Umweltzerstoerung

17
Mrz
2005

7
Mrz
2005

"Öl im Quechua Wald" - "Die Kichwa-Krieger und das Öl"

"Die Kichwa-Krieger und das Öl" wird erstmalig am Samstag, den 9.April 2005 um ca. 21.35 Uhr auf ARTE gesendet. Eine Wiederholung gibt es am Sonntag darauf um ca. 14.55 Uhr. In den Wochen darauf senden die Dritten den Film in einer kürzeren Version (45 Minuten)in der Reihe Länder-Menschen-Abenteuer. Die Internetversion des Films ist bereits in recht guter Qualität zu sehen unter http://www.compass-film.de (DSL nötig)

Um Resonanz wird von Holger Riedel gebeten:
Compass-Film, Holger Riedel
Grindelweg 1a, D-20146 Hamburg
Tel.: +49-40-413509441
http://www.compass-film.de


Pressetext

"Öl im Quechua Wald"

Ureinwohner in Ecuador wehren sich gegen die Ölförderung am Amazonas.

von Holger Riedel Erstsendung am 9. April 2005, 21.35 Uhr, ARTE

Ein neuer Krieg um Öl, nicht im Nahen Osten, der in den letzten Jahren die Aufmerksamkeit absorbierte, sondern unbemerkt von der Weltöffentlichkeit im Regenwald am Amazonas? Sarayaku, ein Urwalddorf im ecuadorianischen Amazonasgebiet, wird von Ölfirmen bedroht, weil seine Bewohner die Ölausbeute auf seinem Gebiet nicht zulassen. Das Militär soll einmarschieren, wenn es nach dem Willen der Regierung geht. Aber Sarayaku verteidigt sich mit allen Mitteln - notfalls mit Gewalt. Sarayaku liegt im Osten Ecuadors, in einem wilden und ursprünglichen Teil des großen Amazonasbeckens. In der Gegend lagern die größten Erdölreserven des Landes. Das Geschäft mit dem Öl gilt als bedeutendster Wirtschaftszweig Ecuadors. Aber dreißig Jahre Förderung haben zu katastrophalen Umweltschäden geführt. Alle drei Tage bricht eine Pipeline. Geschätzte siebzig Milliarden Liter verseuchtes Wasser aus den Öllagerstätten wurden in den Regenwald und in die Flüsse geleitet.

Die Sarayaku-Indios vom Stamm der Quechua haben sich bis heute trotz vieler Einflüsse von außen ihr eigenes Weltbild, ihre traditionelle Medizin, Kultur und eigene Sprache bewahrt. Sie gehen jagen und fischen und legen im Regenwald ihre Gärten an. Technische Errungenschaften aus der Welt der Weißen wissen sie für sich zu nutzen, gehen aber bewusst zurückhaltend damit um. Sie dulden nur, was den sozialen Frieden nicht stört. Und sie nutzen die Neuen Medien für ihren Kampf gegen die Öllobby. Wirtschaftlich hat das Öl Ecuador wenig gebracht. Zwanzig Milliarden Dollar Auslandschulden sind die höchste Pro-Kopf-Verschuldung in Lateinamerika. Nur ausländische Konzerne und die Machtelite im Land profitieren vom Ölgeschäft. Aber die Regierung will neue Fördergebiete auf dem Territorium der Ureinwohner mit allen Mitteln erschließen. 2003 wurden weitere zehntausend Quadratkilometer Regenwald für die Ölförderung freigegeben. Der argentinischer Konzern CGC unternimmt bereits seismische Sprengungen. Rund 80 Prozent des ecuadorianischen Amazonasgebietes sind betroffen - und damit faktisch alle noch im Wald lebenden Ureinwohner - auch die Quechua in Sarayaku.

Die Protagonisten des Films sind Patricia und Heriberto Gualinga, ein Geschwisterpaar aus Sarayaku, die 34jährige Patricia und ihr jüngerer Bruder Heriberto. Die beiden haben sich intensiv mit den Folgen der Erdölförderung im Regenwald auseinandergesetzt und wissen, welche Konsequenzen die Ölförderung auf ihrem Stammesgebiet hätte. Aber nicht alle im Dorf sind dagegen. Immer wieder treten die Ölfirmen mit verlockenden Angeboten an einzelne, einflussreiche Stammesmitglieder heran und versuchen, den Zusammenhalt der Gemeinde zu stören. Für manche Quechua ist es schwer, der Verlockung des schnellen Geldes zu widerstehen.

Patricias und Heribertos Plan ist es, die Folgen der Ölförderung im Norden Ecuadors zu untersuchen und mit den Rechercheergebnissen das eigene Dorf zu überzeugen, sich geschlossen gegen den Ausverkauf ihres Gebietes zu stellen. Patricia ist für das politische Terrain in Quito zuständig, Heriberto dokumentiert mit seiner Videokamera die Umweltkatastrophen in den alten Ölfördergebieten.

Die beiden Geschwister sammeln Bilder, Geschichten und Daten für einen Vortrag vor der Dorfgemeinschaft. Das Ergebnis ist offen: Werden Patricia und Heriberto es schaffen, die Zweifler in Sarayaku hinter sich zu bringen?

Zum Dreh

Eine gute Fernsehreportage basiert entweder auf dem Zufall, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein, oder auf sorgfältiger Vorarbeit und guten Kontakten. Bei "Öl im Quechua Wald" waren es die jahrelange Vorarbeit des Journalisten Siegmund Thies und seines Kollegen und Freundes Alejandro Santillan zu Sarayaku, die diesen Dreh möglich machten.

Während des Drehs in Sarayaku waren die guten Beziehungen zur Dorfgemeinschaft ausschlaggebend. Zwar gab es bei den meisten Bewohnern eine Einsicht, dass Medienpräsenz förderlich für die Interessen des Dorfes ist. Gleichzeitig gab es eine große, in den Jahrhunderten der Konquistadoren erworbene Skepsis gegenüber den Weißen. Nur das Vertrauen zu Siegmund Thies machte den tiefen Einblick in Alltag und Kampf gegen das Öl möglich. Der Zufall kam dann doch noch dazu. Dass die beiden Protagonisten so telegen und kooperativ waren, machte die Arbeit mit ihnen sehr angenehm.

Tagelange Überzeugungsarbeit war nötig, um eine Dreherlaubnis in der Repsol-Ölförderanlage im Yasuni Nationalpark zu bekommen. Wie sich herausstellte, waren das Filmteam seit Jahren das einzige, das es geschafft hat. Eine tief bewegende Erfahrung war es, die Kraft und Natürlichkeit zu spüren, die von den Menschen in Sarayaku ausgeht. Sie leben in einer intakten Dorfgemeinschaft - wo es natürlich auch Zank und Neid gibt, wie überall - wo aber die Jugend zu selbstbewussten und erstaunlich gebildeten Erwachsenen heranwächst. Diese Erfahrung war umso eindrucksvoller, als dass die Ureinwohner Ecuadors außerhalb der Indiodörfer, also in den Städten und Dörfern der spanischstämmigen oder mestizischen Bevölkerung, entwurzelt und unterprivilegiert leben, häufig als Bettler auf der Straße. Das Recht der Menschen in Sarayaku, ihr Schicksal selbst zu bestimmen, erscheint uns vor diesem Hintergrund als existenziell und grundlegend. Der Gier nach Öl dürfen die indigenen Kulturen Ecuadors nicht geopfert werden.

Zum Team

Holger Riedel, Autor und Kameramann, dreht seit sechzehn Jahren weltweit Dokumentationen und Reportagen und ist Inhaber der Fernsehproduktionsfirma "Compass- Film". Autor zahlreicher Filme, zuletzt der GEO-Reportage "Die Bogenschützin von Bhutan". Alejandro Santillian ist Anthropologe an der Uni in Quito und der Tonmann. Seine langjährigen Kontakte zu vielen Indiogemeinden sicherten uns das Vertrauen der Ureinwohner. Sigmund Thies ist Journalist und Kameramann, bei diesem Dreh Kameraassistent und Stringer. Er lebt mit seiner Familie seit zwölf Jahren in Quito und beliefert deutsche und internationale Fernsehsender mit Storys und Bildern. Auch er hat gute Kontakte in ganz Ecuador, speziell zu Sarayaku, wo er jüngst einen Medienworkshop mit deutschen und einheimischen Jugendlichen initiierte.

Mehr Infos: Holger Riedel 040-41350944 http://www.compass-film.de


Nachricht von Norbert Czerwinski
pers. Mitarbeiter Ute Koczy MdL
Sprecherin für Europa- und Eine-Welt-Politik
Landtagsfraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211 884-2866, Fax 0211 884-3505
email: ute.koczy@landtag.nrw.de
www: http://www.ute-koczy.de

6
Mrz
2005

Die Sibirien-Connection - Die WestLB macht in Öl

Aus aktuellem Anlass schicken wir Ihnen heute erneut eine Email, um Sie auf einen brisanten Film hinzuweisen.

Mitten in der menschenleeren sibirischen Taiga liegt eines der größten und zugleich am stärksten verschmutzten Ölfördergebiete der Welt. Trinkwasser und Nahrungsmittel in der Region sind verseucht, die Krebskrankheiten nehmen dramatisch zu. Zu den bedeutendsten Finanziers der russischen Ölfirmen zählt seit Jahren die Westdeutsche Landesbank, deren Gelder bereits die Regenwälder in Ecuador zerstören und dort ebenfalls die Menschen krank machen. Die WestLB gehört u. a. dem Land Nordrhein-Westfalen; in den Aufsichtsgremien sitzen auch Vertreter der rot-grünen Regierung.

Am Montag, 7.3. 2005, läuft auf WDR III ab 22.30 Uhr ein 45-minütiger Film über die WestLB-Machenschaften in Sibirien. Wiederholung am Mittwoch, 9.3. 2005

Die Sibirien-Connection - Die WestLB macht in Öl.
Ein Film von Detlef Flintz, Redaktion: Jo Angerer

Mehr Infos zum Film finden Sie auf unserer Homepage
http://www.regenwald.org
unter „Termine“.

Bitte leiten Sie diese Email an möglichst viele Freunde und Bekannte weiter. Wenn Sie keine Zeit haben, den Film zu sehen, schicken Sie uns eine kurze mail.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße
Ihr Reinhard Behrend
Vorsitzender Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Tel. 040 - 4103804
Fax: 040 - 4500144
info@regenwald.org


Die story

Die Sibirien-Connection - Die WestLB macht in Öl

Montag 07.03.2005 22.30 - 23.15 (45 min.) WDR Köln

Mitten in der menschenleeren sibirischen Taiga liegt eines der größten und zugleich am stärksten verschmutzten Ölfördergebiete der Welt. Trinkwasser und Nahrungsmittel in der Region sind verseucht, die Krebskrankheiten nehmen dramatisch zu.

Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion betreiben private Konzerne das lukrative Geschäft mit dem Rohstoff, und sie nehmen keine Rücksicht auf die Umwelt: Ausgelaufenes Öl nach Pipelinebrüchen entsorgen sie häufig nicht, sondern lassen es einfach mit Sand zuschütten. Viel Geld wird in die Erschließung neuer Ölquellen gepumpt, statt marode Anlagen zu sanieren.

Zu den bedeutendsten Finanziers der russischen Ölfirmen zählt seit Jahren die Westdeutsche Landesbank. Die WestLB gehört u. a. dem Land Nordrhein-Westfalen; in den Aufsichtsgremien sitzen Vertreter der rot-grünen Regierung. Was die breite Öffentlichkeit nicht ahnte: Noch während der Ecuador-Diskussion beteiligte sich die WestLB an einem Kreditarrangement für einen russischen Ölförderer - ein Großkredit, nicht mit Umweltauflagen für ein bestimmtes Projekt, sondern Geld zur freien Verfügung.

Nach WDR-Recherchen hat die WestLB von 1998 bis heute alleine oder mit Partnerbanken Kredite für die russische Ölindustrie Im Milliardenwert arrangiert.


Nachricht von Norbert Czerwinski
pers. Mitarbeiter Ute Koczy MdL
Sprecherin für Europa- und Eine-Welt-Politik
Landtagsfraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211 884-2866, Fax 0211 884-3505
email: ute.koczy@landtag.nrw.de
www: http://www.ute-koczy.de

How Real Are the Dangers?

In Association With Ideal Home

There has been a lot of media coverage recently about potential dangers in the environment that could affect you and your family. But how do you know which ones you should be taking seriously? These are the hazards that might lurk near your home and the effect they could have on your health.

Avoid Landfill Sites

Termed "toxic time bombs" by Friends of the Earth, around 80 per cent of us live within 2km of a landfill site. Reports suggest a link between waste dumps and serious birth defects, but the Government advocates further research to assess the long-term effects. The Department for the Environment, Food and Rural Affairs reported that properties within a quarter of a mile of a landfill site were worth an average of £5,500 less than similar houses elsewhere.

Look Out for Mobile-Phone Masts

At least 45 million people in the UK use a mobile phone, and transmitting the signals requires 24,000 base stations. Pressure groups are concerned that electric and magnetic fields (EMFs) around base stations may cause serious illnesses. A higher than normal incidence of sickness in certain areas has led residents to blame their proximity to mobile-phone masts. The masts are also being held responsible for sleep disturbances, fatigue, nose bleeds and epilepsy.

Be Aware of Power Cables

There are fears that overhead power cables and electricity pylons can pose a health risk to people living nearby. It is believed that the cancer-causing particles in air pollution from traffic, industry and agricultural sprays are attracted by the electrical charge around power cables, and fall on the local area. Although the National Grid and electricity companies avoid siting cables over housing, developers often pick up such land cheaply and then use it to build new homes.

Living Dangerously

Watch for Floods

After the devastating floods of the past few years, insurers are becoming unwilling to pick up the bill. Some homeowners have seen steep increases in premiums, been set huge excesses, or have been unable to get cover at all. Without insurance, it is very difficult to sell your home or get a mortgage. Strict planning legislation on new housing was introduced in July 2001, requiring high flood-risk areas to be avoided and the provision of adequate flood defences.


From Mast Network

5
Feb
2005

4
Feb
2005

Howitzers Not Enough To Keep Yellowstone Road Open

Despite internal warnings about “serious hazards” to visitors and staff, Yellowstone National Park is expanding a program using 105 mm artillery rounds to clear a remote mountain road during winter months, according to an agency memo released today by Public Employees for Environmental Responsibility (PEER).

http://www.peer.org/press/563.html

27
Jan
2005

U.S. Brushes Aside N.M. Drilling Protests

by SUSAN MONTOYA BRYAN
.c The Associated Press

ALBUQUERQUE, N.M. (AP) - Despite protests by the governor and environmentalists, the federal government decided to open nearly all of New Mexico's vast Otero Mesa for exploratory drilling but vowed that the oil and gas industry won't have a "free-for-all.''

The decision Monday by the Bureau of Land Management permanently protects about 124,000 acres of the roughly 2 million-acre mesa, one of North America's largest remaining pieces of Chihuahuan desert grassland.

Gov. Bill Richardson and environmentalists, including the New Mexico Wilderness Alliance and Denver-based Earthjustice, promised a court battle.

"The state is going to fight this with everything we've got,'' Richardson said.

The opponents argue the plan fails to consider the effect on groundwater and grassland at the mesa, extending about 40 miles north of the Texas-New Mexico line.

Richardson - who once called the mesa "sacred'' and wanted to set aside 640,000 acres as a national conservation area - accused the federal government of ignoring its policy of working with states on major land management decisions.

"By failing to compromise, the federal government might have taken two steps backward, tying this issue up for years,'' the Democratic governor said.

In 1998, a test well indicated enough natural gas reserves to justify a pipeline, and a rush on drilling permits began, prompting the BLM, which owns the land, to revise the area's 1986 management plan. There have been thousands of public comments and two formal protests by the governor's office.

The plan allows for only 1,589 acres of surface disturbance from well pads, roads and pipelines. At most, there will be 141 exploratory wells drilled and no more than 84 producing wells.

"It's very methodical, very strategic,'' said Linda Rundell, director of the BLM in New Mexico. "It's not going to be a wide-open free for all.''

Rather than having the gas and oil industry nominate lease areas, she said, the agency will carefully choose which parcels to lease. It will lease only small blocks, and then assess the environmental impact on those areas before leasing more.

Rundell said the plan is one of the most restrictive ever developed by the BLM and that it was designed to prevent a spiderweb of roads and pipelines from destroying the fragile grasslands, dotted with cholla cactus and yucca and grazed by antelope.

"I know that it was a big concern for the governor, ranchers and environmentalists,'' she said. "They have looked at how development was done in other areas and they didn't want to see it happen like that on Otero Mesa.''

The Bush administration has pushed for increased development on public lands across the country - notably in Alaska's Arctic National Wildlife Refuge - and the Otero Mesa became a lightning rod during last year's presidential campaign.

Sen. Pete Domenici, R-N.M., and New Mexico Land Commissioner Patrick Lyons applauded the plan, saying the BLM balanced the need to protect the environment with the need to develop new sources of oil and gas.

Lyons said the plan could create 500 jobs and bring millions of dollars to Otero and Sierra counties over the next 20 years.

Stephen Capra of the New Mexico Wilderness Alliance acknowledged there were novel parts to the BLM plan, but declared: "The protection the BLM is talking about, it's window dressing.''

"These are some of the last unfragmented desert grasslands anywhere in the world and they're just essential to protection of numerous desert species, from the pronghorn antelope to the endangered Aplomado falcon,'' said Mike Harris, an attorney with Denver-based Earthjustice.


On the Net:

Bureau of Land Management: http://www.nm.blm.gov
Earthjustice: http://www.earthjustice.org
New Mexico Wilderness Alliance: http://www.nmwild.org


Informant: SIUHIN

26
Jan
2005

20
Jan
2005

26
Dez
2004

Erde altert in rasantem Tempo

In rasantem und längst nicht mehr natürlichem Tempo sieht der Greifswalder Ökologie-Professor Michael Succow, Träger des Alternativen Nobelpreises, die Erde altern. Sie verliere durch Bodenzerstörung und Vernichtung ihres natürlichen Pflanzenkleides zunehmend "ihre Haut" und damit ihr wichtigstes Regulativ. Deshalb fordert Succow zum Haushalten für den Erhalt der Natur auf.

http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/5767.php
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Starmail - 27. Nov, 11:08

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