Mobilfunk

21
Sep
2004

"Bürgerbeteiligung" geplatzt

UMTS in Salzburg: "Bürgerbeteiligung" geplatzt

Liebe MitstreiterInnen und Interessierte!

Bitte leiten Sie diese brisante Information über Ihre Verteiler möglichst weiter, um diese völlig unakzeptable Vorgangsweise einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ich war als Anwesender offengesagt erschüttert. Bitte auch an eventuelle Medienkontakte senden!

mit freundliche Grüssen

Michael Meyer

Netzwerk Zivilcourage
A-5165 Berndorf, Stadl 4
0043-6217-8576
michael_meyer@aon.at
Mobilfunkinitiative Salzburg
Salzburger Bürgerinitiativen zum Schutz vor Mobilfunkantennen


Medieninformation

21. September 2004

UMTS – Stadt lässt sich von Betreibern über den Tisch ziehen

Gesundheitsschutz kein Thema

Bürgerinitiativen lehnen Rolle als Feigenblatt ab

Heute fand auf Einladung der Stadt Salzburg ein Workshop zum geplanten UMTS-Netzausbau statt. Eingeladen dazu waren VertreterInnen der Mobilfunkbetreiber, der Stadtpolitik, der Stadt- und Landesverwaltung sowie der Salzburger Bürgerinitiativen zum Schutz vor Mobilfunksendeanlagen.

Ziel dieser ersten Veranstaltung war ein von der Stadt gemeinsam mit den Mobilfunkbetreibern vorbereitetes Papier zu verabschieden, dessen Inhalt im Wesentlichen folgendermaßen aussieht:

Die Beteiligten verpflichten sich unter Ausschluss von Gesundheits- und Grenzwertdiskussionen den geplanten UMTS-Netzausbau zu unterstützen und mit zu gestalten. Dabei bietet die Stadt Salzburg auch ihre Immobilien für Standortoptimierung an.

Über den Inhalt der ausdrücklich nicht öffentlichen Sitzungen sollte Stillschweigen bewahrt werden.

Zur Überraschung der Bürgerinitiativenvertreter, die der Meinung waren, sie wären eingeladen worden, um berechtigte Bedenken und Forderung bezüglich des vorsorgenden Gesundheitsschutzes einbringen zu können, sollte dieses Thema vollständig ausgeklammert werden.

Die Vertreter der BürgerInnen erklärten für Gespräche dann zur Verfügung zu stehen, wenn alle Daten der bereits bestehenden GSM-Anlagen in Stadt und Land Salzburg an die Gemeinden und die Landesregierung bekannt gegeben werden. Weiters muss die Strahlungsbelastung des bestehenden Mobilfunknetzes auf den empfohlenen Salzburger Vorsorgewert reduziert werden.

Diese berechtigten Forderungen wurden erhoben, weil das geplante UMTS-Netz ein zusätzliches Gesundheitsrisiko bedeutet.

Nachdem diese Forderungen von Mobilfunkbetreibern und Politik rigoros abgelehnt wurden, sehen die Bürgerinitiativen keine sinnvolle Basis in diesem Gremium.

Die Bürgerinitiativen verwehren sich massiv gegen diese Art von „Bürgerbeteiligung“ und lassen sich nicht als Feigenblatt missbrauchen.

Rückfragen:

Bernhard Carl Tel. 0662/4483-4322
Michael Meyer Tel 06217/8576
Johann Pinezits Tel. 0662/8044-2250

Kinder und Handys

http://omega.twoday.net/stories/338094/

--------

Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/

Mobilfunk in der Schule

Schule und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/403986/

Elektrosmog im Klassenzimmer
http://omega.twoday.net/stories/1870495/

Verstrahlte Zukunft
http://omega.twoday.net/stories/1331957/

Mehr Mobiltelefone in Zuckertüten
http://omega.twoday.net/stories/319295/

Mobilfunk in Schule
http://www.iddd.de/umtsno/szkola.htm#oben

Auswirkung des Mobilfunks auf Schulkinder
http://www.poolalarm.de/kinderschutz/news/mobilfunk/

Russland: Mobiltelefone und Krebs bei Kindern
http://omega.twoday.net/stories/520546/

Hyperaktivität: Institut sucht nach Ursachen
http://omega.twoday.net/stories/219422/

Ritalin & Mobilfunk
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-2333.htm

Mobilfunk + Ritalin = Kapitalverbrechen an Kindern?
http://omega.twoday.net/stories/388464/
http://www.oekosmos.de/article/articleview/179/1/11/

Der Einfluss von Mobilftelefonen auf die Konzentrationsfähigkeit von SchülerInnen
http://freepage.twoday.net/stories/1745519/

Kritischer Umgang mit Mobilfunk bei Schülerinnen und Schülern
http://omega.twoday.net/stories/331394/

Kinder und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/311977/

Zunehmende Krebserkrankungen bei Jugendlichen
http://omega.twoday.net/stories/173871/

Schlaganfall bei Kindern
http://omega.twoday.net/stories/228659/

Schlaganfälle bei Kindern
http://omega.twoday.net/stories/261468/

Lehrer wollen strikter gegen Sucht vorgehen
http://omega.twoday.net/stories/413764/

Mobile Phone Company advises Industry not to target Children for Cell Phone Sales
http://omega.twoday.net/stories/433815/

Schools & Cellular Antennas
http://omega.twoday.net/stories/544426/

20
Sep
2004

Mobilfunk wesentliche Bedrohung für öffentliche Gesundheit

Mobilfunk und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/303598/

Krebs und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/327725/

http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_ist_eine_wesentliche_bedrohung_fuer_oeffentliche_gesundheit.html
http://www.buergerwelle.de/pdf/krebsregister_baden_wuerttemberg_jan_2004.jpeg
http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/elektrosmog/2002/januar/schroeder.html
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele5.htm
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele5_5.htm
http://tinyurl.com/4dxxr
http://omega.twoday.net/stories/336891/
http://f27.parsimony.net/cgi-bin/topic-indent.cgi?Nummer=67168&ThreadNummer=3462

Mobilfunk und Denkmalschutz

Haftung für Kirchenbesucher bezüglich getriggerter Biosignale

Die mögliche Strahlung ist das Hauptargument der Gegner solcher kommerziellen Anlagen unter dem Kreuz. "Solche Schwingungen können aus bauphysikalischer Sicht das Gefüge von quarzhaltigen Steinen nachhaltig stören", protestierte der Professor für Biophysik, Eike Hensch, in einem offenen Brief an die Kirchenvertreter. Auch rechtliche Konsequenzen dürften sich nicht verhindern lassen, wenn "in einem theologische geprägten Haus Gewerbe betrieben wird."

http://www.heise.de/newsticker/meldung/12608



Biophysikalisches Forschungsinstitut
Prof. Eike G. Hensch
Neue Strasse 20

D - 31582 Nienburg
tel + fax: 05021/66236 Dezember 1999

Hier: Haftung für Kirchenbesucher, insbesondere Schwangere bezüglich getriggerter Biosignale.

Offener Brief an die Bischöfe und Bischöfinnen der evangelischen und die Bischöfe der katholischen Kirche in Deutschland, sowie die Pastoren, Pfarrer und Kirchenvorstände beider Konfessionen.

Antennen technischer Kommunikationsanlagen in Kirchenbauten

Vermehrt wird beobachtet, dass in Kirchenbauten Antennen der Telekommunikation montiert werden, was vielen Bürgern mit Recht Sorgen bereitet.

Dazu ist aus bauphysikalischer Sicht zu sagen:

Langfristig können die technisch erzeugten Schwingungen - auch bei geringsten Intensitäten unterhalb der Grenzwerte - das natürliche Gefüge quarzhaltiger Steine (Sandstein, Granit etc.) nachhaltig stören. Obwohl die Luftverschmutzung in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist, zerfallen unsere historischen Kirchenbauten derzeitig rapide. Quarze geraten durch die unharmonische Fremdeinwirkung dieser Sendesysteme in Schwingungen und das mikroskopisch feine Gefüge und damit die Gesamtfestigkeit des Steins leidet.


Aus biokybernetischer Sicht:

Im Hinblick auf den Menschen und andere biologische Systeme haben die ausgestrahlten Frequenzen im Sinne der Regulation u.U. negativen Charakter, besonders im schwachenergetischen Bereich, weil nicht Quantität sondern Resonanzfähigkeit entscheidend ist.

Die behördlich festgelegten Grenzwerte entsprechen nicht den neueren wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, da sie nur die thermischen Effekte berücksichtigen. Langzeitstudien liegen nicht vor. Kurzzeitstudien haben bereits negative Auswirkungen ergeben.

In diesem Zusammenhang muss möglicherweise auch die Haftungsfrage angesprochen werden, wenn Menschen, Insbesondere schwangere Frauen, die Kirchenräume besuchen in denen ohne sachliche wissenschaftliche Prüfung Signale aus dem Nahbereich funktechnischer Anlagen erzeugt werden und diese die Gläubigen biokybernetisch beeinflussen, ohne dass sie es wissen.

Alte Kirchengemäuer sind regelmäßige Brutplätze für z.T. seltene Wildvögel. Über hohe Unfruchtbarkeit- und Missbildungsraten in der Nähe derartiger Mobilfunkanlagen bei Wild- und Zuchttieren wird diskutiert.

Aus theologischer Steht ist zu sagen:

Unsere Kirchen sind Orte des Heils („heilige Orte“). Das Wirkprinzip dieser Innenräume ist durch terrestrische, natürliche Schwingungen mit positivierendem Charakter geprägt. Dies gehört zu den Standortbedingungen des historischen und neuzeitlichen Kirchenbaus im gesamten Europa aber auch bei Heiligtümern andernorts.

Das Innere der Kirchenbauten mit ihren vielfältigen resonanzfähigen Details sollte nicht in unharmonischem Sinne gestört werden. Das tritt aber ein, wenn im Turmbauwerk technisch erzeugte Hochfrequenz-Schwingungen das Gesamtsystem überlagern. Es führt zu biokybernetischen Interferenzen und Fremdeinwirkungen, die der sich durch das Zusammenspiel von Raum, Wort und Musik ergebenden Gestalt das Gottesdienstes zuwider sind.

Nachdem durch E. Cassierer und S. Langer das Symbol als unumgänglicher Ausdruck menschlichen Lebens restituiert wurde, ist es unverständlich, dass die Symbolqualität des Kirchengebäudes durch kommerzielle Rationalisierung einbezogen wird. Der Kirchturm ist nicht Objekt geeigneter Mobilvernetzung der Erde, sondern Symbol der Ausrichtung menschlichen Lebens auf denjenigen Himmel, von dem im Vaterunser die Rede ist. Dieser Zusammenhang des Gebetes der Gemeinde in der Kirche mit dem Turm im Außenbereich, liturgisch regelmäßig durch das Läuten der Gebetsglocke beim Vaterunser hergestellt, wird nun der Ökonomisierung wegen zerrissen. Wäre es da nicht noch ökonomischer, die teuren Kirchtürme überhaupt zu beseitigen? Was anderes, wenn nicht diese Symbolfunktion, rechtfertigt den Aufwand eines Kirchturmes?

Aus rechtlicher Sicht:

Bedenken Sie, dass unsere überkommenen Kirchenbauten Denkmäler darstellen und einer - auch im theologischen Sinne - behutsamen Behandlung bedürfen. Das hat viel mit Schwingungen zu tun, auf die ich hier im einzelnen nicht eingehen kann. Wird in einem theologisch geprägten und dafür vorgesehnen Gotteshaus Gewerbe betrieben - eine Antennenanlage ist eine technische Anlage der Kommunikationsindustrie - können sich rechtliche Konsequenzen nicht verhindern lassen.

Mobilfunk-Sendeantennenanlagen sind nach zeitgemäßen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht ohne Gefahr für den Menschen. Dar Betreiber haftet dafür. Die Verwalter jeden Gotteshauses haben sich frühzeitig selbst zu informieren und haften bei Fehlern persönlich.

Prof. Eike G. Hensch

Ökotipp Mobilfunk

http://www.umweltbrief.de/neu/html/archiv/tipp15.txt

http://www.diedenker.org/data/natur/natur-em-wellen.txt

Mobilfunkantenne auf der Christuskirche?

Omega:

Betreff: Mobilfunkantenne auf der Christuskirche?
http://www.abendblatt.de/daten/2004/09/20/342686.html
Datum: Mon, 20 Sep 2004 16:20:09 +0200
Von: Buergerwelle e.V., Dachverband / BI Omega-CI Omega
An: martin.lorenz@wtnet.de

Sehr geehrte Damen und Herren

es stimmt nicht, dass „Mobilfunkanlagen keine erkennbare Gefahr für Leib und Leben mit sich bringen".

Siehe unter "Mobilfunk und Gesundheit"
http://omega.twoday.net/stories/303598/

und

Kirche und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/301883/

Da heißt es auszugsweise:

"Bestimmt haben Sie, u.a. auch von den neuesten erschreckenden Studien Kenntnis erhalten. Danach ist die Gefährdung durch Mobilfunksender und überhaupt durch die derzeitig ausnahmslos genutzte Technik mit niederfrequent pulsmodulierten hochfrequenten Mikrowellenstrahlen nicht mehr nicht nur auszuschließen, sondern explizit zu belegen. (Beispielhaft seien nur vier Studien genannt: Reflex, TNO, Naila, Murcia/Spanien; des weiteren kommen dazu spezifische Blutreihenuntersuchungen mit dramatischen Blutveränderungsbeweisen)."

Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Machen Handys und ihre Sender krank?

http://www.fortunecity.com/skyscraper/windows/1972/Vortrag.htm

--------

Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/

Schnurlos verbunden

In der "Apotheken Umschau" vom 1.9.2004

Sehr geehrte Herren,

mit der Notiz "Schnurlos verbunden" in der "Apotheken Umschau" vom 1.9.2004 zeigen Sie dem Leser, der bisher bestens ohne Handy gelebt hat, dass er "old-fashioned" und das schlägt dem Fass den Boden aus nicht "in" ist, da er noch immer einen Festnetzanschluss besitzt! Dazu noch das Bild einer jungen Frau, die freudestrahlend mit dem Handy telefoniert! Wer kann dieser Art der Werbung schon widerstehen?

In meinem Schreiben vom 13.8.2004 habe ich Ihnen diverse Schäden durch Mobilfunk und entsprechende Informationsquellen genannt.

In http://omega.twoday.net/stories/332779 finden Sie diverse Informationen über Gesundheitsschäden durch Mobilfunk wie z.B. Handys können Fruchtbarkeit reduzieren - Einfluss elektrischer Wellen auf die Spermienmotilität - Kinderlos durch Mobilfunkstrahlung!

In http://omega.twoday.net/stories/328255 finden Sie in einen Auszug aus "Münstersche Zeitung" vom 11.9.2004, dass die Zahl Hodenkrebserkrankter steigt: "Münster. Angesichts steigender Zahlen von jungen Männern mit Hodenkrebs fordern die Ärzte einen entsprechenden Gesundheitscheck bei der Bundeswehr-Musterung. Diese Tumorart sei bei Männern zwischen 18 und 35 Jahren die häufigste Krebserkrankung, hieß es gestern im Vorfeld eines Fach-Kongresses." Die Ursache für diese Krebshäufung ist doch sicher, dass die jungen Männer ihr Handy dauernd in der Tasche oder am Gürtel haben. Die Geschlechtsorgane bekommen so die volle Sendeleistung ab.

Omega interessant hierzu auch u.a. zum Thema Spermienmotilität:

In Laboruntersuchungen bei denen der Einfluss elektromagnetischer Wellen auf die Spermienmotilität (Beweglichkeit / Vitalität von Spermien) untersucht wurden, konnte eine deutliche Abnahme der Spermienmotilität beobachtet werden. [M. Davoudi, C. Brössner, W. Kuber]

Andererseits wissen wir aus medizinischen Untersuchungen von jungen Männern, dass die Qualität der Spermien alarmierend abnimmt. Das Vorhaben die Spermien aller Rekruten der Schweizer Armee zu untersuchen wurde dann allerdings vom Vorsteher des VBS nicht genehmigt.

Quelle: http://omega.twoday.net/stories/332779/

Wollen Sie mehr kranke Menschen und damit mehr Umsatz in den Apotheken?

Wollen Sie, dass sich noch mehr Jugendliche wegen ihrer Handymanie überschulden?

Wollen Sie, dass sich z.B. auch die Fortpflanzungsfähigkeit der Menschen durch Handygebrauch weiter verringert?

Wenn ja, dann weiter mit der Mobilfunkwerbung!!! Wenn nein, dann bringen Sie doch einen Artikel über die Gesundheitsgefährdung durch Handys und Mobilfunksender!

Mit freundlichen Grüßen

G. Pischeltsrieder

Bürgerinitiative Icking zum Schutz vor Strahlenbelastung

Der einsame Partner

Letzte Aktualisierung: 20-09-2004 11:07

Überfordert, gemobbt, ausgebrannt! - Worte wie diese fallen am häufigsten, wenn man Lehrerinnen oder Lehrer bittet, über sich und ihren Beruf zu erzählen. Vom einstigen Traumberuf mit gesicherter Existenz, hohem Prestige, reichlich Ferien und vermeintlich viel Freizeit ist nicht mehr viel übrig. Dabei sollte Schule doch Spaß machen, wie Unterrichtsministerin Mady Delvaux-Stehres es erst vergangene Woche bei der "Rentrée " unterstrichen hat. Sie sollte allen Spaß machen, insbesondere jenen, die in der viel gepriesenen Schulpartnerschaft, einer Kooperation von Lehrern, Eltern und Schülern zusammengeschlossen sind. Erstere gehen jedoch durchwegs leer aus.

Nicht umsonst geben viele Lehrer zu, dass der große Enthusiasmus aus ihrer Anfangszeit verflogen und eine gewisse Ernüchterung eingetreten ist. Lehrer müssen leider einsehen , dass viele Ideale, die sie einst hatten, im Schulalltag einfach nicht (mehr) zu verwirklichen sind.

Die Schule im Kreuzfeuer der Kritik: Hilflose Lehrer, die sich nur durch Repressalien zu wehren wissen. Gewaltbereite Schüler, die nur das Ziel haben, ihre Lehrer "fertig zu machen". Und unfähige Eltern, die durch lasche Erziehung ihre Kinder völlig verdorben haben. So jedenfalls stellen die Kritiker die Situation dar. Erschwerend hinzu kommt , dass seitdem ein paar vorlaute und exponierte Persönlichkeiten es in feucht fröhlicher Laune denn tatsächlich gewagt haben, luxemburgische Lehrer als "faule Säcke" zu bezeichnen, ein unerschöpfliches und reizvolles Stammtischthema salonfähig geworden ist. Dabei ist es ziemlich sicher, dass keiner der vielen Lehrerkritiker es auch nur einen Vormittag in einer "normalen" luxemburgischen Vor- oder Primärschulklasse aushalten würde. Die Lehrerinnen und Lehrer sind vor Kinder gestellt, die im besten Falle lustlos und konzentrationsunfähig sind, mit denen man verhandeln muss, ob sie bereit sind, während des Unterrichts den Gameboy oder das Handy abzustellen; die im schlimmeren Falle hoch aggressiv in die Schule kommen und denen man im schlimmsten Falle Stich- und Schlagwaffen vor dem Unterricht abnehmen muss. Mit dieser Darstellung kommen wir dem schulischen Alltag in Luxemburg schon etwas näher. Tatsächlich kann es ohne weiteres vorkommen, dass ein Erstklässler - kein Fünft- oder Sechstklässler - mit Fäusten auf seine Lehrerin einschlägt und gleichzeitig, gut geschult von seinen Mittelstandseltern, schreit: "Du darfst mich nicht anfassen." Oder wie vergangene Woche im Osten des Landes ein Vater eines Schülers bei der Erstvergabe von Hausaufgaben der Lehrerin umgehend mit seinem Anwalt gedroht hat.

http://web.saint-paul.lu/ContentManagement/SilverStream/Pages/lw_index.html?from=headlines&type=detail&id=4107007&column=9&cc=leitartikel (Auszug)
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