Greenpeace

17
Jan
2006

Werde Meeresschützer

Von der Antarktis, dem Walschutzgebiet im Südpolarmeer, bis in die Straßen von Amsterdam, Berlin, Kalkutta, Tokio, Auckland, bitten wir die Menschen, sich als Meeresschützer zu melden und zusammen mit uns die Wale zu schützen.

*Werde Meeresschützer!*

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//prefs.greenpeace.org/mail-links/clicks/13291.2133086.5409

Mehr Info's unter:
//www.livelogcity.com/users/omega/35192.html

21
Dez
2005

Greenpeace stellt japanische Walfänger im Südpolarmeer

Walschutzgebiet: Greenpeace stellt japanische Walfänger im Südpolarmeer (21.12.05)

Die Greenpeace-Schiffe "Esperanza" und "Arctic Sunrise" haben am Mittwoch in den frühen Morgenstunden die japanische Walfangflotte im südlichen Polarmeer gestellt und zum Verlassen des Antarktischen Walschutzgebietes aufgefordert. Nach eigenen Berichten versuchten die Greenpeaceaktivisten, Wale vor japanischen Harpunen zu retten. Acht Schlauchboote seien im eisigen Wasser, um das Leben der Meeressäuger zu schützen. Die "Esperanza" hatte sich vor die Heckrampe des Wale-Verarbeitungsschiffes "Nisshin Maru" geschoben, um das Aufladen der schon getöteten Zwergwale (Minkewale) zu verhindern. Sie wurde dabei aber zweimal von dem japanischen Fangboot "Kyo Maru 1" hart bedrängt und musste aus Sicherheitsgründen die Zufahrt zur Rampe wieder räumen.

Die ganze Nachricht im Internet:
//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12583

14
Dez
2005

Greenpeace verklagt Bundesländer auf Herausgabe von Pestiziddaten

Lebensmittel-Kontrollen: Greenpeace verklagt Bundesländer auf Herausgabe von Pestiziddaten (14.12.05)

Greenpeace hat heute beim Verwaltungsgericht Mainz Klage gegen das Land Rheinland-Pfalz erhoben. Die Klage richtet sich gleichzeitig an alle anderen 15 Bundesländer, die vom Land Rheinland-Pfalz mit vertreten werden. Die Länder verweigern gegenüber Greenpeace seit Juni Angaben über die staatliche Lebensmittelüberwachung. Greenpeace wollte von den Ländern wissen, bei welchen Lebensmitteln die zulässigen Höchstmengen an Pestiziden überschritten wurden. Zweitens sollten die Behörden offen legen, in welchen Fällen sie rechtlich gegen die Verkäufer vorgegangen sind. Und drittens verlangte Greenpeace Informationen zur Leistungsfähigkeit der staatlichen Untersuchungslabors.

Die ganze Nachricht im Internet:
//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12519

6
Dez
2005

Greenpeace gibt RWE Schuld an Treibhausgasen, Strompreisen und Strommastbrüchen

Auf Kühlturm: Greenpeace gibt RWE Schuld an Treibhausgasen, Strompreisen und Strommastbrüchen (06.12.05)

Acht Greenpeace-Aktivisten protestieren seit Montag früh auf dem Kühlturm eines RWE-Braunkohlekraftwerks bei Köln "gegen die Klimazerstörung" des Energieriesen RWE. In einem Appell an die Konzernleitung appeliert Greenpeace an die Verantwortung des Konzerns für die Menschen. "Für RWE sind immer die anderen Schuld", monierte Greenpeace-Aktivist Heinz Smital vom Kühlturm an RWE-Vorstandschef Harry Roels. "Erhöht der Konzern die Strompreise, zwingen ihn angeblich teure Umweltabgaben dazu. Brechen Strommasten, liegt es natürlich nur am Schnee, und nicht an fehlender Wartung. Und sterben Menschen an der Klimakatastrophe, sind die Autofahrer schuld, nur nicht die Braunkohlekraftwerke von RWE."

Die ganze Nachricht im Internet:
//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12456

24
Nov
2005

Greenpeace-EinkaufsNetz findet erneut illegale Spritzmittel in Supermarktware

Verbotene Pestizide: Greenpeace-EinkaufsNetz findet erneut illegale Spritzmittel in Supermarktware (24.11.05)

Deutsche Gemüsebauern spritzen Tomaten, Kopfsalat, Gurken und Karotten mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Das zeigt die jüngste Untersuchung von 112 Gemüseproben aus deutschem Anbau, die das Greenpeace-EinkaufsNetz durchführte. In 27 Proben fanden sich Pestizidwirkstoffe, die vom zuständigen Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gar nicht oder nicht für die betroffene Gemüseart zugelassen sind. Diese Spritzmittel können Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder sind schädlich für das Hormon- oder Nervensystem. Gekauft wurde die Ware im September bei führenden Supermarktketten in Berlin, Dresden, Dortmund, Frankfurt, Hamburg, Mannheim, München und Stuttgart. Die Proben wurden auf ca. 300 Pestizide untersucht.

Die ganze Nachricht im Internet:
//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12366

3
Nov
2005

30
Aug
2005

Tons of Toxics

Hurricane Katrina, one of the largest and strongest storms on record, roared onto shore this week, causing massive devastation in Louisiana, Alabama, Mississippi and other states. But another danger to the region is still brewing. With storm surges of up to 20 feet in some areas, huge petro-chemical plants, gas stations and waste pits have unleashed a toxic cocktail of chemicals ranging from vinyl chloride to gasoline.

Take Action! Natural disaster or terrorist attack - Tell Congress to act NOW to prevent more tragedy.

//usactions.greenpeace.org/action/start.php?action_id=63&session_action=reset

Already nicknamed "Cancer Alley," the polluted area now suffers from contaminated flood waters of up to 20 feet - which can affect homes, drinking water and surrounding waterways. In New Orleans, the city's levee system is now serving only to hold water in the city, creating a temporary lake of toxic chemicals, gas, oil and storm debris.

Deputy director of the Louisiana State University's Hurricane Center, Ivor van Heerden, warns, "We're talking about an incredible environmental disaster a bowl full of highly contaminated water with contaminated air flowing around and, literally, very few places for anybody to go where they'll be safe."

I've been working for Greenpeace for more than 14 years to prevent just this sort of tragedy. No one could stop Katrina, but chemical plants like those found in Cancer Alley and around the nation can be converted to safer technologies. Natural disasters, chemical spills during transport and the threat of chemical terrorist attacks are reason enough. The good news is that toxic chemicals such as chlorine, which are used to make these pollutants, have many safer alternatives - it's time to make the switch.


Sincerely,

Rick Hind Legislative Director

P.S. This issue is extremely critical, so please, be sure to pass this message on to your friends and loved ones.

16
Aug
2005

14
Aug
2005

RWE will Klimakiller Nr. 1 bleiben

Greenpeace protestierte in Essen gegen die geplanten Investitionen des größten deutschen Stromkonzerns RWE in klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke. Vor dem RWE-Pavillon der Philharmonie verbrennen Aktivisten in einem verrosteten Ofen symbolisch Milliarden von Euro, die RWE für den Bau von zwei neuen Braunkohle-Blöcken in Neurath bei Neuss ausgibt. Auf einem Transparent steht "Klimaschutz statt Kapitalvernichtung. RWE: Stopp Neurath”. Greenpeace fordert RWE auf, in erneuerbare Energien, Energieeffizienz und klimafreundlichere Gas- und Dampfkraftwerke statt in Braunkohle zu investieren.

//www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/6743.php

28
Jul
2005

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