Wissenschaft zu Mobilfunk

24
Jun
2005

Mobilfunkstrahlung als schwerwiegendes Risiko für biologische Systeme und Gesundheit

Unter dem Link www.bfs.de/bfs/druck/infoblatt/Schnurlos_DECT.html wird wieder mal gebetsmühlenartig behauptet:

"Nach dem Stand der Wissenschaft auf nationaler und internationaler Ebene gibt es zwar Hinweise auf biologische Wirkungen, aber keine Nachweise, dass hochfrequente elektromagnetische Felder – die Grundlage der Funktionsweise der DECT-Telefone – gesundheitliche Risiken verursachen. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass die Grenzwerte eingehalten werden. Auch eine besondere Gefährdung durch gepulste Signale, die immer wieder angeführt wird, konnte bisher auf wissenschaftlicher Basis nicht belegt werden. "

Eine Auflistung von Studien mit gegenteiligen Ergebnissen, geordnet nach Schadwirkungen, findet sich z.B. unter:
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunkstrahlung_risiko_fuer_biologische_systeme_und_gesundheit.pdf


Mit freundlichen Grüßen
Karl Kraft


Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5412 (Auszug)



http://omega.twoday.net/search?q=DECT
http://omega.twoday.net/topics/Wissenschaft+zu+Mobilfunk/
http://tinyurl.com/7qfgk
http://omega.twoday.net/search?q=Neil+Cherry
http://omega.twoday.net/search?q=Scheiner

14
Jun
2005

Case-Control Study on Cellular and Cordless Telephones and the Risk for Acoustic Neuroma or Meningioma in Patients

http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=ShowFulltext&ProduktNr=224263&Ausgabe=231180&ArtikelNr=000086354&hl=1
http://mitglied.lycos.de/newsomega/news/case_control_study_on_cellular_and_cordless_telephones.htm


Informant: Alfonso Balmori

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Study: Case-Control Study on Cellular and Cordless Telephones and the Risk for Acoustic Neuroma or Meningioma in Patients Diagnosed 2000-2003

A new case-control study on the use of cellular and cordless telephones and the risk for brain tumors by Hardell et al. has been published online. In the multivariate analysis, analogue phones represented a significant risk factor for acoustic neuroma.
Bibliographic Information: Lennart Hardell, Michael Carlberg, Kjell Hansson Mild; Neuroepidemology Vol. 25, No. 3, 2005.

Abstract http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=ShowAbstract&ProduktNr=224263&Ausgabe=231180&ArtikelNr=86354


From FGF-Infoline 17.06.2005

13
Jun
2005

Effects of 900 MHz electromagnetic field on TSH and thyroid hormones in rats

Study

From the abstract: In this study, the effects of exposure to a 900 MHz electromagnetic field (EMF) on serum thyroid stimulating hormone (TSH) and triiodothronine-thyroxin (T(3)-T(4)) hormones levels of adult male Sprague-Dawley rats were studied. The concentration of TSH and T(3)-T(4) hormones in the rat serum was measured by using an immunoradiometric assay (IRMA) method for TSH and a radio-immunoassay (RIA) method for T(3) and T(4) hormones. TSH values and T(3)-T(4) at the 900 MHz EMF group were significantly lower than the sham-exposed group (p<0.01). There were no statistically significant differences in serum TSH values and T(3)-T(4) hormone concentrations between the control and the sham-exposed group (p>0.05). These results indicate that 900 MHz EMF emitted by cellular telephones decrease serum TSH and T(3)-T(4) levels.

Bibliographic Information: Koyu A, Cesur G, Ozguner F, Akdogan M, Mollaoglu H, Ozen S. ;Toxicol Lett. 2005 Jul 4;157(3):257-62

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/


Aus: FGF-Infoline vom 10.06.2005

12
Jun
2005

Motorola Funded Counter Research on Microwave DNA Damage

http://www.buergerwelle.de/pdf/emr_motorola_funded_counter_research_on_dna_breakage.pdf

Informant: Iris Atzmon

Von Krampfanfällen bei Kleinkindern und von Belastungen durch Mobilfunk und Schnurlostelefon

Immer wieder wird erreichen mich Berichte über Säuglinge und Kleinkinder, bei denen unvermittelt Krampfanfälle auftreten. Relativ häufig handelt es sich dabei um Fälle atypischer Epilepsien, die mit üblichen Antikonsulfiva nur schwer oder ungenügend einstellbar sind. Ebenso auffällig ist, dass die übliche EEG-Diagnostik oft leer ausgeht oder atypische Befunde liefert.

Fraglos gibt es Fälle erblich bedingter oder durch Geburtsvorgänge ausgelöster Säuglings und Kleinkinder-Epilepsien, und die betroffenen Kinder bedürfen einer qualifizierten konsequenten antiepileptischen Führung. Auch fieberhafte Infekte mit jähem Temperaturanstieg können einen (als Fieberkrampf bezeichneten) Krampfanfall auslösen (der situativ bleibt, meist keine eigenständige Erkrankung darstellt und eher harmlos ist). Diese beiden Ursachen stehen hier nicht zur Diskussion. Es geht um die auffällige in den letzten Jahren zu beobachtende Vermehrung dieser Fälle.

Die Häufung frühkindlicher Krampfanfälle etwa in den letzten zehn Jahren ist auffällig kongruent zur weiteren Verbreitung der Mobilfunk- und DECT-Schnurlos-Telefonie.

Warum und wie diese Technik die gesundheitliche Stabilität sogar von Erwachsenen wesentlich beeinträchtigen kann - besonders auch die mit der Schnurlostelefonie verbundene Situation, die mit der Installation eines Mobilfunkturms im Kinderzimmer vergleichbar ist – dies bin ich an anderer Stelle (siehe http://www.gladiss.de – Suchmaschine Stichwort „schnurlos“ oder „gesundheitliche Auswirkungen“) und in zahlreichen Vorträgen nicht müde geworden darzustellen. Diese Informationen setze ich hier als gegeben voraus. Wer Details wünscht, kann sich über eben erwähnten Link informieren.

Zum Problem frühkindlicher Krampfanfälle will ich hier einmal ganz einfache Aspekte referieren, um das für die Verantwortung Kindern gegenüber nötige Problembewusstsein zu verbessern:

Gehirnaktivitäten sind elektromagnetische Vorgänge, deren Reizstärke extrem niedrig ist und deren Aufzeichnung spezielle Verstärker benötigt. Alle schwachen elektromagnetischen Signale sind anfällig für Störungen durch äußere Einflüsse (Störsender), was man auch daran sieht, dass z.B. in Intensivstationen und im Flugverkehr der Betrieb von Geräten des Mobilfunks verboten ist. Dabei handelt es sich bei den dortigen störanfälligen Apparaten um erheblich gröbere Strukturen als das Gehirn eines Säuglings.

Während jene nur durch Impulse irritiert werden können, die definier- und registrierbare Feldstärken aufweisen, sind Funktionsveränderungen im kindlichen Gehirn bereits durch viel schwächere Reize wie ein Lächeln oder gute Gedanken beeinflussbar, und jede Mutter nutzt diese Möglichkeiten, auch die der Gedanken.

Von außen einwirkende elektromagnetische Einflüsse, auch extrem schwache, können also die Elektrizität des Gehirns verändern. Krampfpotentiale beim epileptischen Anfall sind bioelektrische Salven, meist in umgrenzten, besonders irritablen Zonen des Gehirns.

Man weiß, dass derartige Störungen der Gehirn-Elektrizität im Prinzip auch in jedem gesunden Gehirn ausgelöst werden können, wenn einer oder mehrere Provokationsfaktoren zusammenkommen: Lichtreize, Schlafentzug, Medikamente und Drogen, Stress, Infekte, Fieber, Reizüberflutung ganz allgemein. Kleinkinder tolerieren Stress und insbesondere mehrere Reize gleichzeitig erheblich weniger als Ältere. Bei Säuglingen kann schon der diffuse Lärmpegel eines Kaufhauses oder das Flimmern eines Fernsehmonitors extremen Stress erzeugen, ganz zu schweigen von gepulsten Reizen. Ob diese als sichtbares Frequenzbündel (Licht) mit dem Auge oder „nur“ als elektromagnetische Impulse anderer Frequenzen von der Zirbeldrüse (Epiphyse) registriert werden, ist für die Steuerung der Gehirn Elektrizität relativ nebensächlich. Beim Säugling, bei dem die automatischen Rhythmen noch unmittelbarer ablaufen, sind diese auch sehr viel irritierbarer als beim Älteren, welcher stärkere Reize braucht, um aus dem Gleichgewicht zu geraten.

Eine paar wenige immer wiederkehrende Beobachtungen (Beispiele aus einer langen Reihe) mögen das Fehlen von Problembewusstsein verdeutlichen, welches der Rücksicht auf Kinder oft im Wege steht:

Das stand-by-Handy steckt direkt hinter dem kindlichen Kopf im Einkaufsnetz des Kinderwagens

Die Mutter legt sich das Baby über die Schultern und telefoniert dabei schnurlos

Der Vater trägt das Kind im Arm und hat sein Handy in der Brusttasche platziert

Am Kinderbett ist ein mit niederfrequent gepulster Hochfrequenztechnik arbeitendes Babyphon installiert

Hinter der Wand des Kinderbetts steht im anderen Zimmer ein stand-by-gehaltenes elektrisches Gerät (Fernsehgerät, Faxgerät, u.v.a.m.) und die Feldstärke trifft das Kind durch die Wand hindurch ungehindert

In der Wohnung der Familie des Kleinkindes gibt es ein DECT-Schnurlostelefon, was bewirkt, dass unabhängig davon, ob telefoniert wird oder nicht, im Umkreis von ca. 100 m um die Ladestation eine einem Mobilfunkturm vergleichbare Funkstrecke aktiv ist

In jedem Fall der skizzierte Fälle (und in sehr vielen weiteren Situationen) wird der Kopf des Säuglings in bedenklich kurzem Abstand zu dicht an einem Sender problematischer elektromagnetischer Impulse platziert.

Sogar in Benutzungsempfehlungen für Handys und in amtlichen Empfehlungen (Bundesamt für Strahlenschutz) ist zu lesen, dass Kinder nur im Ausnahmefall und nur mit gebührendem Abstand zum Gerät mobil telefonieren sollen. Ob sie selbst sprechen oder „nur“ dem Feld exponiert sind, ist dabei unerheblich. Es ist bekannt, dass die SAR (Aufnahmequote elektromagnetischer Energie ins Gewebe) in das Gehirn von Kindern um ein Vielfaches höher ist als bei Erwachsenen (wegen der unterschiedlichen Knochendichte und dem anderen Wassergehalt des Gewebes).

Die Schlussfolgerung für verantwortungsbewusste Eltern im allgemeinen kann aus meiner Sicht nur sein, die Exposition von Kindern – je jünger sie sind, umso dringender – elektromagnetischen Felder gegenüber so weit wie möglich zu verringern. Dies gilt in besonderem Maße für niederfrequent gepulste Hochfrequenzfelder (Handys, DECT-Schnurlostelefone).

Die Schlussfolgerung für Eltern von Kindern mit zerebralen Krampfanfällen (allen Formen epileptischer Krämpfe) muss aus meiner Sicht darin bestehen,

ex juvantibus (zur Probe) für mindestens 6 Monate kompromisslos in jeder nur denkbaren Form alle Geräte aus der Umgebung der Kinder zu verbannen, die gepulste Hochfrequenzwellen Wellen abgeben, und den Schlafplatz des Kindes akribisch nach elektromagnetischen Feldern des üblichen Strombetriebes und nach geopathischen Störungen (Erdstrahlenbelastungen) untersuchen zu lassen (weitere Details siehe: http://www.gladiss.de – dortige Suchmaschine: „elektromagnetisch“), mit Impfungen künftig sehr zurückhaltend zu sein und sie nur nach Abwägung auch kritischer Aspekte durchführen zu lassen (s.o.) und bisher erfolgte Impfungen homöopathisch ausleiten zu lassen (siehe obigen Hinweise auf den Vortrag beim Tag der offenen Tür).

Es mögen einige Fälle von Kindern mit Krampfanfällen übrig bleiben, die trotz diesen Entlastungsmaßnahmen lebenslang Antikonvulsiva (antiepileptische Mittel) benötigen, diese gehören meiner Einschätzung nach aber eher zu den Ausnahmefällen.

Die etwaige Ablehnung der probatorischen Umsetzung der empfohlenen Schlussfolgerungen durch einen Elternteil eines von Krampfanfällen betroffenen Kindes mit dem Hinweis darauf, dass die von mir oben referierten Thesen „wissenschaftlich nicht bewiesen“ seien, ist mir nicht nachvollziehbar. Einem solchen Einwand, wenn damit begründet wird, warum Eltern nicht im oben empfohlenen Sinne handeln, kann ich nichts mehr hinzufügen.

© Dr. med. Karl Braun-von Gladiß, Arzt für Allgemeinmedizin
Auf dem Vievacker 16, 21407 Deutsch Evern, braun@gladiss.de; http://www.gladiss.de


Aus: Elektrosmognews vom 12.06.2005



Mobilfunk und Epilepsie
http://omega.twoday.net/stories/298071/
http://omega.twoday.net/search?q=Epilepsie

11
Jun
2005

1997 - A curious year in Sweden

http://www.buergerwelle.de/pdf/1997_a_curious_year_in_sweden.htm

1997 - A curious year in Sweden
Hallberg O and Johansson O
Eur J Cancer Prev 2004, 13:535–538

There is a list of all of Hallberg's research on his homepage at:

http://home.swipnet.se/~w-78067/

He works with Olle Johansson, and used to work for Ericsson. I suspect that this journal is not commonly available in libraries, as it isn't over here, and so this might paper might not be well read. If it does turn out to be true, basically I believe it could shut down wireless. I've printed a few copies to send around. I'm sending a copy to our epidemiologists here, and I think that various governments should have basic resources on hand to check their local facts. If organisations pull their fingers out they could check up on this in one month. It was good to hear of some of the moves of your orchestra to assist with your situation.

Regards, Rowan C.

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1997 – A curious year in Sweden

Please find attached the recently circulated Hallberg Johansson pdf paper: http://mitglied.lycos.de/newsomega/news/1997ejcp.pdf


Panayis Zambellis Luton

From Mast Network

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For those of you that can read and understand Swedish, or get automatic translations, please note that I today have a commentary in one of the Swedish newspapers ("Motala & Vadstena Tidning", December 7, 2005). It is about the "1997" phenomenon (cf. Hallberg Ö, Johansson O, "1997 - A curious year in Sweden", Eur J Cancer Prev 2004; 13: 535-538):

http://www.motalatidning.se/, press "Insändare" to the left (under the headline "Åsikter"), move down to my text:

(START OF COPY) Flera symptom efter utbyggnad av mobilnät - SVAR DIREKT - Replik till Stellan Gustafssons insändare "Oroande trötthetstendens" i MT&VT den 30/11.

Stellan Gustafsson avslutar sin utomordentligt intressanta insändare med frågan "Är det en tillfällighet att utbyggnaden av mobilnätet tidsmässigt sammanfaller med ökande ohälsa?". Tiden som avses är år 1997 då det skedde en kraftig uppbyggnad av GSM-nätet här i Sverige. Mitt svar är: "Nej, det behöver inte vara en tillfällighet". Min medarbetare Örjan Hallberg och jag har nämligen år 2004 publicerat ett vetenskapligt arbete med titeln "1997 - A curious year in Sweden" i tidskriften European Journal of Cancer Prevention (volym 13, sidorna 535-538).

Bakgrunden till vår studie var den hastiga kostnadsökningen i Sverige sedan 1997 för primär hälso- och sjukvård samt sjukskrivning/sjukpension. Vi beslöt därför att titta på de tidsmässiga och geografiska sambanden för en rad hälsoparametrar.

Vi fann då en mycket god korrelation mellan sjukdomsutveckling, sjukskrivning samt andra liknande parametrar och uppbyggnanden av det nya GSM 1800 mobiltelefonsystemet. Det intressanta var att sjukdomsutvecklingen i Sverige länsvis hastigt ökade under perioden oktober 1997 till januari 1998. Långtidssjukskrivning, belastningsskador, depression, självmordsförsök, frekvensen av bilolyckor (både för privatbilister samt yrkesförare), sjukskrivningsprocenten (speciellt i större företag), återhämtningstiden efter kirurgiska ingrepp, dödsfall på grund av yttre orsaker, arbetsplatsolyckor samt dödligheten i Alzheimers åldersdemens ökade alla. Vi kunde se att denna försämring sammanföll i tiden med påslaget av det nya mobiltelefonsystemet samt att det länsvis korrelerade med den genomsnittliga styrkan av mobilstrålningen. I län med stora avstånd till basstationerna, alltså med höga uteffekter på telefonerna, där var hälsan som sämst.

Precis som Stellan Gustafsson säger i sin insändare så sover svenskarna allt sämre. Ohälsan ökar och svenskarna är tröttare, betydligt tröttare än för 20 år sedan och sämst är utvecklingen för unga. Vi forskare har förvånats över att även grupper utanför arbetslivet visar samma försämringar som de som arbetar. Forskarlaget Söderström, Ekstedt, Åkerstedt, Nilsson och Axelsson visade förra året att personer i riskzonen för utbrändhet inte återhämtade sig över helgledigheten. Stellan Gustafsson frågar sig då "Är det bristande återhämtning som leder till utbrändhet så blir givetvis frågan varför vi inte återhämtar oss." Svaret ligger kanske i alla de många studier som visat att mobilstrålning förändrar det regionala blodflödet i hjärnan, hjärnans EEG samt påverkar längd och kvalitét av drömsömnen, den del av sömnen där mycket av den normala återhämtningen skall ske.

I dagsläget vet vi inte om strålningen försämrat vårt immunförsvar, om det är tröttheten i sig som orsakar problemen eller vad som står på. Däremot är det solklart att något allvarligt har hänt och håller på att hända. Detta kan vi inte längre blunda för och jag och mina medarbetare har därför många gånger uppmanat ansvariga myndigheter och politiker att agera. Sant oberoende forskningsprojekt måste genast igångsättas för att säkerställa folkhälsan! Dessa projekt och forskargrupper måste vara helt fria från alla former av kommersiella intressen, folkhälsan kan inte ges en prislapp!

Detta är varje lands valda församlingars absoluta ansvar!

Svenska folket bestrålas alltmer. Jag oroar mig för att det kan vara orsaken till den hastigt ökande tröttheten i vårt samhälle. Allra mest oroar jag mig dock för att ansvariga - just nu - sover en ansvarslös Törnrosasömn!

Olle Johansson, docent i neurovetenskap vid Karolinska Institutet
(END OF COPY)


Olle Johansson, assoc. prof.
The Experimental Dermatology Unit Department of Neuroscience Karolinska Institute
171 77 Stockholm
Sweden

Stress durch Strom und Strahlung

http://www.buergerwelle.de/pdf/maes_mobilfunk_sender.htm

Mobile phones ‘can trigger skin allergies’

http://www.emfacts.com/weblog/index.php?p=99


Mobile phones 'can trigger skin allergies'
http://thescotsman.scotsman.com/uk.cfm?id=631582005


Informant: NoName

10
Jun
2005

Radiation Research Newsletter June 2005

Radiation Research Newsletter June 2005

Welcome & Introduction

With the UK General Election behind us the Trust has been looking at aspects of Mast Radiation from the recent research papers from Austria, Germany and Sweden and welcomes comments from our increasing subscribers/petition support base. The fact that the Trust is recognised as a real facilitator of research and information on the thorny topic of electromagnetic radiation and hypersensitivity, is shown in the Brussels meetings with John Ryan the EU’s Head of Health Information Unit and DG Research Officials.

Helping focus our attention on the issue are the following statements on our website from an ex microwave engineer in the North of England and a Chartered Engineer in Gloucestershire;

* “This is an issue of major public concern and a potential time bomb. I speak as an ex-microwave engineer who understands the complexities of energy.”

* “I am particularly concerned about the frequency being used for the third generation of mobile phones. It is so close to the cooking frequency of microwaves ovens which operate at 2.45GHz. The third generation mobile phone system operates at 2.2GHz-2.4GHz – too close for comfort as far as I am concerned. I have worked in the electronics/defence industry for over 20 years and have a great unease about the whole third generation of mobile communications infrastructure set up.

I am not a scare monger, I am a qualified engineer having an honours degree in Electrical Electronic Engineering, I am also a Chartered Engineer and I do understand the implications of electromagnetic radiation. Over exposure by humans to this sort of radiation causes cancer and at a high levels of power, thermal effects – burns. So who knows what state our bodies will be in after 10-20 years exposure to this electromagnetic radiation?”

The comment in 12 th May’s Western Morning News from our main sponsors Ecoflow Plc’s Chief Executive Paul Markland is also significant; “I personally believe there’s a problem with mobile phones. I was a merchant seaman but I always tried to avoid being near radar scanners so to me it seems illogical holding a mobile phone to your head.” Hence our following response to see moves forward from the Stewart Report.

We are delighted at the re-election of our three Westminster Trustees MP’s, Andrew Gibson, Mark Oaten and Dr Ian Gibson.

New Trustee

We also welcome Brian Stein, Chief Executive of Food Group Samworth Brothers as a new Trustee. He has strong Cornish connections – Ginsters is a Samworth brand. Through over-use of a mobile phone over some 15 years Brian has seriously become affected by Electro hypersensitivity. His office is free of all screens, faxes, etc. and his mobile phone days ended some 4 years ago. The Trust is now looking to concentrate on its advancing aims with help from this Senior Captain of Industry.

Stewart Report II - Trust follow up with ‘Seven Pillar of Wisdom’

Having developed our ‘Seven Pillars’ as a strategy to take the Stewart Report forward, these were presented by myself and Eileen O’Connor to the Head of Planning Policy ODPM on 11 th May and later sent to the New Minister for Planning, Yvette Cooper, from whom a response is currently awaited. Indications are that the Trust’s proposals have been regarded as very constructive. Trustee Dr Ian Gibson with Solicitor Alan Meyer are due to meet Yvette Cooper on 15 th June.

The need for planning applications for all new masts to have full disclosure of Emission Strengths/Directions and a Public Register of all mast sites with proper control by an Independent Regulator is surely paramount – ‘Sitefinder’ is clearly inadequate as is OFCOM’s audit process. The Public across the UK and Ireland have little confidence in the present industry dominated regime. Sir William Stewart rightly continues to advocate the ‘Precautionary Principle’ but to implement it, the NRPB is in an untenable position. No sanctions are available for covert mast changes without planning permission, and the industry voluntary code is often ignored.

European Commission - 27 th May 2005 - with 16 th June Follow-up

Trustees Eileen O’Connor, Michael Bell and Dr Caroline Lucas MEP attended meetings on 27 th May in Brussels at the Commission with John Ryan, Head of Health Information DG Sance, and later that day with DG Research Officials. The Trust also funded Brussels attendances by leading scientists Dr Gerd Oberfeld of Salzburg, Austria and Professor Johannsen of Sweden – where electro sensitivity is recognised as a disability – to back the Trust.

John Ryan has called for a further meeting with Eileen and Gerd on 16 th June to consider possible EU sponsored research on the subject. This follows Dr Oberfeld’s report published 27 th April that radiation from a base station 80 metres away causes significant changes of the electrical currents in the brains of electro sensitive people. We hope the Commission will back funding for research on the issue through the Trust. It is a key one for public health which is Mr Ryan’s area of responsibility at the Commission.

Warnings on Mobile Phone Packaging

Sadly the topic of packaging warnings for children’s use on mobile phones is not in Mr Ryan’s remit.

See article “ Security Comes at a Price ” - Newcastle Evening
http://icnewcastle.icnetwork.co.uk/eveningchronicle/features/tm_objectid=15427881&method=full&siteid=50081&headline=security-that-comes-at-a-price-name_page.html

Chronicle 21 st April for our concerns as voiced by Sir William Stewart and others.

Latest Research - Summary

We have given details on ‘ Latest Research ’ of current research findings from Austria, Germany and Sweden. We believe Gerd Oberfeld of Salzburg, findings require funding for follow up research backed by the EU. http://www.radiationresearch.org/research.htm

Overhead Power Lines

The Leukaemia risk to children born close to overhead power lines published in the British Medical Journal this month may be a statistical quirk according some sceptics. We certainly hope so but Professor Denis Henshaw and others are continuing to voice concerns on the risks of living adjacent to such lines.

See article - " Leukaemia risk 70pc higher for children close to power lines " - Daily Telegraph 3/6/05
http://www.telegraph.co.uk/health/main.jhtml?xml=/health/2005/06/08/npow03.xml&sSheet=/health/2005/06/08/ixhmain.html

Spectrum Analyser

As a result of our Liverpool meeting last year and with help from the Trust, electronics specialist Brian Egerton is launching this summer a spectrum analyser and related instruments to measure the strengths and directions from all electromagnetic radiation sources. With the recent British Medical Journal Report on overhead power lines (June 2003), which mirrors the mast issue, this should be a major benefit to the public, particularly if mortgage lenders are beginning to instruct surveyors to discourage people from buying houses within 75 metres of mobile phone masts.

Addenbrooke’s Hospital

It seems incredible that Addenbrooke’s Hospital has the gall to collect around £100,000 per annum from mobile phone companies for masts sited on its premises! Just try using a mobile phone there!

Thanks again Ecoflow Plc

We’re delighted at Paul Markland’s appreciation of the Trust’s work in the Western Morning News of 12 th May. Our sincere thanks are due to Ecoflow Plc and its distributors for continuing to support with their donations the work of the Trust in trying to solve one of the most controversial health issues affecting the public today.We need more sponsorship from like-minded sources.

Diary Dates - 16 th June 2005

The next Midlands Planning Aid meeting on Mobile Phone Masts is on 16 th June at 55 Temple Row, Birmingham at 5.45pm. Call Sandra Newton, WMPAS, to register: 0121 766 8044.

The next Trust meeting will be on 19 th July at Portcullis House, Westminster.

Michael J Bell

Chairman

9
Jun
2005

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Aktuelle Beiträge

Wenn das Telefon krank...
http://groups.google.com/g roup/mobilfunk_newsletter/ t/6f73cb93cafc5207   htt p://omega.twoday.net/searc h?q=elektromagnetische+Str ahlen http://omega.twoday. net/search?q=Strahlenschut z https://omega.twoday.net/ search?q=elektrosensibel h ttp://omega.twoday.net/sea rch?q=Funkloch https://omeg a.twoday.net/search?q=Alzh eimer http://freepage.twod ay.net/search?q=Alzheimer https://omega.twoday.net/se arch?q=Joachim+Mutter
Starmail - 8. Apr, 08:39
Familie Lange aus Bonn...
http://twitter.com/WILABon n/status/97313783480574361 6
Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
https://omega.twoday.net/st ories/3035537/ -------- HLV...
Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
Bitte schenken Sie uns Beachtung: Interessengemeinschaft...
Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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