollutants cause huge rise in brain diseases

You will most likely know this dated article. It does not mention EMF or mobile phone masts but it confirms the claim of the Freiburger Appeal [ http://omega.twoday.net/stories/566350/ ] on the increase of brain diseases and dementia, the "Alzheimerisation" of society.

Dorothee


Pollutants cause huge rise in brain diseases

Scientists alarmed as number of cases triples in 20 years
http://www.guardian.co.uk/medicine/story/0,11381,1283588,00.html



http://omega.twoday.net/search?q=Alzheimers
http://freepage.twoday.net/search?q=Alzheimers

Zunahme der Hirntumore bei Handy-Vieltefonierern: Risiko steigt um 39 Prozent

http://de.internet.com/index.php?id=2047519


Nachricht von Pesché Jeannot

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Also doch: Handystrahlen fördern Gehirntumor

Handystrahlen sind völlig harmlos. Werbeblätter und Broschüren, die so etwas behaupten, müssten nach Forderung bayerischer Umweltpolitiker jetzt „sofort eingestampft“ werden. Denn die Süddeutsche Zeitung http://www.sueddeutsche.de/,Ple1Lar/gesundheit/artikel/58/99958/ bringt heute eine erschreckende Nachricht: Forschungsinstitute aus Großbritannien, Finnland, Dänemark, Schweden und Norwegen haben festgestellt, dass sich nach 10-jährigem intensiven Handy-Gebrauch das Risiko, an einem Gehirntumor zu erkranken, fast vervierfacht!

„Die Zeit der Verharmlosung ist vorbei. Alle bisher seitens der Bayerischen Staatsregierung zum Thema Mobilfunk herausgegebenen Broschüren müssen in den Reißwolf!“, fordert der ödp-Landesvorsitzende Bernhard Suttner.

Seine Partei ist die Lobby der Mobilfunkbetreiber längst ein Dorn im Auge. Wenn es um Proteste gegen Sendemasten in der Nähe von Schulen oder Kindergärten geht, steht die ödp vorne mit dabei.

Der Passauer ödp-Politiker Urban Mangold, der sich selbst zum Handy-Verzicht bekennt, sieht auch die Sendeanlagen neu im Brennpunkt der Kritik: „Womöglich muss auch hier in Kürze zugegeben werden, dass die bisher behauptete Harmlosigkeit lediglich Wunschdenken war. Die drastische Senkung der Grenzwerte muss endlich auf die Tagesordnung“. Für die Aufstellung von Sendemasten sollten öffentliche Genehmigungsverfahren mit Nachbarschaftsbeteiligung vorgeschrieben werden.

In Passau wurde jüngst ein umstrittener Mobilfunksendemast verborgen in den Rathausturm montiert. Die Strahlung trifft vor allem städtische Bedienstete und Beamte, die ringsum in den Büros arbeiten.

http://www.mediendenk.com/index.php?AID=0000003153

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Neue Hinweise auf Gefahren durch Mobilfunk
http://www.taz.de/pt/2007/02/01/a0195.1/text

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Langzeitstudie aus Dänemark: kein Krebsrisiko durch Handy-Strahlung?
http://omega.twoday.net/stories/3040849/

Lösen Handys Krebs aus, Krebs durch Handy-Strahlung?
http://omega.twoday.net/stories/3265429/

Handys können Krebs auslösen
http://omega.twoday.net/stories/3261806/



http://omega.twoday.net/search?q=Hirntumore
http://omega.twoday.net/search?q=Hirntumor

Handys können Krebs auslösen

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/58/99958/
http://www.buergerwelle.de/pdf/studie_findet_keinen_beweis_fuer_krebs_durch_handys.htm


Nachricht von Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.

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070206 Newsletter der Bürgervereinigung gegen die Mobilfunkanlage in Dachau-Süd

Das Ergebnis einer neuen Langzeitstudie britischer und skandinavischer Wissenschaftler ist veröffentlicht worden. Diese Studie belegt, dass das Risiko, an einem bösartigen Hirntumor zu erkranken steigt, wenn man jahrelang intensiv mobil telefoniert. Im Anhang finden Sie diesbezüglich die Artikel aus der Süddeutschen Zeitung und aus der Dachauer SZ, mit der Stellungnahme des Rathauses zu dieser Problematik.

http://www.buergerwelle.de/pdf/sz_310107_studie2.pdf


Bürgervereinigung gegen die Mobilfunkanlage in Dachau-Süd
http://www.mobilfunk-dachau.de

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Können Handys Krebs auslösen?
http://freepage.twoday.net/stories/3507514/

Langzeitstudie aus Dänemark: kein Krebsrisiko durch Handy-Strahlung?
http://omega.twoday.net/stories/3040849/

Lösen Handys Krebs aus, Krebs durch Handy-Strahlung?
http://omega.twoday.net/stories/3265429/

Zunahme der Hirntumore bei Handy-Vieltefonierern: Risiko steigt um 39 Prozent
http://omega.twoday.net/stories/3261838/



http://omega.twoday.net/search?q=Handys+k%C3%B6nnen+Krebs+ausl%C3%B6sen

Study finds a 39% increase in brain tumours from mobile phones

http://omega.twoday.net/stories/3232825/
http://omega.twoday.net/stories/3218964/
http://omega.twoday.net/search?q=brain+tumours
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&cmd=Retrieve&dopt=Abstract&list_uids=17230523
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&cmd=Retrieve&dopt=Abstract&list_uids=17034627
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Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
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Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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