Sozialabbau

3
Mrz
2005

Landlose drohen mit Besetzungen

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,344500,00.html

Packt endlich an

BILD-Kommentar

von PETER BOENISCH

Die Arbeitslosenzahlen sind eine nationale Katastrophe. Trotzdem benehmen sich alle wie gewohnt:

Ein paar schöne Worte und dann ab ins Auto.

Ob Regierung, Opposition, Bosse oder Gewerkschafter – der Finger vor der Kamera zeigt immer auf den anderen. Er ist schuld, sie ist schuld. Schön wär’s. Alle sind schuld.

Die Regierung mit ihrer Stückchenreform und ihrer Pannenkette. Die Opposition mit ihrem kurzen Gedächtnis für eigene Fehler. Die Gewerkschafter mit ihrer Flucht vor der Wirklichkeit. Die Bosse mit ihrer profitgeilen Herzlosigkeit. Und leider auch viele Bürger mit ihrem „wenn schon, dann nehmt’s dem Nachbarn“.

So kommt man aus einer Katastrophe nicht raus, sondern immer tiefer hinein.

Deutschland kann seine Probleme aus eigener Kraft lösen. Wie in einer Eimer-Kette, wenn’s brennt. Dann läßt man doch auch nicht den Eimer los, um mit seinem Nachbarn zu diskutieren.

Die Experten wissen und sagen, was zu tun ist. Genug gequatscht, genug gestritten, viel zu viel taktiert.

Der Worte sind genug gesprochen. Packt endlich an!

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/03/01/kom/kom.html

Trotz hoher Gewinne: Diese Firmen streichen Jobs

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/03/01/arbeitslose/hg__firmenvergleich,templateId=renderKomplett.html

Haben Sie Ärger mit der Arbeitsagentur?

Schreiben Sie an:

BILD-Zeitung
Kennwort: Arbeitslos
20760 Hamburg
oder Fax: 040 / 347 277 13
oder E-Mail: arbeitslos@bild.de

Hier packt eine Job-Vermittlerin aus

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/03/03/job__vermittlerin/jobvermittlerin__packt__aus,templateId=renderKomplett.html

Verfassungsrechtliche Verwirrungen um Hartz IV

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19581/1.html

2
Mrz
2005

Fast 14 Prozent der Bevölkerung Deutschlands lebt in Armut

Armuts- und Reichtumsbericht: Fast 14 Prozent der Bevölkerung Deutschlands lebt in Armut (02.03.05)

Die Kluft zwischen Arm und Reich ist unter der rot-grünen Bundesregierung größer geworden. Das geht aus dem "Zweiten Armuts- und Reichtumsbericht" hervor, den das Kabinett am Mittwoch in Berlin billigte. Danach ist der Anteil der Armen in Deutschland von 1998 bis 2003 von 12,1 auf 13,5 Prozent gestiegen. Als Gründe werden die Wachstumsschwäche und die hohe Arbeitslosigkeit genannt. Gleichzeitig nahm der Anteil der Reichsten am Gesamtvermögen zu. Nach dem Bericht bezogen im Jahr 1998 rund 6000 Personen ein Nettoäquivalenzeinkommen von mehr als einer Million Euro. Der Bericht belegt, dass das Einkommen der Super-Reichen ansteigt. Das reichste 1 Prozent der Verteilung der Nettoäquivalenzeinkommen verfügte 1992 und 1995 laut Bericht über 8,4 Prozent aller Einkommen. 1998 bezog das reichste 1 Prozent bereits rund 10 Prozent des Gesamteinkommens in Deutschland.

Die ganze Nachricht im Internet:

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10571

Hartz IV im Praxistest

Mit den steigenden Arbeitslosenzahlen kommt die Hartz-Reform wieder in die Kritik...

http://www.telepolis.de/tp/r4/artikel/19/19572/1.html

Arm trotz Erwerbsarbeit

Immer mehr Frauen verdienen in der Schweiz nicht genug zum Leben. Der Anteil der Alleinerziehenden hat sich verdoppelt. Kinder werden immer häufiger zum Armutsrisiko. Artikel von Susanne Bachmann in junge Welt vom 18.02.2005 http://www.jungewelt.de/2005/02-18/010.php


Aus: LabourNet Nachrichtensammlung, Band 23, Eintrag 2

1
Mrz
2005

Gewerkschafterin erwartet "Sinneswandel" von Managern wegen Arbeitslosigkeit

"Zusätzliche Anstrengungen": Gewerkschafterin erwartet "Sinneswandel" von Managern wegen Arbeitslosigkeit (01.03.05)

Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer fordert angesichts der gemeldeten 5,2 Millionen Arbeitslosen "zusätzliche Anstrengungen" für mehr Arbeitsplätze. In der "Leipziger Volkszeitung" appellierte sie laut Vorabbericht an Bund, Länder und Kommunen, "alle Finanzierungsspielräume für mehr Beschäftigung freizumachen". "Bei "Hartz IV" zeigt sich schon jetzt, dass der Kompromiss von Bundesregierung und CDU/CSU zu organisatorischen Blockaden und neuen Verschiebebahnhöfen führt, die das Ziel, die Langzeitarbeitslosigkeit zu senken, ernsthaft gefährdet", sagte sie.

Zugleich kritisierte Engelen-Kefer die großen Unternehmensführungen. "Es ist nicht akzeptabel, dass große DAX-Unternehmen trotz riesiger Gewinne einen weiteren Beschäftigungsabbau planen", sagte sie. Notwendig sei ein Sinneswandel bei den Managern der deutschen Wirtschaft, die Gewinne in neue Beschäftigung zu investieren.

Die ganze Nachricht im Internet:

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10565
logo

Omega-News

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Archiv

Februar 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
 
 
 
 

Aktuelle Beiträge

Wenn das Telefon krank...
http://groups.google.com/g roup/mobilfunk_newsletter/ t/6f73cb93cafc5207   htt p://omega.twoday.net/searc h?q=elektromagnetische+Str ahlen http://omega.twoday. net/search?q=Strahlenschut z https://omega.twoday.net/ search?q=elektrosensibel h ttp://omega.twoday.net/sea rch?q=Funkloch https://omeg a.twoday.net/search?q=Alzh eimer http://freepage.twod ay.net/search?q=Alzheimer https://omega.twoday.net/se arch?q=Joachim+Mutter
Starmail - 8. Apr, 08:39
Familie Lange aus Bonn...
http://twitter.com/WILABon n/status/97313783480574361 6
Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
https://omega.twoday.net/st ories/3035537/ -------- HLV...
Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
Bitte schenken Sie uns Beachtung: Interessengemeinschaft...
Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

Status

Online seit 8020 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 8. Apr, 08:39

Credits