8
Feb
2006

Effects of acute exposure to the radiofrequency fields of cellular phones on plasma lipid peroxide and antioxidase activities in human erythrocytes

Each volunteer put the phone in his pocket in standby position.

Iris Atzmon


http://tinyurl.com/b78ol

Effects of acute exposure to the radiofrequency fields of cellular phones on plasma lipid peroxide and antioxidase activities in human erythrocytes.

Moustafa YM, Moustafa RM, Belacy A, Abou-El-Ela SH, Ali FM.

Department of Pharmacology and Toxicology, Faculty of Pharmacy, Suez Canal University, Ismailia 41522, Egypt.

Radiofrequency fields of cellular phones may affect biological systems by increasing free radicals, which appear mainly to enhance lipid peroxidation, and by changing the antioxidase activities of human blood thus leading to oxidative stress. To test this, we have investigated the effect of acute exposure to radiofrequency fields of commercially available cellular phones on some parameters indicative of oxidative stress in 12 healthy adult male volunteers. Each volunteer put the phone in his pocket in standby position with the keypad facing the body. The parameters measured were lipid peroxide and the activities of superoxide dismutase (SOD), total glutathione peroxidase (GSH-Px) and catalase. The results obtained showed that the plasma level of lipid peroxide was significantly increased after 1, 2 and 4 h of exposure to radiofrequency fields of the cellular phone in standby position. Moreover, the activities of SOD and GSH-Px in human erythrocytes showed significant reduction while the activity of catalase in human erythrocytes did not decrease significantly. These results indicate that acute exposure to radiofrequency fields of commercially available cellular phones may modulate the oxidative stress of free radicals by enhancing lipid peroxidation and reducing the activation of SOD and GSH-Px, which are free radical scavengers. Therefore, these results support the interaction of radiofrequency fields of cellular phones with biological systems.

Schweden: gänzlicher Verzicht auf Öl

Schweden will seine Energiewirtschaft vollkommen umstellen.
http://www.telepolis.de/tp/r4/artikel/21/21997/1.html

Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages: Gesundheitsrisiken durch Mobilfunkstrahlungen weiter untersuchen

hib-Meldung033/2006

Berlin: (hib/MIK) Für weitere wissenschaftliche Untersuchungen der gesundheitlichen Risiken durch Mobilfunkstrahlungen hat sich der Petitionsausschuss eingesetzt. Deshalb beschloss der am Mittwochvormittag einvernehmlich, die zugrunde liegende Petition einer Bürgerinitiative der Bundesregierung "als Material" zu überweisen. In der Eingabe, zu dessen Inhalt 184 weitere Mehrfachpetitionen vorliegen, wird unter anderem gefordert, die bestehenden Grenzwerte für den Betrieb von Mobilfunkanlagen auf Vorsorgewerte von bis zu ein milliardstel der geltenden Werte zu senken. Darüber hinaus sollten keine weiteren Mobilfunkanlagen bis zum Ersatz der gefährlichen, gepulsten Mikrowellenstrahlung durch eine umweltfreundlichere, nicht gepulste Technik errichtet werden, heißt es weiter. Auch sollten keine Sendeanlagen in der Nähe von Wohngebieten, Schulen, Krankenhäusern, Kirchen, Kindergärten, Altenheimen, Wasserreservoiren und Wasserhochbehältern gebaut werden. Die Bürgerinitiative begründet ihr Anliegen damit, dass die in der Bundesrepublik Deutschland bestehenden gesetzlichen Grenzwerte nur die thermischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung berücksichtigten, nicht jedoch die athermischen Wirkungen, die ohne merkliche Erwärmung "größte gesundheitliche Konsequenzen" für den menschlichen Körper beinhalteten. So würden einem Forschungsbericht zufolge Nervenzellen bei Bestrahlung mit gepulster Hochfrequenz weit unterhalb der Grenzwerte zu 60 Prozent falsch reagieren. Andere Forschungen zeigen laut der Eingabe, dass die Mobilfunkstrahlung die Blut-Hirn-Schranke öffne und es so vielen Giften erleichtere, in das Gehirn zu gelangen. In den vom Ausschuss eingeholten Stellungnahmen führt die Regierung unter anderem aus, dass wissenschaftliche Studien bisher keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen Mobilfunkfeldern und gesundheitlichen Gefahren hätten bestätigen können. Dies gelte sowohl für Mobilfunkfelder, die bei Nutzung eines Mobilfunktelefons auftreten, als auch für die um ein vielfaches niedrigeren Feldimmissionen durch Basisstationen. Soweit auf in der Nähe von Mobilfunkanlagen verstärkt auftretende Krankheitssymptome hingewiesen wird, merkt die Regierung an, dass an der Entstehung und Entwicklung der aufgezählten Krankheiten oft mehrere und zudem sehr unterschiedlichen Faktoren beteiligt seien. Es sei aus wissenschaftlicher Sicht "schwer" nachvollziehbar, dass die vergleichsweise leistungsschwachen Mobilfunkanlagen als gemeinsamer Auslöser dieser Krankheitsbilder angesehen würden.

Omega für die seriöse Wissenschaft ist es nicht nur nicht schwer nachvollziehbar, sondern wissenschaftlich bewiesen, dass die vergleichsweise leistungsschwachen Mobilfunkanlagen Krankheitsauslöser sein können. Siehe „Wissenschaft zu Mobilfunk“ unter: http://omega.twoday.net/topics/Wissenschaft+zu+Mobilfunk/

Darüber hinaus weist die Regierung daraufhin, dass mehr als 50 Forschungsvorhaben des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms begonnen beziehungsweise ausgeschrieben worden seien. Zurzeit lägen noch keine ausgewerteten Ergebnisse dieses Programms vor. Isolierte Teil- und Zwischenergebnisse würden aber keinen Anlass zur Beunruhigung bieten. Mit den Ergebnissen könne erst Ende 2007 gerechnet werden. Deshalb hielt es der Ausschuss für wichtig, dass die Petition in die Beurteilung mit einbezogen werden solle, inwieweit nach den Ergebnissen des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms Handlungsbedarf bestehe. Im Übrigen wurde das Petitionsverfahren abgeschlossen.

Quelle: http://www.bundestag.de/bic/hib/2006/2006_033/02.html


Nachricht von den Mobilfunkkritikern Rhein-Haardt

Indian Water Activists Launch Anti-Privatization Campaign

http://www.commondreams.org/headlines06/0207-02.htm

ÖNORM E 8850

http://at-de.i-newswire.com/pr15371.html
http://openpr.de/news/76389

Lieber Herr Dr. Hingst,

Freudig bewegt teilte das Forum Mobilkommunikation (FMK) - die Brancheninitiative aller österreichischen Mobilfunkbetreiber, der Mobilfunkindustrie und des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) am 3. Februar 2006 in einer Presseaussendung mit, dass mit der einstimmig im Fachnormenausschuss beschlossenen ÖNORM E 8850 klar bestätigt wird, die schon bisher angewendeten Grenzwerte der WHO für elektromagnetische Felder des Mobilfunks sind bundesweit verbindlich. „Diese Entwicklung ist deshalb richtungsweisend, weil in die Normungserstellung auch die Bundesärztekammer und Kritiker des Mobilfunks eingebunden waren,“ sagte Mag. Thomas Barmüller, Geschäftsführer des Forum Mobilkommunikation. Die von der ICNIRP (Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierenden Strahlen) entwickelten Richtlinien zu den Grenzwerten sorgten dafür, dass negative gesundheitliche Effekte von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern ausgeschlossen werden. In der Praxis fasst die ÖNORM E 8850 nun die bisherigen Vornormen für niederfrequente und hochfrequente Felder in einem gesamten Frequenzbereich (von 0 bis 300 GHz) zusammen. „Die ÖNORM legt bundesweit klar, dass die Werte der WHO auch in ganz Österreich verbindlich sind. Regionale politische Forderungen nach Grenzwertsenkungen sind damit nach jahrelangen Diskussionen eindeutig beantwortet, erläutert Barmüller.
http://www.fmk.at/medieninfo/popup_content.cfm?id=213

Damit werden 55% der wissenschaftlichen Arbeiten (Cell Phone Biological Studies) die biologische Effekte durch Mobilfunkstrahlung fanden unberücksichtigt gelassen. Der bekannte Wissenschaftler Dr. Henry Lai, University of Washington, Seattle, hat am 18. August 2004 die bis zu diesem Zeitpunkt erschienen wissenschaftlichen Arbeiten (peer reviewed studies) die sich mit biologischen Effekten der Mobilfunkstrahlung beschäftigten zusammengestellt. Von 204 Studien fanden 113 (55%) biologische Effekte durch die Mobilfunkstrahlung. Seither sind eine Reihe weiterer ernst zu nehmender Studien dazu erschienen. Siehe dazu meine Homepage http://www.mikrowellensmog.info .

Die ICNIRP auf die sich das FMK beruft ist gar keine Unterorganisation der WHO und der UNO. Die ICNIRP ist eine NGO, eine private Nichtregierungsorganisation, mit Sitz in München! Näheres dazu im Gerichtsgutachten von Dr. med. Hans-Christoph Scheiner, München Abschnitt IV. ICNIRP ALS „MOGELPACKUNG“ http://www.drscheiner-muenchen.de/dateibereich/gutachten/gutachten_2003.doc

Omega siehe dazu auch: http://omega.twoday.net/search?q=ICNIRP


Mit lieben Grüßen

Univ.-Doz. Dr. Ferdinand Ruzicka

Habilitiert für „Medizinische Physik mit besonderer Berücksichtigung der Zytophysik“ (cytophysics) an der Medizinischen Universität Wien

http://www.mikrowellensmog.info



Sehr geehrter Herr Dr. Oberfeld,

vielen Dank für die klärende e-mail.

Mit freundlichen Grüßen

Univ.-Doz. Dr. Ferdinand Ruzicka

Habilitiert für „Medizinische Physik mit besonderer Berücksichtigung der Zytophysik“ (cytophysics) an der Medizinischen Universität Wien

http://www.mikrowellensmog.info

----- Original Message -----

From: Oberfeld Gerd

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei der Einspruch der Österreichischen Ärztekammer vom September 2005 und die aktuelle Presseaussendung zur jüngsten Entwicklung. Die Österreichische Ärztekammer ist im übergeordneten Fachnormenausschuss nicht vertreten und konnte den Beschluss nicht verhindern!

http://www.buergerwelle.de/pdf/einspruch_oeaek_oeve_oenorm_e_8850.pdf

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. univ. Gerd Oberfeld
Amt der Salzburger Landesregierung
Landessanitätsdirektion Referat Gesundheit, Hygiene und Umweltmedizin
Postanschrift: Postfach 527, 5010 Salzburg, ÖSTERREICH
Adresse: Pfeifergasse 3 Tel. ++43 (0)662) 8042 - 2969 Fax ++43 (0)662) 8042 - 3056 gerd.oberfeld@salzburg.gv.at http://www.salzburg.gv.at/umweltmedizin

--------

Keine Besserung der Bestrahlungssituation

Sehr geehrte Redakteure der Omega-news, Bürgerwelle!

Die Bürgerinitiative Gablitz - Bezirk Wien-Umgebung - nimmt zur Presseaussendung des Forum Mobilkommunikation vom 3.2.2006 wie folgt Stellung: (siehe Link). Durch die neue - rechtlich unverbindliche - Vornorm zur ÖNORM erwarten wir für Gablitz keine Besserung der Bestrahlungssituation.

Quelle des Dokuments:
http://www.schutz-vor-elektrosmog.at/Buergerinitiativen/BIG%20PR%20Aussendung%202006-02-07.doc

Ich stehe Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Robert Marschall
Erster Sprecher der Bürgerinitiative Gablitz
Anton Haglgasse 14/1/3, A-3003 Gablitz, Österreich
Tel: 02231 / 68367
E-Mail: marschall@schutz-vor-elektrosmog.at
Homepage: http://www.schutz-vor-elektrosmog.at/buergerinitiative-gablitz.htm

Omega siehe dazu auch:

Ärztekammer gegen Mobilfunk-Grenzwerte

http://freepage.twoday.net/stories/1526057/

und

Ärztekammer: Neue ÖNORM ignoriert mögliche Handy-Gesundheitsgefährdung

Brettenthaler: Schutz der Bevölkerung nicht garantiert – Ärzte-Bedenken vom Tisch gewischt – Oberfeld: Auch Hochspannungs-Leitungen und Transformatoren betroffen - Ernsthafte Diskussion gefordert

Wien (OTS) - Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) warnte Dienstag in einer Aussendung vor der Anwendung der jüngst beschlossenen „ÖNORM zu elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern“. Diese Norm ignoriere nach Ansicht führender Umweltmediziner aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über die gesundheitsschädigende Auswirkung der Mobiltelefonie und anderer Elektrosmog-Ursachen. „Die ÖNORM orientiert sich an überalterten Vorschlägen aus dem Jahre 1998, ist von neuen seriösen Studien völlig unberührt und daher ungeeignet, den erforderlichen Schutz der Gesundheit zu garantieren“, kritisierte ÖÄK-Präsident Reiner Brettenthaler.

Den Bedenken der Ärztekammer und anderer Verbände gegen die Beschlussfassung der neuen Norm sei in keiner Weise Rechnung getragen worden, ergänzte ÖÄK-Umweltreferent Gerd Oberfeld.

Ein Einspruch der Österreichischen Ärztekammer gegen die Verabschiedung der ÖNORM E 8850 zeigte tatsächlich keine Ergebnisse. Darin heißt es unter anderem, dass die Basisgrenzwerte und die Referenzwerte der Norm zum Teil erheblich über jenen Grenzen lägen, bei denen in der Literatur bereits eine Reihe von schädlichen Effekten auf die Gesundheit mit nachfolgenden Erkrankungen dokumentiert sei. Oberfeld: „Wenn man nachweislich aktuelle Erkenntnisse negiert, stellt sich die Frage, welchen Wert diese Norm hat.“ Eine potentiell gesundheitsschädigende Wirkung des durch die Mobiltelefonie erzeugten Elektrosmogs sei in mehreren Studien seriös nachgewiesen, so der ÖÄK-Umweltreferent weiter. Ebenso würden elektromagnetische Wellen des Mobilfunks zu einer nachhaltigen Schädigung von Genen führen. Weiters von der neuen ÖNORM betroffen seien magnetische Wechselfelder, die etwa bei Hochspannungsleitungen und Trafos zur Stromversorgung entstünden. All diese Tatsachen würden in der ÖNORM E 8850 nicht berücksichtigt.

Abschließend forderte die Österreichische Ärztekammer eine „offene, ernsthafte, den Prinzipien der Gesundheit verpflichtende Diskussion, um neue und verbindliche Referenzwerte mit hohem Schutzniveau festzulegen“. Eine entsprechende Arbeitsgruppe im Rahmen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sei dafür einzurichten.

http://www.aerztekammer.at/index.php?id=000000000020060207093354&aid=xhtml&id=000000000020060207093354&type=module&noedit=true

sowie

Ärzte: Schutz der Bevölkerung nicht garantiert

http://www.vienna.at/engine.aspx/page/vienna-article-detail-page/cn/vienna-news-netzere-20060207-091113/dc/om:vienna:wien-aktuell


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

--------

Barmüller vom Forum Mobilkommunikation führt ÖsterreicherInnen an der Nase herum: angebliche Grenzwertnorm als Ente enttarnt
http://freepage.twoday.net/stories/1534811/
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